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musicalzentrale - Forum
Themen / Diverse Gebühren schaden Musicals
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JasperAC
Benutzer
13 Beiträge
16.08.10 17:41

Ich habe im Hairspray-Thread was über die diversen Gebühren, die bei Kartenpreisen drauf kommen, geschrieben. Da das auf viele, wenn nicht alle Musicals zutrifft, wollte ich das auch mal hier allg. zur Diskussion stellen.

Deshalb zitiere ich hier mal den größten Teil meines Beitrags.

Falls das ein oder andere (z.B. die Angabe der konkreten Versandkosten) auf Hairspray gemünzt ist, nehmt mir das nicht übel, ich wollte das nicht alles noch mal allgemein formulieren. Aber das gilt alles ähnlich auch für andere Produktionen.

Hier meine Meinung dazu:

--------Schnipp--------------

Da kam dann Systemgebühr, Vorverkaufsgebühr, alternativ entweder Versand- oder Hinterlegungsgebühr drauf, und vielleicht gab es noch was.

Da kamen auch schon mal locker 15 - 20 Euro (!) drauf.

Da fühlen sich viele abgezockt, nach dem Motto "Erst mit Lockpreisen werben und dann kommen noch zig Sachen drauf."

(Mittlerweile weist man zwar "inkl. Vorverkaufsgebühr" aus, aber der Rest bleibt. Und ich habe auch schon mehrfach VVK-Gebühr bezahlt.)

Und selbst, wenn man die Gebühren schon einrechnet und den Endpreis angibt, stelle ich manche Gebühren prinzipiell in Frage:

VVK-Gebühr:

Wieso gibt es die überhaupt? Eigentlich sollte man doch froh sein, wenn die Leute ihre Karten im Voraus buchen. Wäre das nicht so, wären die Schlangen an der Abendkasse so lang, dass man zusätzliches Personal einstellen müsste.

Außerdem kommt jemand, der die Karte schon vorher bezahlt hat wahrscheinlich auch wirklich. Bzw. wenn nicht, ist die Karte bezahlt. Bei Kauf auf gut Glück an der Abendkasse entscheiden sich Leute vielleicht noch kurzfristig um.

Bei anderen Veranstaltern ist Abendkasse teurer, der VVK wird also belohnt, weil er Planungssicherheit gibt. Hier wird man für Planungssicherheit bestraft.

Systemgebühr:

Noch sowas. Was soll eine Systemgebühr? Ist das für das Computersystem? Wenn ich im Supermarkt einkaufe bezahle ich auch keine Kassengebühr. Was interessiert mich, wie die ihre Tickets drucken, wie die das ganze verwalten, etc.?

Kann man das nicht gleich einrechnen? Sind zwar nur 2,50, aber in der Summe mit den anderen Gebühren...

Versandgebühr:

Verstehe ich im Prinzip. Aber erstens sollte man dann auch wählen können, dass es stattdessen hinterlegt wird. Bei frühem Buchen kann man aber nicht wählen.

Und zweitens frage ich mich, wieso man für einen Briefumschlag und 90 Cent Porto plötzlich 4,90 bei Versand zahlen muss.

Hinterlegungsgebühr:

Das sollte eigentlich zu gutem Service gehören, erst recht bei den Preisen. Im Kino habe ich noch nie was für das Zurücklegen von Karten zahlen müssen. Ob die jetzt die Karte ausdrucken und mir direkt geben oder zwischendurch erst in ein Fach legen....

------------------------------------


Ich weiß, das ist bei Musicals so üblich, aber das stört halt viele Leute.

Mal ein Vergleich:
Man stelle sich mal vor: man geht gut essen und es war auch wirklich sehr gut. Aber dann kommt die Rechnung und der Kellner will plötzlich auch noch eine Kochgebühr, eine Bediengebühr, eine Pauschale für Strom- und Wasserkosten, eine Versicherungsbeteiligung und eine Gebühr dafür, dass wir den Tisch telefonisch reserviert haben. Und es kommt sowieso noch auf jedes Essen 2,50 Euro Systemgebühr drauf.

Wieso ist es nicht möglich, den Endpreis anzugeben? Da sollte VVK, Systemgebühr, Hinterlegung, etc. drin sein. (Mal ganz zu schweigen davon, dass ich manche Gebühr eh nicht verstehe.)

Nur bei Versand (wenn jemand das unbedingt will) sollten noch die Portokosten draufkommen. Aber auch nicht mehr als die wirklichen Kosten.

Dann sieht jeder, was das wirklich kostet und kann entscheiden, ob er das bezahlen will oder nicht. Aber all diese Zusatzgebühren machen das Ganze intransparent.

Das erlaubt sich keine andere Branche, dass man nicht den Endpreis angibt.


Das war sicherlich nicht alleine der Grund, aber hat sicher dazu beigetragen, dass sich der ein oder andere verschaukelt fühlte und bei Bekannten eher darüber als über das Stück gesprochen hat.

Meine Forderung wäre:
1. So manche Gebühr (z.B. VVK-Gebühr) ist unsinnig, weil Vorverkauf dem Theater nützt. Wieso bestraft man das?
2. Und wenn man schon meint, noch Dinge aufschlagen zu müssen, soll man das intern bei der Preiskalkulation tun! Oder kommen demnächst noch Strom-Wasser-Gebühren etc. mit drauf, weil man die auch extra ausweist.

Wenn ich als Kunde eine Karte kaufen will, will ich den Endpreis wissen, was die Karte kostet! Und da sollen dann nicht noch zig Gebühren drauf kommen!

Das ist meine Meinung und ich glaube, dass man durch transparentere Preisangaben mehr Kundenzufriedenheit und damit auch bessere Mundpropaganda erreicht. Wie gesagt: sowas erlaubt sich keine andere Branche.

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vonKrolock
Benutzer
7720 Beiträge
16.08.10 18:06

Ich verstehe diese Gebühren auch nicht.
Vor allem muss man wirklich schauen, wo man bucht.
Beim einen Anbieter zahle ich 1,90 Euro für Versand -
beim anderen 4,90 Euro.
Und dann auch noch Garderobengebühr ... und in vielen Theatern MUSS man inzwischen schon abgeben!

Aber es gibt auch andere:
Bei "Bonifatius" sagte man mir, ich könne die Jacke ruhig abgeben.
Das wäre schon mit drin!
Das erste Theater, wo ich keine Gebühr für Garderobe zahlen musste.
Da hat der nette junge Mann dafür nen Euro Trinkgeld bekommen :-)

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Yukiya
Benutzer
129 Beiträge
16.08.10 18:19

Guckst du hier ^^

http://de.wikipedia.org/wiki/Ticketgeb%C3%BChr

Also ich verstehe diese Gebühren...mögen tu ich sie natürlich auch nicht und vermeide sie auch wo ich kann bspw. bin sehr froh, wenn ein Theater z.B. einen VVK-Gebühren freien Verkauf z.B. via Telefon oder eigener Kasse anbietet.

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Gwion
Benutzer
1066 Beiträge
16.08.10 18:28

Wie gesagt: sowas erlaubt sich keine andere Branche.
-----------------------------

Na, das glaubst Du... Schau Dir mal die Billigflieger an. Ticket + Steuern + Kreditkartengebühr + bei vielen Airlines Gepäckgebühr + Sitzplatzreservierungsgebühr + ... + ... + ...

Zumindest dürfen die ja nun nicht mehr mit ihren "Rohpreisen" ohne alles werden.

anderes Beispiel Pay-TV Premiere (bzw. jetzt sky).

Da gibt's die Kartenaktivierungsgebühr... manchmal ist das umsonst, manchmal 29,- Euro, manchmal 49,- Euro...

Das ist in vielen Branchen so üblich, billige Preise anzubieten, die sich dann aber über viele zusätzliche Gebühren hochsummieren.

Im übrigen musste ich im Musical noch nie meine Garderobe abgeben, war immer freiwillig. Es sei denn, man hat einen überdimensionalen Rucksack, wo ich das dann wiederum verstehen kann...

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JasperAC
Benutzer
13 Beiträge
16.08.10 18:30

@Yukiya:

Also ich verstehe diese Gebühren nicht.

Entweder:
Das Theater kann selbst den Vorverkauf managen. Und dann selbst bei der Preiskalkulation gucken, was das kostet.

Oder:
Wenn sie das nicht wollen oder können, sollen sie halt einen externen Dienstleister beauftragen. Aber dann sollen sie halt gemeinsam einen Endpreis vereinbaren und dem Dienstleister dann seine Provision davon geben.

Wenn man schon bei externen Dienstleistern einkaufen muss und es keine andere Möglichkeit gibt, sollte das zumindest abgesprochen sein. Sonst muss das Theater einem halt die Möglichkeit geben, direkt dort zu bestellen.

Anderswo bekommen Zwischenhändler auch Provision, aber da sehe ich dennoch den Endpreis. Als ich mein Auto gekauft habe, stand da der Endpreis und nicht das, was der Hersteller haben wollte und der Händler schippt noch mal drauf. Ebenso bei Kaufhäusern, Verkehrsbetrieben, etc. Überall Endpreise und der Zwischenhändler kassiert seinen Verdienst vom Endpreis.

Und zum Wikipedia-Artikel:
Welcher Kunde, der sich darüber aufregt, recherchiert dann noch groß im Internet die Gründe? Zumal ich das trotz Artikel immer noch schädlich finde.

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vonKrolock
Benutzer
7720 Beiträge
16.08.10 18:35

Also dann schauen wir mal was Wikipedia sagt:

* Vorverkaufsgebühr: Diese wird von der Vorverkaufsstelle einbehalten und stellt mitunter den einzigen Verdienst der Vorverkaufsstelle dar. Sie beträgt zwischen 6 und 10 Prozent des Kartenendpreises.

BEI PRMIATICKET (= STAGE ENTERTAINMENT) ZAHLT MAN 15% VVK ... MEINEM EMPFINDEN NACH EINE UNVERSCHÄMTHEIT, WENN MAN DAS SOZUSAGEN BEIM VERANTSALTER SELBER ZAHLT. WENN ICH JETZT MEIN MUSICALTICKET IM TICKETSHOP BEI KARSTADT ODER BEI EVENTIM KAUFE OK - ABER BEI DER STAGE SELBER?


* Systemgebühr: Diese wird vom Betreiber des Ticketsystems erhoben und kann z. B. zwischen 0,50 und 2 Euro liegen. Bekannte Anbieter von Ticketsystemen in Deutschland sind z. B. CTS Eventim AG, TiXOO AG, Ticket Online Software GmbH oder Ticketmaster GmbH.

BETREIBER IST DOCH BEI PRIMA TCIKET AUCH DIE STAGE - FÜR WAS ALSO EINE SYSTEMGEBÜHR? UND DANN AUCH NOCH PRO KARTE!? ICH NUTZE DAS SYTEM DOCH NUR EINMAL!

* Buchungsgebühr (auch Bearbeitungsgebühr oder Servicegebühr genannt): Eine weitere Gebühr, die von der Vorverkaufsstelle erhoben wird. Diese kann z. B. bei 1 bis 2 Euro liegen. Bekanntes Beispiel ist die Buchungsgebühr, wie sie Anbieter CTS Eventim AG oder Ticket Online und Ticketmaster GmbH bei telefonischen oder online getätigten Buchungen berechnet. Auch andere Vorverkaufsstellen berechnen eine solche Gebühr oftmals, um die Marge beim Kartenvorverkauf aufzubessern.

AUCH DIESE GEBÜHR IST UNSINNIG!
UND VON DEN ÜBERTEUERTEN VERSANKOSTEN GANZ ZU SCHWEIGEN!

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JasperAC
Benutzer
13 Beiträge
16.08.10 18:37

@Gwion:
Billigflieger:
Deshalb haben diese Billigflieger ja auch ein Abzock-Image und werden mit schöner Regelmäßigkeit verklagt.

Will die Musical-Branche auch das Image von Billigfliegern?

------------

"Zumindest dürfen die ja nun nicht mehr mit ihren "Rohpreisen" ohne alles werden. "

Da haben die Billigflieger (den Gerichten sei dank) der Musicalbranche sogar war voraus. Wenn ich mir hier mal Musicalflyer in die Hand nehme, lese ich die Rohpreise und dadrunter steht kleingedruckt "zzgl. Gebühren". Welche Gebühren das alles sind und was die kosten, steht da aber nirgends, noch nicht mal kleingedruckt.

----------------

Beispiel Pay-TV:

Deswegen hat z.B. Premiere zig mal den Besitzer gewechselt und ist immer noch nicht wirklich erfolgreich. Das ist also nicht gerade ein Beispiel dafür, dass diese Taktik gewinnversprechend ist.

---------------

Und im Übrigen:

nur weil andere solche Unsitten einführen, müssen Qualitätsprodukte wie Musicals das nicht nachäffen.

-----------------

Zur Garderobengebühr:
die finde ich persönlich gar nicht so dramatisch, da das i.d.R. auch sehr gering ist.

Ich hätte auch nichts gegen Kartengebühren, wenn die z.B: max. 3 Euro pro Ticket wären. Aber wenn das schon 15 - 20 Euro auf einer Karte von 60 Euro ist, ist das schon ein verstecktes Lockangebot in meinen Augen.

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Gwion
Benutzer
1066 Beiträge
16.08.10 18:47

Und im Übrigen:

nur weil andere solche Unsitten einführen, müssen Qualitätsprodukte wie Musicals das nicht nachäffen.

--------------------------


Nö. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich das gut finde... ganz im Gegenteil. Ich habe nur gesagt, dass das scheinbar heute ein Marketinginstrument ist, um Dinge billiger erscheinen zu lassen als sie tatsächlich sind. Gerade bei den in Deutschland sauteuren Musicaltickets wird eben auch versucht zu tricksen, damit die Leute eben nicht gleich merken, wie teuer das letztendlich ist. So lange soetwas nicht verboten ist, wird's halt gemacht...

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TimonMaas
Benutzer
4 Beiträge
16.08.10 18:50

Ich kann mich Jasper und von Krolock nur anschließen:
Diese zig Gebühren, die da drauf kommen, verleihen der Musicalbranche ein leicht zwielichtiges Image.

Diese Intransparenz der Kartenpreise trägt nicht gerade zu Kundenzufriedenheit (und damit auch nicht zu guter Mundpropaganda) bei. Im Gegenteil schadet es sogar.

Mein persönliches Highlight waren mal vor ein paar Jahren 4 Gebühren (!) die fast die Hälfte des Ticketpreises ausmachten. (Und diese enorme Höhe wurde vorher verschwiegen. Und wer dann einmal hingefahren ist und sich gefreut hat, zahlt das dann auch zähneknirschend.)

Keinen normalen Kunden interessieren die Interna, wer was wofür berechnet! Der Kunde will sehen, was ihn ein Ticket kostet! Fertig! Und wie die zahlreichen Leute, die daran verdienen, das intern verrechnen, ist deren Ding!

Und wenn es schon Zusatzgebühren gibt, frage ich mich, wieso man die in zig Einzelgebühren aufsplittet und nicht in einer feststehenden Bearbeitungs-Gebühr zusammenfasst. Und dieser Aufpreis sollte dann auch bei den Ticketpreisen angegeben werden und nicht nur "zzgl. Gebühren" drunter stehen und dann kommen plötzlich 20 Euro (40 Mark, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen) drauf. Für die Provision verkaufe ich auch Karten.

Aber wie gesagt:
diese Interna interessieren nicht. Als Kunde will ich am besten den Preis wissen, was mich eine Karte kostet. Und der Veranstalter soll das dann intern mit den Dienstleistern vereinbaren, was die davon bekommen.

Selbst wenn dann der Preis genauso hoch ist, wie jetzt plus der Gebühren, aber dann ist es wenigstens fair und transparent.

Aber so wie jetzt (zig Zusatzgebühren, die Gesamthöhe erfährt man erst zum Schluss) empfinde ich das als Abzocke!

Und ja, das schadet meiner Meinung nach der ganzen Branche. Mein Vater geht deshalb kaum noch in Stücke bzw. nur in Stadttheater, wo allenfalls mal 2-3 Euro für die VVK-Stellen fällig werden.

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Marc-Jonas
Benutzer
1 Beiträge
16.08.10 19:10

Ich verstehe nicht, wieso man es als Musical-Produktion nicht so macht, dass man beispielsweise auf den geplanten Kartenpreis 10% (oder von mir aus auch 15%) Verkaufsprovision aufrechnet und den Endpreis angibt.

Dann bekommen die VVK-Stellen diese Provision und wem das nicht passt, der braucht die Karten ja nicht zu verkaufen... Dann hat er eben nichts verdient und andere verdienen dran.

Und verkauft das Theater selbst, dann haben sie halt die Provision (sie zahlen ja auch das Personal für den Verkauf).

So bekommt jeder, der verkauft, seine Provision. Und wem das nicht passt, der lässt es halt.

Und der Kunde hat ganz transparent den Endpreis und braucht sich nicht drum zu kümmern, wie das intern verrechnet wird.

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