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Puppen-Komödie

Villa Sonnenschein

Das Altenheim an der Avenue Q


© Oliver Fantitsch
© Oliver Fantitsch
Eine Boulevardkomödie mit Muppets: Gutes Puppendesign, nette Gags, dünne Story.

(Text: js)

Premiere:05.09.2005
Dernière:22.02.2015


Ein Musical, in dem Puppen im Stil der "Muppetshow" zusammen mit Menschen auf der Bühne agieren, singen, tanzen und vor allen Dingen jede Menge unterhaltsamen Unsinn machen – das ist "Avenue Q", ein seit Monaten erfolgreiches Broadwaymusical.

Dieses Konzept hat das Schmidt Theater jetzt nach Hamburg geholt - importiert wurde aber nur die Idee, Puppen und Menschen auf der Bühne zusammenzuwürfeln. Die Puppenspieler (die den Puppen auch ihre Stimmen leihen) laufen dabei mit auf der Bühne herum, was aber weniger stört als man denken sollte.

Handlung und Figuren haben sich die Autoren Heiko Wohlgemuth und Thomas Matschoß selber ausgedacht und den Showdown zwischen Mensch und Puppe von der belebten New Yorker Avenue Q in das deutsche Altersheim "Villa Sonnenschein" verlegt. Schlecht für die beiden Hauptrollen, Zivi Felix und Leichenbestatter-Auszubildende Melanie: Ihre Figuren sind schon vom Buch her eindimensional und unspannend - das gibt den Darstellern Benjamin Zobrys und Miriam Lotz wenig Raum zu glänzen.

Das übernehmen dafür die wie immer stimm- und durchsetzungsstarke Carolin Spiess als tyrannische Heimleiterin Mechthild (siehe Bild) und Nik Breidenbach als schleimig-charmanter Dr. Mathieu. In Nummern wie dem genial choreografierten "Der Plan" lassen sie im wahrsten Sinne des Wortes die Puppen tanzen – mehr davon! Auch die Ensemblestücke (wie beim Vorgänger "Heißen Ecke 24" leider viel zu wenige) machen Laune.

Im Laufe der Zeit erwachen immer mehr Objekte im Raum zum Leben, unter anderem der Wildschweinkopf an der Wand sowie Maria Herrmann als Lara die Lampe und natürlich Julio, die Macho-Pflanze (auch Nik Breidenbach). Hier kommt dann endlich der Humor, der Charme und der Spaß am Puppenspielen auf, der dem Hauptdarstellerpärchen (auch die sind Puppen – aber warum eigentlich?) leider etwas abgeht.

Natürlich geht's in einem Altenheim nicht ohne Rentner – und die werden nicht, wie man vielleicht erwartet hat, von Puppen dargestellt, sondern von einem ganz echten Corny Litmann als erfrischend gnatterigem Rollstuhl-Opa sowie dem "romantischen Pärchen" um die achtzig (Ingrid Dohse und Uli Pleßmann).

Martin Lingnaus Melodien ordnen sich sehr dem sonstigen Geschehen unter: Alles ist passend vertont, aber keine Melodie will so richtig im Gedächtnis hängen bleiben. Manches kommt einem irgendwie bekannt vor. Die Playbacks klingen zu grossen Teilen arg synthetisch und einige Arrangements degenerieren zum "Um-Ta-Taa" irgendwo zwischen Gottlieb Wendehals und dem Musikantenstadl. Auch wenn es vielleicht kein ganz fairer Vergleich ist: Mal in "The Producers" und natürlich das Vorbild "Avenue Q" reinhören – so können Musical Comedys klingen! Die Songtexte (Heiko Wohlgemuth) sind dagegen auf den Punkt, genauso wie die Tontechnik und die Lichtgestaltung.

"Die Villa" lebt vom gelungenen Puppendesign, dem Charme der Heimbewohner und einigen guten Gags. Aber leider ist nicht jeder Gag ein Treffer. Oder, um Statler & Waldorf zu zitieren:
Statler: "Ich fand's toll."
Waldorf: "Dir hat auch der Zweite Weltkrieg gefallen."

(Text: js)




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Kreativteam

Idee, Story & MusikMartin Lingnau
Buch & RegieThomas Matschoss
Buch & SongtexteHeiko Wohlgemuth
ChoreografieBenjamin Zobrys
BühnenbildHeiko de Boesr
KostümeFrank Kuder
PuppenbauGötz Fuhrmann
Heiko Wohlgemuth
OriginalausstattungAnja Immig
Musikalische LeitungMarkus Voigt


Besetzung

MelanieLisa Huk
Franziska Kuropka
Dr. MathieuKai Bronisch
Heiko Wohlgemuth
GustavHans B. Goetzfried
Corny Littmann
Carlotta von PörtschachIngrit Dohse
HubertHans B. Goetzfried
Burkhard Heim
FelixMarco Knorz
Benjamin Zobrys
MechthildCarolin Spieß
Franziska Kuropka
Anja Majeski
Lara, MargaretheJohanna Haas
Kristina Willmaser


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Oliver Fantitsch
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


31 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30673
Sehr gelungen!

08.02.2015 - Ein wundervoller Theaterabend! Da zeigt sich mal wieder, dass Kreativität belohnt wird. Ein Feuerwerk an Gags und Ideenreichtum. Vielen Dank!

DeRpAuL (22 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


29934
Sehr unterhaltsam

04.03.2013 - Ich habe die Show schon mehrfach gesehen, und hab mich gefreut, dass es dieses Jahr wieder auf dem Spielplan vom Schmidt stand.

Eine witze Show mit genialen Ideen und Witzen, die sich auch auf das momentane Zeitgeschehen bezieht, Dr. Titel von Schavan zum Beispiel.

Die Show spielt im Altersheim "Villa Sonnenschein". Alle Senioren sind "reale" Menschen, das Personal hingegen wird von Puppen dargestellt, welche von den Darstellern gespielt werden. Die Idee ist zwar von Avenue Q geklaut, aber die Story ist hier ja eine ganz andere.

Heimleiterin ( herrlich schrill von Carolin Spieß ) und Doktor ( Kai Bronisch ) wollen Geld sparen. Das muß natürlich verhindert werden. Melanie ( mit wunderschöner Stimme Katrin Taylor ) und Felix ( Benjamin Zobrys ) bekommen dabei Hilfe von sprechenden Pflanzen, Wildschwein, Sonne und und und...

Ach lustig, dass die dt Stimme von Whoopi Goldberg hier auf der Bühne steht. Regina Lemnitz ist herrlich vom Spiel und berührend vom Gesang. Sie mit ihren beiden Heimfreunden haben viele Witze auf Ihrer Seite, und machen den Abend zu einem witzigen aber auch sehr emotionalen ( der Schluß) Abend.

Das kann man nur weiterempfehlen.

KristinP (75 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29504
Etwas konzeptlos, aber sehr unterhaltsam

12.03.2012 - Neben dem Dauerbrenner HEISSE ECKE hat sich im Schmidt auf der Reeperbahn auch die VILLA SONNENSCHEIN zum Kult entwickelt. Seit 2005 kehrt das Musical immer wieder auf die Hamburger Bühne zurück und hat bisher über 500 Aufführungen erlebt.

Die Geschichte von den Altersheimbewohnern und ihrem sehr unterschiedlich motivierten Pflegepersonal ist durchaus originell.
Dass man durch den Einsatz von Puppen auch das Inventar zum Leben erweckt und mitspielen lässt, ist ebenfalls gelungen und witzig.
Weshalb man allerdings auch teilweise die Menschen durch Puppen ersetzt hat, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Die Altersheimbewohner werden von Schauspielern dargestellt und das Personal von Puppen, die wiederum von 1-2 Darstellern bedient werden.

Das Buch (Matschoß/Wohlgemuth) funktioniert eigentlich auch ganz wunderbar. Vom derben Schmidt-Humor (muß man halt mögen) über schwarzhumorigen Wortwitz bis hin zu anrührenden Momenten und sogar sozialkritischen Untertönen ist alles enthalten.
Schmidt-Hauskomponist Martin Lingnau hat neben der Idee für das Musical natürlich auch die Musik beigesteuert.
Das Ergebnis ist außerordentlich flott und unterhaltsam und bedient alle unterschiedlichen Aspekte des Buches bestens. Trotzdem hat VILLA SONNENSCHEIN leider keinen vergleichbar hohen Melodienreichtum oder eine Ohrwurm-Dichte wie andere Werke des Komponisten (z.B. HEISSE ECKE, BLAUBÄR, SWINGING ST.PAULI).

Kompliment an die Darsteller auf der Bühne! Insbesondere die "Puppenspieler" leisten schweißtreibende Arbeit und begeistern das Publikum. Benjamin Zobrys ist als Bufdi Felix eine wahre Charme-Granate. Kai Bronisch wird als Dr.Matthieu cool, sexy und charismatisch zum Mittelpunkt seiner Szenen.
Auch Robin Brosch trifft als grantelnder Rollstuhlfahrer Gustav immer ins Schwarze.

Bühnenbild, Kostüme und Lichtdesign sind ebenfalls rundum gelungen, professionell und liebevoll im Detail.

Für kleines Geld erlebt man einen ausgesprochen unterhaltsamen Musicalabend auf Hamburgs sündiger Meile.
Wirklich empfehlenswert!

kevin (157 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


28196
Ein toller Abend und sehr empfehlenswert!

30.01.2010 - Ich war am 27.01.2010 in der Vorstellung und wollte ein Kompliment an die Darsteller geben. Es gibt unterschiedliche Typen, die alle Ihren Beitrag zu einem tollen Abend leisten. Da wären die beiden "bösen" Figuren die toll gespielt , aber manches mal ein wenig zu schrill gesungen haben. Dann diese liebenswerten alten Schauspieler das tolle Bühenbild aber vorallem ist der "Zivi" besonders begabt. Ich habe erst zum Applaus das Gesicht dieses Schauspielers gesehen, denn dank seines Spieles habe ich nur eine Puppe geguckt und total vergessen, dass dahinter ein Mensch spielt.
Ein toller Abend und sehr empfehlenswert!

SonjaG. (erste Bewertung)


7937
Ein Riesenspass und was fürs Herz!

31.12.2009 - Mir hats super gefallen! In kleinen Theatern ist halt doch mehr Atmosphäre als den grossen Musical-Zentren. Die Puppen fand ich auch sehr originell, gerade die Gegenstände. Die Musik ist sehr ohrwurmtauglich, die Songtexte sind witzig und die Story ist wohl eher als Basis für das ganze Spektakel zu sehen. Man ahnt schon schnell, worauf es hinausläuft, aber wie es dann passiert, ist sehr originell!
Tolle Stimmen und die "alten Schauspieler" waren sehr rührend. Auch das Thema Tod wird hier sehr beachtlich behandelt. Hingehen! Ich machs auch nochmal!

Jimmy


17181
wow das hat spaß gemacht

31.12.2009 - Diese Show ist der Hammer. Erst konnte ich mir nicht viel Vorstellen unter einem "Puppenmusical", aber nach den ersten 5 Minuten war ich im totalen Fieber. Heitere Musik, nete geschichte aber vorallem der Zivi Felix ( Jan Radermacher) versteht sein Handwerk! Ein absoluter Star des gesammten ensembles, durch sein Puppenspiel. Also nix wie rein :-)

sarah b.


27603
sehr originelle show

13.03.2009 - Großer Spaß, ein sagenhafter Ideenreichtum trotz geringem Budget und tolle Musik (leider nur vom Band, daher "nur" 4 Sterne), ein tolles Ensemble, eine unvorhersehbare Handlung und das auch noch selbst geschrieben und produziert. Und nicht einfach von irgendwoher lizensiert.
Hut ab!
Und die Kollegen Rezensenten, die dieses Stück mit Avenue Q vergleichen, haben richtig bemerkt, dass dort ebenfalls Puppen auf der Bühne zu sehen sind. Dass Avenue Q jedoch das Puppentheater nicht erfunden hat und dass es gerade in der europäischen Theatertradition ein sehr verbreitetes und differenziertes Puppentheater gerade in Verbindung mit Musik gibt, scheinen sie nicht zu wissen. Daher gilt auch hier wie immer: Bitte nicht so laut tönen, wenn man nicht Bescheid weiß.

Löwenherz (18 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


27485
netter abend

08.02.2009 - die villa sonnenschein ist ein netter abend. das preis lesitungsverhältnis ist ganz ok. die kritik hier spiegelt den abend gut wieder. kai bronisch sorgt für den nötigen pep als machopflanze.

2 sachen . warum fangen im schmidt immer die shows später an ? finde ich etwas nervig wenn es immer erst 25 minuten später losgeht. den umsatz in allen ehren. war schon bei der heissen ecke so. die leute in der dritten reihe auf dem balkon beugen sich ständig nach vorne sodass ne sichtbehinderung besteht, also nicht zu empfehlen.

cooler_shaker (16 Bewertungen, ∅ 2.9 Sterne)


25159
In der Villa Sonnenschein...

20.03.2008 - ... hatte ich einen sehr schönen Abend, doch am meisten habe ich gelacht, als das Inventar zum Leben erwacht ist. Die sächselnde Sonne, die hysterisch lachenden Sonnenblumen und Julio, die Macho-Topfblume ect... Das Bühnenbild war mit Liebe zum Detail gestaltet. Der Gesang war guter Durchschnitt. Die Handlung war relativ schnell durschaut, aber es gab doch einige nette Überraschungen. Besonders positiv überrascht hat der Umgang mit dem Thema Tod - immer augenzwinkernd, auch mal satirisch oder auch zynisch, doch nie pietät- oder gar respektlos.

Darstellerisch waren alle durch die Bank weg wirklich gut, doch die heimlichen Stars des Abends waren für mich Franziska Kuropka und Hans B. Goetzfried. Generell hat man allen Darstellern angesehen, dass sie (wie das Publikum) einen Heidenspaß an der Sache hatten ;)

Trotzdessen kann ich leider nur 4 Sterne vergeben, weil die Lieder zwar gut waren, aber einem auch nicht wirklich im Hörgang hängen gelieben sind.

Es ist verdammt schade, dass das Musical bald ausläuft und dann auch vermutlich auch nicht mehr aufgeführt wird. In dem Punkt mit dem Musicalmief kann ich "johanes" nur zustimmen, einige große Produktionen sehen neben diesem Stück echt blass aus ;)

Nutzt die letzten Tage, um euch dieses Stück anzusehen - es lohnt sich :)

Kitten


25096
atemberaubend

16.03.2008 - seit langem habe ich nicht mehr so eine phantastische produktion gesehen - immer noch bin ich überwältigt von der kreativität, dem witz, der (nie falschen) sentimentalität - alles ist überschäumend an diesem abend.

der musicalmief der großen stageholding-produktionen oder das beamtentum der stadttheater-musicals (um hier mal verallgemeinernd zu sprechen) wirken gegen so ein stück wie die "villa sonnenschein" nur noch verkrampft, gewollt und möchtegernwichtig!

die inszenierung platzt förmlich vor liebevollen und witzigen einfällen; die geschichte ist ganz originell und nie platt, die darsteller können SPIELEN (toll, wie sich schmidts und das tivoli auch in diesem punkt entwickelt haben!) und auch die musik von lingnau konzentriert sich immer mehr auf das wesentliche!

toll!
so etwas würde ich in der deutschen theaterlandschaft gern öfters sehen!

johanes


25033
Die deutsche Avenue Q...

12.03.2008 - liegt auf Hamburgs Reeperbahn. Dieses Stück platzt förmlich vor Witz und Kreativität. Darsteller und Puppenspieler sind großartig und glänzen gleich in mehreren Rollen. Wenn Sonne, Wildschwein, Topfplanzen und Einrichtungsgegenstände über die Liebe philosophieren, ist das an Originalität kaum zu überbieten. Außer vielleicht wenn der Ableger vom Ableger vom Ableger ... der Pflanze von Don Juan dem schüchternen Krankenpfleger Anmach-Tips gibt! Ich lag fast am Boden.
Muss man gesehen haben um es zu glauben.

allyfriend


24030
Besser denn Je

22.01.2008 - Man muss schon sehr missgünstig eingestellt sein um zu behaupten diese Show sei bei Avenue Q bloß abgekupfert. Alles was die Stücke verbindet ist, dass darin Puppen auftreten. Villa Sonnenschein ist ein komplett eigenständiger Abend, der nach 3 Jahren kontinuierlicher Bearbeitung besser aussieht als je zuvor. Danke an das nimmer Müde Schmidt Team.
Ich sehe mich nicht satt.

Fitzi


23900
WOW

15.01.2008 - Ob abgekupfert oder nicht! Avenue Q hat das Puppentheater auch nicht erfunden.

Ich war am fr. d 11.01 mit meinen Freundinnen drin.
Mir hats verdammt viel spaß gemacht. Besonders der Felix geht so ans Herz. Den möchte man glatt tod knuddeln.

Super gelungener Abend. Wir kommen bestimmt wieder

Weiter so

Eure Sonja

sonja T.


18533
Perfekt mit allem drum und dran

24.03.2007 - Das Stück war so genial, die Musik reinste Ohrwürmer, die Darsteller klasse, das Ambiente sowieso - bin gleich am übernächsten Tag ein zweites Mal mit Familie hingegangen und war überrascht, dass untereinander die Rollen getauscht wurden - und trotzdem wars wieder eine perfekte Show! Allerdings gefiel mir dieses Mal Corny Littmann nicht so gut wie der Darsteller zwei Tage zuvor. Und eine "sächselnde" Sonne (bei der zweiten Aufführung) passt auch nicht nach Hamburg.
Nun freue ich mich schon auf die "heiße Ecke" :-)

Michi


18248
endlich wieder da!

10.03.2007 - Das Musical macht rieig Spass und ist soo anrührend!
Toll!
Hingehen!

miezi


18230
knufflisch!

09.03.2007 - kai bronisch als pflanze ist der hammer. da kann man sich ja sogar in der letzten reihe gnadenlos wegschmeißen!
"Ey hombre!" , sag ich da nur.
Klasse vom herrn bronisch!

susa


17621
Wow und weiter so!

15.02.2007 - Also ich muß das Schmidt tehater einfach loben. Ich habe das Stück schon einmal gesehen und fand es unterhaltsam.
Mittlerweile hat sich einiges getan.
Es macht einfach Spaß und ist sehr anrührend dem bunten treiben auf der Bühne zuzuschauen.

Besonders in meiner gesehen Vorstellung ist Franziska Kuropka, die die Heimleiterin gespielt. Sie ist ein so wandlungsfähige Darstellerin, und hat viele herrlich böse Momente. Schade, dass sie sich nicht stimmlich richig zeigen kann, da die Rolle wohl für ihre Rollenkollegenin geschrieben ist.
Der neue Dotkotr Matthieu in pernson von Kai Bronisch ist vielleicht nicht so albern wie Nik, aber hat er mehr Charm und eine tolle Stimme.

Insgesamt kann man einfach nur sagen: Wow und weiter so!

Latura


11830
Super Unterhaltung

09.04.2006 - Eine sehr! lustige Show. Man fühlt sich wie bei der Muppet Show. Dort singt sogar der Bingokarton mit. Vorallem die Pflanze hat es mir angetan.
Über die Menschen, die spielen kann ich nur meinen höchsten Respekt aussprechen! Was für eine Arbeit es sein muß, eine Puppe 3 Stunden lang zu halten, und dieser auch noch Ausdruck zu verleihen. WOW
Besonders aufgefallen sind der Doktor (Nik) die Heimleiterin (Carolin Spieß) und Felix (Jan Radermacher).

Also auf jedenfall SEHENSWERT!

Rebekka


11257
Sehr Unterhaltsam

12.03.2006 - Komme gerade aus dem Schmidt Theater und habe die eingängigen Melodien aus der Villa Sonnenschein im Ohr. Das Stück ist sehr nett gemacht und verbreitet beste Laune. Die gut aufgelegten Darsteller reißen das Publikum vom ersten Moment an mit.
Stimmlich erwartet man kein bombastisches Musicaltheater, man bekommt aber dennoch Gutes zu hören. Kleiner Schönheitsfehler: Die Musik kommt vom Band. Entscheidet man sich einmal nicht auf die Puppen zu schauen sondern die Darsteller zu beobachten, gefallen Carolin Spieß als Heimleiterin und Heiko Wohlgemuth als schleimiger Doktor am besten. Die Anderen könnten hier noch etwas nachlegen, schließlich scheint es nicht beabsichtigt, dass sich die Akteure hinter ihren Stoffkollegen verstecken.
Das Thema Tod wurde in der Geschichte unterhaltsam verarbeitet und nie zum Klamauk ausgeweitet. So gibts es stets auch sensilble Momente und irgendwie berührt der Bühnentod in dieser Show mehr, als bei manchen Großproduktionen. Das mag an der Sorgfalt und Liebe zum Detail (verdienter Szenenapplaus für diverse überraschende Ideen) liegen, mit der dieses Stück begeistern kann, auch ohne "spektakuläre Fechtkämpfe" aus diversen Longruns...
Mehr davon!

Matthias


10899
beste Stimme

25.02.2006 - Die beste Singstimme hat mit Abstand die Darstellerin Miriam Lotz! Warum ist sie nicht auf noch größeren Bühnen zu sehen? Gebt ihr eine Hauptrolle!

wolfgang


10708
Endlich mal ganz anders!

12.02.2006 - Wirklich alle sehr originell! Ein fantastisches Ensemble... man sieht, dass alle Spass haben! Wir kommen wieder!

Heike & Bettina


10031
nicht der erwartete Hit

16.01.2006 - Tja, die Sache mit den Puppen ist zwar nicht gerade neu, aber trotzdem nett umgesetzt. Auch die lebendigen Gegenstände sorgen für schöne Momente. Doch das ändert nichts daran, dass der Story das rechte Herz fehlt. Irgendwie fühlt man nicht so recht mit ihnen mit (einzige Ausnahme: das alte Pärchen).
Und die Songs? Da ist man aus den Schmidt-Theatern bessere Ohrwürmer gewohnt.

Meikel


8710
spitze

09.11.2005 - wieso "avenue q" abgekupfert? ich glaube, das hatten die auch nicht vor...hat manch einer der kritiker hier überhaupt av.q. gesehen? ich schon und die geschichte ist auch nicht wirklich vielsagend oder??? es geht um anderes, worauf man sich einlassen soll!
sicher ist auch die "villa"-story nicht hochdramatisch, aber es geht trotzdem ans herz und an die lachmuskeln...
und die puppendarsteller machen ihre sache sehr souverän, alleine darum volle hochachtung an alle...
ich finds sehenswert.schmidt hat besseres puppentheater zu bieten als könig der löwen;leute, die einen beim spielen berühren...!

luca


8658
einfach nur genial

06.11.2005 - hab selten so gelacht,einfach nur schön!

nad


8463
in Ordnung

22.10.2005 - Es war ein netter Theaterabend. Leider nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Team vom Schmidt hat mehr drauf. Trotzdem unterhaltsam. Eine echte Entdeckung neben den bekannten Größen ist Miriam Lotz. Vor allem im ersten Teil kommt etwas Langeweile auf. Gerne nehmen wir die Pension Schmidt zurück...

Hardy


8338
Pension Sonnenschein

15.10.2005 - Eine gelungene Vorstellung
und ein gute Besetzung.

Für Schmidt´s Theaterbesucher eine neue bzw. andere Art der Unterhaltung.

Vielleicht erholen sich die Bewohner und Betreiber der Villa Sonnenschein ja demnächst mal in der Pension Schmidt.

Das sind aber wohl nur die Wunschträume von Pensionsgästen oder etwa auch von Gerda und Oma Lizi?

Pensionsgast


8274
Abklatsch

10.10.2005 - Schämen sich die Deutschen etwa nicht, so dermaßen fies den Broadway-Dauerbrenner "Avenue Q" abzukupfern? Wohl nicht, denn sonst würde es "Villa Sonnenschein nicht geben!". Flache, im Vgl. zu "Avenue Q" einfallslose Story, lieblose Charaktere...Daumen runter dafür. Einen Stern gibt es hier nur für den Mut, dies abzukupfern.

Buttgarterin


8046
schmankerl

23.09.2005 - also ich habe heute die show gwguckt und war einfach nur begeister.muss einem meiner "vorredner" zustimmen, melanie und mathieu hatten tolle stimmen. aber ich fand das hauptdarstellerpaar nicht fad wie manche vorredener hier,sie haben sich nicht zu klamauk verleiten lassen und ganz menschliche figuren gespielt, mit denen man mitfühlen konnte.mehr hätten die gar nicht tun dürfen.find die story auch etwas fad, aber es ist immer wieder was unvorhergesehenes passiert, und ich hab gelacht und geweint.also ich finde man sollte sich dies stück unbedingt mal anschauen.

sarah-lena


8009
100-prozentiger Volltreffer

21.09.2005 - Ich weiß nicht, was den Rezensent gestört hat und möchte es auch gar nicht wissen, da ich dieses Musical echt Klasse finde.
Und mit Verlaub, ich bin selbst Musiker, und ich glaube, der Rezensent weiß gar nicht, wie passend die Musik geschrieben ist, und dass sie genau so richtig ist...
Ich finde, das ganze Stück geht tierisch auf die Lachmuskeln und unter die Haut, selbst nach ein paar Mal ansehen. Und ich bin wirklich kein Typ, der schnell lacht.

1und1ist2


7845
Überzeugende Darsteller

10.09.2005 - Das Bühnenbild und die Puppen sind phänomenal, die Musik sehr unterhaltsam und die Besetzung überzeugt stimmlich (insbesondere Melanie und Dr. Mathieu/Pflanze) und darstellerrisch!

Kerstin


7834
Süße Ideen - blasse Story

09.09.2005 - Ein neues Musical mit Puppen und Menschen - also Avenue Q auf Deutsch? Leider nicht. Eine Boy-meets-Girl-Geschichte, deren Ende schon von Beginn an absehbar war mit nur wenigen überraschenden Wendungen. Leider auch 2 blasse Hauptfiguren. Schwung kommt in die Bude, als die Möbel zu sprechen beginnen und der Doktor auftaucht - einfach genial, stimmlich und darstellerisch. Ebenfalls überzeugend: Carolin Spieß als Heimleiterin. Der gekonnte Lichteinsatz schaffte schöne Stimmungswechsel und unterstützte besonders die "Möbelszenen" perfekt. Ich will auch so eine Lampe! Insgesamt sehr liebevoll gemachte Puppen und süße Ideen.
Die Musik bot eine breite Vielfalt von Besinnlichem bis zum Mitklatscher, aber die Arrangements waren dann dann doch etwas zu künstlich. Richtig gelungen dazu die Songtexte! Da lohnt es sich, zweimal hinzuhören (z.B. bei Paris Paradies).
Fazit: als nette Abendunterhaltung sicher ok, ich schaue mir aber lieber nochmal die "Heiße Ecke" an.

Janet


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 Theater / Veranstalter
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