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Komödie

Sweet Charity

Big Spender in Bern


Am 12. November 2009 hat das Musical "Sweet Charity" am Berner Stadttheater Premiere. Die Inszenierung wird Pascale-Sabine Chevroton übernehmen.

(Text: sj)

Premiere:12.11.2009
Letzte bekannte Aufführung:14.05.2010


„Wann finde ich endlich Mr. Right?“ Diese Frage bewegt nicht nur die Traumfabrik Hollywood, sondern auch die junge Hostess Charity Hope Valentine, die immer an die falschen Männer gerät: Der eine hat es auf ihr sauer verdientes Geld abgesehen, und der andere macht sie zur Seelentrösterin für eine Nacht. Ihr Schutzengel hat keine Pause, bis Charity sich in den bodenständigen Angestellten Oscar verliebt. Der liebt sie auch, nur leider hat er eine fixe Idee … Aber Charity gibt nicht auf, denn sie glaubt an das Gute in der Welt und im Menschen!

„Sweet Charity“ zaubert grosses Gefühlskino à la „Pretty Woman“ und ist zugleich komisch und ironisch wie Woody Allens „Stadtneurotiker“. Natürlich fehlen auch unsterbliche Shownummern wie „Hey, big spender“ und „Rhythm of life“ in dem Musicalklassiker nicht.

(Text: Stadttheater)






Kreativteam

Musikalische Leitung Michael Frei
Inszenierung, Choreographie Pascale-Sabine Chevroton
Bühne Jürgen Franz Kirner
Kostüme Tanja Liebermann
Chor Alexander Martin
Dramaturgie Sascha Mink


Besetzung

Charity Hope Valentine Vasiliki Roussi,
(Anne Maria Schmid)

Sonnenbrille, Vittorio Vitale, Oscar Lindquist Thomas Mathys
Serafina Caroline Frank,
(Anne Maria Schmid)

Angelina Anja Karamanski,
(Anne Maria Schmid)

Ariella Tanja Schmid
Amoriel, ein Engel Robin Belfond
Ursula N.N.
Daddy Johann Sebastian Brubeck Mark Nordike
Ballett des Stadttheater Bern

Chor des Stadttheater Bern

Berner Symphonieorchester




Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


28087
so lieber nicht mehr

15.11.2009 - Sweet Charity in Bern kommt als eine spiessige Stadttheaterproduktion im schlechteren Sinn daher. Die dürftigen Einfälle, vor allem aber die langfädigen Dialoge vermögen es nicht, das Publikum zu begeistern.Nach Stadttheatermanier darf der zum Teil recht überalterte Theaterchor im Rhythmus klatschen und die Arme heben, die jungen Ballettleute fallen auf den ersten Blick auf mit Bodenturnübungen und die kleinen Rollen sind zwar motiviert, aber völlig unglaubwürdig (Big Spender!).Vasiliki Roussi turnt gut, gesanglich und sprachlich vermag auch sie nicht den Abend zu retten. Thomas Mathys ist als Typ gut, beim ersten Song ist er aber überfordert und seinen pseudoitalienischen Akzent hat man auch schon ein paarMal gehört.Die Entscheidung, das Berner Symphonieorchester mit Jazzverstärkung spielen zu lassen wertet das ganze auch nicht auf. Allzu brav und spannungsarm kommt der Sound daher.Selten ist die Daddy Brubeckszene so verschenkt worden wie hier, der halbe Song wurde ihm gestrichen und wird von einer Stimme aus dem Off gesungen (zum Glück) im Verlauf des Songs verschwindet er ganz und es kommen die sich ausziehenden Chor- und Balletherren zum Zug, die über die Nummer die Hemden des Vergessens legen. Wenn ich die Produktion mit den Stadttheaterproduktionen von St. Gallen (Hairspray) und Basel(Hair) vergleiche, muss die Bundeshauptstadt noch einiges aufholen.

berger (3 Bewertungen, ∅ 2.3 Sterne)


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