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Klassiker

Tanz der Vampire (2017/18)

Schatten werden zu Dämonen


© VBW Deen Van Meer
© VBW Deen Van Meer
Zum 20. Geburtstag des Musicals kehren die unverwüstlichen Vampire erneut nach Wien zurück. Das Kult-Stück ist damit bereits zum vierten Mal in der österreichischen Hauptstadt zu sehen, diesmal im Ronacher. Die Rolle des Graf von Krolock teilen sich Drew Sarich, Mark Seibert und Thomas Borchert.

(Text: mr/hh)

Premiere:30.09.2017
Dernière:27.06.2018


Musik - Jim Steinman
Buch und Liedtexte - Michael Kunze





Kreativteam

Musikalische LeitungKoen Schoots
Carsten Paap
OrchestrierungSteve Margoshes
Musical Supervisor, ArrangementsMichael Reed
RegieCornelius Baltus
ChoreografieDennis Callahan
Co-ChoreografieVanni Viscusi
Bühne und KostümeKentaur
Musical SupersisorMichael Reed
Licht-DesignHugh Vanstone
Sound-DesignThomas Strebel


Besetzung

Graf von Krolock Drew Sarich [02.05.-27.06.2018],
(Florian Fetterle)
(Filippo Strocchi)

Sarah Diana Schnierer,
(Abla Alaoui)
(Anetta Szabo)

Alfred Raphael Groß,
(Christopher Dederichs)
(Daniel Eckert)

Professor Abronsius Sebastian Brandmeir,
(Fernand Delosch)
(Luc Steegers)

Chagal Nicolas Tenerani,
(Fernand Delosch)
(Martin Stritzko)

Herbert Charles Kreische,
(Christoph Apfelbeck)
(Jan-Eike Majert)

Magda Marle Martens,
(Anja Backus)
(Tanja Petrasek)

Rebecca Dawn Bullock,
(Floor Krijnen)
(Tanja Petrasek)

Koukol Florian Resetarits,
(Jordan Hinchliffe)
(Luc Steegers)

Nightmaro SoloVinicius Gomes
Filippo Strocchi,
(Fernand Delosch)
(Christoph Apfelbeck)

Tanz-SolistinLucy-Marie Fitzgerald,
(Martina Borroni)
(Vanessa Spiteri)

Weißer VampirJasper Caransa,
(David Baranya)
(Jan-Eike Majert)

Schwarzer VampirArltan Andzhaev,
(Jordan Hinchliffe)
(Fabian Lukas Raup)

Ensemble GesangAbla Alaoui
Anetta Szabo
Christopher Dederichs
Luc Steegers
Martin Stritzko
Floor Krijnen
Anja Backus
Tanja Petrasek
Ensemble TanzDavid Baranya
Jordan Hinchliffe
Fabian Lukas Raup
Martina Borroni
Vanessa Spiteri
Julia Waldmayer
Maja Luthiger
SwingDaniel Eckert
Christoph Apfelbeck
Susanna Panzner
Jan-Eike Majert
Tamsyn Blake
Anouk Rietveld
Morten Daugaard


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Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© VBW Deen Van Meer
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Sehr gute Besetzung

05.02.2018 - Die Aufführung am 3.2.18 war mein 5. BEuch beim Tanz der Vampire (1999 Wien, 2000 und 2002 Stuttgart, 2004 Hamburg). Im Vergleich zur ursprünglichen Version wirken die Kulissen im 2. Akt etwas gruseliger und die Bühne insgesamt voller. Die schöne Wendeltreppe fehlt zwar, aber das ist zu verschmerzen. Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, war die Änderung im Finale. Das erneute Auftreten des Grafen ist prinzipiell nachvollziehbar und gut, aber es entsteht eine Pause zum Finalsong, sodass dieser wie dran gehangen wirkt. Das war früher ein fließender Übergang.

Die musikalische Seite der Inszenierung ist bestens. Das Orchester war sehr gut, aber vielleicht etwas leise. Kann aber auch den Plätzen gelegen haben. (Reihe 8, linke Seite).

Die Besetzung war größtenteils die Erstbesetzung. Alfred und Sarah waren sehr gut. Diana Schnierer hat eine sehr warme Stimme, die gut zur Rolle passt. Raphael Groß spielte den unsicheren Alfred auch sehr gut und zeigte bei seinem Solo, dass er eine gute Stimme hat. Als Graf spielte Thomas Borchert. Er war stimmlich top und holte alles aus der Rolle raus.Bei manche Töne hätte ich mir gewünscht, wenn er sie länger ausgesungen hätte. Das hat bislang nur Charles Fornara in Stuttgart gemacht. Als Magda spielte Anja Backus. Im zweiten Akt gefiel sie mir besser als bei ihrem Solo.

Insgesamt ein toller Abend, der preislich um einiges attraktiver war als er in Deutschland gewesen wäre. Kostenlose Garderobe, drei Getränke unter 10 € und die Tickets fast 30€ günstiger pro Person. Schade, dass Wien so weit weg ist.

Daniel² (8 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


Ein berauschend-luxuriöses Theaterfest für alle Sinne

29.12.2017 - "Tanz der Vampire" ist in seiner Geburtsstadt Wien wirklich etwas ganz, ganz Besonderes. Und bevor ich gleich in einer ziemlich schamlosen Lobhudelei schwelgen werde, möchte ich mit meinen drei einzigen und zentralen Kritikpunkten eröffnen:
Die beiden großen Pluspunkte der abgespeckten Stage-Sparversion in Stuttgart, die sozusagen für mich die Pfunde waren, sind hier die leider beiden, die nicht meinem Gusto entsprachen:
Der Graf und Sara. In beiden Fällen auch aus ähnlichen Gründen, dennoch mit anderen Hintergründen:
Mark Seibert versucht als Krolock sowohl stimmlich als auch darstellerisch etwas zu präsentieren, was ihm einfach nicht entspricht. Dies kostet ihn einen sichtbaren Kraftaufwand, welcher ihn stimmlich leider absolut an seine Obergrenze bringt.
Letzteres gilt leider auch für die sehr junge Sarah-Darstellerin Diana Schnierer:
Auch sie wirkt sowohl stimmlich als auch schauspielerisch überfordert. Bei ihr jedoch trifft mein letzter Kritikpunkt zu:
Die Regie scheint die beiden sehr jungen Hauptdarsteller der Sarah und des Alfred weitestgehend im Stich gelassen zu haben. Generell scheint sich die Regie zu sehr auf Schablonen und Chargieren zu verlassen. Und dies können eben nur arrivierte Darsteller mit langjähriger Bühnenerfahrung auffangen und übersetzen, die es hier glücklicherweise sonst zu Haufe gab.
Nun die hemmungslose Lobhudelei:
Es ist einfach ein absoluter Traum, dem großen Orchester der Vereinigten Bühnen Wien zuhören zu dürfen, den differenzierten Klängen der einzelne Instrumente zu lauschen, und eine Bastion von acht Streichern zu genießen. Dies gilt von der ersten bis zur letzten Minute und hat unter anderem auch jene Auswirkung, dass ein Song wie "Knoblauch", der zuletzt in Stuttgart ein einziger, verständnisloser Brei war, jetzt vollkommen differenziert zu verstehen ist.
Auch optisch kann diese Produktion mit zahllosen Superlativen aufwarten:
Das beginnt bei sehr stimmigen wunderbaren neuen Projektionen und endet in einem luxuriös eingerichteten Tanzsaal am Ende, der einer Kathedrale gleicht. Wie wunderbar, dass in der Bücherszene des Professors nicht einfach ein einziges, dünnes, lausiges Regal hereingeschoben wird, sondern ein sich drehendes Rondell unzähliger Regale mit tausenden Büchern erscheint, dessen Mitte sogar bespielt werden kann.
Auch das Ende von Akt eins, das Eintreffen vor dem Vampirschloss, welches in der derzeitigen deutschen zur Produktion nur noch mit einem schäbigen Vorhang arbeitet, hat endlich wieder einen bühnenbildnerischen Effekt:
Man sieht gruselige Wasserspeier vor einem haptischen Eingang mit großem Tor. Das alles ist ein Augen- und ein Ohrenschmaus sondergleichen, produktionstechnisches Weltniveau.
Auch gesanglich ist Vieles brilliant:
Noch nie (und das müssten meine achten Vampire gewesen sein, inklusive der Originalbesetzung in Wien 1996) habe ich die "Nightmare"-Soli so geil gesungen und so verrotzt – verrockt gehört! Das war unfassbar fett, dank Vini Gomes und Filippo Strocchi.
Raphael Gross, gerade frisch von der Musicalschule, gibt einen entzückenden Alfred und singt dabei ganz hervorragend. Sein "Für Sara" ist der solistisch – gesangliche Höhepunkt der Show. Der junge Darsteller sprüht nur so vor Energie und wirkt dabei wie ein Welpe, der, wie Welpen es nun mal tun, dabei manchmal über das Ziel hinaus schießt. Auch hier wäre eine gezielte Regie gefragt gewesen, um dem hoch-talentierten Darsteller einen klaren Rahmen vorzugeben. Aber das ist wirklich Kritik auf extrem hohen Niveau, Rafael Gross ist, man kann es nicht anders sagen, einfach entzückend und in seiner ungebremsten Spielfreude absolut entwaffnend.
Schauspielerischer Favorit dieses Abends ist für mich ganz eindeutig Fernand Delosch als Professor Abronsius:
Noch nie sah ich eine Darstellung des Professors, die so wahrhaftig, tief und ehrlich war und es trotzdem schaffte, alle Pointen urkomisch zu bedienen. Delosch gelingt das Kunststück, kein Abziehbild einer Comicfigur zu schaffen, sondern er haucht Abronsius echtes Leben ein.
Dazu ist er auch noch gesanglich großartig.
Eine Masterclass in Sachen Musiktheater.
Nicolas Tenerani gefällt mir als Chagal, wie bereits auch in Stittgart, sehr gut.
Marke Martens beltet Magda in ungeahnte Höhen.
Charles Kreische zeigt sich als Herbert bestens bei Stimme, leidet aber auch darunter, dass seine Szenen regiebedingt immer mehr zu Szenen aus "Priscilla - Queen of the desert" verkommen.
Ich mag diese denunzierende Klischeetunte einfach nicht mehr sehen. Jedenfalls ist sie nicht der Intention der Originalregie von Polanski aus den neunziger Jahren entsprungen.
Und trotz dieser kleinen Kritikpunkte:
Die derzeitige deutsche Sparversion hat der luxuriösen, berauschenden Wiener Fassung nichts entgegen zu setzen, außer ebenso talentierte Darsteller.
Im direkten Vergleich ist Deutschland tatsächlich eine überteuerte Nullnummer, während sich die Wiener Vampire glücklicherweise und erneut auf Weltniveau präsentieren.
Ein ganz hervorragender, unvergesslicher Theaterabend!

AdamPascal (52 Bewertungen, ∅ 4.2 Sterne)


Endlich mal wieder das Orginal

11.12.2017 - Ich bin eben aus Wien zurück. Nach einer Enttäuschung Ende 2016 in München und zwei Vorstellungen der Neuinszenierung in St. Gallen freute ich mich riesig, mal wieder die Wiener Urversion mit richtig Bums zu sehen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Was aus dem Orchestergraben kam war vom ersten Ton an die gewohnte Qualität, wie man sie in Wien kennt. Auch die Akustik passte. Einzig die Lautstärke hätte, wenn es nach mir ginge, hätte etwas lauter sein dürfen.

Bei der Cast , musste ich obwohl Samstag Abend, auf die First Cast des Grafen verzichten. Als ich die Vita von Filippo Strocchi las, machte es Klick. Er spielte den Tony in Saterday Night Fever in Walenstadt. Und da hat er mich gar wenig überzeugt. Als Graf machte er seine Sache aber ganz gut. Kaum Akzent. Nach meinem Eindruck aber sicher noch nicht in der Liga eines Thomas Borchert oder Jan Ammann. Sebastian Brandmeir als Professor und Christopher Dederichs machten einen Super Job. Endlich mal wieder ein Alfred, der mich stimmlich überzeugte. Hervorheben möchte ich die junge Diana Schnierer als Sarah. Echt toll. Und es zeigt, man findet auch im deutschsprachigen Raum junde Damen, die diese Rolle spielen können. Auch der Rest des Esemble überzeugte sowohl in den Gesans- wie auch in den Tanzszenen.

Das Bühnenbild ist bekannt. Die Ergänzungen mit Projektionen gut gemacht.

Wiederholung nicht ausgeschlossen.

Besuchte Vorstellung: 09.12.2017

Inszenierung; 4.5 / 5
Musik: 5 / 5 (natürlich auch dem Orchster geschuldet)
Besetzung: 4 / 5
Ausstattung: 4.5 / 5

Gesamt: 4.5 / 5

nummelin3 (18 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Beitrag vom 29.11.2017 gesperrt

Musical.lisa (4 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


Schöne Jubiläumsshow mit neuen Gesichtern in der Cast

19.11.2017 - Gestern Abend war ich nun auch zum ersten Mal in der Jubiläumsinzenierung der Vampire im RONACHER WIeN.

Nachdem die Show vom Bühnenbild und den Kostümen eine 1:1 Kopie von 2009 ist ist der einzige Kritikpunkt die Null-Kreativität der VBW zum 20-Jährigen Jubiläum - kein neuer Song alles bleibt beim Alten - die St. Gallener Inszenierung hätte man eigentlich als Lobg-Run im Jubiläumsjahr im RONACHER machen sollen - allerdings hatte der Indendant Struppeck wahrscheinlich zu viel Angst davor, dass dies dann eingefleischte Vampir-Fans zu arg erschrecken könnte und man wollte ja unbedingt ein volles Haus - also musste man die Show aus 2009 wieder fahren um dies zu erreichen - bei Stage werden solche Praktiken immer kritisiert bei den VBW alles über den grünen Klee gelobt obwohl die auch nur mit Wasser kochen - keine schöne große Treppe mehr aus dem Bühnenboden - Schloss projeziert und keine Echte Schloss Kulisse mehr usw...

Aber so was stört mich sowieso nicht da Tanz der Vampire egal ob in der Version in Deutschland, St. Gallen oder Wien einfach unsterblich ist...

Mark Seibert führt nach Berlin 2016 wieder das Ensemble an und er macht das toll wobei er gestern Abend relativ leise war und im Laufe des Abends immer mehr gepresst hat - wahrscheinlich war er etwas müde aber trotzdem toll gespielt und gesungen...

Die neue Sarah Diana Schnierer singt sehr schön schaut goldig aus und ist jung und unverbraucht...

Genauso wie Raphael Gross als Alfred - sehr bubihaft aber mit shöner Gesangsstimme - schauspielerisch ist noch Luft nach oben aber das wird sicherlich noch...

Obwohl er gut gespielt und gesungen hat hat mir Sebastian Brandmeir im direkten Vergleich zu allen seinen Vorgängern nicht so gefallen er sieht verkleidet aus das Gesicht noch viel zu jung trotz Maske und auch sein Laufen und Gehen wirkt nicht wie aus einem Guss sondern sehr gespielt wie wenn er einen Stecken im Rücken gehabt hätte - das hat mir nicht so gefallen aber er hat top gesungen und man hat alles verstanden...

Anja Backus als Magda haut bei "Tot zu sein ist komisch" Spitzentöne raus und Nicolas Tenerani begeistert mich als Chagal wegen seiner intensiv hervorstechenden blauen Augen - sehr gut geschminkt passt super hat mir bereits in Deutschland auch schon sehr sehr gut gefallen...

Charles Kreische ist der bisher schwächste Herbert - bei ihm bleibt nichts Neues einprägsames hängen im Vergleich zu den vielen Vorgängern in dieser Rolle noch dazu ist.bei ihm sein an einen "Schlafanzug" erinnerndes Kostüm bei "Wenn Liebe in dir ist" nicht gerade sehr vorteilhaft - er bleibt einfach blass...

Das Orchester ist wie gewohnt gross allerdings hat man im Vergleich zu 2009 das rockigere in der Partitur wieder herausgenommen nun klingt alles sehr schön in einem Guss mit Streichern und dem Gewissen "Wiener Schmäh" allerdings mir ein bisschen zu zahm grad bei Tanzssaal und "Es laden die Vampire zum Tanz" sowie "Einladung zum Ball" hätte es rockiger sein sollen - diese Songs gefallen mir in der aktuellen Deutschen Version deutlich besser da is mehr "Wums" dahinter..

Aber das is Jammern auf hohem Niveau / die Vampire in Wien sind wie eh und jeh extraklasse nur der Service im RONACHER wird schlechter..

Obwohl die Preise massiv erhöht wurden bekommt man schon seit längerer Zeit sein Programmheft nicht mehr im schönen Tascherl sondern pur in die Hand gedrückt so dass ich mir nun immer beim Souvenier-Stand extra noch ein Tascherl kaufen muss damit keine Fingerabdrücke drauf kommen..

Das Extra ist damit auch schon lang abgeschafft worden damals gab es noch nen Kugelschreiber oder was anderes nettes mit dazu - dies ist negativ anzukreiden bei nunmehr 140€ ist es schon schwach die 0,90€ Tüte nicht mehr dem VIP-Gast zur Verfügung zu stellen...

Maxim (54 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


WOW!

01.11.2017 - Ich habe die Show am 31.10.17 im Wiener Ronacher gesehen.
Ich habe nie gedacht, dass man die Vampire aus Deutschland toppen kann...aber man kann es! WOW was für ein tolles Orchester und was für ein tolles Bühnenbild.
Die Kostüme und alles drum und dran perfekt, so geht Musical. Auch das Theater ronacher wurde in die Vampirwelt umgewandelt.
Stage Entertainment kann sich davon mehrere Scheiben abschneiden,
Großartig.
Sehr sehenswert. Auch eine wunderbare Cast. Absolut empfehlenswert.

Mopelmue (21 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


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Handlung
Der spleenige Professor Abronsius reist mit dem nervösen Studenten Alfred nach Transsylvanien, um die Existenz von Vampiren nachzuweisen. mehr

Weitere Infos
Roman Polanski, auf dessen Film aus dem Jahr 1967 die Show basiert, führte auch für die Musicalfassung Regie - und überraschte mit einer auch visuell starken Umsetzung, die nie an die Kopie eines Filmes erinnert. Uraufgeführt wurde die Musicalfassung am 4. Oktober 1997 in Wien. Es folgten Produktionen derselben Inszenierung u.a. in Stuttgart (2000-03, 2010-11, 2017), Hamburg (2003-06), Berlin (2006-08, 2011-13, 2016) und Oberhausen (2008-10). "Tanz der Vampire" lief mit großem Erfolg in Japan und wurde u.a. auch in Warschau gezeigt. Als erstes im Original deutschsprachiges Musical schaffte die Show auch den Sprung an den Broadway, ging dort (in einer stark bearbeiteten Fassung) um den Jahreswechsel 2002/03 allerdings nach wenigen Wochen unter.

 Leserbewertung
(5 Leser)


Ø 4.60 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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