Jonathan Larson brachte das autobiografisch angehauchte Musical 1990 als One-Man-Show auf die Bühne. Es erzählt vom Musicalkomponisten Jon, der als Kellner arbeiten muss und von einer großen Karriere träumt. 2001 wurde es posthum als Dreipersonen-Fassung erweitert und erlangte 2021 als preisgekrönte Netflix-Verfilmung große Bekanntheit. Die Volksoper zeigt die Dreipersonen-Fassung.
Das Rodgers-/Hammerstein-Musical - die bekannte Geschichte der Familie von Trapp - wird in der Wiener Volksoper in einer klassisch-kitschigen Inszenierung von Renaud Doucet (Regie und Chroreographie) und André Barbe (Bühne und Kostüme) gezeigt.
"Ich bin was ich bin, und was ich bin ist ungewöhnlich" – dieser Musical-Evergreen aus "La Cage aux Folles" von 1983 ist in jeder Musical-Gala ein Showstopper, wenn er überzeugend dargeboten wird. Drew Sarich schmettert den Signature-Song des Travestie-Klassikers in der Wiener Volksoper und beweist spätestens in diesem Moment am Ende des ersten Aktes, dass er in Zaza seine Paraderolle gefunden hat. Das schrullige, etwas in die Jahre gekommene Stück wird durch Sarichs unglaubliche Präsenz und ein starkes Ensemble unterhaltsam und trotz allen Klamauks emotional ergreifend dargeboten.
Die Produktion des Stückes von Jerry Bock, Joseph Stein und Sheldon Harnick der Wiener Volksoper unter der Regie von Matthias Davids aus dem Jahr 2003 wurde bereits in den Jahren 2008, 2009 und 2013 wiederaufgenommen. Ab Februar 2023 ist sie erneut zu sehen.
"Die Dreigroschenoper" gehört zu den ganz großen Erfolgen des Komponisten Kurt Weill. Sie begründete - auch wegen des Buches von Bertolt Brecht - seinen Weltruhm. Tango, Jazz, Jahrmarktsmusik und Blues-Elemente haben "Die Moritat von Mackie Messer", "Die Seeräuber-Jenny" oder den Kanonensang auch abseits der Theaterbühne zu Welthits werden lassen.
In dem 1941 uraufgeführten Musical fühlt sich Liza, die erfolgreiche Chefredakteurin eines Mode-Magazins, ausgebrannt und versucht, in einer psychoanalytischen Sitzung dem Grund für ihre Schwermut auf die Spur zu kommen.
Schauspieler sind auch nur Menschen. Allerdings mit dem Unterschied zu "Otto Normalverbraucher", dass sie ihre Ehestreitigkeiten auf der Bühne ausleben können. Dies tun auch Fred und Lilli, die in Cole Porters Musicalklassiker sowohl vor Publikum in Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung" als auch in der Gaderobe streiten, dass die Fetzen fliegen.
50 Jahre nach der Broadway-Premiere 1965 ist das Stück von Mitch Leigh (Musik), Joe Darion (Texte) und Dale Wasserman (Buch) erneut in der Wiener Volksoper zu sehen. Die Hauptrollen verkörpern Volksoperndirektor Robert Meyer ("Hello, Dolly!") und Patricia Nessy ("Sweeney Todd").
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...