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Konzert

The Lights of Broadway

Einmal New York und zurück


© Jutta Missbach
© Jutta Missbach
Musical-Gala mit Sophie Berner, Frederike Haas, Christian Alexander Müller und Gaines Hall, die Hits aus Broadway-Klassikern von George Gershwin, Cole Porter & Co. zum besten geben.

(Text: cl)

Premiere:29.12.2017








Kreativteam

Musikalische Leitung Kai Tietje
Konzeption / Inszenierung / Choreographie Gaines Hall
Bühne Marie Pons
Kostüme Lena Scheerer
Dramaturgie Kai Weßler


Besetzung

Mit Sophie Berner
Frederike Haas
Christian Alexander Müller
Gaines Hall
EnsembleTobias Rupprecht
Sophie Mefan
Johannes Osenberg
Tamara Pascual
Tobias Stemmer
Patrizia Unger
Daniel Wagner
Miriam Neumaier




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Jutta Missbach
© Jutta Missbach
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© Jutta Missbach
© Jutta Missbach
© Jutta Missbach

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


5 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Schöne Broadway-Revue der guten alten Zeit

19.02.2018 - Das Staatstheater Nürnberg hat zum Abschied des Intendanten Theiler eine Zusammenfassung seiner bisherigen klassischen Musicals bei Gaines Hall in Auftrag gegeben...

Dieser hat meiner seiner jungen Truppe von Absolventen der Theater Akademie August Everding und den Stars aus den Nürnberger Produktionen CHRISTIAN ALEXANDER MÜLLER, SOPHIE BERNER, FREDERIKE HAAS, einen schmissigen, kurzweiligen Abend mit schönen Tanz- und Steppszenen und stilvollen Kostümen hinbekommen - allerdings sieht man auch, dass das Musical in Nürnberg eben als "Geldquelle" benutzt wurde und das Genre leider nicht ernst genommen wird - die Ausstattung ist ansonsten nicht vorhanden außer einer Showtreppe - und die Band (11 Personen) sind auf der Bühne platziert - nicht mal die Staatsphilharmonie wurde mit ihren Streichern und Co dafür verpflichtet - ist schon etwas erbärmlich....und das wird dann bei einem privaten Veranstalter wie der Stage kritisiert - ohne Worte...

Das Programm allerdings mit 25 Nummern in zwei Teilen macht allerdings am Faschings-Sonntag-Abend gute Laune und deswegen kann man diese Broadway Revue nur empfehlen schon alleine wegen der Sänger und den tollen Tänzern...

Highlights sind die Songs "PEOPLE" von Frederike Haas aus dem Musical "FUNNY GIRL", "YOU'LL NEVER WALK ALONE" aus "CAROUSSEL", "ALL THAT JAZZ" aus "CHICAGO", "IF I LOVED YOU" aus "CAROUSSEL", sowie "SOME PEOPLE" aus "GYPSY" & "THE IMPOSSIBLE DREAM" aus "THE MAN OF LA MANCHA".

Wir hoffen, dass es Musical-Technisch in der nächsten Spielzeit mit dem neuen Intendanten aus Dortmund kommend in Franken besser wird...die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt....

Maxim (54 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Mehr als ein Hauch von Broadway

11.02.2018 - Ich besuchte die Vorstellung am 28.01. in Heilbronn, die Karte hatte ich schon länger im Voraus gekauft und freute mich dementsprechend schon länger auf diese interessante Veranstaltung.
Broadway, damit hatte ich bisher noch nicht wirklich viel am Hut, kannte zwar die -allerseits- bekannten Lieder, aber das war es dann auch schon. Der Besuch, ein Wagnis oder die Durst nach Neuem, mir Unbekannten.
Lange Vorrede, kurzer Sinn. Eine fantastische Show, mit glänzend aufgelegter Darstellern, die ein Broadway Hit nach dem anderen auf die Bühne zauberten.
-The lights of broadway- haben allerdings nichts mit Lichtern im eigentlichen Sinn zu tun, damit sind eher die -Highlights- gemeint, so die Einführung am Anfang der Veranstaltung. Federführend und der Verantwortliche, Gaines Hall, für mich persönlich ein zweiter Fred Astaire. Er steppte federleicht und unangestrengt über die Bühne, stets mit einem Lächeln auf den Lippen. Sein -singing in the rain- war eines der Highlights an diesem Abend. Wer Stepptanz liebt, der sollte unbedingt Gaines Hall einmal live auf der Bühne erleben.
Neben Gains Hall, konnte man Sophie Berner, Frederike Haas und den begnadeten Christian Alexander Müller bewundern. Diese präsentierten sich in glitzerten Kostümen, die einen alleine schon in den guten alten Broadway versetzten. Sei es Chicago, Cabaret, der Kuss der Spinnenfrau oder Kiss me Kate. Die Auswahl erstreckte sich auf eine große Bandbreite, so war für jeden etwas mit dabei.
Die beiden Damen des Abends, überzeugten sowohl mit ihrer Stimme, als auch mit ihrem Tanz, beide sehr außergewöhnliche Darstellerinnen, die begeisterten. Ebenso überzeugend kam auch Christian Alexander Müller hinüber, der zweite Mann im Bunde. Sein -the impossible dream- ein wahrer Traum, hier befand er sich eindeutig in seinem Element. Für mich der emotionalste Auftritt des Abends, der mich tief berührte und mir Gänsehaut bescherte. Er alleine vor dem dunklen Vorhang, ganz leger gekleidet, voll da mit seinen Emotionen, seiner außergewöhnlichen Stimme. Was braucht man (Frau) mehr?
Was natürlich nicht fehlen durfte, ein großartiges Ensemble, die die vier Protagonisten tatkräftig unterstützten, sei es gesanglich oder tänzerischer Art. Auch hier zeigte sich erneut Gaines Halls großes Stepptalent, als er mit einigen Emsemblemitgliedern zusammen steppte. Eigentlich nur damit die Kostüme richtig zur Geltung kommen sollten, kleiner Scherz am Rande von Gaines Hall.
Lust but not least, auch ein großes Lob an die Musiker, die einiges zum Broadway Feeling beisteuerten. Nie übertönten sie die Sänger, was bei einigen Produktionen leider manchmal der Fall ist. Immer guter und klarer Sound. Der Herr im Klavier schmiss sich auch mal in eine Regenjacke um seine Unterstützung zu demonstrieren oder half Herrn Müller, der vor lauter Aufregung einen Namen vergaß. Genau diese lustigen Elemente vervollständigten das ganze und lockerten die Atmosphäre auf.
Alles in allem ein sein sehr schöner und unterhaltsamer Abend, der selbst einen Broadway Neuling wie mich vollends überzeugen konnte.
Also, beide Daumen hoch!

gilmoregirl (erste Bewertung)


Das Wiegenlied des Broadway

28.01.2018 - Was für ein unterhaltsamer und vergnüglicher Abend in einem ausverkauften Heilbronner Theater (Gastspiel aus Nürnberg). Nur mit viel Glück konnt eich noch kurzfristig wenige Stunden vor der Show eine Karte ergattern und es hat sich gelohnt.

Ein 11-köpfiges Orchester bei dem jeder mehrere Instrumente spielt sorgt für einen schmissigen und teils jazzigen Broadwaysound in ganz wunderbaren Arrangements von Kai Titje.

Das Orchester ist auf einer Treppenartigen Konstruktion nach oben hin auf der Bühne platziert. Verbunden mit leuchtenden Stufen bietet diese einfach wie geniale Konstruktion die Auftritts- und Tanzfläche für mehr als 30 Klassiker aus der goldnen Ära des Broadway.

Die 4 Protagonisten leiten durch kurze teils witzige Sprechpassagen zur nächsten Nummer über und harmonieren perfekt. Schön dabei, dass neben den bekannten Hits wie Cabaret, All that Jazz und 3 SOngs aus Kiss me Kate auch mal unbekanntere Stücke zum Besten gegeben werden. Gaines Hall steppt und singt zu Singin in the Rain und berührt als Mr. Bojangles.

Frederike Haas brilliert mit ihren Auftritten aus Chicago und einer fantastischen Interpretation als Mama Rose aus Gypsy. Sophie Berner als Sally Bowles genauso eine Wucht wie als Spinnenfrau und in dieversen Duetten. Und auch Christian-Alexander Müller kann mit warmer Stimme und Witz überzeugen.

Gleich zu Beginn der Schlagabtausch der beiden Männer eine Freude (für Insider). "Der eine kann steppen und der andere Phantom".

Eine "Wiederhörensfreude" hatte ich bei Songs aus GYPSY, KUSS DER SPINNENFRAU und CITY of ANGELS und CAROUSSEL. Der 2. Teil beginnt mit einer swingenden Version von Ralph Siegels Grand-Prix-Hits Theater, Theater und wird ganz wunderbar in das Rahmenprogramm eingebaut.

Dazu kommen viele Ensemblenummern in denen 8 Ensemblemitglieder singen, tanzen und steppen.

Eingerahmt in ein ganz wunderbares Licht und in herrliche Kostüme und extravagante Roben ergiebt sich ein sehr stimmiges Bild.

Die 2,5h (incl. 20min Pause) vergehen wie im Flug und man freut sich auf jeden neuen Song.

Am Ende stehende Ovationen eines zu Beginn recht zurückhaltenden Publikums. Der Appkaus wollte auch nach dem 4. Glitzervorhang und einer Zugabe kaum enden. Das habe ich in letzter Zeit selten erlebt.

Gaines Hall und sein Team haben also alles richtig gemacht. Chapeau.

mrmusical (60 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


Beste Unterhaltung

03.01.2018 - Ich mag solche Shows (meist) überhaupt nicht. Das liegt nicht am Format, sondern daran, dass durch deutschsprachige Lande ähnliche Shows in höchst fragwürdiger Qualität tingeln. Aber was Gaines Hall und seine Mitstreiter - einschließlich der wunderbaren Studenten der Theaterakademie August Everding - hier auf die Beine gestellt haben, ist wirklich sehenswert. Zweieinhalb Stunden Unterhaltung pur. Witzig, nie langweilig oder langatmig. Clever gemacht, weil die Show insbesondere im zweiten Teil von Höhepunkt zu Höhepunkt eilt. Bei den letzten Musicals, die ich in Nürnberg gesehen habe, war ich von der musikalischen Begleitung meist enttäuscht. Die Herren dirigierten immer ziemlich lustlos (das Stück stand halt auf dem Dienstplan - so mein Eindruck). Mit dem großartigen Kai Tietje ist das alles ganz anders. Da spürt man, der liebt diese Musik und der Funke springt über.

JürgenE (37 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Sehr schön

02.01.2018 - Ich bin ohne große Erwartung spontan in die Show gegangen.
Ein sehr tolles Programm, hier ist nicht die Rede von Wicked, Les Mis oder Lion King, sondern von den echten Klassikern des Broadway. Eine tolle Mischung aus zum Beispiel 42nd Street, Kiss me Kate, Cabaret, Der Mann von La Mancha oder auch Der Kuss der Spinnenfrau.
Die vier Hauptsolisten werden von einer tollen Band begleitet und von acht tollen Ensemble Darstellern mit Tanz und Gesang begleitet. Das Zusammenspiel ist große Klasse. Die acht Nachwuchsdarsteller bekommen auch ihre eigenen Songs und können einmal mehr ihr Können unter Beweis stellen.

Christian Alexander Müller, Gaines Hall, Frederike Haas und Sophie Berner kennt man am Staatstheater Nürnberg nur zu gut und alle geben noch einmal ihre Erfolge an diesem Haus zum Besten. Aber nicht nur die, sondern auch ihre Internationalen: So endet der zweite Akt mit dem Song Nowadays aus Chicago, gefolgt von der original Bob Fosse Choreographie mit dem Hot Honey Rag! WAHNSINN!

Jeder Song wird kurz anmoderiert von den Darstellern und man erfährt kurz ein bisschen was über einzelne Shows, die mittlerweile leider schon fast in Vergessenheit geraten sind. Ständiger Kostüm- und Perrückenwechsel runden die Show noch mehr ab.

Gaines Hall gibt super Stepptanz Einlagen bei z.B. Singin in the Rain und nicht nur er bringt auch viel Witz mit auf die Bühne.

Das Opernhaus Nürnberg ist ein wunderschönes Theater mit sehr nettem, zuvorkommenden Mitarbeitern, sodass der Theaterabend geradezu perfekt wird!

Reingehen! Genießen! Träumen! :)

Tobigoestothetheatre (7 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


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So25.02.15:30 Uhr
So25.02.19:30 Uhr
Mi21.03.19:30 Uhr
Fr23.03.19:30 Uhr
Fr13.04.19:30 Uhr


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