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Satire

Der kleine Horrorladen

Es ist Essenszeit...


Marc von Reth inszeniert die liebevolle man-eat-man-Variante aus den Vorstadt-Slums.

(Text: rj)

Premiere:15.01.2005
Letzte bekannte Aufführung:02.07.2005


"Der kleine Horrorladen" ist die deutsche Version des amerikanischen Musicals "Little Shop of Horrors", das hierzulande mit seinem ausgeprägt schwarzen Humor Kultstückstatus erlangte.
Der angekündigte Horror nimmt seinen Anfang in Herrn Mushniks armseligen Blumenladen. Zwischen den dem Verwelken nahen Verkaufsstücken hantiert der tölpelhafte Angestellte Seymour und seine wasserstoffgebleichte Kollegin und stille Liebe, Audrey. Um das schlecht gehende Geschäft etwas zu beleben experimentiert Seymour ein wenig mit Exoten. Da dann passiert das Unglaubliche: Ein scheinbar harmloses Pflänzchen entwickelt sich zum blutgierigen Vampir.
Das Musical lebt von seinen skurrilen Figuren. Da gibt es die Monsterpflanze und ihren Betreuer, den pickligen und unbeholfenen Seymor, der durch die Pflanze reich und berühmt wird. Und da ist Seymors angebetete Kollegin und Blumenverkäuferin Audrey, die zu allem Unglück die Geliebte eines Machos, des sadistischen Zahnarztes Orin, ist. Jeden Tag kommt Audrey mit neuen blauen Flecken zur Arbeit. Mr. Mushnik, der geschäftstüchtige Inhaber des Blumenladens in der Skid Row, adoptiert Seymor schnell, als er ihn auf der steilen Erfolgsleiter nach oben wähnt. Sie alle aber geraten nach und nach in den immer größer und gieriger werdenden Schatten der Pflanze...
Musical in zwei Akten mit Prolog von Alan Menken. Gesangstexte und Buch Howard Ashman nach dem gleichnamigen Film von Charles Griffith und Roger Corman.
Musikalische Leitung: Roland Fister, Inszenierung: Marc von Reth.
Masochist/Saufkumpan: Aom Flury
Orin: Patrick Hellenbrand
Audrey: Stephanie F. Hottinger
Mr. Mushnik: William Wilson
Seymour: Christoph Angerer
Seymour: Björn Bobach
Chrystal: Gabriele Bauer
Ronnette: Eva Maria Fischer
Die Pflanze: Georg Herzog
Die Pflanze: Alex Teubner
Chiffon: Laurie Stettner

(Text: Theater)





Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


10 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Cooles Stück

31.12.2009 - Standing Ovations ....

Alita


Einfach cool

31.12.2009 - Einfach super dieses Stück. HAb es sehr oft gesehn, da meine Schwester da mitspielte!
Einfach zu empfelen!

tine


Wieder das gleiche?

23.04.2005 -

Frank


Super!

14.03.2005 - Eine tolle Produktion. Das Bühnenbild ist für so eine kleine Bühne echt erstaunlich. Ein Riesenkompliment auch an alle Darsteller - vor allem Björn Bobach als Seymour war spitze. Das schauen wir uns bestimmt nochmal an!

Malte


Wenn Schauspieler singen

29.01.2005 - Das Stück ist genial, keine Frage, Das Bühnenbild, die Austattung die Bühne hammerbunt und echt toll. Der Sound sehr gut, die Fassung mit vollem Orchester mal was anderes, bei geragenen Stücken klasse, bei rockigen eher unnötig. Die Vorstellung war die 3. und es hakte ganz schön.
Die 3 Girls waren zum teil sehr unsyncron, gerade am anfang, das ist ein denkbar schlechter einstig, die Cöhre saßen auch selten. Da täte es gut wenn sie noch mal "nachsitzen", denn eigentlich sind sie echt knuffig und singen für sich genommen sehr gut. Nur das sie Dialekt sprechen ist einwenig gewöhnungsbedürftig, aber auf jeden Fall zum schmunzeln.

Seymour macht sich echt gut, intoniert leider manchmal etwas flat, bei Muschnik&Sohn war das besonder schade. Audrey ist schlicht fehlbesetzt. Sie spielt viel zu hart, wenn sie so drauf ist, warum vermöbelt Sie dann den Zahnatzt nicht selbst? Singen kann sie leider nicht so gut wie es die Rolle erfordert, in der Höhe schlicht falsch und angestrengt. Irgendwie fehlte da zwischen den beiden das Gefühl, die können sich wohl im wahren Leben nicht riechen, das merkt man leider auf der Bühne.
Der Zahnartzt war echt cool, leider ist die stimme etwas dünn und er könnte noch mehr Psychopat sein. Der Masochist ist echt Klasse, alleine diese Zungennummer war geil. Das Ballet ist spitze, auch dank der schrägen Kostüme.

Die Choeoraphien sind leider öfter viel zu kompliziert und unnötig hektisch, da wäre weniger mehr gewesen, die Darsteller kriegen das schlichtweg nicht synchorn hin, und oft wird der Text mit den Händen beschrieben, sehr einfallsreich!
Bei Muschnik&Sohn ist das super gelöst worden, die beien bewegen sich toll, und haben genug Platz Ihre tollen Stimmen zu zeigen.

Mr. Muschnik sollte sich wirklich mehr Mühe geben deutlich und mit weniger Akzet zu sprechen, auch die Phrasierungen sind teilweise seltsam. Da wurde wohl nicht gut mit dem Mann gearbeitet, denn eigentlich ist er sehr spritzig und witzig, nur manchmal etwas unlogisch und unverständlich.

Sehr genial ist die Fechtszene zwischen den beiden Agenten, das ist eine klasse Idee.

Das Beste zum Schluss: Die Pflanze. Die beeindruckenste Stimme des Abends, moduliert zwischen einschleimen und Wahnsinn und röhrt das es eine wahre Pracht ist. Zwar muss der arme Georg Herzog das albernste und schlechteste Kostüm des Abends tragen (wer näht da grüne Flügelchen auf den Anzug? Wir sind doch nicht bei Tabaluga und Zwergen-Peter). Auch hätte man mit einer Aufwenigeren Kopfbedeckung (siehe König der Löwen) viel gut machen können. Aber das geniale Mean Green Mother lässt einen die dämliche Optik vergessen. Tolle Choeograpie, klasse Gesang von allen, so eine Zugabe macht Lust auf mehr.

Alles in Allem ein tolle Stück, die Akteure haben über die Spielzeit noch Raum sich zu steigern, viellecht kommen dann noch einige Gags besser auf den Punkt.

Unbdingt ansehen, trotz kleiner Schwächen ein sehr schönes Stück.

Rocky


Hinreißendes Ensemble

25.01.2005 - Alle Figuren sind ganz liebevoll gezeichnet. Ich habe jetzt beide Seymours gesehen und werde mir das Stück sicher nochmal anschauen.

Mrs Shiva


Klasse!

21.01.2005 - Witzig. Phantasievoll. Die Stimme von der Pflanze war super!

sbn


Zu oft gesehen

20.01.2005 - Bringt mehr neue Stücke!

Marcel


Sehr geeignet zum Ansehen

18.01.2005 - Auch wenn ich keine Musical-Fan bin habe ich sehr gelacht und kann das Stück nur weiter empfehlen.
Ich wünsche volles Haus.

Tolstoi


Lebendiges Junges Musiktheater

17.01.2005 - Fand ich eine ganz tolle Premiere! Gratuliere dem Regieteam! Hoffentlich bald wieder eine so schöne Produktion von Euch in Coburg!

Markus


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Handlung
Seymour Krelborn, Angestellter in einem Blumenladen in der heruntergekommenen New Yorker Skid Row, züchtet eine eigenartige fleischfressende Pflanze, die sich ausschließlich von Menschenblut ernährt. mehr

Weitere Infos
Abgesehen vom Ende ist die Handlung des bekannten Films von 1986 mit der Musicalversion identisch. Aufgrund von negativen Zuschauerreaktionen bei den Filmpreviews ließ Produzent Frank Oz den Schluss nachträglich umschreiben: Seymour besiegt die Pflanze, indem er sie mit Stromschlägen traktiert und schließlich den Laden in die Luft jagt. Anschließend verwirklicht er Audreys Traum und zieht mit ihr in ein Häuschen im Grünen - in der letzten Einstellung ist im Vorgarten des Häuschens eine kleine Audrey II zu sehen, ein Hinweis auf einen möglichen zweiten Teil, der bisher aber nicht realisiert wurde.

 Leserbewertung
(10 Leser)


Ø 4.10 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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