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Tina

Das Tina Turner Musical


© Manuel Harlan
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Wenige Sekunden nachdem die Band die ersten Takte von "Simply the Best" angestimmt hat, öffnet sich der Vorhang – und da steht sie: den Rücken zum Publikum gerichtet, im legendären roten Minikleid und mit der berühmten wilden Wuschelmähne, bereit für ihren großen Auftritt. Nur durch diesen Anblick geraten die Zuschauer schon aus dem Häuschen – die Stimmung im Theater ist von Beginn an fabelhaft.

(Text: mr)

Premiere:03.03.2019
Rezensierte Vorstellung:02.03.2019
Showlänge:150 Minuten (ggf. inkl. Pause)


Das ist kein Wunder bei diesem mitreißenden Musical, das die ersten knapp 50 Jahre aus Tina Turners Leben dramaturgisch hervorragend aufarbeitet und so sein Publikum auf eine emotionsreiche Reise mitnimmt. Denn der erwähnte Anfangsmoment bildet den Rahmen für die Show: Hier steht Tina Turner direkt vor dem 1988er Konzert in Rio de Janeiro, bei dem sie vor mehr als 180.000 Menschen aufgetreten ist. Doch kurz vor dem Auftritt hält sie inne, beginnt zu meditieren und erinnert sich an all die Höhen und Tiefen, die sie hierher, an den Gipfel ihres Erfolges, haben kommen lassen.

© Manuel Harlan
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So geht die Szene über in einen Gottesdienst mit ihrem Vater Richard Bullock, an dem die kleine Anna Mae – so Turners bürgerlicher Name – bereits mit ihrem Gesangstalent aufhorchen lässt. Die Trennung der Eltern, die liebevolle Beziehung zu ihrer Großmutter, die zu einer Ersatzmama wurde, sowie der Umzug aus ihrem Heimatdorf Nutbush in die Großstadt St. Louis im Alter von 16 Jahren – all das erhält angemessenen Platz in der Anfangsphase des Musicals. In St. Louis kommt es dann zu der schicksalhaften Begegnung mit Ike Turner. Beeindruckend realistisch wird Tinas Ehe-Hölle mit dem kongenialen Musiker, der sich als sozial völlig unverträglicher Mensch entpuppt, auf der Bühne dargestellt. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der großen Erfolge, die sie gemeinsam als Musiker feiern und bei denen Tina als Lead Act mehr und mehr in den Mittelpunkt gerät, misshandelt er sie immer wieder physisch und psychisch. Erst nach 16 Jahren Ehe schafft sie es, sich von ihm zu trennen.

Doch auch danach bietet der Stoff mit einem weiterhin steinigen Weg genügend dramatisches Potential, bevor die gut 40-jährige Tina – eigentlich von den Plattenfirmen als "abgehalfterte Soul-Oma" abgestempelt – in den 1980er Jahren dann doch noch die große Weltkarriere als Solo-Künstlerin startet und mit ihrem deutschen Mitarbeiter Erwin die Liebe ihres Lebens findet.

© Manuel Harlan
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Um die erstaunlich gut funktionierende theatralische Geschichte (Buch: Katori Hall) und Phyllida Lloyds effektive fokussierte Regie zu unterstützen, halten sich andere Komponenten der Inszenierung angenehm und doch komplementierend im Hintergrund. Das Bühnenbild von Mark Thompson bietet, im Vergleich zu anderen Großproduktionen, keine überfrachtet-bombastischen Highlights. Die hineinfahrenden Bühnenelemente sind zweckdienlich, dabei aber zumeist relativ simpel und in nüchternen realistischen Farben gestaltet.

Den hinteren Abschluss der mit Parkettboden belegten Bühne bildet eine Projektionswand, die ebenfalls recht unaufdringlich eingesetzt wird. Mal ein stimmungsvoller Sonnenuntergang oder eine angedeutete Fahrt durch die amerikanische Provinz – alles so dezent, dass es nicht von der Handlung ablenkt. Die exzellente Lichtregie (verantwortlich: Bruno Poet) sorgt mit viel dezenter Beleuchtung, gezielt genutzten Spots und zumeist sparsam und effektiv eingesetzten Farben, die manchmal aber auch ganz bewusst knallig daherkommen, für tolle Stimmungen auf der Bühne.

© Manuel Harlan
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Auch Anthony van Laasts Choreografie fügt sich sehr gut in die Show ein – nicht zuletzt, da viele Szenen Liveauftritte darstellen, in denen die Background-Sängerinnen ganz realistisch eine energiegeladene Show abziehen. Doch ab und an darf van Laast als Highlight so richtig aus dem Vollen schöpfen, wie z.B. in dem atemberaubenden, großartig vom Ensemble umgesetzten Tanz zur Twist-Nummer "Shake Your Tail Feather".

Kristina Love in der Titelrolle steht im absoluten Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Darstellerin befindet sich fast durchgängig auf der Bühne und bietet dabei eine wahre Power-Performance. Sie geht überzeugend in ihrer extrem fordernden Rolle auf, ohne dabei zu einer wirklichen Tina-Turner-Kopie zu werden. Spannend ist ihre stimmliche Entwicklung im Verlauf der Show von einer klaren, vollen Musical-Stimme zum etwas krächzenden, souligeren Tina-Timbre. Ihre Interpretation von "River Deep Mountain High", in der sie mehrmals vom Produzenten (dargestellt von Alex Bellinkx) unterbrochen wird, der einen immer wilderen Gesangsstil aus ihr herauskitzelt, beeindruckt.

© Manuel Harlan
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Beängstigend gut bringt Mandela Wee Wee Ike Turner, der mal schmierig-charmant und aalglatt wirkt, nur um im nächsten Moment den Choleriker herauszukehren, auf die Bühne. Der restliche Cast kann durchgängig überzeugen, alle Rollen wurden treffend besetzt – doch letztendlich fallen buchbedingt die übrigen Figuren im Vergleich zu den beiden Hauptparts ab. Herausstechen können Adi Wolf als fürsorgliche Gran Georgeanna, Adisat Semenitsch als Tinas spröde Mutter und Nikolas Heiber als enthusiastischer Manager Roger Davies.

Dreiundzwanzig Songs, die entweder im Original oder als Cover-Version von Tina bzw. Ike Turner bekannt gemacht wurden, gibt es im Verlauf des Musicals zu hören, darunter Klassiker wie "Proud Mary", "I Can´t Stand the Rain" und "We Don´t Need Another Hero". Sie werden großartig mit dem nötigen Groove von der Band unter Leitung von Tobias Vogt interpretiert. Der Hauptanteil der Liedtexte ist dabei von Kevin Schröder und Sera Finale lyrisch und gut singbar ins Deutsche übersetzt worden, nur in nicht-handlungstragenden Momenten kommt der englische Originaltext zum Einsatz, manchmal wechselt die Sprache sogar innerhalb eines Liedes. Auch die Buchübersetzung von Ruth Deny funktioniert tadellos.

© Manuel Harlan
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Die letzte Szene des Abends ist dann wiederum der bereits erwähnte Auftritt in Rio de Janeiro mit "Simply the Best". Dazu wird die Band auf der Bühne positioniert und die grundsätzlich sehr angenehme und passende Lautstärke noch ein bisschen mehr aufgedreht. Und so hält das Publikum nichts mehr auf den Sitzen. Eine Reihe nach der anderen erhebt sich und alle tanzen und singen mit Tina, der man nach diesen zweieinhalb Stunden Wechselbad der Gefühle ihren Erfolg von Herzen gönnt. So gerne die Zuschauer nun auch noch zu weiteren Songs gefeiert hätten, passt es zu dem Stück, dass nach einem Lied in diesem Konzert-Ambiente der Schlussapplaus beginnt – schließlich ist es keine Tribute-Show, sondern ein wirklich gut konzipiertes, überzeugendes Musical, dem so sicher eine erfolgreiche Laufzeit auch in Deutschland bevorsteht.

(Text: Michael Rieper)






Kreativteam

BuchKatori Hall
Frank Ketelaar
Kees Prins
InszenierungPhyllida Loyd
ChoreographieAnthony van Laast
Bühne / KostümeMark Thompson
Musikal. Supervision / Arrangements / zusätzliche MusikNicholas Skilbeck
Licht DesignBruno Poet
Sound DesignNevin Steinberg
OrchestrierungEthan Popp
ProjektionenJeff Sugg


Besetzung

Tina TurnerKristina Love
Nyassa Alberta,
(Denise Lucia Aquino)

Ike TurnerMandela Wee Wee
Kristofer Weinstein-Storey,
(Gino Emnes [ab 09)
(19])

Gran GeorgeannaAdi Wolf
Rhonda GraamSarah Schütz
Erwin BachSimon Mehlich
Philipp Nowicki
Alline Bullock
Ikette
Denise Lucia Aquino
Raymond HillAnthony Curtis Kirby
Zelma BullockAdisat Semenitsch
Roger DaviesNikolas Heiber
Phil Spector
Terry Britton
Alex Bellinkx
Carpenter
Martyn Ware
Marlon Wehmeier
Richard BullockKristofer Weinstein-Storey
EnsembleChannah Hewitt
Kerry Jean
Donielle David
Denise Obedekah
Kristel Constant
Michael B. Sattler
Dinipiri Etebu
Kellianna Jay
Tina Ajala
Enny de Alba
Luisa Ofelia Montero de la Rosa
William Baugh
Philipp Nowicki
Stefan Preuth
Claudio Goncalves




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Manuel Harlan
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


32102
Zu langatmig

27.10.2019 - Das Leben von Tina Turner bietet wahrlich genug Material, um daraus ein Musical zu machen. Und da ich auch ihre Musik sehr mag, habe ich mich trotz meiner Skepsis gegenüber Jukebox-Shows sehr auf den Besuch gefreut.

Aber leider wurde ich enttäuscht.

Das Stück ist viel zu langatmig. Es mag Stoffe geben, die auch diese Zeit ausfüllen, aber das gelingt hier leider nicht. Man könnte beide Teile locker 15 Minuten kürzen und das würde dem Gesamtergebnis gut tun.

Es ist sehr selten, dass ich das sage, weil ich normalerweise zu den Leuten gehöre, denen die Stücke nie lang genug sein können und die am Ende meistens sagen "Schade, wäre es doch noch eine Viertelstunde länger gegangen."

Aber vermutlich ist genau das das Geheimnis:
man muss den Zeitpunkt finden, wo die Leute sagen "Schade, hätte noch länger gehen können."

Tina zieht sich leider wie Kaugummi.

Das ganze etwas kürzer und vielleicht hätte ich es dann besser bewerten können. Aber wenn man 80% der Show denkt "Leute, kommt endlich vorwärts." dann kann es nur einen Trost-Stern für die Cast und die tolle Musik von Tina Turner geben.

MusicalJonas (16 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


Beitrag vom 04.10.2019 gesperrt

mrmusical (76 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


32071
Positiv überrascht

03.08.2019 - Nachdem ich Tina in London gesehen habe und dort ganz gut fand, sträubte ich mich vor meinem Nordseeurlaub lange, eine Karte zu besorgen. Ich dachte mir, in Deutschland findet man nie eine Cast, Die meine Ansprüche befriedigt. Auch die teilweise Übersetzung der Lieder schreckte mich auch etwas ab.

Letzten Donnerstag überwand ich mich aber trotzdem und ging dann am Nachmittag mal zum Kehrwieder, um nach einem Ticket für den Abend zu schauen. Leider waren Draussen keine ermässigten Tickets angeschlagen. Gemäss Onlinebuchung war die Vorstellung auch gut gebucht. Aber als kleiner Tip: Trotzdem mal reingehen und nett fragen und auch auf Aktion verweisen. So konnte ich einen Einzelplatz Premium mit 25% sichern.

So ging ich mit etwas gedämpften Erwartungen rein und war positiv überrascht. Erstens, dass es möglich ist, in Deutschland eine vorwiegend dunkelhäutige Cast zusammenzustellen, Die bis auf einige Ausnahmen gut, mit akzeptablem Akzent, deutsch sprach. Hervorheben möchte ich da Nyassa Alberta. Wow. Habe sie vor x Jahren als Dolores gesehen. Sie hat aber enorme Fortschritte gemacht und ich fand, sie war der Londoner Tina ebenbürdig. Auch positiv aufgefallen, Mandela Wee Wee als Ike.

Die deutsche Übersetzung und den Mix mit dem Englischen fand ich ganz gelungen. Die Band auf hohem Niveau und absolut ausreichend. Die Ausstattung identisch zu London und für dieses Stück völlig ausreichend.

Das Parkett war fast voll, der Rang war aber zu. Die Stimmung anfänglich etwas verhalten, aber bei Simply the best am Ende riss es fast Alle mit.

Auch weil ich im Englischen nicht alle Dialoge mitbekommen habe, war es doch gut, es auch noch auf Deutsch anzuschauen. Für mich ein sehr empfehlenswertes Stück und ich werde im Dezember sicher nochmals reingehen, wenn ich für Pretty Women zwei Tage in HH bin.

Apropos Aktion. Ich dachte mir, da es die Aktion 2 für 1 gibt, wenn man 2 Tage vor oder nach einer gebuchten Vorstellung Tickets kauft, könnte ich doch gleich profitieren. Pustekuchen. Leider ist es so, dass auch die Vorstellung innerhalb dieses Zeitraums sein muss, was leider auf der HP nicht klar kommuniziert ist.

Bei der Zugabe ist mir aufgefallen, dass Nyassa wirklich fast zu 100% so sang wie die echte Tina. Ich hoffe, da wird doch nicht etwa mit Einspielern getrickst
:)

nummelin3 (22 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


32056
Sehr schwach, aufgrund fehlenden Personals

08.07.2019 - Gleich zu Anfang die Antwort auf die entscheidende Frage:
Kann die Hamburger Produktion dem Vergleich mit dem Londoner West End standhalten?
Nein, leider bei weitem nicht.
Und das obwohl die Produktion sowohl inszenatorisch, ausstattungstechnisch, als auch musikalisch (die Stage schenkt der Show ganze 11 Musiker!) identisch ist.
Was also ist passiert?
Wie prophezeit besitzen wir hierzulande eben leider nicht das Personal, um dieses Musical adäquat besetzen zu können.
Wenn sonst ein "Triple Threat" aus den Disziplinen Schauspiel, Gesang und Tanz bestehet, werden hier die Fähigkeit zum Singen, zum Spielen, dem beherrschen der Landessprache und eben auch die passende Hautfarbe verlangt.
Viele der Darsteller in der soeben besuchten Vorstellung erfüllten maximal zwei, einige leider eben nur eine dieser Anforderungen.
So ist zum Beispiel zu erklären, dass fast der gesamte erste Akt komplett versandet, wenn die Erstbestzung (!) des Antagonisten Ike Turner lediglich die richtige Hautfarbe besitzt.
In London wurde der fabelhafte Originaldarsteller zurecht mit Preisen überhäuft, während Hamburg ein schlecht verständliches und schlecht singendes Abziehbild bietet.
Uncharismatisches, undifferenziertes Rumgepoltere anstatt Faszination des Bösen.
Ähnliches gäbe es über viele Darstellungen dieses Nachmittags zu sagen.
Wo wir schon bei Sprache sind:
Die Übersetzung der Songtitel ins Deutsche ist ein Grauen und so ist man Refrains wie "Regen fällt wie Blei" oder "Ich tanze weiter" (bitte mal selbst raten, wie die Titel im Original heißen) ausgesetzt.
Immer wieder hört man Zuschauer um sich herum das Wort "Englisch" raunen, wenn ein neuer Titel erklingt.
Viele enttäuschte Gesichter im gut gefüllten Saal.
Zum Glück:
Das dritte Cover der Tina Turner, Denise Lucia Aquino, ist eine Wucht!
Nein, sie ist keine Naturgewalt wie ihr britisch-amerikanisches Vorbild Adrienne Warren, aber sie ist verdammt gut!
Und: Sie kann singen, spielen und ist der deutschen Sprache mächtig!
Das scheint in dieser Kombi hierzulande bei dieser Show ja praktisch schon wie ein Sechser im Lotto zu sein.
Mein Tipp:
"Tina" in Hamburg links liegen lassen und einen Flug nach London buchen.

AdamPascal (63 Bewertungen, ∅ 4.2 Sterne)


32047
Tolle Stimmen

17.06.2019 - Habe mich gut unterhalten gefühlt und habe die deutschen Songs sehr genossen. Ich hoffe, dass es hier endlich mal wieder eine CD geben wird. Ich verstehe allerdings nicht, warum eine Show mit dieser Ausstattung an einem Samstagmittag 158 € kosten muß, deshalb ziehe ich einen Punkt ab. Sorry, für den Preis erwarte ich auch ein schönes Bühnenbild, Projektionen o. e.

Lisa09 (28 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


32025
einfach nur mega

21.05.2019 - ....man braucht nicht viel sagen, einfach mega,besser kann es nicht machen......unbedingt ansehen

Theatergänger007 (4 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


32011
Absolut sehenswert!

16.04.2019 - Tolles Musical! Kristina Love als Tina überzeugt auf voller Linie und wird zum wahren Glücksgriff für die Produktion in Hamburg. Das Publikum im nahezu ausverkauften Operettenhaus wollte sie selbst nach 2 Zugaben noch lange nicht von der Bühne lassen. Tolle Stimmung, wunderbare Cast und traumhafte Musik, die sogar auf Deutsch gut funktioniert. Da scheint die Stage doch diesmal alles richtig gemacht zu haben. Weiter so!

Wickedfanob (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


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 Theater / Veranstalter
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Spielbudenplatz 1
D-20359 Hamburg
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(mr)

Buch

Komposition

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Simply the Best - Tinas Geschichte fesselt in Kombination mit den bekannten kraftvoll dargebotenen Songs dank gutem Cast und fokussierter Regie mühelos.

 Leserbewertung
(6 Leser)


Ø 3.33 Sterne

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