Beim DomplatzOpenAir 2026 präsentiert das Theater Magdeburg den Musicalklassiker „Oklahoma!“ von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II – das erste...
Im Baltimore der frühen 1960er Jahre träumt der pummelige Teenager Tracey davon in der lokalen TV-Talentshow zu tanzen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Penny setzt sie sich für Gleichberechtigung ein und will die Beteiligung von schwarzen Tänzerinnen und Tänzer durchsetzen. Das Staatstheater Darmstadt über nimmt die Produktion vom Theater Bonn.
Zwischen der Vergnügungssucht der Roaring Twenties und dem Schrecken des aufkeimenden Nationalsozialismus. Der Stadttheaterklassiker nach Christopher Isherwoods autobiografischen Erzählungen wird in Chemnitz von Erik Petersen inszeniert.
Der Musical-Klassiker schlechthin - 2017 in einer Freilichtinszenierung auf dem Chemnitzer Theaterplatz. Die Wiederaufnahme ab Sommer 2018 zieht ins Opernhaus ein.
Im Musical-Klassiker aus dem Jahr 1964 meistern der jüdische Milchmann Tevje und seine Frau Golde in wirtschaftlicher Not die größeren und kleineren Sorgen des Alltages in der kleinen ukrainischen Gemeinde Anatevka. Trotz drohender Progrome im zaristischen Russland vergisst Tevje das Träumen nicht. Doch ein Happy End gibt es nicht! In der Hauptrolle ist Andreas Lichtenberger zu sehen.
„Malle Olé – Das Musical, das ballert“ lässt zwei Welten aufeinanderprallen: Sämtliche Klischees bedienend und das Stilmittel der Überspitzung zu Tode strapazierend kommt die schrecklich flache Story daher, deren Stilistik vor Vulgärsprache nur so strotzt. Dennoch zündet die Show jedes Niveau vermissend nach sechs erfolgreichen Previews auch beim partymachenden Publikum seiner Weltpremiere im Theater am Marientor in Duisburg. An einem kalten Wintertag im Januar kommen ganz bestimmte Urlaubserinnerungen auf.
Mit "FAME – Das Musical" bringt das First Stage Theater in Hamburg eine Inszenierung auf die Bühne, die Frische verspricht und die Ambitionen des Musicalklassikers mit der leidenschaftlichen Energie einer Nachwuchsproduktion verbindet. Vieles funktioniert dabei, vor allem der Tanz bleibt jedoch hinter den geweckten Erwartungen zurück. Dass nicht immer alles glatt läuft, passt zum Stück, schließlich erzählt "FAME" vom Weg und nicht vom Ziel.
Mit seiner hochkarätig besetzten Inszenierung von "Hairspray" ist Erik Petersen am Theater Bonn ein rundum stimmiger Unterhaltungsgarant gelungen, der die etablierten Seh- und Hörgewohnheiten dieses modernen Musicalklassikers durch selten gegangene Regiewege herausfordert.
Liebesdrama mit Schauer-Faktor: Michael Kunze und Sylvester Levay bearbeiteten Daphne du Mauriers Literaturklassiker für die Musicalbühne. Nach der Originalproduktion der Vereinigten Bühnen Wien und einer Open-Air-Produktion in Tecklenburg findet das Stück nun im Rahmen des DomplatzOpenAir den Weg nach Magdeburg. Die Regie übernimmt Erik Petersen. Sybille Lambrich, Patrick Stanke und Kerstin Ibald stehen in den Hauptrollen auf der Bühne.
Trotz einer wunderbaren Zodwa Selele in der Titelrolle zerfasert die Musical-Version des Blake Edwards Films unter der Regie von Erik Petersen im Laufe des Abends zu einem plumpen Abklatsch der Filmvorlage und weiß nicht recht, ob sie Boulevard-Spaß oder clevere Komödie sein will.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...