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Krimical

Der Name der Rose

Welches Geheimnis birgt die Bibliothek?


© Lutz Edelhoff
© Lutz Edelhoff
Umberto Ecos Welterfolg um den Franziskanermönch William von Baskerville, der in einem Kloster mysteriöse Morde aufklären soll, gelangt in einer Fassung des norwegischen Duos Gisle Kverndokk (Komposition) und Øystein Wiik (Buch) auf die Musical-Bühne. Die Uraufführung findet als Sommer-Open-Air auf den Erfurter Domstufen statt.

(Text: kw)

Premiere:09.08.2019
Letzte bekannte Aufführung:01.09.2019


Musical von Gisle Kverndokk
Text von Øystein Wiik nach dem gleichnamigen Roman von Umberto Eco
Deutsch von Eva Ranzinger und Roman Hinze



Die im 14. Jahrhundert angesiedelte Handlung erzählt von dem Franziskanermönch William von Baskerville, der in heikler Mission in eine abgelegene italienische Abtei gelangt, wo sich rätselhafte Todesfälle ereignen. Bei seinen Ermittlungen kommt er einem großen Geheimnis auf die Spur, das der Bibliothekar des Klosters mit allen Mitteln zu verbergen versucht. William wird von dem Novizen Adson begleitet, der einerseits Abgründe menschlicher Verblendung kennenlernt, zugleich aber auch durch sein erstes Liebeserlebnis vor eine schwere Entscheidung gestellt wird.

(Text: Theater)






Kreativteam

InszenierungAxel Köhler
BühnenbildFrank Philipp Schlößmann
KostümeJudith Adam
ChoreografieMirko Mahr


Besetzung

William von BaskervilleYngve Gasoy-Romdal
Adso von Melk, der ÄltereMáté Sólyom-Nagy
Adso von Melk, der JüngereFlorian Caspar Minnerop
Ein MädchenEva Löser
SalvatoreBjörn Christian Kuhn
Remigio von VaragineJuri Batukov
Abbone von FossanovaStefan Poslovski
Bernardo GuiRainer Zaun
Malachia von HildesheimAxel Köhler
Severion von St. EmmeranErwin Bruhn
Jorge von BurgosJörg Rathmann
Alinardo von GrottaferrataWolfgang Kaiser
Venanzio von SalvemecNele Neugebauer
Berengario von ArundelChristian Miebach
Jean D AnneauxIon Enciu
AlboreaDirk Biedritzky
Giovanni DalbenaThomas Keiner
Hieronymus Bischof von CaffaDmitry Ryabchikov
Opernchor des Theaters Erfurt

Philharmonisches Orchester Erfurt





Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Lutz Edelhoff
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


32077
Literarisch leider nur ungenügend

20.08.2019 - DER NAME DER ROSE ist der nächste Historienbestseller der auf die Musicalbühne gezerrt wird.
Leider scheitert Autor Oystein Wiik daran, das zwar nicht epische aber doch wortgewaltige Werk packend, passend, der Vorlage angemessen und unterhaltsam als Musical zu adaptieren.
Vordergründig ein Kriminalroman ist DER NAME DER ROSE aber ebenso als Sittenbild, Historiendrama und Kirchenkritik zu verstehen. Wiik schafft es bei weitem nicht, diese unterschiedlichen Ansätze zusammen zu führen. Im Gegenteil! Er überfrachtet den Stoff zusätzlich noch mit Versatzstücken des konventionellen Musicalentertainments. Alberne Buffo-Rollen und revue- und slapstickartige Szenen sorgen eher für Irritation statt für geistreiche Unterhaltung.

Gisle Kverndokks Kompositionen passen sich diesen unnötigen Albernheiten mehrfach an.
Dass er auch anders kann, zeigen die epischen filmartigen Sequenzen, die eindrucksvollen Choräle und emotionale Musical-Balladen.

Der Star des Abends ist das geniale, überdimensionale Bühnenbild. Zusammen mit einem sensationellen Lichtdesign vor der gigantischen Domkulisse entsteht so eine überwältigende optische Vision.

Regisseur Axel Köhler nutzt die riesige Spielfläche der Domstufen gekonnt aus und hält alles souverän in Bewegung.

Die große Erfurter Philharmonie erzeugt in ihrer Besetzung einen wunderbaren, vollen Klang, der ohne Verluste das Publikum erreicht.

Das ganze Ensemble und alle Darsteller leisten makellose Arbeit. Yngve Gasoy-Romdal ist ein souveräner William von Baskerville, der sich hinter keinem Vorbild verstecken muss.

DER NAME DER ROSE - Das Musical ist leidlich unterhaltsam, musikalisch gefällig und optisch bombastisch.
Dennoch bleibt die Einsicht, dass nicht jeder Bestseller eine Musicaladaption benötigt bzw. ermöglicht.

kevin (163 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


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