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Fantastical

Holly, Pipps und die Traumfänger

Eine Reise nach Fantasmagorien


Das Fantastical von Hans Ennen (Text) und Ralf Beckers (Musik) wird von Schülern der Schule für Kunst und Theater (KULTURFORUM Alte Post) und der Musikschule Neuss auf die Bühne des Globe Theaters gebracht. Es erzählt die Geschichte von Holly Baker, die sich mit Pipps und ihren Geschwistern auf den Weg nach Fantasmagorien macht, um die Träume und Geschichten in der Welt zu retten.

(Text: nl)

Premiere:10.09.2005
Letzte bekannte Aufführung:01.10.2005


Fantasmagorien, das Land aus dem die Träume und Geschichten kommen, ist in Gefahr. Kapitän Schwarzbart, ein skrupelloser Pirat, und sein Assistent Schmitt haben die Quellen von Fantasmagorien besetzt und schießen mit ihren Kanonen alle Träume ab, die aus diesen Quellen auf dem Weg zu den Menschen sind.

Aber Menschen, die nicht träumen, erfinden keine Geschichten. Und diese Geschichten wiederum sind die Nahrung für die Bevölkerung Fantasmagoriens: Elfen, Kobolde, Zauberer, Hexen, Indianer, Drachen... kurz aller "Winzlinge" – wie das kleine Volk genannt wird - , die unsere fantastischen Träume bevölkern und unsere Märchen inspirieren.

Die Aufrechten Erzähler, eine Gruppe von Jungen und Mädchen, an die sich auf der Welt niemand mehr erinnert hat, und die so den Weg nach Fantasmagorien gefunden haben, sind die einzigen, die mit ihren Geschichten weiterhin die Grundversorgung der Bevölkerung absichern. Allerdings schrumpft die Gruppe mehr und mehr. Denn da ist die kleine Zauberin Morgana de la Roche du Fleur, kurz Fleur genannt, die durch ihre unüberlegten Zaubereien stets für Chaos sorgt. So hat sie zum Schutz der Aufrechten Erzähler deren Lager mit einem Vergissmich-Zauber belegt. Das heißt, jeder, der länger als 24 Stunden von diesem Lager fern ist, vergisst wer er ist, und wo er war. So wollte sie verhindern, dass Schwarzbart das Lager der Aufrechten aus einem der Bewohner herauspressen kann. Was sie allerdings nicht bedachte ist, dass die Jungs und Mädchen aber auch nicht mehr ins Lager zurückfinden... Und so hat sich die Gruppe auf sechs erschöpfte Fantasten reduziert, denen langsam aber sicher die Geschichten ausgehen.

So wird Pipps der Boss, ihr Anführer, in Begleitung von Fleur ausgeschickt, um sich in der Welt jemanden zu holen, der für neue Geschichten und Inspirationen sorgt.

Pipps trifft auf Holly, die ihre ganze Familie und auch die Kinderfrau Schmitt durch ihre Fantastereien ständig in komische Situationen bringt. Der Vater beschließt nach einem besonders ereignisreichen Zwischenfall, die Kinder räumlich voneinander zu trennen. So kommt Pipps mit seinem Angebot, die Kinder nach Fantasmagorien zu bringen, genau zur rechten Zeit. Ohne weiter darüber nachzudenken treten die Kinder die Reise im Schrank der Familie Baker an. Es folgen Kämpfe mit den Piraten, Begegnungen mit Sumpffliegen, Mysgynschen und Indianern, das Erwachen der ersten jungen Liebe, Fleurs Eifersucht und Verrat und die Erkenntnis, dass Tod und Leben zusammengehören und dass das Erwachsenwerden auch positive Seiten haben kann.

Das Kreativteam

Text Hans Ennen
Musik Ralf Beckers
Regie Sven Post
Musikalische Leitung / Korrepetition Ralf Beckers
Tanzchoreographie Stefanie Rahn
Fechtchoreographie Björn Brakelsberg
Bühnenbild Heribert Münch
Kostüme / Maske Marion Bremes
Technik Michael Kloss
Stimmtraining Frank-Rainer Röbling
Regieassistenz Nina Luckas

Das Ensemble

Holly Baker Karima Rösgen
Pipps, der Boss Jonathan Konietz
Thomas Baker, Hollys Bruder Eddy Schulz
Paula Baker, Hollys jüngere Schwester Chiara Ludemann
Helen Baker, Hollys Mutter Birgit Meyer
Georg Baker, Hollys Vater Juan Prats
Morgana de la Roche du Fleur, eine eifersüchtige Zauberin Jessica Bremes
Kapitän Schwarzbart, ein skrupelloser Piratenführer Frank Rainer-Röbling
Fräulein Schmitt / Schmitt, Assistent der Schiffsleitung Anna-Maria Suckow
Rosa Wolke, eine vorwitzige Indianeremanze Vanessa Harbrecht
Häuptling "Einsamergrauerwolf Wolke" Juan Prats
Rudi, ein aufrechter Erzähler Arlen Konietz
Marie, eine Aufrechte Erzählerin Annkathrin Schwedthelm
Andy, noch ein Aufrechter Erzähler Jan Peter Müller
Nudel, eine besonders Aufrechte Erzählerin Stefanie Lenz
Harry, ein Mysgynsch Torsten Delfs
Händler, Indianer, Pirat Brian Michael Skiba
Polizist, Indianer, Pirat Guido Kuhlen
1. Frau, Indianer, Pirat Rebecca Köpke
2. Frau, Indianer, Pirat Amandine Cadé
Petra Stahlmann
Sarah Ullner
Franka Schrörs

(Text: Veranstalter)




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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


20 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


8102
Einfach überwältigend!

31.12.2009 - Ich habe am 24.9. das Stock gesehn und ich war einfach nur überwältigt, wie schön das stock ist. die musik harmoniert perfekt mit dem schauspiel und die schauspieler sind sehr gut und, trotz ihrer jungen jahr professionell gewesen. ich ahbe schon viele stücke von der alten psot gesehn aber dieses war eindeutig das beste!

Wurm


8111
Darstellung und Gesang profihaft

31.12.2009 - Jede Sekunde ein absoluter Genuss ! Die Darsteller einfach absolut großartig !
Gesanglisch für so genannte Profis eine Lehrstunde !
Ein extra Plus für die Stimme der Helen Baker, gespielt von Birgit Meyer !

Mermagen Günter


8119
...mehr davon!

31.12.2009 - ...ich habe die aufführung am gestrigen abend - 28.09.2005 - "sehen dürfen" :o) und bin wirklich total begeistert!
besonders "pipps" alias jonathan konietz fand ich mehr als überzeugend! lieber jonathan, robin williams wäre stolz auf dich... ;o) GROSSES LOB! ich würd's mir glatt nochmal anschaun...

alex


8157
Einfach Fantastisch

31.12.2009 - Das Musical war einfach allererste Sahne!
Kein anderer könnte es besser machen !
Jeder Profi sollte sich von jedem Darseteller eine Scheibe abschneiden!
Ich muss ein BESONDERES PLUS für die Darsteller der HELEN BACKER; des Georg Backer , Der Paula Backer und der Schmidt aussprechen !
Ich ziehe meinen Hut !
Ich kann nur sagen wer es nicht gesehen hat ist selber Schuld und hat ein wunderbares Ereignis verpasst, und konnte viele tolle Stimmen und ergreifende Momente nicht miterleben! Leider konnte ich nicht 2 mal od. sogar noch öfter hin !
Es war einfach wundervoll

Trixi


8166
Einfach nur Klasse!

02.10.2005 - Ein super Musik-Theater mit super songs und tollen dialogen mit teilsweise sehr guten gags! wers nicht gesehn hat hat was verpasst!

michi


8139
Genial!

30.09.2005 -

Willi


8133
Super gelungen! Weiter so!

30.09.2005 -

Jojobob


8128
Besser gehts nicht

29.09.2005 - Musical in der Provinz? Uraufführung... Musikschule und Jugendkunstschule produzieren was zusammen... das kennt man schon. Da hüpfen ambitionierte Hobbysänger über die Bühne und singen sich die Seele aus dem Leib zu einer kruden Story zu schrägen Tönen.
Wer mit so einem Vorurteil in die Vorstellung geht, ist nicht leicht zu überraschen. .. aber: ich wars.
Hut ab. Da wird wirklich Großes geleistet in Neuss.
Der Text bietet für alle etwas: Tohuwabohu, Zauberei und supergeile Fechtszenen für die Kleineren, eine romantisch sentimentale Geschichte für die Größeren und einfach einen tollen abend für die Großen.
Kompliment an das gesamte Team der Darsteller, die Musiker, den Komponisten und den Texter.
Alle ünerzeugten vollends. Besonderes Lob aber an die wohl stummste Rolle im Stück: Franka Schrörs als stumme "Erzählerin" hat mir persönlich am Besten gefallen. Sie führt wie ein funkelnder kleiner Diamant durch das Stück, mit großen leuchtenden Kinderaugen und einem rührenden Lächeln.

Leider haben die Veranstalter zu wenig Termine geplant. Ich würde gerne öfter kommen.

Marita


8126
Ihr seid die Größten!

29.09.2005 - Wer diese tolle Show verpasst hat, ist selber schuld.Bis auf einige Texte, die einem manchmal seltsam vorkamen ("...es hat für drei gereicht, dann reicht es auch für acht.",eine wirklich gelungene Show - gefühlvolle Gesangseinlagen, fetzige Hebefiguren und nicht zu vergessen hervorragend gefährliche Priaten. Allen voran Frank Rainer Röbling als Schwarzbart mit seinem Assistenten Schmitt.
Sehr süß auch die kleine Liebesgeschichte zwischen Rosa Wolke und Harry, dem Kobold. Wie schon gesagt - darstellerisch, so wie musikalisch einfach grandios!

Tina


8121
...ich bin begeistert!

29.09.2005 - Von der ersten Minute an wird man aus der Ralitaet rausgerissen und in eine fantastische Geschichte hineinkatapultiert, welche voll von Spritzigkeit und Dynamik ist. Hierbei ist das gesamte Ensemble absolut professionell. Musik und Akteure harmonieren wunderbar zusammen. Das einzig unangenehme des Stueckes ist die 20 Minuetige Pause nach den ersten 1 1/2 Stunden.

Ein Lob an Autor, Regisseur, Ensemble, Orchester und Technik.

Absolut empfehlenswert! Super kurzweilig und spannend mit sehr dynamischen, schoenen und gefuehlvollen Szenen.

HINGEHEN!

tirgense


8120
sehr stolz

29.09.2005 - klasse!

Soldatensohn


8106
Selbst Schuld

27.09.2005 - Wer es nicht gesehen hat, ist selber schuld.
Was da über die Bühne des Globe Theater in Neuss weht ist kein neuer Wind, sondern ein kleiner Orkan. Die Story von der Rettung des Fantastischen (Text: Hans Ennen) durch Holly, Pipps und die Aufrechten verdient höchstes Lob. Ebenso die Musik von Ralf Beckers, der es geschfft hat, mehr als nur einen Ohrwurm zu kreieren. Aber was wäre das Stück ohne die Darstellerinnen und Darsteller. Allen voran Jessica Bremes, die als Luder Fleur dafür sorgt, dem ganzen Geschehen sowohl stimmlich als darstellerisch präsent immer wieder die Stirn bietet, wenn es gar zu "zuckrig" wird. Und die Hauptdarsteller Karima Rösgen (Holly) und Pipps (Jonathan konietz) lassen es fast unglaublich erscheinen, dass diese Aufführung fast ausschließlich von Amateuren gespielt wird. Wer aufmerksam das Programmheft liest, wir auch über Frank Rainer Röbling stolpern. Der auch als Stimmtrainer ausgewiesene Musicalprofi (Tanz der Vampire) hat nicht nur tolle Arbeit mit dem Ensemble geleistet, sondern macht auch als Fiesling Schwarzbart (besonders in den Fechtszenen) eine mehr als gute Figur.

Hingehen. Selber gucken!

Markus


8064
ich bin dahingeschmolzen

25.09.2005 - gestern habe ich holly pipps und die traumfänger zum 2. mal gesehen. schon beim ersten mal war ich hin und weg. Das Orchester ist ein Traum und haroniert wunderschön mit den Schauspielern, aber vorallendingen natürlich mit dem Gesang. Es fällt teilweise wirklich sehr schwer die Tränen zurück zu halten, denn das Stück ist, vorallem zum Ende hin, sehr emotionsvoll. Die Schauspieler sind sehr professionell und talentiert. Ihr Schauspiel wird eigentlich nru von ihrem Gesang übertroffen, welcher aller erste sahne ist.
Das Stück ist mit Witzen gespickt welche das ambiente abrunden. Besonders anzumerken sind die Fechtkämpfe zwischen pipps und schwarzbart. Sie sind sehr beeindruckend und professionell.
Alles in allem ist Holly pipps und die Traumfänger ein sehr schönes Stück mit sehr sehr schöner musik, von dem man sich eigentlich nur bezaubern lassen kann. Sehr sehr sehenswert!

honichmelone


7895
Tolle Darsteller!

12.09.2005 - So ein wundervoll talentiertes, dynamisches Ensemble, so geniale Choreografien (phänomenale Fechtszenen, das staging hat wirklich überzeugt!)aber leider ein eher schwaches musical, wie ich finde!
Eher ein Theaterstück mit Songeinlagen, nicht annähernd durchkomponiert und musikalisch auch leider nicht besonders wirkungsvoll, eher schlichte, ganz nette, vor sich hin plätschernde melodien, die sehr schnell wieder den kopf verlassen, wenn man sie nur einmal gehört hat. Leider begleitet einen so keine einzige melodie von der aufführung nach Hause. Viel schlimmer aber z.T. die Texte. Oft gab es auch sehr schöne momente, auch in der sprache ( im musical allgemein sowieso) aber vieles war hart an der grenze zum Lächerlichen.
All dies tut aber nichts zur Sache, wenn man es schafft die schwächen des stücks auszublenden und stattdessen das wundervolle ensemble auf sich wirken zu lassen! Ganz ganz großes Lob für diese tollen stimmen und ihre ausdruckskraft!

Fazit:
Insgesamt eine trotzdem gelungene Aufführung, weil man bei solch einem augen- und stimmlichen ohrenschmaus einige seltsame textpassagen (ich sage nur "du bist der größte....") überhören und seine helle Freude an diesem fantasievoll witzigen stück finden kann!

Ein Wesen


7894
Muss man gesehen hanen

12.09.2005 - Schon lange nicht mehr ein neues Musical gesehen, dass so "neu" ist. Wer nach der ersten Hälfte glaubt, er habe alles gesehen und dann nach Hause geht, der verpasst wirklich was. Die zweite Hälfte ist weitaus gewichtiger und hat alles und mehr, was man von einem Musical erwarten kann. Unbedingt ansehen!

Christian


7891
Überzeugt

12.09.2005 - Super Umsetzung, mitreißende Stimmung, musikalisch und darstellerisch fantastisch umgesetzt. Die gesammte Crew überzeugt darstellerisch und gesanglich und entgegen aller Erwartungen nach Info im Programm fällt der Einspringer im Ensemble nicht etwa durch Unsicherheit sondern einer hervorragenden Bühnenleistung auf.

Stephan


7880
fantastisch

12.09.2005 - Holly & Pipps ist eine durch und durch gelungene Eigenproduktion. Die Musik von Ralf Beckers harmoniert perfekt mit den Texten von Hans Ennen.

Die Inszenierung auf der Bühne des Globe Theaters hat Ihren Charme - mit wenigen Bauklötzen wird das Bühnenbild von Szene zu Szene verändert.

Darstellerisch grandios sind Jessica Bremes als Fleur und nicht zuletzt Anna-Maria Suckow als Frl. Schmitt / Schmitt. Die Leistungen der beiden sind herausragend, Ihre Namen sollte man sich merken.

Karima Rösgen ist eine sehr liebe Holly mit wunderschöner Stimme, Jonathan Konietz als Pipps kann nicht durchweg überzeugen, hätte man sich weniger Gesten und eine weniger knödelnde Stimme gewünscht. Ein Lob hier für die Fechtszenen!

Auf jeden Fall ansehen, der Abend lohnt sich!

Lea


7874
Schöne Story!

12.09.2005 - Hans Ennen hat einen wirklich wunderbaren Text geschrieben! Ebenso gelungen fand ich die musikalische Umsetzung von Ralf Beckers.
Etwas enttäuscht war ich von den gesanglichen Leistungen der beiden Hauptdarsteller. Da hätte man etwas mehr rausholen können. Kostüme und Fechtszenen waren fantastisch!

Andrea


7860
Tolle Besetzung

11.09.2005 - Gratulation für die gelungene Premiere gestern abend! Eine sensationelle Story, kreativer Tanz und Gesang und wirklich tolle und charakterstarke Darsteller machen das Stück einzigartig.

lexa


7852
Sollte man gesehen haben

11.09.2005 -

elvis


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