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Grusical

Jekyll & Hyde

They'll Never Be Able To Separate Jekyll From Hyde!


© Martin Kaufhold
© Martin Kaufhold
Die Musicals im English Theatre in Frankfurt haben sich im Laufe der Jahre einen Namen gemacht. Gerade mit "Spamalot" im vergangenen Jahr oder der deutschen Erstaufführung von "Ghost" 2014 hat sich ein Standard entwickelt, der hierzulande abseits der Großproduktionen seinesgleichen sucht. "Jekyll & Hyde" jedoch hinterlässt einen sehr zwiespältigen Eindruck. Das Stück wirkt unausgereift und zudem in entscheidenden Rollen fehlbesetzt. Jedoch machen die neuen Musikarrangements Freude und geben dem Stück einen neuen Anstrich.

(Text: Jens Alsbach)

Premiere:11.11.2017
Rezensierte Vorstellung:25.11.2017
Letzte bekannte Aufführung:04.03.2018


Es ist immer spannend, altbekannte Stücke in neuem Gewand zu sehen. Nachdem das Wildhorn-Drama über Gut und Böse mittlerweile seinen festen Platz im deutschen Stadttheater-Repertoire hat, hat man sich im English Theatre Frankfurt ein besonderes Highlight ausgedacht: Gemeinsam mit den Machern der Show wurde ein neues musikalisches Arrangement erarbeitet, das Musical Supervisor Tom Attwood weltweit erstmalig umgesetzt hat. Das an die "Resurrection"-Version erinnernde, weniger orchestrale Arrangement fügt sich gut in die Handlung ein. Alles wirkt ein wenig "härter"; die rockige Seite der Show kommt mehr zur Geltung. Bei Hydes Songs wie "Alive" oder der "Confrontation"-Szene fällt dies besonders auf. Aber auch bei den Balladen wurde Hand angelegt. So werden einzelne Songs oder auch musikalische Untermalungen durch einen Chor unterstützt, was "Someone Like You" oder "This Is The Moment" beispielsweise in einem stimmungsvolleren Licht erscheinen lässt und ihnen mehr Tiefe gibt.

© Martin Kaufhold
© Martin Kaufhold

Leider kann man das von der Inszenierung selbst nicht behaupten. Regisseur Tom Littler, der sich hier erstmalig an ein Musical heranwagt, gelingt es nicht, das Stück homogen vorwärts zu treiben. Man merkt, dass er vieles ausprobieren wollte. Darunter sind einige spannende Ansätze, aber Littler führt diese Ideen nicht zu Ende - sie verpuffen irgendwann und dienen letztlich nur dem Zweck der Inszenierung selbst und nicht dem Verständnis der Handlung. Am Ende der Show fragt man sich beispielsweise: Wozu war der Spiegel da, in den Jekyll hineingeschaut hat? Er sieht schön aus, aber eine Funktion hat er nicht. Der Dialog zwischen Jekyll und Hyde findet nicht mit, sondern vor dem Spiegel statt, obwohl dieser extra für die Szene heruntergefahren wird. Rein technisch wäre es sicher möglich - und inszenatorisch spannend - gewesen, Jekyll "durch den Spiegel" mit Hyde kommunizieren zu lassen.

© Martin Kaufhold
© Martin Kaufhold

Auch das ständige, emsige Rumlaufen der Ensemblemitglieder auf der Bühne bleibt weitestgehend unschlüssig. Littler schickt seine Schauspieler fortwährend auf Wanderschaft - Treppen rauf und runter, an Brüstungen stehend und beobachtend - während auf der Mittelbühne die Handlung vorangetrieben wird. Es lenkt nicht nur ab, auch werden eigentlich private, intime Momente wie Jekylls "This Is The Moment", in dem er in seinem tiefsten Inneren beschließt, dass er sein waghalsiges Experiment an sich selbst durchführen muss, zu voyeuristischen Ensembleszenen.

© Martin Kaufhold
© Martin Kaufhold

Ebenfalls fragwürdig und verwirrend: Die Opfer von Hydes Mordserie zu Beginn des zweiten Aktes stehen allesamt Sekunden nach ihrem Ableben wieder lebendig auf der Bühne und singen - im gleichen Kostüm - im Chor mit. Nachdem man sich anfangs wundert, wird dies wenigstens stringent durchgezogen und ist vermutlich dem kleinen 12-köpfigen Ensemble geschuldet. Dennoch wäre auch diese Situation geschickter zu lösen gewesen und dürfte den ein oder anderen Zuschauer verwundern.

Das Ensemble singt großartig, die Chorszenen klingen gewaltig. Hier ist das Sounddesign von Stephan Weber zu loben. Gespielt wird teilweise sehr überzogen - das "Board of Governors" wirkt wie Abziehbilder, was jedoch zur sehr überzeichnenden Inszenierung dieser Szenen passt.

© Martin Kaufhold
© Martin Kaufhold

Größtes Manko der Show ist jedoch nicht die Inszenierung, sondern die Wahl der beiden Hauptdarsteller John Addison und Clodagh Long. Addison, der vor drei Jahren als Sam in "Ghost" auf der Bühne des English Theatre vollends überzeugte, wirkt in der Rolle des Wissenschaftlers Jekyll und besonders in der seines Alter Egos Hyde völlig überfordert. Zwar gelingen ihm die balladenhaften Lieder gut, jedoch wird die Verwandlung zu Hyde kaum sichtbar, denn weder seine Singstimme noch sein Habitus ändern sich auffallend. Einzig ein Hut und ein Stock sollen wohl den Unterschied zwischen Arzt und Monster andeuten. Die Konfrontation am Ende gelingt bühnentechnisch recht gut - man arbeitet mit unterschiedlichen Lichteffekten - die Variationsmöglichkeiten seiner Stimme sind jedoch sehr begrenzt und kaum heraushörbar.

Clodagh Long hat eine kristallklare Stimme und singt wunderschön. Sie erinnert jedoch stimmlich eher an Glinda aus "Wicked" und passt so gar nicht zur verruchten Rolle der Prostituierten Lucy, so dass all ihre Szenen unecht und deplatziert wirken. Besonders das kraftvolle "Bring On The Men", bei denen sie in der "Red Rat" die Männer animieren soll, wirkt hier wie ein harmloses Kinderlied. Während links und rechts am Bühnenrand die Prostituierten (schöner Einfall: einige Männer in Frauenkleidern unterstützen die Damen) ihre Freier umgarnen, bringt Lucy in der Bühnenmitte die schwülstige Nachtclub-Stimmung gar nicht über die Rampe.

© Martin Kaufhold
© Martin Kaufhold

Die dritte im Bunde der Hauptdarsteller kann überzeugen: Samantha Dorsey als Emma Carew spielt und singt sehr gut und rollendeckend. Eine glockenklare Stimme und ein dezentes Schauspiel lassen diese Figur stets echt und nachvollziehbar wirken.

Am Ende ist "Jekyll & Hyde" in Frankfurt eine interessante Inszenierung für Fans der Show, da es neue Arrangements und spannende musikalische Ansätze zu entdecken gibt. Doch - passend zum Stück - dort wo Licht ist, sind gerade bei dieser Inszenierung auch viele Schatten.

(Text: Jens Alsbach)






Kreativteam

Regie Tom Littler
Musikalische Leitung Tom Attwood
Ed Hewlett
Choreografie Cydney Uffindel-Phillips
Bühne und Kostüme Neil Irish
Licht-DesignRichard G. Jones
Sound-DesignStephan Weber


Besetzung

Henry Jekyll
Edward Hyde
John Addison
Lucy HarrisClodagh Long
Emma CarewSamantha Dorsey
Sir Danvers CarewJeremy Rose
Gabriel John UttersonLeon Kay
NellieJessica Singer
Simon Stride
Sir Archibald Proops
Will Arundell
Lord Savage
Spider
Matt Bond
Lady BeaconsfieldNatasha Millar
General Lord GlossopHugh Osborne
The Bishop of BasingstokeMario Frendo
EnsembleEd Parry



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Flau

13.12.2017 - Ich kann mich der muz-Kritik anschließen. Unpassende Hauptdarsteller ohne das Charisma, das die Rollen erfordern, eine wenig zupackende Regie - dafür aber sehr schöne Song-Arrangements. Dass einige Darsteller so prominent zum Instrument greifen und Teil der Band werden, hat mich optisch gestört, auch das unmotivierte Zugucken des Rest-Ensembles von der Galerie.

In meiner Vorstellung gab es nach den Songs freundlichen Applaus, die geradezu demonstrativen Standing Ovations beim Schlussapplaus fand ich ungerechtfertigt.

Die schwächste Musical-Produktion, die ich jemals im English Theatre gesehen habe.

chmue (erste Bewertung)


Anders, aber brilliant

12.12.2017 - ich mag den intimen Rahmen des Theaters, und da passt Jekyll and Hyde sehr gut rein. Auch wenn bei der Besetzung kleine Abstriche gemacht werden müssen, wird ein rundum gelungener Abend geboten.

Wicked-Freak (26 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


Tolle Interpretation eines Klassikers

04.12.2017 - Am 3.12 habe ich Jekyll & Hyde in Frankfurt besucht und waren von dem Besuch sehr angetan. Die Inszenierung mit der offenen Bühne und den vielen verschiedenen Spielstätten rund um eine zentrale runde Zwischenbühne, sowie über 2 Ebenen hat mir sehr gut gefallen. Trotz der statischen Bühne schafft man es durch verschiedene Vorhänge immer neue Räume und Orte entstehen zu lassen. Auch der Einfall, dass einzelne Darsteller zwischendurch Instrumente übernehmen und je nach Szene deutlich im Vordergrund platziert werden fand ich sehr postitiv.
Die Rolle des Dr. Jekyll wurde wieder mit John Addison besetzt, welcher bereits bei GHOST die Hauptfigur im ET verkörpert hatte. Seine Verwandlung und Darstellung der beiden Charaktere fand ich überzeugend, auch wenn er streckenweise als Jekyll etwas zu steif war, sowie als Mr. Hyde das stimmliche Volumen „nach unten“ gefehlt hat.
Die Rolle der Lucy war mir zu brav umgesetzt. „Bring on the man“ hat bei mir leider überhaupt nicht gezündet. Jedoch fand ich die Interpretation von „Dangerous game“ mit dem eingespielten Beat und dem Chor fantastisch und wurde zu meinem persönlichen Highlight an dem Abend.
Emma spielte souverän, hatte eine schöne klare Stimmung und war ein schöner aristokratischer Gegenpol zur Lucy. Das restliche Ensemble war treffsicher und harmonisierte gut miteinander. Sehr schön war auch die Tatsache, dass während den Haupt-Szenen die unbeteiligten Personen am Bühnenrand oder Hintergrund weiter spielten, wodurch die Bühne immer mit Leben gefüllt war.
Das Orchester spielt schmissig und vor allem laut auf. Ich persönlich mag es, wenn die Songs laut gespielt werden, aber selbst gestern, war es mir selbst fast zu viel. Meinen Begleitern war es definitiv zu laut.
Alles in allem war es aber ein sehr schöner Abend in Frankfurt, den ich auf keinen Fall missen wollte und kann die Produktion auf jeden Fall weiter empfehlen.

Caveman (6 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


Öhm ...

27.11.2017 - Ein Nachtrag zu "Kevin"...

Ich weiß nicht ob es am 15.11. Krankheitsfälle gab, aber in meiner Vorstellung am 12.11. waren Spider und Nellie vorhanden. SIE stellt sich Henry und John am Eingang der Roten Ratte vor: "... my name is Nellie" und sagt später zu Lucy, dass sie sich vor Spider vorsehen soll, da er schlechte Laune hat. Außerdem kündigt er Lucy seinen Besuch um Mitternacht an. :)

Irina (8 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Sehenswerte Popversion

27.11.2017 - Ich war Sonntag 26.11.17 in der Vorstellung. Insgesamt finde ich es eine sehr gelungene Jekyll & Hyde Version. Auch wenn ich festellen musste, dass ich das Stück an sich tatsächlich mittlerweile sehr langweilig finde, was jedoch am Stück und nicht an der Inszenierung in Frankfurt liegt.

Musikalisch scheint sich die Produktion an Jekyll & Hyde Resurrection zu orientieren. Dies gefiel mir insgesamt sehr gut. Vor allem übernahmen auch einige Darsteller einzelne Instrumente und die Band ist auch sichtbar über der Bühne.

Was ich noch nie hatte, dass mir ein Jekyll/Hyde Darsteller eine sehr gut und einmal gar nicht gefiel. Als Dr. Jekyll fand ich John Addison mit einem eingemeißelten Gesichtsausdruck unpassend besetzt. In seiner Statur und Gestik wirkte er nicht wie ein Gentleman in der gehobenen Gesellschaft mit einem gewissen Status. Als Hyde jedoch fand ich ihn grandios. Da hat es richtig Spass gemacht ihm zuzusehen.

Ich mochte auch die Lucy sehr, die passend zu den schmalzigen Songs Mädchenhaft angelegt war und eher mit Schüchternheit kokettiert hat. Das sie auch anders Auftreten kann, merkte man in "Murder".

Die weiteren Rollen gehen im Stück meines Erachtens eher unter. Insgesamt war das Ensemble sehr stimmig besetzt. Die Personenführung gefiel mir sehr gut und auch die Ausleuchtung der einzelnen Szenen im Einheitsbühnenbild, welches entsprechend der Szenen durch Vorhänge verändert wurde.

Was der Dramatik nicht zuträglich war, ist die eher als Comedy angelegte "Murder" Nummer und das Lucy am Ende im Dunkeln aufsteht anstelle von der Bühne getragen zu werden.

Für Jekyll Fans läuft in Frankfurt auf jeden Fall eine gelungene Version.

TazMA (24 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


En miniature

15.11.2017 - Das English Theatre Frankfurt zeigt dieses Jahr das seit Jahren landauf landab gespielte Musical JEKYLL&HYDE.
Da den finanziellen, technischen und personellen Möglichkeiten des kleinen (aber immerhin größten) englischsprachigen Theaters auf dem Kontinent recht enge Grenzen auferlegt sind, konnte dies nur eine sehr spezielle Version des bekannten Musicals werden.
Zwölf Ensemblemitglieder und vier Musiker werfen sich nun beherzt in die Schlacht zwischen Gut und Böse.

Für den Bühnenaufbau hat man wie immer in Frankfurt eine passende, zweckdienliche und ansprechend stimmungsvolle Lösung gefunden.
Es gibt einen halbrunden Aufbau auf der Bühne. Der obere Teil dient als zweite Spielebene und bietet Platz für die Musiker. Die viktorianisch anmutenden Requisiten und die schönen Kostüme schaffen das passende Ambiente.

Die zwölf Künstler auf der Bühne leisten Schwerstarbeit. Sie spielen sämtliche Haupt- und Nebenrollen (Spider und Nellie wurden allerdings gestrichen.), sind Ensemble und Chor, bewegen Kulissen und greifen auch noch zu den Instrumenten um die Musiker zu unterstützen.

Aufgrund dieser speziellen Ausgangssituation müssen Regie und Staging sich auch einiges einfallen lassen, um das Stück dynamisch am Laufen zu halten. Das gelingt meistens gut. In Einzelfällen wirkt es aber auch leicht surreal oder unfreiwillig komisch. So werden z.B. die weiblichen Prostituierten in der Roten Ratte auch von Männern gespielt. Oder in der Murder-Sequenz springen die Ermordeten sofort wieder auf, um im Ensemble weiter zu singen und weiter zu tanzen.
Auch die Musiker leisten gute Arbeit. In dieser sehr kleinen Orchestrierung fehlt natürlich das Symphonische. Pop- und Rockklänge stehen im Vordergrund. Dennoch kann sich die Wirkung von Frank Wildhorns Komposition entfalten.

Das Ensemble spielt und singt überwiegend großartig.
Leider gibt es aber auch in zwei wichtigen Rollen Ausfälle.
Clodagh Long kann schauspielerisch aus der Rolle der Lucy fast nichts herausholen. Die Prostituierte kommt in ihrer Darstellung so naiv, ahnungslos und unschuldig wie ein Schulmädchen daher. So als hätte sich Schwester Maria aus SOUND OF MUSIC in den Puff verirrt.
John Addison gibt ebenfalls einen sehr blassen Dr.Jekyll. Auch sein Mr.Hyde ist eher ein ungezogener Junge als ein entfesseltes, manisches Monstrum. Obwohl er eine gute Singstimme hat, fehlt ihm zum Überzeugen die Variationsmöglichkeit. So wirkt die Confrontation-Szene wie ein Monolog.

Unterm Strich ist die Produktion professionell, kurzweilig und unterhaltsam.
Vielleicht war das Stück aber doch nicht unbedingt die beste Wahl für das English Theatre.

kevin (136 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


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Handlung
Der junge Arzt Henry Jekyll will das Gute vom Bösen im Menschen trennen - um das Böse zu eleminieren und die Menschheit vom Wahnsinn zu befreien. mehr

Weitere Infos
Das Musical von Frank Wildhorn (Musik) und Leslie Bricusse (Texte) basiert auf dem vielfach verfilmten Roman von Robert Louis Stevenson. Uraufgeführt wurde es 1990 in Houston - die Doppel-CD halten viele Fans immer noch für die beste Aufnahme der Show. 1997 kam das Musical an den Broadway. 1999 erlebte es unter der Regie von Dietrich Hilsdorf seine europäische Erstaufführung in Bremen (in der Übersetzung von Susanne Dengler, die auch die Lisa spielte). Diese Produktion wurde auch in Wien und Köln gezeigt. Seit März 2007 (Premiere in Chemnitz) gehört "Jekyll & Hyde" im deutschsprachigen Raum auch zum Stadttheater-Repertoire.

 Kurzbewertung [ i ]
(jal)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Unausgereifte Inszenierung, die oft schwer nachvollziehbar ist. Zudem schaffen es die beiden Hauptdarsteller nicht, ihren Charakteren Leben einzuhauchen. Die musikalische Seite überzeugt und bietet interessante neue Arrangements.

27.11.2017

 Leserbewertung
(6 Leser)


Ø 3.33 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


© musicalzentrale 2018. Alle Angaben ohne Gewähr.

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