Die vielleicht bekannteste französische Sängerin aller Zeiten, Edith Piaf, und den wohl größten deutschen Weltstar der Geschichte, Marlene Dietrich, verband eine innige Freundschaft und Liebe. Piaf, die kleine und zerbrechlich wirkende Frau mit der großen Stimme, der 'Spatz von Paris' und 'Die Dietrich', die mit ihrem burschikos-eleganten Auftreten und ihrem überlebensgroßen Charisma als 'blauer Engel' berühmt geworden war, könnten unterschiedlicher nicht sein. In dem intim inszenierten, hervorragend besetzten und liebevoll konzipierten Musical-Theaterstück wird über die Freundschaft des ungleichen Paares "Spatz und Engel" von ihrem Kennenlernen 1942, ihrer wachsenden Freundschaft und Liebe zueinander, über ihre Entzweiung 1953 und Piafs frühen Tod 1963 bis hin zu Dietrichs Tod in Einsamkeit 1992 berichtet. Gespickt ist das emotionale Schauspiel nicht nur mit viel Witz und Tiefgang, sondern vor allem auch mit den zahlreichen, großen Chansons beider Diven auf Deutsch, Französisch und Englisch.
Dieser Liederabend begleitet vier Schulfreunde durch ihr Leben. Dabei stellen nicht nur Beruf, Familie, neue Lieben und Trennungen diese Freundschaften immer wieder auf eine harte Probe.
Eine Musical-Adaption des mehrfach verfilmten Buches von Frances Hodgson-Burnett geht auf Deutschland-Tournee. Die zu Tränen rührende Geschichte des kleinen Cedric, der das versteinerte Herz seines Großvaters erweicht, ist ein Klassiker der Vorweihnachtszeit.
Angelehnt an die Handlung des Singspiels "Im weißen Rössl" erzählt das Musical die Geschichte des Oberkellners Peter, der neben dem täglichen Dienst am Kunden versucht, das Herz seiner Wirtin Mariandl zu gewinnen. Eingebaut in die Handlung sind zahlreiche Schlager der 1950er bis 70er Jahre wie "Die kleine Kneipe", "Souvenirs, Souvenirs" oder "Ich will keine Schokolade".
Acht Frauen treffen in einer eingeschneiten abgelegenen Villa aufeinander. Sie müssen feststellen, dass der Hausherr ermordet in seinem Zimmer liegt - und jede von ihnen ein Motiv für die Tat hat....
Das "Akrobatical", das in Kooperation des Chinesischen Nationalcircus mit dem First Stage Theater Hamburg aktuell auf Tour ist, vereint gekonnt verschiedene Sparten der performativen Künste. Ein nicht ganz ungefährliches Wagnis, das sich auszahlt: Das Ergebnis ist eine tolle Unterhaltungsshow, bei der Gesang, Tanz, Zirkus und Artistik symbiotisch zu einer Einheit werden. Bei so viel Kunst ist allerdings nur wenig Raum für Schauspiel und eine ausgefeilte Story.
Wie stellt man das Leben eines Holocaust-Überlebenden im (Musik-)Theater dar? Darf man das überhaupt? Die klare Antwort der Hamburger Kammerspiele lautet: Ja! Die eindrucksvolle Inszenierung von Gil Mehmert zeigt, dass es möglich ist, das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte angemessen, berührend und ohne unnötige Dramatisierungen, dafür aber mit Einsatz von Jazz- und Swing-Musik auf die Bühne zu bringen. Das hochkarätige Ensemble um Hauptdarsteller Konstantin Moreth überzeugt sowohl in musikalischer als auch in schauspielerischer Hinsicht.
Die meisten kennen ihn als den Mann mit der Tolle aus der WDR-Sendung „Zimmer frei". Doch Götz Alsmann ist auch passionierter Musiker. Sein neues Programm „Broadway", das im Dortmunder Konzerthaus Premiere feierte, entführt das Publikum ins New York der 30er bis 50er Jahre. Mit im Gepäck: Klassiker von Porter, Gershwin, Kern und Rodgers & Hammerstein – dargeboten in deutschsprachigen Fassungen. Eine herrlich leichte, jazzig-swingende Zeitreise zur amerikanischen Glamour-Metropole, die kein bisschen angestaubt daherkommt und Lust darauf macht, die alten Platten mal wieder im Original aufzulegen.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...