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Party-Schlager-Musical

Wahnsinn!

Zwischen Himmel und Hölle


© Thomas Brill
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Vier Paare, die den Wahnsinn des Alltags erleben - eingepackt in über 20 Wolfgang-Petry-Songs, so dass garantiert kein Hit vermisst wird. Mit viel Witz und ein wenig Tiefgang wird es am Ende ein kurzweiliger Abend, auch wenn sich das Stück nicht entscheiden kann, ob es ernst genommen werden oder nur Mitklatsch-Show sein will.

(Text: Thorsten Wulf)

Premiere:25.02.2018
Rezensierte Vorstellung:25.02.2018
Showlänge:175 Minuten (ggf. inkl. Pause)


© Thomas Brill
© Thomas Brill

Im Foyer sind vor der Vorstellung erkennbar viele Wolfgang-Petry-Fans, viele mit der typischen Frisur, dem Schnurrbart, den Freundschaftsbändchen und natürlich dem karierten Hemd. Endlich die Songs wieder live hören – und dann noch in vom Künstler abgesegneter Form, nachdem er sich vor über 15 Jahren von dem bis dahin bekannten Bühnenleben verabschiedet hat.

Doch die Party beginnt sehr langsam. Nach und nach werden die vier Paare vorgestellt, um die es in den nächsten drei Stunden gehen soll: Da sind Peter (Enrico de Pieri) und Sabine (Vera Bolten), die 20. Hochzeitstag haben, den er aber vergessen hat. Ein wohlhabendes Paar, Besitzer einer Speditionsfirma. Doch fährt er gerne noch selbst LKW, so dass er selten zu Hause ist. Pieri und Bolten sind für den Tiefgang des Stückes zuständig und versuchen zu beleuchten, warum die Ehe nach so langer Zeit gescheitert scheint. Sowohl das Buch von Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth als auch die Regie von Gil Mehmert lassen dazu aber nicht allzu viel Zeit. Rasant folgt stets die nächste lustige Nummer. Doch mühen sich die beiden redlich, und vor allem Bolten rührt immer wieder für kurze Momente an.

© Thomas Brill
© Thomas Brill

Gesanglich sind beide Darsteller bestens aufgelegt. So gefällt Bolten beispielsweise besonders bei dem ruhigen "Ich will das alles nicht mehr" oder beide im Duett bei "Bronze, Silber und Gold", das ebenfalls von Sebastian de Domenico (Musical Supervisor) als schöne Ballade arrangiert worden ist. Im Übrigen hätte man sich gewünscht, dass für Pieri die Songs einen Ton tiefer gesetzt worden wären, um es für ihn gesanglich etwas bequemer zu machen.

Karsten (Detlef Leistenschneider) und Gabi (Jessica Kessler) sind das zweite Paar.
Beide waren auch schon einmal glücklicher. Er war früher selbst Musiker und sieht die musikalischen Ambitionen seines Sohnes Tobi mehr als kritisch. Dass seine Frau den Jungen unterstützt, stellt die Beziehung auf die Probe. Die beiden sind das typische Ruhrgebietspaar "aus'm Poot" und sprechen so starkes Ruhrgebietsdeutsch, dass schon aufgrund der Intonation fast jeder Satz zum Lacher wird. Inhaltlicher Tiefgang ist dabei eher sekundär. Leistenschneider ist rollenbedingt eher der ruhige Typ, Kessler die Energiebombe. Beides funktioniert prächtig, so dass sie alle Sympathien auf ihrer Seite haben. Auch gesanglich bleibt bei beiden kein Wunsch offen, wie sie beispielsweise bei "Nichts von alledem" zeigen dürfen.

Tobi wird gespielt von Thomas Hohler, seine Freundin Gianna von Dorina Garuci. Aus einem One-Night-Stand wird Verliebtsein. Um das richtig zu entwickeln bleibt wenig Raum, ebenso wie für die Darstellung des Vater-Sohn-Konflikts. Doch im Rahmen der Möglichkeiten gelingt es den Darstellern dennoch gut. Auf jeden Fall bringen Hohler und Garuci pure Lebensfreude auf die Bühne und haben Spaß. Ein Höhepunkt ist, wenn sie in einem viel zu kleinen VW Käfer zum Holzfällerfest "Ho Chi Kaka Ho" fahren und währenddessen das Lied "Gianna" anstimmen. Die einzelnen Wagenteile werden übrigens vom Ensemble gehalten, so dass zusätzlich ein witziger Moment entsteht.

© Thomas Brill
© Thomas Brill


Am wenigsten ausgearbeitet ist die Geschichte von Wolf (Mischa Mang) und Jessica (Carina Sandhaus), die sich vor vielen Jahren aus den Augen verloren haben und noch immer aneinander denken. Er hat jetzt eine Whiskeykneipe auf dem Schrottplatz, wo große Teile des ersten Akts spielen, sie eine Wellness-Oase dort, wo das berühmte Holzfällerfest stattfindet. Natürlich landen alle acht Hauptdarsteller durch einen Zufall am Ende dort. Auch Mang und Sandhaus machen das Beste aus ihren Rollen und dürfen im zweiten Akt das schöne "Du bist ein Wunder" anstimmen.

Das Bühnenbild dominiert Peters Truck. Fahrerhaus, Ladefläche und Anhänger bilden drei unabhängige Teile. Der Mittelteil beherbergt die siebenköpfige Band unter der Leitung von H.C. Petzoldt, die somit stets sichtbar auf der Bühne ist und immer dann im Fokus ist, wenn Sänger Tobi einen Song performt. Die anderen beiden Fahrzeugteile können per Hand gedreht werden und zeigen immer wieder neue Räume. Gerade für eine Tournee-Produktion klug gemacht.

Zur Premiere war der Ton noch nicht perfekt: Oft ist die Band zu laut, so dass es an Textverständlichkeit mangelt. Dass das Haus erst vor wenigen Tagen eine neue Tontechnik bekommen hat, spielt hier sicher auch eine Rolle, doch den zahlenden Gast dürfte das allerdings nicht interessieren.

Was bleibt ist eine handwerklich gut gemachte Inszenierung in guter Besetzung und energiegeladenem Ensemble. Doch das Potential, das in den (meist im Original belassenen) Songs von Wolfgang Petry steckt, kann das Stück nicht ausreizen und so bleibt ein eher lauer Eindruck zurück. Lingnau und Wolgemuth haben ja für die Schmidt-Theater in Hamburg Werke geschaffen wie "Heiße Ecke", "Die Königs vom Kiez" oder "Cindy Reller", die allesamt bestens funktionieren, doch "Wahnsinn!" ist eben kein Acht-Personen-Stück auf einer kleinen Bühne.

Den Zuschauern, die "nur" eine Wolle-Party feiern wollen, wird vor allem der behäbige Anfang nicht recht gefallen. Möchte man einen Musical-Abend, in dem es nicht nur um das Abfeuern der Hitkanone geht, fehlt ein wenig Substanz. “Wahnsinn!” sucht einen Zwischenweg, der für keinen vollständig befriedigend ist.

(Text: Thorsten Wulf)






Kreativteam

InszenierungGil Mehmert
Musical Supervisor / ArrangeurSebastian de Domenico
Musikalische LeitungHans Christian Petzold
ChoreografieSimon Eichenberger
MusikWolfgang Petry
AutorenHeiko Wohlgemuth
Martin Lingnau
Licht-DesignMichael Grundner
Sound-DesignCedric Beatty


Besetzung

PeterEnrico De Pieri,
(Patrick Imhof)
(Jörg Neubauer)

SabineVera Bolten,
(Alexandra Farkic)
(Nina Janke)

KarstenDetlef Leistenschneider,
(Jörg Neubauer)

GabiJessica Kessler,
(Christina Maria Brenner)
(Alexandras Farkic)

TobiThomas Hohler,
(Eiko Keller)
(Robin Koger)

GiannaDorina Garuci,
(Karen Müller)

WolfMischa Mang,
(Patrick Imhof)

JessicaCarina Sandhaus,
(Christina Maria Brenner)
(Nina Janke)

EnsembleAlexandra Farkic
Joana Henrique
Patrick Imhof
Nina Janke
Eiko Keller
Robin Koger
Karen Müller
Jörg Neubauer
Lynsey Reid
Sharon Isabelle Rupa
SwingsChristina Maria Brenner
Nils Klitsch
Matteo Vigna



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


4 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Für nicht Petry-Fans kein Muss

04.06.2018 - Wahnsinn
München 02.06.2018 Abends

Ich kann mich jetzt nicht als grossen Wolfgang Petry Fan bezeichnen. Kannte davor etwa 3-4 Lieder aus dem Musical. Da ich für Fack ju Göhte in München war, habe ich mich aber entschlossen, es anzuschauen.

Das Deutsche Theater mässig gefüllt, 2 Rang zu, im Parkett mehrere leere Reihen. Obs daran lag, dass es die Zusatzvorstellungen waren. Die Stimmung jetzt nicht überschwänglich, einige Fans, Die schon bei der Overtüre mitklatschten.

Das Bünenbild für eine Tourversion gelungen und ausreichend.

Ich hatte bis auf die Rolle von Tobi die First Cast. Ich fand sie solide, aber so richtig hervorheben kann ich Niemanden. Ich fand mehrere Titel etwas holprig gesungen. Dazu kam, einmal mehr im Deutschen Theater, der schlechte Sound. Gerade bei den Sprechpassagen war in 1. Reihe fast ständig ein Hallen zu hören, dass nervt. Ich weiss jetzt nicht, ob da der Veranstallter oder das Theater zuständig ist. Aber bei einem so teuer umgebauten Theater erwarte ich einfach mehr.

Die Story anfangs etwas zäh. Was m.E. daran liegt, das 4 Geschichten reingedrückt wurden. Im 2 Akt dann etwas mehr Party und da erwischte ich mich doch glatt dabei, wie meine Beine mitwippten.

Fazit: War ein netter Abend für mich. Aber nochmals hingehen oder extra weit fahren würde ich dafür nicht.

Inszenierung: 3 von 5
Musik: 3 von 5 (1 Punkt Abzug wegen der schlechten Akustik)
Besetzung: 3.5 von 5
Ausstattung: 4 von 5

Gesamt: 3.5 von 5

nummelin3 (18 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Wahnsinn - das Musical - 18.05.2018, Deutsches Theater München

18.05.2018 - Musik: 3 von 5 Punkten

Besetzung: 5 von 5 Punkten

Ausstattung: 3 von 5 Punkten

Akustik: 3 von 5 Punkten

Ludwig-und-Rudolf (8 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Unterhaltsame Show

13.05.2018 - "Wahnsinn!" wird als Party-Schlager-Musical beworben, bietet aber letztendlich noch mehr. Ja, das Publikum steht zum Finale und auch während der Vorstellung singen die Zuschauer die Refrains bei den Liedern mit. Aber im Kern bleiben eine charmante Story und liebenswürdige Charaktere, die in Kombination mit dem gelungenen Setdesign und der Musik einen mehr als unterhaltsamen Musicalbesuch versprechen. Vor allem aber muss man Schlager oder Wolfgang Petrys Musik nicht mögen, um "Wahnsinn!" zu mögen. Eine unterhaltsame Show!

kulturfeder (9 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Schönes Musical mit toller Cast

19.04.2018 - Auch wenn man kein Schlager- oder Wolfgang Petry-Fan ist ist man bei "Wahnsinn" bestens aufgehoben. Eine tolle Cast und ein kurzweiliger Abend. Das Musical wurde sehr liebevoll auf die Bühne gebracht und man verläßt das Theater glücklich mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Danke, dass Duisburg der Premierenort war, da ich zum Wiederholungstäter wurde und es als Duisburger nicht weit hatte! Auch die CD ist prima! 2019 in Essen ist schon gebucht!

Lisa09 (21 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


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Komposition

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Im ersten Akt noch unschlüssig, ob es ein Stück mit Tiefgang sein will, wird der Party-Anteil im zweiten Teil immer größer. So wächst die Stimmung von Song zu Song.

26.02.2018

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