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Doku-Musical

Everybody's Talking About Jamie

And You Don't Even Know It


© Johan Persson
© Johan Persson
Auf dem Weg von einer Dokumentation über den bis dato unbekannten Jamie Campbell, der mit 16 begann, sich als Dragqueen zu verwirklichen, über eine Tryout-Phase im ländlichen Sheffield bis zur West-End-Premiere im Apollo Theatre entstand eine bewegende und unterhaltsame Show. Sie spielt zwar mit Stereotypen, macht uns aber dennoch bewusst, wie eindimensional auch heute noch in Teilen der Gesellschaft gedacht wird. "Jamie" erinnert dabei häufig an bereits Dagewesenes, schafft es jedoch, mit spielfreudigen Darstellern und poppiger Musik einen eigenen Zauber zu entfalten. Lediglich die Tatsache, dass einige Handlungsschritte nicht zu Ende gedacht werden, trübt das Gesamtbild ein wenig.

(Text: Jens Alsbach)

Premiere:22.11.2017
Rezensierte Vorstellung:10.07.2018


Kein Wunder, dass, so wie es der Titel hergibt, gerade jeder über Jamie spricht, bietet die Show doch clever gemachte Feel-Good-Unterhaltung mit ernstem Hintergrund - eine Art Billy Elliot für ein Jahrzehnt, in dem die Geschlechterdiskussion allumgreifend ist.
Tatsächlich erinnert einiges an bereits existierende Shows; da sind die roten Schuhe und die generelle Thematik aus "Kinky Boots", da sind der Außenseiter und die Familienkonflikte, wie sie auch in "Billy Elliot" vorkommen. Selbst Choreografien oder Songs kommen einem spürbar bekannt vor und lassen einen beispielsweise an "Spring Awakening" oder aktuelle Popsongs denken. Dennoch stört dies nicht. Im Gegenteil: "Jamie" entwickelt daraus einen eigenen Flair. Ist die Thematik der Dragqueen, die vom Vater verstoßen wird, 1:1 aus "Kinky Boots" bekannt, liegt hier der Fokus wesentlich stärker auf dem familiären Hintergrund der Charaktere. Jamies Beziehung zur Mutter und zum Vater werden hier sehr viel stärker herausgearbeitet, auch der Tatsache geschuldet, dass es sich bei Jamie um einen 16-jährigen Teenager handelt, der noch im familiären Umfeld aufwächst. Dabei gelingt Regisseur Jonathan Butterell eine gute Mischung aus Drama und Komik, die in großen Teilen der BBC-Dokumentation "Jamie: Drag Queen at 16" aus dem Jahr 2011 entnommen wurde und gemeinsam mit dem realen Jamie Campbell entstand. Die Regie schafft es, den Zuschauer im richtigen Maße mitfühlen zu lassen, tut dies aber ohne Fingerzeig.

© Alastair Muir
© Alastair Muir

Die Geschichte um Jamie startet in der Schule mit einer genialen Eröffnungsnummer ("And You Don’t Even Know It"), in der der Protagonist seine Sehnsüchte bereits zu Beginn eröffnet und sowohl seine Klassenkameraden als auch seine Lehrerin diese mit Choreografie (Kate Prince) und Gesang unterstützen. Schon hier fährt das simple, jedoch effektvolle Bühnenbild von Anna Fleischle alles auf, was es kann. Es besteht aus einer sehr geometrisch anmutenden Mischung von fahrbarem, quadratischem Schulmobiliar, umrahmt von einem rechteckigen Rahmen, einer vor- und zurückfahrbaren Hinterbühne und LED-Beleuchtung im Bühnenuntergrund. Gemischt mit einigen Projektionen und einem aufklappbaren Teil im Hintergrund, entstehen so die diversen Spielorte, in denen Jamie agiert.
Während der 16-Jährige seinen Wunsch, als Dragqueen auf der Bühne zu stehen, in der Schule anfangs verheimlicht, lebt er diesen zuhause offen aus und wird von seiner Mutter in allen Belangen unterstützt. Gerade diese Mutter-Sohn-Beziehung ist es, die dieses Stück so sympathisch und anrührend macht. Jamies Mutter Margaret wird sehr natürlich und stimmlich beeindruckend von Josie Walker auf die Bühne gebracht. Ihr "He’s My Boy" ist herzerweichend.

© Johan Persson
© Johan Persson

Im weiteren Verlauf der Handlung öffnet sich Jamie mehr und mehr in der Schule und erfährt dort immer wieder Zurückweisungen, ganz besonders durch Mädchenschwarm Dean und auch von seiner Lehrerin (authentisch dargestellt von Tamsin Carroll), die ihm, da sich andere Eltern beschwerten, verbietet, dem Abschlussball im Drag-Outfit beizuwohnene.
Ermuntert durch seine beste Freundin Pritti (Lucie Shorthouse) und seinen Mentor Hugo, gespielt von Phil Nichol, der die alternde Dragqueen "Loco Chanelle" mit viel Herz darstellt, entschließt sich Jamie dann doch dazu, das Wagnis einzugehen und gegen die Konventionen zu kämpfen.
Leider ist die finale Auflösung der Show ein Schwachpunkt der Inszenierung. Die gesamte Handlung läuft darauf hinaus, dass man gespannt darauf wartet, wie Jamie auf dem Ball im eigens dafür angeschafften roten Kleid aussieht. Regisseur Butterell stoppt die Handlung jedoch schon vor dem Eingang zum Abschlussball. Zwar erfährt Jamie vor dem Gebäude bereits die Unterstützung der gesamten Schülerschaft und letztlich auch von seiner Beratungslehrerin, dennoch fühlt man sich am Ende der Show - obwohl es noch einen Finalsong gibt - seltsam unbefriedigt, hätte man doch gerne noch Jamies Auftritt beigewohnt.
Einen zweiten Minuspunkt des Buches stellt der Hintergrund rund um Jamies Vater dar. Dieser bedient jedes Stereotyp des tumben britischen Vorstädters. Er verstößt Jamie in einer sehr emotionalen Szene, an der der Junge beinahe zerbricht und das große Ganze in Frage stellt. Leider wird dieser Handlungsstrang dann nicht mehr aufgegriffen und die nächste Szene, in der der Vater auftritt, ist gut gelaunt mit Jamie tanzend im Finale. Dies wirkt sehr unpassend und unausgereift, gerade weil das Finale eine unterhaltsame Uptempo-Nummer ist.

© Johan Persson
© Johan Persson

Highlight des Casts ist der bis zu dieser Show eher unbekannte John McCrea als Jamie New. Wenn man die BBC-Doku und die Darstellung auf der Bühne vergleicht, sind die beiden Männer kaum auseinanderzuhalten, was im Falle einer Art biografischer Story sicherlich als großes Gütekriterium zu bewerten ist. McCreas Auftritte bieten die richtige Mischung aus überdreht, sensibel, jedoch auch willensstark. Auch die feminine Seite wird von ihm sensibel sowohl in Form der Drag-Persönlichkeit "Mimi Me" oder auch einfach nur - wie Jamie es nennt - als "Junge, der ein Kleid trägt" porträtiert. Seine Stimme trägt die poppigen Songs des Scores ohne Schwierigkeiten.

Die Musik von Dan Gillespie Sells - Frontman der britischen Band "The Feeling" - ist poppig, modern und erfrischend und man könnte sich vorstellen, dass beinahe jeder der Songs auch als Single von Kylie Minogue oder den Pet Shop Boys funktionieren würde. Viele Songs bleiben im Ohr, besonders beeindruckend sind die beiden erwähnten Showstopper "And You Don't Even Know It" und "He's My Boy". Highlight der Partitur ist jedoch Prittis textgewaltiges "It Means Beautiful" - ein Song, bei der Darstellerin Lucie Shorthouse in ihrer Rolle als ebenfalls eher am Rande beachtete Muslima unmissverständlich klarmacht, dass jeder Mensch seine eigene Identität ausleben soll, was immer Andere auch sagen.

"Jamie" ist ein herzerwärmendes Gute-Laune-Stück mit einer wichtigen Aussage. Und diese Message kommt am Ende ganz klar über die Rampe. Um es mit den Worten von Jamies Freundin Pritti zu sagen: "It Means Choosing The Way You Want To Live".

(Text: Jens Alsbach)






Kreativteam

InszenierungJonathan Butterell
Musikalische LeitungTheo Jamieson
ChoreographieKate Prince
DesignAnna Fleischle
Licht DesignLucy Carter
Sound DesignPaul Groothuis


Besetzung

JamieJohn McCrea
MargaretRebecca McKinnis
Rayia ‘Ray’ BegumShobna Gulati
Miss HedgeTamsin Carroll
Pritti PashaLucie Shorthouse
HugoLee Ross
Laika VirginAlex Anstey
Tray SophisticayJames Gillan
Sandra BollockDaniel Jacob
Jamies DadKen Christiansen
Dean PaxtonLuke Baker
FatimahCourtney Bowman
BexHarriet Payne
CyShiv Rabheru
VickiKirstie Skivington
LeviDaniel Davids
SayidJordan Cunningham
MickeyRyan Hughes
BeccaLauran Rae
SwingsMarvyn Charles
Cherelle Jay
Chloe Pole
UnderstudiesLuke Bayer
Melissa Jacques
Spencer Stafford


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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


Toleranz Next Level

23.11.2017 - Da ist es also, Ladys and Gentlemen, das beste neue britische Original-Musical seit "Billy Elliot". Und es bringt alles mit was Gary Barlows Flop "The Girls" so gerne mitgebracht hätte: Eine originelle, innovative Story, richtig tolle, ohrwurmträchtige Songs, ein spritziges Staging und sogar eine wunderbare Botschaft.
"Everybody's talking..." erzählt die Biografie des Jamie Campbell, der schon mit 16 Jahren entschied, dass er von nun an als Drag Queen auftreten möchte. Focus der wahren Story ist somit die Beziehung zu seiner Mutter und die Reaktionen seiner Umwelt auf dieses Outing.
Es geht hier sozusagen um Toleranz Next Level: was, wenn schwul sein gar kein wirkliches Problem mehr darstellt und gesellschaftlich soweit anerkannt ist, sondern das öffentliche, schrill-bunte Zurschaustellen des Andersseins der Umwelt aufstößt...?
Dies alles wird jedoch höchst positiv, absolut lebensbejahend und zu keinem Moment mit erhobenem Zeigefinger dargestellt. Und erstaunlicherweise werden auch Klischees tunlichst vermieden. Das hier ist tatsächlich etwas ganz, ganz Neues.
Die Show steht und fällt mit der Star-Performance von John McCrea in der Titelrolle:
Vom Duktus und komödiantischen Timing ist der junge Darsteller am ehesten Vergleichbar mit Sean Hayes als Jack in "Will&Grace", dabei ist er doch jederzeit aufrichtig und authentisch.
Die Verletzlichkeit, aber auch der Lebenswille und die Kraft, für seine Überzeugungen zu kämpfen, überstrahlen durch McCrays Schauspielkunst den Abend:
Für mich die Performance des Jahres!
Ich bin und bleibe großer Fan von Zweitbesetzungen, aber ich kann mir keinen anderen Darsteller in der Rolle vorstellen. John McCrea IST Jamie.
Im Zusammenspiel mit seiner Mutter, gespielt von Josie Walker, entsteht hier ein intimes Kleinod auf großer Bühne. Auch Walker ist als immer unterstützende Mutter eine Wucht und erhält für Ihr ergreifendes Solo "He's my boy" zurecht tobenden Applaus.
Jamie allerbeste Freundin ist, auch hier wird der Regler zum gegenseitigen gesellschaftlichen Verständnis und zur gegenseitigen Toleranz wieder einen Level höher geschoben, eine Hijab tragende Muslima: Sie unterstützt ihren extrovertierten Freund in all seinen Unternehmungen und schafft es auch, eine flammende Rede für das Tragen ihres Kopftuches zu halten.
Das Ganze wird umrahmt von sensationellen, vom Modern-Dance geprägten Choreografien, besonders in der Szene, als sich Jamies Mutter in ihre Jugend zurückversetzt.
Mein einziger, kleiner Kritikpunkt ist vielleicht, dass die Show relativ abrupt endet, aber es gibt zum Schluss eben keine große Transenparade à la "Kinky Boots", und das entspricht ja auch überhaupt nicht dem Ton und der Message dieser Show.
Ich wünsche dieser Inszenierung hervorragende Kritiken und eine lange, lange Laufzeit im West End.
Die Welt braucht mehr Shows wie diese.

AdamPascal (52 Bewertungen, ∅ 4.2 Sterne)


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 Theater / Veranstalter
Apollo Theatre
31 Shaftesbury Avenue
London
+44 20 74945070
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Buch

Komposition

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Ein Musical auf der Höhe der Zeit - "Jamie" ist anrührend, modern und clever inszeniert. Lediglich das Buch schwächelt gegen Ende ein wenig.

12.07.2018

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