Norden Westen Osten Süden
Termine aus DeutschlandÖsterreichSchweizNiederlandeLondonLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Tanz der Vampire (2017/18)


Klassiker

Tanz der Vampire (2017/18)

Die unstillbare Gier


© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
Zu den ersten Klängen von "Gott ist tot" schreitet Kevin Tarte als Graf von Krolock majestätisch durch den dunklen Saal, betritt gemäßigten Schrittes die Bühne – und hat die Besucher schon in seinen Bann gezogen, noch bevor er überhaupt den ersten Ton gesungen hat. Es ist, als hätte man die Uhr zurückgedreht zur deutschen Erstaufführung 2000 in Stuttgart. Diesen Eindruck kann die Inszenierung als ganzes nicht immer aufrechterhalten, doch auch im Jahr 2017 kann "Tanz der Vampire" noch begeistern – mit Abstrichen.

(Text: Silke Milpauer)

Premiere:17.09.2017
Rezensierte Vorstellung:02.12.2017
Dernière:28.01.2018


20 Jahre ist es jetzt her, seitdem Graf von Krolock (Steve Barton) auf der Musicalbühne des Raimundtheaters erstmals seine Fangzähne in den Hals seiner Sarah (Cornelia Zenz) vergrub und damit einen beispiellosen Hype auslöste. Rasch avancierten die Vampire zum Kult – nicht nur, weil die immanente düstere Erotik des Stücks, verbunden mit Steinmans rockigen Nummern und Kunzes pointierten Texten offensichtlich einen Nerv traf, sondern auch weil kaum ein Stück leidenschaftlichere Anhänger hatte. Heute, nach der x-ten Inszenierung in der x-ten Stadt, ist die Popularität von "Tanz der Vampire" ungebrochen und die Besetzung (insbesondere die "Grafenfrage") wird immer noch genauso heiß diskutiert wie eh und je. "Muss das denn sein?", stöhnen da einige und nerven gerollt mit den Augen. Scheinbar ja. Totgeglaubte leben eben länger.


Doch auch wenn man sich zeitweise in die Zeiten der deutschen Erstaufführung zurückversetzt fühlt: ein Blick auf das Bühnenbild oder in den Orchestergraben offenbart: Wir befinden uns zeitlich – und leider auch qualitativ – weit weg von den ersten Aufführungen von "Tanz der Vampire" in Deutschland und Österreich. Fairerweise muss man an dieser Stelle einräumen, dass bei einer Tour-Produktion immer Abstriche gemacht werden müssen, beispielsweise beim Bühnenbild oder der Ausstattung allgemein. Wenn also das Bettkonstrukt bei der "Nightmare/Carpe Noctem"-Szene so heftig wackelt, als würde es jede Sekunde zusammenbrechen, so ist das der Tatsache geschuldet, dass man massive Bühnenbilder nicht ohne größeren Aufwand zur nächsten Spielstätte transportieren könnte. Das lässt sich verschmerzen.

© Stage Entertainment
© Stage Entertainment


Nicht so leicht hinnehmbar allerdings sind die musikalischen Einschränkungen: Gerade ein Stück wie "Tanz der Vampire" lebt von den großen, unter die Haut gehenden Rockballaden. Fulminant müssen sie klingen, mit viel "Wums" im Zuschauersaal ankommen. In Hamburg hat man über weite Strecken den Eindruck, als käme die Orchesterbegleitung von einer CD. Entsprechend flach kommen die Melodien bei den Zuschauern an. Wenig verwunderlich, sitzen doch weniger als ein Dutzend Musiker verwaist im Orchestergraben und wird doch vieles per Keyboard-Knopfdruck eingespielt. Das kann man so machen – man darf sich nur nicht wundern, wenn das Publikum es hört.

Was die Besetzung angeht, so kommt der Begriff "gemischte Tüte" in den Kopf: Einige Darsteller passen einfach verdammt gut, wiederum andere können – auch aufgrund phonetischer Probleme – kaum überzeugen. Maureen Mac Gillavry als Sarah gibt zwar ihr Bestes, macht Unschuldsaugen, schmollt und blinkert mit den Wimpern, bleibt aber darstellerisch zu blass und eindimensional. Streckenweise gesanglich überfordert, wird sie vor allem in den Höhen schnell zu laut und schrill. Gleiches gilt für Sara Jane Checchi (Magda), die ebenso wie Gillavry an einigen Stellen mit der Aussprache zu kämpfen hat, was die Textverständlichkeit manchmal erschwert.

Tom van der Ven (Alfred) agiert rollendeckend – seine gesangliche Leistung ist aber durchaus noch ausbaufähig. Victor Petersen als Professor Abronsius macht seine Sache gut, ist aber oft einen Tick zu überdreht, was seinen Abronsius teilweise wie die Parodie einer Parodie wirken lässt. Das fällt übrigens bei der Charakterzeichnung insgesamt auf: diese Tendenz, überall noch eine Spitze draufzusetzen, etwas noch übertriebener, noch vermeintlich "lustiger" darzustellen. Holzhammermethode also, wo vielleicht doch etwas mehr Subtilität viel schöner und wirkungsvoller wäre.

© Stage Entertainment
© Stage Entertainment


Yvonne Köstler als Rebecca gefällt ausgesprochen gut. Auch ihr "Prayer/Stärker als wir sind" lässt wünschen, dass ihr mehr Raum im Stück gegeben würde, als die Vorlage es vorsieht. Als Glücksgriff kann Martin Planz als Chagal gesehen werden, der die Rolle mit großer Bühnenpräsenz exzellent ausfüllt und ihr dabei seine eigene Note verleiht. Den liebenden und leidenden Vater nimmt man ihm von der ersten Sekunde an ab. Darüber hinaus kann er mit klarer Aussprache und schöner Gesangsstimme ebenfalls punkten.

Koukol zu spielen ist eine körperliche Höchstleistung. Doch nie hat sich der Krüppel so mühelos elegant und beim Gehen scheinbar schwebend bewegt wie in Jacob Feareys Darstellung. Fearey, der aus dem Tanz kommt, erfindet die Rolle ganz neu für sich, kann herrlich grimmig schauen und bedient sich ganz anderer Laute als seine Vorgänger.

Kirill Zolygins Herbert ist – erfreulicherweise – überhaupt nicht tuntig, sondern ein markanter Charakter, der eine düstere Bedrohlichkeit ausstrahlt und neben einem unverkennbaren Hang zu einer gewissen Verspieltheit doch nie die aristokratische Contenance vermissen lässt. So stürzt er sich am Ende von "Wenn Liebe in dir ist" beispielsweise nicht enthemmt auf Alfred, sondern nähert sich seinem Opfer würdevoll, mit gemäßigten Schritten. Eine wunderbare, durchdachte Darstellung, die überzeugt.

© Stage Entertainment
© Stage Entertainment


Als Graf von Krolock ist die deutsche Urbesetzung des Grafen, Kevin Tarte, nach wie vor eine Offenbarung. Tarte lebt und atmet Krolock mit jeder Pore und versteht es, durch nuancenreiche Gestik und Mimik in seinem Spiel die vielen Facetten des gebrochenen Vampirgrafen durchblitzen zu lassen und schließlich zu einem komplexen Ganzen zusammenzusetzen. Eindrucksvoll, wie eindringlich er bei "Einladung zum Ball" Sarah die Welt und ihre Gefühle erklärt; amüsant, wie ironisch er beim Finale des ersten Akts ("Vor dem Schloss") die beiden Forscher empfängt und dabei für den Zuschauer sofort offensichtlich wird, wie genervt der Graf eigentlich von der ganzen Farce ist. Zerbrechlich-verletzlich zeigt sich Tartes Krolock bei "Die unstillbare Gier" – gesanglich sicherlich das Highlight der Show – und ganz als autoritärer Schlossherr schließlich bei "Tanzsaal". Wenn sein Krolock kurz vor dem Biss noch einmal kräftig schluckt, die Augen kurz gequält und bedauernd schließt, um schließlich der unstillbaren Gier nachzugeben, dann ist das ganz großes Kino.

Ganz großes Kino, das sind nach wie vor auch die Szenen, in denen das Tanzensemble im Fokus steht. "Die roten Stiefel" und "Carpe Noctem" bescheren nach wie vor Gänsehaut, auch wenn die Musik dazu ein wenig platt und blechern aus den Boxen klingt. Die Tanzsolisten Andrea Luca Cotti, Csaba Nagy und Astrid Gollob machen als weißer Vampir, schwarzer Vampir und Traum-Sarah Alfreds Ängste und "verborgenen Triebe" transparent, tanzen grazil und leichtfüßig auch durch die anspruchvollsten Bewegungsfolgen. Die Gesangssolisten Sander von Wissen und Michael Anzalone dürfen in der gleichen Szene die "Nightmare Solos" singen und überzeugen dabei ebenfalls.


Das Orchester unter der Leitung von Leif Klinkhardt macht das Beste aus den suboptimalen Rahmenbedingungen; der Dirigent selbst ist mit sichtbarer Passion bei der Sache. Auch der Sound und die Abmischung sind in Ordnung. Phänomenal ist das ausgeklügelte Lichtdesign, das in jeder Szene für die passende Atmosphäre sorgt.

Trotz aller Herummäkelei: Warum "Tanz der Vampire" das Zeug hat, Menschen über 20 Jahre hinweg ungebrochen zu begeistern, das lässt sich auch anhand der Hamburger Tourinszenierung noch nachvollziehen. Am besten fährt man dann, wenn man keine Vergleiche anstellt, sich einfach nur zurücklehnt und sich unterhalten lässt.

(Text: Silke Milpauer)






Kreativteam

MusikJim Steinman
Buch und LiedtexteMichael Kunze
RegieRoman Polanski
Co-RegieCornelius Baltus
ChoreografieDennis Callahan
Co-ChoereografieVanni Viscusi
Arrangements und musikalische SupervisionMichael Reed
Bühne und Video-ProjektionenWilliam Dudley
KostümeSue Blane
Light-DesignHugh Vanstone
Sound-DesignThomas Strebel
Musikalische Leitung Leif Klinkhardt


Besetzung

Graf von KrolockKevin Tarte [01.-14.12.2017]
David Arnsperger [20.12.2017-],
(Jan Kriz)
(Kirill Zolygin)

SarahMaureen Mac Gillavry,
(Pamina Lenn)
(Anja Wendzel)

AlfredTom van der Ven,
(Gonzalo Campos)
(Thijs Kobes)

Prof. AbronsiusVictor Petersen,
(Sander van Wissen)
(Pascal Höwing)

ChagalJerzy Jeszke
Martin Planz,
(Michael Anzalone)
(Kirill Zolygin)

HerbertChristian Funk,
(Kirill Zolygin)
(Sander van Wissen)

MagdaSara Jane Checchi,
(Elise Doorn)
(Janis van Dorsselaer)

RebeccaYvonne Köstler,
(Alex Avenell)
(Janis van Dorsselaer)

KoukolPaolo Bianca,
(Jacob Fearey)
(Michael Anzalone)

Nightmare Solo 1Sander van Wissen,
(Michael Anzalone)
(Kirlill Zolygin)

Nightmare Solo 2Jan Kriz,
(Michael Anzalone)
(Kirlill Zolygin)

Weißer VampirAndrea Luca Cotti,
(Lorenzo Eccher)
(Sonny Grieveson)

Schwarzer VampirCsaba Nagy,
(Jacob Fearey)
(Jack Widdowson)

Tanz-SolistinAstrid Gollob,
(Molly Hunt)
(Karina Rapley)

EnsembleAlex Avenell
Gonzalo Campos
Vicky Douglas
Lorenzo Eccher
Veronika Enders
Sonny Grieveson
Pascal Höwing
Lisa Kühn
Pamina Lenn
Nicole Ollio
Janis van Dorsselaer
Anja Wendzel
Jack Widdowson
SwingsMichael Anzalone
Sanne Buskermolen
Elise Doorn
Jacob Fearey
Molly Hunt
Albert-Jan Kingma
Thijs Kobes
Karina Rapley
Niall Swords
Kirill Zolygin


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


Immergrüner Klassiker

16.10.2017 - Wann immer jemand aus dem Bekanntenkreis nach dem aktuellen besten Musical Hamburgs fragt, nenne ich \"Tanz der Vampire\". Und das obwohl diese Inszenierung eine Tour-Produktion mit reduziertem Bühnenbild und Orchester ist und ohne Musical-Stars (außer der Krolock-Erstbesetzung) auskommt. Die Empfehlung liegt in erster Linie am Musical selbst, dass mit seiner Kombination aus spannendem Buch, Atmosphäre, ein wenig Humor, ein wenig Drama, viel Herz und einzigartiger Musik schon grundsätzlich unkaputtbar gut ist. Das in Hamburg inszenierte Bühnenbild entfaltet mit dem Lichtdesign trotz Reduzierung die notwendige Atmosphäre und opulente Kraft, die man von TdV gewohnt ist. Unterschiede zur Ur Produktion sind marginal. Das reduzierte Orchester wird durch eine sehr gute Soundanlage ausgeglichen, die an vielen Stellen ein sourround-Erlebnis im gesamten Theatersaal produziert und an den wichtigen Stellen immer kraftvoll, rockig ist. Die mangelnden Stars werden ausgeglichen durch eine (für mich relativ unbekannte) frische, junge, talentierte internationale Cast, die durch ihre Spielfreude und sehr guten Gesang überzeugen. Wir hatten keinen Edenborn an einem Mittwochabend, was der Qualität des Stückes keinen Abbruch tat. In unserer Gruppe mit 5 waren 3, die TdV noch nie gesehen haben, 1 der es vor 12 Jahren in Hamburg sah, aber schon wieder vergessen hatte. Und meine Wenigkeit, die jetzt TdV zum 5. mal sah (vorher Stuttgart und Hamburg).
Es hat uns allen sehr gut gefallen, die \"Neulinge\" waren begeistert.
Volles Theater bei geschlossenem Rang Auslastung über 90%.
TdV Hamburg ist sein Geld auch zum Vollpreis wert!

Clementine (8 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 Theater / Veranstalter
Theater an der Elbe
Norderelbstraße 8
D-20457 Hamburg
Homepage
Hotels in Theaternähe

 So fand ich die Show
Jetzt eigene
Bewertung schreiben!

 Weitere Produktionen
 Tanz der Vampire (Köln)
 Tanz der Vampire (St. Gallen)
 Tanz der Vampire (2017/18) (Wien)
weitere Produktionen finden

 muz-Lexikon
Handlung
Der spleenige Professor Abronsius reist mit dem nervösen Studenten Alfred nach Transsylvanien, um die Existenz von Vampiren nachzuweisen. mehr

Weitere Infos
Roman Polanski, auf dessen Film aus dem Jahr 1967 die Show basiert, führte auch für die Musicalfassung Regie - und überraschte mit einer auch visuell starken Umsetzung, die nie an die Kopie eines Filmes erinnert. Uraufgeführt wurde die Musicalfassung am 4. Oktober 1997 in Wien. Es folgten Produktionen derselben Inszenierung u.a. in Stuttgart (2000-03, 2010-11, 2017), Hamburg (2003-06), Berlin (2006-08, 2011-13, 2016) und Oberhausen (2008-10). "Tanz der Vampire" lief mit großem Erfolg in Japan und wurde u.a. auch in Warschau gezeigt. Als erstes im Original deutschsprachiges Musical schaffte die Show auch den Sprung an den Broadway, ging dort (in einer stark bearbeiteten Fassung) um den Jahreswechsel 2002/03 allerdings nach wenigen Wochen unter.

Share |
 Kurzbewertung [ i ]
(mil)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Trotz kleinen Orchesters und so mancher Minuspunkte durchaus sehenswert.

10.12.2017

 Termine
Mo18.12.18:30 Uhr
Mi20.12.19:00 Uhr
Do21.12.19:30 Uhr
Fr22.12.19:30 Uhr
Sa23.12.14:30 Uhr
Sa23.12.19:30 Uhr
Di26.12.19:00 Uhr
Mi27.12.14:30 Uhr
Mi27.12.19:30 Uhr
Do28.12.19:30 Uhr
Fr29.12.14:30 Uhr
Fr29.12.19:30 Uhr
Sa30.12.14:30 Uhr
Sa30.12.19:30 Uhr
So31.12.17:30 Uhr
Termine 2018
Di02.01.1814:30 Uhr
Di02.01.1819:30 Uhr
Mi03.01.1819:15 Uhr
Do04.01.1819:30 Uhr
Fr05.01.1819:30 Uhr
Sa06.01.1814:30 Uhr
Sa06.01.1819:30 Uhr
So07.01.1814:00 Uhr
So07.01.1819:00 Uhr
Mo08.01.1818:30 Uhr
Mi10.01.1819:00 Uhr
Do11.01.1819:30 Uhr
Fr12.01.1819:30 Uhr
Sa13.01.1814:30 Uhr
Sa13.01.1819:30 Uhr
So14.01.1814:00 Uhr
So14.01.1819:00 Uhr
Mo15.01.1818:30 Uhr
Mi17.01.1819:00 Uhr
Do18.01.1819:30 Uhr
Fr19.01.1819:30 Uhr
Sa20.01.1814:30 Uhr
Sa20.01.1819:30 Uhr
So21.01.1814:00 Uhr
So21.01.1819:00 Uhr
Mo22.01.1818:30 Uhr
Mi24.01.1819:00 Uhr
Do25.01.1819:30 Uhr
Fr26.01.1819:30 Uhr
Sa27.01.1814:30 Uhr
Sa27.01.1819:30 Uhr
So28.01.1814:00 Uhr
So28.01.1819:00 UhrDerniere


© musicalzentrale 2017. Alle Angaben ohne Gewähr.

   THEATER FÜR NIEDERSACHSEN

   GÄRTNERPLATZTHEATER

   FLOW CIRCUS

   SOFTWAREBILLIGER.DE

   

AMAZON.DE


[Musical-CDs, -DVDs und Noten bei Amazon finden]


   HOTEL.DE

THEATER-TIPPS


Sitzen, Parken, Gastro: Unsere Leser geben Tipps für den Theaterbesuch.
Freilichtspiele Tecklenburg, Neue Flora Hamburg, Operettenhaus Hamburg, Raimund Theater Wien, SI-Centrum Stuttgart.
Partnerseite: Musical-World