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Weltpremiere

I Am From Austria

Musical mit den Hits von Rainhard Fendrich


© VBW /Deen Van Meer
© VBW /Deen Van Meer
Als nächste Eigenproduktion zeigen die VBW seit September 2017 ein lokalpatriotisches Stück von Titus Hoffmann und Christian Struppeck mit der Musik des Austropop-Sängers Rainhard Fendrich. Es lässt das Publikum hinter die Kulissen eines Wiener Luxushotels blicken. Andreas Gergen übernimmt die Inszenierung, die Hauptrollen spielen Lukas Perman und Iréna Flury.

(Text: hh)

Premiere:16.09.2017
Showlänge:165 Minuten (ggf. inkl. Pause)








Kreativteam

MusikRainhard Fendrich
BuchTitus Hoffmann
Christian Struppeck
RegieAndreas Gergen
Musical Arrangements und SupervisionMichael Reed
OrchestrationMichael Reed
Roy Moore
ChoreografieKim Duddy
BühneStephan Prattes
KostümeUta Loher
Conny Lüders
Licht-DesignAndrew Voller
Sound-DesignThomas Strebel
Video-DesignSönke Feick


Besetzung

***ab September 2018***

Josi EdlerLukas Perman,
(Oliver Arno)
(Martin Bermoser)

Emma CarterIréna Flury,
(Anna Carina Buchegger)
(Cornelia Mooswalder)

Romy EdlerElisabeth Engstler
Carin Filipcic,
(Karin Seyfried)
(Ariane Swoboda)

Wolfgang EdlerAndreas Steppan,
(Martin Berger)
(Franz Frickel)

Richard RattingerMartin Bermoser,
(Martin Berger)
(Martin Pasching)

Felix MoserMatthias Trattner,
(Stefan Mosonyi)
(Florian Klein)

Elfie SchrattDolores Schmidinger,
(Viktoria Schubert)
(Ariane Swoboda)

Pablo GarciaKarim Ben Mansur,
(Thomas Höfner)
(Alex Snova)

Rainer BergerMartin Berger,
(Franz Frickel)
(Martin Pasching)

EnsembleAnna Carina Buchegger
Arthur Büscher
Barbara Castka
Franz Frickel
Ivo Giacomozzi
Michelle Cahterine Härle
Thomas Höfner
Cornelia Mooswalder
Martin Pasching
Fabian Lukas Raup
David Rodriguez-Yanez
Barbara Schmidt
Tanja Schön
Karin Seyfried
Alex Snova
Ariane Swoboda
SwingsJennifer Pöll
Georg Prohazka
Rita Sereinig
Sophie Blümel
Stefan Mosonyi
Florian Klein


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© VBW / Deen Van Meer
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


4 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Große Schauwerte und Wiener Schmäh

30.12.2017 - Im Raimund wird heuer geklotzt, nicht gekleckert: Da werden Songs von Rainhard Fendrich von einem 20-köpfigen Orchester dargeboten, da stehen Top-Künstler auf der Bühne und in Punkto Bühnenbild werden auch keine Gefangenen gemacht.
Die Show öffnet vor geschlossenen roten Vorhang mit einem Potpourri der größten Hits von Fendrich. Und auch wenn ich kein begeisterter Anhänger seiner Musik bin, gut gemacht ist das alle Mal; obwohl es gerade musikalisch oft überproduziert wirkt, da wäre vielleicht doch weniger manchmal mehr gewesen.
Und dann öffnet sich der Vorhang und man blickt auf eine dreistöckige bespielbare Torte, die das gesamte Bühnenbild einnimmt.
Das sieht gigantisch aus, da fragt man sich aber gleich, "werden die Darsteller nun den ganzen Abend diese Torte hoch und runter laufen und war es das dann mit dem Bühnenbild..?" Zumindest für die ersten 15 Minuten werden diese Befürchtungen wahr, während, in gewohnter "Ich war noch niemals in New York"-Manier ein Pseudo-Konflikt an den anderen gehängt wird, um diverse Songs anzumoderieren.
Doch dann, eben nach besagter Viertelstunde, gerade im Moment eines höchst-künstlich erzeugten Song-Einstiegs, verwandeln plötzlich großartige Projektionen die Bühne in etwas ganz Neues.
Das spielfreudige Ensemble schwingt sich, das Publikum ansteckend, in Sambakleidung über die Bühne und auch ich schaffte es, mich in den Sog dieses Spaßes ziehen zu lassen.
Und dann folgen die größten Pfunde dieses Abends, nämlich sehr gut gespielte Zweierszenen, bei denen auch die Überleitungen in die Songs meist gut aufgehen. Kleine und große Regieeinfälle, wie die kleinen singenden Torten oder ein Ensemble bestehend aus Barbies und Kens, sind wirklich entzückend und lustig.
Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, wo bühnenbildtechnisch alle Dämme brechen: Dann werden Dachböden, Berge, Hubschrauber und alles vorstellbare und unvorstellbare auch noch auf die Bühne gefahren.
Das ist schon sehr beeindruckend.
Aber zurück zum ausschlagenden Pluspunkt dieser Produktion, nämlich den hervorragenden Darstellern:
Lukas Perman als Hotelchef Edler Junior begeistert mit Charme und schöner Stimme.
Iréna Flury in der Hauptrolle der Hollywood-Diva Emma Carter weiß wirklich jedes buchbedingte Klischee zu umschiffen und tief und glaubwürdig in die Rolle einzusteigen. Das bewegt.
Ähnliches hätte ich gerne über das Hotelier-Ehepaar Edler gesagt, doch ehrliches Spiel und schöner Gesang ist dort leider nur beim hervorragenden Andreas Stepan anzutreffen.
Martin Pasching gibt einen äußerst glaubwürdigen, schmierigen Agenten, der jedoch nie in die Falle des Chargierens tappt.
Eine Entdeckung ist für mich der junge Matthias Trattner: In der Rolle des gewitzten Hotelboys Felix spielt und singt sich in die Herzen der Zuschauer.
Gar nicht so heimlicher Star des Abends ist die über 70-jährige Dolores Schmiedinger als Concierge Elfie Schratt: Wird sie anfangs noch höchst komisch in bester Muppet-Show-Tradition hinter ihrem Concierge-Pult von der einen Bühnenseite auf die andere hin und her gefahren, taut sie im Laufe des Stückes immer agiler auf und gibt eine hoch energetische Performance als guter Geist des Hotels. Die meisten Lacher des Abends sind ihr und ihrer Darstellung zu verdanken. Da geht einem wirklich das Herz auf.
Summa summarum bietet "I am from Austria" einen sehr unterhaltsamen Abend mit großen Schauwerten voller Wiener Schmäh, an dem natürlich kein Klischee und kein bekanntes Muster ausgelassen wird.
Die Kunst besteht darin, diese Klischees glaubhaft an den Mann zu bringen. Und das schafft dieses wunderbare Ensemble alle Mal.

AdamPascal (54 Bewertungen, ∅ 4.2 Sterne)


IwnniNY Nachfolger

11.12.2017 - Und wenn man schon in Wien ist, gehört auch mal etwas Neues dazu. Also auf zu I am from Austria. Obwohl ich kein Österreicher bin, sind mir die meisten Titel von Rainhard Fendrich bekannt. Sein Karrierehöhepunkt lag in meiner Jugendzeit, als ich auch noch Hitparade rauf und runter hörte. Die Vorstellung wie am Tag davor die Vampire ausverkauft.

Ich kenne IwnniNY ja sehr gut und muss mich den anderen Stimmen anschliessen, fast eine 1:1 Kopie. Speziell bei der Choreografie beim Finale habe ich mir gadacht: Da wurde die Zeit knapp bei der Ferigstellung, also copy und past ;-). Etwas weniger Tiefgang als bei IwnniNY, wenn man davon überhaupt sprechen kann. Aber das habe ich auch nicht erwartet, sondern gute Unterhaltung. Und die bekam ich zweifelsohne. Hervorzuheben hierbei sicher auch die Tanzszenen von Choriografin Kim Duddy.

Die Musik von Rainhard Fendrich wurde flott und in gewohnter Wiener Qualität vom Orchester wiedergegeben.

Die Cast durchwegs solide und auf allen Positionen gut besetzt. Lukas Perman gab einen guten Josi. Als Schweizer hätte ich gerne mal wieder Iréna Flury live gesehen. Leider hatte sie frei. Aber Marianna Curn machte ihre Aufgabe auch sehr gut. Heimlicher Star des Abend war aber, was auch beim Schlussapplaus nicht zu überhören war, Dolores Schmidinger als Elfie.

Das Bühnenbild fand ich für ein Feel Good Musical sehr gelungen. Und die LED Wand holte aus der doch kleinen Raimund Bühne noch einiges mehr heraus.

Ich werde es mir nächstes Jahr sicher nochmals anschauen. Ich freue mich auch für die VBW, dass sie nach den nicht so erfogreichen letzten Stücken (speziell Schickaneder hätte ich mehr Erfolg gewünscht), wieder 2 Stücke haben, Die die Theater füllen.

Besuchte Vorstellung: 10.12.2017

Inszenierung: 3.5 / 5
Musik: 4 / 5
Besetzung 4 / 5
Ausstattung 4.5 / 5

Gesamt: 4 / 5

nummelin3 (18 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Ein sehr unterhaltsamer Abend in Wien

10.11.2017 - Nach einiger Vorbehalte und Unkenntnis ob der Leistungen des Komponisten habe ich mich nun aufgemacht um mir I AM FROM AUSTRIA in Wien anzusehen.

Die Show beginnt mit einem sehenswerten Opening bei der man schon einmal die Möglichkeiten der Bühne aufgezeigt bekommt. Anfangs als Revue inszeniert (Schickeria) nehmen die gut eingeführten Personen bald Gestalt an und man kann sich in sie hineinversetzen. Das muss Unterhaltungstheater schaffen.

DIE MUSIK

Ehrlich gesagt hatte ich mich im Vorfeld kaum mit der Musik von Rainhard Fendrich auseinandergesetzt. Klar kennt man ein paar Songs und dennoch hat er immer kluge Texte und wunderschöne Melodien in seinen Songs.

Das beweisen die dargebotenen Songs in der Show einmal mehr. Die Show- und Revuenummern sind toll arrangiert (M. Reed) und zeigen ihre Wirkung. Da zuckt schnell ein Bein im Publikum mit. Aber insbesondere in den zahlreichen gut platzierten und hervorragend gesungenen Balladen wird deutlich, welch kluge Texte die Songs haben. Das berührt viele im Saal und mancher verdrückt ein Tränchen.

Herauszuheben sind dabei die Interpretationen von "Nur die Liebe zählt, Nimm dir ein Herz, Kein Schöner Land", Löwin und Lamm, I am from Austria und Weusd a Herz hast ...

Fendrich hat zudem mit "Wo gehör ich hin" einen berührenden Musicalsong geschrieben der im 2. Akt als instrumentale Version den Flug zum Großglockner untermalt. Die Marketingabteilung des österreichischen Tourismus hätte das nicht besser machen können.

DIE BÜHNE

Einfach giganitisch die Dimensionen und Möglichkeiten der Bühne. Dominiert wird diese vom Hotel Edler in Form einer mehrstöckigen Sahnetorte. Die Rückseite bietet mit einer meterhohen LED Wand beeindruckende Möglichkeiten um Szenenorte anzudeuten. Dazu kommen wenige Requisiten und der beeindruckende Berg incl. Berghütte der langsam aus dem Boden in den Himmel wächst.

DIE KOSTÜME

Die Kostüme sind zweckdienlich und vor allem zum Opernball am Finale wirklisch schön anzusehen.

DIE CAST

Wie oft in Wien hat man auch bei 2 oder 3 besuchten Shows die Chance die Erstbesetzung zu erleben. So auch diesmal. Irena Flury und Lukas Perman sind wirklich Sympathieträger. Zumal die Rolle des "Hollywoodstars" nicht so abgehoben interpretiert wird als man vermuten könnte.

Als Romy Edler hatte ich die Chance Carin Filipic mal wieder zu erleben. Sie ist eine Grand Dame in der Rolle und strahlt eine unglaubliche Eleganz aus. Ariane Svoboda war eine ganz andere Romy und brillierte mit starkem spiel und rauchiger Stimme. Barbara Czar jedoch stach für mich klar heraus. Eine so warmherzige, nahbare Darstellung und eine so wunderschöne Stimme. Das berührte viele in der besuchten Show.

Hervorzuheben auch die Chefconcierce Elfie Schratt. Was diese über 70j. Dame das leistet ist beeindruckend. Zwar ist sie keine Sängerin, überspielt dies aber mit einer unglaublichen Portion an Frohsinn und Heiterkeit. Ihr Bemerkungen über die ganze Zeit sind witzig und erheitern das Publikum auch bis zum Schluss.

Matthias Trattner als Felix hat als "Trottel" einen Klasse Song im 2 Akt.

Das Ensemble singt und tanz hervorragend.

FAZIT: Ich habe mich wunderbar unterhalten und viel gelacht. Das ging wohl vielen im Saal genauso. Gleichwohl gab es sehr berührende Elemente. Das einige der Songs im Dialekt dargeboten werden stört überhaupt nicht. Ich freue mich schon sehr auf die CD.

mrmusical (66 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


1:1 Kopie von IWNNINY - allerdings mit seichterer Story ohne Tiefgang

09.10.2017 - Die VBW haben mal wieder ein neues Musical herausgebracht - dies ist sehr begrüßenswert - der Unterhaltungsfaktor und der Schauwert sind sehr hoch - Geschichte und Charaktere triefen nur so vor Kitsch und alles in allem ist es ne große Show-Revue geworden die auf "Hochglanz" steril hochgestimmt ist ohne echtes Gefühl - die Darsteller sind aber alle sehr gut und die Musik von Rainhard Fendrich bringt Schwung und gute Laune...

Als in Wien IWNNINY aufgeführt worden ist hat die Presse vor allem kritisiert, dass die VBW nicht auf die Idee gekommen sind und somit die Welturaufführung in Deutschland und nicht in Wien stattgefunden hat.

Dies hat Indendant Struppeck nun beherzigt und eine Kopie versucht - das Resultat ist ne große Show mit einer riesigen Hotel-Torte - das erinnert total an die Szene: "Bleib doch bis zum Frühstück" aus IWNNINY - nur anstatt eines Schiffes ist nun der Handlungsort das Hotel Edler - Rückseitig gibt es eine multifunktional einsetzbare Video-Wall-Wand die die Rezeption und andere Örtlichkeiten darstellt und wo die Showtänze statt finden - im 2. Akt gibt es dann noch ein großes Gebirge mit Steinbock in dem eine Berghütte integriert ist...

die Story ist schnell erzählt -Hollywoodstar Emma Carter kommt für den Opernball nach Wien zurück und checkt im Hotel Edler ein - dies soll eigentlich "geheim" bleiben allerdings hat Page Felix es schon via Facebook gepostet und so ist die Presse und die "Schikeria" bereits da - die Hotelchefin Romy Edler lebt für ihr Hotel und arbeitet auf den 5. Stern hin so ein Skandal ist natürlich nicht toll und es gibt Konflikte mit ihrem Sohn Josi Edler der andere Vorstellungen hat das Hotel zu führen er nimmt es auch auf sich, die Diskretion verletzt zu haben und es hinausposaunt zu haben, dass Emma Carter im Hotel zu Gast ist - der Manager Richard Rattinger is Not amused - Josi Edler entschuldigt sich bei Emma Carter mit einer Edler-Torte - dabei kommen sich die beiden näher und er erfährt wie normal dieser Hollywoodstar doch ist - getrieben wird sie von ihrem Manager hat auf die Art und Weise allerdings keine Lust und möchte ernsthafte Filme drehen und keine erfundenen Skandal-Geschichten für die Presse abliefern - es soll am Opernball verkündet werden, dass sie mit dem argentinischen Fußballstar Pablo Garcia zusammen sei - auf den Ball hat sie allerdings überhaupt keine Lust und fragt Josi ob er sie begleiten würde zum Entsetzen von Richard - Josi führt Emma durchs Hotel die beiden schließen sich versehentlich im Kühlraum ein - Panik macht sich breit wo die beiden denn sind - werden befreit und es kommt der Fußballstar Pablo an den Josi als Werbung zur Eröffnung des erneuerten Fitness-Raumes angeworben hat...Emma und Josi entliehen inkognito in die Wiener Nacht werden von der Polizei gesucht - Emma zeigt Josi per Hubschrauber ihre Heimat dabei landen sie auf der Familienberghütte und verbringen die Nacht zusammen - am Morgen danach steht die Presse vor der Berghütte Emma ist enttäuscht von Josi und denkt er hätte die Presse informiert - in Wahrheit war es ihr Manager Richard - Emma will Josi nicht mehr sehen am Schluss wird aber alles gut - Emma gesteht Josi ihre Liebe auf dem Opernball feuert Richard und Pablo sagt dass er schwul sei - das Hotel bekommt den 5.Stern und die Eltern von Josi die sich auseinandergelebt haben finden wieder zueinander überschreiben Josi das Hotel und gehen in eine Auszeit...

die Szenen sind so arrangiert, dass sämtliche Fendrich Songs hineinpassen - d.h. oftmals passen sie gar nicht aber werden gnadenlos abgespult - kaum war mal ne Ballade oder etwas zum"nachdenken" wurde sofort das Tanzensemble animiert mit aufreizenden erfinderischen fiktiven Glamour-Kostümen einen Fendrich Hit rauszuhauen wie "Blond" - "Es lebe der Sport" "Macho Macho" usw...

die Witze und Sprüche sind einerseits sehr lustig es werden Szenen eingebaut die an "Herzblatt" erinnern mit genau den selben Sprüchen wie damals in der Fernseh-Show - Dolores Schmidinger is die 70-jährige Concierge im Hotel und mischt den Laden auf - allerdings kann man Ihre "übertriebenem" immer gleichen Witze und Anekdoten irgendwann auch nicht mehr hören - einfach zu plump wenn sie sagt: Romy Schneider hätte ihr die Filmkarriere versaut oder sie hätte ja den Friedensnobelpreis erhalten allerdings kam ihr da Mutter Theresa zuvor oder sie hätte mit Johann Strauss getanzt - Vater oder Sohn? - Mit beiden natürlich...irgendwann is dieses Anfangs lustige erfrischende Perfirmance von ihr aufgebraucht und sie nervt nur noch

Carin Filipcic und Andreas Steppan vor allem er haben schöne Songs - wenn die beiden bemüht sind etwas "ernsthaftes" in die Handlung einzubringen oder eine schöne Ballade singen wird diese Szenerie sofort wieder durch das Tanzensemble mit "Macho Macho" usw durchbrochen - echte Gefühle Fehlanzeige man fühlt nicht mit und das ist Schade...

Genauso bei Lukas Perman & Irena Flury die wunderbar singen und spielen - man fühlt nicht wirklich mit da es kein echtes "Drama" oder auch keinen sinnigen Geschichtsverlauf mit Tiefgang gibt...

Die Show ist auf hohem Niveau inszeniert - wer was schönes sehen will (Bühnenbild & Kostüme) und die Songs vom Fendrich mag kommt auf seine Kosten - es ist eine gute Laube Show die allerdings deutlich nicht an Shows wie IWNNINY oder "MAMMA MIA" heranreicht - es ist eine Revue schön und gut aber alles recht platt mit ausgetretenen Klischees und Platitüden - die Präsentation der Songs is das wichtige nicht die Geschichte....

Maxim (54 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


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Wallgasse 18-20
A-1060 Wien
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