Die Willmersdorfer Witwen und all die anderen Typen des Berliner U-Bahn-Musicals düsen durch Seoul. Kim Min’Gi, Symbolfigur des koreanischen Widerstands, hat das Berliner Original in die Südkoreanische Metropole verlegt. Inzwischen ist das Stück dort mehr als 4.000 Mal aufgeführt – und anders als „Linie 1“ – mehrfach überarbeitet worden. In der aktuellen Fassung von 2018 wird die Annäherung von Nord- und Südkorea in einem neuen Ende thematisiert.
Anlässlich des 50. GRIPS-Geburtstags gastiert „Seoul Linie 1“ nach Vorstellungen in in den Jahren 2001 und 2005 erneut in Berlin. Das Stück wird in koreanischer Sprache mit deutschen Übertiteln gezeigt.
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