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EinHamburger
Benutzer
68 Beiträge
23.09.16 10:45

" Ich habe mich diesbezĂŒglich gefragt: Wenn die EKT die Erinnerungen löscht - ist dann nicht auch die Basis einer Beziehung gelöscht ?"


Nicht zwingend. Die EKT löscht keine Erinnerungen i.d.R. völlig.

FĂŒr mich persönlich ist Diana spĂ€testens am Ende jemand, fĂŒr die es einfach einfacher ist mit ihrer Krankheit zu leben als sich aktiv um Heilung zu kĂŒmmern - ohne RĂŒcksicht darauf, was sie den Menschen um sich herum antut. Auch wĂ€hrend des StĂŒcks geht doch fast alles von Dan aus. Ihr ist es doch meist egal. Nun mag das vielleicht ein Symptom der Krankheit sein, aber ohne aktiv mitzuarbeiten kommt es in den meisten FĂ€llen nie zu einer Heilung.
FĂŒr manche Menschen ist es halt einfacher sich in ihrem eigenen Leid zu suhlen.

Das mögen andere zwar anders sehen aber meine Meinung (und ja, ich spreche z.T. aus Erfahrung im Familienkreis mit depressiven Störungen usw.).

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Seymour
Benutzer
149 Beiträge
24.09.16 20:17

So, gestern abend war ich jetzt nochmal drin und es hat mich definitiv mehr gepackt als beim ersten Mal. Woran es lag, kann ich nicht genau sagen, entweder war ich bei ersten Mal einfach ein wenig zu mĂŒde oder es lag daran,daß ich das StĂŒck und die Musik vorher ĂŒbrhaupt nicht kannte. Ich konnte der Hadlung und den ZusammenhĂ€ngen viel besser folgen und auch die Musik hat mir sehr viel besser gefallen. Ich mochte die rockigen StĂŒcke schon beim ersten Mal, aber diesmal gingen mir auch die ruhigen und langsamen Teile viel besser ins Ohr. Meine Lieblingssongs sind allerdings dann doch "Ich lebe" und "Superboy". "Licht", den Schlußsong empfinde ich ein wenig "angeklebt", um noch ein schönes Musicalfinale zu haben, das hat das StĂŒck fĂŒr mich nicht zwingend nötig. Und was ich auch ein ganz klein wenig langweilig empfand, sind die verschiedenben "Heys" im zweiten Akt, die die Geschichte zwischen Henry und Nathalie weiterrzĂ€hlen. Ich finde, da hĂ€tten auch Sprechszenen gereicht, aber das empfindet auch jeder anders.
Den Schluß zwischen Dan und Gabe interpretiere ich einfach so, daß Dan ihn halt jahrelang verdrĂ€ngt hatte, und ihn jetzt nach anfĂ€nglicher Ablehnung wieder zulĂ€ĂŸt und den Verlust verarbeitet. Das kann so wie bei Diana ablaufen, muß aber nicht und ich glaubs auch nicht. Insofern bin ich eigentlich guten Mutes aus dem StĂŒck gegangen.
Cast war genau so gut wie beim ersten Mal, besonders Alice Hanimiyan war wieder ganz toll,aber auch alle anderen. Saal war nicht auserkauft, aber gute Stimmung und lange Standing Ovations (und auch schöne Kommentare im GÀstebuch unten im Foyer).
Die Vorstellung wurde vom Regiepult aus gefilmt, aber da ja davon auszugehen ist, daß die Aufnahme fĂŒr interne Zwecke sein wird, habe ich gar nicht erst gefragt...
Mal schauen, u.U geh ich in der zweiten Spielserie im Dez/Jan noch mal rein.

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MyMusical
Benutzer
9386 Beiträge
05.10.16 08:12

Das StĂŒck wird im FrĂŒhjahr 2018 fĂŒr einen Monat fĂŒr Gastspiele zur VerfĂŒgung stehen:

http://gastspiele-hamburg.de/fast-normal/

Bin ich gestern abend nach einen sehr schönen Abend mit "Backbeats - Die Beatles in Hamburg" drĂŒber gestolpert. Kleiner Exkurs, wer die Möglichkeit hat "Backbeats" in der NĂ€he zu sehen, hingehen lohnt sich wirklich.

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Jimmy
Benutzer
491 Beiträge
15.04.18 19:16

Donnerstag habe ich das StĂŒck in WolfenbĂŒttel gesehen. Das war jetzt die vierte Version die ich gesehen habe (FĂŒrth, Hildesheim, Dortmund und jetzt Hanburg) und leider auch die schwĂ€chste.
Es waren so ein paar Sachen, die mich gestört haben.
Zum einen fand ich, dass hier alle aneinander vorbei gespeilt haben. Bei der Tanz in Traum Szene sitzt Gabe auf dem WĂŒrfel und schaut nur zu. Dadurch ging viel Stimmung verloren.
Außerdem fehlte auch einiges. Zum einen die RĂŒckblenden, als Dan und Diana jung waren und dann die GesprĂ€che bei Licht zwischen Natalie und Henry und auch Dan und Dr. Madden.
Und dann war das die erste Version, in der ich Dr Madden als total unsymphatisch empfand. War er sonst immer als freundschaftlicher Therapeut dargestellt, war er hier einfach unsymphatisch. Schon diese arrogante Art zu sprechen nervte mich total.
Positiv aufgefallen sind mir aber die drei "Jungen". Allen voran Alice Hanimyan als Natalie. Tolle Ausstrahlung, schöne Stimme und pure Spielfreude. Super. Und auch Dennis Hupka, der tatsÀchlich auch mal aussah wie 18jÀhriger Gabe. Und Jan Rogler war auch sehr gut.
Robin Brosch war vielleicht ein etwas alter Dan, aber trotzdem gut. Und Carolin Fortenbacher hat auch toll gespielt und gesungen. Aber trotzdem blieben sie fĂŒr mich hinter den drei Jungdarstellern.

HĂ€tte ich noch keine andere Version gesehen, wĂ€re ich sicher auch begeistert, aber da ich vergleichen kann, ist das fĂŒr mich leider nur Platz 4.

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