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Drama

Les Misérables

Auf dem Stein mein Name: eine Fälschung?


In einer Inszenierung von Hartmut H. Forche kämpft sich das Regensburger Ensemble durch die dreistündige Musicalfassung des Geschichtsepos' von Victor Hugo. Mit viel Herzblut wird die Lebensgeschichte des Jean Valjean zur Zeit der Aufstände in Frankreich um 1830 erzählt.

(Text: Sven Bühler)

Premiere:22.12.2005
Letzte bekannte Aufführung:19.07.2006


Nach dem Ende der Berliner Inszenierung der Stage Entertainment wurden die Aufführungsrechte für "Les Misérables" wieder für Stadttheater freigegeben. Dass die operngeschulten Ensembles dieser Theater das Stück glaubhaft auf die Bühne bringen können, beweist die Regensburger Inszenierung.

Besonders die Szenen wie "Das Lied des Volkes", die Barrikaden, die Finale beider Akte und "Am Ende vom Tag" (das man sich jedoch hier noch eindringlicher gewünscht hätte) eignen sich hervorragend, Menschenmassen die Bühne bevölkern zu lassen. Sowohl Opernchor als auch Extra-Chor kommen hier zum Einsatz.
Zwei verstellbare, seitlich abfallende Wände mit einer Unzahl von Türen und Klappen bilden das Grundgerüst der Szenerie (Bühne: Konrad Kulke). In Szenenpausen und während Musiknummern im Zusammenspiel mit der Drehbühne verschoben, öffnen sie sich stets zu neuen Räumen, Häuserschluchten und Hintergrundbildern.
Szenischer Höhepunkt ist dabei die Barrikadenszene, wenn sich beide Wände geradlinig gegenüberstehen und der Zuschauer mitten in die Straßenkämpfe versetzt wird. Innovativ daran ist, dass während der Angriffe die Drehbühne den Blickwinkel verändert, so dass das Publikum sich plötzlich auf Seiten der Armee befindet und somit die Schlacht auch vom "gegnerischen" Schützengraben verfolgt. Zwar sind dann auch die Protagonisten im hinteren Teil der Bühne, doch gibt die Inszenierung auch dem General und den Angreifern ein Gesicht. Wenn dann die Soldaten die Häuserwand entlang schleichend beim Zurückdrehen der Bühne die Barrikaden erstürmen, wird eindeutig der szenische Höhepunkt erreicht.
Während an dieser Stelle die ständige Verwandlung der Bühne dem Spielfluss zugute kommt, geht das schön dargebotene "Ich hab' geträumt" von Christina Knaus-Waldmann leider im Verschieben des Bühnenbildes total unter.

Das Lichtdesign ist ausgezeichnet. So ist es zum Beispiel bei "Morgen schon" möglich, trotz der Menschenmassen auf der Bühne jeden einzelnen Solisten zu verfolgen. Ein Prospekt an der Rückwand des Bühnenraums erzeugt mittels Beleuchtung und kleinen Sternenlämpchen jede Tageszeit.

Die Kostüme von Ellen Haub hätten stilechter ausfallen können. So verlassen die Arbeiterinnen in tadellosen Kleidern und Schürzen die Fabrik und auch die mehrere Tage an den Barrikaden verharrenden Studenten sehen aus wie frisch aus der Reinigung gekommen. Dieser klinische Eindruck wird durch die schroffen geradlinigen Wände noch verstärkt und auch vereinzelt eingesetzte teils stilechte Requisiten wie alte Tische und Stühle täuschen nicht darüber hinweg.

Was den Reiz der Inszenierung ausmacht, ist die Tatsache, dass nahezu die gesamten Hauptrollen vom hauseigenen Ensemble dargestellt werden. Besonders gelungen sind dabei die Interpretationen von Ilonka Vöckel als Eponine und Brent L. Damkier als Enjolras. Während Damkier das Ensemble mitreisst, ist Vöckel maßgeblich am musikalischen Highlight der Inszenierung, "Mein Herz ruft nach dir" (zusammen mit Gesche Geier als Cosette und Karsten Münster als Marius) beteiligt. Auch "Nur für mich", allgemein schon ein sehr dankbares Lied, ist in ihrer Interpretation herzerweichend.
Als Jean Valjean ist Matthias Pagani engagiert worden. Mit seiner klaren Stimme bleibt Pagani durch "Bring ihn heim" in Erinnerung. Jedoch schafft er es nicht, sich in das ansonsten durchweg überzeugend spielende Ensemble zu integrieren. Da das Stück eine größere Zeitspanne im Leben Valjeans erzählt, hätte man außer der optischen Veränderung durch Maske und Kostüm vom Darsteller mehr erwartet.
Javerts Selbstmord und Valjeans Tod sind szenisch wenig gelungen: Martin-Jan Nijhof, der ansonsten eine solide Leistung als Javert ablegt, springt von einem Hubpodium, das dann langsam nach oben fährt, während er taumelnd die Bühne durch die Mitte verlässt. Valjean nimmt seinen Koffer und geht singend durch die Bühnenmitte an Fantine und Eponine vorbei ab. Während der Selbstmord nur lächerlich wirkt, scheint Valjean eher zu flüchten - wie in mehreren Szenen zuvor - als dass er den bereits Verstorbenen folgt.

Die Reaktionen der Zuschauer während des Stückes fielen mehrheitlich verhalten aus. Dies schien weniger an der Tatsache zu liegen, dass es ihnen nicht gefallen hätte, wie am Schlussapplaus zu spüren war. Vielmehr schien es nicht möglich zu sein, ein klares Konzept für Pausen nach Liedern und Rezitativen zu verwenden (Musikalische Leitung: Joseph Trafton). So entstanden viele peinliche Pausen, die teils zu lang und an den falschen Stellen waren und so das Publikum verwirrten.

Die Inszenierung in Regensburg ist sehenswert: Zu befürchten war, dass ein Stück, das nun wieder landauf, landab gespielt wird, schnell langweilig wird. Diesen Vorwurf braucht sich diese Inszenierung nicht machen zu lassen. Während der doch dreistündigen Vorstellung ist man gut unterhalten.
Und schließlich verweist auch ein Zitat von Victor Hugo (zu Beginn aus dem Off gesprochen) auf die Aktualität des Stoffes: "Solange soziales Elend in der bürgerlichen Welt geleugnet wird, solange eine Gesellschaft Elend, Obdachlosigkeit und Armut zulässt, solange eine Kirche Unbarmherzigkeit und die Hölle auf Erden duldet, solange Regierungen Krieg gestatten, in dem Menschen sich vernichten, solange - hat mein Buch Berechtigung."

(Text: sb)






Kreativteam

Inszenierung Hartmut H. Forche
Bühne Konrad Kulke
Kostüme Ellen Haub


Besetzung

Jean ValjeanAndrea Matthias Pagani
JavertMartin-Jan Nijhof
ThenardierBerthold Gronwald
MariusKarsten Münster
EnjolrasBrent L. Damkier
FantineChristiana Knaus-Waldmann
Madame ThenardierRuth Müller
EponineIlonka Vöckel
CosetteGesche Geier
Studenten Arpad Vulkan
Christian Sollberger
Norbert Leppin
Harald Mück
Franz Garlik
Gabriel Mondragón
Jürgen Fischer



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


17 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


11896
Genial

31.12.2009 - Also ich muss sagen, einfach genial. Ich habe diese Musical zum ersten Mal gesehen und war totol begeistert. Die Sänger waren echt klasse und anrührend. Das einzige was etwas zu viel war, war desöftern zu viel Veränderungen mit der Bühne.
Von mir trotzdem 5 Sterne. Das Musical gehört ab jetzt zu meinen absoluten Favariten.

Stubenvoll Christiane


11937
in der pause gesehen

31.12.2009 - kein vergleich zu einer großen bühne aber für ein stadttheater eine großartige leistung. Alles voran ilonka vöckel als eponine.

und wenn das jemand liest der am 15.04 in der vorstellung war (ich denke mal mit seinen eltern, auf jeden fall mit einem mann und einer frau),ein dunkles nadelstreifen-jacket anhatte und weiße schuhe und mit dem ich in der pause in der kutschendurchfahrt öfter blickkontakt hatte, der soll sich bitte,bitte, bitte melden... hab blonde locken und hatte einen blauen, gestreiften pulli an.

fan


12229
Toll

31.12.2009 - Für ein Stadttheater eine wirklich hervorragende Leistung, besonders Jean Valjean hat mich begeistert! Ein Klasse Orchester!

Carmen


13664
Jean Valjean einfach super!

25.07.2006 - Die Leistung von Jean Valjean alias Matthias Pagani war einfach mal wieder super.Auch Javert hat mich stimmlich überzeugt.Alles in allem eine gelungene Inszenierung.

Lisita


13538
Javert ist einzigartig!

19.07.2006 -

Jan


13488
Wunderbar!

15.07.2006 - Also,....ich finde , dass Les Mis in Regensburg wirklich super dargestellt ist und eines meiner Lieblingsmusicald geworden ist. ich finde, dass alle Solisten stimmlich wie auch schauspielerisch sehr überzeugen. Ich finde es aber sehr schade,dass fast niemand die Kinder erwähnt... meiner meinung tragen die Kinder nämlich auch einen großen Teil zu diesem Musical bei...
ich würde jeem diese Inszenierung in Regensburg empfehlen! ich habe es mir bereits 5 mal angeschaut und bemerke immer wieder neue Sachen,..es wird einfach nie langweilig! Großes Kompliment an das ganze Regensburger Ensemble!

Keren


13340
wo war das Drama?

04.07.2006 - Valjean ist tot, der Chor kommt zum Finale auf die Bühne und man bemerkt "Da war noch was... das Stück hate ja auch noch einen tieferen Sinn"

Leider hat die Regie das wohl vollkommen aus den Augen verloren!
Dafür, daß sich das Ensemble fast ausschließlich aus dem Hausensemble zusammensetzte muß man sagen "chapeau". Sehr souveräne Leistungen!
Das Bühnenbildkonzept beeindruck anfangs, auch wenn die Kulissenteile etwas professioneller gearbeitet sein könnten. Mit wenig mehr Aufwand hätten die Teile nicht wie auf die Schnelle zusammengezimmert ausgesehen.

Das größte Problem der Inszenierung liegt jedoch darin, daß das Elend und die Hoffung auf eine bessere Welt, also all das, was Hugos geniales Werk ausmachen einfach auf der Strecke bleiben. Das verwundert noch mehr, bedenkt man, daß Hugo's Vorwort noch vor den ersten Orchestertönen eingespielt wird!
Es scheint der Regie wichtiger zu sein, die süßliche Liebschaft zwischen Marius und Cosette mit Küsschen am Gartenzaun darzustellen, als Valjeans Schwur gegenüber der sterbenden Fantine.

Ebenfalls erschreckend sind die ganzen Textänderungen. Was hat man sich dabei gedacht, die wirklich gute Adaption von H. R. Kunze so zu verunstalten?

Die Inszenierung war leider bisher die schlechteste, die ich gesehen habe. Schade, angesichts der guten Leistung von Seiten der Sänger und des Orchesters...

Pax


12531
einfach der totale burner!

26.05.2006 - des stück ist sooo hammerst geil! die solisten sind genial allen voran karsten brent und ilonka und die kinder sind auch einfach spitze! ich kann nur jedem dem sich die möglichkeit bietet reinzugehn empfehlen sich des stück anzuschaun!

coco


12507
einfach der Hammer

25.05.2006 - Das Stück ist einfach genial!Solisten, Orchester, Chor, Bühne, und der Rest auch (kann doch mal passieren,dass ein Mikroport ausfällt)und, nicht zu vergessen die drei tollen Kinder Gavroche, kleine Cosette und kleine Eponine! zu denen hat bisher noch keiner was gesagt.Diese drei Nachwuchskünstler machen das Stück noch viel lebendiger!
Großes Lob an alle beteiligten!

verena & sophie


12494
hammergeiles stück!

24.05.2006 -

vrendl


12113
erschreckend

27.04.2006 - Prima waren der javer, die eponine und die fantine. total fehlbesetzt der valjean und ein unfassbar schlecht spielendes orchester. Die striche die gemacht wurden sind unfassbar wie z.b. der doppelte schwur fehlt! die konfrontation javert valjean vor wer bin ich ist total zusammengestrichen und gavroschs tod ist komplett gestrichen wie der 2te angriff. im cafe und auf der barikade sind gesammelte 8 leutchens und nach bring ihn heim gab es eisenrnes schweigen im publikum. trauriger abend.

christian


11948
Eine sehenswerte Inszenierung

16.04.2006 - Alles in allem hat mir die Show als "Les-Mis-Fan" gut gefallen. Die Regie hat mehrere gute Einfälle gegenüber anderen Les-Mis-Inszenierungen. So geht Valjean zum Schluß mit Eponine und Fantine hinaus. Die Barrikaden kamen für mich überzeugend herüber, nicht einfach für ein Stadttheater. Die Interpreten fand ich insgesamt gut, auch hier eine starke Leistung für das Stadttheater. Abzug gibt's für die Tontechnik, das ab- und anschalten der Mikro's wird nach wie vor nicht beherrscht. Hier ein besonderes Kompliment an die Sänger sich davon nicht irritieren zu lassen.
ChristineL

ChristineL


11238
super

11.03.2006 - für so ein theater eine super leistung!

hubsi


10998
Eltern eines Studenten

01.03.2006 -

giorgio


10382
Tolle Stimmen, Tontechnik versagt

27.01.2006 - Tolle Leistung eines Stadttheaters und alles ohne Gäste, bis auf Jean Valjean. Das findet man selten. Orchester spielt zauberhaft, die einzigen Versager auf der ganzen Linie ist die Tontechnik, vielleicht sollten die sich mal ein neues Konzept überlegen, nämlich die Mikros dann anzuschalten, wenn die Darsteller singen, und nicht dann wenn sie hinter der Bühne stehen und sich unterhalten, das hört man nämlich dann lauter als die Stimmen die singen. Deshalb sicher auch der Beitrag meines Vorgängers, es ist bei einem Musical schwierig ohne Verstärkung gegen das Orchester anzusingen. Das Orchester war mit nichten zu laut die Tontechnik bekommt absolute 0 Punkte. Eigentlich eine Frechheit dem Publikum gegenüber. Man stellt sich die Frage, was die eigentlich gelernt haben.
Der Rest war klasse.

whoever


10183
Solisten contra Graben

20.01.2006 - Regisseur Hartmut H. Forche ist ein Musical-Mann, ein Kenner des Genres und ein Ideen-Sammler. Wer „Le Miz“-Aufführungen zwischen London, Wien Lüneburg und Dessau sah, spürt, Forche hat seine Lektionen und aus den Inszenierungen gelernt. Was er zur Bayrischen Erstaufführung in der Pfalz-Metropole auf die im Vergleich zu den echten Musical-Metropolen kleine Bühne brachte, verdient Anerkennung und Respekt. Mit rasanten Wechseln, da wird schon mal die Colette fast vom Leuchter gestreift, zieht ein Biographie voller Brüche am Zuschauer vorüber. Doch das Inszenierungsteam verwechselt einen zumeist flotten Erzählstil nicht mit oberflächlicher Hektik, sondern lässt ob des Stoffes den nötigen Tiefgang erkennen. Eher schlicht gehalten ist die ewig das Geschehen vorantreibende Dreh-Bühne, die Bühnenbildner Konrad Kulke mit Faltwänden voller Türen zu immer neuen Handlungsorten für die von Ellen Haub farbig gewandeten Akteure formt. Bis hin zum beeindruckend gelösten Abstieg in die Kanalisation werden fast alle technischen Register gezogen. Wie nötig dagegen die gelegentliche Übertitelung dagegen ist, bleibt anzuzweifeln. Die begrenzte Kubatur der Spielfläche ermöglicht auch mit der beschränkten Darstellerzahl optisch starke Massenszenen. Sie sind straff durchinszeniert und bringen Dank der Chöre von Karl Andreas Mehling, der ab der Wirtshausszene warm wurde und in „Morgen schon“ zur Bestform auflief, Freude für Aug’ und Ohr. Der Zuschauer spürt, hier fließt viel Herzblut auf beiden Seiten, bei jenen auf und hinter der Bühne. Leider kommt diese Euphorie zwischen Gänsehaut-Feeling und donnernden Barrikaden-Klängen aus dem Orchestergraben doch akustisch zu ungebremst, dass einige Solisten gegen die durchaus passabel spielenden Musiker ansingen mussten und – wie die darstellerisch starke Ilonka Vöckel – gelegentlich unterlagen. So nötig Mikroports für derartige Aufführungen sein mögen, sie erschwerten in den stärker besetzten Szenen die Zuordnung von agierender Person und erklingender Stimme.
Forche bringt aber immer wieder seine Protagonisten in den Fokus des Zuschauers, Ensemble-Mitglieder, keine Gaststars, die gemeinsam die Herausforderung meistern. Das ewige Duell zwischen Jean Valjean (Matthias Pagani) und dem stimmlich akkuraten Martin-Jan Nijhof als Javert macht sich an Lebensstationen fest. Matthias Pagani überzeugt mit „Wer bin ich?“ und dem „Bring ihn heim“, Nijhof vermag die Demütigung, die er durch das Nicht-getötet-werden empfindet, ausdrucksstark auch stumm zu leben.
Zu einer der bewegendsten Szenen avanciert jenes „Dunkles Schweigen an den Tischen“, wenn im Hintergrund das leere Café ABC für die fehlenden Freunde steht. Der Regisseur setzt immer wieder solche emotionsstarken Momente, voller Liebe, voller Stärke und eben Trauer. Ilonka Vöckels Blick, als sie Marius (Karsten Münster) mit Cosette (Gesche Geier) vereint und dabei erkennt, sie ist nur eine gute Weggefährtin, Matthias Pagani als er Fantine (Christiana Knaus-Waldmann) auf ihrem letzten Weg voller Zuneigung beisteht und eben jene Christiana Knaus-Waldmann, wenn sie von nahen Tod gezeichnet von ihren Träumen singt.
Mit Madame Thenardier (Ruth Müller) und Thenardier (Berthold Gronwald) wandeln Originale durch das Stück, die wie die ganze Ode ans Elend nichts an Aktualität verloren haben: Zu laut, zu grell, verschlagen, zwielichtig, doch darum zu jeder Zeit obenauf.
Eine bewegende Inszenierung zwischen Straflager, Kaschemme, Pariser Häuserfluchten und Unterwelt, die in ihrer Herangehensweise durchaus das Publikum ganz unterschiedlicher Altersstufen zu begeistern vermag. Vielleicht greift ja auch jemand noch einmal zu Victor Hugos Originalvorlage, die Forche in Regensburg keinesfalls weich spülte.

Uwe


9496
naja

23.12.2005 - also... ich muss sagen ich bin enttäuscht...
stimmtliuch waren für mich gerrade mal drei hauptollen gut, nämlich valjean javert und marius der rest hatte gegen das allerdings wirklich gut spielende orchester keine chance....
auch der chor war sehr schwach am anfang der vortellung... der chor konnte dann aber im wirtshaus und in "morgen schon" einiges wieder gut machen. odch nichts desto troz gab es viele viele pannen textaussetzter falsche einsätze und gegen den takt singen... also für eine "profi" aufführung enttäuschend auch wenn es nur ein stadttheater ist... ich habe das stück selber an meiner schule letztens aufgeführt (ich war valjean) und ich muss sagen natülrich haben wir nicht so ausgebiuldete stimmen und nicht so viele möglichkeiten wegen unserer bühne aber ich finde wir ahebn es z.t.(javert's selbstmord) sehr gut inszeniert und ich war echt negatov überrascht wie schlecht man den tod darstellen kann....
aber etwas positives muss noch sein... das bring ihn heim vom valjean war spitzenmäißg da hab ich sogar (endlich) gänsehaut bekommen.... und das paradestück aus unserer schulaufführung war der doppelte schwur und der ist hier sehr schelcht gewesen irgndiwe kam überhaupt keine agression rüber war alles viel zu aufgesetzt und nicht mit herz dabei...
so das muss fürs erste reciehn ich hoffe trotzdem dass das theater noch gute vorstellungen auf bühne bringt ohne solche pannen und aussetzter
trotzdem drei sterne weil das orchester wirklich gut war und ganz schlecht war es ja nun auch ned ;)

fan


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