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Drama

Robin Hood

Liebe und Gerechtigkeit auf Tour


Eindimensionale Figuren, durchschnittliche Musik, platte Gags und eine Liebesschnulze vereint das namhaft besetzte neue Musical von Martin Doepke (Musik), Andrea Friedrichs (Buch) und Hans Holzbecher (Buch und Regie). Ärgerlich.

(Text: Robin Jantos)

Premiere:08.12.2005
Letzte bekannte Aufführung:01.04.2006


Ein Musical über die Robin-Hood-Sage? Man könnte ein spannendes Stück über Freundschaft und Abenteuer machen. Oder ein Psychodrama über die Intrigen am Hofe - Liebesgeschichte inklusive. Oder à la "Monthy Python's Spamalot" eine gagreiche Abenteuer-Parodie. Oder man versucht all dies miteinander zu verrühren. "Robin Hood - Für Liebe und Gerechtigkeit" ist so ein Versuch. Dass er scheitert, liegt vor allem daran, dass die Macher eine Grundregel jeden guten Musicals verletzten: die Figuren ernst zu nehmen.
So werden Robin Hoods künftigen Räuber-Freunde, die später immerhin die Garden des Hofes besiegen und England retten sollen, gleich als Parodie eingeführt: Die bunte Tanznummer "Wir sind die tollkühnen Ritter von Sherwood Forest" im Revuestil (samt angedeutetem Stock-und-Hut-Tanz) nimmt dem folgenden Geschehen jede Glaubwürdigkeit. Auch anschließend dient diese wandelnde Freakshow nur als Lieferant von Witzen wie "mein neuestes Werk: Romeo und Jutta!".
Nicht besser steht es um die Hauptfiguren. Robin Hood (Jesper Tydén) ist der blonde Gutling, dessen einzige Schwäche die Hitzköpfigkeit ist, wenn er die Gerechtigkeit bedroht sieht. Der Sheriff von Nottingham (Ethan Freeman) ist schlicht der Böse, der noch mächtiger werden und die schöne Marian ins Bett bekommen will. Der Bischof (Mathieu Carrière) möchte seine Privilegien am Hofe nicht verlieren und Bruder Tuck (Günther Kaufmann) beschwört salbungsvoll, dass es sicher Gottes Wille ist, den Bösen auf die Nase zu hauen. All die Figuren haben weder eine nennenswerte Vergangenheit noch eine Entwicklung im Stück. Nur Lady Marian (Sabine Neibersch) darf ein wenig glaubwürdig leiden, als Robin sie zwischenzeitlich - natürlich aufgrund eines Missverständnisses - fortschickt.
Bezeichnend, wie das Kreativ-Team mit der einzig interessanten Figur umgeht. Lady Isabelle (Daniela Ziegler) hat eine heimliche uneheliche Tochter mit dem Sheriff, die als Mitglied von Robins Bande wieder auftaucht und von ihrem unwissenden Vater (wenn auch mehr aus Versehen) getötet wird. Doch nachdem Isabelle wortreich darunter gelitten hat, wird diese Nebenhandlung einfach aufgegeben. Isabelle gehört weiter zu den Bösen, und ihr Comedy-Abgang am Ende - keifend und mit Queen-Winken wird sie von Robins Leuten von der Bühne getragen - macht die Figur endgültig kaputt.
Viele Songs und alle Tanzszenen bleiben bloße Nummern, welche die Show eher unterbrechen als dem Geschehen oder den Figuren Tiefe zu verleihen. Gleiches gilt für die sehr langen Fechtszenen. Warum muss der Held immer gleich auf acht Feinde gleichzeitig losgehen? Es ist doch klar, dass die sich ziemlich tumb anstellen müssen, um in die Flucht geschlagen zu werden. Der gesamte Abenteuerplot ist völlig unspannend, weil man zu jedem Zeitpunkt weiß, wer gewinnen wird, und einem die Figuren schnell sowieso egal sind. Dasselbe gilt für die Liebesduette von Robin und Marian, die aufgrund ihrer Plattheit schlicht langweilen.
Endgültig ins Abstruse kippt die Show Mitte des zweiten Aktes. Der fängt mit einer musikalisch schönen Nummer im Kerker und einer an "Elisabeth" erinnernden Intrigen-Besprechung am Hofe (samt Schachbrett-Fußboden) gar nicht schlecht an. Doch dann stimmt Günther Kaufmann den Gospelsong "Salz der Erde" an. Der ist der Situation - Bruder Tuck will Robins deprimierte Bande überzeugen, ihren Anführer aus dem Gefängnis zu befreien - von der Musik, vom Text, vom Licht (rosa) und von der Reaktion besagter Bande (Party-Tanz) absolut unangemessen, zudem für Kaufmann stimmlich offenbar eine Nummer zu groß. Anschließend wird noch schnell England gerettet, Marian aus den Armen des Sheriffs befreit und dieser besiegt (Marian: "Robin, du darfst ihn nicht töten. Dann wäre der Boden entweiht, und wir können hier nicht unsere Hochzeit feiern!"), geheiratet und ein kitischiges Das-ist-die-Moral-der-Geschichte-Lied gesungen.
Buch und Regie lassen die Darsteller, die zwangsläufig allesamt blass bleiben, völlig alleine und reihen ernst gemeinte Szenen an platte Gags, Parodien und Liebesschnulzen. Schade um das wirklich schöne, realistische Bühnenbild von Christoph Weyers.




(Text: rj)




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Kreativteam

MusikMartin Doepke
TexteElke Schlimbach
Grant Stevens
RegieHans Holzbecher
Musikalische LeitungMartin Doepke
ChoreographiePaul Kribbe
KostümeElla Singh
MaskeErika Sternberg
LichtdesignFabrice Kebour


Besetzung

Robin HoodJesper Tydén,
(Ralf Schädler)
(Tamás Mester)

Lady MarianSabine Neibersch,
(Monika-Julia Dehnert)
(Jessie Roggemann)

Sheriff von NottinghamEthan Freeman,
(Rudi Reschke)
(Roy Weissensteiner)

Bischof von HerfordMathieu Carriere,
(Michael Schüler)

Bruder TuckGünther Kaufmann,
(Mathias Schiemann)

Lady IsabelleDaniela Ziegler,
(Lilith Gardell)
(Mirjam Hofer)

Little JohnRudi Reschke,
(Markus Dietz)

AmeliaElke Schlimbach,
(Jessie Roggemann)
(Lilith Gardell)

JessMarny Bergerhoff,
(Mirjam Hofer)
(Dorina Maltschewa)

EnsembleAnique Bosch
Chris Brewer [Dance Captain]
Joeri Burger
Clare Carlin
Mark Derichs
Markus Dietz
Lilith Gardell
Mirjam Hofer
Tamás Mester
Dorina Maltschewa
Japheth Myers
Martin Planz
Phyllis Rhode
Jessie Roggemann
Mathias Schiemann
Michael Schüler
Ray Strachan
Christoph Trauth
Roy Weissensteiner



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


97 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Ein toller Abend

20.06.2014 - Ich habe das Musical damals in München gesehen und ich höre mir noch heut gern die CD an und schaue mir auch die DVD an. Eine tolle Musik ins besondere das Lied "Ende der Legende" Die Besetzung war sehr gut. Ein Musical, dass sehr sehenswert ist.

LiveinTheater (99 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


man muss es gesehen haben

31.12.2009 -

c. kleyboldt


kein richtiges Musical

31.12.2009 - Ich wollte mir ein neues exclusives Musical anschauen und mußte feststellen, dass dies mehr an Theaterstück als ein Musical. So konnten auch die bekannten Hauptdarsteller wie Ethan Freeman u.a. aus einem schlechten Stück kein Gutes zaubern. Ich bin sehr enttäuscht. Die geringe Zuschauerzahl am Samstagabend (nicht einmal zur Hälfte besetzt) sagt auch alles.

Tom


AUA!

31.12.2009 - Manno man...das viele Bewerter hier meinen sie müssten den anderen Tips geben wo sie hingehen sollen! Zum Kotzen! Das kann doch jeder selber entscheiden! STEFFI & TIMO ihr seit ja voll die Musical -Profis(!)- was ihr schon alles gehen habt! WOW(!)..auch in ROCKY HORROR, HAIR, MAMMA MIA, BUDDY und Co. kann man Party machen...um einiges besser als bei ROBIN -wo sind meine Pfeile und mein Bogen?-HOOD!
RINA, es gibt extra viele tolle KINDERMUSICALS, wo du mit deinem kleinen Bruder reingehen kannst- und die meist auch für Erwachsene lustig sind!
Leider muss ich sagen, dass das PREIS/LEISTUNGS-VERHÄLTNIS in keinster weise passabel ist! Für die Show sind die Karten einfach wirklich zu teuer! Warum eine Verlängerung?? Nur weil Herr Kleyboldt, der dsem Haus angehört, hier geschrieben hat: "muss man gesehen habe!" Eher peinlich..sorry...
Und eine Lüge dazu! Gesehen haben muss man evtl viele andere Dinge! Aber ROBIN HOOD gehört MEINER MEINUNG nach nicht dazu!

Robert


Robin Hood Phantastisch

31.12.2009 - Robin Hood ist einfach ein Traumhaftes Musical! das jeder sehen sollte, diese Musical hat einfach alles, und die lieder gehen einem total ins Ohr, die Besetzung ist auch perfekt.... Jesper Tydén ist ein Genialer Robin von Locksley! und auch die anderen sind Perfect besetzt.... !
Also ich kann nur sagen: " Anschauen es lohnt sich!"

lg petra

Petra


Witzig, gute Musik

31.12.2009 - Wir vier fanden die Bühne super,
das Stück witzig, die Musik geil
besonders die Gitarre, die Songs Abschaum und das irische Stück "Stepptanz". Es hat sich gelohnt nach Bremen zu kommen.
Noch viel Erfolg mit Robin Hood!

Gitarrenfan


WOWOWOWOWOW!

31.12.2009 - Also diese ganzen schlechten bewertungen sind ja wohl total überflüssig. Schon wegen Ray Strachan(alias Tim /Prinz John) macht es doch einfach nur spaß zuzugucken. Jesper Tyden sieht süß aus und gibt dem Robin Hood einen ganz anderen touch. Wenn ihr diese Musical alle so scheiße findet warum habt ihr dann geld dafür ausgegeben? Also ich kann nur sagen ich habe mein Taschengeld für diesen und nächsten Monat an das Musical gezahlt um dort 2 mal reingehen zu können (hätten meine Elter mehr erlaubt bei gott ich wäre noch öfter reingegangen) und ich habes es nich bereut.

Anna


Super

31.12.2009 - Also ich muss sagen ich bin ohne Erwartungen in die Show rein und war völlig begeistert toller Robin Hood, tolle Marian nur Günther Kaufmann sollte das mit dem Singen lassen :)

Jocelyn


a bo ey hammer

31.12.2009 - boar das musical war der hammer hoffe ihr kommt nochmal nach bremen ich wäre 100pro dabei Daniel Ziegler ich bewundere sie einfach sie singen hammer geil und haben ihre rolle so geil gespielt hoffe sie kommen wieda nach bremen auch an den rest ihr wart spitze!
wo seid ihr denn eigentlich als nächstes und kommt ne DVD raus bitte um antwort durch jemanden!

samson


Kampfszenen sind genial

31.12.2009 - Die Musik ist Geschmackssache - Von Gospel bis Rock ist alles dabei.
Die Story selbst ist stellenweise SEHR Frei interpretiert.
Aber, wie bereits erwähnt, sind die Kampfszenen erste Sahne.

Schanderl


Einfach Traumhaft

31.12.2009 - Waren einfach richtig schöne 120 Minuten.
Hatte mehr Unterhaltung als so mancher Millionen Dollar Hollywoodstreifen.

Ich


War doch super!

31.12.2009 - Klasse Bühnenbild. Da kann sich so macher Film was von abschneiden. Toller Sound & schöne SOngs. Was will man mehr?

Mike


Nur guter Durchschnitt

12.12.2007 - Ich habe dieses Musical vor einer Woche in Berlin gesehen - als Inhaberin einer Rangkarte wurde mir beim Eintritt gleich mitgeteilt, daß der Rang nicht geöffnet wäre und ich somit im Parkett einen Platz zugewiesen bekommen würde... das ließ einiges befürchten. Es war dann auch nur zu einem Drittel verkauft, was für die Darsteller kein schöner Anblick ist. Nichtsdestotrotz spielten sie voller Freude, wobei mir vor allem der Sheriff, Amelia und Tim auffielen, die am meisten aus ihren Rollen rausholten. Die Rolle der Jess ist vermutlich erdichtet worden, um noch eine weitere weibliche Figur zu schaffen, was aber leider völlig überflüssig ist. Somit störte diese Rolle, zumal die Darstellerin keine schöne Sprechstimme hatte. Ansonsten ist das Bühnenbild wirklich faszinierend, nur ist es immer schade, wenn das Bühnenbild mehr in Erinnerung bleibt, als die Darsteller und ihre Rollen. Somit, keine wirklich gute Inszenierung, sondern eine, die noch was werden könnte. Regie, Produzenten, Techniker, da müßt ihr nochmal ran!

Dani


Toll

08.06.2006 -

Gudrun


Würde 6 Punkte geben

02.04.2006 - Zuerst einmal: Wenn man ein Stück nicht mag, dann ist das in Ordnung, denn jeder hat seine eigene Meinung, und das ist auch gut so. Nicht gut ist, wenn falsch argumentiert wird. Es ist nicht richtig, das im ersten Akt, wie viele hier behaupten, sehr wenige Musiktitel zu hören sind. Ich habe ungefähr zehn Titel gezählt. Und das in knapp 90 Minuten. So wenig sind das auch wieder nicht. Der Sound war gut ausgesteuert, die Stimmen gut hörbar und das Bühnenbild für eine Tourproduktion, die maximal einen Monat am Spielort verweilt (man kann es nicht anders sagen) einfach traumhaft. Die Story ist (ähnlich den 3 Musketieren) bekannt und wenn jemand große intellektuelle Unterhaltung sucht, dann soll er sich ein Musical über Einsteins "Relativitätstheorie" ansehen (falls es sowas mal geben sollte). Selbst meiner Frau, die normalerweise sehr kritisch gegenüber Action und Abenteuermusicals ist, war begeistert, wie im übrigen der ganze Saal. Noch ein Wort zum Veranstaltungsort, dem "Deutschen Theater" in München, für das ich hier eine Lanze brechen muß. Selten habe ich in einem Veranstaltungssaal eine so gute Klimaanlage erlebt, es wurde nie stickig, weil immer ein kleiner angenehmer Lufthauch ging. Und auf den Toiletten gab es etwas, was man in anderen Musicalhäusern und auch sonstigen öffentlichen Toiletten unbedingt zum Standart machen sollte. Ähnlich einem Papierhaltespender gab es eine Apparatur die bei Druck ein Papier in Form einer Klobrille herausließ und man diese direkt auf die normale Klobrille auflegen konnte, ohne mit dieser anschließend direkt in Berührung kommen zu müßen. Fand ich fabelhabt.

Jürgen


Gute Unterhaltung

01.04.2006 -

Eva


Genial!

29.03.2006 - Die Show ist einfach Weltklasse. wer die Chance hat -> ANSCHAUEN!

Maria


Mir hat es gefallen

27.03.2006 - Nach den sehr unterschiedlichen Bewertungen ging ich mit keiner großen Erwartung ins Musical.So konnte ich nur angenehm überrascht werden. Die Cast spielte sehr gut und engagiert,die Choreographie gefiel mir sehr gut, das Bühnenbild empfand ich passend. Die Story war bekannt bis auf ein paar extra Einfälle, da gab's nicht mehr zu erwarten.
Der Musik fehlten die Ohrwürmer. Die große Spielfreude des Ensemble's wirkte ansteckend auf das Publikum und zum Schluß gab es herzliches Standing Ovation. Ein Familienmusical, das gute Laune macht.
Christine

ChristineL


empfehlenswert

24.03.2006 - 2 x in München gesehen (1x Originalcast, 1x Zweitbesetzung):
Bühnentechnik spitze,
Musik sehr gut (mitreisend, gutes Orchester, modern),
Esemble sehr engagiert (vor allem Hauptdarsteller), teilweise musikalische Fehlbesetzung der "Nicht"-Musicaldarsteller, flache Story (teilweise etwas verwirrend: Rolle von Jess eingebaut beeinflusst Handlung aber nicht), Text manchmal etwas übertrieben (z. B. Robin besiegt Nottingham und Marian hält Robin mit dem Satz -sinngemäß- "Du darfst geheiligten Boden nicht entweihen, sonst können wir hier nicht heiraten" von seiner Rache an Nottingham ab! ??)
Fazit: Nicht zu große Erwartungen mitbringen, aber auf jeden Fall ein mitreißendes, flottes und toll inszeniertes Musical mit großem Mitklatsch- und Mitfieberfaktor!

DG


Super Nachmittagsunterhaltung

19.03.2006 - Ich habe heute die Robin Hood Show im Deutschen Theater in München gesehen. Den schlechten Kritiken kann ich mich nicht anschließen. Natürlich ist es nicht so anspruchsvol wie Aida oder Das Phantom der Oper, aber es ist gute Unterhaltung. Die Dialoge fand ich für dieses Stück passend und positiv amüsant. Das Bühnenbild war fantastisch, die Songs gut (keine anspuchsvollen Kompositionen, aber schön zum anhören) und die Fechtszenen haben mir auch gefallen. Später habe ich erfahren, dass für diese jeden Tag immer wieder lange geprobt und weiter geübt werden. Im dreivierteltvollen Theater gabs an Ende sogsr Standing-Ovations.Nach dem Theater waren alle Besucher und so auch ich einfach nur richtig gut gelaunt und somit finde ich das diese Produktion viel erreicht hat.

Stefan


Verheizte Cast

06.02.2006 - Leider Gottes muß ich mich den negativen Kritiken, die sich an dieser Stelle häufen, anschließen.
Wie sehr hatte ich mich gefreut, daß wieder ein Musical nach Bremen kommt - und dazu noch mit so tollen Darstellern! Die Vorpremiere hat mich dann wieder auf den Boden Tatsachen zurückgezerrt:lahme Story, hanebüchene Dialoge (Beispiel gefällig? Vorpremiere: als Robin Hilfe bei seinen Mannen sucht, um Marian zu befreien, und seine Liebe zu ihr gesteht, wurde er vom Publikum ausgelacht...), nichtssagende, verpoppte Melodien, grausige Songtexte... an manchen Stellen hat's mich einfach geschüttelt.
ABER!
Trotz allem macht "Robin Hood" irgendwie gute Laune. Nicht ohne Grund wurde es hier in Bremen verlängert (obwohl es ein wenig gruselig ist, daß die Leute solch seichte Unterhaltung wollen...).
Der wichtigste Grund hierfür muß die grandiose Cast sein - so optimistisch, enthusiastisch und gut aufgelegt, daß man gar nicht anders kann, als bei manchen Nummern wie blöde mitzuklatschen. Ensemble wie Hauptdarsteller reißen mit - von den "merry men", die sich irgendwie nicht ganz ernstzunehmen scheinen und so selbst die schlechten Slap Stick-Witze erträglich machen, über "Lokalmatador" Ethan Freeman, der mit diabolischer Freude böse ist, über Günther Kaufmann, dessen Singstimme zwar nicht ganz überzeugt, was er jedoch mit seinem schauspielerischen Talent wettmacht, bis hin zu Jesper Tyden, dem Sympathieträger-Robin Hood. In der Vorpremiere hatte ich eine Zweitbesetzung als Robin Hood - als ich das Stück dann das zweite Mal, und dies mal mit Jesper Tyden als Robin Hood, sah, schien ich mich in einem vollkommen anderen Musical zu befinden. Ein eindrucksvoller Beweis, wieviel ein guter Darsteller ausmacht!
Fazit: alle Punkte der Kritik treffen zu - wer jedoch einen netten Abend mit gut aufgelegten Darstellern verleben möchte, und bereit ist, einige Seichtigkeiten und Ungereimtheiten geflissentlich zu übergehen, für den ist "Robin Hood" genau das richtige.

Z.


Überrascht!

05.02.2006 - Trotz der faden Gechichte war ich angenehm überrascht von dem was ich in Bremen sah.
Vor allem das Bühnenbild hat mich aus den Socken gehauen. Selten so was geiles gesehen.

Marc


Geil!

04.02.2006 - Das Musical war soooo... geil! Mein Vater ist Vorstand der Bremischen Volksbank und ich durfte 3mal rein, die Schauspieler sind total nett privat und ich finde das Musical sehr kindgerecht gemacht, der Ton ist mitreißend und wird einem ständig als Ohrwurm inne bleiben. Das Bühnenbild ließ einen direkt im die Welt von Sherwood forest eintauchen.

Steffi


Absolut GENIAL!

03.02.2006 - Die Legende "Robin Hood" hat ja mittlerweile schon Kult-Status angenommen. Überall findet man Filme und Theaterstücke, die die Geschichte erzählen oder parodieren. Doch trotz all den Versionen scheint diese Story nie ihren Reiz zu verlieren.

Das Musical "Robin Hood" ist mit Abstand das schönste Bühnenstück, das ich bisher gesehen habe!
Von mittelalterlichen Klängen, über irische Volklore, etwas Swing und schönen Balladen bis hin zu Rock ist in diesem Musical so gut wie alles vertreten.
Die Geschichte an Sich wird sehr einfallsreich und unterhaltend dargestellt. Die Tanz-Einlagen haben einen Hauch von River-Dance und die Schauspieler leben ihre Rollen auf der Bühne. Ganz besonders aufgefallen sind mir dabei Jesper Tydén (Robin Hood) und Dorina Maltschewa (Cover Jess; Hut ab! Glanzleistung!). Zu nennen sind außerdem noch die farbenfrohen und einfallsreichen Kostüme - wunderschön!

Alles in Allem hat mich die Aufführung sehr beeindruckt! Ich kann sie wirklich jedem weiterempfehlen, auch denen, für die das Genre "Musical" bisher ein Buch mit sieben Siegeln war.

Lady In Blue


Nette Unterhaltung - doch dafür zu teuer

02.02.2006 - Liebe Leser!

Ich habe mir gestern das Stück in Bremen angesehen und habe leider keine der großen Starbesetzungen mehr erleben können. Nichtsdestotrotz waren sehr schöne Stimmen dabei.

Insgesamt fand ich es zu wenig ernsthaft - ja schon klamaukig. Klamauk ist okay... wenn ich zu "Hossa" gehe, erwarte ich das. Aber bei Robin Hood hatte ich mehr Esprit vermutet. Das Bühnenbild unglaublich gut, die Kostüme schön, aber nicht sehr zeitgemäß, der Ton leider tatsächlich sehr konservenmäßig. Man hat gar nicht so richtig gemerkt, dass es da live-begleitete Stücke gab :o).

Neben den Hauptakteuren hat mir am besten Jess (Marny Bergerhoff) gefallen. Die brachte so viel Herzlichkeit, Esprit und Glaubwürdigkeit hinein.

Die Fechtszenen fand ich bis auf wenige Ausnahmen eher albern - aber dazu habe ich zu wenig Vergleiche.

Lady Isabel wirkte flach, weil sie erstens viel zu jung für die Rolle ist und dadurch nicht überzeugen konnte, trotz großer Mühe und zweitens denke ich, dass die Rolle von einer Belterin gesungen werden müßte. Sie knödelte sich steht's einen ab und juchtelte auf ihrem Bruch herum - und schwups war sie wieder in der Kopfstimme.

Alles in allem ein amüsanter Abend, mit einigen schönen Liedern und doch zuviel Langatmiges. Hätte ich es nicht gesehen, hätte ich nichts verpaßt. Schade!

Zora


Komm doch mal runter!

30.01.2006 - ...wenn ich gewusst hätte, das dieses Stück so schlecht ist , dann hätte ich bestimmt kein Geld dafür ausgegeben Anna!
Es stimmt aber das Ray Strachan sehr gut anzuschauen ist..und auch das Jesper Tyden dem Robin einen anderen Touch gibt...einen Softi, fast schon schwulen Touch!
Ray und andere Ensemble-Mitglieder sind zwar sehr gut..aber sie können das Stück einfach nicht retten!

david


Genial !

24.01.2006 - Ist schon interressant entweder man liebt oder man hasst dieses Stück.Ich persönlich fand es einfach Klasse und ich werde alles daran setzen es mir noch ein paarmal in München anzusehen....

Ethan Freeman als böser Sheriff, Sabine Neibersch als Marian und Jesper Tyden als Robin Hood haben mich voll mit Ihrer Rolle überzeugt und ich fühlte mich fast schon wirklich in den Sherwood Forest versetzt.

Die Musik läuft seitdem rauf und runter.

Cathy


Fürs Gebotene zu Teuer

21.01.2006 - Ich war jetzt in dem Musical und ich muss zugeben, dass ich die Preise für diese Stück absolut nicht gerechtfertigt finde!
Es ist nicht gabz so schlecht wie es hier manchmal dargestellt wird, aber es ist weit davon entfernt irgendwann mal Gut zu werden! Deshalb finde ich die Preise auch echt unverschämt! Die Preise sind für Spitzenmusicals schon teuer, aber für so eine Produktion überhaupt nicht vertretbar.

Dragon


Glückwunsch an Bremen

16.01.2006 - Tolle Cast.

Nunu


Laaaangweilig und lächerlich

16.01.2006 - Die Musik ist langweilig, keine Höhepunkte, wirkt mal soeben dahingeschrieben, die Texte haben Kindergartenniveau, zeitweilig fühlt man sich wie in einem Disneycomic. Schade schade schade. Soviel Investition und kein Erfolg. Schlechtes buch obendrein.

Papa


erfüllt die Erwartungen absolut nicht

16.01.2006 - So eine tolle Cast, und so ein langweiliges uninspiriertes Stück..... Wirklich schade!

Meikel


JesperTyden ist der BESTE!

14.01.2006 - Also....ich hab das musical jetzt schon zweimal gesehen und ich fand es einfach nur perfekt es ist wunderschön...und übringens ich muss euch sagen holt euch karten für die 2. 3. oder 4. reihe ziemlch weit rechts...ich saß in der 3.reihe platz 5 auf einmal kam Jesper zu mir (gehört zum stück das er sich ins publikum setzt)er schaute mich an er sagte ein paar worte nahm meine hand und gab mir ein handkuss.. und ich muss euch sagen DIESE AUGEN sie sind einfach nur himmlisch..naja das stück an sich ist einfach geil es ist lustig keine sekunde langweilig, anbei ist es auch noch total romantisch und die schwertkämpfe sind der hammer..es ist einfach was für die ganze familie ...also wo drauf wartet ihr noch?? holt euch eine karte .. ihr werdet es nicht bereuen! da bin ich mir sicher!

sam


E s blieb bei einem Versuch!

13.01.2006 - Auch wenn ich es hoch einschätze, dass es mal eine deutsche Produktionsfirma ins Risiko geht und versucht ein "Großmusical" a la Disney oder Rug auf die Beine zu stellen, so ist es leider bei einen Versuch geblieben. Die oben genannten Produktionsfirmen lassen so was nicht mal als Tryout durchgehen.
Wo ist die Regie? Wo die Identität in der Musik? Ist der Tondesigner taub? Warum sehen die Kostüme aus, als seien sie von einem Karnevalsladen gekauft? Fragen über Fragen.......
Leider können auch die Darsteller das mittelmäßige Buch (trotz top Leistung und erfrischenden Tanzszenen) nicht schön spielen.
Das einzige was dem Anspruch einer first class Show gerecht wird ist das beeidruckende Bühnenbild.


tolle Abendunterhaltung

13.01.2006 - Ein tolles Stück mit Starbesetzung.
Wenn es auch mehr Lieder hätten sein dürfen.
Die Erstbesetzung ist genial und es macht Spass anzuschauen, wenn auch noch das Publikum mitgeht, eine super tolle Stimmung !

Evtl. ein Stück, was erst nach mehrmaligen Anschauen richtig mitreißt, die schlechten Kritiken kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Ich werde es mir nochmal anschauen !

Maria


Einfach schlecht

13.01.2006 -

meiner-keiner


Einfach klasse

13.01.2006 -

Meiner-einer


Und wie war das noch gleich ...

12.01.2006 - Im Vorfeld hatten wir sowohl positive als auch negative Bewertungen gehört, waren also gespannt:
Beide hatten irgendwie recht. Wenn man Mainstream-Musik (vieles kam einem dann doch sehr bekannt vor) und eine flache Handlung zum Nicht-Nachdenken mag und dazu eine wirklich schöne Kulisse und zum Teil nette Tanznummern dann wars ein sehr unterhaltsamer Abend. Allerdings was wir uns wirklich fragten: Wieso wurde die Geschichte um Jess einführt wenn sie keinerlei Auswirkung auf die weitere Handlung hatte und völlig im Sande verlief. Und mal ganz ehrlich, muss jeder "Farbige" gleich einen Gospel singen.
Ach ja als Darsteller wäre mir die Finalnummer mit dem fröhlichen Schunkeln und der Rechts-Tep-Links-Tep-Choreographie peinlich gewesen.
Also entscheidet selbst :-)

Mama Morten


Auch noch schlecht abgeschrieben

10.01.2006 - Die Story ist nicht nur schlecht, der Ton miserabel um nicht zu sagen eine Zumutung, die Dramaturgie ein Witz und das Orchester wirklich lachhaft,...nein da wurde das was man noch einigermasen erträglich fand an dem Stück, ausgenommen natürlich einige der Darsteller, abgeschrieben...wenn man in dem Stück manchmal das Gefühl hat...he hier ergibt mal etwas einen Sinn, oder das ist aber schön ausgedrückt, dann war es abgeschrieben. Könnt ihr mir sagen, was das Markenzeichen von Robin Hood war? Natürlich...das Schwert! Das ich nicht lache! Pfeil und Bogen... das wurde ja nichtmal ansatzweise gezeigt...
Kein Wunder das dann auch teilweise die Leute Puh rufen!
Fazit: Schade um den Ruf der Darsteller und des Bremer Hauses!

Jutta Klein


Playback Show

07.01.2006 - Leider war ich sehr entteuscht von dem Stück. Die Darsteller waren alle gut, aber auch die konnten es nicht mehr retten. Es war einfach eine schlecht durchdachte Story, wenn überhaubt eine vorhanden war. Ich hätte zum Beispiel gerne mehr über den Charackter der Jess erfahren. Warum bringt man so eine Figur ein, wenn sie nichts zur Geschichte beiträgt? Und dann kommt auch noch die Music vom Band. Teilweise war das Playback viel zu laut, so das man nichts mehr vom Text verstehen konnte. Ethan Freemans Rolle war total oberflächlich und der Robin Hood vier zu blass. Jesper und Ethan haben noch versucht etwas draus zu machen, vergebens.Und die Kostüme waren teilweise echt peinlich. Besonders der Sheriff von Nottingham. Obenrum gut, aber die Hose? War das überhaupt ne Hose?! Toll waren aber die Kämpfe mit der Schwertern und den Stöcken, auch einige Dialoge waren sehr schön gemacht. Aber alles in allem nicht gerade ein Meisterwerk!

Sarah


Just one word: BRILLIANT!

07.01.2006 -

Mondblume


Unterhaltung pur!

06.01.2006 - Ein tolles Bühnenbild, abwechslungreiche Musik und gute Darsteller.
Ein Musical für die ganze Familie!

Flo


eher schlecht als recht

06.01.2006 - Es ist eigentlich alles schlecht, bis auf die spielfreudige Darstellerriege, aber auch hier mit Einschränkungen und das Bühnenbild. Ansonsten wirklich peinlich für dieses tolle Haus. Na da bekommt man ja direkt mehr Lust auf Sachen von Frau Friedrichs!

Susanne


Peinlich!

04.01.2006 - Was da als "Grossproduktion" zu grossen Preisen in Deutschland angeboten wird ist peinlich und unverschämt. Das schlechteste Musical was ich in den letzten 20 Jahren gesehen habe! Toppt in den Flopcharts sogar noch Dracula und 3 Musketiere.

alex


Flach mit Starbesetzung

03.01.2006 - Schade - eigentlich hatte ich mich auf einen tollen Theaterabend gefreut. Statt dessen ein schlecht erzählte Nummernrevue. Die Musik ist völlig daneben - nicht einmal gestandene Bühnengrößen wie Ethan Freeman mögen das Stück zu retten. Nur für echte Freeman- oder Tyden-Fans empfehlenswert!

Seymour


5 Sterne

01.01.2006 - Danke für einen schönen Abend. Grossartiges Ensemble,und,und,und.

Fan


einfach Super

01.01.2006 - ich war in der Silvestervorstellung und fand es super, würde gerne noch einmal das tolle Musical genissen.
Beeindruckent war auch das Feuerwerk zum Jahreswechsel.

Ute


...doch nicht enttäuscht

28.12.2005 - Plus:
- Musik
- Bühnenbild
- Besetzung
- Choreographie
- Texte

Minus:
- Lichtdesign
- Kostüme & Maske
- Tondesign
- nur ca. 50% Gesang

Wirklich ein schönes Stück mit einigen Ohrwürmern und einer sehr guten Besetzung.

Graf-Zahl


Stumpf ist Trumpf........

27.12.2005 - Unglaublich mit was für einer Belibigkeit die Macher an diesen Stoff gegangen sind.Dramarturgie: "Konzeptlos" Regie:"Nicht vorhanden". Musik:"Willkürlich". Ton und Licht:"Praktikantenjob". Die "Stars" sind ihr Geld nicht Wert und die Fechtszenen ermüdend.
Die zwei Punkte gibt es für ein spielfreudiges Ensemble, schöne Choreographien und vor allem für das grandiose Bühnenbild, für das es sich allein lohnt nochmal rein zu gehen.
Aber das reicht leider nicht aus für großes Musical.

Klaus Wohlmann


Das ist mal richtig Gute Unterhaltung

27.12.2005 - So ich habe mir mal die Bewertungen durch gelesen und kann nur sagen das es nicht fair ist, solche dinge zu schreiben. Dieses Musical ist am Anfang und da ist es auch nicht schlimm wenn bei den ersten Vorstellungen nicht alles perfekt ist. Ist ja nur menschlich. Ich habe mir eine Probe angeschaut und war jetzt noch einmal da. Die Darsteller haben sich noch einmal richtig gesteigert. Die Musik ist zum Glück mal nicht so schmalzig wie bei manchen Musicals sind. Es ist auch immer Geschmackssache! Es stimmt auch nicht das es nicht lustig ist, sondern es gibt schon mehrere gut Stellen zum Lachen. Das Bühnenbild ist Perfekt genauso wie das ganze Ensembel. Die Kampfszene können nur gestellt sein, da es auch nicht so ernst gemeint ist. Also Leute einwenig mal runten kommen vom hohen Ross. Klar gab es mit Jekyll and Hyde ein tolles Musical aber weil "Bremer" ja immer alles so gut annehmen lief dieses Stück auch sehr lange. Ich habe dort gearbeit und es war nicht wirklich immer voll. Wenn an einem Abend 100 Leute drin waren war das Stück gut besucht. Ich wünschen dem Musical Robin Hood viel Erfolg und weiter so.

Nico


Nur zur Erklärung...

24.12.2005 - Zur Premiere
Ich saß in der letzten Reihe des Parketts. Direkt neben mir befand sich die Tontechnik-Loge. Die Tontechniker dort unterhielten sich ständig, was sehr störend war. Teilweise tanzten sie zu den Liedern mit, was man im Augenwinkel beobachten konnte. Auch das war mehr als störend. Hauptproblem der Premiere waren aber vor allem die häufigen Ausfälle der Mikros und zu Beginn des zweiten Akts eine technische Panne, so dass die Show für zehn Minuten unterbrochen werden musste. Jeder einzelne Fehler (wie Mikro-Ausfall) wurde vom Tontechniker mit einem lauten "Scheiße" kommentiert.

Zur Show
Bezüglich der Show teile ich die Meinung von Robon Jantos, Chefredakteur der Musicalzentrale.

Zum "Salz der Erde"
Kinder, Kinder... Christlich bewandert sind hier scheinbar nur die wenigsten Leute. Das Lied "Salz der Erde", wurde weder bei "Bonifatius" geklaut noch bei "Eobin Hood" oder sonst wo. Das Lied "Salz der Erde" stammt aus der Kirche. Daher empfehle ich euch mal folgende Lektüre: "Mein Liederbuch", erscheinen im tvd-Verlag, ISBN 3-926512-01-6. Dort findet man das Original von "Salz der Erde" unter B22, Text und Melodie: Kommunität Gnadenthal, aus: "Mosaik-Lieder 1-4/5", alle Rechte im Präsenz-Verlag Gnadenthal, 65597 Hünfelden.

Das war mein Statement zu "Robin Hood".

Don


Einfach schön!

24.12.2005 - Kleine schwächen ,ansonsten herrlich anzuschauen.Sollte noch ein klein wenig geschliffen werden.Endlich mal eine rein Deutsche Produktion.

Günni


Überraschend gut gelungen

23.12.2005 - Also ich muss sagen, dass ich mich nach dem Lesen dieser Kritiken hier kaum noch auf die Vorstellung heute gefreut habe, aber heute bin ich eindeutig davon überzeugt worden, sich immer selbst sein Bild zu machen: Es war fantastisch! Bis auf Mathieu Carrière, der durch seine mangelnde Sprechtechnik total rausfiel, war ich von dem Stück, der Musik und den Stimmen sehr überzeugt! Freeman hat mal wieder alles gegeben und Ralf Schaedler war fantastisch. Und das Besondere ist: Ich habe mir sogar das erste mal eine Musical-CD gekauft von einer Produktion! Da kann die Musik doch nicht so schlecht gewesen sein. Ich bin der Meinung, dass jemand, der Musicals kennt, versteht und zu schätzen weiß, hier genau das geboten bekommt, was das "Musical-Herz" begehrt. Eben Musical, nicht mehr und nicht weniger. ES WAR TOLL!

Corinna


Was für ein Käse!

21.12.2005 - Also, was einem da in Bremen bei horrenden Preisen zugemutet wird, ist echt der größte Musicalkäse, den dieses Land seit langer Zeit vorgesetzt bekommen hat. Schlechtes Buch/Texte, schlechte Musik, schlechter Ton, schlechte Regie und dazu Darsteller, die zwar viel mehr könnten, trotzdem schlecht aussehen und nicht überzeugen. Vielleicht hätte man sich mal den Film "Helden in Strumpfhosen" von Mel Brooks genauer anschauen sollen, um zu sehen, wie man eine gute Robin Hood-Parodie gewollt hinbekommt.

Pipapo


Schöne leichte Unterhaltung.Warum nicht!

20.12.2005 - Musik Prima und ein topbestztes Ensemble . Was will man mehr.Dieses ewige genörgel der hier so oft vertreten besserwisser und kaputtredner zum trotz fand ich Robin Hood sehenswert.

Lisa


Ich fand es gut.

19.12.2005 - Habe mich gut unterhalten gefühlt.Vielen Dank an das grossartige Ensemble .Das stück gibt einem ein positives gefühl.

Rosi


Schadet dem Standort Bremen

19.12.2005 - Habe die Premiere sehen dürfen und war masslos enttäuscht. Eine solche Produktion schadet dem Standort Bremen. Auch die teilnehmenden Darsteller haben sich mit dieser Prdouktion keinen Gefallen getan.

Stefan


very good

19.12.2005 -

w forty


einfach nur GEIL !

18.12.2005 - Ich liebe dieses musical ich guck es mir gleich nochmal an ilove robin hood

jesperfan !!!


Einfach nur genial

18.12.2005 - Also, wir waren am 17.12. in der 14.30Uhr Show.
Wir sind einfach nur begeistert.
Die Lieder sind (bis auf die von Daniela Ziegler) alle TOP. Die Musik ist eingängig und mitreißend.
Die Darsteller sind einfach nur genial.
Wer des Lesens mächtig ist, sollte auch vorher mitbekommen haben, daß gerade der 1. Akt hauptsächlich aus Schauspiel besteht. Dies passt aber perfekt zu diesem Stück. Denn die da vorangegebene Handlung lässt sich nicht wirklich anders darstellen.
Aber ich kenne kein Musical, in dem der 1.Akt der bessere ist. Und ich habe einiges gesehen: Les Miserables (in verschiedenen Aufführungen), Das Phantom der Oper, CATS, Der kleine Horroladen, Tanz der Vampire, Tabaluga&Lilli, Elisabeth
Fazit: Robin Hood ist eins der besten Stücke. Und wir werden es uns garantiert noch mindestens einmal ansehen.
Eins der wenigen Musicals, wo das Publikum auch im Stück "Party machen" kann.
Wem das nicht passt, soll in die Oper gehen.

Steffi & Timo


Grottig

17.12.2005 - Einfach grottig diese Show. Da dachte man, dass die Berliner Musketiere den Vogel abgeschossen hätten, aber dieses Stück übertrumpft alles.
Ist es denn nicht möglich, dass man in Deutschland eigene gute Shows kreiert?
Hier scheint die Produzentin aber wirklich ganz tief in den Mist gegriffen zu haben. Ein unmögliche Regie, eine platte Geschichte, abgedroschene Texte, dröge Musik - da fragt man sich, ob man nicht ein begabtereres Team hätte zusammenstellen können...

Milla


Wirklich nicht schlecht!

17.12.2005 - Also, ich war zusammen mit meinem kleinen Bruder in einer der Vorpremieren und wir sind beide total begeistert begeistert.
Vor allem, weil Robin Hood wirklich jeden anspricht.
Ein super Musical für Familien! Die Geschichte kennt ja jeder, und durch die "Mitklatschlaune" ist es für Kinder eben auch viel interessanter, als ein Musical, bei dem sie nur stillsitzen und zugucken dürfen...
Ich würd`s mir sofort noch mal anschauen!

rina


es war nicht gut

16.12.2005 - Robin Hood hat mich wirklich enttäuscht. Wo waren Bogen und Pfeil? Und alles Andere wurde hier ja schon erwähnt, dieses Stück ist nicht gut für das Bremer Theater!

Frederike67


Verschenktes Geld

15.12.2005 - Ich habe rund 80 Euro für mein Ticket ausgegeben, aber das war das letzte mal, dass ich nach Bremen gereist bin. Da lege ich lieber 40 Euro drauf und schaue mir eine Großproduktion ala Dirty Dancing nächstes Jahr an. Es wurde ja fast schon alles geschrieben, aber wie man solche Unsummen für dises Produkt verlangen kann, ist mir schleierhaft. Ich habe die erwähnten Scarlet für 38 Euro gesehen und Bonifatius für 40 Euro gesehen. Halb so teuer, aber dreimal so gut. Adieu Bremen!

Bille


leider nicht überzeugend

14.12.2005 - Leider war ausser dem Bühnenbild nichts nennenwert gutes zu erkennen und Bühnenbild alleine reicht nun mal leider nicht für ein Musical. Ein Musical sollte in erster Linie durch gute Musik überzeugen, doch die fehlte total und dies wurde noch unterstrichen durch einen katastrophalen Sound. Schade! Schade auch um die eigentlich sehr guten Darsteller!

Moni


Schade

14.12.2005 - Die große Chance ist vertan. Leider! Die Musik bleibt bis auf wenige Ausnahmen langweilig, die Geschichte plätschert so dahin.
Sehr schade, denn gerade die tollen Darsteller Jesper Tyden, Ethan Freeman und Daniela Ziegler können wesentlich mehr.
Das Bühnenbild schien in der Vorpremiere oft nicht richtig zu funktionieren. Ansonsten ist es sehr schön gelungen.

Hardy


Ich habe mich rausgehalten

14.12.2005 - Aber ich habe das Gefühl, dass es hier nicht nur um Geschmacksache geht...denn es wurden in diesem Stück auch viele grundlegende Dinge falsch gemacht. Und deshalb ist dieses Stück nicht zu empfehlen, ausser man möchte mal sehen, was man beim Musicalproduzieren alles falsch machen kann!

Ramon


Nichtsagend!

14.12.2005 - Belanglos und gleich wieder vergessen. Danach freut man sich auf "echte" ausgereifte Stücke!

kleine1964


Einfach nur klasse

14.12.2005 - Wer tiefsinniges oder dramatisches sehen will soll sich die Nachrichten im Fernsehen anschauen oder die Bild Zeitung lesen.
Ich habe lange nicht so eine tolle Ensemble Leistung gesehen. Wer nicht unterhalten werden will, sollte sich zu Hause einschließen und kein Musical besuchen. Ich werde mir das Stück auf jeden Fall nochmal ansehen.

Ute


Wieso Tiefgründig

14.12.2005 - Immer wieder lese ich hier:
"wer tiefgründiges theater sehen will sollte nicht in robin hood gehen!"
ich weiß nicht, wer davon ausgeht das die leute, die diese produktion mit wenig sternen ausgezeichnet haben, unbedingt tiefgründiges theater sehen wollten. denke eher, sie wollten GUTES theater sehen..und nicht so etwas wie robin hood.

Tänzer


Eine Verschwendung...

14.12.2005 - von viel Geld, viel Arbeit und viel Talent. Herr Jantos schreibt mir wirklich aus der Seele. Es tut mir nur leid um die vielen wirklich sehr begabten Darsteller, die da auf der Bühne stehen und diesen Mist jetzt jeden Abend spielen müssen. Aber außer dem aufwändigen Bühnenbild und dem schönen Lichtdesign kann man nichts Gutes über dieses Stück sagen. Die Musik ist völlig belanglos und man ist immer richtig froh, wenn ein Lied endlich zu Ende ist(ziemlich schlimm für ein Musical, oder?)Die Kostüme sind so geschmacklos, dass Herr Freeman aussieht als wär er gerade unterwegs zu einer Halloween-Travestie-Party
und die verantworliche Dramaturgin scheint im Urlaub gewesen zu sein, als das Stück geprobt wurde - anders kann man sich diese unmotivierte Szenenabfolge nicht erklären.
Schade, dass im Jahr 2005 noch so ein Murks im mittlerweile musicalerfahrenen Deutschland produziert werden muss.

Theaterfan


Absolut Super!

14.12.2005 - Ich habe die Show 3 mal gesehen. Jedes mal ein begeistertes Publikum mit "standing ovation".
Pure, gute Unterhaltung, sehr aufwändig produziert. Wer intellektuelles tiefgründiges Theater sehen will, sollte grundsätzlich nicht in eine Robin Hood Inszenierung gehen. Die Kritik von Robin Jantos ist sehr unsachlich.

pedro


klasse Unterhaltung

13.12.2005 - Ich habe die Show jetzt zwei Mal gesehen (1. Preview und 11.12. 14.30 Uhr).

Ich weiß nicht, mit was für Erwartungen der eine oder andere hier in dieses Stück gegangen ist, aber ich konnte für die 2,5 Stunden mal gut von meinem Alltag abschalten.

Sicherlich ist "Robin Hood" nicht zu vergleichen mit "Jekyll & Hyde" oder "Les Mis", aber ich finde, dieses Stück hat für jeden etwas.

Natürlich weiß man mehr oder weniger, was im nächsten Moment passiert bzw. wie die Geschichte letztendlich enden muss... jeder kennt die Story, oder ist z.b. irgendwer in "Titanic" gegangen und hat ernsthaft erwartet, dass der Pott nicht untergeht?

Die hier gegebenen Kritiken, dass es keine musikalischen Höhepunkte gab etc. pp... kann ich schlicht nicht nachvollziehen.
Das Ensemble spielt sehr ethusiastisch und auch die Hauptdarsteller haben durchweg sehr gute Leistungen gezeigt.
Die gezeigten Kampfszenen wirken authentischer, nicht so sehr wie gestelltes Puppentheater, wie es z. B. bei den "3 Musketieren" der Fall ist.

Bzgl. angesprochener Mitklatschlaune... das scheint doch durchaus gewollt zu sein. Mag sein, dass sich der eine oder andere dran stört, andererseits ist es auch in anderen Musicals durchaus üblich derart mitzuagieren, oder etwa nicht? "Mamma Mia"?? "WWRY"?? und sicherlich auch andere Stücke...

Für mich ist dieses Stück ein erfrischender und durchaus gelungener Versuch das Publikum in eine Phantasiewelt zu entführen, nicht jedes Musical muss einen gleich in die Tiefenpsychologie reißen...

Honey


Ich fand es klasse

13.12.2005 -

Anni


Schlechtestes Musical...

13.12.2005 - ...das ich je in Bremen gesehen habe. Da konnte selbst ein Ethan Freeman nichts mehr gut machen.

Franka


Was zum Mitklatschen

12.12.2005 - Ich habe eine Vorpremierenaufführung gesehen, die mich zwar unterhalten, aber letztlich auch etwas enttäuscht hat. Das Bühnenbild war aufwändig und gut gemacht, besonders die Waldstimmungen mochte ich sehr. Jesper Tyden machte seine Sache sehr gut, Stimme und sonstiger Einsatz waren hervorragend. Am Schlimmsten hat es wohl Daniela Ziegler als Lady Isabella getroffen. Was sie da singen musste war meist eine Zumutung für die Künstlerin und die Zuschauer.Insgesamt blieben alle Rollen ziemlich eindimensional. Die Räubertruppe hatte da leichtes Spiel mit ihren witzigen Einlagen (hervorragend fand ich die Zukunftsvisionen des Kochs). Leider kam dann immer eine Mitklatschlaune unter den Zuschauern auf, die mich sehr störte, aber anscheinend vom Regisseur gewollt war.Das zerstörte jedoch jede Dramatik.
Schade eigentlich...

Dennoch würde ich gerne eine CD Einspielung hören, da einige Melodien sehr gut wirkten...

uweandre


Trauriger Abstieg nach tollen Vorgängern

12.12.2005 - Als begeisterter Musicalbesucher konnte ich mir natürlich in "meinem" Bremen kein Musical entgehen lassen. Viele tolle Stücke haben wir gesehen: Jekyll&Hyde, auch Hair hat mir gut gefallen. Zuletzt durfte uns eine "gewöhnungsbedürftige" aber dennoch mit wenigen Mitteln, beeindruckende EVITA den Abend versüßen. Leider ist ROBIN HOOD das schlechteste Stück, was ich im Musicaltheater am Richtweg bisher gesehen habe. Und leider auch das schlechteste Stück, was ich überhaupt gesehen habe. Traurig!

Dennis


Wirklich schade!

12.12.2005 - So viele große Namen auf der Beswetzungsliste, aber leider reicht das noch nicht für ein gutes Musical. Sie konnten auch mit vereinten Kräften dieses Stück nicht retten. Denn an Buch und Musik hapert es allzusehr. Keine Entwicklung der Rollen, absolut beliebige um nicht zu sagen langweilige oder unpassende Musik, schrecklicher Sound... einzig das Bühnenbild wusste zu überzeugen. Zu wenig für einen Theaterabend.

renate


Harte Kritiken...

12.12.2005 - ...aber berechtigt. Ich durfte am Donnerstag die Premiere erleben und war mehr als entäuscht. Angefangen von gekauften Fotografen mit ihrem einstudiertem Handeln, ueber grottenschlechtes Licht, grausamer Ton, miserabele Dramaturgie, schlechte Saenger und Schauspieler, uninteressante Musik,...ich koennte hier noch ewig schreiben, aber es wurde auch alles schon mal irgendwo erwähnt. Am Premierenabend gab es auch noch eine Panne, die darauffolgende Pause hat circa 10 Minuten gedauert...währenddessen hat sich das Puplikum darüber unterhalten, wie schlecht das Stück ist. Und schon allein das Dieses nicht einmal erwaehnt wurde, zeigt doch die Größe der anderen Mißstände. Nach dem 1.Akt sind auch einige Personen gegangen, verstehen kann ich es, aber der Respekt hätte es gebührt bis zum Schluss zu bleiben.

Carolina


Grossartig,Genial

12.12.2005 -

Susi


Furchtbar

12.12.2005 - Ist Andrea Friedrichs nicht die neue Intendantin des Deutschen Theaters in München?
Kann man nur hoffen, das sie keine weiteren Stücke wie Robin Hood auf die Bühne bringt!
Dramaturgisch schlecht wie noch nie gesehen, besetzt nach Namen ohne können(zumindest für die hier erforderten ansprüche)!
Eventuell hätte man nicht auf große Namen zurückgreifen sollen.Kann mir gut vorstellen, das es unbekannte, aber für die hier geschriebenen Rollen, bessere Besetzungen in Deutschland zu finden gewesen wären. Mehr Mut hätte man sich in dieser Hinsicht gewünscht.
Ethan Freeman, bekannt und gelibet in vielen großen Rollen (zu Recht) spielt hier wohl die schwächste Figur seiner Laufbahn. Was leider nicht nur an dem Buch, sondern ganz besonders an Herrn Freeman liegt. Schlacksig humpelt er über die Bühne, unkörperlich, unerotisch, bemitleidenswert. Sein Solo-Song leider ohne musikalischen Höhepunkt. Marny Bergerhoff, von mir geliebt in MIAMI NIGHTS, spricht mit einer anderen Stimme als sie singt und drängt sich für meinen Geschmack zu sehr in den Vordergrund, was nicht zu dem Rest der Produktion passt.
Eigentlich...passt hier nichts zusammen.

giselle


nicht lustig

12.12.2005 - "Robin Hood" macht keinen Spaß! Eine Aneinanderreihung platter Gags, blasse Figuren, kein Spannungsbogen und eine beliebige Musik - gegen diese Mischung kommt auch das schöne Bühnenbild nicht an. Die Szenen scheinen wahllos und ohne Übergang aneinandergereiht und selbst das kleinste bißchen Spannung wird von stumpfer Albernheit kaputt gemacht. Die Hauptfigur Robin ist weichgespült und ohne Kontraste. Sein Gegenspieler, der Sheriff ist das gleiche nur in böse. Die einzige Person, die psychologisch interessant sein könnte - Lady Isabelle - wird einfach mitten im Stück fallengelassen, so als ob dem Verfasser nichts mehr dazu eingefallen ist. Irgendwie lieblos. Das ganze Stück.

Lady Kaltfuß


Wo sind...

12.12.2005 - ..die kreativen Kräfte dieses Landes nur geblieben. Ein paar Stars und ein schönes Bühnenbild werden mit einer Mischung aus zehn oder mehr bekannten Inszenierungen gemixt und das wird dann als Welt-Uraufführung gefeiert? Da muss man ja im Nachhinein noch die - zugegebenermaßen schlechte - Hundertwasser-Inszenierung loben, die haben wenigstens versucht, etwas Neues zu schaffen. Mit Poe , Scarlet oder Bonifatius will ich erst gar keine Vergleiche anstellen, der Erfolg dieser Musical spricht ja für sich.

Valjean


So Schade!

11.12.2005 - Oh Nein! Was war das denn?? Dabei hatte ich mich so darauf gefreut..und wurde enttäuscht wie selten zuvor!
es lohnt sich kaum viele worte zu verlieren..
aber die größte entäuschung waren für mich eigentlich die namenhaften hauptdarsteller!
entweder sie konnten ihre lieder nich wirklich singen, oder sie konnten die rollen nicht spielen. sollte man beim musical nicht beides überzeugend über die rampe bringen?erschreckend.aber auch gut zu wissen, dass große namen nicht unfehlbar sind!

ullrich


robin hood

11.12.2005 - kein eigenen charakter des musicals zu erkennen ... musik bis auf das finale ohne höhepunkte ... der rote faden fehlte in verbindung mit der musik.

einzuschauer


Wundern...

11.12.2005 - ..muss ich mich schon, denn es ist doch völig egal, wie alt das "Salz der Erde" ist. Geklaut wird doch heute in jedem Musical, da werden dann ein paar Takte verändet oder Passagen weggelassen, ein neuer text oder eine neue Choreografie und das war es. Ich kritisiere etwas völlig anderes? Wie kann man dieses Lied dramaturgisch an diese Stelle setzen? Da sind die "bösen Geächteten" deprimeirt , dann angespannt, weil es eine gefährliche Aktion (Befreiung) einzuleiten gilt. Und was kommt dann? Ein Gospel nach dem Motto Friede Freude Eierkuchen.. Wer zeichnet denn für solch einen bescheidene Dramaturgie verantwortlich? Und wer kann einen solch krassen Unterschied zwischen erstem (Schauspiel mit Musik) und zweitem Akt (Musical par excellence)erfinden? Ich habe mich vor der Pause tödlich gelangweilt, danach aber bestens unterhalten gefühlt. Für die Technik können die Schauspieler ja nichts, aber der Produzent sollte viele der aufgetretenen Fehler (Licht? Oh Gott!) doch im vorhinein bemerken. Und auch ich muss mich denen anschließen, die fragen, warum alle angesetzten Solos von Jesper in Duetten enden mussten. Ethan kriegt ein grandioses Arrangement (Abschaum), dass mich stark an Vom geist der Weihnacht (Weihnachten ist Rattendreck) und jekyll & Hyde erinnert hat, aber der Hauptdarsteller...?
Abger die große positive Überraschung ist hier bislang kaum erwähnt worden. Ich war ziemlich überrascht, dass Sabine Neibersch so stark singen und schauspielern kann. Sie war neben Ethan für mich die absolut glaubwürdigste Rolle auf der Bühne. Also, wer zu spät zur Vorstellung kommen sollte, braucht sich nicht zu ärgern, genießt einfach den zweiten teil. Und die Auseinandersetzung wegen "geklaut" ist doch nur ein PR-Gag , damit es ein paar zusätzliche Pressebericht e gibt: Wie sagt man so schön, "auch eine schlechte Schlagzeile ist eine gute Schlagzeile". In diesem Sinne, moin moin..

Tina


Gepflegte Langeweile

11.12.2005 - Ich bin in die Show hineingegangen, weil ich das deutsche Original der "Schönen und das Biest" gesehen habe. Ich bin aus der Show hinausgegangen und habe gedacht: "das war also DSDB in Sherwood Forest". die Cast war toll - aber das STück überhaupt nicht. Woher weiß eigentlich mein Vorschreiber, dass "sein" SALZ DER ERDE älter als das Bonifatius SALZ DER ERDE ist. Den Song gibts doch auch schon seit mindestens 2004. Schrieb da die Produzentin oder jemand anderer aus der Marketingabteilung? Cast 4 Stück 0.

bert


Wunderbar

10.12.2005 - Diese Show macht Spaß! Eindimensionale Charaktere hin oder her, es ist einfach ein großes Vergnügen dem Geschehen beizuwohnen. Eine geradlinige Unterteilung in Gut und Böse muss nicht von Nachteil sein und die Komik macht neben der wunderbaren Musik einen großen Anteil an einem tollen Abend aus. "Kompliziertere" Shows wie Jekyll&Hyde oder auch die Vampiere in Hamburg sind anscheinend nicht was gefragt ist. Die Leute wollen lachen und ein paar schöne Stunden verleben. Ich ziehe dieses Musical auf alle Fälle "Party"-Shows wie Mamma Mia vor. Und warum nicht gegen 8 Gegner gleichzeitg kämpfen. In jedem Western und Abenteuerfilm gewinnt der Held gegen die tumbesten Bösewichte. Die 3 Musketiere bilden in dieser Hinsicht ebenfalls keine Ausnahme.

Dass hemmungslos "geklaut" wurde bei anderen Produktionen ist so auch nicht richtig. "Das Salz der Erde" war schon lange komponiert bevor es Bonifatius gab, wenn hier abgekupfert wurde, dann wohl doch eher anders rum.

Fazit: ich kann das Stück sehr empfehlen. Wer einen fröhlichen Abend mit guter Musik verbringen möchte, ist hier bestens aufgehoben.

galadriel_bre


Drei Pluspunkte

09.12.2005 - Ich finde, die Wahrheit liegt in der Mitte. Wer ein tolles Ensemble, ein sehr schönes Bühnenbild und tole Choreografien sehen will, sollte es sich unbedingt anschauen, es lohnt sich. Aber wer einen dramaturgischen Spannungsbogen erleben möchte und auf technische Perfektion steht, sollte zu hause bleiben. Es ist seichte , aber sehr unterhaltende Kost ohne einen hohen Anspruch. Also eher in der Sparte (ohne es jetzt inhaltlich vergleichen zu wollen) von SNF oder FMA, aber meilenweit entfernt von Inszenierungen wie Elisabeth oder Bonifatius, wo das Gesamtpaket einfach stimmiger ist. Aber es ist keine Geldverschwendung, auch wenn ich die Preise für die schlechte Technik (Licht und Ton grauenvoll ungeregelt) zu hoch finde.

Kim


klasse

09.12.2005 - Alles, was ein eroflgreiches Musical braucht, gute eingängige Musik und neben tollen Hauptdarstellern (Jasper Tyden überzeugt mit glockenklarer Stimme, auch im Duett inkl. Gänsehaut-Feeling) auch exzellente Besetzung, so z.B. Prinz John und Timm, beide urkomisch gespielt von Ray Strachan.

Musicalfan93


Grossartif,Spitze!

09.12.2005 -

Dieter


Klasse Ensemble

09.12.2005 - Dieses Ensemble ist wirklich klasse und reißt die bestenfalls durchschnittliche Inszenierung noch aus dem Feuer. Das Freeman-Solo ist gigantisch und hat mich total an ihn als Edward Hyde erinnert. Aber ich stimme denen zu, die sich fragen, warum Jesper kein ähnlich angelegtes Solo wie Ethan bekommen hat. Mit der Stimme hätte doch daS Theater gewackelt, wenn er auch noch seine 5 Minuten bekommen hätte.

Tina


Macht einfach Spaß

09.12.2005 -

Robin


Es war der Hammer

09.12.2005 - Die Rolle des robin hood wird von Jesper Typen nahezu genial gespielt! Es ist nicht eine sekunde langweilig....und die stimmen sind grandios! Ich gehe auf jeden fall nochmal hin!

Sunny


Ensemble klasse, alles andere....

09.12.2005 - Was war gut? Das Ensemble, ohne Ausnahme, wie ich finde, aber was darum herum passierte?
Die Lichtregie war eine katastrophe, leuchtete ständig an der falschen Stelle aus. Die Ouvertüre war klassisch und dauerte fast drei Minuten, ohne das sich irgendetwas an Spannung aufbaute. Überraschungseffekte völlige Fehlanzeige, man wusste immer was passieren würde. Der erste Akt fast nur schauspiel, wenig Musik und nicht eingängiges. Dramaturgie Fehlanzeige. Wenn Ethan, Sabine Neibersch und Günther Kaufmann nicht so viel mit ihrer Ausstrahlung heraus gerissen hätten, wäre es ein debakel geworden. Und Jesper? Warum bekommt er in solch einer Inszenierung kein komplettes großes Solo, wie z.B. Ethan? Er war völlitg unterfordert, zum Fechten hätte man auch andere engagieren können, dafür ist er zu schade. Und dann dieser Klau bei anderen inszenierungen, das war die Krönung. Unterhaltsam dank Ensemble und erfolgreicher Übernahme aus anderen Shows, da kann der Produzent stolz sein..

Mark


GENIAL!

09.12.2005 -

Miri


unterhatend ja, aber viel zuviel geklaut

09.12.2005 - Also, ich fand die premier egestern abend vom Unterhaltungswert her sehr schön, vor allem den zweiten teil. Der erste war viel zu lang und mit zuviel schauspiel gespickt. Im zweiten wurde es wesentlich besser, besonders Ethan Solo war genial. Aber: Es war geklaut, genauso wie viele andere Passagen. Bei Ethan haben sie einfach den Hyde-Teil aus der Konfrontation genommen und mit einem extrovertierten neuen text versehen. Aber der Gipfel kam zum Schluss. da hat der Günther Kaufmann, der nun wirklich nicht singen sollte, die Bonifatius-Hymne "Salz der Erde" gesungen. Das wurde ein Riesenerfolg beim Publikum, kien Wunder bei dem Lied. Aber es ist doch ein Armutszeugnis für einen produzenten, wenn er so augenscheinlich nur bei anderen die Rosinen rauspickt und selbst keine zündenden Ideen hat. Es gab noch weitere "Anleihen", etwas bei Les Mis oder dem "Geist der Weihnacht". Schade, so mindert es die Leistung des Produzenten massiv, aber die Darsteller waren toll (Außer Mathieu Carriere).

July


So was macht wirklich Spass

09.12.2005 - Das war rundum gelungen, und dann sage nochmal einer "Hanseaten" seien UNTERKÜHLT!?

Da Premierenpublikum war entschieden anderer Meinung, und sie haben RECHT.
Es hat Freude und Spaß am Musical gemacht....
sehr zu empfehlen... hingehen!

Lg aus Hamburg

Nordstern


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