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musicalzentrale - Forum
Themen / Stage gliedert Mitarbeiter aus
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SECOND NAME
Benutzer
48 Beiträge
14.02.12 11:55

Es ist schon beeindruckend (oder doch be├Ąngstigend?), dass niemand einen Thread zu diesem Vorgang er├Âffnet, wogegen z. B. Ch. Sch├Âne wirklich ein spannendes Thema zu sein scheint.

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cellophan
Benutzer
1507 Beiträge
14.02.12 12:19

Ich sage dazu bewusst mal etwas provokatives, auch auf die Gefahr hin, dass man mich vierteilt daf├╝r:

Eigentlich ist es nicht beeindruckend und nicht be├Ąngstigend, sondern irgendwie konsequent, dass niemand dazu einen Thread er├Âffnet. Schlie├člich beschwert man sich in diesem Forum ja seitenweise dr├╝ber dass die Stage Preise so hoch sind. So gesehen ist Outsourcing ja eine Ma├čnahme die vielleicht helfen soll die Preispirale nicht weiter nach oben zu drehen.

So.... jetzt hab ich den Advokaten des Teufels gegeben, jetzt muss ich ganz schnell wegrennen...

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SECOND NAME
Benutzer
48 Beiträge
14.02.12 12:51

Das ist ein interessanter Standpunkt: Man setzt die Mitarbeiter (wie ├╝brigens im Berliner Theater am Potsdamer Platz schon l├Ąngst geschehen) der Gefahr von vereinfachter K├╝ndigung und schlechterer Entlohnung aus, um so tausenden von Musicalbesuchern nicht noch tiefer in die Tasche greifen zu m├╝ssen und somit allen auch weiterhin hohes Kulturgut `schenken` zu k├Ânnen. Also im Grunde ein Akt der Menschlichkeit - und somit ein leuchtendes Beispiel f├╝r sozial wertvolles Verhalten. Danke Stage.

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Kashoggi
Benutzer
2363 Beiträge
14.02.12 13:06

Die Frage ist doch eher die, warum das ausgerechnet bei der Stage sooo schlimm ist, obwohl Outsorcing st├Ąndig betrieben wird. Wenn man sowas nicht will muss man Grundsatzdiskussionen an geeigneter Stelle f├╝hren.

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Jeremy
Benutzer
1207 Beiträge
14.02.12 13:30

Die Frage ist doch eher die, warum das ausgerechnet bei der Stage sooo schlimm ist, ...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das frage ich mich auch gerade?!? Die Stage ist ein Unternehmen, das auf Gewinn aus ist und betreibt Outsourcing. Ganz normal. Ich sehe da ├╝berhaupt keinen Diskussionsbedarf.

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Der schwarze Prinz
Benutzer
3321 Beiträge
14.02.12 13:33

Zumindest nicht hier im Forum. Wenn, dann m├╝sste man Outsourcing an sich diskutieren und dazu ist hier wirklich nicht der richtige Ort.

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blackrider
Benutzer
433 Beiträge
14.02.12 13:34

Den folgenden Kommentar finde ich sehr passend:
http://www.thatsmusical.de/magazin/kommentar-zum-outsourcing-bei-stage-entertainment-a10777.html

Als passionierte Besucher von Musicals sollten wir uns hier in diesem Forum auch f├╝r die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter hinter der B├╝hne interessieren. Das andere Unternehmen auch outsourcen rechtfertigt dies nicht. Die Stage geht nicht zu grunde, wenn sie auch die guten Geister hinter den Darstellern passend bezahlt bzw. ihnen l├Ąngerfristige Perspektiven gibt.

Statt nach Zitaten des Monats zu suchen k├Ânnte sich ja auch die muz einmal zu diesen Hintergr├╝nden des kommerziellen Musicalbusiness mit einem Kommentar ├Ąu├čern.

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Jeremy
Benutzer
1207 Beiträge
14.02.12 13:40

Ich verstehe die Dramatik grad echt nicht. Die Foyers wurden vor Jahren outgesourct und soweit ich wei├č, auch ein paar andere Bereiche.

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Standard
Benutzer
351 Beiträge
14.02.12 13:49

Es ist doch eine gesellschaftliche Grundsatzdiskussion, egal ob bei der Stage oder bei einer anderen Firma. Ich pers├Ânlich halte derartige Ma├čnahmen f├╝r grunds├Ątzlich falsch und unsozial wenn es dem betreffenden Unternehmen gut geht. Das ist bei SE der Fall.
Jedes Unternehmen hat bei aller Gewinnorientierung auch eine soziale Verantwortung in unserer Gesellschaft.

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Der schwarze Prinz
Benutzer
3321 Beiträge
14.02.12 14:16

@blackrider: Warum sollte man sich bei der Stage besonders daf├╝r interessieren, wenn es in vielen anderen F├Ąllen auch passiert - ja sogar viel h├Ąrter?

DA sehe ich das Problem - dieses partielle Interesse f├╝r Management-Entscheidungen beim Thema Musical, obwohl es ein viel breiteres Thema ist.

Und da man hier nicht mal K├Âln-Zentrum/Deutz richtig diskutieren kann, sehe ich schwarz f├╝r eine derartige Diskussion, die sich um ein tats├Ąchliches wirtschaftpolitisches Thema dreht

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