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Biographie

Ludwig! - Suche nach dem Paradies

Füssen goes München


Das vermusicalte Leben des Märchenkönigs lief einige Zeit recht erfolgreich in Füssen, bis vor allem die Asienkrise zu massiven Besucherrückgängen führte. Während dort mittlerweile eine neue Version gespielt wird, zeigt das Deutsche Theater die erste Neuinszenierung der opern-nahe Fassung von Franz Hummel, Stephan Barbarino und Heinz Hauser.

(Text: Laura Confalonieri)

Premiere:04.08.2005
Letzte bekannte Aufführung:09.10.2005


Der Kini ist tot. Und die Zuschauer in München lachen sich darüber tot.
Kein Wunder, wenn sie durch ihre 3D-Brillen beobachten können, wie Ludwig II. - an einem unfreiwillig sichtbaren Seil hängend - zwischen Clownfischen, Delfinen und Orca-Walen im Starnberger See untergeht, und kurz darauf ins Sternen übersäte All entschwebt.

Sehnsucht nach der Parodie? Bitte sehr, es gibt noch mehr: zum Beispiel die drei verführerischen Nymphen exotischer Herkunft (Janine Conley, Nahoko Fort und Anna-Tania Horn), Musen des Königs, die die ganze Zeit über nicht nur bayrisch, sondern auch opernhaft-unverständlich singen.

Auch die Mischung aus Riverdance und Lederhosen-Platter (Choreographie: Pascale-Sabine Chevroton), die dem bekifften König zur Unterhaltung in Schloss Linderhofs Maurischem Kiosk dargeboten wird, kann man kaum ernst nehmen.

Bestenfalls drollig ist das bayrisch trällernde Kabinett des Königs, possierlich dargestellt von Winfried Hübner, Willy Beck und Florian Münzer, das ständig von der Musik übertönt wird. Von Konrad Wipps als martialischer, kugelrunder, berlinernder Reichskanzler Bismarck ganz zu schweigen…

Wipp ist dem Publikum im zweiten Akt noch bestens bekannt, konnte man ihn doch im ersten Akt schon in einer kurzen Sequenz aus Wagners Nibelungen als vollschlanken Siegfried bewundern, in der er es mit Drachen und Rheintöchtern aus Pappmaché aufnahm, während Richard Wagner sich hinter den Kulissen mit Cosima von Bülow vergnügte. Letzteres veranlasst Ludwig übrigens dazu, die Männerfreundschaft mit Wagner zu beenden, was dem Publikum dann die trefflich bezeichnete "Weltschmerz-Arie" beschert.

Trotz der teilweise ungewollten Komik, hat die Aufführung auch ihre Lichtblicke. Dazu gehören der Bariton Jon G. Goldsworthy, der einen kultivierten König Ludwig abgibt, sowie Gabriele Schmid als recht zickige Sissi, deren Duette mit Cousin Ludwig zwar etwas schnulzig klingen, stimmlich aber makellos präsentiert werden.

Katy Schröder als Sissis Schwester Sophie ist ein Hochgenuss. Ihre operettenhaft-spritzige Musikzimmerszene, in der sie Ludwig mit ihrem überspitzten Gesang in die Flucht treibt, sorgt für viel (gewollten) Spaß im Publikum. Ebenso filmreif ist ihr Happy End mit dem Hoffotografen Hanfstaengel (elegant dargestellt von Tenorino Martin Sommerlatte): Das junge Glück steigt in einen Flügel und schließt den Deckel über sich.

Die Verschmelzung von Marc Deggellers höfischen Bühnenbildern mit den luxuriösen virtuellen Welten auf der Leinwand macht süchtig: Kaum hat man die 3D-Brille aufgesetzt, die es kostenlos am Eingang gibt, schon schwebt man durch Prachtsäle und wandert mit Ludwig und Wagner übers Dach der Residenz und durch den fantastischen Wintergarten mit seinen Kokospalmen, Blumen, Vögeln und sogar einem trompetenden Elefanten.

Letztlich bleibt aber noch ein noch ein Manko im Ohr haften: die unbefriedigende Tontechnik. Dem kleinen Orchester unter der Leitung von Bartholomew Berzonsky werden beispielsweise die Streicher und die Tutti des Chores vom Band zugespielt. Eine solche Elektronisierung des Klanges ist und bleibt im Musiktheater nicht mehr als eine Notlösung.

(Text: lco)




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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


14 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


7288
Eine große Enttäuschung!

31.12.2009 - Ich war am Premierentag 04.08.2005 in der Vorstellung des wieder aufgelegten Musicals LudwigII - Sehnsucht nach dem Paradies, nachdem ich es 8 mal in der Orginalproduktion in Füssen gesehen hatte. Leider war die Neuinzenierung für mich eine große Enttäuschung! Nicht ganz, denn die DarstellerInnen haben eine solide Vorstellung abgeliefert und sie verdienen Lob.

Natürlich habe ich nicht die Opulenz der Füssener Inzenierung erwartet, aber doch etwas mehr als nur angedeutete Kulissen. Die groß angekündigten 3D Animationen fand ich für ein Musical deplatziert, und nachdem ja schon die Füssener Aufführung mit allerlei "Kitsch" leben musste (aber auch konnte), wurde meiner Meinung nach in München zu viel reingepackt. Den Residenz-Wintergarten visuell dargestellt zu sehen war interessant, aber warum muß die Illusion durch den Auftritt eines Elefanten zerstört werden? Warum muß beim Flug über die Alpen und den Forggensee das Festspielhaus gezeigt werden? Seid wann gibt es im Starnberger See Wale und Delfine? Die eigentlich sehr tragische Schlußszene (immerhin stirbt der König!)ist in dieser Inzenierung zu einer schlechten Komödieneinlage verkommen (die ZuschauerInnen haben sich gebogen vor Lachen) und hat auch nichts mehr mit der Traumwelt Ludwigs zu tun. Sie hinterlässt nur Kopfschütteln, Verwunderung und - wie bereits erwähnt - große Enttäuschung.
Für mich war es sehr schade zu sehen, dass ein einst großes Stück so klein geworden ist.

Jürgen Koenig


8012
Bei diesem Musical wir d jede Sehnsucht befriedigt

31.12.2009 - Ludwig II. Sehnsucht nach dem Paradies ist eine Mischung aus Oper, Operette und Musical. Es wird alles geboten. Die Sänger sind phantastisch, besonders Herr Michael Nelle, der eine sehr weiche Baritonstimme besitzt und weiß wie er diese wunderbaren Arien dem Publikum unvergesslich macht. Ein großes Lob.
Schade ist nur, daß es so viele unwissende Leute gibt, die dieses wunderbare Werk nicht bewundern und sich verzaubern lassen.
Ich hatte jetzt schon 7x das Vergnügen und ließ mich jedesmal, wenn Herr Nelle gesungen hat, verzaubern.

Andrea Maria Huber


8714
NEIN NEIN - NEIN DANKE !

31.12.2009 - Einfach nur schlecht. Ich wünsche jedoch Barbarino für die Zukunft Viel Erfolg und, naja, eine bessere Musik :-)

Tobias Müller


7795
Schade, Barbarino!

06.09.2005 - Mein erster Eindruck war als ich den Theatersaal betreten habe, wie könne man dieses großartige Musical auf so einer kleinen Bühne aufführen in einem so hässlichen Theatersaal. Der nächste Schock: 30 % Auslastung und das am Samstag Abend! Wenigsten hatte man eine super Sicht :)
Das größte Manko der Produktion ist sicherlich die schreckliche Bühne die für das Stück sicherlich nicht legitim ist. Hat man Heinz Hauser auch nicht für diese Produktion gewinnen können? Die billige Bühne bildet nur einen negativen Beigeschmack. Der andere waren ein TEIL der Darsteller. Der Hauptdarsteller Jon Goldsworthy den ich schon in jener in Füssen gesehen habe hat die Rolle wie immer vorzüglich gespielt und glasklar gesungen sodass ich jedes Wort einwandfrei verstehen konnte. Auch die Elisabeth hat mich überrascht. Die Rolle war eher dominatner angelegt als in Füssen man hat aber wie beim König jedes gesungene Wort verstanden, welches in Füssen ich fast nie verstanden habe.
Mein Eindruck im Vergleich zur Füssener Produktion war, dass Ludwig viel eigenständiger geworden wurde. Außerdem waren die Kostüme der Nymphen so "scheisse", entschuldigung, und der Gesang jener auch so sche.... dass man die Rolle getrost hätte streichen können.
Die Bühne im Vergleich zu Füssen ist ja um einiges kleiner man hat aber versucht das beste aber vor allem das billigste zu machen. Die auf der Bühnen gesehen Gegenstände machen einen so billigen Eindruck der dem Leben Ludwig II. eigentlich entgegenwirkt, der ja alles eher prunkvoll haben wollte, wie es in Füssen war. Der Ersatz der Szenen Schlittenfahrt und Untergang im Starnberger See ist für mich durchaus sehr gut gelungen. Ludwig als einsamem Märchenkönig in den Bergen darzustellen, der zu einer mit Jazz angehauchten Singleballade singt oder der Tod im Starnberger See mit 3 D Projektion waren ein fast gleichwertiger Ersatz. Nur ein Widerspruch besteht bei der vorletzten Szene bei der Ludwig bei einem Symposium war. In letzter Zeit vor seinem Tod war Ludwig als König immer weltfremder, hat niemanden zu sich gelassen und dann das?

Die 3 D Projektionen waren einfach super und haben auch gut dazu gepasst. Für mich die Zukunft des Bühnenbildes!
Man konnte wirklich mit Ludwig in die tiefen Tiefen des Starnberger Sees eintauchen.

Fazit: Sehr gute Darsteller bis auf die Nymphen. Manchmal sehr billige Bühnenbilder (80%) und eine passende Orchestrierung der Live gespielten Szenen.

Mein persönlichen Rat: das Deutsche Theater vollkommen abreisen und ein neues mit großer Bühne und schönen Theatersaal bauen.

Barbarino steht sonst immer für höchste Qualität, wie in Füssen, doch als künstlerischer Leiter hat er ihr fast vollkommen versagt.

Aber trotzdem: anschauen, das Stück selbst mit einem Teil der Darsteller und der 3D Projektionen ist sehr sehenswert.

MK


7726
Teures Schülertheater

02.09.2005 - Es ist eine absolute Zumutung dieses Stück auf Schultheaterniveau für teures Geld zu verkaufen! Absolut nicht zu empfehlen!

Gast


7694
Komödienstadtl

31.08.2005 - Sehr viel schlechter alsd as Original in Füssen.

GiwdulII


7584
???????

25.08.2005 - Ich werd hier den Verdacht nicht los, daß hier einige Promo für diese "neue" Ludwiggeschichte in München gemacht wird. Ich finde die Lobeshymnen völlig unangebracht und kann nur sagen, daß an dem Abend als wir dort waren, das Publikum alles andere als begeistert war.

Marc Schüller


7581
Die Schauspieler reissen es raus !

24.08.2005 - Ich war am 23.08.05 in der Vorstellung und war froh es nocheinmal sehen zu dürfen.
Wer das Original in Füssen kennt, muß ganz klar Abstriche machen. Der Sound ist nicht gut, sehr leise und man hört, dass es vom Band kommt. Die 4-5 Musiker im Orchestergraben können einfach nicht das leisten, was in Füssen 15-25 Musiker hinzauberten. Das die Bühne nicht mit der zweitgrößten Drehbühne Deutschlands zu vergleichen ist steht außer Frage. Aber für die vorhandene Infrastruktur haben Barbarino und Kollegen das Beste daraus gemacht. Die Lieder sind teilweise verkürzt oder gar nicht mehr da, z.B. "Zeit wird Musik" was mir sehr fehlte. Aber der Grundrahmen ist gleich und das ist toll.
Was die Technik und die Bühne nicht hergeben, reissen die Darsteller zu 100 % wieder raus! Michael Nelle als Ludwig und vor allem Katy Schröder als Sophie, wie auch Anna-Tania Horn hatten eine Austrahlung zum Umfallen gut! Wahnsinn was das ausmacht, wenn man sieht und spürt, daß es den Darstellern auch Spaß macht. Alle anderen waren auch sehr gut, übrigens zu 90 % die alten Hasen aus Füssen, was ich echt toll und loyal finde, Stephan Barbarino wieder zu unterstützen. Respekt! Also es hat sich gelohnt hinzufahren, trotz der Abstriche die man leider machen muß. Am Besten wäre wenn in München so viel Geld eingespielt wird, dass Herr Barbarino dann das Musicaltheater in Füssen für 2 Millionen zurückkaufen kann, und dort wieder "Ludwig II. Sehnsucht nach dem Paradies" gespielt wird.
PS: Schön wäre, wenn der Knall vom Gudden`schen Schuß etwas lauter gemacht werden könnte, ich dachte er hätte sich in Weilheim erschossen und nicht in Berg.

Kai


7556
Ich finde es einfach toll

23.08.2005 - Natürlich kommt es nicht an das Füssener Original an aber ist technisch und künstlerisch sehr gut gemacht. Ich kann die Meinungen der Besucher der Seite nicht teilen.

pett


7539
Grottenschlecht !

22.08.2005 - Nachdem wir einige unserer Familie im Urlaub vor ca. 4 Jahren das erste Stück von Ludwig gesehen haben, und uns die Darstellung eigentlich gut gefiel (außer die Musik) waren wir gespannt wie die neue Inszenierung in München aussehen wird.
Ich kann hier gar nicht alles wiedergeben was uns mißfallen hat, wir finden einfach (diejenigen die das Stück damals in Füssen gesehen haben) daß das gesamte Stück verunstaltet wurde, und zwar in einem Maße, daß es dem Zuschauer eigentlich fast nicht mehr zumutbar ist. Die Musik war noch nie die ansprechenste oder eingängigste...aber die Darstellung war eigentlich ganz schön gelungen, dieses Stück in München ...sorry aber es ist grauenhaft "zerfetzt" worden, ich weiß nicht was diese Schlußszene oder eine 3D-Darstellung dem Zuschauer in diesem Stück vermitteln will. Wir waren einfach nur entsetzt.

Fam.Schüller


7455
Technisch und Künstlerisch toll!

17.08.2005 - Man muss sich einfach abfinden, dass das Deutsche Theater einfach weniger an technischer Raffinesse bietet als jenes in Füssen, das ja extra dafür gebaut wurde. Die Inszenierung selbst ist den Umständen (Technik) entsprechend toll. Die Schauspieler sind bewehrt und die 3D Animationen sind toll.

Wer den wahren Hintergrund hinter diesen Animationen und ihre Eigenkeiten wüsste, der würde sich nicht darüber aufregen. Denkt mal nach, die Regiesseure haben sich dabei was gedacht!

sandra


7283
Völlig überflüssig....

10.08.2005 - Es war in Füssen schon nicht so toll, eigentlich sollte die Fassung in München besser werden aber es ist absolut nicht besser geworden, ganz im Gegenteil. Wir finden es wirkt ziemlich albern.

Natalie


7219
Das neu ist besser...

05.08.2005 - Wir hatten auf Einladung die Gelegenheit die Premiere zu erleben, worauf wir uns sehr gefreut haben, da wir dieses Stück damals in Füssen nicht gesehen haben.
Ich muß sagen es gibt sehr schöne Passagen aber doch sehr viel "eintöniges" bei der Musik, mir fehlt da die Spannung des ganzen.
Wir waren im Juni in Füssen und haben das neue Ludwig Musical gesehen und waren hellauf begeistert. Das alte kann leider in der Qualität mit dem neuen nicht annähernd mithalten.

Marc


7213
Der alte Ludwig ist zurück

05.08.2005 - Mit den 3d Effekten ist das Musical zu einem echten Hingucker geworden. Die musikalische Leistung ist nicht ganz so wie beim Original, aber die Sänger sind bewehrt.

Gast


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