Dieser Liederabend des Schauspiels Hannover widmet sich den verschlungenen Pfaden des Lachens, des Humors, der Komik und der damit untrennbar verbundenen Tragik.
Vom viktorianischen Kinderzimmer in die Welt der Fantasie: Lewis Carrolls Klassiker "Alice im Wunderland" und "Alice hinter den Spiegeln" faszinieren kleine und große Leser. Das "D'haus" zeigt eine Bühnenadaption von André Kaczmarczyk als musikalisch-poetischen Trip.
Die 1986 am GRIPS uraufgeführte U-Bahn-Revue von Volker Ludwig (Buch) rattert inzwischen in vielen lokalen Versionen durch die Theater der Welt. Seit ein paar Jahren zeigt das GRIPS allerdings wieder seine Ur-Fassung. Sowohl dessen Regisseur (Wolfgang Kolneder) als auch der Komponist (Birger Heymann) sind zwischenzeitlich verstorben.
Wohngemeinschaft statt Heim. Das Zusammenleben auf der Bühne funktioniert gut, allerdings haben Peter Lund (Buch) und Thomas Zaufke (Musik) nicht unbedingt ihr bestes Werk geschaffen. Trotz zweier herausragender Darsteller (Regina Lemnitz, Dietrich Lehmann) bleibt das Sozialkritik-Musical blass und langweilig.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...