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Rock-Oper

Everyman

Jedermann


© Sabine Haymann
© Sabine Haymann
Der Jedermann-Stoff ist vor allem durch das gleichnamige Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal und die jährlichen Aufführungen der Salzburger Festspiele berühmt. Es bezieht sich auf das altenglische Moralstück "Everyman" und dieses ist für Andy Kuntz und seiner Progressiv-Rock Band "Vanden Plas" die Vorlage für ihre opulente Rockoper. Virtuose E-Gitarren und rasantes Schlagwerk bilden das energiegeladene Fundament, das alle mitreißt und auch Platz für berührende Balladen lässt. Die Bühnenshow wurde bereits mehrfach erfolgreich gespielt und kommt nun in einer neuen Inszenierung erstmals nach Pforzheim.

(Text: Theater)

Premiere:06.04.2019
Showlänge:150 Minuten (ggf. inkl. Pause)








Kreativteam

Regie Philipp Moschitz
Musikalische Leitung Philipp Haag
Bühne und Kostüme Matthias Engelmann
Choreografie Sven Niemeyer
Chorleitung Alexandros Diamantis
Dramaturgie Annika Hertwig


Besetzung

Everyman Chris Murray
Randy Diamond
Death Andy Kuntz
God Solistin Kinderchor
Devil Philipp Werner
Paramour, Goods Lilian Huynen
Mother, Good Deeds Lisa Wedekind
Cousin, Confession Dennis Marr
Ingo Wagner
Fellowship Ingo Wagner
Kindred, Angel Anna Gütter
Natasha Sallès
Steward Brian Garner
3 Cashgirls, Maids, Soulguardians Manuela Wagner
Helena Steiner
Anna Gütter
Natasha Sallès




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Sabine Haymann
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


4 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


32019
GROSSARTIG-BOMBASTISCH- mit SUCHTGEFAHR

26.04.2019 - Als eingefleischter Musical"fan" war ich zunächst nicht ganz frei von Vorurteilen.... Würde mir eine Metal- Rock- Oper gefallen? Hoffentlich wird es mir nicht zu laut! Hoffentlich schreien die nicht nur! Da aber Chris M. die Titelrolle spielt, müsste es ja eine gewissen Qualität haben :-)
Nach den ersten Tönen hatte ich bereits ein gutes Gefühl. Hier war ich richtig!
Wo fange ich an?
Das Bühnenbild- Selten durfte ich ein so extrem tolles Bühnenbild auf mich wirken lassen. Einfach wunderschön und ganz grossartig die Stimmung des Stückes wiedergebend. Ganz großes Kino, wie ich finde. Genau wie die Kostüme und Perücken, die zum Teil auch etwas schrill waren, aber unglaublich ausdrucksstark. Hut ab.
Die Tänzer waren alle echt toll und setzten die Choreografien , die super ausgedacht und total passten mit einer gewissen Leichtigkeit super um. Auch Top!
Dann gab es noch einen wundervollen, hoch motivierten Opernchor, was mich wirklich sehr freute. Sie waren mit Leib und Seele dabei und das hörte und sah man ihnen an.
Ein toller Kinderchor bereicherte das Stück zusätzlich. Ein kleines Mädchen, als Gott spricht die englischen Texte mit einer Souveränität. Das war nicht süß, sondern wirklich sehr beeindruckend.
Auch die Idee, Gott mit einem Kind zu besetzen, finde ich ganz, ganz toll.
Alle Solisten waren stimmlich und schauspielerisch richtig gut. Wahnsinn! Für mich gab es da keine Schwachstelle.
Natürlich war ich auf die beiden Hauptdarsteller gespannt. Chris Murray und Andy Kuntz waren beide stimmlich so grossartig, überzeugend und gewaltig. Chris Murray in der Titelrolle überzeugte mich einmal mehr. Er hat es einfach drauf.
Andy Kuntz allerdings raubte mir den Atem! Er brillierte gesanglich. Wie präzise, perfekt und trotzdem voller Gefühl er diese extrem hohen Lagen, aber auch die leisen, rauchigeren Töne sang, faszinierte mich. Und sein Spiel als Death war überwältigend.
Highlight war auch das Duett von Chris m. und Andy K. .
Orchester und die Metalband Fanden Plas im Zusammenspiel- das passte hier einfach so gut. Wie die Faust aufs Auge. Hut ab! Fantastisch!
Naja, und die Musik und die Songs an sich.... Ich liebe sie einfach! Balladen, die soooo wunderschön sind. Rock, der bombastisch war und sogar opernhafte Elemente gibt es in diesem Stück. Das war ganz ganz gross.
Inszenierung fand ich sehr interessant. Mal nicht spießig an dieses Thema "Jedermann" heranzugehen war unglaublich "erfrischend" . Wirklich eine ganz tolle, Arbeit mit sehr viel Herzblut.

Das es dem Publikum, das sehr gemischt war (jung und alt) ausgesprochen gut gefällt, merkte ich schon an dem jeweiligen grossen Szenenapplaus.
Aber als der letzte Ton verstrichen war, hielt es die Zuschauer in dem restlos ausverkauften (es gab sogar zusätzlich noch Stehplätze) Theater nicht mehr auf den Stühlen. Tobender Applaus, 20- 25 Minuten stehende Ovationen waren der wohl verdiente Lohn für eine beeindruckende, fantastische Leistung aller Beteiligten.
Ein grossartiges, unvergessliches Erlebnis.
Anschließend habe ich mir tatsächlich im Foyer eine CD der Band Vanden Plas und ihrem Sänger Andy K. gekauft. Und diese gefällt mir wirklich sehr gut.
Alle Vorurteile über Bord geworfen und sogar gleich nochmal Tickets für "Everyman" gebucht. Es war zu toll. Absolut Sehens- und hörenswert.

Caroline Schubert (erste Bewertung)


32010
Everyman Premiere 06.04.2019

15.04.2019 - Mal eine etwas andere Schilderung... Viel Spaß damit:

Everyman - Premiere
Stadttheater Pforzheim 06.04.2019

1 Stunde 53 Minuten endgeiler wuchtiger Rock,
Bäääm, das machte heut Abend so richtig Bock!
Geile Rifts, Hammer-Vocals, mega-emotional,
Coole Lightshow, Fetter Live-Sound, phänomenal!
Man sehe mir den Stil der einleitenden Worte nach
Aber bei s‘ Rockers ist das wohl die gängige Sprach‘!?

Die bisher düstere Rockoper Everyman
Muß man ab heute mit anderen Augen seh’n:
Knallig bunt, mitreißend, mit überspitzen Symbolen
Gelang es den Machern, uns völlig abzuholen!

Genau 1:53 Stunden die Vorstellung jedes Mal währt
Hat uns Philipp Moschitz, der Regisseur erklärt:
Erstmals gibt es ein Metronom auf den Hörer im Ohr,
so sind alle synchron und Verspätungen kommen nicht vor.


Kein gewöhnliches Werk, Nervosität im Raume steht…
Ob so etwas überhaupt und auch in Pforzheim geht?
Wochenlang geprobt, die Nerven liegen blank,
Fällt es durch oder gibt es vom Publikum den Dank?

Der Lohn der Mühe und der Angst, ich nehme es voraus:
13 Minuten stehendes, johlendes und tobendes Haus!
Es wurde nicht nur höflich Applaus dahergeleiert,
Da wurde mal so richtig gejubelt und abgefeiert!

Wie hoch mögen da wohl schlagen der Macher Herzen!?
Ich freue mich so sehr für Euch! Ganz ohne scherzen!
Und ein weiterer Grund, weshalb es mich so freut:
Wär‘s nix gewesen, hätte ich nix zum dichten heut!

Ein extra-Bravo möchte ich dem Herrn Intendanten senden:
Sehr launig verstand er es, höchstes Lob für Alle zu spenden!
So viel Anerkennung möchte ich vom Chef gerne auch mal erben!
Herr Münstermann, wo kann ich mich bewerben?


Auch wer denkt: Kenn ich, muß ich nicht mehr sehen,
Sollte es sich überlegen, vielleicht doch zu gehen!
Philipp Moschitz‘ völlig neue Inszenierung wird es reichlich lohnen,
Diesem unglaublichen Spektakel noch einmal beizuwohnen!

Die Musik mal furios, mitreißend, bombastisch, Wagner-gleich,
Mal geheimnisvolle lyrische Klänge, welch genialer Streich!
Die Charakterpalette vom bedrohlichen Tod, der niemals weicht,
Über alle Facetten bis hin zu Louis de Funès fast reicht.

Allein schon das Bühnenbild lohnt in dieser Nacht:
Riesenblumen, meterhoch, ein Urwald, welche Pracht!
Ein großer leuchtender Regenbogen krönt das Bild:
Unter 400 Lampen Everyman auf dem Rasen chillt!

Jawohl, vollkommen richtig, was wir gerade lasen:
Tatsächlich, die ganze Bühne ist ein grüner Rasen!
Vielen Dank dafür an Herrn Matthias Engelmann
Und die Theater-Werkstatt, die zeigte, was sie kann.

Den Rasen gäbe es nur, so könnten lästerliche Zungen tönen,
Damit Herr Murray seiner Barfuß-Leidenschaft kann frönen!
Er nutzt dies auch und spielt mit nacktem Fuß,
Auf dem Kunstrasen, den keiner gießen muß!


Von Andy Kuntz und Vanden Plas wurde das Stück kreiert.
Ich war skeptisch aber am Ende mehr als fasziniert!
Skeptisch war ich vorher, da für mich als „Nicht-Metaller“
Schieres Gitarrendröhnen wär‘ nicht unbedingt der Knaller.

Jedoch die Skepsis wich, es haute mich schier vom Hocker,
Welch‘ Klangerlebnis erschaffen das Orchester und die Rocker!
Zu den Sinfonikern fügt sich Schlagzeug und Elektro-Klampfe
Zu neuer Harmonie ohne der Sparten sonst üblichem Kampfe.

Fabelhaft: Vanden Plas und Badische Philharmonie,
Solch ein Zusammenspiel gab es wohl noch nie!
Als habe man nie etwas anderes getan, perfekt arrangiert,
Hier auch Chapeau an Philipp Haag, er hat es dirigiert.

Klassik, Rock, Musical, Jazz, hymnisch, manchmal zart
Sogar 12-Ton-Musik ist dabei, wahrlich Progressive-Art!
Ein furioser Bogen aus Klang, keine Einheits-Marmelade,
Unser Herz berührt dazwischen so manch‘ Ballade.
Wie kann man aus dem Nichts, ich begreif‘ das nie,
Solch ein Werk erschaffen, für mich ein Genie!


Viel Symbolik hat das Team der Inszenierung implementiert,
Denkt nach, wenn Ihr die versteckte Botschaft registriert:
Die künftige Generation symbolisiert als Gott ein Kind
Mit schlechter Prognose, falls wir nicht mäßiger sind!
Der Teufel trägt zur Ausübung seines Berufs
Dekadent einen Stöckelschuh statt eines Hufs!

Riesige Pflanzen des reichen Herrn Everymans Garten zieren,
Hironymus Boschs Garten der Lüste durfte hierzu inspirieren.
Durch die überhöhte Welt will uns Herr Moschitz zeigen,
Was passieren kann, wenn wir im Leben es vergeigen:
Wie wird „der Größte“ doch auf einmal klein,
Schaut der Tod bei ihm zum Fenster rein!

Lilian Huynen ist als Buhlschaft ein wahrer Bringer,
wickelt Everyman schnell um den kleinen Finger!
Mit offenem Mund wir hören und schauen,
In solch ein Kleid würden sich nur wenige trauen!

Jessica Rabbit kommt spontan mir in den Sinn
Und genau so eine Nummer legt sie hin:
Mal zuckersüß, mal bestimmt und sehr lasziv,
Beeindruckt sie nicht nur Everyman ganz tief!
Vorübergehend sie ihn von seiner Düsternis befreit,
Ihn zu begleiten, ist sie aber wirklich nicht bereit!

Später in schwarz, ebenso wunderbar
Macht sie Everyman recht rüde klar:
Niemand nimmt Mammon mit auf die letzte Reise
Und das tut sie wahrlich nicht leise:
Eine Opernstimme, die beeindruckt und bewegt,
Die uns regelrecht aus den Sitzen fegt!


Unglaublich, welcher Aufwand wurde hier getrieben,
die Protagonisten sind wahrhaftig nicht allein geblieben:
Mit bis zu 60 Leuten wird der Rasen stark bespielt,
Erstaunlich, daß er bis zum Ende hielt!

Hervorgehoben sei das fabelhafte Ballett vom Haus
Die fegten die Bühne mal so richtig aus!
Wie eine wabernde Masse sie den Teufel umgeben
Und sehr viele andere Szenen mit ihrer Kunst beleben!
Auch des Hauses Opernchor reichte dem Team alleine nicht
So wurde ein Extra-Chor noch dazu verpflicht‘.

Lisa Wedekind brillierte als mahnende Mutter im Designerkleid,
Und als vernachlässigte „Good Deeds“ tat sie einem richtig leid.
Sie brachte Sanftheit in das wilde Spiel und berührte,
bevor sie Everyman zur Reue und zum guten Ende führte.

So viele spielten mit, diese will ich unbedingt noch nennen:
Philipp Werner als sympathischen Teufel lernten wir kennen,
Amelie Kunzmann spielte Gott ganz selbstbewußt - und meiner Treu:
Perfekt gesprochen die fremde Sprache ganz ohne Scheu!


Den Tod, unerbittlich und von Gott entsandt
Gibt Andy Kuntz im strahlend weißen G’wand.
Auch sonst ist er auf der Bühne zuhaus,
Jedoch nicht gerade eine Theatermaus.
Sonst gefeierter Frontmann der Gruppe Vanden Plas,
Ist er als Progessive-Metal-Rocker ein „alter Has‘!“

Er singt anders, laudatiert später Herr Münstermann,
als ein Musical- oder Opernsänger dies jemals kann!
Und genau dies ist besonders und macht seinen eigenen Stil,
Mit starker Stimme und großen Gesten bestimmt er das Spiel!
Bedrohlich omnipräsent erscheint der grausige Geselle
Sogar auf dem Rang und lauert auch sonst an jeder Stelle!
Im wallenden weißen Wams wirft er sich zum Ruf in Pose
Und Everyman schlottert jedes Mal vor Angst die Hose!

Andy Kuntz, Dank für dies Werk und für des Wagnis‘ Mut!
Hat sich gelohnt, ist so richtig „weltgeil“ gut!
Ein opulentes Fest für jeden Sinn,
Wir gehen gleich noch einmal hin!


Chris Murray IST der Everyman!
Who else, wie sollt‘ das geh’n?
Die Rolle paßt zu ihm wie „A…. auf Eimer“,
So gut verkörpert Everyman sonst wohl keiner!

Daß Chris so richtig (Zitat) „geile Töne singt“
Das weiß wohl mittlerweile jedes Kind!
Wuchtige, peppige und leise Arien hat er in diesem Stück,
Toll das Duett mit dem Tod und sein Solo auf der Brück‘

Mit seiner Stimme in allen Genres zu Haus
Füllt seine Opernstimme locker alles aus!
(Eigentlich bräuchte er gar kein Mikrofon,
Das hörte man bei der Probe schon!)
Mit den Gitarren er fetzig rockige Dialoge führt,
Und sanft mit einer Ballade unsere Herzen rührt.

Was mich jedesmal wieder auf’s Neue fasziniert:
Wie er die Rolle lebt, sie ganz eigen interpretiert!
Auch seine typische Komik läßt er uns vermissen nicht:
Wie jedermann macht auch Jedermann mal ein komisches Gesicht!

Sein Spiel vom Großkotz zur Einsamkeit hinüberschweift,
Aufkeimende Hoffnung, Verzweiflung… man begreift
Er vermittelt, es geht jeden von uns etwas an,
Er ist wie Du und ich: jedermann ist Jedermann!


Die Herren Hofmannsthal, Kuntz, Moschitz und Vanden Plas,
Herr Murray, Herr Münstermann: Wie geil war denn das!?
Ein dreifach Bravo an Alle, die hierzu beigetragen!
Wir kommen wieder und werden es auch weitersagen!


Abgesehen von Musik, Schauspiel, Gesang und Tanz
Sollte man eines vergessen nicht ganz:
Gerade in der heutigen egoistisch monetär geprägten Zeit
Gewinnt dies Moralitätenspiel wieder an Bedeutsamkeit

Der mittelmäßige Spaßdichter
Harald Meier

DermittelmässigeSpassdichter (erste Bewertung)


32008
Sehens und Höhrenswert !

10.04.2019 - Was für ein Event !
Wir waren mit der ganzen Familie drin. Es wurde ja auch ganz schön die Werbetrommel gerührt und so waren wir alle sehr gespannt auf den Abend.
Die Aufführung hat uns alle total geflasht.Niemals hätten wir uns vorstellen können, dass so was mal nach Pforzheim kommt.Ganz grosses Kompliment.Von der kleinsten Rolle an klasse besetzt.Wunderschön melancholisch machendes Bühnenbild.Guter Ton und sehr besondere Regie.
Everyman und der Tod sind vom Schauspiel und Gesang her ne mega Wucht.Sollte man sehen und hören!

Eliza Doolittle 1 (erste Bewertung)


32006
Erfolgreiche Premiere

07.04.2019 - Sensationelle Premiere von Everyman im ausverkauften Theater in Pforzheim. Alle Beteiligten rockten die Bühne. Egal ob gesanglich, tänzerisch, gestalterisch oder organisatorisch, Pforzheim hat ein Meisterstück in sein wunderschönes Theater gebracht. In einem phantastischen Bühnenbild glänzten Tänzer und Sänger, in einer in vielen Teilen veränderten Inszenierung gegenüber den Auftritten in Münster. Das Pforzheimer Orchester sowie die Band Vanden Plas präsentierten die Musik von Günter Werno, Stephan Lill und Andy Kuntz in ausgezeichneter Form. Alle Solisten und der Chor zeigten eine Leistung der Spitzenklasse. Als Fan von Chris Murray und Andy Kuntz gefiel mir besonders das Ballett und die Kindergruppe, die Gott und „seine“ Engel darstellte. Das Publikum, im Alter von 9 bis 90, lies mit minutenlangen stehenden Ovationen keinen Zweifel an seiner Begeisterung aufkommen. Der lange Weg von Duisburg nach Pforzheim hat sich in jeder Hinsicht mehr als gelohnt.

Ravenmusic (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


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