Zweiter, neu inszenierter Auftritt von Wittenbrinks Hommage an die Tippsen-Zunft in Cottbus. Zwischen Zickenkrieg und Anschmachten des Bürobotens erklingen im Großraumbüro Evergreens und Schlager von Cole Porter bis Nina Hagen.
Die Künstlerin Isabel Dörfler hat sich in ihrer 30-jährigen Karriere auf großen und kleinen Bühnen ein großes Repertoire an Rollen angeeignet, aktuell als Norma Desmond in "Sunset Boulevard". Nun präsentiert sie ein Solo-Programm mit Evergreens aus Film und Musical. Am Piano wird sie dabei von Harald Lierhammer begleitet.
Klaus Seiffert inszeniert die Tragödie um den ehemals gefeierten und in Vergessenheit geratenen Stummfilm-Star als unspektakuläres Rumsteh-Theater. Isabel Dörfler triumphiert als Norma Desmond; Hardy Brachmann (Joe Gillis) und Heiko Walter (Max von Meyerling) retten den Musical-Ruf des Haus-Ensembles.
1999 war "Sonnenallee" DER Kassenschlager in den deutschen Kinos. Von den zahlreichen Bühnenadaptionen dieses Films wird in Cottbus die Version von Ralph Reichel, in einer speziellen Fassung für das Staatstheater, gezeigt. Das hauseigene Schauspielensemble wird von einer Live-Band aus Studenten der Musikpädagogik der BTU Cottbus-Senftenberg begleitet und spielerisch durch den Jugendclub des Staatstheaters unterstützt.
Solide Inszenierung eines matten Musicals, die durch zwei grandiose Hauptdarsteller (Hardy Brachmann und Heiko Walter) aufpoliert und auf Spaß-Kurs gebracht wird.
Ob Macho oder Muttersöhnchen, in diesem Liederabend wird das vermeintlich starke Geschlecht ganz genau unter die Lupe genommen. Dazu erklingen bekannte Songs von zum Beispiel Heintje, Peter Maffay und den Rolling Stones.
Von der Taufe bis zur Beerdigung. Von Muttertag bis Weihnachten. Es gibt regelmäßig Anlässe wie diese, zu denen die Familie zusammenkommt. Das ist oft heimelig harmonisch, doch es fliegen auch die Fetzen. Im Liederabend von Matthias Messmer, Hans Petith und Bettina Jantzen wird gefeiert, geliebt und gehasst. Dazu erklingen Gassenhauer, Schlager, Rocksongs und auch so manche unbekannte musikalische Perle.
Die meisten kennen ihn als den Mann mit der Tolle aus der WDR-Sendung „Zimmer frei". Doch Götz Alsmann ist auch passionierter Musiker. Sein neues Programm „Broadway", das im Dortmunder Konzerthaus Premiere feierte, entführt das Publikum ins New York der 30er bis 50er Jahre. Mit im Gepäck: Klassiker von Porter, Gershwin, Kern und Rodgers & Hammerstein – dargeboten in deutschsprachigen Fassungen. Eine herrlich leichte, jazzig-swingende Zeitreise zur amerikanischen Glamour-Metropole, die kein bisschen angestaubt daherkommt und Lust darauf macht, die alten Platten mal wieder im Original aufzulegen.
Wer nicht auf seine Eltern hören will, dem wird grausames Unheil widerfahren. Das gilt für den aufmuckenden Nachwuchs sowohl im Kinderbuch "Der Struwwelpeter" aus dem Jahr 1845 als auch in dessen 1998er Musiktheater-Adaption "Shockheaded Peter". Denn: Wer nicht hören will, muss fühlen!
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...