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musicalzentrale - Forum
Themen / Stage: Vorverkaufsgebühr Abendkasse?
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MusicalChrissie
Benutzer
60 Beiträge
17.05.17 02:04

Vielen Dank für die Antworten jedenfalls. Mir war das wirklich neu und ich war doch recht erschrocken

Eigentlich war Kinky Boots fest eingeplant, nun muss ich unter diesen Umständen natürlich schauen, ob das überhaupt noch erschwinglich für mich ist bzw. auf Angebote hoffen. Ich denke, so wird es vielen gehen

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Kirmesboxer
Benutzer
1012 Beiträge
17.05.17 07:39

Ich habe bei meinen letzten Besuchen nie den regulären Preis bei der Stage bezahlt, da ich mir die Zeit frei einteilen kann . Ich achte auf die Angebote und versuche soviel wie möglich zu sparen... Was mich teilweise echt geärgert hat ist, das viele Angebote nur online gelten und an der Tageskasse dann nicht mehr.. Die Kassierer waren aber meistens dann immer so nett und haben dann unter den Kennwörtern eines rausgesucht was einen vergleichbaren Rabatt eingeräumt hat... Früher war dann nach Abzug der VVK, Versand und Service bezogenen Gebühr und des Rabattes dann das Ticket insgesamt fast 25 euro günstiger.. So hatte ich dann alle Besetzungen bei Love Never Dies gesehen. Daher liebe ich die Aktionen beim Starlight oder Bodyguard.. Da hat mann seinen Festpreis. kann sich seinen Platz selber aussuchen und buchen....

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Vollpfosten
Benutzer
503 Beiträge
17.05.17 08:57

""Die Kassierer waren aber meistens dann immer so nett und haben dann unter den Kennwörtern eines rausgesucht was einen vergleichbaren Rabatt eingeräumt hat...""

Das kann ich auch von meinen inzwischen seltenen Besuchen bei Stage-Musicals berichten - fast immer nette Menschen an der Abendkasse, die unaufgefordert oder nach ein wenig hin und her nach einem billigen Angebot suchen.

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Ismay
Benutzer
729 Beiträge
17.05.17 12:51

Natürlich kann man evtl. auch Angebote nutzen nur ist es mittlerweile so das der Normalpreis so hoch ist das es sich selbst mit den 10 oder 20% meistens nicht lohnt bzw. immer noch zu teuer ist.In Berlin und Oberhausen ist es noch einigermaßen erschwinglich gewesen wenn man an der Tageskasse gekauft hat.Da die Möglichkeit die Gebühren so zu sparen ja nun wegfällt, ist das eben eine nicht unerhebliche Preiserhöhung.In Stuttgart und Hamburg sind die Preise ja schon lange jenseits von Gut und Böse,insbesondere beim Löwenkönig.Nur rennt man dem ja immer noch die Bude ein daher wird sich da auch nix ändern.

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cellophan
Benutzer
1452 Beiträge
18.05.17 14:30

Solange sich genügend Leute finden den aufgerufenen Preis zu bezahlen, wird dieser so bleiben. Man hat ja auch das Quasi-Spektakel-Monopol in Deutschland. Es könnte aber in 10 Jahren eng werden. Durch moderne Bühnentechnik mit Projektionen und LED sind heute schon gewaltige Dinge möglich. Wenn erstmal die Phase kommt wo mehr und mehr öffentlich rechtliche Theater so eine Ausrüstung haben, mit einem großen subventionierten Orchester punkten und den Markt der vielen guten freischaffenden Musicaldarsteller nutzen, dann wächst eine Konkurrenz heran die ungemütlich wird. Sie müssen es nur wollen.

Inzwischen hat sich ja auch herumgesprochen, dass Musical nicht davon abhängig ist, dass man ein Loch in den Bühnenboden bohren muss um eine Treppe darin zu versenken.

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Charlotte
Benutzer
5794 Beiträge
18.05.17 17:45

Wenn ich so an meine Kinder denke, die mit Musicals erwachsen geworden sind, dann haben die ganz andere Ansprüche, als nur bunten Firlefanz. Die wissen sehr wohl interessante Geschichten zu schätzen und gute Musik. Die gehen eher in NtN als in IWNNINY.

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TazMA
Benutzer
3058 Beiträge
18.05.17 18:44

Ich denke das ist auch so, dass die jüngere Generation andere Maßstäbe setzt und man mit den über Deuschland verteilten riesen Tempeln ein neues Publikum erschließen muss.

Auch wenn ich garantiert von der F Y Goethe Zielgruppe weit entfernt bin, kann ich mir nicht vorstellen, wie man eine junge Zielgruppe damit erschließen will. Das ist nur der Versuch auf einen fahrenden Zug noch irgendwie drauf zu springen.

Meine Kollegin sprach mich vergangene Woche an ob mir Hamilton etwas sagt. Ihr Sohn wolle das sehen und hat ihr die CD geschenkt. Da merkt man, wie selbst bei nicht theaterafinen Menschen manche Stücke im Mainstream ankommen.

Jetzt denke ich nicht das wie Hamilton nach Deutschland holen müssen. Aber ich finde man merkt, das Erfolg nicht zwangsweise am Reisbrett planbar ist.

Zu den Gebühren.

Früher bin ich in Stuttgart einfach mal von der Autobahn runter und hab mir mal ein Stück angeschaut. Dann habe ich meist auch noch was vor Ort gegessen.

Auf die Idee käme ich bei den Preisen noch nicht mal im Demirium.

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TazMA
Benutzer
3058 Beiträge
18.05.17 18:45

Delirium

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Poltergeist
Benutzer
162 Beiträge
18.05.17 19:30

Sehe ich bei allen Aspekten genauso egal ob Gebühren, jüngeres Publikum oder die uninspirierte Ausschlachtung von FYG.

Beim "Musicalboom" in den 90ern gab es ja auch noch nicht die Infos von heute. Bestenfalls kannte man 1-2 neue Songs aus dem Fernsehen, aber das wars. Heute findet man Songs, Clips, Kundenmeinungen usw. im Internet und weiss daher viel schneller, was sich (nicht) lohnt und kriegt schneller Hypes von woanders mit.

War letzte Woche in HH, bin gefragt worden was im Theater an der Elbe lief und ich wusste es nicht mal...

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Charlotte
Benutzer
5794 Beiträge
19.05.17 07:59

Naja ich denke, die SE ist auf dem Niveau " Bustourismus" stehen geblieben und findet einfach kein Konzept für das Hier und Jetzt. Das sieht man ja nicht nur am jungen Publikum, sondern auch an uns. Wir haben uns doch auch verändert.

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