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Komödie

Kiss Me, Kate

Why can't you behave


"Wunderbar", das trifft nur sehr bedingt auf die Essener Inszenierung von Wolfgang Gruber zu. Cole Porters Klassiker will in dieser Version nicht zünden und leidet hauptsächlich unter einer durchschnittlichen Darstellerriege, die den Gesamteindruck stark nach unten zieht.

(Text: Maik Frömmrich)

Premiere:16.10.2004
Letzte bekannte Aufführung:16.03.2006


Was kann man bei einer klassischen Musicalkomödie wie "Kiss me, Kate" eigentlich falsch machen? Spätestens nachdem man die Essener Inszenierung gesehen hat, kann man einige Punkte aufführen.

Das Hauptproblem liegt nicht einmal unbedingt bei der Regie, welche doch einige nette Momente bereithält, sondern bei den durchschnittlichen Leistungen der Hauptdarsteller.

So kann Astrid Kropp in keinem Moment als zänkische, zickige und hochnäsige Lilli Vanessi/Katharina überzeugen. Wenn es nach ihrem Schauspiel gehen würde, dann müsste das Stück "Der Zahmen Zähmung" heißen. Zumindest stimmlich kann sie manchmal punkten, der Gesamteindruck bleibt aber eher durchschnittlich.

Auch ihr Gegenpart Peter Bording als Fred C. Graham/Petrucchio kann schauspielerisch nur eingeschränkt für sich einnehmen. Sein Schauspiel wirkt zu oft affektiert und viele Texte scheinen nur aufgesagt. Zusätzlich sieht er für diese Rolle einfach zu jung aus. Gesanglich ist seine Präsentation in Ordnung.

Christina Clark als Lois Lane/Bianca und Marie-Helen Joël als Hattie können mit ihren klassischen Stimmen überhaupt nicht überzeugen. Sie haben hörbare Probleme ansatzweise mit den jazzigen Songs klar zu kommen, das Resultat ist leider unbefriedigend. Sie nehmen den Songs jeglichen Schwung, was aber zum Teil auch an der musikalischen Leitung von Heribert Feckler liegt, der oft zu zahm und gemächlich dirigiert.

Die beiden Gangster werden von Peter Maria Anselstetter und Guildo Horn mal mehr und mal weniger witzig dargestellt. Wenigstens haben sie mit "Schlag Nach Bei Shakespeare" den komischen Höhepunkt dieser Inszenierung auf ihrer Seite.

Das restliche Ensemble präsentiert sich stimmlich souverän und kann auch die gelungenen Choreographien von Paul Kribbe und James de Groot im angemessenen Stil umsetzen.

Bei so vielen schauspielerischen Mängeln hätte die Regie natürlich viel mehr eingreifen müssen. Es gibt einige lustige Sequenzen, die allerdings nicht beim Publikum ankommen, weil sie schlecht präsentiert werden. So gehen viele Gags unnötig verloren.

Warum das Ende dann auch noch verändert wurde, bleibt wohl ein Rätsel. Die ganze Aufführung folgt eher dem Stil der klassischen Musicalkomödie. Doch kurz vor Schluss wird dann der Song "I Am Ashamed That Women Are So Simple" als Popduett mit englischem Text präsentiert - obwohl alle Songs, bis auf die Eröffnungsnummern der beiden Akte, auf Deutsch gesungen werden. Zusätzlich erinnert die Inszenierung in dem Moment stark an den Essener Nachbarn "Aida". Eine leere Bühne, nur ein Spotlight auf beide Darsteller und Peter Bording kniet vor Astrid Kropp und lehnt seinen Kopf an ihren Bauch. Vielleicht eine Hommage an „Aida“? Oder der Versuch ein wenig modernes Broadwaymusical in den Klassiker einzufügen? Was immer Wolfgang Gruber damit erreichen wollte, es funktioniert nicht. Danach folgt dann anstatt der Reprise von "Kiss Me, Kate" noch einmal "Another Op'nin, Another Show" und dann ist der Spuk vorbei. Diese Änderungen verführen zumindest zu der Vermutung, dass ein einheitliches Konzept fehlte, was sich mit dem Gesamteindruck decken würde.

Neben den genannten Mängeln, gibt es auch wenige positive Merkmale, die nicht ungenannt bleiben sollen. Visuell kann die Inszenierung durchaus überzeugen. Manfred Gruber schuf ein ansehnliches Bühnenbild mit einigen netten Einfällen. Getrumpft wird dieses durch seine wirklich schönen Kostümkreationen, die eine wahre Augenweide darstellen. Manfred Kirsts gelungenes Lichtdesign unterstreicht den visuellen Faktor.

Fazit: Es bleibt eine unausgewogene Inszenierung über, die zwar teilweise unterhält, welche aber aufgrund der genannten Mängel letztendlich kaum zu überzeugen vermag. Der Funke will einfach nicht überspringen und so verlässt man das Theater mit dem Eindruck, dass alles sehr viel besser hätte werden können.

(Text: mf)






Kreativteam

Musikalische LeitungBendix Dethleffsen/Heribert Feckler
InszenierungWolfgang Gruber
ChoreographieJames de Groot/Paul Kribbe
Bühne und KostümManfred Gruber


Besetzung

Lilli Vanessi/KatharinaAstrid Kropp
Fred Graham/PetrucchioPeter Bording
Lois Lane/BiancaChristina Clark
Bill Calhoun/LucentioPetter Bjällö
Andreas Wolfram
Harry Trevor/BaptistaHolger Penno
Noel Gordon/GremioJapheth Myers
Florian Theiler
Charles Wood/HortensioJames de Groot
Florian Theiler
Paul "Lorenzo" Fuller, GarderobierAlexander Thompson
Hattie Hill, GarderobiereMarie-Helen Joël
Harry Clark, Erster GanovePeter Maria Anselstetter
Jack Diamond, Zweiter GanoverGuildo Horn
Harrison HowellMichael Haag
Günter Kiefer



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


20 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Kiss me kate

31.12.2009 - in mir drin weckt es erinnerungen an die Schule. Wir haben das stück als Musical aufgeführt und ich hatte die Hauptrolle. Es war wundervoll. Mitzuerleben wie die profis dieses Musical aufführen war einfach eizigartig. Ich würde dieses Stück an jeden Empfehlen der sich ein Musical angucken will das lustig,herzzerreißend und zugleich mitfühlend ist. Ich könnte auch dieses mal mirfühlen was sich in kate wiederspiegelt wie letztes jahr in der schule.

Dale


einfach wunderbar

31.12.2009 - Hut ab, da können sich andere Theater mal ne Scheibe abschneiden, einfach toll, super, irre, alles gute und macht weiter so, Essen ist die Nr.1 unter den Opernhäusern in NRW

Heiko Böckenkröger


Angenehm überrascht !

31.12.2009 - Wir waren beide verzaubert von der schönen Aufführung der Darsteller ! Tänzerisch und gesanglich sehr überzeugend für uns! Gruß Monika Selent/Peter Schramme

Peter Schramme/ Monika Selent


Nicht ganz so gut.

19.03.2006 - Nicht so gut und packend wie seinerzeit die ANATEVKA, aber für ein Opernensemble noch recht gut. Indes: Viele verschossene Gags, schlechter Sound (Orchester teilweise viel zu laut), bei den Mitgliedern des Aalto-Stammensembles mangelnde Erfahrung mit Comedy und Schauspielkunst.

Neusser


Top Quality!

09.01.2006 - I´ve seen shows in Broadway and this one has absolutely nothing to envy from them!
Big highlight the coreographie of "Too Darn Hot" at the beginning of the second act,extremely good the dancers,two thumbs up!

Kamsoul


Wirklich super!

18.09.2005 -

uwe


Schöne Inszenierung!

16.08.2005 - Also...nachdem ich die DVD der Londoner Produktion bereits kannte, hatte ich hohe Ansprüche an die Show.
Sie wurden auch teilweise erfüllt.
Zunächst das Positive: Man hat allen Beteiligten angemerkt, dass sie sich viel Mühe mit dem Stück gaben, was bei den meisten auch durchaus reichte um zu überzeugen. Sehr hervorzuheben ist die Bianca-Darstellerin Christina Clark. Bei manchen anderen merkte man, dass man auf dieser Bühne eher Opern zu sehen bekommt. So hat Peter Bording eine sehr schöne Stimme, aber er gleitet gerne in den Opernbereich ab.
Das, was direkt negativ auffällt, ist der Ton. Das Orchester spielte zum Teil so laut, dass man Schwierigkeiten bekam die Darsteller zu verstehen. Da man das Stück zu dem Zeitpunkt, wo ich es sah, bereits über ein halbes Jahr spielte, hätte man dieses Problem beheben müssen.
Zum guten Schluss kann man sagen, dass die Inszenierung durchaus gelungen ist und einen sehr unterhaltsamen Abend verspricht, auch wenn mir das geänderte Ende weiterhin ein Rätsel bleibt.

Katha


SEHENSWERT

08.07.2005 - Ich habe das Stück zweimal in Essen gesehen, was beweist, dass es mir gefallen hat. Gute Inszenierung, schöne Kostüme, aber das Ende hätte schwungvoller gestaltet werden können.

Petruccio


Kein Highlight, aber nett!

11.05.2005 - Wenngleich ich auch schon bessere, spritzigere Inszenierungen geshen habe, so wird man hier doch sehr angenehm unterhalten!
Ein besonderes Lob an die Choreographie! - Die weiß in jeder Hinsicht zu gefallen!

sally


Scheiße

28.04.2005 - Geldverschwendung! Also´, so ein Unsinn, dass ist eindeutig unter meinem sehr hohen Niveu!

Grafenauer


shit

28.04.2005 - shitttt!

tom+sevi


Toll

08.03.2005 - Wunderschöne Stimmen. Es fehlte manchmal der (Musikal)Schwung, aber trotzdem klasse.
Immer wieder

rose


sehr gut

19.01.2005 - ich hätte echt nicht gedacht das es so ein toller Abend wird ,da ich mir vorher nicht vorstellen konnte um was es überhaupt geht .ich war wirklich überrascht .es ist garnicht mal so schecht sich auch alte oder unbekannte stücke sich an zu gucken

steffi


Ein wunderbarer,wunderbarer Abend

29.10.2004 - Wir haben mit unseren heranwachsenden Kindern einen wunderbaren Musicalabend( mit vertretbaren Preisen im Gegensatz zu Stella-Musicals)verbracht und waren begeistert.
Das Orchester spielte in bester Big-Band-Art , die Sänger waren nicht nur stimmlich brilliant sondern überzeugten auch durch ihren augenscheinlichen Spaß am Spiel und Tanz.Wir haben schon einige Musicals am Broadway gesehen und meinen , dass sich dieses auf keinen Fall dahinter verstecken muss.Der geänderte Schluss war zeitgemäß und sensibel inszeniert.

angie


empfehlenswert

22.10.2004 -

peva


Alter

20.10.2004 - The indicated age of Fred C. Graham is between 25 and 40. Mr. Bording was born in 1965. You do the math...

By the way, good show from almost everyone involved!

Highly recommended.

muscialfreak


Mehr als ein Hauch von Broadway

20.10.2004 - KISS ME KATE in Essen- Mehr als ein Hauch von Broadway- Premiere 16.10. am Aalto-Theater

Heribert Feckler dirigiert hinreißende KISS ME KATE
In Cole Porters erfolgreichstem Musical brillieren schöne und intelligente Texte mit vielen pfiffigen Shakespeare-Originalzitaten, und es gibt eine Handlung (Theater auf dem Theater), die praktisch zeitlos erfreut: Liebe & Eifersucht – schön, wenn all die vielen Opernlibretti so anspruchsvoll unkompliziert wären. Doch das reicht noch nicht für ein genial unterhaltsames Stück; da braucht es Hits/Ohrwürmer und schmissigen Sound; hinzu kommt noch die Choreographie. Das wahre Musical-Feeling kann man eigentlich nur am Broadway erleben – wer einmal dort war, weiß was ich meine – doch daß man mehr als einen Hauch von Broadway nun auch bei uns spüren kann, bewies gestern die in jeder Hinsicht gelungene Kiss-Me-Kate-Premiere am Essener Opernhaus, dem Aalto-Theater.
Diese Produktion kann es mit den kommerziellen Stella-Produkten in jeder Hinsicht und überall aufnehmen – ein durchdachtes und auf höchstem Niveau präsentiertes „musicalisches“ Großereignis.
Wesentlichen Anteil am Gelingen hat allerdings ein Mann - und hier laufen auch die Fäden der Produktion zusammen - Heribert Feckler, ein musikalisches Universalgenie. Feckler ist nicht nur Dozent an der Musical-Abteilung der Folkwang-Hochschule, sondern weist auch selber große Dirigier-Erfahrung in diesem Genre nach. Ob als erfolgreicher CD-Produzent, Sänger oder Arrangeur – überall steht er seinen Fach-Mann. Und so ist es geradezu ein Vergnügen, ihn bei der Arbeit und beim Dirigieren zu beobachten.
Bereits die Ouvertüre reißt förmlich die Leute von den Sitzen. Man spielt die große Fassung für Big Bands, also Jazz-Combo plus Sinfonie-Orchester – da bleibt kein Auge trocken und kein Bein unbewegt; hier deutet schon der gigan-tische Jubel nach dem Vorspiel an, was uns im Laufe des Abends noch Großes erwarten wird: ein Sound, fetzig, als spiele die legendäre Bigband von Benny Goodman live. So geht es 2,5 Stunden weiter; kein Nachlassen beim Orchester. Feckler drückt permanent aufs Tempo, atmet mit den Künstlern, singt jede Note mit, scheint dabei fast auf die Bühne zu springen, taktiert jede Tanzbewegung der Ensembles auf die Zehntelsekunde genau, hypersensible Konzentration und immer wieder Tempo, Tempo, Tempo – keine Zeit zum Luftholen, so scheint es: Push and go ! Die Musik reißt alle mit. Molto furioso ohne Ende.

Rundherum hat Jungregisseur Wolfgang Gruber mit seinem Choreographen Paul Kribbe einen gelungenen Abend inszeniert. Kein Leerlauf, perfekte Szenenübergänge auch in der stellenweise das Uraufführungsszenario memorierenden Drehbühne von Manfred Gruber. Da läuft alles, wie am Schnürchen – es muß eine ungeheure Probenarbeit geleistet worden sein. Die drei großen Hits werden im Original gesungen...der Rest ist deutsch. Dazu hat man die DEA-Übersetzung von Neumann "entberlinert" und dezent aktualisiert – nicht zuviel, denn der Text ist zeitlos gut.

Sehr clever inszeniert ist das von Frauenverbänden seit je her umstrittene Finale „Küß mich Kätchen !“ – hier unterwirft sich keiner keinem. Wie Gruber das löst, sei hier nicht verraten, nur soviel: wir weichen da leicht vom musikalischen Original ab, dennoch grandios und höchst einfühlsam gemacht.

Wenn Opernsänger Musical oder Operette singen, geht das heutzutage meist schief; nicht so in Essen ! Hier zeigen (in den Hauptrollen): Astrid Kropp (Lilli/Katharina), Peter Bording (Fred/Petruchio), Christina Clark (Lois/Bianca) und Andreas Wolfram (Bill/Lucentio), daß große Opernsänger auch hervorragende Tänzer sein können. Selbst wenn die Mikroports manche Unschärfe produzieren, so kann ich mir kaum eine bessere Besetzung vorstellen.
Opernchor und Ballett sind auf den Punkt fit und leisten Adäquates. Kleines klamottenhaftes Apercu für die Teenies: Guildo Horn als Gangster Jack – charmant akzeptabel, wenngleich Peter Maria Anselstetter (Gangster Harry) ihm eigentlich die erwarte „Show“ stielt – der Charakterdarsteller setzt sich hier besser durch.

Was für ein mitreißend schwungvoller Abend. Jubel bis an die Schmerzgrenze. Die Musical-Fans reißen fast das Haus ab. Wer hier betrübt nach Hause geht, dem ist nicht mehr zu helfen; für die Älteren war´s etwas laut, dennoch summte man “wunderbar, wunderbar...“ noch in der Tiefgarage.
Sparen Sie sich vorerst die teure Reise zum Broadway ! Der deutsche Broadway liegt zum Greifen nah...momentan in Essen. Auch können Musical-Fans hier viel Geld sparen, falls sie noch Karten bekommen. (Tel.0201-8122-200)

theater und konzert


Insgesamt okay

18.10.2004 - Ein bisschen mehr Schwung, ein bisschen mehr Spielfreude, ein bisschen mehr Schauspielerei - das wär's gewesen. Vielleicht schleift sich das im Laufe der Spielzeit ein. Was das geänderte Ende soll, bleibt jedoch vollkommen unverständlich. Nur um ein bisschen gesellschaftlich moderner daherzukommen? Ein bisschen zu wenig für solch einen extremen Eingriff in das Werk! Was wohl Cole Porter dazu sagen würde?!

port coler


Kiss me again!

18.10.2004 - streckenweise hervorragende Einzelleistungen die für die undeutliche Regie ohne Ideen entschädigen.
die bergischen symphoniker unter heribert feckler gerne wieder!
warum jedoch der schluss geändert wurde muss ich mir nochmal erklären lassen...

insgesamt gute unterhaltung

Udo Krüger


Kiss me Kate!

18.10.2004 -

Árpád Krämer


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