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musicalzentrale - Forum
Themen / Hamlet - und raus ....
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chess
Benutzer
1514 Beiträge
09.06.18 16:39

Streng genommen geht es hier in diesem Thread nicht um einen Musicalbesuch, aber ich finde, dass wir das angeprochene Thema hier durchaus diskutieren können, da es eben mit Theater im Allgemeinen zu tun hat.

Bei meinem Aufenthalt in London habe ich mir letzte Woche auch eine Aufführung in Shakespeare´s Globe angeschaut. "Hamlet" zählt mit zu meinen absoluten Lieblingsstücken und wahrscheinlich gibt es kaum ein Stück, welches ich bislang öfters im Theater gesehen habe (in verschiedenen Produktionen und an verschiedenen Spielorten) als Hamlet.

Jedes Mal bei meinen Musicalreisen gehe ich auch gerne in das Globe in London, weil dort bislang Inszenierungen in sehr klassischer Form aufgeführt wurden. Nun hat das Globe mit Michelle Terry eine neue Chefin, die neue Ideen umsetzen will.

Ihr Hamlet bestand aus einer 12-köpfigen Cast mit vielen neuen Ideen. In den ersten Minuten musste ich mich erst einmal zurechtfinden, denn viele männliche Rollen wurden von Frauen gespielt (jedoch nicht ausschließlich). So wurde Hamlet von Michelle Terry selber gespielt, die Rollen von Laertes und Polonius waren ebenfalls von Frauen besetzt, die Rolle der Ophelia wurde von einem männlichen indischen Schauspieler gespielt.

Ganz verwirrend war es bei der Besetzung der Beiden, die Hamlet nach England bringen sollten. Rosencrantz und Güldenstern wurden einmal von einer Frau und einmal von einem Mann gespielt. Hinzu kam, dass die Rolle des männlichen Dieners Güldenstern von einer schwerhörigen Inderin gespielt wurde, die zum Teil dann in Zeichensprache auf der Bühne kommunizierte, was viele Zuschauer (mich eingeschlossen) eben weder an den Fingern ablesen können, noch auf den ersten Blick erkannt haben.

Als ich dann irgendwann gegangen war, weil ich mir phasenweise vorkam wie in einer schlecht gemachten englischen Christmas Pantomime, habe ich im Bus nach Kritiken zu dieser Hamletaufführung gegoogelt und viele professionellen wie privaten Kritiker gaben dieser Inszenierung genau aus den aufgeführten Gründen schlechte bis sehr schlechte Bewertungen. Schlimmstes deutsches Regiertheater in Reinform ist fast nichts dagegen.

Um es einmal vorsichtig zu formulieren: Ich hätte kein Problem damit gehabt, wenn es eine reine "male cast" gewesen wäre (so wie zu Shakespeares Zeiten) oder von mir aus auch eine reine female cast (wenn es vorher bekannt gegeben worden wäre), aber diese Mischung hat mich irgendwie genervt und ich fand sie unausgegoren.

Außerdem möchte ich wenn in Shakespeares Globe bin,dann doch eher eine Frau als Ophelia sehen und nicht einen männlichen Inder in einem Kleid. Da passt weder das Geschlecht, noch die Ethnie.

Michelle Terry nennt dieses neue Konzept "Gender blind Casting" und sie gab in einem Interview bekannt, dass sie damit ausdrücken möchte, dass man ihre Schauspieler "beyond gender" sind.

Weshalb wird eine weibliche dänische Adelige in einem Stück aus dem frühen 17. Jahrhundert von einem männlichen Inder dargestellt?

Ähnlich ging es mir auch bei meinem Besuch von Chess in der ENO, als der Chef der russischen Delegation, Molokov, oder die Ehefrau des russischen Schachmeisters jeweils von schwarzen Schaupielern gesungen wurden. Bei der Rolle des Arbiters war es ähnlich, aber hier fand ich es nicht so störend, außer dass er seine Songs ein wenig R&B-lastiger vorgetragen hat als Björn Skifs in der Originalfassung. Außerdem ist die Rolle ja nicht festgeschrieben. Ich kann mir hingegen nicht vorstellen, dass in den 1980ern der Chef einer russischen Delegation ein Schwarzer gewesen wäre.

Auch bei meinem Besuch von "An ideal husband" im Vaudeville Theater in London wurden mehrere weibliche Rollen der höheren Gesellschaft Londons von schwarzen Schauspielerinnen gespielt, was zur Handlungszeit des Stücks mit Sicherheit nie der Fall gewesen ist.

Es würde doch auch niemand auf die Idee kommen, Rollen, die für Schwarze oder Asiaten geschrieben sind mit weißen Mitteleuropäern zu besetzen. Oder kann sich jemand die Wanderarbeiter aus Scottsboro` Boys als Weiße vorstellen, Othello als Weißen oder die junge indische Fußballspielerin aus "Bend it like Beckham" als weiße Mitteleuropäerin?

Weshalb wird es anders herum mehr und mehr gemacht? So etwas würde ich auch nicht sehen wollen, denn gerade "Bend it like Beckham" lebt ja nun einmal davon, dass sich die junge Inderin gegen ihre eher traditionell orientierte Familie durchsetzen will. Da würde ich auch keine weiße Europaerin in der Rolle sehen wollen.

Ohne den entsprechenden Schauspielern zu Nahe treten zu wollen (die meisten haben ihren Job durchaus einigermaßen ansprechend gemacht), aber irgendwie kam es mir doch eher seltsam vor. Es sollte doch heute gar kein Problem sein, ausreichend Schauspieler des richtigen Geschlechts und auch der Ethnie, die sie verkörpern sollen, zu bekommen. Vor 50 Jahren mag das vielleicht noch anders ausgesehen haben, aber heutzutage dürfte das in einer Weltstadt wie London wirklich kein Problem mehr sein.

Und vor allem weil bei der besuchten Hamletvorführung so ein geschlechter- und ethniemäßiges Kuddelmuddel auf der Bühne war, bin ich dann irgendwann mehr als enttäuscht gegangen.

Denke ich da zu konservativ oder sehen das andere hier im Forum genauso? Und bitte kommt mir keiner auf die Idee, mich in die rechte Ecke stellen zu wollen, denn damit habe ich schon rein gar nichts am Hut (und wie schon geschrieben, möchthe ich diesen Besetzungstrend auch nicht anders herum haben).

In einem anderen Thread wurde geschrieben, dass solche eine Diskussion meist mit Scheuklappen geführt wird. Ich würde mich freuen, wenn das hier nicht der Fall wäre.

Sollte sich die Moderation entscheiden, diesen Thread zu schließen, dann kann ich dagegen nichts macahen, aber ich fände es schön, hier auch mal die Meinungen der anderen User aus dem Forum zu erfahren.

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Mariana
Benutzer
628 Beiträge
09.06.18 17:47

Ich muss gestehen, ich sehe das ein bisschen anders. Vielleicht kommt es daher, dass ich auch ein großer Opernfan bin und dazu eher den Draht hatte als zum Musical, das später als Leidenschaft dazu kam. Ich bin damit aufgewachsen, dass Rollen, wie in der Oper üblich, mit Menschen besetzt wurden und werden, die sie am besten singen können. Das bedeutet, dass einer der besten Wotane, die ich je gesehen habe, ein Schwarzer war (Simon Estes), ebenso, wie ich eine wunderbare schwarze Butterfly gesehen habe (Michele Crider), eine koreanischen Don Carlos (Yosep Kang) usw. Was Otello betrifft, also den von Verdi, habe ich meines Wissens fast nur Weiße in dieser Rolle gesehen - es gibt leider kaum schwarze italienische Tenöre von Weltrang, im Gegensatz zu Baritonen und Bässen. Daher stört mich das im Musical auch nicht. Es ist Theater. Es gibt Make up, und vor allem hat Theater, auch Musiktheater etwas mit Schauspiel zu tun. Wenn ein Darsteller eine Rolle glaubwürdig verkörpert und das auszudrücken vermag, was mir in der Rolle wichtig ist, ist mir das Aussehen ziemlich egal, solange er oder sie gut singt und spielt. Ich finde es eigentlich gut, dass man Rollen nach Können und nicht nach Hautfarbe besetzt. Allerdings habe ich irgendwie auch Probleme, wenn man Männerrollen mit Frauen und umgekehrt besetzt (außer das ist ausdrücklich so angekündigt als Besonderheit) , aber da ich hauptsächlich im Musiktheater unterwegs bin, passiert das Gott sein Dank eher selten.

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chess
Benutzer
1514 Beiträge
10.06.18 21:50

Danke mal für deine Rückmeldung.

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Der schwarze Prinz
Benutzer
3318 Beiträge
11.06.18 12:26

Also ich bin ein großer Freund davon, bei Besetzungen weniger auf Hauptfarben bzw. Ethnien zu achten (gibt natürlich Stücke, bei denen die Ethnie eine besondere Rolle spielt, da ist es etwas anderes).

Gender-blind hört sich in der Art, wie du sie beschreibst anstrengend an. Wobei ich grundsätzlich schon finde, dass man bei Hamlet auch mal die Geschlechter tauschen kann (also die Hamlet-Rolle weiblich wird und Ophelia männlich) oder sie auch ein gleichgeschlechtliches Paar sein könnten etc. Rosenkranz und Güldenstern habe ich schon öfters weiblich gesehen.

Allerdings geht es in dem Stück nicht um diese Thematiken, daher muss es eben wirklich "blind" sein. Bei dir hört es sich ja aber so an, als ob diese Tatsache extra betont wird. Das ist dann eben nicht "gender-blind", sondern man setzt diese Wechsel ganz bewusst ein. Als Stil- und Kunstmittel. Als Regiemittel. Um etwas auszudrücken. Das ist ja dann fast das Gegenteil von "blind" casten.

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Hughie
Benutzer
517 Beiträge
11.06.18 12:27

Ich tue mir mit Colorblind Casting auch manchmal schwer. Es gibt Rollen, da ist es völlig unerheblich, wie die Person aussieht, die sie spielt.
An manche, ich nenne es mal "historisch falsche" Besetzungsentscheidung habe ich mich mittlerweile (vor allem dank Les Mis) gewöhnt - seit so vielen Jahren stehen dort die unterschiedlichsten Ethnien auf der Bühne, die mit dem Frankreich jener Zeit herzlich wenig zu tun haben. Auch eine schwarze Baronin von Waldstetten fällt für mich in diese Kategorie.

Was mich irritiert ist, wenn Familienzugehörigkeiten durch die Besetzung nicht mehr erkennbar sind - es ist für mich einfach verwirrend, wenn der Vater Asiate, die Tochter schwarz und der Sohn Kaukasier ist. Es fiele mir da deutlich leichter, wenn dann alle drei z.B. schwarz wären.
Aber das ist tatsächlich eine Frage meiner "Seh-Bequemlichkeit" und im Verlauf des Stücks tritt die anfängliche "Orientierungslosigkeit" dann in der Regel auch in den Hintergrund.

Was ich an der Diskussion - wie Chess oben - als seltsam wahrnehme, ist, dass sie in der Regel nur in eine Richtung geführt wird. Die Öffnung für eine "Farbenblinde" Besetzung wird auch in meiner Wahrnehmung eher so praktiziert, dass klassische Kaukasier-Rollen mit Personen anderer Ethnie besetzt werden, aber es eher undenkbar scheint das umgekehrt zu tun.
Ich habe meine Vermutungen, was da die Gründe sein könnten - weniger klassische Rollen für andere Ethnien beispielsweise, daher eher der "Bedarf".

Die Umbesetzung von Männer- zu Frauenrollen und umgekehrt kann funktionieren, aber es kommt sehr auf das Stück bzw. dann die Umsetzung an. Dazu die Rückfrage an dich, Chess: wie haben die Darsteller agiert? Gab es eine Art von Umdeutung oder haben einfach Frauen Männer gespielt und vice-versa?


Die von dir oben geschilderte Hamlet Inszenierung hätte mich jedenfalls vermutlich (ohne Vorwarnung) ebenso irritiert und wahrscheinlich enttäuscht.

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TazMA
Benutzer
3199 Beiträge
11.06.18 12:53

Dreht man es um oder handhabt man es wie bisher, gibt es einen shitstorm. Das macht es am Ende absurd und tut der Sache - auch mal Rollen anders zu besetzen - nicht gut.

Ich verweise da nochmal auf die Turbulenzen bei der West Side Story am 11.08.18 in der RAH. Demnach können nur noch Latinas gecastet werden. Das Bernstein zudem kein Latino war und man keine Biographie erzählt wird zudem ganz außer Acht gelassen.

Geht man ins Globe rechnet man nicht mit zu großen Abweichungen. Zumindest würde ich nicht damit rechnen.

Prinzipiell habe ich nichts gegen für mich konkruente Änderungen. Aber wenn ich dann gefragt werde, wer das denn nun sei, wenn die kleine hellhäutige Eponine plötzlich erwachsen und dunkelhäutig um die Ecke kommt, dann hat das schon einen Hauch von Albernheit.

Auch hab ich keine Probleme mit dunkelhäutigen Svetlanas. Wundere mich jedoch dann, ob man keine bessere als die Burke fand.

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Charlotte
Benutzer
5861 Beiträge
11.06.18 12:54

Ich muss zugeben, dass mich eine "blinde" Besetzung, egal in welche Richtung immer irritiert. Ich bin ja nicht blind und selbstverstaendlich spielt also auch das Aussehen des Darstellers eine Rolle.
Nicht im Sinne von Schoenheit, sondern im Sinne, ob es zur Rolle passt. Wenn man jetzt also bewusst die Ethnien mischt, verstehe ich das natuerlich, aber ich habe noch nie eine Kaukasierin/Asiatin z.B Bess spielen sehen. Allerdings fand ich z.B. Norm Lewis auch als Javert gut. Fuer mich kommt es also darauf an, ob die Rolle entsprechend glaubwuerdig und nachvollziehbar gestaltet wird.

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Charlotte
Benutzer
5861 Beiträge
11.06.18 12:57

Bei Les Mis fand ich z.B. eine der letzten Eponines wirklich schrecklich, aber nicht wegen der Hautfarbe, sondern wegen der Singstimme.

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chess
Benutzer
1514 Beiträge
11.06.18 22:22

Hughie, wie ich dir gesagt habe, ich hatte das Gefühl in einer Panto zu sein und daher hat es mir nicht gefallen, auch wenn manche andere Leute im Publikum meinten, dass der indische Mann im Kleid gut agiert hätte. Und vom Globe, dass sich gerade wegen der traditionellen Inszenierungen einen guten Namen erspielt hat, möchte ich eben solche "Experimente" nicht sehen.

Bei Männern in Frauenkleidung kommt mir zuerst "La cage aux folles", "Kinky boots" oder aktuell auch gerne bei "ETAJ". Da passt es ja auch und ist auch so gewollt, aber ansonsten ist das echt nicht so mein Fall, wenn Männer auf der Bühne Kleider oder generell Frauenkleidung tragen (also zumindest wenn es die Rolle nicht vorschreibt).

Die "Seh-Bequemlichkeit", die Hughie schon angesprochen hat, sehe ich ähnlich. Ich möchte eben schnell einen Überblick haben, wer in einem Stück wen darstellt.

Auch sehe ich es wie Hughie, dass ich es auffällig finde, dass es eben nur in eine Richtung geht und auch den von ihm angeführten Grund kann ich nachvollziehen. Trotzdem ist colour-blind casting wohl ein Trend, der immer öfter kommen wird (und mir trotzdem nicht sonderlich gefällt).

Ich erinnere mich, dass bei "Who´s afraid of Virginia Woolf"? mal die Aufführungsrechte verweigert wurden, weil eben ein Intendant ein color-blind casting haben wollte und die Rechteinhaber das nicht wollten. Weiß aber nicht mehr wo das war.

Und ich gehe auch mit TazMA d´accord, dass ich Alexandra Burke lieber nicht in Chess gesehen hätte.

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MyMusical
Benutzer
8465 Beiträge
12.06.18 06:30

Vielleicht nur ganz, ganz kurz meine Gedanken dazu. Grundsätzlich ist mir die Besetzung egal, solange es dem eigentlichen Stück nicht schadet. Mir ist völlig egal ob Billy Elliot nun asiatisch oder dunkelhäutig ist, etwas schwieriger wird es für mich dann in der Tat wenn es nicht zu den Eltern passt. Das sind für mich Logikbrüche in einer ansonsten klassischen Inszenierung. Bei einigen Rollen, z. B. Martin Luther King hat man zudem schon irgendwie ein gewisses Bild vor sich. "Genderblind" ist für mich wie hier berichtet auch nicht das, was ich mir unter einem schönen Theaterabend vorstelle. Wenn es innerhalb einer Inszenierung an gewissen Stellen Sinn macht und dies vernünftig und logisch begründet wird, habe ich gar kein Problem damit, wenn es aber einfach "nur so" aus rein künstlerischen Gesichtspunkten gewollt ist, tue ich mich damit schwerer. Und der hier angesprochene Aspekt einfach mal alles gleich zu setzen mag ja von der Idee durchaus lobenswert sein, nur sind solche Aktionen eben für mich auf Dauer zum Scheitern verurteilt. Es ist eben nun mal nicht alles gleich in der Welt und das sollte man auch bitte so akzeptieren und nicht immer krampfhaft alles gleich machen zu wollen, das kann und wird nicht klappen. Wichtig ist mir wie gesagt immer, egal ob nun bei dem Thema oder der Regie, dass es als Gesamtwerk Sinn für mich als Zuschauer ergibt, gerne auch mal nicht auf den ersten Blick aber doch wenn man sich mit Programm oder Einführung mal etwas mehr auf eine Inszenierung einlässt. Dies beherrschen für mich sehr viele Regisseure sehr gut und einige meiner liebsten Inszenierungen sind zeitlich etwas anders verordnete Opern, da braucht es kein historisches "Nachspielen". Auch im Musical gibt es da Stücke die per Se besser geeignet sind und einige wo es nur sehr schwer vorstellbar ist.

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Themen / Hamlet - und raus ....
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