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Revue

Casanova

Schwerenöter und Girl-Reihe


Mit viel Flitter-Flatter wird in opulenten Bühnenbildern Casanovas Erfolgsgeheimnis bei den Frauen gelüftet. Die spannendste Frage: Wird der Urvater aller Machos die gesamte Girl-Reihe erobern?

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:03.09.2005
Letzte bekannte Aufführung:12.11.2006


Das tröstet alle Männer: Auch Casanova war kein Supermann! Zumindest nicht bei seinem „ersten Mal“. Da hopst er zwar mit gleich zwei Gespielinnen im überdimensionalen Lotterbett umher, mehr passiert zum Bedauern der Damen jedoch nicht. Von da an geht’s aber steil bergauf und viele, viele Damen werden von Casanova beglückt. Adelige Damen jeden Alters sind genauso seine willigen Opfer wie eine Nonne, die unter ihrem verschämt hochgezogenen Rock ein Strumpfband aufblitzen lässt. Das Autorenteam Jürgen Nass und Roland Welke lässt den Titelhelden der neuen Revue in seiner Kutsche, die mehr als nur einmal als Liebesnest herhalten muss, kreuz und quer durch Europa reisen. Auf dem Kutschbock begleitet wird er dabei von der Figur der Zeit, die zu Beginn der Aufführung die Zeiger der Uhr zurückdreht und die Zuschauer so am Leben des Liebhabers aller Liebhaber teilhaben lässt.

An dessen Ende wird er von den feinen Damen der Gesellschaft unter Hohngelächter brutal aus seinem Reisegefährt geworfen. Wie im Fieberwahn erscheinen dem alten, von der Syphilis gezeichneten und finanziell ruinierten Mann noch einmal die Wesen, die sein Leben bestimmt haben: Frauen. Hier schweben sie wie eine überdimensionale, quietschbunte Trophäensammlung auf die Bühne herab und bedrängen Casanova als Armee geklonter Barbie-Puppen. Dieses schöne und eindringliche Bild gipfelt – wie sollte es im Berliner Friedrichstadtpalast anders sein – in der legendären Girl-Reihe. Da werden sechsundsechzig Beine in solch einer Perfektion geschmissen, das es eine wahre Wonne ist, zuzuschauen. In diese Revue passt sich der Choreografie-Klassiker, den das Publikum in jeder Produktion sehnsüchtig erwartet, wirklich nahtlos in den Kontext ein und wirkt nicht wie eine lästige Zugabe. Diesen Charakter hat allerdings das Schlussbild, das noch schnell die eigentlich völlig überflüssige Rahmenhandlung (junge Frau reist im Zug nach Venedig und liest dabei Casanovas Memoiren, die dann vor ihren Augen lebendig werden) auflöst: wir sind zum Kehraus wieder auf dem Markus-Platz des Jahres 2005 angekommen, wo italienischen Straßenkehrer mit ihren Besen schnell noch eine kesse, völlig überflüssige Sohle aufs Parkett legen.

Dies ist leider nicht der einzige Schönheitsfehler der Produktion. Das sehr ambitionierte Buch strotzt in den Liedtexten nur so vor Binsenwahrheiten („Sex ist das, was jeder braucht“) und wirft das ein oder andere Mal Fragen auf. So bleibt beispielsweise völlig unklar, wieso Casanova in die Bleikammern von Venedig eingekerkert worden ist, aus denen er gleich nach der Pause entkommen kann. Im nächsten Bild rollen plötzlich überdimensionale Würfel auf die Bühne – flankiert von drei Las-Vegas-Showgirls. Warum sich die Handlung plötzlich in ein Casino der Gegenwart verirrt hat und der mit einem Handmikrofon bewaffnete Casanova mit den Zuschauerinnen in den ersten Sitzreihen flirtet, bleibt ungeklärt.


Einen Fehlstart legt in der besuchten Premierenvorstellung das Ballettensemble hin. Die fantasievollen und ansprechenden Choreografien von Kim Duddy wurden in der ersten Hälfte sehr unpräzise ausgeführt und selbst vier einzelne Damen schafften es nicht, ihre Bewegungsabläufe synchron aufeinander abgestimmt auszuführen. Später können die Tänzerinnen und Tänzer sich jedoch erheblich steigern. Als Glanzlichter seien neben der bereits erwähnten Girl-Reihe vor allem der Flamenco und der Tango im Spanienbild sowie die Szenenfolge im Petersdom anlässlich Casanovas Ritterschlag durch den Papst genannt. Co-Autor Nass hat hier als Regisseur zum Gaudium des Publikums ganze Arbeit geleistet und zeigt die eigentlich weihevolle Zeremonie als Zerrbild der Riten der katholischen Kirche: da prosten Messdiener Nonnen mit Abendmahlskelchen zu, Bischöfe schwingen ihre Stäbe zu südamerikanischen Klängen und an den von der Decke baumelnden Glocken verrenken sich drei Artistinnen an Ringen. Dies ist der skurrile Höhepunkt einer ansonsten schnörkellosen Inszenierung.

Den passenden Rahmen für das Bühnenspektakel liefert Fred Berndt, der die riesige Bühne innerhalb weniger Sekunden von einer Glücksspielhölle in das Heckentheater von Schloss Fontainebleau verwandelt oder ein ganzes türkisches Badehaus, dessen Wasserbecken von einer goldenen Kobra gespeist wird, aus der Versenkung auftauchen lässt. Videoprojektionen und Laserspielereien vervollständigen die perfekte Illusion. Auch bei den Kostümen ist an nichts gespart worden. Uta Loher hüllt die Damen in rauschende barocke Roben, schneidert den Schülern der Fechtschule ein opulentes Sportoutfit und stattet den venezianischen Karneval entsprechend bunt aus. Sehenswert sind hier auch die Gondeln, die mit lebendigen Galionsfiguren durch die Kanäle schippern. Alles in allem ist die gesamte Ausstattung eine wahre Augenweide, die den Löwenanteil des Produktionsbudgets verschlungen haben dürfte.

Für die akustische Seite ist Niclas Ramdohr zuständig. Er hat zu den einzelnen Lebens- und Reisestationen Casanovas die passende Musik komponiert: Venedig hört sich irgendwie wie „Rondo Veneziano“ an, im Badhaus klingt es orientalisch, während im Schlosspark selbstverständlich Menuett à la Mozart getanzt wird. Dazwischen gibt es Discogewummer, aber auch Balladen, Bigband-Sound, eine Samba und Gospelmusik sind zu hören. Alles in allem spielt das Orchester des Friedrichstadtpalastes unter dem Dirigat von Peter Christian Feigel nette, untermalende Gebrauchsmusik, in der sich auch der ein oder andere Ohrwurm finden lässt. So zum Beispiel „Mein Durst nach Leben“, ein Song, mit dem der alternde Casanova sein wildes Treiben erläutert. Adrian Becker verleiht der Titelfigur nicht nur seine in allen Lagen sichere und schöne Stimme, er besitzt auch eine Bühnenpräsenz, die ihn mühelos in das Zentrum der Aufführung rückt. Auch wenn in einigen Szenen ein Tänzer (Oleksandr Khmelnyrskyy) an seiner Stelle die Ballett-Damen becircen und mit den Nixen im türkischen Pool planschen darf, bewältigt Becker auch seine tänzerischen Aufgaben ohne Probleme.

Schon wegen seiner ungewöhnlichen Stimmlage lässt der zweite Sänger der Produktion aufhorchen. Hagen Marzeit ist Counter-Tenor, der als Transvestit Bellino mit mühelos-atemberaubenden Koloraturen die Illusion verleiht, eine Frau zu sein. In seinen beiden anderen Partien, den historischen Figuren Ludwigs XIV. und Papst Clemens’ XIII., gefällt er zusätzlich mit komödiantischem Spiel. Als Zeit hat Maike Katrin Merkel eine ziemlich undankbare Rolle, gefällt aber mit ihrer souligen Stimme. Der jungen Sängerin hätte man gern einen Song mehr gegönnt. Gleiches gilt für die Sopranistin Alicia Emmi Berg (Angela/Madame d’Urfé/eine Geliebte Casanovas), die mit „Setz ein Lächeln auf, schmeiß dich an ihn ran“ erklären darf, wie man sich einen Mann wie Casanova angelt.

Die Revue „Casanova“ bietet Unterhaltungstheater auf hohem Niveau vor historischem Hintergrund. Dabei werden zwar nur einige wenige Ausschnitte aus dem schillernden Leben in großartigen Show-Tableaus präsentiert, diese könnten jedoch für den Zuschauer die Initialzündung sein, sich näher mit dem Leben des bekanntesten Schwerenöters der Geschichte zu beschäftigen.


(Text: kw)






Kreativteam

Buch Roland Welke
Jürgen Nass
Musik Niclas Ramdohr
Regie Jürgen Nass
Choreografie Kim Duddy
Bühnenbild Fred Berndt
Kostüme Uta Loher
Maske Peter Bänisch
Lichtdesign Franz Peter David


Besetzung

Casanova Adrian Becker
junger Casanova Oleksandr Khmelnytskyy
Angela
Madame d'Urfé, eine Geliebte Casanovas
Alicia Emmi Berg
Die Zeit Maike Katrin Merkel
Bellino
Ludwig XIV., Papst Clemens XIII.
Hagen Matzeit
Artistik

Luftdarbietung an Strapaten und Römischen Ringen Bell Angels
Cretl-Act (Luftäquilibristik am Fangstuhl) Duo Milany
Trampolin Akrobatik am Bungee-Gerüst Charivari Storm
Synchronschwimmerinnen Mermaid



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


25 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


8411
Mitreissendes, opulentes Entertainment

31.12.2009 - Mischung aus Musical, Cirque du Soleil und Revue mit ein paar Stilbrüchen, aber alles in allem eine perfekte Show, die einen für ein paar Stunden aus der nüchternen Realität in die Opulenz Venedigs und des Barrocks entführt. Einfach abtauchen in den Farbenrausch der Kostüme und Kulissen, die Musik, und multimedialen Effekte.

beate


13030
Ausstattungsorgie

31.12.2009 - "Casanova" schafft mit Leichtigkeit wovon andere Shows / Musicals nur träumen: Immer wieder ins Staunen zu versetzen. Diese Show ist eine einzige Ausstattungsorgie. Ganz großes Kino mit wunderschöner Musik und fantastischen Tanz- und Akrobatikszenen.

Oberon


9156
wiederholungsbesuch schon geplant

31.12.2009 - insgesamt hervorragende sänger
starkes Speil + Gesang von adrian becker
endlich einmal richtig gute Musik im Friedrichstadtpalast
gute Dramaturgie+Regie
beeindruckende Bühne+Kostüme, besonders dasKarnevalbild
diese Revue sehe ich mir noch einmal an

frank bugenhagen


10199
Grandios

31.12.2009 - Als langjähriger Anhänger des Hauses, kann ich nur sagen unbedingt ansehen! Diese Revue verzaubert seine Zuschauer!Gigantisches Bühnenbild(Fred bernd/auch"Wunderbar2002Nacht", umwerfende Kostüme(Uta Loher), Musik(Niclas Ramdohr/auch"RevueBerlin")
Jürgen Nass und Roland Welke, entfachen durch ihr buch, eine sehr gelungene Darstellung von Casanovas Leben! Wer die Revuen im aus dem FSP kennt,wird sagen, diese Casanova revue, stellt alles in den Schatten! Dem FSP vielen Dank!

Andreas Jahn


10590
Ein fantastisches Erlebnis

31.12.2009 - Mir hat das alles super gut gefallen: wie Casanovas Geschichte dargestellt worden ist, die Bühnengestaltung, die anderen Schauspieler,... . naja, ich weiß ja nicht, wie es die anderen fanden, denn ich saß ziemlich weit vorne, aber es war trotzdem ein fantastisches Erlebnis! Ich bekam 2 Eintrittskarten von meiner Frau geschenkt und bin überglücklich, die Show gesehen zu haben. Da muss man einfach hin, man darf es nicht verpassen! Ein ganz großes und dickes Lob an alle Produzenten, die die Show gemacht haben und vor allen Dingen auch an die SCHAUSPIELER. Casanova, wir lieben dich!

Eike Baum


16936
Unglaublich!

23.01.2007 - Wer sagt, Revuen sind nichts für ihn, der hat CASANOVA noch nicht gesehen. Eine derartige Bühnenpräsenz, verbunden mit soviel Stimmakrobatik ist mir selten irgendwo unterlaufen, schade, dass das Stück abgesetzt wurde.
Ich persönlich habe es drei mal gesehen!

Würde es laufen, würde ich mir (ohne Witz) eine Sammelkarte holen!

Datti


16331
FSP - I LOVE U

24.12.2006 - ich kenne ja den Friedrichstadtpalast ziemlich gut. und ich muss sagen, man wird mit der Zeit einfach süchtig nach riesigen Gruppenformationen, heißen Tänzern, gigantischen Bühnenbildern und einfach mal der modernsten Ausstattung, die ich kenne.
wo gibts schzon Wasserbecken, Eisfläche, und son schnickschnack in einem Hubpodium?!
naja letztendlich hab ich die show ca. 12 mal gesehen, mitzählen war zwecklos aba das kommt dem ganzen schon ziemlich nahe...
einfach geil, schade dass sie jetzt vorbei ist

j. Priefert


15876
Hübsche Show

29.11.2006 - Casanova- dargestellt von einem Adrian Becker in Bestform. Stimmlich zwar nicht so sehr wie tänzerisch und akrobatisch, aber dafür spielt er wunderbar. Stellenweise spielte Herr Becker den lieben Casanova jedoch ein wenig angetufft..
Sein Kollege Hagen Matzeit ist ein atemberaubender Countertenor mit komischem Talent, den man unbedingt gesehen haben MUSS! Ebenso Maike-Katrin Schmidt- tolle Stimme, tolles Spiel und klasse Bühnenpräsenz. Super Besetzung! Es hätte niemand anderes diese Rolle spielen können- erst recht keine Tänzerin, die mal eben ihre Lippen zum Playback von Maike Katrin Schmidt bewegt. Das ist leider häufiger vorgekommen, nicht nur in dieser Show. Lieber Friedrichstadtpalast, wem ist das denn eingefallen? Das geht nicht. Das ist Verarschung. Zumal es die Tänzerin noch nicht mal gut gemacht hat und sich bei bestimmten Tönen so bewegte, dass ich mich als Sängerin fragte, wie das denn anatomisch möglich ist ohne den Ton zu versemmeln.
Die junge Alicia Emmi Berg ist eine Süße. Nettes Stimmchen und hübsch anzuschauen. Allerdings wirkte sie doch sehr eingeschüchtert- nicht nur das Stück über, auch bei der Verbeugung. Als Zuschauerin war es mir schon fast peinlich zu applaudieren, weil ich das Gefühl hatte sie fängt vor Scham an zu heulen. Eine gewisse Portion Selbstbewußtsein würde ihr in ihrer zukünftige Karriere sicherlich nicht schaden. Das Bühnenbild war wie immer toll, auch die Choreographie- ein besonderer Augenschmaus ist die Verschmelzung von beidem in der Kardinalszene. Eine riesige opulente Treppe mit Sambatanzenden Nonnen und Meßdienern- eine ganz tolle Szene....

Sydney


15536
einfach Super

06.11.2006 - Ich war am Samstag, den 28.10.06, in der Nachmittagsvorstellung. Hauptdarsteller, Darsteller, Orchester und das ganze Ensemble haben mich begeistert. Auch das Bühnenbild und die Kostüme waren einfach bewunderswert.

Georg


14648
etwas fürs Auge

15.09.2006 - Diese Revue nimmt die Sinne gefangen. Es ist ein rauschendes Fest der Bewegung, der Farben, der Illusionen und der Musik.
Eine Einschränkung: Wir empfanden die Szene mit Papst und Bischöfen als geschmacklos, ja blasphemisch.
H.u.U.K.

hukl


14290
Nur für Leute über 50!

27.08.2006 - Ich war gestern abend in der Casanova-Vorstellung und fand es grauselig. Stupides Rumgehopse ohne Handlung, ausdruckslose Hauptdarsteller, Bühnenbild aus Vorhängen und die Musik viel zu leise! Habe jeden Tanzschritt gehört! Das einzige was toll war, war die Kulisse des türkischen Bades, aber selbst das konnte mich nicht davon abhalten, noch in der Pause das Feld zu räumen! Nie wieder eine "Revue"!

naughty


13931
Der richtige Mix

09.08.2006 - Die Revue "Casanova" ist für mich genau die richtige Mischung aus Tanz und Gesang. Die schönen Klänge in dem Stück sind regelrechte Ohrwürmer. Ich würde diese Revue gerne noch mehrfach besuchen, doch ich wohne leider nicht in Berlin. Für mich hieß es nach dem Stück erstnal "Bye bye Casanova!"

Flip


12704
Phantastisch

03.06.2006 -

L.T.


12135
Unglaublich!

28.04.2006 - Eine fantastische Leistung der Sänger, Tänzer und Akrobaten. Ein Muss!

Alira


11873
exzellent!

11.04.2006 -

iliner


11674
einfach T O P

31.03.2006 -

Thomas


11433
casanova

22.03.2006 -

wganz


8444
Casanova

21.10.2005 - war ein schöner abend, x mal besser als die drei blauen buben!

Kuddel


8313
Unglaublich sexy!

13.10.2005 - Ich hatte mir von meinem ersten Revuebesuch eigentlich nicht allzu viel erwartet, aber Casanova hat mich wirklich fasziniert. Neben den sexy Kostümen der Damen und den fantastischen Kulissen, die den Zuschauer mitten in das Geschehen versetzten, beeindruckten v.a. die hervorragenden Artisten am Trapez und an den Glocken. Absoluter Höhepunkt meines Erachtens aber war die Szene in Konstantinopel mit dem Swimmingpool, das aus dem Boden herausgefahren wurde und den darinschwimmenden "Meermaids" und den hübschen Haremsdamen rund ums Becken.

Conny


8187
Es war sensationell und lustig/ Das muss man gesehen haben

03.10.2005 -

blaue nachtigall


7858
handwerklich perfekt

11.09.2005 - geschmacklos und blasphemisch: die Verzerrung und verhöhnung der Riten der katholischen Kirche:
"da prosten Messdiener Nonnen mit Abendmahlskelchen zu, Bischöfe schwingen ihre Stäbe zu südamerikanischen Klängen und an den von der Decke baumelnden Glocken verrenken sich drei Artistinnen an Ringen."

Ansonsten handwerklich perfekt und alles enthalten, was beim Publikum ankommt: etwas Flamenco, etwas RiverDance, etwas breakdance ...

Als die italienischen Straßenkehrer alsbald die besen aus der Hand gaben, hätte ich sie glatt mit den gelben Engeln vom ADAC verwechselt.
Einsame Spitze war: Die Zeit (Maike Katrin Schimdt, leider viel zu kurz gekommen

gast


7855
Grossartig

11.09.2005 - Ich war am Samstag in der Show und bin völlig begeistert. Mir haben die Tänze total gut gefallen und mich hat die Präsenz und die Stimme von Adrian Becker fast vom Hocker gehauen. Den muss man erlebt haben! Meine Vorrednerin kann ich nicht verstehen.Den jungen und den alten Casanova tänzerisch zu vergleichen geht doch gar nicht. Oleksandr ist halt ein Tänzer und Adrian ein Sänger. Egal,in jedem Fall anschauen!

Steffi


7847
unbeding ansehen !

10.09.2005 - es lohnt sich die revue anzusehen, allein schon wegen der (tänzerischen) glanzleistung des jungen casanovas oleksandr khmelnytskyy. (adrian becker kommt da beí weitem nicht ran !)

tina


7844

10.09.2005 -


7838
cool

09.09.2005 - is voll dat coole tiel

li la laune bär


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