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HintergrundJekyll & Hyde in Bozen
Licht und Schatten
 
Zum Musical-Gucken nach Italien? Für die solide "Jekyll & Hyde"-Produktion im Stadttheater Bozen lohnt sich ein Abstecher in den Süden.
Rezension von Robin Jantos
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Lexikon: Jekyll & Hyde

Die Welt ist völlig irr: Henrik Wager als Jekyll. (Foto: Hermann Maria Gasser/VBB)

Leserbeiträge:

Die hier wiedergegebenen Beiträge sind Meinungen einzelner musicalzentrale-Leser und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben dazu etwas geschrieben:


Grandios!

01.01.2010 - Ich habe die Vorstellung am 26. Mai mit Henrik Wager gesehen! Ich bin heute noch fasziniert! Es war eine graniose Vorstellung und Henrik war ein überzeugender Jekyll und auch Hyde! So abgöttisch böse bekam man richtig Angst vor ihm...
Lucys Stimme fand ich etwas schrill, hat mir nicht so gut gefallen! Aber alles in Allem war es ein SEHR gelungener Musicalabend und die Fahrt nach Italien hat sich richtig gelohnt!

Virginia Usher


Den weiten Weg auf alle Fälle wert

31.05.2007 - Auch ich habe die Vorstellung am 18.05. besucht. Und wie her Jantos in seiner Rezension so treffend bemerkt: Zum Musicalgucken nach Italien fahren? Warum nicht. Ich finde der Weg hat sich auf alle Fälle gelohnt. Für mich stimmte an diesem Abend eigentlich alles.

Abgesehen davon, dass das Wetter wunderschön war und Bozen an sich schon eine Reise wert ist, war auch der Theaterbesuch ein Vergnügen. Schon vom Thema her, ist J&H eines der Musicals, die mir am meisten liegen. Und nachdem ich Aleksander di Capri schon in verschiedenen anderen Rollen gesehen habe, konnte ich ihn mir in der Rolle des Jekyll/Hyde sehr gut vorstellen. Und ich war noch begeisterter als ich erwartet hatte. Seine schöne Stimme kam wunderbar zum Tragen und er hat Jekyll und Hyde für mich glaubhaft zum Leben erweckt. Ich war so berührt, dass mir zweimal die Tänen gekommen sind.
Aber nicht nur Aleksander di Capri hat mich an diesem Abend überzeugt,sondern auch alle anderen Darsteller. Beatrix Reiterer hat als Lisa genauso überzeugt wie Sigalit Feig als Lucy. Wie die beiden "Nur sein Blick" gesungen haben, war besonders schön und anrührend. Besonders gut hat mir auch Thorsten Tinney als Jekylls Freund John gefallen. Und auch Rob Pelzer hat Simon wunderbar unsympathisch und überzeugend rübergebracht. Ich könnte so weitermachen... Ich habe meist schon das ein oder andere auszusetzen oder fand den ein oderen nicht ganz so gut aber das war an diesem Abend einfach nicht der Fall. Es war toll!

Tamara


Super - die beiden in Deiner Brust

28.05.2007 - Super Inszenierung! Man entdeckz die eigenen 2 Seelen, die in einer Brust wohnen.

Pepito


***** Einfach super! *****

27.05.2007 - Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an: Gratulation an das Bozener Theater für diese super gelungene J&H-Produktion mit sehr guten Darstellern und einem total überzeugenden Aleksander di Capri in der anpruchsvollen Rolle des Jekyll/Hyde! Auch ich hätte es mir mit ihm noch ein fünftes, sechstes, siebtes..... Mal ansehen können!

Anja


Großartige Darsteller, packende Inszenierung

25.05.2007 - Wir können uns unserer Vorschreiberin nur anschließen: eine tolle, gelungene, rundum stimmige Aufführung! In der von uns besuchten Vorstellung am 18.5. mit einem hervorragenden Aleksander di Capri (der der Grund des gewählten Datums war!) und der auch hier wieder einmal nicht nur seine gesanglichen, sondern auch seine schauspielerischen Qualitäten beweisen kann. Seine intensive Darstellung dieser beiden widerstebenden "Ichs" geht unter die Haut!
Allein schon die Verwandlung: da steht plötzlich ein anderer, ein "Böser" - in Stimme, Haltung und Figur! Er strahlt in diesem Moment etwas so bösartig Unheimliches aus, das es einem kalt den Rücken herunter läuft.

Am Beeindruckensden war die Konfrontation Jekyll-Hyde: innerhalb eines Satzes, eines Augenblicks war die vollkommene Verwandlung da, jedenfalls bei A.di Capri bedurfte es keiner Hilfmittel wie Lichteffekte, um genau zu wissen, WER da die Oberhand hat!
Ganz großes Kompliment an einen großen Darsteller!


Auch die anderen Rollen waren bis ins Detail hervorragend besetzt. Petra Weidenbachs Lady Beaconsfield war herrlich schrullig und überdreht, die Nellie von Linda Geider wunderbar verrucht und Sigalit Feig als Lucy und Beatrix Reiterer als Lisa - da blieben keine Wünsche offen. Bis auf den einen vielleicht: diesen Abend würde man gern wiederholen können ;-))

Regina und Rudolf Koch


Es war seine Stunde

24.05.2007 - Einfach toll!Das ganze Ensemble! Nur Petra Weidenbacher wurde ihrer Rolle ale Nervensaege doch einwneig arg zu gerecht...
Sigalit Feig ist eine Lucy mit grosser Stimme, die anruehrt mit ihrem Wunsch nach einem neune Leben. Beatrix Reiterer ist eine weche aber doch sher emanziepierte Lisa, derewn schoene, lyrische Stimme mit denen ihere beiden Jekylls sehr sehr harmoniert.
Was die beiden Kuenstler , die die schwere Aufagbe der Doppelrolle Jekyll/Hyde uebernommen haben angeht: Der eine spielt diesen Part - H.Wager sehr ueberzeugend - der andere - A.Di Capri- scheint ihn zu leben. Eine Gabe die selten ist und - da bin ich sicher- nicht wirklich erlernt werden kann.
Sein Jekyll ist schuechterner, weltfremder als der von Anfang an ausser in Momenten in denen es um sien forschung geht sehr gefasste H.Wagers, was seinen Hyde noch intensiver wirken laesst. Vielleicht wieder einmal zu intensiv fuer einige Zuschauer: Seine Art der Darstellung , wie schon bei Les Mis in Lueneburg, haelt halt, durch die Echtheit sienr Figuren uns irgendwie ein ganz kleinwenig den Spiegel vor, wo wir vielleicht sehen, was wir nicht wollen. Darstellungsarten, die auf mehr Distanz zu (unsympatischen) Figuren bleiben sind fuer Manchen sicher leichter zu akkzepteiren. Fuer mich allerdings war dies "SEINE Stunde SEIN Tag!
Aber in dieser Darstellerriege ist es eh muessig nach Qualitaetsunterschieden zu suchen. Da entscheidet allein der Geschmack. Und eines ist sicher eine Stimme die wohlige Gaensehaut erzeugt, haben beide Herren. Hallerzeugende Tontechnik hin oder her!
Leider finde ich hier nicht mehr die Moeglichkeit Sterne zu vergben.Dennoch: *****!

Emmalisa


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