Norden Westen Osten Süden
Termine aus DeutschlandÖsterreichSchweizNiederlandeLondonTirolLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Das Phantom der Oper

DVD / Cast international (Filmversion)
 
Joel Schumachers Filmadaption des Musicalklassikers von Andrew Lloyd Webber mit Gerard Butler in der Titelrolle.
 
Von Markus Frädrich

Andrew Lloyd Webbers Idee, sein „Phantom der Oper“ auf die Kinoleinwand zu bringen, ist fast so alt wie das Musical selbst. Über die Jahre ist das Projekt immer wieder verschoben worden. 2003 begannen schließlich die Dreharbeiten unter der Regie von Joel Schumacher („Batman“, „Nicht auflegen!“), und ab Dezember 2004 spukte der Engel der Muse auch in den deutschen Kinos.


Joel Schumacher hat in seinem Film in weiten Teilen das dramaturgische Konzept des Musicals übernommen: Ausgehend von einer Versteigerung in der Pariser Oper im Jahr 1919 sehen wir in der Rückschau die Dreiecksgeschichte zwischen der jungen Sopranistin Christine Daé, ihrem Jugendfreund Raoul Vicomte de Chagny und dem mysteriösen Phantom, das in den Kellergewölben der Oper haust. Nur zwei Szenen des Musicals fehlen: Die Reprise von „Briefe“ (erscheint nur teilweise) und die Proben zu „Don Juan, der Sieger“. Viele andere Szenen sind hinzugekommen: So erfahren wir, wer das Phantom vom Pariser Jahrmarkt in die Oper geführt hat oder sehen, wie Raoul auf seiner Suche nach dem geheimen Versteck des Phantoms beinahe ertrinkt. Der Film enthält zudem erklärende Dialogpassagen, der Kronleuchter fällt an einer anderen Stelle – doch abgesehen von diesen kleinen Änderungen hält sich Schumacher sehr eng an die Bühnenversion.


Und überzeugt dabei auf ganzer Linie: Die in den Londoner Pinewood Studios nachgebaute Oper mit ihrem prunkvollen Zuschauerraum und den dunklen Kellergrotten wirkt auf der großen Leinwand atemberaubend schön - zugegeben: manchmal auch schön kitschig. Ausstattung und Kostüme des Films lassen keine Wünsche offen: Immer wieder entstehen neue, mit vielen Details gespickte Bilder – ob auf dem Operndach, dem Friedhof oder der großen Foyer-Treppe des Opernhauses. Der „Maskenball“ oder die Bootsfahrt über den kerzenerleuchteten See waren im Musical immer schon Höhepunkte – im Film geraten sie durch einen gewaltigen Griff in die Hollywood-Trickkiste sogar noch eindrucksvoller. Die opulent orchestrierten und altbekannten Melodien Lloyd Webbers verleihen ihm epische Breite, führen die Zuschauer stimmungsvoll durch die Handlung. Schade nur, dass Lloyd Webber mit "Learn to be lonely" ("Dein Weg ist einsam") einen nach Schema F neu-komponierten Song in den Abspann gepackt hat, der in dieser Version einfach nicht zum Rest der Partitur passt. Wenn die Gier nach dem Musik-Oscar größer ist als der Wille, den Film musikalisch abzurunden, ist das schon traurig.


In Mittelpunkt des Films steht Christine, die von der bildhübschen Emmy Rossum interpretiert wird. Mit viel Ausstrahlung und Wärme kann sie für sich gewinnen – die Rolle der unschuldigen Christine scheint wie für sie geschrieben. Ihr zur Seite steht mit Patrick Wilson ein smarter Raoul, der sich für sie heldenhaft durch die Story fechtet, reitet und schwimmt. Gerard Butler ist am Anfang noch eher „Schmusephantom“, intensiviert sein Spiel jedoch bis zum Ende des Films. Er ist wesentlich jünger als die meisten Bühnenphantome, wirkt dadurch dynamischer und erotischer. Im großen Showdown in der Grotte des Phantoms gibt er eindrucksvoll den innerlich tief zerrissenen Liebhaber, der zwischen Trauer und Hass, Einsamkeit und Verzweifelung gefangen ist.
In den Nebenrollen stechen vor allem Minnie Driver („Ein perfekter Ehemann“) als herrlich exzentrische Carlotta und Miranda Richardson („The Hours“) als Madame Giry heraus.


In den deutschen Kinos ist das „Phantom“ in einer synchronisierten Fassung zu sehen, in der bekannte Musicalkünstler den Akteuren auf der Leinwand ihre Stimme leihen. Eine aufwändige Maßnahme, die den Übergang zwischen Songs und Dialogen erleichtern und auch all jene Zuschauer ins Kino locken soll, die kein Englisch können und Untertitel als umständlich empfinden. Der Nachteil: Obwohl die deutschen Texte von Michael Kunze an einigen Stellen schon verändert worden sind, um sie den Lippenbewegungen der Schauspieler anzupassen (aus „Von nun an gibt es kein zurück“ wird beispielsweise „Nein, jetzt gibt es kein zurück“), rückt die Synchronisation vor allem in den Großaufnahmen immer wieder störend in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Musical-Kenner werden sich ständig dabei ertappen, gedanklich in Richtung Originaltext oder synchronisierender Künstler abzuschweifen. Angesichts des fulminanten Leinwandgeschehens eigentlich schade.

Dem Phantom hat Uwe Kröger seine Stimme geliehen. Warum man ihn als Synchronstimme gewählt hat, ist fraglich, denn er hat weder Bühnenerfahrung als „Phantom“ noch ähnelt seine helle Stimme dem dunklen Timbre des Phantom-Darstellers Gerard Butler. Krögers Stimme unterstützt vor allem in den ruhigeren Momenten die wesentlich jüngere Wirkung des Phantoms („Die Musik der Dunkelheit“). In den dynamischeren Passagen, wie im Titelsong, wirkt seine Intonation jedoch unangenehm gepresst und überstrapaziert - als versuche er mit aller Macht einen voluminöseren Klang zu erreichen, als es seine Stimme hergibt.
Jana Werner verfügt über eine sehr weiche, klare Musical-Stimme, der jedoch der „klassische Touch“ fehlt, der Christine als Erstbesetzung einer Oper legitimieren würde (besonders deutlich wird dieses Manko bei der Schlusskadenz von „Denk an mich“). Carsten Axel Lepper stattet Raoul mit einer grundsoliden Stimme aus, die jedoch erst im großen Finale durch besondere Leidenschaft auf sich Aufmerksam macht. Erwähnt sei neben den drei „Hauptstimmen“ noch Jasna Ivir, die die Carlotta herrlich zickig singt und spricht.


Fazit: Das Phantom der Oper ist eine gelungene Verfilmung des Bühnenklassikers, die sich auf tolle Darsteller und eine imposante Szenerie stützt. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings die Synchronisation der deutschen Version – es lohnt sich also ein Vergleich mit der englischen Originalfassung.


 
 

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


48 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30680
naja

15.02.2015 - Es tut mir leid, aber ich finde, dass Herr Kröger ein furchtbares Phantom ist. Ihm fehlt die Stärke in der Stimme, außerdem singt er zu hellen und trifft nur die Hälfte aller Töne. Wenn ich mir diesen Film anschaue, dann auf Englisch. Der Film ist grandios. Die Musik und der Sound ebenfalls. Schade, dass ein Herr Borchert diesen Film nicht synchronisieren hat.

LiveinTheater (99 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


3681
Synchroysantion ist Geschmackssache

31.12.2009 - Eine solch schlechter Beurteilung hat die Synchronysation nun wirklich nicht verdient. Die Stimmen passen zu den Darstellern. Fraglich ist wenn bei der Verfilmung bereits die Synchronisation feststand, war es nötig bei dem Gesangspassagen solche Nahaufnahmen zu fahren???
Unser Meinung nach passen die Stimmlagen durchaus zu den Personen, da haben wir schon wesentlich schlechtere Besetzungen gesehen. Die besten Grüße von erfahrenen Musicalgängern die bereits alle Stücke gesehen haben....

Katy


3718
Zum träumen!

31.12.2009 - Einfach wunderschön!
Dieser Film ist ideal um die Erinnerungen aus der Neuen Flora in Hamburg bzw. aus dem Palladium Theater Stuttgart erneut ins Gedächtnis zu rufen und die Tränen fließen zu lassen! Eine wunderschöne Inszenierung mit tollen Kullissen und Kostümen mit vielen Ideen aus dem original "Phantom der Oper"-Stummfilm!
ursprünglich hatte ich wegen der Synchronisation einige Zweifel, da ich mir das Phantom mit einer Stimme wie die von Uwe Kröger leider nicht besonders positiv vorstellen konnte.. doch er macht seine Sache überaschend gut! Doch kann ich nur jedem empfehlen, diesen Film in der Originalsprache zu sehen! Emmy Rossum hat eine klasse Stimme und bei Gerard Butlers 'tiefen' und kraftvollen Stimme ist eine Gänsehaut garantiert!
Etwas irritierend ist jedoch, dass bei der "Denk an mich"-Szene eine Kaiserin Sissi auf der Bühne steht -Wunderschönes Kostüm, jedoch nicht ganz passend, wenn man mich fragt.
In diesem Film werden genau die Gefühle widergespiegelt, wie im Musical... doch die "Sehnsuchtskrank"-Szene zeigt leider nur die Wut des Phantoms, jedoch nicht den SCHMERZ, den er empfindet...
Bis auf diese kleinigkeiten kann ich nur sagen: "BRAVA, BRAVA, BRAVISSIMA!"

Da ja für einen Film kein "Finale" für den ersten Akt gebraucht wird, denke ich, dass der Fall des Kronleuchters an genau die richtige Stelle versetzt wurde! Echt klasse verwandelt! Dadurch wird eine klasse Spannung erzeugt.


TRAUMHAFT SCHÖN!

Also, ich kann euch nur ans Herz legen gerade jetzt ins Kino zu gehen! Und euch in den Katakomben der Oper zu verlieren!

Nadine - READ DEATH


3872
Unbedingt englische Fassung gucken

31.12.2009 - Der Film an sich ist ein echtes Meisterwerk: Die Szenerie, die Kostüme, die Besetzung, perfekt. Jedoch muss ich sagen war ich sehr entsetzt, wie man eigentlich einfache Dinge so verhauen kann, wie es hier getan wurde. Die Verstümmelungen, die man am Ende im Gesicht des Phantoms begutachten konnte, hätten unter der vorher getragenen Maske herausragen müssen. Außerdem hatte das Phantom am Schluss auf der zerstümmelten Kopfseite plötzlich viel weniger Haare als vorher. Wo erst eine gleichmäßige Frisur und volles schwarzes Haar zu erblicken war, waren hinterher plötzlich nurnoch dünne graue Haare zu sehen. Warum um alles in der Welt scheitert es bei einem solchen prachtvollen und sehenswerten Film an solchen Klienigkeiten?? Für mich völlig unverständlich.
Und auch ich muss mich über die Synchronisation auslassen. Tut mir leid. Ich denke, das Phantom hätte man eigentlich fast mit einer Bass-Stimme besetzen können. In Uwe Krögers Interpretatin wirkt es keinesfalls bedrohlich und macht die Szenen kaputt. Es ist einfach nicht seine Rolle. Alleine "Nun gibt es kein Zuürck" war sehr hörenswert. Auch Carsten Leppers Synchronisation lies zu wünschen übrig. Auch von ihm gab es nur ein Lied, das ich sehr gut synchronisiert und von der Stimme her passend fand ("Mehr will ich nicht von dir"). Er hat zu sehr Musical-like gsungen und gesprochen. Hätte er die Rolle des Raoul genau so auf der Bühne interpretiert, wäre es einsme Spitze gewesen, aber nicht auf der Kinoleinwand. Jana Werner als Christine war mir zu piepsig. Eigentlich höre ich ihre Stimme gern, in diesem Flm wirkte sie aber teilweise sehr kleinkindhaft, zu nasal. Cusch Jung hat eine eindeutig zu junge Stimme für den alten Raoul.
Nun aber auch mal Positives über Synchronstimmen: Gabriele Ramm als Mme Giry und Jasna Ivir als Carlotte waren perfekt besetzt, sowohl in den Sprech- als auch in den Gesangsszenen. Perfekt!
Also, mein Tipp für alle: Wer sich diesen Film ansieht, sollte es auf jeden Fall auch auf Englisch tun. Auch die deutsche Fassung hat sehenswerte Aspekte, aber nachdem man den Film auf Deutsch gesehen hat, sollte man auf jeden Fall auch das Englische in Betracht ziehen. Über auffällige Fehler im Film muss man wohl oder übel hinwegsehen. Schade.

Opossum


3999
Sexy !

31.12.2009 - Hallo! Habe den Film schon zwei mal gesehen und hoffe es giebt ihn bald auf DVD.Ich finde Gerad Buttler einfach unbeschreiblich.An Christins stelle hätte ich mich auf jeden Fall für das Phantom entschieden,der Mann ist einfach zum träumen.

Knuffel


4288
Eine wahre Perle

31.12.2009 - Der Film selbst: Ein Meisterwerk. Joel Schumacher hat Recht damit getan sich gegen Andrew Lloyd-Webber bei der Wahl der Hauptdarsteller durchzusetzen. Die drei Protagonisten versprühen einen Charme, der mitreisst. Dazu noch die wunderbare Musik von Llyod-Webber machen diese filmische Umsetzung des Musicals zu einer wahren Perle. Die deutsche Synchronisation kommt besser rüber als erwartet. Man darf schon auf die nächsten Erlebnisse dieser Art auf der grossen Leinwand gespannt sein.

Oberon


4345
Sehr traurig

31.12.2009 - ich hätte mich fürs phantom entschieden!
Auserdem war der schluss sehrsehr traurig.
mir hat es trotzdem gefallen

VALENTINA ESSER


5110
beste film aller zeiten

31.12.2009 - ich war ein mal im musical und hab den film 2 mal gesehen ich fand das es der beste fil war der je gemacht wurde

marvin


5355
Mein absoluter lieblings Film!

31.12.2009 - Der Film ist einfach nur klasse! Gerard Butler....echt geil! Und dann noch Uwe's Stimme...einfach umwerfend!

Ich, als vollblütiger Phantom Fan sag nur : Echt gelungen! Nur schade, dass die Vorgeschichte von Erik nicht verfilmt wurde.

Lauri


8416
Gelungene Musical-Verfilmung

31.12.2009 - Die Verfilmung des Musicals ist durchaus gelungen aber es geht nichts über die Live-Vorstellung! Seit ich die Phantom-CD zum ersten Mal in den Fingern hatte (so ungefähr vor 15 Jahren) bin ich durch den "Virus" Phantom der Oper infiziert! Ich habe sämtliche Filmversionen gesehen und die beiden Romane gelesen! Das Phantom ist einfach das schönste aller Musicals! Ich habe es mittlerweilen 4 Mal gesehen (2 x Hamburg, 1 x Stuttgart und heute Abend in Essen - Suuuper!) Ich liebe diese Aufführungen denn es gibt immer wieder (wenn vielleicht auch nur kleine) Neuigkeiten zu entdecken! Auch liebe ich die Inbrunst welche die Darsteller und Sänger in ihre gespielte Rolle bringen (bestes Beispiel das Phantom. Wütend, aufbrausen aber auch traurig und bemitleidenswert. Wenn das v om Darsteller auch noch gut rübergebracht wird - klasse, so wie heute in Essen!).
Aber zurück zur Verfilmung! Der Film ist gelungen aber manchmal fehlt mir die oben von mir beschriebene "Inbrunst" der Darsteller! Manche bewegenden Stellen sind mir nicht tief bzw. dramatisch genug gespielt bzw. gesungen/gesprochen! Die Vorgeschichte von Erik, dem Phantom (siehe Roman "Das Phantom" von Susan Kay!) hätte mehr mit in den Film einfließen können! Auch mit der Besetzung des Phantoms hatte ich so meine Probleme! Zugegeben, Gerald Butler spielt es ganz gut - aber ich hätte mir einen Michael Crawford (das Ur-Phantom aus der Londoner Produktion) als Besetzung gewünscht! Ich liebe die englische Originalaufnahme mit ihm als Phantom - er ist stimmlich einfach perfekt für diese Rolle! Die anderen Rollen waren gut besetzt - besonders Emmy Rossum als Christin gefiel mir gut - auch stimmlich (im englischen Original wohlgemerkt!) Die deutsche Synchronisation hat mich dann doch etwas ernüchtert! Uwe Kröger spielt zwar auf der Bühne sehr gut aber in der deutschen Fassung des Films kommt sein Phantom mir nicht dramatisch und tiefgründig genug rüber! Für die Rolle hätte man doch Peter Hofmann (das erste deutsche Phantom in Hamburg (das erste deutschsprachige Phantom war Alexander Göbel in Wien mit Lucia Nistler als Christin - auch ein Traumpaar!) ins Studio locken können! Er hat die Rolle auch wunderbar gespielt! Eine Anna-Maria Kaufmann als Christin hätte dann dem ganzen die Krone aufgesetzt! Also, wie gesagt, der Film ist gut! Die englische Fassung ist ein Deut besser als die deutsche Synchronfassung (zumal der synchronisierte Gesang für den Zuschauer (und Phantom-Genießer wie ich!) doch SEHR gewöhnungsbedürftig ist!

Und nochmal der Tipp für alle die das Phantom noch nicht kennen!Lest die Bücher, schaut die Filme und fahrt nach Essen ins Colloseum zum Musical! Sehr empfehlenswert!
Einen Traum versuche ich mir aber noch zu erfüllen! Die Aufführen in London und New-York zu besuchen! Das wäre einfach traumhaft!

Grüße,

Christoph

cmarr


12136
Ein göttlicher Film

31.12.2009 - Ich finde das Musical "Das Phantom der Opter" ist der beste Film den ich je in meinem Leben gesehen habe!Es ist einfach faszinierend und unglaublich!Ich fand den Film sehr traurig aber trotzdem hat es mich inspiriert an meiner Stimmlichen Karriere weiterzuarbeiten und ich hoffe,dass ich auch selber mal eine der Hauptstimmen bei einr Aufführung des Musical singen zu dürfen!

Jutta


27250
Enttäuschend!

29.11.2008 - Auch mit einigen Jahren Abstand gefällt mir der Film immer noch nicht. Ich habe ihn zwar einige Male im Kino gesehen (aber auch mehr als Überbrückung). Für mich ging einiges im Film verloren. Gut fand ich die Kostüme und die Ausstattung. Auch einige neue Ideen fand ich gut, aber insgesamt fand ich ihn nicht gelungen. Phantom und Christine haben mich am meisten enttäuscht, Raoul ging noch. Auch die Direktoren, Mme Giry, Meg und Carlotta haben mir gefallen. Gefühlsmäßig hat mich der Film nicht erreicht. Auch wenn man Bühne und Film nicht vergleichen kann, die Bühnenversion gibt mir weitaus mehr. Viel mehr!
Schade eigentlich. Es gibt bis jetzt nur einen Phantom-Film, denn ich sehr mag und in einer solchen Qualität hätte ich mir auch diese Verfilmung gewünscht.

HetSpook (38 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


25820
Traurig aber WUNDERSCHÖN!

24.04.2008 - Ich liebe diesen Film, obwohl er ziemlich traurig ist...
Sonst mag ich eigentlich keine Filme in denen gesungen wird,(kein Wunder ICH BIN NOCH RELATIV JUNG)aber dieser Film hat mich umgehauen.

Die Schauspieler, der Gesang ,die Farben... obwohl ich der meinung bin, das ich das Phantom-nur unter uns-Raoul vorgezogen hätte.*SNIFF*

Kurz gesagt der Film ist Wunderschön, mit gefühlvoller Musik und SEHR hübschen Phantom!
meine Empfehlung.

Watch_Dog


20872
Phantom of the opera (2004)

03.08.2007 - Der Film ist gut gestaltet her vom Aufbau, hat eine tolle Ausstattung und das wars auch schon...
Ich kann mich meinen Vorgänger nur anschließen. Uwe Krögers Stimme hat mich gestört in diesen Film. Als er live das Phantom spielte, war seine Stimme auch nicht viel opernhafter, aber da hat er wenigstens die Töne sauber getroffen. Ich finde beim Film hätte er es genauso machen sollen.

Fazit: Der Film hat einen gut gestalteten Aufbau und eine gute Austattung, aber da guck ich mir das Musical lieber live an. Da hab ich mehr von.

Helmut


20740
Klasse Umsetzung!

28.07.2007 - Ich finde diesen Film einfach klasse.
Er ist einfach wunderschön und gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.

Der Film hat liebevoll gestaltete Szenen.

Gerald Butler ist ein echt guter Schauspieler (ist n' hübscher Mann, irgendwie)...

Nur die Synchronstimme von Uwe Kröger war schon sehr störend. Seine Stimme ist für das Phantom zu...zu...ähm...wie soll ich das jetzt beschreiben...am besten hört erstmal selbst rein.

Also dieser Film ist einfach einzigartig und kann ihn nur empfehlen. Auch wenn die Bühnenfassung immer noch am besten ist.

Werner


18983
einfach toll

16.04.2007 - Tolle Bilder, tolle Musik, tolle Schauspieler - eindeutig ein Meisterwerk. Da gibt es nichts zu meckern, auch wenn ich persönlich vom optischen her das Phantom Raoul vorgezogen hätte

Pia


17525
Sehr gelungener Film

11.02.2007 - Habe den Film heute nach langer Zeit endlich mal sehen können (auf DVD) und ich war begeistert.
Da ich leider keinen Vergleich zu einem Webber-Musical auf der Bühne habe, kann ich mir da auch kein Urteil erlauben. Der Film jedenfalls war einfach nur Spitze und verlangt nach mehr. Jetzt werde ich mein ewiges Vorhaben, das Musical mal live zu sehen, auch in die Tat umsetzen.
Die deutschen Stimmen fand ich auch super. (Kann ja auch nichts andres sagen, wenn keine Vergleichsmöglichkeit besteht.)

Ich kann nur sagen, einfach ansehen und staunen.

Katja


17494
Perfekter Film!

10.02.2007 - Der Film ist ähnlich wie das Musical aufgebaut. (Zum Glück). Nur ein paar Textzeilen und Lieder sind umgedichtet. Auch die Leistung von Uwe Kröger, Carsten Lepper und Co, (also den deutschen Synchron"sprechern". Die deutschen Stimmen sind mindestens genauso gut (wenn nicht noch besser) als die Originalstimmen.
Der Film ist ein absolutes Muss für alle Phantom-Musical- Fans.
Absolut Empfehlenswert!

Maren


16298
Schlecht

22.12.2006 - Mich persönlich hat der Film alles andere als beeindruckt.Ich finde , dass der Film verdirbt den ganzen Zauber des Musicals.

MS


15776
visuell toll

23.11.2006 - wunderbare Kameraführung und bilder dafür die sterne). leider können die englischen hauptdarsteller höchstens annhembar singen und das deutsche phantom ist einfach nur ein graus. sollte man ein musical besonders in der synchronisation nicht nach stimmlichem talent besetzen???

KAROLINE


15747
Wunderschön umgesetzt

21.11.2006 - tja...nun ist es soweit. das musical wurde verfilmt...
ich finde den film sehr gut gespielt...vor allem die schluss-szene.

Björn


15434
Phantom der Oper-Film

31.10.2006 - Der Film gehört zu meinen Lieblingsszenen.Der Film ist fast genauso gut wie das Musical.Ich kann nicht verstehen , warum manche wegen Uwe Kröger meckern.
Ich finde Uwe Kröger in der Rolle des Phantoms so gut.Uwe Kröger bringts so emotional und gefühlvoll rüber.Das gefällt mir sehr.

Toller Film.

Günter


15020
Phantom-Film

08.10.2006 - Die Verfilmung meines Lieblingsmusicals Phantom der Oper fand ich einfach nur genial.Der Film ist mit liebevoll gemachten Szenen, die dem Auge und Ohr viel bieten.Wer dem Film schon gesehen hat weiss was ich meine.
Ich muss sagen, dass die Darsteller sehr gut zu den Rollen passen.Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut.Beispiele: Zum Beispiel passen die Blicke von Emmy Rossum als Christine zu den Situationen und Gerald Butler ist ein schön emotionales Phantom.Das Phantom und Christine haben mir schauspielerisch in den Film am besten gefallen.Auch die übrige Besetzung der einzelnen Rollen hat mir sehr gut gefallen.
Nun zur Synchronisation.Uwe Kröger ist (was ich persöhnlich finde) ein gutes Phantom.Vielleicht ist er nicht das gerade perfekte Phantom (schauspielerisch und gesanglisch gesehen).Uwe Kröger hat zwar eine schöne Stimme, aber ich finde, an manchen Stellen des Films hätte Uwe Kröger besser sein können.
Ansonsten aber ein sehr sehr anspruchsvoller , wuuuunderschööner Film den ich jeden (der schöne Filme mag) empfehlen kann.

Philipp


13395
Lös dich von der Welt...

07.07.2006 - Hmm, warum liebe ich diesen Film über alle Maßen...? Also einige Kriterien sind sicher die sowieso schon geniale Musik, die umwerfenden Kostüme und die tolle Ausstattung. Ich liebe einfach Opulenz, das liegt mir irgendwie im Blut. Auch die anbetungswürdig schöne Emmy Rossum *neid* trübt das nicht im Geringsten. Es gibt immer etwas neues zu entdecken, hat schon mal jemand die Flaschen in dem Film gezählt? Was für Säufer, da kommt man echt nicht mit! Zugegeben, die Synchronisation ist nicht gerade perfekt aber macht das doch erst mal besser! Es stimmt, es gibt einige Fehler und Mängel, der Schauspieler des Phantoms sieht mit Maske und sogar mit Entstellung besser aus als ohne und von den seltsamen Ungereimtheiten wie mutierendem Make-Up, verschwindenden Socken und Schnee Anfang September wollen wir garnicht erst anfangen...! (wer das jetzt nicht versteht hat nicht aufgepasst) Gut, manchen liegt das Gembre einfach nicht aber für mich steht eines fest; ich kann mir den Film jeden Tag in der Woche ansehen (habe ich auch schon gemacht) ohne, dass ich es je müde werde, ihn noch einmal zu sehen und das spricht doch wohl für sich selbst...

Coco


13010
Perfekt gemacht

15.06.2006 - Eine sehr gute Umsetzung des Musical's in die Filmversion.Sehr verständlich der Stoff für neue Zuschauer. Die Darstellerin der Christine ist einfach bezaubernd. Auch die anderen Darsteller finde ich gut. Da ich Uwe Kröger als Phantom auch nicht so mochte, haben wir die DVD in der englischen Fassung gehört. Die Ausgabe lohnt sich also.
Christine L

ChristineL


12776
Ein trauriger schöner film

06.06.2006 - ich finde diesen Film einfach nur Klasse habe fast nix auszusetzen. Die Rolle des Raoul naja. Ich finde Carsten Lepper nicht so gut. Aber ansonsten super ich habe fast geheult.

LG

Jessy


11623
Phantastsch

29.03.2006 - Opulente Verfilmung des Musicalstoffs mit wunderschönen Bildern und perfekt besetzten Akteuren - 4 Sterne gibt es nur wegen der schlechten Synchronisation, vorallem durch Uwe Kröger, der das Phantom beinahe ins lächerliche zieht.

Betty Crocker


8094
Göttlich

26.09.2005 - Ich finde diese Verfilmung wundervoll.
Der Gesang, die Roollen, es war einfach perfekt.

Falls es eine Steigerung von wundervoller gibt, trifft diese wohl zu. Man konnte die Leidenschaft, die Dramatik und die Spannung säglich spüren.

Es ist ein Meisterwerk. Seit 2 Wochen schaue ich nichts anderes außer diesen Film mehr. Wenn ich sagen sollte, welcher Film die meisten Osacer verdienen würde. Antwort: Phantom der Oper.

Doe Stabbesetzung war ebenfalls grandios. Gerard Butler, Emmy Rossum und Patrick Wilson haben sich ihren Rollen sehr gut angepasst. Doch auch Miranda Richardson und Jenifer Ellison haben ihre Rollen gut dargestellt.

Ich schmelze immer wieder hin wenn ich den Film sehe.

Ivory


7626
Ich find´s klasse

26.08.2005 - Also, so manch eine Meinung kann ich nicht wirklich vertreten. Ich war zweimal in Hamburg im Musical und war begeistert. Dann als der Film im Kino kam bin ich sofort zum Filmstart ins Kino und muss sagen, ich bin echt begeistert.
Ich kann mich nicht über irgendwelche nicht(?) vorhandenen Singkünste beschweren. Ich fand den Film sehr gut gemacht.
Und ich muss sagen, dass ich ehrlich gesagt nicht wirklich auf die Idee käme, die Darsteller im Film mit Opernsängern zuvergleichen. Wer da den "kürzeren" ieht muss man nicht wirklich schreiben. Mir persönlich gefällt der Film und wer ihn nicht mag oder nur auf die ein oder andere nicht perfekt gesungene Textstelle schaut, soll ihn sich nicht anschauen...

Frauke


7159
Phantome, die nicht singen können...

02.08.2005 - ich frage mich ernsthaft, wie jemand auf die Idee kommen kann, einen Film zu machen über einen Operngeist mit einer engelhaften Stimme, die einen einhüllen soll und gleichzeitig töten kann und ein jugendliches Operntalent, das von diesem Geist Unterricht erhält - ohne jemanden, der auch nur annähernd eine klassische Gesangsausbildung erhalten hat.

Auch die engliche Fassung überzeugt mich ehrlich gesagt nicht (auch wenn diese schreckliche Synchronisation dabei wenigstens nicht ins Auge fällt)! Ich war selber 2 mal in dem Musical, ich liebe die CD der Hamburger Aufführung und ich habe beide Bücher gelesen (Susan Kay und Gaston Leroux) - bei all dem war ich zu Tränen gerührt. In dem Film war ich nur noch sauer - ich saß neben meiner ansonsten auch sehr nah am Wasser gebauten Mutter und wir beide waren nur noch sauer darüber, wie man so einen schönen Stoff kaputt machen kann.

Zugeben muss man die durchaus sehr schönen Kamerafahrten und die nette Austattung - aber das eigentliche bei einem Musical ist doch die Musik! Und die deutsche Fassung fand ich greulich - Wie zum Henker konnte Uwe Kröger jetzt auch noch auf die Besetzungsliste für Essen gelangen? Der Mann ist ein Beau, der vieleicht einen netten Prinzen darstellen kann - aber doch nicht einen so tiefen Charakter wie das Phantom - den stimmlichen Anforderungen ist er meiner Meinung nach nicht gewachsen -dazu braucht es eine klassische Ausbildung wie bei Thomas Schulze, Peter Hoffmann oder Ian Jon Bourg - die einzigen Phantome auf deutschem Raum, die m.M. nach sowas singen können.

Die Musical-Macher sollten sich noch mal die Geschichte genau vor Augen führen - ein 16 jähriges Mädchen, dass hin und her gerissen ist zwischen einem ebenfalls sehr jungen und wohlhabenden Vicomte und enem alternden (in sämtlichen Fassungen ist er um die 45-50 Jahre alt) und grausam missgestalteten, gleichzeitig sehr gefährlichen aber auch anziehenden Operngeist.

Wann sah Gerard Butler in diesem Film jemals missgestaltet oder gefährlich aus? Selbst am Ende hätte man meinen können, der Mann ist zu schön für diese Welt - aber erst recht für diesen Film! Nun ja auch im englichen Original kann keine Stimme einen wirklich von der Genialität eines Operngenies überzeugen! Ich gehe oft genug in die Oper um sagen zu können, keiner von denen hätte in der Oper Applaus erhalten!

Fazit: Lest die Bücher, hört die CD, geht ins Musical (aber bitte an einem Tag wo Ian Jon Bourg die Hauptrolle spielt), schaut Euch meinetwegen den Stummfilm von 1925 mit Lon Chaney an - alles Fassungen, die einen berühren und eine Geschichte von Liebe und menschlichem Leid erzählen - mit einem Phantom im Mittelpunkt, dass zugleich als gefährlicher Mörder, als anziehnder Liebender und als mitleiderregende gequälte Seele empfunden wird("Verflucht, versteckt, der eignen Mutter Klage, schon sie gab mir die Maske, die ich trage. Mitleid kommt zu spät, weil der Alptraum nie vergeht, dieser Anblick ist von nun an dein Geschick.")

Anne


6083
Endlich

29.05.2005 - Endlich habe ich die DVD mit der Originalfassung und bin ganz begeistert! Emmy Rossum ist wunderbar und die (wenn auch ungeschulte) Stimme von Gerald Butler passt sehr gut zu seiner Darstellung des Phantoms und klingt trotzdem viel glaubwürdiger als Uwe Kröger.
Übrigens: das Zusatzmaterial ist auch sehr interessant!

Georgina


5984
sehr schöner,trauriger Film

20.05.2005 - ICH HÄTTE MICH AUCH FÜR DAS PHANTOM ENTSCHIEDEN!WEI? JEMAND WANN DER FILM AUF DVD KOMMEN SOLL??DEN MÖCHTE ICH UMBEDUNGT IN OV SEHEN!DAS BUCH HABE ICH AUCH GELESEN; HÄTTE ABER LIEBER EINEN RICHTIGEN ROMAN GEHABT ALS IMMER DIE WORTE DES AUTORS DAZWISCHEN.

Lisa MS.


5128
Suuuper! Rollenspiel gibts auch dazu!

27.03.2005 - Find den Film sowie das Musical echt super! Hat vielleicht jmd. der hier auf die Site stößt Interesse an einem Rollenspiel zu diesem thema? Dies findet auch folgender Site statt: http://de.groups.yahoo.com/group/PhantomderOper/ Es kann sich wirklich jeder anmelden!

jessy


5023
WIE SOLL ICHS SAGEN

21.03.2005 - ICH BIN SEHR BEGEISTERT UEBER DIE AUSSTATTUND UND SO WEITER ABER MANN HAETTE SICH KROEGER SPAREN KOENNEN

SUSI


4980
coole musik

18.03.2005 - soooooooooooo traurig aber mega schön.
*sniffl*
es kommen einem gerade die tränen ;)

tüti 14


4138
Besser als gedacht

24.01.2005 - Ich bin weiß Gott kritisch, hatte aber am Ende doch eine halbe Träne im Auge - trotz der Fehlgriffe bei den deutschen Stimmen des Phantoms und Raouls- sorry, meine Herren, bei "Elisabeth" wart Ihr besser ! Der Film "gehört" eindeutig Emmy Rossum und ihrer wunderbaren deutschen Stimme Jana Werner! Schauspielerisch sind alle sehr gut, die junge Besetzung macht wirklich Sinn, so ist auch die Erotik glaubwürdiger.
Und Kitsch en masse gehört beim Phantom einfach dazu. Wer eine Plüsch-Allergie hat, sollte zu Hause bleiben.

Liesel13


4134
EINFACH TOTAL GENIAL

24.01.2005 - Der Film ist so genial, wie das Genie des Phantoms.
Ich war ganze 3 mal im Kino in dem Film, so faszinierend ist er. Es war klar das die Musik spitze ist, was will man von A.L. Webber auch anderes erwarten. Allerding hätte ich nie gedacht, das man aus der Bühnenfassung einen so tollen Film machen kann. Ich hab ebenfalls die Bühnenfassung gesehen. Und ich muss sagen, man hätte den Film nicht besser machen können. Die Bilder passen super zur Musik. Die Kameraeinstellungen sind total fesselnd.
Die Besetzung ist wie der ganze Film perfekt. Es ist gut das in dem Film ziemlich unbekannte Gesichter zu sehen sind. Emmy Rossum spielt die Christine sehr toll.
Aber am meisten hat mir das Phantom gefallen. Gerard Butler passt auf die Rolle wie ein Deckel auf den dazugehörenden Topf. Er spielt die Rolle einfach nur perfekt. Nicht nur seine Schauspielkünste sind toll, sondern dieser Mann sieht auch super aus (einfach zum nieder knieen). Er hat eine so sexy Ausstrahlung die vorallem im Part "the point of no return" zur Geltung kommt. Wäre ich Christine hätte ich mich sofort für ihn entschieden, ich hätte sogar die ganze Prozedur mit Kerzen an und aus auf mich genommen. Und über den kleinen schönheits Makel kann man doch hinweg sehen.
Der einzige Kritikpunkt in der deutschen Filmfassung, war die Synchronisation. Es ist keine Frage das Uwe Kröger&Co. singen können, sie sind nicht ohne Grund die Besten in Deutschland. Allerdings haben die Mundbewegungen nicht mit den gesungenen Worten zusammen gepasst. Während man ein Wort gesungen hatte, waren im Film 2 - 5 Mundbewegungen zu sehen.
Allerdings kann man bei so einem GENIALEN Film auch ohne allzu großen Probleme über diesen kleinen Fehler hinweg sehen.
Ich kann den Film nur jedem weiter empfehlen. Schaut ihn euch an!

Musicalfreak


3990
Einfach nur Geil

08.01.2005 - als ich gehört hab das es einen film zum musical gibt war ich zuerst sehr skeptisch, als ich diesen dann aber gesehen hab, war meine begeisterung einfach nicht mehr zu stoppen. ich mein über die fehler mit dem gesicht konnt ich echt hinwegsehen auch wenn es noch mehrere kleine fehler gab ich fands einfach geil und würde mir den film wieder ansehen wieder ansehen...

anne


3945
die musik ist genial

05.01.2005 - ich kenne das musical seit ich denken kann. Ich hatte angst, das man aus dem musical eine schlechte verfilmung machen würde, und dem bericht der kritiker könnte man das auch glauben,doch esstimmt nichts von dem was manche kritiker berhaubten! meinens erachtens ist der film toll und die musik steht dem in nichts nach, auch die synchronisierung.

alexandra 14. ch


3840
Traumhaft

01.01.2005 -

es


3833
Phantastisch

31.12.2004 - Der Film ist erste Klasse !
Vielleicht hätte man aber auf die Übersetzung der Lieder verzichten sollen.

surffruit


3806
Wahnsinn!

29.12.2004 - Ich habe den Film gestern gesehen... Einfach wahnsinn. Diese Inszenierung... das ganze Werk einfach nur wunderbar!

Anja


3805
Ein Meisterwerk

29.12.2004 -

Mark


3797
Großartiges Zauberwerk

29.12.2004 - Es ist einfach wunderschön die reinen fantastisch kombinierten Töne dieses wahren Meisterwerks zu genießen - und das am besten mit voller Lautstärke! Es ist äußerst schwer Musik zu finden die nur annähernd so viel Gefühl und Leidenschaft ausdrückt wie die von Phantom der Oper!

ein wahrer Bewunderer


3796
GEIL!

29.12.2004 - ALSO; ERST EINMAL: finde ich den film einfach nur geil! oh mein gott, ist gerard butler, sexy! und diese stimme! zum dahin schmelzen! und uwe kröger singt die rolle des phantoms einfach perfekt! von wegen er macht ihn zu jung! und wenn schon! dadurch wirkt es doch nur noch um so sexyer! außerdem drückt er perfekt seine leiden, die leidenschaft und seine libe zu christine hin! wobei wir bei emmy rossum und jana werner wären:
emmy rossum ist mein vorbild. ich wünschte ich könnte so singen wie sie! aber eifersüchtig bin ich schon! 18! und darf schon so süße männer küssen! jana werner, sing eingfach bezaubernd! sie ist der rolle durchaus gewachsen (was man an dem lied: "phantom der oper" sehr gut hört)
alles in einem:
perfekt perfekt perfekt! ein ganz klarer ohren-und augenschmaus!

phantom-fan


3774
Toller Film! aber die Synchronisation ein Greul!

28.12.2004 - Also der Film ist echt super! Ich würde aber jedem, der ein bisschen Englisch versteht raten, den Film auf Englisch anzusehen.Ich fand die Synchronisation der Webenrollen wirklich gut. Carsten Lepper und Co waren sehr überzeugend! Aber Kröger und Werner in den Titelrollen grääääääääääässsssssssssssssssssssssssssssssssssss sssliiiiiiiiiiiiicccchhhhhhhhhh!
Noch nie hörte man eine Christine die aus klassischen Arien, Popnummern machte (oder auch machen musste). Und Herr Kröger rülpst ja eher die tiefen Töne bei der "Musik der Nacht", als dass er sie singt. Seine Stimme passt wirklich nicht zum Phantom. Vielleicht hätte Herr Lepper das Phantom singen sollen, denn das hätte von der Stimmfarbe besser gepasst.

Ich kritisiere hier nicht das können von Kröger/Werner, denn ich mag beide sehr gerne auf der Bühne und in Filmen (Jana Werner).

Ich musste wirklich während des Films laut loslachen, weil die deutschen Stimmen der Hauptrollen wirklich vom Klang her nicht zu den Rollen passten.

Naja, aber ein lustiger Abend war`s trotzdem!

Ein wirklich sehenswerter Film!

Phantom-Fan


3694
Webber gewinnt, Kroeger verliert

22.12.2004 - Ein wunscherschöner Filmabend mit einem eindeutigen Sieger: Andrew Lloyd-Webber. Seine Musik, in zum Teil üblen Recycling-Produktionen zugrunde geritten, erweist sich nach einer kleinen Politur wieder als Meisterwerk. Zu jeder Zeit stimmig, packend und dramatisch trägt sie wirkungsvoll einen Film, der sich auch optisch nicht verstecken muß. Auffällig die filmsprachliche Ähnlichkeit mit "Moulin Rouge" in vielen Szenen, ein opulenter, manchmal auch kitschiger Bilderbogen zum schwärmen und geniessen. Die Bauten beeindrucken, Licht und Schneefall lassen viele Szenen unwirklich wirken, was der Stimmung der Geschichte aber eher zu gute kommt.
Mit der zauberhaften Emmy Rossum gibt es eine eindeutig herausragende Darstellerin, die ihre beiden männlichen Konterparts zu jeder Zeit an die wand spielt. Wie lange hatte man sich nach einer Christine gesehnt, die das Rollenalter des Buches glaubhaft verkörpert- endlich ist sie gefunden.
Gerald Butler als Phantom ist erstaunlich jung für seine Rolle-vielleicht zu jung. Gefällt er sich anfänglich vor allem darin, Zorro-ähnlich mit seinem Mantel für Luftbewegung zu sorgen, so ist er vor allem in den letzten 20 Minuten ein glaubhaft verzweifeltes Phantom und wächst in die Rolle hinein. Patrick Wilsons Raoul lässt erneut die Frage offen, was Christine dazu bringt, sich in einen adligen Langweiler zu verlieben.Immerhin lässt er es aber in Fecht- und Kampfszenen nicht an Entschlossenheit fehlen, so daß ihre Hinwendung im Laufe des Films glaubhafter wird, ohne endgültig zu überzeugen.

Dafür sind die Nebenrollen brilliant besetzt, die beiden Theaterdirektoren können ebenso komödiantisch überzeugen, wie die überdrehte La Carlotta, auch die strenge, zurückgenommene Darstellung der alten Mme. Giry verdient höchstes Lob.

Der eindeutige Verlierer des Abend jedoch erscheint gar nicht selbst auf der Leinwand.
Uwe Kroeger als Synchronstimme das Phantoms erweist sich leider als die von Skeptikern schon vorher herbeigeschriebene Fehlbesetzung. Seiner viel zu hellen und schneidenden Stimme
fehlen die bedrohlichen und erotischen Untertöne völlig und wenn das Phantom in höchster Verzweiflung einfach nur noch gepresst und hohl klingt, sehnt man sich nach der vollen Stimme von Hardy Rudolz. Carsten Axel Lepper liefert als Raoul leider auch nur Stella-Durchschnittware. zum Glück gibt es da noch Jana Werner, die als Christine eine herausragende leistung abliefert. Sie ist in jeder Sekunde nah an Rossums Leinwand-Interpretation und schafft es, mit ihrem sehr jungen Stimmklang glaubhaft, die Balettelevin am Anfang ihrer Gesangskarriere zu verkörpern. Das schafft sie mit einem so schönen Stimmklang, daß man sich förmlich die nächste Christine-Szene herbeiwünscht.

Dieser doppelte Besetzungs-Glücksgriff in Sachen Christine trägt über weite Strecken hin das Musical auch über langatmige Passagen hinweg.
Im "zweiten Akt" gewinnt der Film jedoch an Fahrt und spätestens nach dem hocherotischen "point of no return" (inszenatorisch fast ein Zwilling des hilsdorfschen "Gefährlichen Spiels") nimmt das Leinwandgeschehen vollens gefangen.
Die Schlußszene im Keller-Refugium des Phantoms ist von phänomenaler Spannung getragen, Christine tritt dem Phantom als ebenbürtige Gegnerin gegenüber. So wird das Filmende zu einer darstellerischen wie musikalischen Kraftprobe, die Christine-Rossum-Werner schließlich für sich entscheiden kann und die den Film zu einem dem Bühnenstück absolut ebenbürtigen, wenn nicht sogar überlegenen Kunstwerr macht.

Utterson


3682
Gesamtkunstwerk

22.12.2004 - Scheinbar scheiden sich nur an der Synchronisation die Geister. Ich finde es persönlich sehr gut, dass der überhaupt auch in den Songs synchronisiert wurde. Das hat mir z. B. bei Evita oder Chicago gefehlt, obwohl es deutsche Texte gibt. Wichtiger als die Lippensychronität ist mir eine schöne klangvolle Übersetzung, die die Stimmung einfängt. Das ist Michael Kunze mit seiner Übersetzung wieder einmal gelungen.

Ich denke es ging auch darum nicht nur Musicalgänger für den Film zu begeistern und die breite Masse werden diese komplette Synchronisation sehr zu schätzen wissen.

Da ich Uwe Kröger auf der Bühne sehr schätze, habe ich mich gefreut, dass er die Synchronstimme des Phantoms geworden ist. Und er macht seine Sache ausgezeichnet. Ebenso Jana Werner, ich finde ihre Stimme erfrischend und natürlich.

Manche Szenen sind etwas langatmig um nicht zu sagen langweilig, wie z. B. das Stapfen von Christine durch den Schnee vom Friedhof und man sich fragt, wann sie endlich das gesuchte Grab erreicht hat. ;-)

Diese Langatmigkeit bestimmt manchmal zu sehr den Film.

Die Ausstattung und die Bilder des Films sind berauschend und dem Buch und dem Ausstattungsmusical absolut ebenbürtig.

Genau das richtige für einen lauschigen Kinoabend an einem der Weihnachtsfeiertage. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist.

Mozart


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 
DVD kaufen

Das Phantom der Oper
(Filmversion)
 

 
Erscheinungsjahr 2005
Preis ca. 20€


Jetzt online kaufen bei:
amazon.de
 

Das Phantom der Oper

 Aktuelle Produktionen
 The Phantom of the Opera (London)
weitere Produktionen finden

 muz-Lexikon
Handlung
Die Katakomben der Pariser Oper sind Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts Heimat eines grausam entstellten Mannes. mehr

Weitere Infos
Das Musical von Sir Andrew Lloyd Webber und Richard Stilgoe feiterte am 9. Oktober 1986 am Her Majesty's Theatre in London Premiere. Ausgezeichnet mit sieben Tony Awards, ist "Das Phantom der Oper" das Broadway-Musical mit der bisher längsten Laufzeit sowie das West-End-Musical mit der zweitlängsten Laufzeit. Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 20. Dezember 1988 im Theater an der Wien statt. In Deutschland wurde das Stück zum ersten Mal am 29. Juni 1990 im eigens dafür erbauten Theater Neue Flora in Hamburg aufgeführt. Berühmte Darstellter der Uraufführung waren Michael Crawford als Phantom, Sarah Brightman als Christine und Steve Barton als Raoul. In der Wiener Premiere spielten Alexander Goebel, Luzia Nistler und Alfred Pfeifer diese Rollen, in Hamburg Peter Hofmann, Anna Maria Kaufmann und Hartwig Rudolz.


Share |


© musicalzentrale 2019. Alle Angaben ohne Gewähr.

   Wir suchen Dich!

   SOFTWAREBILLIGER.DE

Ein Platz für Ihre Werbung?




MUSICAL-THEATER


Testen Sie Ihr Wissen! Was läuft aktuell in diesen Musicalhäusern?
Basel: Musical-Theater +++ Berlin: Theater des Westens +++ Berlin: Friedrichstadt-Palast +++ Berlin: Theater am Potsdamer Platz +++ Essen: Colosseum +++ Düsseldorf: Capitol +++ Hamburg: Neue Flora +++ Hamburg: Operettenhaus +++ Hamburg: Theater im Hafen +++ Oberhausen: Metronom +++ Stuttgart: Apollo-Theater +++ Stuttgart: Palladium-Theater +++ Wien: Raimund-Theater +++ Wien: Ronacher
Alle Theater, alle Spielpläne: Deutschland-Nord, -West, -Ost, -Süd, Österreich, Schweiz, London.


Unsere Seite verwendet Cookies & Google Maps, um Ihnen ein bestmögliches Besuchserlebnis zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie beiden Nutzungen zu. [ X ]
;