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HintergrundKein Imitationswettbewerb: Audition-Tipps
Kein Imitationswettbewerb
 
Anja Launhardt, Dozentin an der Stage School Hamburg und Leiterin der Sylter Musical-Meisterkurse gibt Tipps für den Weg von der Entscheidung für eine Musicalausbildung bis hin zum passenden Audition-Song.
Service-Feature von Björn Herrmann
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Musical-Dozentin Anja Launhardt

Leserbeiträge:

Die hier wiedergegebenen Beiträge sind Meinungen einzelner musicalzentrale-Leser und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


9 Zuschauer haben dazu etwas geschrieben:


danke

20.09.2012 - Anja und ihr Team haben mich dazu gebracht Musicals noch mehr zu mögen.Und jetzt will ich Darsteller werden.Mann kann auch sehen die Talente die sie coacht dass sie auch was werden.Das Kommentar von Jaqui die ist jetzt Dozentin und Choreographin.

alipersia (erste Bewertung)


danke

01.01.2010 - in der schule machen wir uns gerade gedanken um unsere zukunft.ich dachte auch gleich,ja im musical tätig zu sein,das entspricht voll und ganz meinen interessen!`
Ich singe gern und belege tanzkurse,aber was alles dahinter steckt:die kosten,die kritik, und dass der beruf nicht zukunftssicher ist,ist ein großer nachteil...jetzt weiß ich das dies nicht der richtige weg für mich ist...
schade

melli


Die Stage-school nimmt auch sehr viele NICHTALENTE

04.06.2008 - In der Stage-School die Aufnahmeprüfung zu schaffen ist nicht schwer, denn es werden auch viele die an anderen Schulen keine Chance hatten auf- u. ausgenommen, obwohl vom ersten Tag an fest steht: das wird nix.

KANNNIX


Noch ein Dankeschön

23.06.2007 - Danke auch von mir. Ich bin zwar noch zu jung für eine Ausbildung (15 Jahre),aber so konnte ich mir schonmal einige Informatione nd Tipps holen,denn eine Musicalausbildung ist mein absoluter TRAUM !

Jacqui


Danke, danke, danke!

07.05.2007 - Danke für diesen Beitrag! Er war mir nicht nur bei meinem Referat über den Beruf Musicaldarsteller/in sehr nützlich, sondern wird es mir auch bei meiner nächsten Audition sein!

; )

Maud(e)


Realistisch

06.03.2007 - Solch' eine Aufnahmeprüfung stelle ich mir echt hart vor und man braucht viel Vorerfahrung und Selbstbewusstsein. Es wird viel gefordert, denn gute Schulen haben auch einen guten Ruf! Man muss für den Beruf leben. Vorerfahrung im Ballett ist definitiv sinnvoll, da ist es mit Erfahrung in Tanzkursen nicht getan. Man muss unerschütterlich an sich glauben und über sich hinauswachsen können.Für mich ist diese Ausbildung traumhaft, aber in meinem Alter (mind. 5 Jahre nach der Abiturzeit) und nachdem ich eine Bühnentänzerinausbildung abgebrochen habe/ momentan eine Ausbildung als staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin (Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation) mache... Forget it! Mache darauf aufbauend Tanzpädagogin oder etwas im medizinischen Bereich. Das wäre ein Tip für jmd., der sich für Tanz interessiert. Man kann Tanzpädagogik machen auf einer Ballettakademie (z.B. in Köln, Essen, Hamburg, Stuttgart), aber auch nach der 3- jährigen- Gymnastikausbildung (z.B. auf der Weberschule in Düsseldorf) -nach dieser Ausbildung: 2- jährige Tanzpädagogin- Ausbildung. So muss man nicht Bühnentänzerin werden und kann trotzdem was im Bereich Tanz machen.Bei solchen Ausbildungen ist Musikunterricht natürlich das A und O, Singen kann man hier auch!.. Ich finde den Leistungsdruck auf Akademien übertrieben, es ist auch verdammt noch mal nicht jeder mit reichen Eltern gesegnet, die einem soetwas finanzieren!Überstrenge Disziplin ist auf Ballettakademien (russische Ballettlehrer sind gut aber streng!) normal und die meisten müssen das schon in jungen Jahren (ab 8Jahre) mitmachen. Wer also auf den Brettern dieser Welt tanzen will, sollte früh(Kindesalter) anfangen. Beweglichkeit z.B. kann nur von früh auf (Kindesalter) schadensfrei geübt werden! Mit 14 Jahren und Grunderfahrung im Ballett war ich damals die Ausnahme..Aber auch die Gymnastiklehrerin und Tanzpädagogin- Ausbildung lastet auf der Geldbörse. In Bergisch Gladbach gibt es eine Gymnastikschule, die nichts kostet, auf der Weberschule zahlt man monatlich. (es gibt aber teuere Schulen..)Die Gymnastik- oder Tanzausbildung machen z.T. noch über 30- jährige, Leute die Mitte 20 sind, sind in jeder Klasse. Aufgenommen werden kann man noch bis 25 auf einer Musicalschule und überhaupt- wenn man sehr talentiert ist, dann kann man vielleicht noch mit 26 auf eine Musical- und oder Ballettschule gehen, aber das sind die absoluten Ausnahmefälle und Leute, die jeden Tag tanzen..!Ich hoffe, ich hab' jmd. bei seiner Berufswahl geholfen!- Macht was aus Euch- Ciao..

Ecatherina


DANKE

27.01.2006 - Die Tips waren sehr hilfreich für mich, da ich vorhabe in 2 Jahren auch einige Aufnameprüfungen für Musicalschulen zu macher.Danke

Antonia


Sehr gute Beschreibung!

12.06.2005 - Habe als "Zuschauer" schon ein paar Auditionsituationen auf dem Flur beobachtet; der Beitrag ist aus meiner Sicht sehr ehrlich und zutreffend. Danke für die "Warnung" an alle, die teilweise sehr naiv in eine Audition gehen.

Rolli56


Den Nagel auf den Kopf getroffen!

02.06.2005 -

Tina


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