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Schauer-Drama

Jekyll & Hyde

Wenn Jekyll, dann auch Hyde


© Silke Winkler
© Silke Winkler
Landauf, landab spielen die kommunalfinanzierten Theater Wildhorns "Jekyll & Hyde". Schwerin punktet mit einer den Gruselfaktor betonenden Inszenierung von Kay Kuntze in verschwenderischer Ausstattung. Ein Glücksgriff sind die für die Hauptpartien gastverpflichteten Femke Soetenga (Lucy), Marie-Therese Anselm (Lisa) und allen voran Marc Clear in der Doppel-Titelrolle.

(Text: kw)

Premiere:16.02.2018
Rezensierte Vorstellung:24.02.2018
Showlänge:165 Minuten (ggf. inkl. Pause)


Die Droge "JH7" wirkt: Kaum mutiert der liebenswerte Wissenschaftler Henry Jekyll nach der Injektion der Flüssigkeit zum brutalen Monster Edward Hyde, lässt Regisseur Kay Kuntze mit einer pfiffigen Idee die gespaltene Persönlichkeit für das Publikum sichtbar werden. Fünf ihm aufs Haar gleichende Doubles sind dann seine ständigen, furchteinflößenden Begleiter. Diese nur für die Zuschauer sichtbaren Alter Egos agieren nicht nur illustrierend im Hintergrund, sie reichen auch Mordwerkzeuge und transportieren Leichen ab.


Zum Duett "Gefährliches Spiel" erscheinen zusätzlich Lucy-Doubles, die gemeinsam mit den Hydes im Tanz vorwegnehmen, was nach dem Duett passieren wird. Allerdings führen die Mitglieder des Ballettensembles des Mecklenburgischen Staatstheaters in der besuchten Repertoire-Vorstellung AnnaLisa Cantons zackige Choreografien unsauber und asynchron aus. Als tanzende Huren-Fraktion in der Bordell-Szene machen die Damen mit Rattenkopf-Hüten allerdings eine tolle Figur und verbreiten viel lasziven Charme.


© Silke Winkler
© Silke Winkler



Mit seiner Inszenierung, die das Mecklenburgische Staatstheater inklusive der Ausstattung von Theater&Philharmonie Thüringen übernommen hat, betont Regisseur Kay Kuntze stark das Schauerdrama. So wird das Publikum beim Betreten des Zuschauerraumes mit gruseligen Geräuschen empfangen und mit dem überraschenden Ausknipsen des Lichtes setzen zeitgleich die ersten brausenden Akkorde der Ouvertüre ein. Erschreckt werden die zumindest am Rand sitzenden Zuschauer auch während der Vorstellung, wenn der blutrünstige Hyde samt Double-Gang vom Parkett aus auf die Bühne schleicht. Mit schnellen Szenenfolgen hält der Regisseur den Spannungsbogen aufrecht und erzählt ohne große Regie-Mätzchen in düsteren Bildern die Geschichte eines wissenschaftlichen Experiments, das tragisch endet.


Gespielt wird hinter einem opulenten, überdimensionalen Goldrahmen, der zunächst im Bühnenvordergrund steht. Allerdings lässt er sich auch um die eigene Achsen drehen, was durch eine 45 Grad-Bewegung beim Duett "Nur sein Blick" einen trennenden Raum für die beiden grundverschiedenen weiblichen Charaktere entstehen lässt. Bei der musikalischen Jekyll-Hyde-Konfrontation rotiert der Aufbau mit hoher Geschwindigkeit und wechselt je nach singendem Charakter sogar seine Farbgebung. Eine frappierende Lösung!


Auch in anderen Szenen erweist sich Bühnenbildner Duncan Hayler als Magier. Mit auf- und abgleitenden Vorhängen, Projektionen, wenigen Versatzstücken und viel Nebel entstehen in Windeseile immer neue wie überraschende Schauplätze. Ebenso prächtig gelungen sind Haylers verschwenderischen Kostümentwürfe in Schwarz und Gold, die dem prüden, steifen Victorianischen Zeitalter huldigen.


Passend zu dieser Ära gestaltet Cornelius Lewenberg den Utterson, den durch das Musical führenden Erzähler als distanzierten, zurückhaltenden Snob. Allerdings wirkt er in den wie auswendig aufgesagten Monologen hölzern, überfordert und von der Regie allein gelassen. In den wenigen Gesangsszenen singt Lewenberg mit wuchtigem Opernbariton und zeigt wo seine eigentliche Heimat auf der Bühne ist. Gleiches gilt auch für den Chor des Hauses, der durch sein gekünsteltes, teilnahmslos abgespultes Spiel die beiden großen Ensemble-Szenen "Fassade" und "Mörder" wie Lieder aus einem Oratorium wirken lässt. Die ansonsten gut disponierten Musiker der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin spielen unter dem Dirigat von Michael Ellis Ingram beide Nummern wie mit angezogener Handbremse. Das mag sich gut anhören, passt allerdings nicht zum Charakter und zur Aussage der Songs im Stück. Unter den vielen kleineren, aus dem hauseigenen Musiktheater-Ensemble besetzten Rollen sticht Itziar Lesaka als Nellie hervor, die mit samtigem Mezzosopran die Mädchen der Nacht besingt. Gottfried Richter spielt mit feinen sprachlichen Nuancen Jekylls treuen Diener Poole.


© Silke Winkler
© Silke Winkler



Glücklicherweise hat das Mecklenburgische Staatstheater für die Besetzung der drei Hauptpartien auf gastverpflichtete Musical-Profis zurückgegriffen. Marie-Therese Anselm interpretiert mit schönem, runden Sopran die Lisa weniger als gutbehütetes, braves Töchterlein aus gutem Hause. Sie steht als selbstbewusste Frau mit beiden Beinen im Leben und wertet dadurch die eher undankbare Rolle von Hydes Verlobter immens auf. Im weiblichen Gegenpart als käuflich-verruchte Liebesdienerin Lucy hat Femke Soetenga die weitaus interessantere Rolle, die die Darstellerin perfekt ausfüllt. Stimmlich bis in die klaren Höhen perfekt, gibt sie eine sehr menschelnde Hure, die nur zu gerne den Strich gegen ein gesichertes bürgerliches Leben eintauschen würde.


© Silke Winkler
© Silke Winkler



Und wie schlägt sich Marc Clear in der Titelrolle? Mit einem Wort: grandios! Als Jekyll ein charmant-eloquente Wissenschaftler, als Hyde eine meuchelnd-unheimliche Mörder-Bestie. Die eine Seite sanft und liebevoll, die dunkle Variante unheimlich und rau. Auch wenn Clear stimmlich die schwarzen Tiefen fehlen, seine eindringlich-bedrohliche Schweriner Jekyll/Hyde-Interpretation katapultiert ihn in die erste Riege der deutschen Musical-Darsteller.


Musical am Staatstheater. Da haben oft einige Beteiligte Vorbehalte gegen das Genre. Das spürt man deutlich auch bei dieser Jekyll&Hyde-Produktion des Mecklenburgischen Staatstheaters. Allerdings punktet sie mit toller Inszenierung, verschwenderischer Ausstattung und bester Gast-Besetzung in den Hauptpartien. Auf zum Musical nach Schwerin!

(Text: kw)




Verwandte Themen:
Produktion: Jekyll & Hyde (Theater Gera)



Kreativteam

Musikalische LeitungMichael Ellis Ingrim
InszenierungKay Kuntze
Choreografie und Co-RegieAnnaLisa Canton
AusstattungDuncan Hayler


Besetzung

Jekyll
Hyde
Marc Clear
LucyFemke Soetenga
Eve Rades
LisaMarie-Therese Anselm
Gabriel John UttersonCornelius Lewenberg
Sir Danvers CarewIgor Storozhenko
NellieItziar Lsesaka
Simon StrideSebastian Kroggel
Lady BeaconsfieldPetra Nadvornik
Bischof von BasingstokeMatthias Koziorowski
Lord SavageMartin Scheil
General Lord Glossop
Poole
Pfarrer 2
Gottfried Richter
Sir Archibald Proops
Spider
Matthias Unruh
BissetUwe Skowrenek
ZeitungsjungePavel Wernicke
Ludwig Wien
Pfarrer 1Tomoji Okita
Erster junger MannAndré Schmidtke
Zweiter junger MannJaewon Kim
Erster MannFranz Sieveke
Zweiter MannMichael Meiske
Dritter MannAgim Kasumi
Opernchor, Ballettensemble und Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin





Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Silke Winkler
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Clear und Soetenga machen diese Show sehenswert

31.05.2018 - Noch ein paar Anmerkungen:
- Die Rattenverkleidungen hätte man sich sparen können ebenso die Hyde-doubles.
- Den Freund als Erzähler zu nehmen gefiel mir gut, er hatte eine schöne Stimme und gefiel mir.
- Lisa gefiel mir nicht in den Höhen und auch das kindische Boxspiel, Nasereiben und HüjaRufen mit ihrem Vater als Rückblick an Kinderzeiten bitte streichen!
- Klasse war, wie nah Hyde dem Publikum kam.
- Vermisst habe ich einen Hyde Song.
- Bitte übt mit dem Opernchor verständliches Singen, die habe ich in 3 Vorstellungen nur teilweise verstanden, sehr schade, besonders die Frauen des Ensembles. Auch die goldenen Masken hätte ich gestrichen und dafür mehr Energie und Schauspiel beim Gesang.
- warum wurde nicht die Bremer Übersetzung genommen?
Ich werde mir Clear u Soetenga im nächsten Jahr bestimmt noch mal ansehen, die beiden sind eine Reise wert!

Lisa09 (21 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


Hut ab vor dieser Inszenierung

28.05.2018 - Jekyll und Hyde Schwerin 25.05.2018

Da ich eh in Hamburg war, wollte ich auf einen Abstecher nach Schwerin nicht verzichten. Für mich mal wieder eine Premiere. Daher fehlen mir auch Vergleiche zu anderen Inszenierungen. Ich kann der MUZ Bewertung aber grössenteils beipflichten.

Die Musik von Frank Wildhorn empfand ich als durchschnittlich. Hängen blieb bei mir kein Titel. Dafür brachte aber das tolle Orchester des Staatstheaters die Musik perfekt rüber.

Die Cast auf allen Positionen gut besetzt. Das Highlight des Abends sicher ein Marc Clear, der die Rolle förmlich lebte. Ich war schwer beeindruckt. Ebenso von Femke Soetenga als Luzy. Einmal mehr überzeugte sie mich stimmlich und im Schauspiel. Der Kritik am Chor kann ich mich nicht anschliessen, ich fand ihn ganz gut.

Auch ohne Vergleichsmöglichkeit fand ich das Bühnenbild durchaus gelungen. Da auch in Zuschauernähe gespielt wird, war 1. Reihe natürlich top.

Für mich das Stadttheaterhighlight der letzten Zeit. Ich überlege mir, bei der WA im Feb./März 2019 nochmals reinzuschauen.

Inszenierung: 4.5 von 5
Musik: 3 von 5
Besetzung: 4.5 von 5
Ausstattung: 4 von 5

Gesamtfazit: 4 von 5

nummelin3 (18 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Die Inszenierung ist der Star!

18.02.2018 - Curtain of yesterday: JEKYLL&HYDE

Nach der extrem abgespeckten und regietechnisch vollkommen unschlüssigen Jekyll & Hyde-Version des English Theatres Frankfurt merkte ich, dass ich mal wieder Lust auf eine opulent ausgestattete und musikalisch luxuriöse Version dieses Wildhorn-Klassikers hatte.
Dann las ich über die Schweriner Inszenierung und buchte sofort.
Und alles, aber auch ALLES, was ich mir gewünscht hatte, bekam ich im Übermaß: eine brillante, überbordende Bühnenbild-Ausstattung mit äußerst stimmigem Lichtdesign, großes Ensemble und große Chöre und ein fast 30-köpfiges, wundervoll erklingendes Orchester.
Ich nehme es vorweg:
Diese Jekyll & Hyde-Inszenierung ist die beste und stimmigste, die ich je live sehen durfte, viel besser und flüssiger als die deutsche Originalversion in Bremen.
Die Regie hat ganze Arbeit geleistet und überzeugt durch ein durch und durch schlüssiges Konzept, welches zwar keine großen Experimente macht, aber trotzdem vor kleinen, aber feinen Ideen nur so strotzt. Der Rahmen des Ganzen ist ein tatsächlicher, physischer Rahmen, mit dem alles Mögliche angestellt werden kann, der in allen möglichen Farben leuchten und sich hinbewegen kann, wohin die Regie ihn haben will. Großartig!
Die beste und wunderbarste Konzeptidee ist, aus Jekylls gelungenem Experiment sechs Abbilder entspringen zu lassen, die Hyde im wahrsten Sinne des Wortes wie aufs Haar gleichen. So wird Mr. Hyde also in all seinen Auftritten von sechs Ebenbildern begleitet, ganz im Totentänzer-Elisabeth-Style. Den Höhepunkt erreicht diese geniale Idee in "A dangerous game", wenn Hyde sein gefährliches Spiel mit Lucy spielt und sowohl die Hyde-gleichen Tänzer, als auch die wie ihr Huren-Vorbild gekleideten Tänzerinnen im Hintergrund miteinander agieren. Das ist tatsächlich ganz großes Theater und genau so integriert man ein vorgegebenes Ballett-Hausensemble in ein Musical. Bravo! Die beste Sequenz des Abends!
Und kurz danach folgt auch schon der zweitstärkste Moment, wo sich die Regie nämlich überlegt, Lucy bei "A new life" tatsächlich kurz in ihr neues Leben eintauchen und sie in einer kitschigen Mary Poppins-esquen Sequenz dieses Glück wirklich erleben zu lassen, nur, um sie dann aus größtmöglicher Fallhöhe ins Endlose abstürzen zu lassen. Schon nach dem letzten Ton tauchen wie aus dem Nichts (Gänsehaut-Grusel-Alarm!) die sechs Hyde-Tänzer neben ihr auf und Hyde nimmt ihr brutal das Leben.
Brachial gut!
Alle, aber auch alle Ideen dieser Inszenierung (die Huren in der roten Ratte tragen wirklich an Ratten angelehnte Kostüme, vor der Show sphärische Gruselsounds im Saal, etc.) gehen auf.
Die Inszenierung ist dermaßen stark, das sie auch durch die Schwächen des Abends nicht ins Wanken gerät:
So perfekt das Tanzensemble integriert ist, so schwach zeigt sich der Opernchor bei dieser Integrationsleistung:
Gewohnt behäbig, textlich vollkommen unverständlich und unfähig, die einfachsten Bewegungsabläufe auszuführen, muss man seine Auftritte in den beiden Akt-Openern ("Facade" und "Murder") über sich ergehen lassen.
Dass Jekylls Freund Utterson, vom Hausensemble besetzt, unter Amateurtheaterniveau spielt, ist auszuhalten.
Auch, dass Sir Danvers, ebenfalls Hausensemble, im schlechtesten Sinne im Opernduktus agiert und singt, ist zu ertragen.
Jekylls Verlobte Lisa wird wunderbar erfrischend, leicht emanzipiert und bezaubernd gespielt von Marie-Therese Anselm. Schade, dass ihre Kopfstimme in den Höhen arg dünn wird.
Femke Soetenga gibt eine famos-tragische Lucy. Packt sie ihren Belt in "Bring in the men" aufgrund der Choreografie noch nicht ganz aus, weiß sie in ihren Balladen restlos zu überzeugen.
Wäre mag arg kritisch, könnte man anmerken, dass Lucy zu wenig und Lisa dafür zu viel beltet und so der stimmliche Grundcharakter der Rollen leicht verschwimmt.
Marc Clear ("Engel aus Kristall") in der Titelrolle ist den schwierigen Anforderungen der Partie erwartungsgemäß absolut gewachsen:
Fehlt ihm zu Beginn bei " I need to know" vielleicht noch ein wenig die Dringlichkeit und das Getriebene, so packt ihn die Leidenschaft spätestens vor dem Board of Goveners, wo er seine Wissenschaft verteidigt. Als Hyde ist er zynisch, böse und angsteinflößend und packt seine Stimme ohne Rücksicht auf Verluste aus.
Begleitet werden selbst seine gesprochenen Monster-Auftritte stets von Psycho-Streichersounds aus dem Orchestergraben.
Schade, dass das große Orchester sich nie richtig mit den Mikrostimmen mischt, die wohl zu Gunsten der Textverständlichkeit stets im Vordergrund zu hören sind.
Aber all dies hält diese Inszenierung aus.
All dies kann in Anbetracht des brillanten Regiekonzeptes und der überbordenden Ausstattung nicht verhindern, dass ich einen nahezu perfekten Theaterabend erleben durfte.
Der weite Weg nach Schwerin hat sich absolut gelohnt!

AdamPascal (52 Bewertungen, ∅ 4.2 Sterne)


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Handlung
Der junge Arzt Henry Jekyll will das Gute vom Bösen im Menschen trennen - um das Böse zu eleminieren und die Menschheit vom Wahnsinn zu befreien. mehr

Weitere Infos
Das Musical von Frank Wildhorn (Musik) und Leslie Bricusse (Texte) basiert auf dem vielfach verfilmten Roman von Robert Louis Stevenson. Uraufgeführt wurde es 1990 in Houston - die Doppel-CD halten viele Fans immer noch für die beste Aufnahme der Show. 1997 kam das Musical an den Broadway. 1999 erlebte es unter der Regie von Dietrich Hilsdorf seine europäische Erstaufführung in Bremen (in der Übersetzung von Susanne Dengler, die auch die Lisa spielte). Diese Produktion wurde auch in Wien und Köln gezeigt. Seit März 2007 (Premiere in Chemnitz) gehört "Jekyll & Hyde" im deutschsprachigen Raum auch zum Stadttheater-Repertoire.

 Kurzbewertung [ i ]
(kw)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Bildgewaltiges Schauerdrama in prächtiger Ausstattung (Duncan Hayler). Einem lustlosen Opernchor und schmetternden Haussolisten stehen drei grandiose Musicaldarsteller gegenüber: Marc Clear, Femke Soetenga und Marie-Therese Anselm.

24.02.2018

 Leserbewertung
(3 Leser)


Ø 4.00 Sterne

 Termine
Fr01.02.1919:30 Uhr
Großes Haus (Schwerin)
Sa02.02.1919:30 Uhr
Großes Haus (Schwerin)
So03.02.1918:00 Uhr
Großes Haus (Schwerin)
Di05.02.1919:30 Uhr
Großes Haus (Schwerin)
Mi06.02.1919:30 Uhr
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Fr08.02.1919:30 Uhr
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Sa09.02.1919:30 Uhr
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So10.02.1918:00 Uhr
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