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Wittenbrink-Liederabend

Vatertag

Eine musikalische Reise in die Verzweiflung


Den "Müttern" hat Franz Wittenbrink bereits einen Liederabend gewidmet, da war es ja nur noch eine Frage der Zeit, bis die Väter drankommen. Und auch hier gilt wieder das altbekannte Prinzip: Bekannte Songs verschiedenster Musikstile charakterisieren die Personen.

(Text: mr)

Premiere:29.12.2006
Dernière:08.10.2008


Es könnte überall spielen. In einer Zeit danach vielleicht, wonach aber, das bleibt offen. Nur eines ist sicher: Es ist Vatertag. Und Mann feiert sich. Dafür was er ist, was er schon immer war – oder immer schon sein wollte.
Es sind Väter, die hier aufeinander treffen, besser: Vaterfiguren. Denn was sie zueinander führt, ist nicht immer ihre biologische Vaterschaft. Vielmehr sind es Führungsansprüche, die sie gegeneinander in Stellung bringen. Die Macht über die eigene Lebensgeschichte gilt es zu verteidigen und da ist jedes Mittel Recht. Jung kämpft gegen Alt, Verzweifelt gegen Resigniert, Rigoros gegen "So schlimm wird’s schon nicht sein".

Die Frauen halten sich vornehm zurück. Sie wissen, es ist ihre Zeit. Schwach sind die Männer, nicht heldenhaft – nach außen nicht, nicht nach innen. Letztlich spielen sie. Der Alte gibt den Ewigjunggebliebenen, der Junge den Frühreifen, der von allem schon weiß. Beide warten sie auf einen neuen Einsatz. Auf die Rolle, die nur ihnen steht.
Franz Wittenbrink setzt auf die sinnliche Gegenwärtigkeit der Musik. Mit seinem ‚Vatertag’ widmet er sich den vielen Vätern von einst und wenigen von heute. Es ist eine musikalische Reise in die Verzweiflung.

Musiker Jan Peter Klöpfel (Trompete, Kontrabass, Keyboard), Matthias Pogoda (Gitarre, Kontrabass, Keyboard), Franz Wittenbrink/Burkhard Niggemeier (Flügel), Helge Zumdieck (Schlagzeug)

Konzeption, Regie und Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink
Bühne: Anja Hertkorn
Kostüme: Renata Kos
Dramaturgie: Benjamin von Blomberg
Ensemble: Paula Dombrowski, Markus Graf, Peter Maertens, George Meyer-Goll, Helmut Mooshammer, Christoph Rinke, Judith Rosmair, Stephan Schad, Angelika Thomas

(Text: Veranstalter)




Verwandte Themen:
News: PdW: Vatertag (25.12.2006)

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


23577
Entertainment von großartigen Schauspielern

01.01.2008 - Ein Ensemble das vor Spiellust nur so platzt. Ein äußerst unterhaltsamer Abend mit großartigen Schauspielern. Besonders die Interpretation von "Papa, Can You Hear Me" ist das Eintrittsgeld wert.

Rybak


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