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musicalzentrale - Forum
Themen / CVC prüft mögliches IPO von Stage Ent...
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MarkB
Benutzer
273 Beiträge
24.02.18 02:01

AMSTERDAM (Reuters) - Dutch company Stage Entertainment is considering an initial public offering (IPO) of shares, newspaper De Telegraaf reported on Friday.

The company owns musical theaters in the Netherlands, Germany, France, Spain, Italy, Russia and New York and produces a range of local and international shows, such as Mama Mia! and The Lion King.

Owners CVC Capital Partners [CVC.UL] and founder Joop van den Ende have hired Goldman Sachs to investigate a possible IPO, with the process still in an early phase, sources close to the matter told the newspaper.

They estimated the value of Stage Entertainment, founded in 1998 as a spin off from television production company Endemol, at up to around 1 billion euros ($1.2 billion).

A transaction might take place in the fourth quarter of 2018 or in 2019, they said.

CVC Capital Partners acquired 60 percent of the company in 2015 for an undisclosed sum. Founder Joop van den Ende held on to the rest.

Stage Entertainment could not be reached for immediate comment.

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Kashoggi
Benutzer
2362 Beiträge
24.02.18 08:59

Für Leute die den Börsenslang nicht so drauf haben - doch echt, gibts.

IPO bedeutet auf deutsch "Börsengang".

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vonKrolock
Benutzer
7555 Beiträge
24.02.18 09:03

... und ich bin nicht mal überrascht, wer aus diesem Forum dann die ersten Aktien kauft

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Charlotte
Benutzer
5764 Beiträge
24.02.18 09:45

Daraus erklärt sich dann auch die Ausrichtung auf kurzfristigen Erfolg.

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MarkB
Benutzer
273 Beiträge
24.02.18 10:58

CVC bereitet seinen Ausstieg vor. Im letzten Jahr wurden über ein Loan 335 Millionen zu Lasten von SE aufgenommen um CVC eine Dividende auszuzahlen und Teile ihres Investment zurück zu bekommen. Über das IPO generieren sie nochmal Cash und können sich schön von ihrem Anteil trennen. Mir ist immer noch schleierhaft, wie Joop van den Ende, den ich für einen sehr cleveren Geschäftsmann halte, sein angebliches Lebenswerk, wenn auch nur teilweise, an jemanden mit so kurzfristigen Interessen verkaufen konnte. Er hätte sich besser gleich einen langfristigen Partner suchen oder das Unternehmen direkt an die Börse bringen sollen.Der einzige Gewinner in dem Spiel ist CVC. Gratulation.

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MusicalJonas
Benutzer
1243 Beiträge
24.02.18 11:19

Wie so oft wenn Unternehmen sich für einen Börsengang attraktiv machen wollen (siehe Deutsche Bahn), wird auf Biegen und Brechen gespart und alles für den kurzfristigen Profit getan.

Das mag in Branchen mit genug Konkurrenz manchmal nicht so dramatisch sein. Aber wo es um die öffentliche Daseinsvorsorge geht (wie bei der Bahn oder auch bei Energie- und Wasserversorgern) oder um Kultur (wie bei der Stage) ist dieses Denken fatal für die Qualität. Erst recht, wenn man so eine starke Stellung am jeweiligen Markt hat.

Schlimm. Und auch nach dem Börsengang wird es dann wohl nicht mehr um Qualität, Kundenzufriedenheit, o.ä. gehen, sondern nur noch um den Shareholder Value.

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HamYork
Benutzer
776 Beiträge
24.02.18 19:27

Auch meiner Erfahrung nach, tut es der Qualität von Produkten und Dienstleistungen nicht immer gut, wenn Unternehmen an die Börse streben. Und gerade im Kulturbereich gilt das um so mehr.

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