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Drama

Der Glöckner von Notre Dame (Menken/Schwartz)

Hoch über der Welt


Johan Persson ©Disney
Johan Persson ©Disney
Rettet diese Neufassung das 1999er Disney-Musical um den missgestalteten Quasimodo? Ganz klar: Ja! Der "Glöckner" ist erwachsener geworden. In der Inszenierung von Scott Schwartz im bombastischen Bühnenbild von Alexander Dodge und den Kostümen von Alejo Vietti gelingt eine einfach hinreißende, düster-dramatische Produktion.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:09.04.2017
Rezensierte Vorstellung:09.04.2017


Johan Persson ©Disney
Johan Persson ©Disney


Nach nur wenigen Takten des Eingangs-Chorals "Olim", zu dem Chor und Ensemble in die Kathedrale von Notre Dame einziehen, ist schon wieder Schluss. Das Licht auf der ohnehin noch sehr düsteren Bühne erlischt. Es scheint, als habe jemand gleich zu Beginn der Premiere den Stecker gezogen. Ein schlechtes Omen für den bereits schon einmal in Berlin gescheiterten "Glöckner von Notre Dame"?

Nein, ganz im Gegenteil! Was nach fast viertelstündiger Zwangspause und hektischer Betriebsamkeit in der Technikabteilung über die Bühne läuft, ist äußerst sehenswert und wird nach dem Finale des zweiten Aktes zu Recht vom Publikum mit stehenden Ovationen für alle Beteiligten bejubelt. Diese Neufassung überzeugt in hohem Maße und lässt die technische Anfangs-Panne ganz schnell wieder vergessen.

Johan Persson ©Disney
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Das liegt zum Beispiel auch am neuen Buch von Peter Parnell, das in der gelungenen deutschen Fassung von Michael Kunze die Musicalhandlung weg vom putzigen Disney-Trickfilm rückt. Parnell kehrt zurück zum dramatischen Erzählstrang aus Victor Hugos Romanvorlage "Notre-Dame de Paris", in dessen Zentrum drei sehr unterschiedliche männliche Charaktere die feurige Esmeralda begehren: der bigotte Erzdiakon Claude Frollo, sein missgestalteter, unterdrückter Ziehsohn Quasimodo und der fesche Hauptmann Phoebus de Martin. Diese unglückliche Dreier-Konstellation um die verführerische Femme Fatale führt nach allerlei dramaturgischen Verwicklungen direkt in die Katastrophe. Esmeralda stirbt am Ende ebenso wie Frollo, den der aufbegehrende Quasimodo vom Dach der Pariser Kathedrale stößt. Alles ziemlich starker Tobak, der beweist, dass Disney durchaus auch Drama kann. Für Kinder ist diese Neufassung deshalb eher ungeeignet.

Johan Persson ©Disney
Johan Persson ©Disney


Auch Alan Menken hat seine Partitur überarbeitet, wobei hauptsächlich klerikale Kompositionen, die an Orffs wuchtige "Carmina Burana" erinnern, hinzugefügt worden sind. Aus dem Orchestergraben, in dem immerhin fünfzehn Musiker sitzen (Dirigent bei der besuchten Premiere: Bernhard Volk), klingt das alles ziemlich satt und wenig künstlich. Auch ein wahrer Pluspunkt dieser Stage Entertainment-Produktion!

Scott Schwartz, Sohn von Stephen Schwartz, von dem wieder die Texte stammen, inszeniert das Stück sehr düster. Der Clou dabei: Seine Regiearbeit wirkt wie die Aufführung einer Wandertheater-Truppe. Einzelne Ensemble-Mitglieder und auch die Solisten treten immer wieder aus der Handlung heraus und erläutern in einem Lichtkegel deren Fortgang oder zeigen Hintergründe auf. Gleichzeitig führen sie Kostümwechsel auf offener Bühne aus (z.B. Einkleidung des Erzdiakons) und zeigen wie der Quasimodo-Darsteller zu seinem Buckel kommt. Ein im Hintergrund sitzender Chor (in der Premiere die "Orso Orchestra and Choral Society") kommentiert wie in der Antike das Geschehen. Das ergibt bei den Songs einen sehr satten Sound.

Johan Persson ©Disney
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Regisseur Schwartz setzt das Ensemble in grauen Mönchskutten zudem auch als Heiligenfiguren ein, die als Freunde und Ratgeber Quasimodos die drei Wasserspeier aus der Ur-Fassung ersetzen. Anstelle der gestrichenen Uptempo-Nummer "Ein Mann wie du" hat Alan Menken den neuen Song "Flucht nach Ägypten" komponiert, in dem Romeo Salazar als mit dem Kopf rollender Heiliger St. Aphrodisius einen der wenigen komischen Momente in der Show hat. Hier und in den Tänzen der Zigeuner tobt sich Chase Brock mit seinen rasanten Choreografien aus, die ungemein präzise getanzt werden.

Johan Persson ©Disney
Johan Persson ©Disney


Zeigte sich der Ur-Glöckner 1999 mit seinen Hubpodien und Projektionsflächen optisch sehr virtuell und technisch, so gibt es für die Neufassung wieder ein "richtiges" Bühnenbild. Alexander Dodge hat einen gewaltigen, zweigeschossigen Kathedralen-Innenraum in Holzoptik entworfen, in den sich ein Geläut mit sieben Kirchenglocken hinabsenken lässt. Durch eine Bodenluke gelangen die handelnden Personen zu Quasimodo, der im Glockenstuhl sein Dasein fristet. Andere Handlungsorte, wie der Marktplatz, eine Kneipe oder das Zigeunerlager "Wunderhof" werden durch wenige Versatzstücke angedeutet, die von den Darstellern aufgebaut werden. In diesem Zusammenhang ist unbedingt Lichtdesigner Howell Binkley zu erwähnen, der die immer recht düster wirkende Szenerie sehr stimmungsvoll ausleuchtet. Ergänzt wird die stimmige Optik durch die vom Mittelalter inspirierten Kostüme von Alejo Vietti.

Johan Persson ©Disney
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Erste Sahne ist aber auch der Cast. Sarah Bowden ist eine einfach hinreißende Esmeralda mit einer ungeheuren Bühnenpräsenz und einem vollen Sopran, der bis in die höchsten Höhen leuchtet. Bereits mit Esmeraldas neuem, feurigem Auftrittslied "Rhythmus meines Tambourins" begeistert sie, steigert sich dann aber nochmals in der Ballade "Einmal". Bowdens Stimme harmoniert zudem perfekt mit Maximilan Manns schönen Tenor. Als Hauptmann Phoebus de Martin ist er eine ebenso gute Besetzung wie Jens Jahnke, der den quirligen Zigeuner-König Clopin Trouillefou gibt.

Johan Persson ©Disney
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Felix Martin legt den Erzdiakon Claude Frollo als abgrundtiefen Fiesling und herrschsüchtigen Geistlichen an. Im mit mächtigem Bariton gesungenen Solo "Das Feuer der Hölle" lässt er aber auch die Zerrissenheit der Figur aufblitzen und wird in der Premiere für seine diabolische Leistung als gottgleicher Rächer in diesem Song frenetisch gefeiert. Martins Frollo ist ebenso eine Idealbesetzung wie David Jakobs, der den körperlich wie geistig gehandicapten Quasimodo verkörpert. Es ist absolut bewundernswert wie der Darsteller sich mit irrem Blick über die Bühne schleppt und damit zum bedauernswerten Sympathie-Träger der Show avanciert. Neben dieser auch rein körperlich Kräfte zehrenden Darstellung und einer plärrenden Sprechstimme punktet Davids vor allem mit seinem klar und fein modulierten Tenor, der im Song "Aus Stein" in einem kongenial ausgesungenen Spitzenton gipfelt. Davids setzt mit dieser Darstellung Maßstäbe – zum Niederknien großartig!

Johan Persson ©Disney
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Wenn ein Premieren-Publikum zum Schlussapplaus außer Rand und Band ist, dann ist das eine Beifallsbekundung. Hier ist diese Reaktion allerdings mehr als berechtigt. Denn die Überarbeitung in Buch und Musik sowie die pfiffige Inszenierung haben diesem Musical so richtig gut getan. Bleibt zu hoffen, dass das Stück nach der aktuellen Tournee, die es im Anschluss an Berlin Anfang 2018 weiter nach München führt, nicht wieder jahrelang in der Versenkung verschwindet. Der runderneuerte "Glöckner" hätte durchaus auch das Potenzial, als freie Stadttheater-Inszenierung mit einem hauseigenen Musiktheater-Ensemble dauerhaft Bestand zu haben.

(Text: kw)






Kreativteam

MusikAlan Menken
TexteStephen Schwartz
BuchPeter Parnell
Deutsche FassungMichael Kunze
German Score and Script SupervisorRobin Kulisch
InszenierungScott Schwartz
Musikalische LeitungShay Cohen,
(Bernhard Volk
Alexandros Diamantis)

ChoreografieChase Brock
BühnenbildAlexander Dodge
KostümeAlejo Vietti
LichtHowell Binkley


Besetzung

QuasimodoDavid Jakobs,
(Jonas Hein)
(Kevin Köhler)
(Milan van Waardenburg)

EsmeraldaSarah Bowden,
(Kristina Love)
(Sina Pirouzi)

Erzdiakon Claude FrolloFelix Martin,
(Guido Gottenbos)
(Oliver Mülich)

Hauptmann Phoebus de MartinMaximilian Mann,
(Daniel Rakasz)
(Tim Reichwein)

Clopin TrouillefouJens Janke,
(Kevin Köhler)
(Alexander Zamponi)

Pater DupinGuido Gottenbos
FlorikaKristina Love
MadameBarbara Raunegger
Jehan FrolloTim Reichwein
St. AphrodisiusRomeo Salazar
Leutnant Frederic CharlusMilan van Waardenburg
König Louis XI.Alexander Zamponi
EnsembleGuido Gottenbos
Kristina Love
Chiara Ludemann
Sina Pirouzi
Daniel Rakasz
Barbara Raunegger
Tim Reichwein
Romeo Salazar
Mike Sandomeno
Daniel Therrien
Milan van Waardenburg
Alexander Zamponi
SwingJames Cook
Jonas Hein
Johannes Kiesler
Kevin Köhler
Oliver Mülich
Dorit Oitzinger
Wiebke Wötzel
ChorOrso Orchestra and Choral Society
Berliner Konzertchor



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Endlich ein großartiges Musical für und in Berlin!

14.04.2017 - Als Berliner sind wir seit Jahren gewohnt, dass wir die Musicals eigentlich immer dann in die Stadt geschickt bekommen, wenn diese schon überall in Deutschland zu sehen waren. Nun haben wir eine europäische Erstaufführung dieser Neu-Inszenierung... und dürfen uns mehr als glücklich schätzen, ein solch innovatives, fesselndes und berührendes Stück Musicaltheater im wirklich perfekt zur Show passenden Theater des Westens sehen zu können. Von der berührenden Aktualtität zum Thema Asyl und Flüchtlinge ganz zu schweigen! Wir waren gestern in dem Stück und fanden es schlichtweg fulminant, was da an Kreativität und Emotionen von allen Beteiligten auf die Bühne gebracht wurde! In Berlin habe ich in fast 30 Jahren noch nie ein Musical gesehen, bei dem die Zuschauer sofort nach dem Schluss-Blackout geschlossen bereits standen, noch bevor das Ensemble überhaupt erst mit den Verbeugungen begann! Was in der Glöckner-Inszenierung an Handlung im Jahre 1999 von der modernen und mondänen Technik damals fast "erdrückt" wurde, ist nun feinfühlig, sehr dicht und unglaublich berührend heraus gearbeitet worden. Immer wieder gibt es Gänsehaut-Momente während des ganzes Stückes. Man kann im Publikum die Emotionen, die vom Glöckner und den Ensemblemitgliedern auf die Bühne gebracht werden, geradezu greifen. Selten habe ich ein solch rundes und perfektes Stück gesehen, dieses Musical hat Westend und Broadway-Format. Man weiss oft gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Ich kann nur sagen: Danke an die Verantwortlichen bei der Stage-Entertainment, die den Mut bewiesen haben, endlich mal wieder großes Musical auf die Bühne zu bringen, statt das x-te Compilation- und Feel-Good-Musical! Nein, der Glöckner ist keine leichte Kost für Kegelgruppen und Betriebsfeiern, aber in jedem Fall etwas für Menschen, die Herz UND Hirn berührt haben möchten! Ich möchte hier keinen der Darsteller einzeln loben, da ich finde, dass sie alle zusammen dieses Theatererlebnis erst perfekt machen. Ich kann nur sagen: HINGEHEN, UNBEDINGT! Neben uns saßen zwei Herren aus Wien, die in der Pause bereits zu uns sagten: "Dafür allein hat sich die Reise aus Wien nach Berlin schon gelohnt!"

Stellart (erste Bewertung)


Ein toller Quasimodo

14.04.2017 - Wir waren in der Preview am Tag vor der Premiere und uns hat das Stück sehr gut gefallen.
Im Verglich zur Produktion aus dem 1999 empfinde ich das Stück durch das Fehlen der Wasserspeier als dichter und ernster. Ich bin der Meinung die Überholung hat dem Stück sehr gut getan, auch die Reduzierung des Bühnenbildes auf die gewaltige Holzkonstruktion die auf der Bühne zu sehen ist. Die gewaltigen Choräle erzeugen Gänsehaut und David als Quasimodo ist das Highlight der Show. Er verkörpert den Buckligen derart intensiv, dass man wirklich mit ihm mitleidet. Auch die Idee das Quasimodo auf der Bühne zum Buckligen wird und am Ende wieder zu einem aufrechtgehenden Mann fand ich clever und beeindruckend. Und auch das zum Ende des Stücks das Ensemble sich mit schwarzer Farbe "zu den Hässlichen" macht fand ich eine tolle Idee der Regie. Wir haben den Abend sehr genossen, Musik, Darsteller und Bühnenbild - eine rundum stimmige Show im Theater des Westens und auf jeden Fall einen Besuch wert.

stagefan (erste Bewertung)


Leider sehr enttäuschend

12.04.2017 - Ich hatte mich so auf die Show gefreut, habe schon alle Trailer auf Facebook gesehen und war begeistert von den Bildern und vom Bühnenbild! Dabei blieb es leider aber auch! Ich war leider total enttäuscht von den Darstellern, außer David, der ist echt der Hammer als Quasimodo. Sarah hat eher mit ihrem Deutsch zu kämpfen als dass sie einen wirklich berührt und auch sonst wirkt vieles sehr starr und emotionslos. Schade!

HH4ever (erste Bewertung)


Ich bin enttäuscht

10.04.2017 - Ganz ehrlich, der Glöckner hat um die 2000er meine Leidenschaft für Musicals geweckt. Ich habe das Stück geliebt und mit Frollo steht und fällt für mich das Stück. Ich habe es damals bestimmt 7-8 angesehen...und mich so gefreut, dass es wieder Einzug in die Hauptstadt hält.

Insgesamt war der Abend aber eine Enttäuschung. Wer die Inszenierung von damals nicht kennt, hat damit sicher keine Probleme, aber die neuen Texte, die Besetzung des Frollo's (ich habe nichts gegen Felix Martin,ganz im Gegenteil) und eine Esmeralda, die da ist, mich aber überhaupt nicht berührt hat, führen zu einem bei mir enttäuschenden Fazit. Ansonsten fehlen mir die Farben, alles dieses Mal sehr wenig bunt. Und manche Szene auch nicht so ganz nachvollziehbar (warum ziehen die Wasserspeier am Ende ihre Mäntel aus und gehen als normale Menschen von der Bühne - hab ich nicht verstanden...hätten sie darunter ein Steinkostüm oder sowas an, wäre es mir klarer gewesen...)

Zwei Dinge fand ich gut: Quasimodo (David Jakobs) hat mich berührt, ihn möchte man am liebsten in den Arm nehmen, die Idee den Chor auf der Bühne immer präsent zu haben finde ich klasse ....

Leider finde ich, dass Felix Martin die stimmliche Tiefe und das Volumen fehlt, meine von Norbert Lamla in dieser Rolle geprägten und verwöhnten Ohren zu begeistern. Sicher, er macht das gut und auch die spielerische Gestaltung der Rolle ist ok, aber ich nehme ihm die Sache nicht ab, er hat mich nicht berührt...schade, ich hatte mich auf ihn in der Rolle gefreut.

Zum Glück ist das ja alles subjektiv, aber ich glaube, es wird wohl nicht dazu führen, dieselbe Cast nochmal anschauen zu wollen. Ich warte mal auf einen Abend, an dem ein Oliver Mülich spielt...mal gucken ob mich das Stück dann wieder fesseln kann.

andycibis (21 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Endlich wieder da

10.04.2017 - Tolle Cast für ein tolles Musical. Gänsehautgarantie pur bei den Balladen und den Ensembleszenen. Durchweg spannende, einzigartige (wahrscheinlich nicht für den Mainstream geeignete) Inszenierung. Leider die geringe Schmalspurorchesterbesetzung mindert etwas den Gesamteindruck. Ansonsten unbedingt besuchen!

jongleur (40 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


Fad und peinlich

10.04.2017 - Nichtssagende Musik, stereotype Lyrics und Dialoge - eines der schwächsten Musicals, das ich je gesehen habe. Eine peinliche, spannungslose, optisch völlig fade Inszenierung, die es als Clou verkauft, den Fokus auf das Theaterspiel der Darsteller zu legen, für die Bad acting kein Ausdruck ist. Unfassbar traurig, dass der hiesige Musical Markt so etwas Überflüssiges produziert und Gottvertrauen.

maison_usher (8 Bewertungen, ∅ 2.6 Sterne)


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Buch

Komposition

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Düster, dramatisch und sehr berührend: die Überarbeitung (neue Erzählperspektive, Aufwertung des Ensembles, Einsatz eines Chors) führt den Glöckner zurück zu seinen Wurzeln. Pfiffig inszeniert mit einem super Cast. Unbedingt besuchen!

09.04.2017

 Leserbewertung
(6 Leser)


Ø 3.00 Sterne

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