Norden Westen Osten Sden
Termine aus DeutschlandsterreichSchweizNiederlandeLondonTirolLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Jingle Bells 2005


Revue

Jingle Bells 2005

Können Weihnachtsmänner steppen?


Vorweihnachtlicher Balletzauber, der wie ein bunter Teller anmutet: manchmal zuckersüß, dann wieder hart und trocken.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:22.11.2005
Letzte bekannte Aufführung:26.12.2005


Ein kleines Flugzeug gerät am Weihnachtsabend in einen Schneesturm, der Pilot und sein Passagier müssen ungewollt in einem Winterwald notlanden. Mit diesem bezeichnenden Bild startet die diesjährige Weihnachtsrevue – eine Produktion, die selbst nur haarscharf an einer veritablen Bruchlandung vorbeischrammt. Die wenig inspirierende Revue ist in erster Linie dem Autoren-Duo Thomas Münstermann und Roland Welke anzulasten, die sich ein krudes Handlungsgerüst ausgedacht haben: Die beiden unfreiwilligen Waldbesucher stoßen auf eine alte Villa, in der eine strenge Ballettlehrerin ihre Schüler drangsaliert. Auf eine ihrer Elevinnen – auf dem Programmzettel als „hässliches Entlein“ vermerkt – hat sie es besonders abgesehen und verdonnert diese zu extra Probestunden. Als Belohnung darf sie dann auf der den Weihnachtsabend beschließenden Ballett-Gala der strahlende Mittelpunkt sein. Zum Finale entsteigt dem vom Fluggast erbauten Schneemann ein attraktives Schneefrauchen und die während der Vorstellung immer wieder über die Bühne schwebende Lichterkönigin mutiert zum Super-Weihnachtsbaum. Zu allem Unglück versagte am Premieren-Abend genau hier die Technik, so dass Sängerin Leigh Adoff nach einigen Schreckminuten per Leiter aus dem Bühnenhimmel gerettet werden musste.

Auch sonst steht die Produktion unter keinem guten Stern. Neben albernen Dialogen („Ich hab’ deine Handy-Nummer nicht“ – „Macht nix, ich hab’ doch gar kein Handy“) nerven vor allem die penetrant in Reimform vorgetragenen Binsenweisheiten der Ballettmeisterin. Bei Passagen wie „Hört auf zu keuchen und zu hecheln. Ein Tänzer, der muss lächeln“ oder „Verzichtet auf die Schokolade und auf die geile Kohlroulade“ mag sich mancher Zuschauer fragen, nach wie vielen Bechern Glühwein diese Texte wohl entstanden sein mögen. Bei der Musikauswahl wildert Dramaturg Gerd Welkisch im gesamten Weihnachts-Repertoire und reiht Kirchenlieder („Das Jesulein singt, das Jesulein lacht“) an deutsche Volksweisen („Kommet ihr Hirten“), amerikanische Christmas-Klassiker („Frosty, the snowman“) und Pop-Songs („All I want for Christmas is you“). Ergänzt wird die Musikmixtur durch klassische Kompositionen (Bach, Tschaikowsky), Filmmusik („Kevin allein zu Haus“) und Musical. Allerdings dürfte sich Irvin Berlin im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, wie übel seinem Hit „Alles, was du kannst, das kann ich viel besser“ aus „Annie get your gun“ hier zugerichtet wird: Zu den je nach Rhythmus umgetexteten, per Band eingespielten Gesangsstimmen tanzt das Ballett im klassischen Outfit Mambo, Can-Can, Walzer und darf sogar verrucht sein („alles was wir tanzen, das tanzen wir schärfer“).

Bei seiner Regiearbeit mag sich Intendant Thomas Münstermann nicht so recht für eine Marschrichtung entscheiden. Dementsprechend serviert er dem Publikum einen vorweihnachtlichen Mischmasch, der sich aus kitschig-süßlichen Elementen (Tierszenen im Winterwald), klassischen Versatzstücken (Ballett-Gala) und parodistischen Momenten (steppende Weihnachts- und Schneemänner; Schlittschuh-Einlage der beiden männlichen „Eisprinzessinnen“) zusammensetzt. Weshalb sich in die prächtige märchenhafte Szenerie (Ausstattung: Michael Scott/Heinz Hauser) jedoch ein Trupp Berliner Polizisten mit Schlagstöcken und aufblasbaren Elchgeweihen verirrt, wird wohl für immer das Geheimnis des Hausherrn bleiben. Dabei sind es genau diese uniformierten Herren (a-capella-Chöre „YeoMen & MuSix“), deren Gesang am nachhaltigsten beeindruckt. Daneben gehören die bereits genannte, koloraturgewandte Leigh Adoff (Lichterkönigin) sowie die mit viel Eifer beteiligten Mitglieder des Kinderensembles (Hasen, Käfer und Ballettgeister) zu den Pluspunkten dieser Produktion. Susann Malinowski-Märtens überzeugt als „hässliches Entlein“ vor allem in ihrem großen Tanz-Solo unmittelbar nach der Pause, während Stefan Nagel (Pilot) mit einer grandiosen Stepp-Einlage und im peppigen Duett mit Sarah Schielke (Schneemann) punktet. Deutliche Höhenprobleme hat Bariton Gavin Taylor (Fluggast), dem auf Grund seines eindimensional-hölzernen Spiels dringend ein Schauspielkurs angeraten sei. Nachsitzen in Sachen Gesang muss Elke Rieckhof (Ballettmeisterin), ein „Urgestein des Friedrichstadtpalastes“, die für ihr Alter blendend aussieht, sich mit großer Eleganz im Tanz bewegt, jedoch mit ihrem monotonen Sprechgesang und quietschenden Spitzentönen enttäuscht. Auch das Ballett hat bei dieser Weihnachtsrevue nur die „Rute“ verdient: Das Ensemble tanzt die fast durchweg einfallslosen Choreografien (Suzann Bolick, Danny Costello, Maik Darmboldt, Jan Linkens, Renate Neumann, Ralf Rossa) sehr nachlässig und rettet sich nur mit der zu Recht lautstark bejubelten Girl-Reihe, die in dieser Produktion aus 32 sexy Nikoläusen besteht.

Mit „Jingle Bells 2005“ bietet der Friedrichstadtpalast unbedarfte, vorweihnachtliche Unterhaltung, erreicht aber auf Grund von gravierenden Schwachpunkten in Buch, Inszenierung und bei einigen Darstellern nicht das Niveau, das man von Europas größtem Revue-Theater erwarten darf.


(Text: kw)



Wie ist Deine Meinung zu dieser Produktion?
Diskutiere mit im Musicalzentrale-Forum.






Kreativteam

BuchThomas Münstermann
Roland Welke
TexteEdmund Gleede
Thomas Münstermann
Roland Welke
Stefan Nagel
RegieThomas Münstermann
MusikdramaturgieGerd Welkisch
Musikalische LeitungDetlef Klemm
Peter Christian Feigel
Bühnenbild und KostümeMichael Scott
(unter Verwendung eines Bildes von Heinz Hauser)
ChoreografieSuzann Bolick
Danny Costello
Maik Damboldt
Jan Linkens
Renate Neumann
Ralf Rossa


Besetzung

BallettlehrerinElke Rieckhoff
LichterköniginLeigh Adoff
PilotStefan Nagel
FluggastGavin Taylor
"hässliches Entlein"Susann Malinowski-Märtens
SchneemannSarah Schielke
singende Polizisten"YeoMen
MuSix"
Hasenfamilie, Käfer, BallettgeisterKinder des Kinderensembles
FliegenpilzPaul Schünicke
Teresa Wolf
Nina Hildebrandt
Lola Röpnack
Ballett des Friedrichstadtpalastes

Orchester des Friedrichstadtpalastes

Kinderchor "Canzonetta", LeitungJochen Wittur




Wie ist Deine Meinung zu dieser Produktion?
Diskutiere mit im Musicalzentrale-Forum.


Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


18 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


9674
tja...

31.12.2009 - sie war nieveaulos... ganz klar... aber nach einer weile gab es gute sachen, wie das ballet (abgesehn von den Kostümen), der Männerchor (der hat mich von anfang an umgehauen) und das orchester...
na aj hoffe nächstes jahr wirds besser

its me


22785
Nein danke!

31.12.2009 - erschreckend.... dieses bunte wirrwarr auf der nicht schön gestalten bühne und auch die a-synthronität der tänzer lies zu wünschen übrig. ich glaub,das war war schlechteste, was ich je gesehen habe.

Anja


13338
Geht besser

03.07.2006 - als musikalisches Mitglied bei der Inszenierung Jingle Bells 2005 kann ich nur sagen, noch nicht einmal die Künstler haben die Story verstanden, doch ein Blick ins Original vom Intendanten zeigt was anderes ... die Show ist durchdacht und macht Spaß und stimmt auf Weihnachten ein. Nun ist das Buch Opfer der Einsparungen des Friedrichstadtpalastes geworden und nach Streichung und Kürzung blieb nur ein loser Flickenteppich übrig. Da kann man nur sagen -Schade-
Die singenden Weihnachtspolizisten waren wirklich ein Happening, ebenfalls muss ich das Tierballett loben -
SummaSumarum: ein buntes Treiben ..... im WeihnachtsWunderWald

Musikus


11949
Es war nicht so toll

16.04.2006 - In voller Erwartung habe ich dem Abend entgegengefiebert da die Show 2004 super toll war.Aber 2005 war ein glatter
Reinfall und ich wollte eigentlich nur noch nach Hause.Es fehlte die Story,die
Kostüme waren teilweise mäßig,von Weihnachtszauber nicht die Spur,eine karge Darstellung als einiger Szenen als ist man in einem Sportstudio und möchte tanzen
lernen.Das einzige schöne Bühnenbild war aus dem Vorjahr.Ob ich dieses Jahr wieder hingehe weiß ich nicht,da ich die Karten ja auch verschenke.

Katarina


9732
alles

03.01.2006 -

kori


9500
eine richtige story fehlte, aber der rest war gut

24.12.2005 - tja, die story war wohl der schwachpunkt,die sprüche der ballettlehrerin haben zwar genervt, aber sie hat überzeugend gespielt und ihr gesang hat gepasst, auch der gesang der schneemännin sowie der anderen hauptpersonen, bloß bei der leigh adoff wird wohl ihr mikro falsch eingestellt gewesen sein;)
es wurde leider nicht auf dem eis getanzt,
der steptanz war schön, die tanzenden und das singende kind und der männerchor.
also insgesamt gut,der 6-jährigen tochter hat's besonders gut gefallen

lisa


9145
was war das?

05.12.2005 - das soll eine weihnachtsrevue sein? schrecklche kostüme, scheussliches bühnenbild, null weihnachtsstimmung, teilweise schlimme choreographien,der engliche sänger hat einen sprachfehlernicht und die ballettlehrerin kann nicht singen aber gott sei dank : das ballett ist trotz allem wunderbar !

annemarie


9048
nie wieder

30.11.2005 -

Reine


9043
es geht

29.11.2005 - Die Geschichte war schwer nachzuvollziehen, ein deutlicher Leitfaden hat gefehlt.

Auch die Ballettänzerinnen am Spiegel hätten vielleicht etwas mehr üben sollen, da mit soviele Tänzerinnen das Gleichzeitig Bewegen beeindrückend wäre, jedoch nicht geschah. Das dies trotzdem möglich ist, hat der Tanz bewiesen, wo die Tänzerinnen alle in einer Reihe zum Publikum und 30 (lange) Beine Synchron in die Höhe gingen.
Der Bariton war Heuteabend (25.11) sehr gut (lob), auch die schwebende Engel, alsauch die Schneefrau hat mit Ihrem Gesang viel gut gemacht. Das Tap-Tänzen war sehr gut, das Beste jedoch war die Polizisten mit Ihrem Gesang (die Anwesenheit der Polizisten im Stück jedoch war weniger klar). Auch sollen die Techniker vom Friedrichsstadtpalast etwas leiser arbeiten, während der Wechselung von der 'Drehscheibe' hat es geklungen wie im Werkstatt, obwohl ich nur in der 10. Reihe gesessen bin.

der Besucher


9029
scheisse

28.11.2005 - das krönt ja das maaß der geschmacklosigkeit was sich dieser neue intendant da leistet

was glaubt der eigentlich was er ist
eine so jämmerliche weihnachtsrevue ist der absolute gipfel wahrscheinlich wollte der senat eine art 2. rene kollo am friedrichstadtpalast haben , der ja nun schon den anfang vom abgesang des erfolgshauses bewiesen hat

dazu noch diser drittklassige schauspieler der den piloten spielt
das hat einfach nichts zu suchen an einem weltklassehaus
zumindest sollte man das glauben

......


8989
Abwechslungsreich und romantisch

27.11.2005 - also ich fands super. ein best of von schönen weihnachtsliedern, nicht allzu fest verknüpft in einer geschichte.

Phil


8981
Sternchen, Sterne, Jingle Bells!

26.11.2005 - ... auch ich war in der Prämiere, und auch ich war sehtr gespannt nach Casanova
zusehen, was der Friedrichstadtpalast nach dieser tollen Revue bietet!
Die Erwartung wurde ja untergraben. Es gab ohne frage Lichtpunkte, vor der Pause sang ein Mädchen ca. 5 Jahre ein Weihnachtslied, was mich zu Tränen rührte. Danach wurde das Stück, ... Story welches an den Haaren herbei gezogen war, von der schlechten Inzenierung vergurkt.
Warum kann dieses Haus mit diesen Möglichkeiten nicht mehr machen. Tolle Eistänzer nur zu kurz, nur 5 min!
Rechnet sich soetwas!
Wo war das Wasserbecken?
Das Resumee für mich war, ich kann mein Geld auch besser anlegen!

kainsel


8968
leider ne niete

26.11.2005 - ich gehe seit jahren zu jeder vorstellung im friedrichstadtpalast und bin immer begeistert, leider hat es diesmal nicht geklappt. zuviel ballett, keine story (wenn es eine gab hab ichs nicht kapiert), schlechte sänger und fast keine weihnachtsstimmung. ein satz mit x, das war wohl nix. das einzig gute: die girl-reihe und der männer-chor haben den abend einigermaßen gerettet. ansonsten eine riesenenttäuschung.

just me


8965
ich kenne und liebe die weihnachtsrevue aber.....

26.11.2005 - also jedes jahr ist die weihachtsshow für mich dier traditionelle erste gang in der weihnachtszeit. Dieses jahr war es aber leider ein griff ins klo. wo haben die nur diese grauenvolle show und die furchtbaren mänlichen solisten her? gab es in ganz berlin keine sänger zu haben? sehr traurig. vieleicht lasse ich nächstes jahr ausfallen. schade.

herrman schmidt


8955
Hilfe !

25.11.2005 - die ersten 20 - 30 minuten ist die welt noch in ordnung, doch dann kommt es knüppeldicke. wie kann man das ballett des friedrichstadtpalastes in trikots und schläppchen stecken ? wenn ich das sehen will dann gehe ich in die deutsche- oder staatsoper.
wo sind die federn, der glitzer, die fräcke, die wonderbras, die langen beine der damen,die großen revuenummern eben ?(die letzte weihnachtsrevue war traumhaft !).
im klassischen ballettmärchen zum schluss sehen die tänzerinnen und tänzer dann aber doch sehr gut und professionell aus, liegt es dann vielleicht doch an der unsäglichen choreographie von ralf rossa?
die step-nummer die auch seit einigen jahren fester bestandteil der weihnachtsrevue ist, ist auch immer ein highlight.
back to the roots !

Christian


8950
Zu Jingle Bells

24.11.2005 - Ich kann mich den anderen Bewertungen keineswegs anschließen. Auch wenn ich kein großer Musical-Besucher bin war ich doch begeistert von dem Stück und möchte es gern weiterempfehlen. Und das im Finale dann noch ein kleines Malheur passierte, tja das ist halt live. Auserdem wars lustig.

Henry


8931
nie wieder

23.11.2005 - in erwartung eines schönen abends versuchte ich die premiere von jingle bells zu erleben. doch was ich dann erleben musste war an respektlosigkeit gegenüber der außerordentlich erfolgreichen tradition des friedrichstadtpalstes nicht zu überbieten. einzig das ballett, was wohl das einzige gewerk war in dem das kreativteam keinen direkten zugriff hatte, brillierte mit gewohnter leistung. der friedrichstatdpalast ist kein versuchstheater, sondern fester bestandteil der berliner kultur. wer irgendetwas von weihnachtlicher stimmung währen der veranstaltung erwartet, sollte lieber nicht in dieses theater gehen.
m.

m.


8926
Zu Jingle Bells

23.11.2005 - Ich habe die Show gestern im Friedrichstadtpalast bei der Premiere gesehen und muß sagen, dass hier zwar alles an Technik und Kostümen aufgefahren wird doch an der Story, bei der sowieso niemand wirklich durchblickt, und an den Fähigkeiten einiger Darsteller gespart wird.
Die Tänzerinnen sind erfrischend wie immer doch nicht jede Tänzerin des Friedrichstadtpalastes sollte sich auf die Bühne desselbigen stellen und versuchen zu singen. Das kann dann durchaus dünn und unbeholfen klingen.
Insgesamt war die Leistung der Sänger eher durchwachsen.
Und auch die singenden Polizisten, die im wahren Leben sicherlich eine hervorragende Gesangsshow liefern,wirken in Jingle Bells eher so, als wären sie von der Regie als Lückenfüller eingesetzt worden. Ausserdem ist die Show viel zu lang, was sicherlich nicht so schwer zu ertragen wäre, wenn sie wenigstens gut wäre.
Vom Friedrichstadtpalast hätte man eigentlich mehr erwarten können.

Lilly


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 Theater / Veranstalter
Friedrichstadt-Palast
Friedrichstraße 107
D-10117 Berlin
+49 30 2326 2326
Homepage
Hotels in Theaternähe

 So fand ich die Show
Jetzt eigene
Bewertung schreiben!

 Leserbewertung
(18 Leser)


Ø 1.06 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


© musicalzentrale 2022. Alle Angaben ohne Gewähr.

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN: DIRTY DANCING

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN: ROCK OF AGES

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN: GHOST

   BROADWAY FIEBER SOLINGEN

   Wir suchen Dich!

   Ein Platz für Ihre Werbung?

MUSICAL-THEATER


Testen Sie Ihr Wissen! Was läuft aktuell in diesen Musicalhäusern?
Basel: Musical-Theater +++ Berlin: Theater des Westens +++ Berlin: Friedrichstadt-Palast +++ Berlin: Theater am Potsdamer Platz +++ Essen: Colosseum +++ Düsseldorf: Capitol +++ Hamburg: Neue Flora +++ Hamburg: Operettenhaus +++ Hamburg: Theater im Hafen +++ München: Deutsches Theater +++ Oberhausen: Metronom +++ Stuttgart: Apollo-Theater +++ Stuttgart: Palladium-Theater +++ Wien: Raimund-Theater +++ Wien: Ronacher
Alle Theater, alle Spielpläne: Deutschland-Nord, -West, -Ost, -Süd, Österreich, Schweiz, Niederlande, London.


Unsere Seite verwendet Cookies & Google Maps, um Ihnen ein bestmögliches Besuchserlebnis zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie beiden Nutzungen zu. [ X ]
;