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Biografical

Tina - The Musical

Musical-Biographie der Superlative!


© Manuel Harlan
© Manuel Harlan
Der Vorhang hebt sich. Tina Turner mit ikonischer blonder Mähne und rotem Minikleid sitzt mit dem Rücken zum Auditorium, Backstage vor ihrem großen Brasilien-Konzert 1988, und rezitiert das Lotus-Sutra. Die ersten Takte von "Simply The Best" werden angestimmt. Das Publikum jubelt. Fade-Out und Übergang ins Örtchen Nutbush der 40er Jahre mit einer kleinen Anna Mae Bullock, die in einer Provinzkirche Gospel singt. Wie Anna Mae zum Namen Tina Turner und zu ihrem Riesen-Konzert in Rio de Janeiro als ihrem Karriere-Höhepunkt gekommen ist und welche Hürden sie in ihrem Leben nehmen musste, wird uns in den nächsten Stunden so eindrücklich präsentiert, dass einem mehrmals am Abend der Atem stockt. Ein perfekt dramaturgisch konzipiertes "Biografical" einer inspirierenden Frau mit clever in die Story eingewobenen Welthits und einer Hauptdarstellerin, die nicht von dieser Welt scheint.

(Text: André Böke)

Premiere:17.04.2018
Rezensierte Vorstellung:30.12.2022


Die Inszenierung von Phyllida Loyd mit dem Buch von Katori Hall wurde im Vergleich zu früheren Fassungen dieses Musicals nochmals überarbeitet und birgt nicht nur neue Songs, sondern auch umgestellte Szenen und andere Dialoge, die Tinas kulturelle Hintergründe, ihre Geschichte und persönliche Entwicklung noch runder wirken lassen. Diese Version wird in London und ab diesem Jahr auch in Stuttgart zu sehen sein und unterscheidet sich entsprechend von der Hamburger und der Broadway-Version an so manchen Stellen.

© Manuel Harlan
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Freilich hat Tina Turners Biographie genügend interessanten und dramatischen Stoff für ein Musical zu bieten: Alles von ihren bescheidenen, christlich geprägten Anfängen in Nutbush und der Trennung ihrer Eltern über ihre Beziehung zur von den Cherokee-Indianern abstammenden Großmutter G.G. bis zu ihrem Umzug nach St. Louis zu ihrer Mutter und ihrer damit einhergehenden Entdeckung als Sängerin erfahren wir in den ersten 20 Minuten des Stücks – bis die zweite Hauptfigur, Ike Turner, erstmals auftritt. Der Fokus der Handlung liegt nun auf der toxischen Beziehung von Anna Mae, die von nun an Tina genannt wird, und ihrem Chef Ike, der sich alsbald selbst als ihr Ehemann vorschlägt. Wie sich Tina aus der gewalttätigen Ehe befreit, zum Buddhismus findet und es mit vielen beruflichen Aufs und Abs schließlich zu einer erfolgreichen Solo-Karriere schafft, wird im weiteren Verlauf ebenso beleuchtet wie ihre persönlichen und familiären Probleme mit ihrer Mutter, ihren Kindern und in der Liebe. Aus allem steigt sie am Ende triumphierend als starke Frau und Entertainerin hervor und singt, wieder im "Jetzt" angekommen, ihren Welthit "Simply The Best".

© Manuel Harlan
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Die bekannte Geschichte wirkt erstaunlich mitreißend und emotional dank der auf die Hauptfigur konzentrierten Inszenierung und Regieentscheidungen, die genau die richtigen Lebensepisoden Tina Turners gefiltert auf die Bühne bringen. Dies wird vor allem auch durch das zurückhaltende, aber wertig und realitätsnahe wirkende Bühnenbild und die fokussierte Lichttechnik begünstigt. Eine Wand mit Projektionen wird effektvoll für unterschiedliche Schauplätze genutzt und dient ansonsten als Kulisse für Tinas zahlreiche Live-Auftritte und Konzerte. Die Choreographien unterstützen vor allem letztere Szenen dadurch, dass sie deutlich an Tina Turners tatsächlichen Tanzeinlagen orientiert sind. So wird stets ein authentisches und niemals dramaturgisch überzogenes Bild der Hauptfigur gezeichnet.

© Manuel Harlan
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Das gesamte Ensemble überzeugt auf ganzer Linie in seinen zahlreichen Rollen als Kirchengänger, Studiomitarbeiter, Background-Sänger, Las Vegas Revue-Tänzer, Polizisten oder Geschäftsleute. Jede Figur kommt überzeugend daher und wirkt beinahe wie aus einem Hollywood-Blockbuster entlehnt. Nicht minder beeindrucken die Hauptdarsteller mit starker Bühnenpräsenz und virtuoser Stimmführung. Besonders herauszustellen sind Paula Kay als Tinas Mutter Zelma Bullock und Caleb Roberts als Ike Turner, die ihren Figuren glaubhafte antagonistische Züge verleihen, ohne sie zu rein bösen Karikaturen verkommen zu lassen. Sie wirken menschlich, nahbar und doch sympathisiert man mit ihnen nie, weil sie vom Buch eindeutig als diejenigen gezeichnet werden, die Tina Turner am meisten seelischen und physischen Schaden antun.

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Der Star des Abends – und mit wenigen kurzen Ausnahmen pausenlos auf der Bühne zu sehen – ist Kristina Love als Tina Turner, die auch in der Hamburger Inszenierung die Hauptbesetzung innehatte und von Tina Turner selbst persönlich für das Musical erwählt wurde. Hier spielt sie nun in ihrer Muttersprache und einem ihrer "mother tongue" sehr nahen Dialekt, was ihrem Spiel eine weitere Nuance schenkt und es scheinen lässt, als sei ihr die Rolle wahrlich auf den Leib geschrieben worden. Durchgängig performt sie in Höchstform und bedient die Sparten Tanz, Gesang und Schauspiel mit einer solchen Perfektion, dass man niemals die Augen von ihr nehmen möchte.

© Manuel Harlan
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Alle der über 20 Songs des Stückes singt sie, zumeist im Solo, mit einer schier unerschöpflichen Stimmkraft und einem nicht enden wollenden Stimmumfang, ohne zu ermüden. Gleichzeitig tanzt sie eine körperlich anspruchsvolle Choreographie nach der nächsten, steigert sich bei jedem Tanz aufs Neue und muss in den facettenreichsten Schauspielszenen sämtliche menschlichen Emotionen darbieten. Trauer, Wut, Verzweiflung, Angst, Überlegenheit und Unterlegenheit wechselt sich in ihrem ausdrucksstarken Gesicht so authentisch ab, dass sie mit der Figur Tina Turner zu vollständig zu verschmelzen scheint. Ihr emotionaler Abschied von ihrer Großmutter als junge Erwachsene in "Don't Turn Around" ist ebenso anrührend dargeboten wie ihr erster großer Hit "River Deep Mountain High", während dem sie das erste Mal mit Selbstvertrauen aus sich herauszukommen scheint.

© Manuel Harlan
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Die Szenen häuslicher Gewalt werden von ihr und ihrem Spielpartner Caleb Roberts erschreckend real ausgespielt. Beeindruckend kann Kristina Love dies in "Higher" darstellen, wo sie innerhalb eines Lieds mehrmals zwischen Live-Auftritt und dramatischen Prügelszenen hinter den Kulissen wechseln muss. Diese Tour de Force glaubhaft darzustellen, schafft nur ein Multitalent wie Love. Das Ende des ersten Aktes, in dem sie im Nachthemd und blutüberströmt bei einem Motel im Lied "I Don't Wanna Fight" um Zuflucht sucht, ist ein emotionaler Höhepunkt. Der zweite Akt öffnet mit einer überarbeiteten Version von "Private Dancer", in der Kristina Love abermals ihr gewaltiges Stimmvolumen präsentieren kann. Weitere emotionale Glanzmomente erreicht sie mit "We Don't Need Another Hero", als Tina Turner den Tod ihrer Mutter betrauert und zu dem Schluss kommt, dass sie in der Welt auf niemanden mehr angewiesen ist.

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Zwischendurch tanzt und spielt Love sich nahezu unmenschlich gut durch das Stück. Gerade, als man denkt, das Stück ist mit ihrem triumphal vorgetragenen "Simply The Best" zu Ende, legt sie noch eine gewaltige Schippe drauf und wirbelt unaufhaltbar in einem ellenlangen Zugabe-Medley aus "Nutbush City Limits" und "Proud Mary" über die Bühne und lässt in den höchsten und rausten Tönen, die man sich nur vorstellen kann, dieses Feuerwerk an Energie mit einem letzten ikonischen Tina-Schrei und einem lauten Knall verstummen. Das Publikum hält es schon längst nicht mehr auf den Sitzen – Kristina Love als Tina Turner ist ein Phänomen, das nicht von dieser Welt scheint. In einem perfekt gebauten Musical-Kunstwerk kann sie mit ihrer Rolle mehr als nur erblühen. Wenn man das Theater verlässt, hat man das Gefühl, ein einmaliges Theaterereignis miterlebt zu haben. Grandios!

(Text: André Böke)



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Kreativteam

BuchKatori Hall
Frank Ketelaar
Kees Prins
InszenierungPhyllida Lloyd
ChoreographieAnthony van Laast
Bühne / KostümeMark Thompson
LichtBruno Poet
SoundNevin Steinberg
OrchestrierungEthan Popp
Musikal. SupervisionNicholas Skilbeck


Besetzung

Tina TurnerKristina Love
Elesha Paul Moses
IkeCaleb Roberts
ZelmaPaula Kay
Gran Georgeanna (GG)Irene Myrtle-Forrester
Phil Spector
Terry Britten
Chris Grahamson
RhondaKelly Hampson
Alline
Ikette
Charis Alexandra
RichardGregory Haney
Raymond HillCordell Mosteller
Erwin BachJoseph Richardson
RogerGeorge Jennings
Carpenter
Martyn Ware
Thomas Sutcliffe
Ensemble
Ikette
Karis Anderson
Marie Finlayson
Natorii Illidge
Ensemble
Ronnie
Turrell Barrett-Wallace
EnsembleMegan Armstrong
Vanessa Dumatey
Joey James
SwingsLauren Allen
Richard Appiah-Sarpong
Joshua Da Costa
Miles Anthony Daley
Amber Sylvia Edwards
Livvy Evans
Imogen Rose Hart
Jaz Robinson
Brad Veitch
Saran Webb
Samuel J Weir


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© Manuel Harlan
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


2 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


32302
Zu viele Schwächen

05.03.2023 - Ich kann mich der Ausführung der MUZ in keiner Weise anschließen.
Einzig Elesha Paul Moses, die Tina in meiner gerade besuchten Vorstellung, trug das ganze Stück. Von mir fünf Sterne für sie.
Das Stück selbst hat extreme dramaturgische Schwächen. Vielleicht mochte Tina Turner selbst das Drama in ihrem Leben nicht zu stark herausgearbeitet haben. Der Einstieg ist schon holprig. Jemand der vor einem Konzert in sich gehen würde und sich die dann gezeigten Themen durch den Kopf gehen lässt, würde nie im Leben danach die Bühne betreten. Das macht gar kein Sinn.
Alle ernste Themen wirken wie „Hinfallen, Aufstehen, neues Thema“. Mutter weg, ok, weiter. Ach ich bin schwanger, der Vater muss weg, ok, weiter. Ach, das war gerade echt extrem, ok, blöd , weiter. Nichts aber auch gar nix wurde ausgearbeitet, so das es emotional greift oder auch nur die Chance dazu hat. Das Stück bleibt demnach flach und läuft vor sich hin.

Am Ende wird das ganze grau in grau durch das „Konzert“ gerettet, was immerhin mal Emotionen entfacht.

Das Bühnenbild ist extremst einfach gehalten. Schon eher frech. So ist quasi jede Unkleide, jede Wohnung etc. gleich. Es wird oft ein Rahmen genutzt, in dem wie ein Bild das Bühnenteil enthalten ist.

Geglänzt hat wiederum die Großmutter. Die einzige Figur die wirklich Emotionen weckte und wahrscheinlich auch viel an der Darstellerin selbst lag.

An dieser Produktion kann ich wirklich nichts finden was den Erfolg rechtfertigt. Schon gar nicht die von der MUZ verteilten fünf Sterne.

TazMA (37 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


31807
Gute Show mit kleinen Schwächen und herausragenden Hauptdarstellern

04.05.2018 - "Tina" ist eine Show, in die ich mich tatsächlich verlieben könnte.
Den Machern ist es nämlich außerordentlich gut gelungen, die Lebensgeschichte von Anna Mae Bullock, der späteren Tina Turner, packend zu erzählen und nicht in die Falle zu tappen, einfach Hit an Hit zu schreiben.
Ob sie damit die Erwartungen des partybereiten und leicht angetrunkenen Publikums befriedigen, sei dahingestellt. Ich jedenfalls habe mir immer heimlich ins Fäustchen gelacht, wenn erneut ein sehr gut motivierter Song durch Dialoge oder szenische Handlungsstränge unterbrochen wurde.
Im ersten Akt kam es mir gar so vor, als würde recht wenig gesungen, nur, um der (tragischen) Story vollends gerecht werden zu können.
Mitsingversuche werden so glücklicherweise im Keim erstickt, denn wer kann schon mitsingen, wenn eine blutende, geschlagene Tina Turner verzweifelt weinend vor einem steht.
Das Buch schafft es sogar, einen Song wie wie "We don't need another hero - Thunderdome" aus "Mad Max" anständig in einen funktionierenden Rahmen einzubauen und gut zu motivieren. Muss man erst einmal hinkriegen. Bravo!
Am Ende des zweiten Aktes bekommt das Publikum dann schließlich doch sein lang erwartetes, heißes Tina Turner-Live -Konzert.
Sofort wird enthusiastisch aufgestanden, in den Gängen getanzt, laut mitgesungen und Party gemacht.
Das ist zwar nicht ganz meine Baustelle, aber Spaß gemacht hat es trotzdem.
Adrienne Warren in der Hauptrolle ist, man kann es nicht anders sagen, eine Naturgewalt.
Obwohl sie gar nicht erst versucht, die einmalige, echte Tina Turner aufs kleinste Haar zu imitieren, gelingt es ihr meisterlich, vom jungen Mädchen bis hin zur älteren Frau im Laufe der Entwicklung des Stückes, immer mehr den Duktus der Kunstfigur Tina Turner aufzunehmen.
Was Warren stimmlich leistet ist, wie sagt man so schön, "out of this world": Obwohl ihre Sprechstimme niemals heiser oder belegt klingt, schraubt sie ihre Gesangsstimme schreiend in die höchsten, rauen, dreckigen Hemisphären, dass man glaubt, man würde einer Studioaufnahme beiwohnen.
Stimmlich gehört ihre Darbietung mit zu dem Besten, was ich jemals auf einer Live-Bühne gesehen habe.
Niemand anderes als Tina Turner ist Tina Turner, aber Adrianne Warren ist ein Star.
Und ihre Show-Tina hat absolute, hundertprozentige Berechtigung.
Nicht minder grandios spielt und singt Kobna Holdbrook-Smith als Ike Turner:
Er stellt Tinas gewalttätigen, verschlagenen Ehemann so authentisch dar, dass es einem eiskalt den Rücken herunter läuft. Und trotzdem schafft er es, unfassbarer Weise, diesem Arschloch noch eine kleine sympathische Seite abzugewinnen. Großes Kino!
Erwähnt sei auch noch Madeline Appiah als Tinas Mutter, die in ihrer Sterbeszene stark an Oprah Winfrey in "The Colour Purple" erinnert.
Es gibt auch leider Dinge, die nicht ganz so gut funktionieren. Wenn Tina zwischen Tür und Angel von einer Tänzerin ein kleiner Buddha geschenkt wird und sie fortan vor jeder Lebensentscheidung ihr Mantra betet, dann ist das schon sehr plakativ. Peinlich wird es dann, wenn zu jedem runterbeten dieses Mantras auch noch ihre verstorbene Großmutter im "Lion King-Raffiki-Gedächtnis-Outfit" erscheint, und auch noch afrikanisch klingende Laute dazu schreit. Dieser kleine rote Faden wirkte deplatziert überflüssig und war so sehr mit der Faust ins Auge, dass es weh tat.
Ein anderer Störfaktor (für mich jedenfalls) war, dass die Show mit Projektionen arbeitet, die allesamt unscharf erschienen.
Als ich in der Pause jemanden im Vorderhaus fragte, ob der Projektor kaputt sei, wurde mir geantwortet, dies sei eine künstlerische Entscheidung.
Aha. Habe ich nicht verstanden.
War einfach unscharf und sah blöd aus.
Ansonsten ist Tina, wie gesagt viel, viel mehr als eine reine Compilation-Show. Und das ist auch gut so.
Meine ganz klare Einschätzung ist aber, für Deutschland ist dieses Stück absolut unbesetzbar.
Wir sprechen hier über 20-farbige Sänger und Schauspieler aller Altersklassen, eine Band bestehend aus meist farbigen Musikern und dazu noch 9 farbige Kinder. Unvorstellbar, dass dieses Stück, welches stark im Schauspiel verankert ist, mit phonetisch erlerntem Gebrabbel umgesetzt wird. Das würde diese Show tatsächlich nicht Überleben, denn viel mehr Pfunde als richtig gutes, authentisches Schauspiel und überirdisch guten Gesang hat sie nun mal nicht.
Man kann nur hoffen, dass die Stage Entertainment von ihren Plänen absieht, "Tina" in Deutschland zeigen zu wollen. Damit wäre der nächste Flop vorprogrammiert.
Ich möchte die Show sehr gerne noch einmal wiedersehen. In London, und zwar zu meinen Bedingungen: also nicht inmitten einer partybereiten Meute, sondern vielleicht schön gemütlich in einer kleinen zwei Personen-Loge.

AdamPascal (67 Bewertungen, ∅ 4.2 Sterne)


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Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Kristina Love ist eine Naturgewalt als Tina Turner, die man nicht verpasst haben sollte. In diesem einwandfrei geschriebenen und konzipierten Stück hat man das Gefühl, einer Musical-Offenbarung beizuwohnen.

07.01.2023

 Termine
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