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musicalzentrale - Forum
Themen / Michael Kunze im Dialog
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Ehem.Gast24601
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1495 Beiträge
26.07.09 11:38

Habt ihr schon gesehen, es gibt eine neue Rubrik auf Kunzes Website:

http://www.storyarchitekt.com/dialog/dialog.php?expand=792

============
Kleine Kostprobe:

Was halten Sie von Star Wars?
Eingesendet: Thu, 16 Jul 2009 21:50:44 +0200
Beantwortet: Fri, 17 Jul 2009 22:15:14 +0200
Wunderbare Unterhaltung. George Lucas ist ein Storyarchitekt.

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Ehem.Gast24601
(Benutzer gesperrt)
1495 Beiträge
26.07.09 11:39

Rückfrage Romanow-Musical: Soll das heißen, sie haben bereits Ideen oder vielleicht sogar schon angefangen ein paar Ideen festzuhalten?
Eingesendet: Mon, 13 Jul 2009 18:38:17 +0200
Beantwortet: Fri, 17 Jul 2009 21:56:26 +0200
Viele Ideen, oder besser: Ideenfetzen. Angefangen habe ich nicht, denn ich bin noch gar nicht entschlossen.

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Ehem.Gast24601
(Benutzer gesperrt)
1495 Beiträge
26.07.09 11:40

Vielleicht kommt da ja bald ein "Anastasia"-Musical von Herrn Kunze, wenn er sich schon mit der russischen Zarenfamilie Romanow beschäftigt.

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fescheLola
Benutzer
2039 Beiträge
26.07.09 11:59

@Gast: So richtig neu ist die Rubrik ja nicht mehr, sie wurde wohl nur hier nie erwähnt. Es gibt dort bereits Einträge ab März diesen Jahres, und ich bewundere Herrn Kunzes Geduld, dort auch die merkwürdigsten Fragen zu beantworten.

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Johnny_Depp
Benutzer
10571 Beiträge
26.07.09 12:17

Amüsant ist ja wohl, dass Kunze sich mit Lucas vergleichen will. Der eine hat eine einzigartige Sci-Fi-Welt geschaffen, die seit 30 Jahren Millionen Fans in der ganzen Welt hat und Milliarden Dollar verdient hat, der andere hat ein paar historische Persönlichkeiten zu Musicals verwurstet Es sei denn "Storyarchitekt" ist ein freundlicher Ausdruck für die Unfähigkeit zündende Dialoge zu schreiben und mehr aus Figuren rauszuholen als unglaublich hölzernes Schauspiel.

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Ehem.Gast24601
(Benutzer gesperrt)
1495 Beiträge
26.07.09 12:23

@ Lola
Sorry, ich hatte nur die oberen Fragen aus dem Juli gelesen. Aber vielleicht kennt ja der eine oder andere das Feature noch nicht. Die Fragen und Antworten könnten zumindest Anstoß für neue Diskussionen sein.

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justin
Benutzer
13386 Beiträge
26.07.09 15:12

die geilste antwort, ist jene über the producers

ausgezeichnet!

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Der schwarze Prinz
Benutzer
3318 Beiträge
27.07.09 22:26

@ Johnny: Naja, Lucas ist mit den ersten drei SW Filmen ein filmischer Weitwurf gelungen, sowie Kunze im Bereich deutsches Musical mit Elisabeth. Damit setzt er sich ja nicht auf ein Level mit ihm. Beide haben/hatten außerdem Probleme an diesen Erfolg, evtl. auch an das Niveau, wieder anzuknüpfen.

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Ehem.Gast24601
(Benutzer gesperrt)
1495 Beiträge
27.07.09 22:30

Ich würde das generell nicht so negativ darstellen. Ich glaube nicht, dass Kunze mit seiner Aussage einen direkten Vergleich zu Lucas anstellen wollte. Er wollte wahrscheinlich damit nur sagen, dass Lucas es versteht, komplexe Handlungen zu konstruieren. Ich will Herrn Kunze nicht gleich immer das Schlechteste unterstellen.

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Der schwarze Prinz
Benutzer
3318 Beiträge
27.07.09 22:37

Ja, so sehe ich das auch.


Wirklich interessant, wenn auch meiner Meinung nach sehr polarisiert und heillos übertrieben und einseitig sind seine Äußerungen zum Genre Musical an sich bzw. der Kritik am Fach.

"Da das Musical eine unterhaltende, populärmusikalische und von einem breiten Publikum akzeptierte Form des Musiktheaters ist, gilt es in Deutschland nicht als Kunst. Hierzulande gilt nur das als Kultur, was unverständlich, schwer konsumierbar und daher unpopulär ist."


Das stimmt so nicht. Einige Musicals haben es durchaus geschafft, auch auf anderen Bühnen Erfolg und Anerkennung zu bekommen.

Außerdem tut er vielerlei anderer Kunst ebenso unrecht, wenn er behauptet, nur das würde als Kunst anerkannt, was "schwer konsumierbar und daher unpopulär" sei. Das ist Quatsch, wenn natürlich auch ein Fünkchen Wahrheit dahinter steckt bzw. ich verstehe, was er vorwerfen will.

Dennoch nimmt er sich selber den Boden für eine sinnvolle Diskussion, wenn er hier die Haltung eines bockiges Kind annimmt und einige unübersehbare Probleme des Musicals ignoriert.

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