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Biographie

Evita

High Flying Adored...


Eine vom Premierenpublikum bejubelte Inszenierung, die mit einem teilweise überforderten Ensemble, einem unausgewogenen Inszenierungskonzept und einer sehr schlechten Tontechnik aufwartet.

(Text: Maik Frömmrich)

Premiere:22.04.2006
Letzte bekannte Aufführung:27.04.2007


Peter Zeugs Inszenierungskonzept von "Evita" in Hagen erinnert an die Wiener Version von "Elisabeth", die mit ihren stilisierten Bühnenbildern viel Raum für Interpretationen lässt. Allerdings wird dieses Konzept von Zeug nicht stringent durchgeführt: Manchmal bevorzugt er eher eine realistische Visualisierung, im nächsten Moment dominieren zwei riesige Pudel die Bühne. Gelungen ist die Metapher des tanzenden Tangopärchens, das immer wieder in Erscheinung tritt und die Beziehung Evas zu den Männern tänzerisch reflektiert. Szenen, in denen Soldaten die eher belustigenden Choreografien von Ricardo Fernando mehr hüpfen als tanzen, erscheinen dagegen allerdings eher wie eine Persiflage. Diesen Eindruck unterstützt so manche Darstellung, zum Beispiel jene Richard van Gemerts, der Magaldi übertrieben schmalzig und sexhungrig gibt und stimmlich den Anforderungen der Rolle nur bedingt gerecht wird.
Auch Werner Hahn als Peron, dem beim ersten Treffen mit Eva die Geilheit quasi aus den Augen springt, scheint seinen Charakter eher zu persiflieren als zu spielen. Sein Spiel wirkt unentschlossen, Perons Verhältnis zu Eva bleibt undurchsichtig. Er scheint einzig und allein von zwei Extremen gelenkt zu sein: Zu Beginn von sexueller Begierde, zum Ende hin von trauernder Liebe. Subtile Zwischentöne und Wandlungen sind in seiner Darstellung schwer auszumachen.
Am Besten kann sich David Arnsperger als Che behaupten, der in der Premierenvorstellung zu Recht den meisten Applaus erntete. Er gibt den Revolutionär verspielt, jungenhaft, spitzbübisch und ergänzt diese Eigenschaften mit einer Prise Zynismus. Stimmlich überzeugt er mit einer soliden Leistung. Mit seinem "Spendengelder fließen" sorgt er für den Höhepunkt der Inszenierung.
Tanja Schun als Evita hat die größte Last zu tragen - und bricht, vor einem passabel gespielten Ende, mehrfach unter ihr zusammen. Während ihre junge Eva schauspielerisch annehmbar ist (auch wenn man kaum eine Entwicklung vom Landmädchen zur First Lady ausmachen kann), so bleibt sie gesanglich einiges schuldig. Mit ihrer klassischen Stimme quält sie sich mehr schlecht als recht durch den ersten Akt. Als Zuschauer wünscht man sich einen Musicalprofi, der die Rolle mit starker Beltstimme interpretieren könnte. Erstaunlicherweise wird Tanja Schun im zweiten Akt immer stärker. Ihr "Wein nicht um mich Argentinien" klingt sauber und gut interpretiert, ihre Darstellung wird ausgewogener, auch wenn sie bis zum Ende das junge Mädchen vom Land bleibt. Das Machtbesessene, Intrigante, Berechenbare und Manipulierende der Evita fehlt in ihrem Spiel vollkommen.
Das Orchester unter der Leitung von Steffen Müller-Gabriel spielt ziemlich gemächlich auf und rockt leider so gut wie gar nicht. Alles wird eher geschmeidig und schmalzig intoniert - das bekommt einer Rockoper natürlich wenig, den Schwung und die Energie der Partitur sucht man vergebens. "Buenos Aires" zum Beispiel versprüht kein bisschen pulsierendes Großstadtleben - eher kleinstädtische Idylle.
Zudem ist das Orchester zu laut abgemischt und deckt mehr als nur einmal die Sänger zu, die mit der miserablen Tontechnik zu kämpfen haben. Erstaunlicherweise haben nur die Hauptdarsteller Mikrofone, das gesamte Ensemble muss sich auf seine natürliche Stimmkraft verlassen. Das ist bei Ensembleszenen noch ganz in Ordnung, sobald aber jemand aus dem Ensemble einen Solopart singt, leidet die an sich schon schlechte Verständlichkeit der deutschen Texte zusätzlich.
Definitiver Höhepunkt der Inszenierung ist das Bühnenbild von Hartmut Krügener. Für eine Stadttheaterproduktion ist es wirklich herausragend. Dominiert wird es durch zwei große Silhouetten von Evitas Kopf (ähnlich wie in der deutschen Inszenierung von "Jekyll & Hyde"), die in großen Filmstreifen platziert sind. Ergänzt werden diese mit Projektionen sowie verschiedenen Requisiten, um Örtlichkeiten und politische Begebenheiten anzudeuten. Auf der Bühne wird nahezu ständig Bewegung suggeriert, regelmäßige Wandlungen und immer neue Bilder entstehen. Manchmal wäre ein bisschen weniger allerdings mehr gewesen.
Was bleibt ist eine unausgewogene Inszenierung, der es an einem roten Faden mangelt. Von einer symbolreichen und mit Metaphern beladenen Bildsprache, über Momente der (ungewollten?) Persiflage bis hin zu einer realistisch-dramatischen Darstellung findet sich in diesem Gemischtwarenladen so gut wie alles - nur zusammen passen will es nicht. Nach gut zwei Stunden verlässt man das Theater in Hagen ein wenig ratlos und nachdenklich. Trotz einiger starker Bilder und guter Momente: Im Gedächtnis haften bleiben doch eher die Mängel der Inszenierung.



(Text: mf)






Kreativteam

Musikalische LeitungSteffen Müller-Gabriel
RegiePeter Zeug
BühneHartmut Krügener
KostümeBettina Lauer


Besetzung

EvitaTanja Schun
CheDavid Arnsperger
Alexander di Capri
PerónWerner Hahn
MagaldiRichard van Gemert
Libor Maly
Peróns GeliebteMaria Michala
Evitas MutterEwa Gajewska-Lalla
Arletta Walczewski
SchwesternAnja Frank-Engelhaupt
Vivian Guerra
Maria Michala
BruderDirk Achille
Wolfgang Niggel
SchwagerJohan de Bruin
Bumchul Kim
FotografHelmut Göring
RundfunkdirektorPeter Neuhaus
OberstKrzysztof Jakubowski
Bernd Stahlschmidt-Drescher
Solo-TanzpaarDaria Dergousova
Hilton Ellis
Viola Crocetti
Angelo Murdocco



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


23 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


12201
Danke, Theater Hagen

31.12.2009 - Da hat das Theater ein riesen lob verdient...einfach spitze, echt empfelenswert!Man kann sich echt für dieses Stück bedenken. Also:DANKESCHÖN!

Lynn


12323
schlecht

31.12.2009 - ich selber fand das stück ziemlich schlecht;aber für eine 13jährige ist dieses stück auch wirklich nicht geignet!

laura


15462
Aleksander di Capri überzeugte

31.12.2009 - Das war nun meine 4. Evita-Inszenierung – und meine beste!
Nie im Leben wäre ich auf die Idee gekommen, nach Hagen ins Musical zu fahren, wenn nicht Aleksander di Capri dort Ché gesungen hätte – und ich sage euch: ich hätte etwas versäumt!
Mich hat zuerst einmal das Regiekonzept überzeugt – es ist sehr schlüssig, klar und deutlich. Die einzelnen Stationen in Evitas Leben werden sehr unterhaltsam, abwechselungsreich und nachvollziehbar dargestellt. Bei allen anderen Aufführungen, die ich bisher gesehen habe, ganz besonders bei der Sommertour 2004, war alles ein wenig unübersichtlich, einzelne Szenen und Lieder verkürzt oder kamen gar nicht vor. Das Musical ist meiner Meinung nach für jemanden, der weder Eva Perons Leben, noch den Inhalt des Musicals kennt, nicht einfach zu verstehen. Gerade deshalb ist eine schlüssige Erzählung, ein roter Faden hierbei dringend notwendig.
Dazu kommt die nicht immer einfache Musik,die ich allerdings sehr mag, schon als ich sie das erste Mal gehört habe, haben mich Songs wie „Buenos Aires“ oder „Spenden wir ein bisschen“ in ihren Bann gezogen. Ganz besonders beeindruckt mich jedes Mal das Finale des ersten Aktes „Wach auf Argentinien“ – auch hier in Hagen einfach grandios gebracht!

Das Bühnenbild zeige zwei illuminierte Silhouetten des Kopfes von Evita ( ähnlich wie J&H in Wien ), rechts und links davon sind Filmstreifen angebracht. Auf den Hintergrund werden Bilder aus dem realen Leben von Evita und Ché projiziert, die teilweise die Handlung kommentieren, ergänzen, oder einfach die echte Person in der damaligen Situation zeigen.

Die Inszenierung hat Tempo, ohne dass sie hektisch wirkt. Die Musik ist … hmm.. wie soll ich das ausdrücken?? … ruhiger, fließender als ich sie im Ohr hatte, nicht wirklich rockig! Aber mir gefiel das sehr gut, es passte einfach gut. Gut eingefügt wurden auch die Balletteinlagen, besonders ein Solotanzpaar, das gelegentlich tanzend das Geschehen verdeutlichte war hervorragend. Kompliment auch an Aleksander di Capri und die Darstellerin der Evita, Tanja Schun, die beide ihre Tanzeinlagen ziemlich überzeugend ablieferten :-))

Ganz großer Kritikpunkt war in dem Theater der Ton, die Musik aus dem Graben deckte die Sänger teilweise völlig zu. Man hatte das Gefühl einer Klangwand, die vor einem aufsteigt... und das nicht nur in der ersten Reihe.
Irgendwie scheint das ein Problem aller Theater zu sein, neulich bei Aida im Theater des Westens hatten wir eine ähnliche Problematik. Und da kann man ja wohl davon ausgehen, dass es nicht am Geld mangelt, eine vernünftige Tontechnik zu haben.

Ja – wie schon erwähnt, wollte ich vor allem Aleksander di Capri als Ché noch einmal erleben. Ich denke, Ché ist eine Rolle, die seinem Naturell entspricht und die er 100%ig ausfüllt. Er hat (natürlich !) auch diesmal nicht enttäuscht. Ich mag an ihm nicht nur seine super Stimme, sondern auch, dass er so völlig eins werden kann mit der Bühnenfigur. Er ist diesmal in eine fertige Produktion eingestiegen, hatte KEINE Bühnenprobe (!) und hat es super hinbekommen: Ausstrahlung und gesangliche Leistung waren top - ganz großes Kompliment! Sehr fand ich auch Tanja Schun als Evita, eine Sängerin, die sonst Partien wie Papagena in der Zauberflöte oder die Musette in La Boheme singt.
Ihr „Wein´ nicht um mich Argentinien“ war einfach wundervoll: innig und ausdrucksstark zugleich. Ich weiss gar nicht, wie viel Umzüge sie in diesem Stück gehabt hat, aber nach ein oder zwei Minuten kam sie schon wieder in einem neuen Kleid auf die Bühne. Und nicht nur in einem neuen Kleid, auch die Frisuren hat sie – zumindest am Anfang - jedes Mal dazu gewechselt. Wahrscheinlich haben hinten drei Dresser gestanden und ihr geholfen.. keine Ahnung… aber ich fand es erstaunlich. Leider hat sie einmal vor lauter Umzug ihren Einsatz verpasst, aber da auch gelegentlich mal die Mikros nicht rechtzeitig an waren oder zwischendurch ausfielen war das nicht genau nachvollziehbar. Das aber nur am Rande. Sie war eine glaubwürdige Evita und gesanglich ohne Makel. Der Schluss war ausgesprochen zu Herzen gehend gesungen, sie hat wirklich ihr Leben ausgehaucht….mir hat sie sehr gut gefallen.

Immer wieder anrührend ist das Lied der Geliebten von Peron - laut Programmheft Maria Michala - wenn sie ihre Koffer packen muss: „Ich glaub´ nicht an die Liebe“, diesmal wurde die Erwiderung von einem Männerchor gesungen, bei der Tour hat das unnachahmlich Aleks gemacht. Hier sang er nur einen kleinen Satz während er sie von der Bühne führt, leider irgendwie unverständlich, weil sein Mikro scheinbar nur teilweise funktionierte.

Erwähnenswert sind auch immer die Darsteller des Magaldi Richard von Gemert, ( seine Darstellung war ein wenig überzogen...aber naja...)und des Peron Werner Hahn, den ich eigentlich ganz OK fand.

Sonst noch erwähnenswert sind einige kleine Gags, z.B. Ché als Kellner mit einem vollen Tablett, vier echt „knackige“ Typen als tanzende Soldaten, das wundervolle Kleid von Evita, welches vom Himmel schwebt… und auch sonst noch das eine oder andere !
Meine Meinung: das Musical ist unbedingt sehenswert, und doppelt lohnenswert, wenn man Aleksander di Capri mag. (Dann sollte man sich natürlich tunlichst einen Termin aussuchen, an dem er auch singt !)
Hagen ist ein kleines, feines Theater, ähnlich Lüneburg. Die Eintrittspreise sind sehr moderat ( PK 1 Karten kosten 28,10 Euro). Wenn ich dagegen die Kosten und die Leistung von den „großen“ Bühnen stelle, schneiden die im Preis-Leistungsverhältnis sehr viel schlechter ab. Die Entwicklung geht scheinbar auch dahin, dass mehr und mehr kleine, städtische Theater das Musical für sich entdecken und die Inszenierungen dort an Qualität gewinnen, nicht zuletzt auch deshalb, weil Musicals immer mehr Anhänger und Freunde, vor allem unter dem jüngeren Publikum finden.
Und … um mal „Wowi“ zu zitieren: das ist auch gut so !

Regina Koch


15468
Kleines Theater - Groß(artgie) Show.

31.12.2009 - 2 aus Glühbirnen geformte Umrisse des Profils von Evita Peron bilden den Mittelpunkt des Bühnenbildes. In Ihnen spielt sich alles mehr oder weniger ab, Filmstreifen demonstrieren den Einfluss und die Macht die die Medien schon damals hatten. Zu Anfang des Stückes ist das Original der Nachricht des Todes der „geistigen Führerin Argentiniens Evita Peron“ zu hören. Ständig wechselnde Bilder und Filmchen aus den Leben Evitas, Perons und Ernesto Ché Guevaras unterstreichen den Realitätsbezug des Stückes, ( beg)leiten den Zuschauer die gesamten 2 Stunden der Aufführung.
Die vielleicht in ihrer Idee nicht gerade neue und opernhaft anmutende Regie im Theater Hagen ist einfach faszinierend und fesselst von Ches „Tanz“ auf Evitas Grab am Anfang bis hin zum Ende als er eine Kerze auspustet. Begleitet von hysterischen Lachen der feinen Gesellschaft Argentiniens im wahrsten Sinne des Wortes bläst er hier ihr letztes Lichtlein aus. Aber nicht nur die Inszenierung, auch die Darsteller überraschen angenehm!
Tanja Schun fehlt die divahafte auch stimmliche Manieriertheit, die meiner Meinung nach Stars wie Anna-Maria Kaufmann oder Cornelia Driese anhaften und dennoch überzeugt sie in jeder Hinsicht und vor allem mit schöner Stimme, die (übertriebenen) Schmalz aus „Don’t cry..“ nimmt, als Argentiniens „Heilige“. Peron-Darsteller Werner Hahn war ein zurückhaltendes Staatsoberhaupt, eher Marionette seiner Frau als Despot.
Aleksander di Capri hatte(1.11.06) seine hiesige Premiere als Ché, das Lob über seine Darstellung, das ich mir vom Hagener Publikum und nach der Vorstellung. naja- „erlauschte“ hat mich sehr gefreut, denn ich denke schon, dass es eine gewisse Schwierigkeit ist, als Gast in eine fertige Produktion zukommen und dann auch noch mit einem vielleicht (noch nicht!?) wirklich großen Namen , aber in Musicalkreisen doch schon ziemlich bekannten und anerkannten Ruf, der spätestens jetzt auch nach Hagen gedrungen ist. Erist aber auch wirklich eine absolut tolle Besetzung für den jungen Ernesto Ché Guevara, der seine Unbeschwertheit erst auf der berühmten Motorradtour durch Südamerika verlor und zu dem wurde, als das er jetzt gilt.
Aleksander di Capri lacht, spottet, mahnt und spielt einfach - wie immer- ganz tief aus dem Innern heraus. Getanzt und über die Bühne „geturnt“ auch auf einem Motorrad- ist er, dass es eine Freude war. So hab ich ihn noch nie gesehen!Und gesanglich? Seine eh schon schöne Stimme wird einfach immer schöner und schöner... DIE kann sogar eine völlig marode Tontechnik- das einzig wirklich mangelhafte an diesem Nachmittag- weder verhehlen noch kaputtmachen!

BirgitK


19251
SUPER!

05.05.2007 - Es war das beste was ich je gesehen habe, was ein Theater auf die Bühne bringen kann! Ich sage nur: Großartig!
Es ist sehr Schade, dass es nicht mehr weiter auf dem Programm steht...
♥♥♥-lichen Glückwunsch, Theater Hagen! - Ich bin absolut begeistert =)

s.


18860
Enttäuschend

10.04.2007 - Tanja Schun hat mir gefallen. Darum habe ich auch einen Stern vergeben. "Magaldi" hat öfters die Töne nicht getroffen und war fehl am Platz. Ansonstens hat mir die Tiefe im Spiel von Alexander di Capri gefehlt, der sogar noch im Applaus nur unecht wirkte. Die Rolle des Che wirkte durch ihn oberflächlich und nur abgewickelt dahingespielt.

Mareike Steffens


16360
Aleksander di Capri einfach nur der Hammer

26.12.2006 - hallo Theater Hagen, ich möchte euch ein Lob aussprechen, dass ihr so einen tollen Darsteller wie Aleksander di Capri für euere Evita Produktion habt gewinnen können. Er ist einer der besten Sänger/Schauspieler, die die deutsche Musicalbühne zu bieten hat.
Habe am Sa.seine Premiere als Don Parker in dem Musical GAUDI erleben dürfen. Einfach nur GENIAL!
Ich freue mich auf die Vorstellungen, die er bei Ihnen als Chè auf der Bühne stehen wird.
freundlichst
Rolf

Rolf


15563
Einfach HAMMER!

08.11.2006 - Also,ich finde dieses stück ist einfach traumhaft..ich selber war schon mehrere male drinne und es reist mich jedes mal auf´s neue mit!Ich finde es suuuuuuuuuuuuuuuuuuuper von den Künstlern und Künstlerinen rübergebracht!Ich bin einfach sprachlos!
Ans Theater:WEITER SO!

Kerstin


14916
Naja

30.09.2006 - War schon ganz OK. vorallem Hochgepuscht durch das Bühnenbild,...

Aber das ich sogut wie garnichts vom Text verstanden habe, (sei es ob die Darsteller nuschelten,oder das Orchester zu Laut, die Mikroports der Darsteller zu leise waren oder was weiß ich) kann ich einfach nicht verzeihen,... wenn ich ein MUSICAL sehe, möchte ich auch was verstehen. Wenn das Theater es Opernmäßig aufzieht, bin ich davon nicht so begeistert.

Nicky


13151
Es war super

24.06.2006 - Ich habe Evita schon mehrere Male gesehen und bin von den Leistungen des gesamten Ensembles besonders Tanja Schun (Evita) und David Arnsperger (Che) total begeistert!

Inga


12341
KLEINES THETER - SUPER MUSICAL!

13.05.2006 - Ich weiß nicht, warum dieses Stück für eine 13-Jährige nicht geeignet sein soll: Es ist eine Rock-Oper! Für jung und alt! Ich bin selbst 15, und mich hat das Musical umgehaun´ ganz im positiven Sinne! Was so ein kleines Theater hier auf die Bühne bringt, übertrifft manche großen Theater! Die Stimmen der Sänger sind besser as auf jeder CD! Für mich gibts hier keinen Grund irgentetwas zu bemängeln, ich sag nur: Theater, wieder einmal toll gemacht - weiter so!

Funny


12246
Superduper

06.05.2006 - Eines der besten Musicels die es gibt und das in Hagen! Das muss man gesehen haben! Echt empfelenswert, Che und Evita gefielen mir am BESTEN!

Uli


12244
Perfekt!

06.05.2006 - Nach der ersten Minute war mir schon klar: Ich will das Stück nochmal sehen.
Ich hätte niemals so eine dermaßen schlechte Kritik erwartet, die so die Aussrüstung des Theaters bemängelt, wobei doch bekannt ist, dass das Theater momentan nicht die Mittel besitzt. Trotzdem war es einfach grandios.
Ich finde, Buenos Aires ist sehr gut rüber gekommen. Ich war vor kurzem dort und ich fühlte mich jetzt wieder dort hin versetzt, vorallem auch an ihr Grab.

Natalia


12180
War in Ordnung!

01.05.2006 - Kannte bisher nur den Film und war auf die Show gespannt: Die Evita wie auch Peron gefiehlen mir im zweiten Akt weit aus besser als im ersten. Bester Darsteller war der Erzähler Che, der mich mit seiner Spendengelder Szene begeisterte! Klasse war das Bühnebild - wenn ich dann über die riesigen Pudel wiederum entsetzt war! Andererseit gefiehl das tanzende Tangopaar als Idee - sie waren auch beim Schlußaplaus mit als letztes auf der Bühne, also schon fast als Hauptrolle gewertet. Aber die sehr schwulen Tänzer waren dann auch wieder viel zu viel des Guten! Und was richtig schlecht Auffiehl, was auch bereits mehrfach angesprochen wurde: warum nur eine kleine Anzahl von Personen mit einem Mikro ausgerüstet waren. Man konnte leider an sehr vielen Ensemblestellen nichts vom Text verstehen, weil die Musik einfach zu laut war.
Insgesamt für eine Stadttheater Produktion eine 3. Wären die sehr künstlerischen Aspekte weggelassen worden und die Technik der nicht vorhandenen Mikros besser, wäre es eine 2 geworden. (Schulnoten)

pi.jay


12166
ICH BIN SPRACHLOS!

30.04.2006 - mensch- wie kann man nur so ein geniales stück auf die bühne bringen! was da für eine stimmung von der bühne auf die zuschauer einwirkt! man hat das gefühl, selbst mittendrin in der zeit zu sein! und die sänger- alle passen in ihre rollen. ich find es sehr schade, dass diese anspruchsvolle inszenierung sofort eine dermaßen harte bewertung von der kritik bekommt! solch einem kleineren stadttheater ist dieses musical MEHR als überragend gelungen und deshalb hat es so etwas nicht verdient- dem publikum muss es gefallen, und das ist die hauptsache!

kim


12155
Genial!

30.04.2006 -

Steffi


12140
Meinung von Publikum und Kritiker muss nicht übereinstimmen

29.04.2006 - Ein Kritiker muss auch nicht erwähnen, dass es Standing Ovations vom Publikum gab. Eine Kritikermeinung ist immer nur aus der Sicht des Einzelnen. Zudem wurde am Anfang hier erwähnt, dass das Publikum begeistert war. Wer die Inszenierung in Hagen toll findet, der hat wohl andere herausragende Inszenierungen (u.a. in Bremen) nie gesehen.

NurEinGast


12138
toll gelungene Produktion

28.04.2006 - Das Stück ist toll gelungen,alle die auf und hinter der Bühne stehen,stehen voll und ganz hinter der Produktion.Da das Publikum bei der Premiere minutenlang stehent Applaudiert hat,muß es denen auch sehr gut gefallen haben.Schade,daß so manche Kritiker,so was nicht erwähnen.

schmunzelhase


12097
beeindruckend!

26.04.2006 -

evita


12091
Beeindruckende Vorstellung

26.04.2006 - Die nicht enden wollenden Beifallsstürme bei der Premiere zeigen, dass die Aufführung den Geschmack des Publikums absolut getroffen hat, was in erster Linie Tanja Schun und David Arnsperger zu verdanken war. Aber auch der Rest des Ensembles machte seine Sache gut und insbesondere die Kinder waren wieder- wie auch in anderen Produktionen des Hagener Theaters- sehens- und hörenswert.

Gabi


12077
Sehr gut trotz Kritik

25.04.2006 - Ich habe soeben die Kritik des Herrn Frömmrich gelesen. Ich möchte hierzu anführen, dass es eine äusserst gelungene Aufführung war. Man kann ein kleines Theater nicht mit einer Großveranstaltung vergleichen, wo Millionen für Ton und Technik zur Verfügung gestellt werden. Ein kleines Theater muss mit seinen Mitteln mehr als knapp umgehen und dafür war es eine abwechslungsreiche und tolle Veranstaltung. Kritik hin und her, man sollte sich als Theaterfan nicht von einer solch schlechten Bewertung abschrecken, in den heimischen Zeitungen wurde das Stück ebenfalls gelobt, so wie ich sehen es sicherlich, und das zurecht, sehr sehr viele.

Sibylle Externbrink Hagen


12049
Gelungene Premiere

23.04.2006 - Die Vorstellung war grandios. Den Zuschauern hat es offensichtlich genauso gefallen wie mir. Was ich immer schade finde, dass die Solisten einen tosenden Beifall erhalten, wo doch, gerade bei solch einer Inszenierung, das gesamte Esemble eine wirklich klasse Leistung geboten hat. Hervorheben möchte ich: Das Tango-Paar, das Ballett, Frau Michala und Ihre Verflossenen, welche mir namentlich nicht bekannt geworden sind. Zu bemängeln ist eigentlich nur, dass die Solisten ein Micro verwendet haben, die anderen mussten Ihre ganze Stimme ins Zeug legen. Das Solo um Frau Michala wäre um einiges besser gewesen, hätte man die Männer ebenfalls übers Micro hören können.
Aber alles in allem, Klasse Theater Hagen.

Johann van Akken


12032
Das ist soooo toll!

22.04.2006 - Das ist einfach klasse! Dazu kann man eigentlich nicht viel mehr sagen: Die Bühne lebt, und alle (Mitarbeiter) stehen voll und ganz hinter dem Projekt! TOLL!

Svenja


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