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Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Das Phantom der Oper (Gerber/Wilhelm)


Musicalthriller

Das Phantom der Oper (Gerber/Wilhelm)

Mann mit Maske


© Asa Event GmbH
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Klägliche Tourneeproduktion (Buch: Paul Wilhelm; Musik: Arndt Gerber), weit entfernt vom Niveau der Lloyd Webber-Version. Trotz ähnlicher Story und einzelner guter Darsteller kann die Inszenierung nicht überzeugen.

(Text: Kai Wulfes)

Rezensierte Vorstellung:09.02.2006


"Wahrscheinlich muss man es doch bedauern, das Phantom der Oper" - Mit dieser Aussage kommentiert der Pförtner des Pariser Opernhauses das Schicksal der kurz zuvor gestorbenen Titelfigur. Zu bedauern sind allerdings vor allem die Zuschauer, die tapfer bis zum Ende der Vorstellung ausgeharrt haben und nicht - wie andere - bereits vor oder während der Pause das Weite gesucht haben. Grund für das immer leerer werdende Auditorium ist ein vollmundig als "Musicalthriller nach dem Roman von Gaston Leroux" angekündigtes Stück, das zwar die bekannte Geschichte um den Mann mit der weißen Maske nacherzählt, jedoch weder Musical noch Thriller ist.

Autor Paul Wilhelm orientiert sich zwar eng am literarischen Vorbild, entzieht ihm jedoch jegliche Spannungsbögen. Das dadurch recht behäbig wirkende, mit einigen platten Witzchen garnierte Buch, vermag mit seiner müden Dramaturgie vielleicht gerade noch Grundschüler zu fesseln, keinesfalls jedoch ein erwachsenes Musicalpublikum. Zudem kann man darüber streiten, ob diese Phantom-Version überhaupt als "Musical" bezeichnet werden sollte, da es viel mehr Sprechszenen als Musikeinlagen gibt. Neben zwei den Fortgang der Handlung noch weiter hinauszögernden Arien aus Bizets Oper "Die Perlenfischer", erklingen Melodien von Arndt Gerber. In der Regel bestehen diese aus kurzen, miteinander verbundenen Motiven, die zwar mehrfach wiederholt werden, sich jedoch nicht als Ohrwürmer festsetzen. Eine rühmliche Ausnahme im belanglosen Einerlei bilden Christines Wiegenlied "Schlafe ein, du mein Kind" sowie die anschließenden Duettsequenzen "Kann man singen, ohne zu lieben?" und "Die Nacht wird Raum". Immerhin kommt die Musik nicht vom Band, sondern wird von einem kleinen 15-Mann-Orchester unter der Leitung von Lajos Taligás live gespielt.

Leider haucht auch die schnörkellose Inszenierung Manfred W. von Wildemanns der Produktion kein Leben ein. Statt das langatmige Textbuch zu straffen und auf Tempo zu setzen, produziert der Regisseur mit seinen Ideen Langeweile. Warum muss das Phantom im Büro des Operndirektors lange unbewegt einem Grammophon lauschen? Statt pointierten Spiels werden klischeehafte Abziehbilder (überkandidelte Operndiva, tuntiger Opernsekretär) auf die Bühne gestellt. Peinlichkeiten wie die in der Kahnszene bis zur Unkenntlichkeit der Protagonisten zugenebelte Bühne, oder der mit einigen bunten Scheinwerfern simulierte Kronleuchterabsturz führen zu unfreiwilligen Lachern im Publikum. Das tourneekompatible Einheitsbühnenbild von Hermann Hess und die von vier Tänzerinnen völlig uninspiriert ausgeführten Choreografien von Maria Menzo komplettieren den negativen Eindruck. Einzig die prachtvollen Kostüme von Horst Wolff überraschen positiv.

Im Gesang haben die Herren die Nase ganz klar vorn: Sowohl Dale Tracy in der Titelrolle als auch Martin Mairinger (Raoul de Chagny) gefallen mit sicher geführten, schönen Stimmen, während Mona Sievers (Christine) sich mit hörbaren Anstrengungen durch die höheren Lagen ihrer Partie kämpft. Aus dem ansonsten soliden Ensemble ragen Markus Bader als Bühnenpförtner und Stefanie Wesser (Ballettmeisterin/Madame Giry) heraus.

Auch wenn es zum Schluss der Aufführung dank des alten Theatertricks einer Mitklatsch-Musik Applaus für alle Beteiligten gab, verließen die meisten Besucher den Veranstaltungsort angesichts fürstlicher Preise und fragwürdiger Leistung wenig begeistert. Sollte dieses Phantom nach seiner Tournee für immer in den Katakomben der Oper verschwinden, wird es wohl kaum jemand vermissen.

(Text: kw)




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Kreativteam

Librettist Paul Wilhelm
Komponist Arndt Gerber
Inszenierung Manfred W. von Wildemann
Bühnenbild Hermann Hess
Regie-Assistenz / Kostüm / Maske Horst Wolff
Musikalische Leitung / Einstudierung Lajos Taligás
Choreographie Maria Menzo
Dance Captain Maria Kis
Kostüm-Assistenz Liselotte Behnke
Ton / Licht Sound Light Rental
Memmingen


Besetzung

[2017]

Das PhantomJohan Samuelsson
Benedikt Sindermann
Christine DaaéAnna Hofmann
Stefanie Wesser
Raoul de Chagny, ihr FreundKarol Bettley
Christian Hamann
Monsieur Philippe, BühnenpförtnerJens Bogner
Moncharmin, OperndirektorHans-Jürgen Zander
Rémy, Sekretär der OperAlexander Hohler
Horst Wolff
Monsieur Fauve, Polizei-KommissarRoger Leonhard
A.M.J. Carlotta, Spanische PrimadonnaBarbara Freitag
Alexandra-Maria Voigt
Gaston, ihr Privat-SekretärRoger Leonhard
Madame Giry, LogenschließerinNadine Pohl
Die BallettmeisterinNadine Pohl
Polizist
Bote
Sam Berger
Souffleur
Pianist
Thomas Maiwald


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Asa Event GmbH
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


160 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Das Phantom der Oper (Gerber/Wilhelm)

12.02.2017 - Wir sind Musicalfans und lieben das Phantom der Oper. Die Karten haben pro Person 78 Euro gekostet. Der Veranstalter war die Central Musical Company. Da erwartet man schon Qualität und dass die Veranstalterwissen, was sie tun.

Auch wenn uns bewusst war, dass es nicht das Original-Musical war, war die Enttäuschung riesig groß. Man kam sich vor, wie im letzten Provinztheater. Die Gesangs- und Schauspielleistungen waren von richtig schlecht bis naja geht so. Das Bühnenbild war lausig. Wenn es nicht so traurig wäre, das jemand solch ein Weltmusical so verschandelt, hätte man die ganz Zeit lachen können, da man sich vorkam, wie bei einer schlechten Satire auf das Phantom.

Zudem war die Akustik im Tempodrom enttäuschend. Die ganze Zeit wirkte es so, als wenn die Sänger unter einer Decke singen. So gedämpft war die Musik.

In der Pause fragten die Einlasskräfte alle, die sich draußen die Beine etwas vertreten wollten, ob sie wieder kommen. Warum wohl?

Ich kann nur jedem abraten, in diese Vorführung zu gehen.

lebedies (erste Bewertung)


wirklich grauenhaft

12.02.2017 - leider kann ich allen negativen Bewertungen hier nur zustimmen. Es war ein Geschenk-und ich habe mich im nachhinein nur noch geschämt,für so etwas niveauloses derartig viel Geld (78 Euro pro Karte) ausgegeben zu haben.Jede Schmierenkomödie ist besser und mit Musical hatte dies definitiv wirklich nichts zutun.Bühnenbild war auch nicht vorhanden, wenn man mal von der Leinwand im Hintergrund absieht.Wir saßen sehr weit vorn und hatten einen guten Blick auf das kleine Orchester, auch sie wirkten-verständlicherweise- genervt. Allerdings möchte ich mich auch über das Tempodrom als Veranstaltungsort äußern:es war kalt und obwohl nicht ausverkauft waren die Zuschauer auf ihren ungepolsterten Plastikstühlen auf engstem Raum zusammengepfercht.Schon beim Betreten wurden wir von der Dame am Einlass bei der Taschenkontrolle behandelt, als wären wir Sklaven, welche auf eine Galere getrieben werden und nicht Gäste, die viel Geld bezahlt haben. Wenn man hier von Betrug spricht, dann zu Recht. Jedenfalls weiß ich jetzt, warum wir unsere Schnitten, welche wir für unsere stundenlange Heimfahrt vorbereitet hatten, vorher wegwerfen mussten- die Befürchtung, dass diese auf der Bühne landen waren nach DIESER Aufführung durchaus berechtigt

ole bienkopp (erste Bewertung)


Peinlich

09.02.2017 - Wir wollten uns am 8.02.2017 das Musical Phantom der Oper (ASA)in Dortmund anschauen haben nur 20 min ausgehalten(nicht nur wir)weil alles aber auch alles grotten schlecht war.Wir sind Musical Fans haben fast alle gesehen manche sogar 2-3 mal.Phantom der Oper ist eigentlich eins der Besten aber diese Aufführung war Peinlich und Schlecht

KRISTIN (erste Bewertung)


WAS SOLL DAS?!?!

30.01.2017 - Wir waren vor einer Woche in dieser fragwürdigen Produktion... Nachdem ich einige Tage zuvor (bis dorthin dachten wir aufgrund der Werbung für die "Originalproduktion" es sei das von Webber) erfahren hatte, dass es sich nicht um das Original handelt, ging ich mit gemischten Gefühlen hin... Die Darsteller waren Mittelmäßig, die Inszenierung eine Katastrophe und die Musik naja sehr einfach gestrickt. Das Bühnenbild war Ok, aber die Umbbauarbeiten dauerten viel zu lange... Spannung gab es nicht, wir waren eigentlich nur gelangweilt. Die Personen waren zum Teil fragwürdig dargestellt. Zwischendurch dachte ich, es handle sich um ein Theater Stück, welches in der Grundschule aufgeführt wird, wobei sogar das besser wäre. Generell wurde mehr gesprochen. 17 Lieder + die Opernauszüge wenn ich micg nicht verzählt habe. Wir waren einfach so enttäuscht, so etwas habe ich nich nie gesehen! 80€/Karte! Ich vergleiche das mal nicht mit den Vbw, dort ist Preis/Leistung ja top! Eigentlich war das ganze eine Täuschung uns Betrug! Wenn man nicht genau recherchiert, kann man nicht herausfinden, dass es nicht DAS Phantom der Oper ist! Wir fühlen uns echt hintergangen! NIE WIEDER!

Kiwiii (erste Bewertung)


Schlechte Umsetzung irreführende Werbung

23.01.2017 - Am 20.11.2016 habe ich diese Fassung in Augsburg mit Freunden gesehen.
Da in der Werbung vom der "großen Originalproduktion" gesprochen wird, hatte ich natürlich die Andrew Lloyd Webber Version erwartet - wie viele andere Besucher auch.

Das diese Version unterirdisch ist, haben bereits viele andere vor mir beschrieben, deswegen will ich das jetzt nicht nochmal breittreten.

Dies ist mit Sicherheit nicht nur meine subjektive Meinung. Einige sind während der Vorstellung gegangen. Zu keinem Zeitpunkt ist der Funke zum Publikum übergesprungen. Man hatte den Eindruck jeder wartet gespannt auf den Moment, an dem er eine der bekannten Melodien hört - doch das Publikum wartete vergebens. Am Ende gabs höflichen Applaus. NIEMAND wollte eine Zugabe, niemand ist aufgestanden - es sei denn er wollte gehen. Enttäuschung lag in der Luft und die Frage: bin ich hier eigentlich richtig?
Leider habe ich die Tatsache, dass es eine zweite Musical Version gibt die unter dem Originalnamen angeboten wird erst hinterher festgestellt. Auch die Tatsache, dass diese von Anfang an vernichtend beurteilt worden ist.
Meiner Ansicht nach lebt diese SPARVERSION davon, dass viele so dumm sind (wie ich) und es mit dem Original verwechseln.
Ich hoffe ein paar von Euch lesen diese Bewertungen vorher und verbringen einen schönen Abend bei einem ORDENTLICHEN Musical ANDERSWO!

PhantomOpfer (erste Bewertung)


Entäuschend

11.01.2017 - Mein Mann hatte es gut gemeint und 2Tickets für Phantom der Oper in Aachen im Eurogress gekauft ! Ich habe mich sehr gefreut und hatte gedacht das wäre das gleiche was in Oberhausen lief ! Meine Tochter war so begeistert von Oberhausen ! Aber dann der Schock ! Ich hätte weinen können und wollte in der Pause nach Hause ich fand es Schrecklich und ohne Gefühlsausdruck ! Entäuschend ! Gott sei Dank waren es die günstigen Plätze ! Man sollte vorher lesen und wenn es nicht von Webber ist das Original ! Finger weg ! Ich habe noch nie so eine schlechte Bewertung schreiben müssen ! Die Bühnendekoration war auch nicht das was man erwartet hätte !Einige Leute sind in der Pause schon gegangen aber wir hatten gedacht vieleicht wird es besser ! Aber leider nicht !

DÖRLEMÖRLE (erste Bewertung)


Beitrag vom 30.03.2016 gesperrt

Flash (erste Bewertung)


Grausame Inszenierung mit irreführender Werbung!

20.02.2016 - Ich habe im Februar 2016 die Inszenierung in Hannover in der neu restaurierten Kuppelhalle angesehen und die Karte als Geschenk bekommen.
Die Inszenierung ist eine einzige Frechheit!
Natürlich geht jeder davon aus, hier Originalmusik zu hören. Die Werbung über Eventim ist hier absolut irreführend und erwähnt diese 'Details' nur am Rande. Zudem sind die Ticketpreise so exorbitant übertrieben, dass man von einer Originalproduktion ausgehen muss. Wir haben pro Karte knapp 70 € (!) bezahlt, dafür kann ich schon ein Musical besuchen.
Das Bühnenbild war schlecht und primitiv, die schauspielerischen Leistungen eher durchschnittlich.

Wir können nur vor dieser Produktion warnen, die sich mit fremden Federn schmückt! Die Aufführung hat NICHTS mit dem Original von Webber zu tun.

froggy2016 (erste Bewertung)


Das schlechteste Musical was wir je gesehen haben!

19.02.2016 - Gestern haben wir das Musical mit Freunden in Ingolstadt gesehen. Es war eine reine Frechheit so was den Leuten an zu tun. Schade um das Geld was man bezahlt hat!Einige verließen schon während der Vorstellung die Veranstaltung.

Micha63 (erste Bewertung)


Aufführung in Magdeburg

15.02.2016 - Ja, ich gebe es zu, die Bewertung bezieht sich nur auf die Aufführung bis zur Pause. Wir mussten dann fluchtartig den Saal verlassen, mit dem Bewusstsein, soeben 130,- € und , was viel schlimmer ist, 60 Minuten Lebenszeit sinnlos vergeudet zu haben. Diese Aufführung ist eine absolute Frechheit und offensichtlich Bauernfängerei. Herzlichen Glückwunsch! Vertrauen in die Menschheit wieder eine Niederlage erteilt.Dass es nicht die Orginalmusik des ehemals Hamburger Musicals war, war die erste Enttäuschung, wobei man dies bei gleichen Ticketpreisen nicht als Naivität abtun sollte. Dies könnte man noch verschmerzen, wenn diese Version Qualität gehabt hätte. Nun ja. Hatte sie nicht. Die ausufernden Spracheinlagen mit peinlichen Texten auf Kindergartenniveau werden hin und wieder durch Gesangsversuche der Darsteller unterbrochen, wenn nicht die Beteiligten gerade minutenlang sinnlos auf der Bühne hin- und herrennen oder andächtig Grammophonklängen lauschen. Höhepunkt war die Bootsszene mit sinngemäß folgendem Songtext: "Ich fahre mit dem Boot mit dir auf diesem See". Was du nicht sagst. Wie bei einem Autounfall konnten wir unseren Blick mit offenem Mund kaum abwenden, bis uns der Pausengong daran erinnerte, dass es glücklicherweise einen rettenden Aussgang gibt. Bitte, bitte spart Euch das Geld, kauft Euch was Schönes oder macht einen Kurzurlaub. Sogar wenn ihr es verbrennt, habt ihr wenigstens einen warmen Moment.

StephenR (erste Bewertung)


Eine einzige Enttäuschung

13.02.2016 - 10.01.2016 Georg-Friedrich-Händel-Halle Halle/S.

Das Libretto folgt in vielen Elementen recht nah der Romanvorlage und versucht vergebens durch Begriffe wie "dunkle Harmonie" oder "Melanchonie" etwas Dramatik einzuhauchen. Doch die Texte bleiben auf einem sehr niedrigem Niveau, ohne Tiefgang, dagegen mit vielen niveaulosen und unpassenden Witzen, so z.B. dass der Kronleuchterfall ein Fall für den TÜV sei (Haha). Ein sehr interessanter Charakterzusatz ist Monsieur Philippe, der als erlebtes Ich durch die Handlung führte. Andere Charaktere wurden oberflächlich betrachtet - So entstand u.a. ein tuntiger Opernsekretär. Die Melodien erklingen unbeschwert und gehen ins Ohr, bleiben jedoch bis auf das Duett "Die Nacht wird Raum" nicht im Gedächtnis. Die Harmonien sind sehr einfach und es gibt zahlreiche Reprisen. Man verwendete Arien aus Bizets "Der Perlenfischer" - ein Standardwerk des franz. Opernrepertoires - komplexere, romantische Opern wären angebrachter. Der Musik fehlt es an Drama und opulenten Melodien, wodurch das dramatisch-mystische Motiv des Stückes nicht weitergeführt wird. Theoretisch könnte das Musical jedoch durch eine tiefgründige und weitertreibende Inszenierung zum Teil überzeugen - ABER der Regisseur zeigt das Schlechteste, was man nur aus diesem Stück herausholen konnte. Keine Spur von Interpretationsansätzen oder einer spannenden Erzählweise. Stattdessen ein einfallsloser, langatmiger Prolog, indem alle Charaktere über die Bühne laufen und das Phantom denkt, wenn er sich in seinem Mantel versteckt, wäre er unsichtbar (?!). Ebenso das Finale, um den eintönigen Kreis abzuschließen, indem man sich fragt, worum die Darsteller der Pariser Oper Blumensträuße auf das Opernhaus werfen. Für diese Regiearbeit braucht man keine Theaterwissenschaften studieren. Immerhin lobenswert ist das solide Live-Orchester, dass sichtlich bemüht ist gegen die mangelhafte Tontechnik anzukämpfen. Ballett? Die steifen, einfachen und reproduzierten Choreographien können von jedem Hobbytänzer, wenn nicht sogar noch besser, bewältigt werden. Das Bühnenbild ist sehr einfach gestaltet. Die Vielfalt ist gemessen an der Tatsache eines eintägigen Gastspieles akzeptabel. Jedoch nagt die Zeit an vielen Requisiten wie z.B. dem Piano. Die Szenenwechsel dauern zu lange und man sieht die unmotivierten Bühnenarbeiter. Unterstützt wird das Bühnenbild durch simple 3D-Projektionen: Ich dachte immer, dass Phantom entführt Christine in die Katakomben der Oper und nicht in eine Tropfsteinhöhle - Schlechte Bildauswahl. Die Kostüme konnten sich durchaus blicken lassen: So schön Christines Kleid war, umso billiger wirkten die Perücken, so z.B. die der Charlotta. Zu den Darstellern, dessen genaue Besetzung nicht ablesbar war: Das Phantom hatte einen fremdartigen Bariton und konnte, unterstützt durch seinen schwer verständlichen Akzent, nicht überzeugen. Christine zeigte neben einem schauspielerischem Talent eine klare, zärtliche Stimme, die an manchen hohen Stellen an ihre Grenzen kam. Raoul, so empfand ich, hatte keine geeignete Singstimme, genauso blieb er schauspielerisch sehr flach. Die Charlotte konnte die Opernarien gut rüberbringen, auch wenn Emotionen fehlen. Schauspielerisch überzeugte wenigstens Madame Giry, die durch eine natürliche Verrücktheit agierte.

Inszenierung: 0/5 Sterne
Musik: 1/5 Sterne
Besetzung: 1/5 Sterne
Ausstattung: 2/5 Sterne

Zusammengefasst handelt es sich hier um eine billige Adaption des Weltklassikers. Wer hier einen "Musical Thriller" oder Gefühle erwartet ist hier falsch. Um einen Vergleich zu Webbers Version zu ziehen, wird dieses Stück immer im letzten Schatten von Webber spielen. Als Musicalfan saß man nur da und hat sich gedacht, das und das könnte man einfach besser machen. Es war ein sehr enttäuschender Abend. Preis-Leistung steht in keiner nachvollziehbaren Relation - Lieber Geld sparen!

Shiva (5 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


Phantom der Oper in Paderborn . Maßlose Enttäuschung :( :( :(

09.02.2016 - Phantom der Oper in Paderborn :(
Am 05.02.16 besuchte ich mit meiner Frau und meiner Mutter das Musical.Ich habe es schon zwei mal in Hamburg gesehen und schwärmte daher schon im Vorfeld über die wunderschönen Lieder und das phantastische Schauspiel.
Aber welche maßlose Enttäuschung!
Nicht ein einziges Lied - wie in der Hamburger Vorstellung.
Ich dachte schon, ich wäre im falschen Musical.
Auch bei der Handlung habe ich einige Ungereimtheiten festgestellt.
Mag sein, daß die Lieder geschützt sind, aber dann müßte auch der Titel: Phantom der Oper geschützt sein und nicht damit geworben werden.
Somit ist das eine Vortäuschung falscher Tatsachen, womit diese Leute von ASA Event den Besuchern das Geld aus der Tasche ziehen.
Nach der Vorstellung habe ich noch versucht,einen Verantwortlichen der Tourleitung zu erreichen, aber die Dame hatte sich schon verabschiedet.....
Zum Schluß habe ich mich noch bei meinen Lieben entschuldigt, es war nämlich die Einlösung des Weihnachtsgeschenkes.

ASA - Event - Nieeeeee wieder!

skorpion (erste Bewertung)


Absolut beschissen!

01.02.2016 - Das war mit Abstand das schlechteste Musical aller Zeiten.
Ich kann nur jedem empfehlen, das Geld lieber in den Mülleimer zu schmeißen, als sich diese beschissene Inszenierung anzuschauen.
Es war wirklich eine einzige Qual.
Darsteller schlecht, Bühnenbild katastrophal.
Die Produzenten nützen den Namen aus um viele Karten zu verkaufen.
Man braucht sich nicht mehr zu fragen, warum sie in jeder Stadt nur einmal auftreten.
Am zweiten Tag würde keiner mehr kommen.

Laura111 (erste Bewertung)


Selbst für eine Tourproduktion grauenvoll

22.03.2015 - Das schlechteste Musical, was ich je gesehen habe!
Schon vor der Vorstellung fiel der Kopf der Schaufensterpuppe ab, welche am Bühnenrand stand - er wurde mit grauen Klebeband wieder angeklebt. Die Musik fand ich im Großen ganz ok. "Musik der Nacht" fand ich eigentlich sehr schön. Dennoch reicht die Musik um Längen nicht an Webbers Version heran. Schon der Prolog war langweilig. Das Bühnenbild war mangelhaft und konnte die Handlung nicht unterstützen. Der angebeemte fallende Kronleuchter war ein Witz! Die Kostüme konnten sich blicken lassen, waren dennoch kein Augenschmaus. Der Sound war genauso schlecht. Zu den Darstellern (die genaue Besetzung war nicht ablesbar): Das Phantom konnte überwiegend überzeugen. Christine konnte dagegen nicht mit den hohen Tönen umgehen. Raoul konnte schauspielerisch gar nicht überzeugen. Einziger Lichtblick: Madame Giry brachte wenigstens etwas Stimmung in das Publikum.

Zusammengefasst ist diese Produktion eine billige und unprofessionelle Show, die des Geldes überhaupt nicht Wert ist!

Tobias (7 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


Ein Witz

07.02.2015 - Fremdschämen: als fleißiger Musicalbesucher habe ich bereits viele verschiedene Aufführungen gesehen. Doch so eine Katastrophe habe ich noch nie erlebt. War hin und her geriseen zwischen Lachen und grenzenlosen Erstaunen. Diese Inszenierung ist leider völlig fehlgeschlagen und war auch unnötig. Warum krampfhaft etwas ändern wollen, das einst so gelungen war? Was hat man da aus diesem wunderbaren Original gemacht??? Die Opernstimmen teilweise viel zu schwer und fehlbesetzt, das Bühnenbild ein einziger Witz, ähnelte einer Schulaufführung! Manches können die Amerikaner und Engländer einfach besser!
Teure Karten für nichts!

hallihallo (erste Bewertung)


einmal reingefallen!

31.01.2015 - Hatte mich sehr gefreut auf die Vorstellung am 29.01.2015 in Würzburg, und mir wurde zufällig am Tag davor klar, dass es eine andere Version ist. Am liebsten hätte ich die Karten zurückgebracht, das war aber laut Aufdruck auf den Tickets nicht möglich!
Die Vorstellung war sehr enttäuschend, die künstlerischen Leistungen entsprachen meiner Meinung nach einer verhältnismäßig guten Laiengruppe!
Und dafür waren die Eintrittspreise eine Unverschämtheit! Es hat mich auch sehr gestört, dass der Komponist so viele Anleihen von bekannten Werken genommen hat!

griselda (erste Bewertung)


reingefallen, teils selbst schuld

24.01.2015 - Man hätte die Ankündigung "Die große Originalproduktion von..." etwas bewußter und kritischer lesen sollen, dann wäre man von der Aufführung nicht so enttäuscht - oder besser erst gar nicht hingegangen.
Die Musik war ordentlich gespielt, die Darsteller haben sich mit ihrem Gesang redlich bemüht und recht sauber gesungen; aber es war nichts Eingängiges dabei, kein Funke sprang über. Die (Sprech-)Darstellungen wirkten banal und steif wie in einer Schülertheater-Pflichtaufführung. Alles in allem das recht hohe Eintrittsgeld nicht wert, aber man hätte halt kritischer drangehen können bzw müssen.

hugobrilon (erste Bewertung)


Betrug

17.01.2015 - Während der Aufführung habe ich mich bereits mehrfach gefragt, wie dieses Musical eigentlich ein solcher Welterfolg werden konnte. Als mir gegen Ende dann aber klar wurde, dass das was ich gesehen hatte keinesfalls das Original sein konnte, begann ich zu recherchieren.

So furchtbar schlecht, wie hier teilweise zu lesen ist, fand ich die Inszenierung zwar nicht. Aber es war weder beim Ticketkauf, noch später für mich ersichtlich, dass es sich nicht um das berühmte Musical von Andrew Lloyd Webber handeln würde. Meine Erwartungen wären schlicht anders gewesen. Und für diesen (gelungenen) Betrug gibt es von mir 0 Sterne.

Eigentlich schade um das gute Ensemble. Auch die Musik war druchaus ganz nett - aber nicht so eingängig wie das Original. Wer die altbekannten Melodien hören möchte, muss dann wohl doch nach Hamburg oder London pilgern.

Thelion (erste Bewertung)


Getäuscht, enttäuscht und frustriert

10.01.2015 - Das Phantom der Oper in der Jahrhunderthalle Frankfurt war für uns eine einzige Enttäuschung. Getäuscht fühlten wir uns, weil wir keinen Hinweis erhielten, dass es sich nicht um das Webber Original handelt.Enttäuscht waren wir vom lausigen Gesang, von der weitgehend unbekannten Musik und dem nichtssagenden Bühnenbild.Auch die schlechte Akustik trug ihren Teil zu unserer Enttäuschung bei. Hinzu kam, dass es recht kalt in der Halle war, so dass wir es wie viele andère auch vorgezogen haben, in der Pause dem grausigen Spiel ein Ende zu setzen.Frustrierend war letztendlich, dass wir für einen solchen M.... 150€ bezahlt haben. Das Geld sollte man eigentlich mit Hinweis auf die Täuschung zurückfordern und einem guten Zweck zuführen.

Hein48 (erste Bewertung)


Ein Krippenspiel ist besser!

08.01.2015 - Die eigene Blödheit führte mich und meine Frau ins Stück. Ja, ich werde jetzt jede Aufführung vorher recherchieren, nach dem Motto: "Im Hundekuchen ist auch kein Hund drin" und in diesem "Phantom der Oper" auch nicht das, was man erwartet.
Ich fühlte mich in meine Schulzeit zurückversetzt. Vor Weihnachten haben wir mit ärmlichen Mitteln Kulissen erstellt und dann mit Begeisterung das Krippenspiel aufgeführt. Im Gegensatz zu diesem Phantom ist keiner bei uns vorzeitig gegangen und wir haben es ganz umsonst gemacht und hatten richtigen Applaus.
Schade ums Geld heute. Dieses Phantom ist keine Konkurrenz zum Stück von ALW, keine Melodie bleibt haften. Lediglich der Kronleuchterabsturz als "Special Effect" ist mir in Erinnerung geblieben. Mein Gott, wie peinlich.
Anfang war 20 Uhr, ich habe es gerade noch bis zur Pause geschafft.
Das Beste war die Bockwurst im Foyer für 2,50 €.
Bleibt zu Hause!

Niewieder (erste Bewertung)


schlechter geht es nicht mehr!

03.01.2015 - Ich hatte meiner Mutter die Karten geschenkt um ihr einen Wunsch zu erfüllen. Nun hatte sie einen grauenvollen Abend. Ich brauche nicht einzeln aufzuzählen, was alles schlecht daran ist. Das gesamte "Musical" ist eine einzigste Zumutung und reinste Abzocke!
Während der Aufführung verließen schon einige den Saal, wer es bis zum Schluß aushielt wurde gequält.
FINGER WEG von ASA Event GmbH! Schreiben Sie am besten alle eine mail dahin

Alsuna (erste Bewertung)


DPDO Vorstellung Klagenfurt Österreich

11.02.2014 - Zuerst muss ich sagen, dass die Hauptrollen sehr gut besetz waren, vorallem von Christine, aber der Rest war nicht wirklich fesselnd! Vielleicht lag es auch an den eher langweiligen und unbekannten Liedern! Bei der Vorstellung hat einfach der Höhepunkt gefehlt! Warum ich mich gestern aber am meisten aufgeregt habe, war, dass DER TITELSONG VON PHANTOM DER OPER nicht aufgeführt wurde! Habe bereits ein E-Mail an die ASA Event GmbH gesendet... Bitte macht das alle, denen es gleich geht! Bin wirklich enttäuscht und 70€ bzw für 4 Personen dann 280€ sind wirklich rausgeschmissenes Geld!Habe auch mitbekommen, dass viele Besucher schon während dem Programm aufgestanden und gegangen sind und sich auch viele danach sehr aufgeregt haben! Überhaupt nicht empfehlenswert!

Mia0032 (erste Bewertung)


Einfach nur schade...

25.01.2014 - Aufführung im Gewandhaus Leipzig am 24.01.14 war schauspielerisch, auch tänzerisch ohne Tadel. Bühnenbild eher puristisch-minimalistisch, "aalglatt". Gesang recht gut, aber insgesamt von der Gesamtinsze-nierung her alles sehr flach und ohne jeglichen Höhepunkt. Das Lied "Phantom der Oper" war gar nicht dabei; dies wäre mal ein echtes Highlight gewesen! Hätte auch noch etwas an der Gesamtqualität der Aufführung retten können!
Hatten den Film im Kino gesehen und waren begeistert! Haben das "nachgemachte Phantom" gesehen und waren sehr enttäuscht. Manchmal ist ja eine Kopie besser als das Original, aber in diesem Falle, war es ein "Schuss in den berühmten Ofen". Schade um das gute Schauspieler-
ensemble!

dago54 (erste Bewertung)


gelunge NEUINSZINIERUNG

24.01.2014 - Wir waren gestern in Thun in der Inszenierung mit Deborah Sasson. Ich möchte hier mal sagen dass es def. um eine Neuinszenierung handelt und man sollte sich vorher halt auch Informieren auf Youtube gibt es ein Video dazu. Eine Tourne zu spielen mit täglich wechselnden Bühnen ist für die Darsteller auch nicht ganz einfach. Ich habe das Original von A.L. Webber einmal in Stuttgart und einmal in London gesehen. Es ist sicherlich nicht zu vergleichen aber muss es denn immer so grandios sein. Uns hat es gestern gefallen. Ich würde es weiterempfehlen, und auch wieder schauen gehen. Ich kann die nörgeler nicht verstehen.

Mary Poppins (erste Bewertung)


bodenlose Frechheit!

23.01.2014 - Ich bin masslos enttäuscht! Dies ist nicht das original musical von webber, sondern eines völlig unbekannten gerber. Dafür ist es allerdings total überteuert (ueber hundert euro für VIP plaetze) und auch die schlechten Sänger konnten den abend nicht retten (ausgenommen das phantom das ganz passabel gesungen hat). Es gibt kein vernünftiges bühnenbild und das orchester ist mit seinen fünfzehn mann ein witz. Schade um das geld, das man sicher besser hätte anlegen können. Meiner meinung nach ist das gesamte Stück nur abzocke und Betrügerei. Geben Sie ihr geld lieber sinnvoller aus.

liongoesveggie (erste Bewertung)


Bremen 15.1.14

17.01.2014 - Die Musik war dünn. Die bekannte Titelmelodie, die vermutlich alle erwartet haben, wurde nur leicht andeutungsweise (nicht wiedererkennbar) gespielt. Darsteller/Gesang o.k.. Inszenierung, wie von vielen anderen Rezensenten schon bemerkt: Mangelhaft.
Der Beifall der Zuschauer war sehr zurückhaltend, so dass das Ensemble nicht ein zweites Mal am Ende der Vorstellung auf die Bühne zurückkehrte.
Auf keinen Fall hingehen ! Schad' ums Geld. ASA möchte noch einmal im Windschatten des Welterfolges absahnen (was offenbar immer noch gelingt).

Helma3** (erste Bewertung)


Schockierend

15.01.2014 - So etwas schlecht inszensiertes hab ich noch nie erlebt. Die Leinwand im Hintergrund war faltig und der Absturz des Kronleuchters eher ein schlechter Witz. Die Musik war sehr einseitig und klang zeitweise durch das Keyboard wie die eines allein unterhalters- was hat ein Keyboard dort zu suchen? die stimme der Hauptdarstellerin lies auch sehr zu wünschen übrig. Und dafür 62€ pro Karte. Eine absolute Frechheit.

Suzanne (erste Bewertung)


Phantom in Frankfurt – vermeiden!

12.01.2014 - Neuinszenierung mit Deborah Sasson -
von ASA Event GmbH

Ich bin Rentnerin und wollte schon immer mal dieses berühmte Stück sehen. Deshalb leistete ich mir mal ausnahmsweise ein € 54 Ticket zu Weihnachten. Ich war vom ersten Moment an entsetzt. Am allerschlimmsten aber war die Lautstärke! Sie war so extrem, dass alles furchtbar schrill klang, so, als ob es direkt vom Band ablief. Kein wunder, es standen 4 große Lautsprecherboxen auf der Bühne. Obwohl ich mir dauerhaft die Ohren zugehalten habe, habe ich jedes (schlecht) gesungene Wort verstanden. Hätte ich nicht soviel Geld bezahlt, wäre ich sofort gegangen. In der Pause habe ich mich beschwert. Man sagte der Veranstalter wolle genau diese Lautstärke! Ich sprach auch 5 Personen in der Pause an und alle fünf waren nicht nur von der Lautstärke entsetzt, sondern wie ich auch von der ganzen Vorstellung, der Inszenierung, dem schlechten Gesang, dem Bühnenbild usw. Eine Dame ertrug es nur mit Ohrstöpseln! Nach der Pause war die Lautstärke ein klein wenig besser, aber immer noch viel zu laut. Ich war maßlos enttäuscht, dass ich (für mich) für soviel Geld so etwas Mieses und fast Unerträgliches geboten bekam. Da kam man fast hörgeschädigt wieder raus. Ich habe gelernt – das nächste Mal zuerst Bewertungen im Internet anschauen!

Erika (erste Bewertung)


beschämend - unzumutbar - touristennepp

10.03.2013 - Wiener Konzerthaus 2. März 2013 19:30 zu acht in freudiger Erwartung eines mehr als 20 jahren erprobten Ohrenschmauses. Als würde man nackt im herrenklo auf die pepissten Fliesen klatschen. in der hoffnung irgentetwas würde diesen Abend nocht retten hielten wir bis zur bitteren Neige durch. Resumee: das gesammte Ensamble muss dem Hungertod nahe sein um sich für so etwas peinliches herzugeben.Alle Zuseher und -hörer wurden schlicht verarscht .... ein Fall für den Konsumentenschutz ... ich möchte nicht nur mein Geld wieder .... nein ein Versprechen von unserer Kulturhauptstadt Wien, dass soetwas in Zukunft unterbunden wird. ...

inkeborg (erste Bewertung)


Grauenhaft und keinen Cent wert

27.02.2013 - Ich schließe mich den VorrednerInnen an und empfehle jedem, sich beim Veranstalter (ASA Event GmbH) zu beschweren.

70 € für Enttäuschung, Trauer und Wut über diese Abzocke.

Coyotita (erste Bewertung)


eine bodenlose frechheit!

26.02.2013 - mein freund und ich waren gestern bei der vorstellung im design center in linz (österreich). zum glück - und ich meine wirklich zum glück - hatte seine mutter die beiden karten bei einem gewinnspiel gewonnen. wir gingen mit entsprechender vorfreude hin, wobei wir schon skeptisch waren, weil wir nirgendwo plakate, werbung oder dergleichen gesehen oder gehört hatten (was normalerweise bei musicalproduktionen schon üblich ist). unsere plätze in reihe 17 mitte waren ok. als dann plötzlich kartenbesitzerinnen kamen, die karten für reihe 19 erworben hatten, es aber gar keine reihe 19 gab, musste ich schon meinen kopf schütteln. der kommentar der veranstalter war: „ja, reihe 19 gibt es nicht, wurde aber trotzdem verkauft. Die anderen reihen wurden falsch beschriftet. setzen sie sich einfach irgendwo hin. ist eh so viel frei.“ – war das schon die erste frechheit (abgesehen von den parkgebühren 1,-/30 min).

dann ging es mit 20 minuten verspätung endlich los. Schon die ersten töne die man zu hören bekam waren komplett schief. Christine musste sich quälen um die hohen töne zu treffen, was sie dann ohnehin nicht schaffte. Dazu kam, dass die headsets total übersteuert haben wenn es zu hohen tönen kam. Dieses gekrache ging mit der zeit wirklich auf die nerven. Alle sängerinnen waren definitiv nicht gut, von deren schauspielerischer leistung gar nicht zu sprechen. Alle paar minuten riss es einem vom stuhl weil wieder ein ton falsch war. Die inszenierung war laienhaft, die chroeographien unausgereift und motivationslos hingeschleudert. Das bühnenbild wurde im viertelstundentakt umgebaut – sehr störend. Die story war nicht die gewohnte – die „hits“ fehlten. Es war einfach nur langweilig.

Zu allem überdruss hatte der veranstalter eine derartig unprofessionelle türsteher-firma engagiert. Die türsteher „mussten“ ständig aus und eingehen (licht von draussen kam ständig rein und störte), sie unterhielten sich ständig in stammtischlaustärke und gingen grundlos durch den saal. Meine beschwerde in der pause half nichts, weil es danach genauso weiterging.

Bis zu 20 minuten nach beginn des zweiten teiles kamen die besucherinnen von der pause noch in den saal geströmt. In einem theater kommt man nach der letzten glocke nicht mehr rein, um die anderen nicht zu störten. So ist das.

Alles in allem waren die vorstellung und das drum-herum eine bodenlose frechheit. Noch dazu bei ak-preisen von 85,- pro karte. Hätten wir gewusst was uns erwartet hätten wir die karten in den müll geworfen – weiterschenken wäre da nur peinlich gewesen. Irgendwie passt der spruch: wie gewonnen so zeronnen. Ein faux-pas nach dem anderen. Wirklich schade!

tomcat (erste Bewertung)


PHANTOM DER OPER.....Baden Baden

25.02.2013 - Wir waren am Wochenende in Baden Baden im Musical Phantom der Oper mit Debhora Sasson!
Ich kann nur sagen es war verschwendetes Geld und Zeit! Ich habe das Musical schon 2x vorher gesehen und es war jedes Mal ein TRAUM!

Ein Traum an Spannung, Drama, Erlebnis und eine herrlich Musik inkl. einem hervorragendem Bühnenbild!

WAS gab es hier nun????
1. Ein lachhaftes Bühnenbild mit heruntergelassenen Tüchern und projezierten Bildern darauf
2. Sänger, die schrecklicher nicht hätten sein können, ohne Gefühl gesungen
3. Lachszenen in einem solchen Stück??? WAS SOLL DASS DENN??????
4. die komplette Geschichte um was es WIRKLICH geht, war hier nicht ersichtlich, es war falsch und verzerrt dargestellt!
5. keine Spannung, der "Leuchterunfall" einfach ein Witz!

.....für so eine Aufführung 70€ pro Karte zu verlangen, grenzt an Körperverletzung!

Es tut mir leid, dies so schreiben zu müssen, aber es entspricht den Tatsachen!

Ein König Ludwig Musical in abgespeckter Version des Bühnenbildes, der Kostüme etc.
(2. Aufführung), war trotzdem 1000x besser als dass, was man uns am FREITAG zeigte!

Rüdiger70 (erste Bewertung)


Da hilft nur ganz schnell rennen Richtung Ausgang

12.02.2013 - Schon mal vornweg: Ich bin kein Webber Fan und freue mich über jedes Musical wo es tatsächlich neben den Liedern auch gesprochene Texte gibt. Doch was wir gestern im Berliner Tempodrom erleben mussten, hat uns in der Pause nach Hause getrieben. Und das auch nur, weil wir höflich waren und nicht schon während des ersten Teils geflohen sind.
Beim Bühnenbild bei Tourneeproduktionen muss man Abstriche machen. Aber solch eine Peinlichkeit muss nun auch nicht sein. Am schlimmsten aber waren die Darsteller, die ihre Texte so stümperhaft aufsagten, dass jede Schulaufführung hohe Kunst ist. Das angekündigte Ballett bestand aus 4 unmotivierten Tänzerinnen, die offenbar nicht mal die Grundlagen ihres Berufes beherrschten. Stimmentgleisungen während der Lieder währen auch nur halb so schlimm, wenn wenigstens die Haltung, Emotion, Stimmung und Botschaft gestimmt hätten. Aber nix. Völlig überzeichnete Figuren, die vom Regisseur wohl genötigt wurden, jegliches Klischee zu erfüllen und nix auszulassen, was die Zuschauer langweilen kann. Ich habe ständig darauf gewartet, dass das Phantom sich die Maske vom Gesicht zieht und Hape Kerkeling darunter zum Vorschein kommt, der "Verstehen Sie Spaß" ruft. Aber da das leider nicht passierte und die dieses Stück tatsächlich ernst gemeint haben, sind wir in der Pause gegangen. Und wir waren nicht die Einzigen. Wenn ich so viel Geld bezahle (50-100 Euro) dann habe ich gewisse Erwartungen. Diese wurden aber in keinster Weise erfüllt. Im Gegenteil. Spaß daran, haben wohl nur die, die sich mit diesen überteuerten verkauften Karten die Taschen füllen.

lindrage (erste Bewertung)


Hilfe

07.02.2013 - Ich habe diese Horrorshow in Augsburg gesehen und bin total enttäuscht. Noch dazu habe ich die karten VIP Karten zu 117,- pro Stück zzgl. Versandgebühren meiner Mama zu Weihnachten geschenkt. Kein einziger Song den wir kannten, keine guten
Darsteller, ein Platz zwar in der 1. Reihe (wegen VIP Abzocke) aber warum in der 1. Reihe sitzen wenn man am liebsten nach Hause möchte.
Wir haben schon viele Musicals besucht, aber so enttäuscht und abgezockt waren wir noch nie.Ich empfehle jedem lieber zu Hause zu bleiben.

wellness (erste Bewertung)


Leider überhaupt nicht zu empfehlen

29.01.2013 - Wir sind völlig enttäuscht!

Absolut schlechte Umsetzung.

Alles wirkt lieblos, abgedroschen und verbraucht.

Der Schlussapplaus hat es bestätigt.

Noch dazu völlig überteuert!

eierbrei (erste Bewertung)


die absolute Katastrophe, Enttäuschung pur!

28.01.2013 - Das ist leider in meinen Augen eine Absolute Irreführung für Menschen die das Musical "Phantom der Oper" erwarten.
Wir sind mit der Erwartungshaltung in die Vorstellung gefahren "Das Phantom der Oper zu sehen" DAS "Phantom der Oper" mit den Liedern :
"Das Phantom der Oper"
"Denk an mich"
"Engel der Muse"
"Könntest Du Doch Wieder bei mir sein" usw....
also das was man vom Phantom der Oper kennt und vor allem liebt.

Ok das Bühnenbild lasse ich hier mal aussen vor, wird zuviel sich darüber auch noch aufzuregen!

Stattdessen bekommt man eine "Kindergartenaufführung" (ich drück mich hier noch freundlich aus) zu sehen mit "neuer Musik" die doch eigentlich kein Mensch hören will, weil man doch auf was ganz anderes wartet!
Nicht zu empfehlen,... besser sein Geld zum Fenster raus werfen!

cryto (erste Bewertung)


Bitte ASA Event GmbH vermeiden!

18.04.2012 - Ich habe sowohl das Phantom der Oper (damals groß angekündigt mit der vergleichsweise uralten Deborah Session in der Hauptrolle der jungen Christine) als auch "Sissi. Das Musical" von Asa Event GmbH gesehen. Beide Tickets sind mir geschenkt worden, aber hier ist selbst das Sprichwort mit dem geschenkten Gaul unpassend. Angesichts der billigen Bühnenbilder und Kostüme, des schlechten Tons und Inhalts der Stücke, der schlechten Ausarbeitung der Charaktere, den furchtbaren Fehlern im Casting und der Gesamtdarstellung, etc. bezweifle ich, dass Asa Event GmbH ein starkes Interesse an einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis hat, sondern eher an einem sehr unbalanciertem Ausgaben-Einnahmeverhältnis. Sie werden hier für den Preis eines guten Musicals in einer wirklich schlechten Inszenierung gelockt.

Tun sie sich etwas Gutes und besuchen sie das Schulmusical einer Schule in ihrer Nähe. Sie werden wesentlich mehr Spaß haben und ihr Geld an der richtigen Stelle investieren.

Raiko (erste Bewertung)


Phantom in Frankfurt

21.02.2012 - Ach je hätte ich nur vorher hier vorbeigeschaut. Es war so schlecht richtig schlecht. Zum Glück hatte ich 2 Karten zum Preis von einer was für jeden immer noch 40 Euro zu viel waren. Es wirkte wie eine Schulaufführung ohne irgendeinen Flair. An diesem Abend war wirklich alles übel nur das Orchester hat das was es zu spielen hatte gut gespielt. Christines Stimme war so was von quiekig, der in sie verliebte hat die Töne nicht halten können, andere haben schon beim Sprechen durch die Stimme genervt (Stan Laurel feeling). Am Anfang wurde noch aus Höflichkeit geklatscht das hat aber schnell nachgelassen, sowas wie ein "Vorhang" war am Ende nicht nötig. Echt ein verdorbener teurer Abend.
es grüßt grimmi

grimmi (erste Bewertung)


Phantom der Seifen-Oper

17.02.2012 - Die Meinungen über das NEUE Phantom der Oper, derzeit aufgeführt im Admiralspalast Berlins, waren durchaus zweigeteilt. Als offener Musical-Fan lässt man sich aber bekanntlich nicht von negativen Kritiken beeinflussen und möchte sich lieber ein eigenes Bild machen. Also hat meine Begleitung (Omi ^^), die das Original in LONDON gesehen hatte und jetzt sich mit mir zusammen auf meinen Wunsch hin diese neue Version ansehen wollte, zwei Karten bestellt. 43€ pro Karte, das war schon mal die erste Unverschämtheit. Da wir beide absolute Fans des Originals sind, dachten wir uns, da könne man ja nicht so viel falschmachen.

Böser Fehler.

Der Einstieg ins Musical mit einer kleinen Chor-Inszenierung verspricht einen spannenden und musikalisch aufregenden Abend, die Potentiale für ein gelungenes Stück sind erkennbar und durchaus vorhanden.
Sie werden nur leider überhaupt nicht umgesetzt.

Stattdessen darf sich der Zuschauer zweieinhalb Stunden lang die Ohren zuhalten, da unter anderem der "Weltstar" Deborah Sasson mit ihrer viel zu hohen Sopranstimme eine komplette Fehlbesetzung für die eigentliche bescheidenere Christine darstellt und viel mehr in die Rolle der Primadonna Carlotta gepasst hätte. Raoul's Stimme erinnert an einen gequälten Frosch; das Phantom/Eric klingt zwar gut, aber leider versteht man selten auch nur ein Wort. Und im Duett versagen alle drei, da von Harmonie keine Spur ist und die Männer eigentlich schreien müssten, um neben Christine nicht unterzugehen. Und wenn schon die drei Hauptstimmen versagen, kann der Rest des Musicals eigentlich auch nicht besser sein.

Ist er auch nicht. Die Bewegungen der Charaktere wirken roboterhaft und abrupt, die Dialoge bestehen aus abgedroschenen, unglaubwürdigen und vor Selbstmitleid triefenden Phrasen, die dem Stück zudem noch jede Mystik und Spannung nehmen. Auch kreativ-gemeinte Wortspiele wie "Opern-Krieg" können diese Wirkung kaum aufheben. Völlig überflüssige Charaktere wie "der Perser" machen das Ganze noch schlimmer.

Vor allem aber musikalisch kann die Inszenierung sich nicht einmal annähernd mit dem Original von Andrew Lloyd Webber messen. Wo eigentlich auch laut der Literaturvorgabe Ernsthaftigkeit und Spannung vorherrschen sollten, werden einfach Töne vorgespielt, die so auch auf jedem Oktoberfest Platz haben. Die italienischen und somit für die Meisten unverständlichen und nicht zum Stück passenden Opern-Ausschnitte sowie Musik von Bach zeugen zudem von absoluter Einfallslosigkeit. Sich lichtende Reihen und nur spärlicher Applaus geben mir Recht.

Es gab allerdings auch Positives.
Unter anderem die geniale Lösung der einzelnen Bühnenbilder dank der riesigen Leinwand, sodass man ohne Probleme auf dem hinteren Bühnenteil die Kulisse für die nächste Szene aufbauen konnte.
Und da war tatsächlich ein glaubhafter Charakter auf der Bühne. Der homosexuell "angehauchte" Direktor André (zumindest müsste er das sein, schließlich nannte er den anderen "Richard"), der unter anderen mit seinen bissigen Kommentaren gegen Carlotta sowie mit seinen Annäherungsversuchen zu Raoul und dem Hilfsinspektor immer wieder für Lacher sorgte.

Alles in allem stellt diese Inszenierung maximal eine Parodie von sowohl Buch als auch Musical dar - und noch nicht einmal eine gut gemachte.

Oder, wie das WAHRE Phantom der Oper sagen würde:
"So stirbt mein Lied und die Musik der Nacht!"
"It's over now, the music of the night!"

MelodiousNocturne (erste Bewertung)


(Ab)Setzen - 6!

25.02.2011 - Diese Neuinszenierung war keinen Cent wert. Mal davon abgesehen, dass das Musical einem als 'Phantom der Oper' verkauft wird, und man natürlich Phantom der Oper erwartet (könnte man schon fast Kundentäuschung nennen). Natürlich sind Neuinszenierungen neu und etwas anders. Aber dann erwarte ich auch im Titel der auf meiner Karte steht das Folgende: das NEUE Phantom der Oper.

Kritik:
- Schwaches Bühnenbild.
- Weder Gänsehaut noch Amusement. Keinerlei Feeling.
- Natürlich fehlen Superhits wie 'Music of the Night', was sicherlich 90% des Publikums als Highlight erwartet haben.
- Das Phantom als Witzfigur. Schade. Kein Schmerz, keine Boshaftigkeit, keine brennende Liebe. Stattdessen ein dahinhumpelndes Wesen mit Maske, das ab und zu mal Wutausbrüche bekommt (wobei dann 1-2 Personen sterben) und nett singen kann. Und am Ende... ganz undramatisch abtritt.
- Darsteller: an sich ok, aber teilweise keine bühnentauglichen Stimmen. Bei Sprechparts hatte ich z.B. Probleme den Polizeikommissar zu verstehen.
- Wo ist das Orchester? Schlechte Akkustik und fehlender Sichtkontakt zum Orchester vermittelte das Gefühl, dass die Musik vom Kassettenrekorder kam (ja, Kassettenrekorder... so war der Klang).
- Minimal, minimialistischer, Phantom der Oper: 14 Darsteller und 5 Schaufensterpuppen. Mehr muss man nicht sagen.

Positiv:
- Christine trägt ein schönes Kleid.
- Sänger allesamt passabel.

Fazit: Wo ist der 'Geld zurück'-Knopf?

inkuku (erste Bewertung)


WAAAS WAR DAAAAAASSSSS

17.02.2011 - Die Freude diese Musical zum 4x zu sehen, war schnell dahin. Ich habe noch meine Schwiegertocher vorgeschwärmt wie schön es doch ist. Am Ende hat sie sich nicht einmal ausgekannt was da los war.Was für ein blöder Schluß.Ich habe immer gewartet und gewartet ... da kam nichts absolut nichts, keine Trännen mußte ich vergießen keine Spannung und die Handlung?? Ich war kurz vorm einschlafen.Schade um die € 150,00 die müßte man einklagen können dieses Musical war die reine Frechheit

Nexxnexx (erste Bewertung)


Katastrophe in Neuss am 15.01.2011

31.01.2011 - Ich war mit drei Freundinnen in der "angeblich" so tollen Inszenierung von -Phantom der Oper-
Es war eine große Enttäuschung, das es eine Qual war sich die zweite Hälfte der Vorstellung noch an zu schauen. Bei der Buchung konnte man nirgendwo erkennen das es sich hierbei um eine Gala Veranstaltung handelt und nicht um eine Musical Veranstaltung. Es gab keine tollen Bühnenbilder oder auch nur irgendwelche tollen schauspielerischen Darbietungen. Im Gegenteil!
Mir ist das peinlich meinen drei Freundinnen gegenüber, da ich die Veranstaltung vorgeschlagen und die Karten organisiert habe. Es war das Geld nicht Wert. Ich würde sagen Vortäuschung falscher Tatsachen und das sahen nicht nur wir drei so!

Astrid_71 (erste Bewertung)


Einfach Klasse!

17.03.2010 - Einfach erfrischend das neue Phantom. Tolle Musik und Klasse Darsteller.

Marion53 (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


Ich möchte mein Geld zurück

10.03.2010 - Wir waren am 7.März 2010 in
Feldkirch im Montforthaus.
Natürlich mit der Erwartung
"Das Phantom der Oper" von Webber zu sehen. Leider war es ein einziges Desaster. Das ist nur die reinste Abzokke. Die Texte der Musik haben überhaupt keinen Inhalt. Dort wo stimmlich Emotionen rüber kommen sollten, wird nur gesprochen. Ja es wird sowieso fast mehr gesprochen als gesungen. Wir haben bis zum Schluss ausgeharrt, wahrscheinlich immer in der Erwartung doch noch etws mit nach Hause nehmen zu können. Leider kam nichts. Der Applaus des Publikums war dann auch dementsprechend
verhalten. Zugabe bedurfte es keine.

knöpfle (erste Bewertung)


Gute Aufführung

10.03.2010 - Auch wenn es kein Webber war, fanden wir diese Aufführung des Phantoms witzig mit schöner Musik. Tolle Stimmen, toller Sound aber anders als gewohnt näher am Buch.

Meerle (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


omg...

08.03.2010 - Ich komme gerade von der PdO-Aufführung in Feldkirch.
Ich hatte mich schon sehr auf die Aufführung gefreut - Phatom der Oper - das Original!
Ja, ja.

Erst einmal habe ich herausbekommen, dass es nicht das ORIGINAL von Webber war. Gut, habe ich mir gedacht, es ist wohl näher am Buch, deswegen muss es nicht schlecht sein.
Also habe ich mich weiter gefreut.

Als es dann begann, war ich entsetzt.
Schon zuvor war ich ein wenig ungehalten, hatte ich schließlich 70€ für die Karte bezahlt - für einen Platz, bei dem ein Geländer in Gesichtshöhe den Blick ziemlich einschränkte.
Doch auch damit hätte ich mich abgefunden.

Dann kam das Bühnenbild.
Gut, es ist natürlich klar, dass man bei einer einzelnen Vorstellung in der Stadt keine technischen Wunderwerke erwarten kann, aber diese magere Ausstattung (eine Ausnahme bildet hierbei das wirklich gut gelungene Boot des Phantoms) hätte ich mit einer Schultheater-AG innerhalb einer Woche auch hinbekommen. Mit Ausnahme dessen, dass die "Bühnenarbeiter" bei einer Schultheater-AG mit dem Umbau warten, bis das Licht aus ist.

Dann die Kostüme. Schrecklich. Man sollte meinen, dass man etwas mehr erwarten kann. Man hätte mir drei Nähmaschinen und drei Tage geben sollen, dann hätte ich mit ein wenig Hilfe von Freundinnen Kostüme herstellen können, die die Wirkung der vorhandenen potenziert hätten.

Über die Stimmen der Sänger will und kann ich mich nicht aufregen, da sie gut waren, nur hätte ich mir etwas mehr Unterschied zur Carlotta und ein wenig mehr stimmliche Sicherheit bei Christine gewünscht.
Die Musik selber war... lasch.
Die Texte lachhaft.
Ein einzelnes Lied war gut, und zwar dieses... "kannst du singen ohne zu lieben", glaube ich, war das.
Dass ich mich nicht einmal jetzt noch daran erinnern kann, spricht ebenfalls für die ach so tolle Ohrwurmqualität.

Allerdings bin ich froh, dass ich in der Pause nicht gegangen bin, denn danach wurde es deutlich besser, trotz leicht gelichteter Reihen.

Der Schluss war dann recht gut und ich dachte mir: War ja doch noch halbwegs annehmbar.
Bis das Schlusslied kam.
Ein simpler Grundschritt und Herumgewedel.
Das sollte also das Finale sein.
Ich wollte nur noch etwas suchen, um meinen Kopf dagegen zu schlagen.
Das hat dem Stück die Krone aufgesetzt.
Und die vollkommen offensichtlich fehlende Motivation der Schauspieler/Sänger/Tänzerinnen hat auch nicht unbedingt zu einer Verbesserung beigetragen.

Insgesamt war ich mehr an eine Schulaufführung erinnert worden als an ein Musical, das in der Preisklasse nur knapp hinter Tanz der Vampire oder Elisabeth liegt.

Elwaria (erste Bewertung)


Sehenswert

03.03.2010 - Also ich muss sagen, dass es wirklich sehenswert war. Wir hatten Plätze ziemlich weit vorne, so konnten wir alles sehr gut erkennen. Die Schauspieler waren echt toll und hatten super Stimmen, besonders die des Phantoms hat mich beeindruckt. Insgesamt ein toller Abend. Sehr weiter zu empfehlen!

Melle5 (2 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


Traumhaft

24.02.2010 - Ich wollte schon immer mal ins Phantom der Oper. Jetzt ging mein Wunsch endlich in Erfüllung und ich kann nur sagen es war traumhaft schön.

Marion Becker (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


sehr gelungen

19.02.2010 - Die Schauspieler sind echt toll und hatten super stimmen, besonders die des Phantoms hat mich beeindruckt. Insgesamt ein toller Abend. weiter zu empfehlen!

marleneK (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


Eine tolle Neu-Inszenierung!

18.02.2010 - Wir haben gestern zu meinem Geburtstag "das Phantom" in Frankfurt besucht.
Mein Freund hat mich am Abend damit überrascht. Ich habe mich riesig gefreut! Und dann war es auch noch ein so tolle neue Version von meinem Lieblingsmusical.
Das sieht man nicht alle Tage und ich sehe immer wieder gerne Neues! :)

Krissi (erste Bewertung)


Hochwertige Veranstaltung

17.02.2010 - Das Phantom letzten Sonntag in Iserlohn war eine sehr hochwertige Veranstaltung. Leider hatten wir erst ein Tag vor dem Konzert gemerkt das es nicht die Version von Webber war. Wir wollten schon absagen da wir schon einmal eine schlimme Phantomaufführung gesehen haben. Diese war aber toll gemacht. Das Ensemble bestach durch seine Gesangleistung.
Wir waren froh das wir doch hingegangen sind.

Lucia82 (2 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


Ein schöner Abend!

11.02.2010 - Mir hat die Aufführung des Musicals in Koblenz sehr gut gefallen. Von der Stimme der Christine bekam ich eine Gänsehaut und auch der Bühnenpförtner war sehr gut gespielt. Es war ein sehr gelungerer und kurzweiliger Abend, den ich so schnell nicht vergessen werde.

Rafaela (2 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Vorstellung in Augsburg

09.02.2010 - Ich war zum ersten mal in einer Musical Show, und war auf anhieb sehr begeistert.
Ist bei weitem keine langweilige Veranstaltung. Einfach selber anschauen und begeistert sein. ;)

musik587 (2 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


von vorn bis hinten schlecht !

03.02.2010 - ich habe mir schon immer gewünscht zu dem hoch gepriesenen Musical "Phantom der Oper" zu gehen. Und dann das! Dieser riesen große Reinfall. Ich war noch nie so enttäuscht. Bitte kein Geld für diesen Mist ausgeben!

domilinchen (erste Bewertung)


ABZOCKE hoch 10

03.02.2010 - Ich war heute abend in Berlin im Admiralspalast bei der Aufführung und ärgere mich, dass ich 70 Euro für diesen Mist ausgegeben habe.
Ich habe ernsthaft überlegt etwas auf die Bühne zu werden, à la Tomaten und Eier.
Warum war vorher nichts über dieses grottenhaft schlechte Stück bekannt?

Wenn vom "Original" die Rede ist, dann erwarte ich auch Original-Stücke!
Schade, dass ich vorher nicht auf die Idee kam mich zu informieren (obwohl man ja auch gar keinen Grund dazu hätte, wenn es angeblich "sooo erfolgreich" ist laut Programmheft).
Das ist wirklich eine ganz große Abzocke und sollte auch in den Medien veröffentlicht werden!


SCHADE UMS GELD!
Wäre ich davon lieber nach London geflogen, um mir das "echte" Original anzusehen!

sehr enttäuschter Zuschau (erste Bewertung)


Klassisch gut

03.02.2010 - Die Geschichte des Phantoms ist immer wieder einen Musicalbesuch wert. Ich habe schon diverse Inszenierungen gesehen und diese hier gehört eindeutig zu den besseren.Wir hatten einen schönen Musical-Abend, der uns in Erinnerung bleiben wird.

Ulla53 (2 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


Klassisch - mystisch!

28.01.2010 - 26.01. - Bielefeld
Wir haben die Inszenierung schon letztes Jahr gesehen und haben uns gefreut auch dieses Jahr wieder die Gelegenheit zu haben es wieder zu sehen!
Eine sehr schöne, moderne Inszenierung. Besonders haben wir uns über die "kleinen" Neuerungen gefreut, wie z.B. die Kulissenlösung mit großer Leinwand!
Wirklich ein Stück das mit der Zeit geht.

Merle Perle (erste Bewertung)


Schöne Musicalunterhaltung

27.01.2010 - Am 14.01.10 besuchten wir die Vorstellung in der Stuttgarter Liederhalle. Besonders gefreut hat mich, dass die Vorstellung von einem Live-Orchester begleitet wurde. Das findet man heute ja leider nicht mehr sonderlich oft. Außerdem war ich von der modernen Bühnenkulisse ( Bilder wurden durch einen Beamer auf eine Leinwand transportiert) poitiv überrascht. Auch die musikalische und schauspielerischen Leistungen waren in Ordnung. Nur die paar eingeflochtenen Lacher trafen nicht so ganz meinen Humor.

Susanne73 (2 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


Mischung aus Bauerntheater und Grippenspiel

16.01.2010 - Stuttgart, 14.01.10 Hegelsaal.
Wir sind leidenschafliche Musicalgänger und reisen auch viel zu den Spielorten. Dem Himmel sei Dank wohnen wir in der Nähe von Stuttgart. Wir hätten uns in den Hintern gebissen, wenn wir zu den überteuerten Karten noch ein Hotel hätten zahlen müssen. Diese Inszenierung hat mit dem Original Phantom der Oper nichts zu tun. Die Bühnenshow sowie die Sänger sind jämmerlich. Unserer Meinung nach ist dies eine Abzocke der Besucher, die einfach mehr erwarten und ein Betrug an denen die das Original nicht gesehen haben. Wir sind in der Pause gegangen, weil es nicht mehr zu ertragen war. Es gibt andere Tourneevorstellungen die trotz der kurzen Spielzeit SUPER und jeden Euro wert sind, z.B. zeigte Stomp in Baden-Baden das es funktioniert.

webareal (erste Bewertung)


In der Pause gegangen,

13.01.2010 - 13.01.2010 Vorstellung in Landau:
Ich war eben in Landau in der Vorstellung und bin in der Pause gegangen.
Na ja, wer weiß, wozu es gut ist bei dem Eisregen...
Ok, es war am Anfang schon ärgerlich, dass ich natürlich mit der bekannten Version gerechnet hatte und statt dessen mit dieser völlig unbekannten, mir neuen, Version konfrontiert worden bin.
Doch halte ich mich für einen flexiblen Menschen und hätte mich nach dem Blick auf meine Eintrittskarte (Musik: A. Gerber) auch sicher auf eine fremde Version einlassen können - wenn die Musik und die Stimmen überzeugend gewesen wären.
Doch leider muss ich sagen, dass ich die Musik als sehr flach und nichtssagend empfand.
Nur ein Lied am Ende des 1. Aktes sprach mich auch emotional etwas an.
Die restlichen Lieder waren sowohl von der Melodie als auch vom Text her völlig nichtssagend.
Die Stimmen waren nur teilweise passabel - 54 € waren sie nicht wert.
Ansonsten nahm ich um mich herum ständig Leute wahr, die auf die Uhr schauten.
Ich habe mich entschieden, in der Pause zu gehen, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass sich das Niveau noch derart steigert, dass ich halbwegs zufrieden hätte sein können.
Eine andere Zuschauerein holte in der Pause ihren Mantel, weil das Theater in den vorderen Reihen sehr kalt war. Auf meine Frage, wie ihr die Vorstellung gefällt, fragte sie mich, wann denn die Lieder kommen, die sie kennt. Sie wußte genau so wenig wie ich, dass sie in Landau eine andere - unbekannte - Version vom Phantom serviert bekommt.
Ich kann schon verstehen, wenn sich die Menschen betrogen fühlen. Ich persönlich finde es sehr schade, dass meine Mutter 54,- € für die Karte ausgeben hat, um mir eine besondere Weihnachtsfreude mit meinem Lieblingsmusical zu machen und dann solch eine schwache Leistung dafür geboten ist.
Ich frage mich wirklich, wie das Ensemble sich all die Jahre mit dieser Aufführung halten konnte. Ich bin noch nie aus einem Theater gegangen, ohne Applaus zu geben - heute hatte ich Premiere. Es war kein schönes Gefühl, so gar nichts Positives empfinden und entdecken zu können.

gabybeck (erste Bewertung)


Betrug am Kunden

13.01.2010 - Zu Weihnachten habe ich von meiner Frau Eintrittkarten für das Musical PHANTOM DER OPER in München bekommen. Seitdem freute ich mich auf diese Aufführung, da ich vor vielen Jahren das Musical in Wien gesehen habe und ich die Musik von diesem Musical als eines der Besten empfinde. Was ich allerdings gestern Abend in München erlebt habe ist glatter Betrug am Kunden.
Es wurde hier eigenlich schon alles geschrieben. Fakt ist: Wenn ich mir einen ADIDAS Sportschuh kaufe erwarte ich das Original. Würde ein Sporthändler ein Imitat verkaufen bekäme er eine Abmahnung und ein Strafverfahren. Hier wird mit dem Titel PHANTOM DER OPER geworben und kein Mensch denkt doch im Traum daran, dass es sich eventuell um eine Neuinszenierung mit komplett anderer Musik handeln würde. Selbst wenn dies im Internet nachzulesen ist, ist niemand sensibilisiert genug, auf so etwas zu achten.
Ich dache wirklich, ich sitze im falschen Theater. Bis zur Pause kein Musikstücke, welches ich erkannt habe. Mit Mut und Neugier gingen wir nach der Pause wieder in die Vorstellung in der Hoffnung, nun endlich die Ohrwurm-Klassiker zu hören. Leider bis zum Schluss nichts davon. Ein Verhaltener Schlussapplaus und betretene Gesichter bestätigen nicht nur meinen Eindruck.
Hier wird versucht, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Profit zu machen. Die Schauspieler und Musiker können einem nur Leid tun. Sie haben versucht, ihr Bestes zu geben, aber was ich noch in keinem Theater erlebt habe: es kamen keinerlei Emotionen auf das Publikum rüber. Es gab nicht eine einzige Szene oder auch nur ein Musikstück, was mich persönlich berührt hat. Und da ich selbst Künstler bin, kann ich sowohl Ärger durch Betrug mit Leistung auf der Bühne unterscheiden.
Was mich nur total wundert ist, dass diese Produktionen ja schon seit 2008 läuft. Unsere Medien im Land berichten über jeden Scheiß, aber über diese grottenschlechte und betrügerhafte Inszenierung habe ich bis heute in keiner Zeitung gelesen, noch in einem TV-Magazin einen Bericht gesehen.
Lassen wir Deutschen uns wirklich alles gefallen???

PIDDY1959 (erste Bewertung)


Anders aber gut! - Eindeutig!

08.01.2010 - Ich schließe mich den Argumenten von "Kleeblatt" an! Ich fand die Inszinierung gelungen dafür, dass es eine komplett neue Aufmachung war. Die Darsteller haben mir im großen und ganzen auch sehr gut gefallen und haben alle ihr Möglichstes getan manche sehr gut und andere zwar nicht ganz so gut eben so wie sie es konnten. Man darf es natürlich nicht mit Webbers Phantom vergleichen, da es etwas völlig anderes ist, aber ich finde es eine Unverschämtheit einfach aufzustehen und zu gehen. Das simpelste Argument dagegen ist der Preis der Karten, aber noch viel wichtiger finde ich es den Darstellern zu applaudieren, denn wie "Kleeblatt" schon sagt haben sie da sehr viel Arbeit und Zeit investiert, um diese Tournee auf die Beine zu stellen und wer selber auf der Bühne steht weiß, dass es einfach nur eine Frechheit ist, wenn Die Zuschauer mitten im Stück gehen!

kleeblättchen (erste Bewertung)


ICH SAGE NUR ___ FLUCHT_____!

01.01.2010 - Keine Ahnung wie ich anfangen soll!
Mir ist immer noch übel davon.
50 Euro für so ne sch.....
Ich bin seit Jahren ein Musicalfan, Tanz der Vampire, Mamma Mia....les Mis... und und und alles war so toll und dann sowas.
Wenn das das Phantom der Oper war dann möchte ich lieber eine Wurzelbehandlung.
Das Bühnenbild war mager.
Die Tänzer hatten Bierbäuche.
Das Phantom war ein Meter gross.
Die Texte und lieder waren buchstäblich zum heulen.
Der Gesang... sorry mir kommts wieder hoch, nur wenn ich daran denke.
Kein zusammenhang.... gar nichts... das war schrott.
Das ganze Publikum stand unter Schock.... selbst zum klatschen konnte sich niemmand überwinden.
Wir insgesammt 7 begeisterte Musicalfans sind anstandshalber bis Ende des ersten Aktes geblieben und haben dann die FLUCHT ergriffen.
Wenn ihr jemanden nicht leiden könnt... schenkt Ihm/Ihr eine Karte.

Vincenza


Weder Musical noch Theaterstück

01.01.2010 - wie gesagt: das stück hat nichts mit dem musical von webber zu tun. die musik ist so emotionslos wie seicht. die texte sind einfallslos, die darsteller lassen die leidenschaft vermissen und man fragt sich, ob sie entweder nur sänger oder nur darsteller sind - denn beides vereinen können sie nicht! allumfassend mehr als enttäuschend.

Stefko


Genial

01.01.2010 - Nur weil es nicht Webber ist, was nun wirklich jeder kennt, verdient dieses Musical nun wirklich keine schlechte Bewertung. Ich liebe dieses Musical mehr als das was Webber verbrochen hat.
Zwar mögen die Darsteller gewöhnungsbedürftig sein, aber dennoch ist diese Version tausendmal schöner und rührender erzählt, als das kommerzialisierte Musical von Webber. Es komt näher an M Leroux' Meisterwerk heran, als irgendein anderes Musicl, das ich bisher sah, und ich habe einige gesehen.

Christine Daaé


????????????

01.01.2010 - also wo soll man da wohl am besten anfangen?
wären mein zwei begleiter und ich nicht nach 40 minuten aus dem saal geflüchtet, glaube ich, das es unangenehm geworden wäre!
am anfang des stückes war ich noch der hoffnung das ich das sehe für was ich eigenlich bezahlt habe - die deutsche fassung vom webber musical.
darum hielt ich auch noch die erste szene, mit dem sich versteckenden phantom, als vorspann, damit man mal alles akteure sieht die im stück mitwirken.
darüber sah ich noch hinweg.
doch dann formte sich in meinem kopf ein fragezeichen das von minute zu minute grösser wurde.

WAS WAR DAS?????????????

schlechte sänger die mehr sprachen als sangen, ein luster der nur aufgemalt war, grässliche kostüme, hässliche akteure, ................ und nur so nebenbei erwähnt, keines der lieder die das phantom der oper ausmachen?

ja ich weiss es ist nicht das webber musical, nur wo war das bekanntgegeben?
nicht einmal der veranstalter hat es anscheinend gewusst da ich zuvor noch extra nachgefragt habe ob es DAS musical ist!

und noch ein punkt sei zu erwähnen, die kartenpreise fand ich für diese vorstellung horromässig hoch.

also ich kann nur jedem davon abraten der sich nur ein fünkchen ähnlichkeit mit dem webber musical erhofft.

meine bewertung kann man mit einem wort zusammenfassen.
SCHE.....

klausooe


tourmusicals

01.01.2010 - ich finde, dass Tourmusicals ganz generell nicht so leicht zu bewerten sind, manchmal ist das stück zwar sehr gut wirkt aber nicht so gut, weil die Halle oder das Theater in dem es gespielt wird einfach nur "für den Übergang" ist und somit auch die Akustik nicht so gut auf das stück abgestimmt werden konnte...

Frozen


GÜNTER RÜDIGER heimlicher Star

01.01.2010 - Die Vorstellung lohnt sich schon allein wegen der großartigen schauspielerischen Leistung von GÜNTER RÜDIGER als Kommissar. Er war wieder einmal der Star des Abends und hatte im Berliner Tempodrom ja so was wie ein Heimspiel.
Ich freute mich auch über ein Wiedersehen des ehemaligen Berliner Bühnen-Traumpaares MONA HERMES/GÜNTER RÜDIGER. Da wurden alte Erinnerungen wach! Danke, Danke, Danke!

"Mister music" Bruno Pretzlaff


Viel Geld für Schrott

01.01.2010 - Bühne und Bühnenbild wie bei einer Faschingsveranstaltung. Orchesterinstrumente nicht angepasst. "Witzige" Dialoge absolut unangebracht. Permanent sichtbarer Bühnenumbau ca. alle 10 Minuten. Eintrittspreis von 50.-- Euro war mehr als unverschämt.

Panhans


Geld zum Fenster rausgeworfen !

01.01.2010 - Ich wollte meiner Familie eine Freude machen und habe allen eine Karte für die besagte Aufführung geschenkt.
5 Karten zu je 74,00 Euro das Stück.
Ich habe das Phantom der Oper mehrere male gesehen und mich echt darauf gefreut.
Aber wir alle wurden bitter entäuscht.
So einen Schrott habe ich nun wirklich noch nicht gesehen.
Nach 15 Minuten verließen einige Besucher schon den Saal.
Nach der Pause hatten sich die Reihen ganz erheblich gelichtet.
Das Stück war von der Darstellung, dem Bühnenbild und der Musik einfach nur unmöglich.
Ich frage mich wirklich, merken die das nicht ???
Die Kritiken können doch nicht an den verantwortlichen abprallen.
Ich fühle mich wirklich abgezockt und betrogen.
Ich kann nur jedem raten, sich vorher genau zu erkundigen,ob das bekannte Stück oder nur ein billiger Abklatsch gespielt wird.
Das hatte wirklich jede Provinzbühne für maximal 10,00 Euro Eintritt besser hinbekommen.
Fazit:
Nicht überall wo Phantom draufsteht ist auch Phantom drin.

Viele Grüße

splitti_boy


Sehr schlecht!

01.01.2010 - Habe mich seit vier Monaten auf dieses Musical gefreut und die besten Karten Reihe 1 Mitte gekauft.Gestern dann die absolute Enttäuschung!
Das war kein Musical sondern ein absolutes billiges Theaterstück und das für über sechzig Euro pro Karte.Da fühlt mann sich auf den Arm genommen! Anstelle von Kronleuchtern und Kerzen gab es kleine kitschige Gemälde die immer wieder ausgetauscht wurden. Das bekannteste Lied aus dem Musical kam nicht einmal vor.
Diese Meinung teilten wohl viele andere Zuschauer mit, da nach der Pause mehrere Plätze leer blieben.

Wio


19.01.08 - Mary Poppins meets Modern Talking in der Grundschule

01.01.2010 - Unser persönlicher Alptraum.
Argh- TÜV. Was zum Teufel?! Fanden sie das lustig?! Aber kein Anderer.
Vergeblich wartete man auf berühmte Szenen, wie den herabstürzenden Kronleuchter, oder auch nur Ansatzweise das Lied, was das Phantom überhaupt so berühmt gemacht hat.
Ebenfalls grauenvoll die unmögliche Streckung der Rahmenhandlung: Unbedeutende Dinge wie "Das Stück in dem Stück" werden unnötig langgezogen, während die wirklich wichtigen Szenen, wie Christines Entführung aus der Vorführung lieblos in nicht malin einer Minute abgehandelt werden.
Aus der charismatischen Figur des Eric wird einfach nur ein gestörter Soziopath.
Christine steht bei dem Kuss mit ihm vollkommen Emotionslos dar- Und am Ende trauert sie um ihn. Was soll das? Sie kann singen, ist ein Star, ist ihn los.Warum dann das ganze Getue?
Die gesamte Faszination ging dadurch verloren.
Ganz zu schweigen von den grausamen Sitzbedingungen.
Eigentlich sollten wir einen Platz ziemlich weit vorne in der Mitte haben, aber nein. Stattdessen durften wir um mehrere riesige Menschen herumgucken, es beziehungsweise versuchen. Eigentlich sollten wir Schadensersatz fordern, wegen steifen Nacken.
Mal ganz zu Schweigen von den horrenden Preisen von Getränken und Co: Vier Euro für Sekt, seltsamerweise einen Euro für Obst. Für eine einzige, stinknormale Banane.
Da wäre man am liebsten schon schreiend rausgerannt.
Einfach furchtbar. Lassen Sie es bleiben. Gehen Sie lieber nett essen.

E.S. , N.S.


Der wildeste Blödsinn, den wir jemals gesehen haben

01.01.2010 - Wir waren am 23.01.2008 in Innsbruck diese Musical. Haben uns eigentlich sehr gefreut, da jeder meinte dass es ein wunderschönes Musical ist. Jedoch nach den ersten Sekunden sahen wir uns an und wollten schon wieder aufstehen. So ein SCHLECHT inszeniertes Musical haben wir noch nieeee gesehen. Schade ums Geld und um die Zeit.
Keine Handlung, keinen Sinn und nicht mal ein richtiges Ende ...
Für die gesalzenen Preise hätten wir uns bei Gott mehr erwartet. Tragisch wenn man bei einem so berühmten Musical einschläft!

Jeder der nur darand denkt dieses Musical zu gehen: Geht besser um das Geld schön essen .. habt ihr mehr davon!

12345


Verhöhnung

01.01.2010 - Wir haben uns am 23.01.08 das Musical angesehen und ich hab ja schon sehr viele Musicals gesehen/gehört, aber was da gestern in Innsbruck dargestellt wurde kann man nur als einzige Frechheit beteichnen, noch dazu um diese stolzen preise! Aus einem Thriller/Drama wurde eine Komödie gemacht. Ich habe kein Problem damit, wenn ein Musical etwas moderner insziniert wird, aber das man das Hauptlied, wodurch dieses Musical überhaupt erst berühmt wurde, nuicht einmal nur mit einem ton anspielt, das ist unfassbar. Das wäre ja das gleiche, wenn man bei Cats das Lied Memories oder bei der west side story das Lied Maria nicht spielen würde. Mir fehlen einfach nur die Worte und eigentlich müsste das Geld rückerstattet werden. Für mich war es das letzte mal, dass ich in Innsbruck eine Aufführung besuche!

Eder Andrea


KAUFT KEINE KARTEN BITTE!

01.01.2010 - Ich kann mich den Bewertungen hier nur anschließen.Das Ganze hat nichts auch nur annähern hier mit dem Phantom der Oper zu tun.
Wir waren hier im ICC in Berlin am 27.Januar 2008!
Wir wären von dem Geld der Eintrittskarten besser Essen gegeangen und hätten uns es auf der CD im ORginal angehört, dann hätten wir uns nicht annähernd so geärgert.
Das Orchester, wenn man es so nennen darf oder will hat nicht einen Ton getroffen, oder auch nur annähernd im Takt gespielt.Der Schlagzeuger war der Hammer-einfach nur nervig.
Die Sänger hörten sich nicht an wie eine "STARBESETZUNG"-sondern eher wie eine "SPARBESETZUNG!".
Sie trafen nicht einmal die hohen Töne in dieser nicht einmal anspruchsvollen Vertonung.
Das hätte jede SCHULBAND besser hinbekommen!
Das "Bühnenbild" wenn man es so beschimpfen darf, bestand aus 4 Säulen, 6 weißen Vorhängen, Stühlen, und einem Schreibtisch.
Sie hatten nur 2 Vorhänge und auf diesen wurde im 3 Minutentakt immer in der Mitte nur ein Bild ausgewechselt!-
Einfach lächerlich!
Während der Vorstellung verließen reihenweise Zuschauer die Vorstellung.

Ich werde mit der ASA-Event GmbH koresspondieren.

Ich schreibe Euch mal die Mail der Firma auf, bitte postet das so oft Ihr könnt und schreibt alle an diese Abzocker-Firma!

info@asa-event.com

FAZIT:
L iebe Leute spart Euch Euer Geld und fliegt lieber nach London ins ORGINAL!

Ich würde mich über zahlreiche Zuschriften über Eure Eindrücke/ Beschwerden via E-Mail an mich freuen.

Meine Mail:
thomaschrist@o2online.de

Thomas Christ


ach, wär' ich doch daheim geblieben

01.01.2010 - Voller Enthusiasmus begab ich mich am 27.01.08 ins ICC Berlin, um mich meinem Geburtstagsgeschenk hinzugeben....
Gespannt wartete ich die Öffnung des Vorhanges ab, um mich in die Musicalwelt entführen zu lassen.... doch was war das? Mit dem ersten Blick aufs Bühnenbild ahnte ich nichts Gutes...leider wurde aus meineer Vorahnung brutale Realität. Ich komme vom Fach, bin Ing. für Veranstaltungstechnik, aber auch ohne diese Vorbelastung hätte ich die Vorstellung als Zumutung empfunden.
Mieses Bühnenbild..plattes Schauspiel...langweilige Lichtgestaltung.... keinerlei szenische Spannungsbögen. Meine Freundin schämte sich regelrecht für Ihr Geschenk!
Hut ab für die Gäste, die in der Pause das Weite suchten und somit Konsequenz bewiesen.
Das Stück rechtfertigt in keinster Weise die hohen Eintrittspreise... jedes halbwegs gute Schulensemble hätte mehr Leistung, Motivation und Emotionen gezeigt und da wäre man mit 5 € mit einem lächeln nach Hause gegangen... so blieb nur Galgenhumor und das versprechen meiner Freundin mich nochmal zu entschädigen!

MfG P. Brandenburg

P. Brandenburg


Falsche Ankündigung

01.01.2010 - Ich bin eigentlich wegen Günter Rüdiger hingegangen, Schade,daß er nicht dabeiwar. Stattdessen kam der Schlagerstar Jens Bognern(H. Carpendale) als pförtner

Marion Cawelius


Was war das denn?

01.01.2010 - Am WE war das "Musical" in Aachen. Ich kenne es selbst aus Essen und habe extra meinen Schwiegereltern Karten (die nicht gerade billig waren) als Geburtstagsgeschenk geschenkt. Schon der Anfang hat mich sowas auf die Palme gebracht, dass ich schon gehn wollte. Die Texte und die Musik (Fröhlichkeitsmusik?) waren sowas von grotten schlecht. Damit "verarschen" die sozusagen die Leute, die das Original noch nie gesehen haben. Habe mich dann doch noch zusammengerissen (meinen Schwiegereltern zuliebe) und habe auch direkt am anderen Tag bei Asta mich beschwert. Bis jetzt ohne Antwort geblieben. Hätte ich gewusst, dass es in dem Sinne eine verarsche vom Original ist, wären wir erst gar nicht hingegangen und wir hätten die beiden nach Essen eingeladen.

Anika


Schlecht

01.01.2010 - Ich war am 10.02.08 in der Aufführung in Aachen. Es war erschreckend, was dem Publikum dort geboten wurde. Zwar war das Schauspiel in Ordnung, jedoch auf keinen Fall die Musik. Die Leute noch mit dem Plakat "originale Musik" zu locken war unverschämt. Die Karte viel zu teuer. Die Vorstellung habe ich mit drei weiteren Damen noch vor Ende verlassen. Für mich ist das echter Betrug!Vielleicht sollte man die Ausschreibung anders deklarieren..wie Theater nach dem....Ich kann es nicht empfehlen!

Diana


Das Schlechtste,was ich je gesehen habe.Der pure Betrug.

01.01.2010 - Man müsste die Verantwortlichen für diesen Betrug verklagen.

Petra


Eine einzige Peinlichkeit !

23.02.2009 - Vorstellung Graz 20.2.2009

Also ich habe schon etliche Neuinszenierungen gesehen - immer ein Risiko - aber sooo was schlimmes ist mir überhaupt gar noch net untergekommen!

Der Text und die Melodien waren einfach grauenvoll! Vorallem die Hauptdarstellerin hat sowas von falsch gesungen - mir taten die Ohren weh!Die Arme hat sich da gequält...tut mir jetzt noch leid...
Als das erste Mal die Ballettänzerinnen auftraten dachte ich die Unkoordiniertheit sei in dieser Szene Absicht...wurde dann leider eines besseren belehrt.
usw., usw., ...

Trotz der 70 € für die Karten haben wir in der Pause die Flucht ergriffen - wir waren nicht die einzigen. Der Parkplatz war bereits halb leer als wir fuhren!

Ich bin schockiert dass bereits seit 2004 die negativen Bewertungen zu lesen sind und das Stück noch immer nicht abgesetzt wurde!

RETTE SICH WER KANN! ... vielleicht ist es noch nicht zu spät!
alle anderen...LAUFT UM EUER LEBEN!

laris (erste Bewertung)


Die Schauspieler können nichts dafür....

20.02.2009 - dass sie so einen Sch... singen müssen. Gerber soll mir die 70 Euro zurück geben und ich schreib ihm über Nacht eine Melodie die eingängiger ist als seine Frechheit.
Ausserdem soll der Schlagzeuger eventuell Unterricht nehmen, damit er die Einsätze nicht chronisch verhaut.
Das Bühnenbild grenzt für mich schon an Kunstautismus.
Hände weg von dieser Inszinierung. Das Finale wurde ausserdem mit Buh-rufen belohnt.

ohmeingott (erste Bewertung)


Anders, aber gut!

20.02.2009 - Also, ich versteh eigentlich nicht, warum sich hier alle so aufregen.
Wir haben das Stück gestern in Salzburg gesehen und sooo schlecht war es ja jetzt auch wieder nicht. Zugegeben hätten es ruhig ein paar Lieder mehr sein können, aber die Lieder, die vorkamen waren dafür sehr gut. Und da ist es mir lieber, weniger Lieder zu hören, die dafür aber gut sind, als jede Menge schlechter Lieder. Die Melodien sind sehr wohl eingängig und auch ausdrucksstark.
Ebenso auch die Darsteller. Das Phantom wirkte zwar in den gesprochenen Szenen ein wenig unbeholfen und fast sogar schüchtern, aber singen konnte der Mann definitiv! Auch der Darsteller des Raoul war sehr gut. Am besten hat mir allerdings die Christine gefallen. Ich fand sie sowohl schauspielerisch, als auch gesanglich gut. Und die Behauptung, dass sie bei den hohen Passagen versagt hätte, teile ich definitiv nicht! Gerade da kam sie mir sehr sicher vor. Und ich denke, dass jemand, der selber nicht singt, vielleicht nicht nachvollziehen kann, dass es gar nicht so einfach ist, dass die Stimme in der Höhe nicht zu dünn klingt. Ich persönlich fand sie sehr gut. Eigentlich war niemand aus der Besetzung auffällig schlecht. Auch den Pförtner fand ich super und den witzigen Assistenten vom Direktor. Und die Tänzerinnen waren auch nicht fehl am Platz.
Was das Bühnenbild angeht. so denke ich, dass es natürlich jetzt nicht so beeindruckend war, wie man es im Musical gewohnt ist, aber ich denke, dass man bei einer Tourneeproduktion auch kein Wunder erwarten kann. Genauso was den Saal angeht. Nachdem die Produktion ja immer nur einen Abend gespielt wird, ist es logisch, dass es in größeren Hallen oder dergleichen gespielt wird. Und dass man da nicht rote Teppiche und bequeme Sessel wie im Theater erwarten kann, ist ja – denk ich mal – logisch.
Was die Inszenierung an sich angeht, so finde ich auch, dass man vielleicht hinschauen sollte, bevor mal sich Karten kauft, weil nämlich auf den Plakaten unübersehbar „komplette Neuinszenierung“ draufsteht und dass man dann nicht das Original von Webber erwarten darf, ist meiner Meinung nach selbstverständlich. Außerdem finde ich eine völlig andere Inszenierung wesentlich besser, als einen billigen Abklatsch vom Original. Und da es sich eben komplett vom Original unterscheidet, finde ich, dass man es auch nicht so direkt vergleichen kann.
Und einfach aufzustehen und zu gehen, nur weil es nicht das ist, was man erwartet hatte, ist wohl mehr als unhöflich. Denn ich denke, dass die Darsteller und Musiker ihren Applaus verdient haben, denn sie haben für diese Aufführung auch hart geprobt und dann sollte man ihnen wenigstens den Lohn eines Applauses gönnen. Und wer das nicht verstehen kann, der sollte sich einfach mal selbst in die Lage eines Darstellers versetzen, der nach der Show zum Schlussapplaus auf die Bühne kommt und nur en flüchtendes Publikum vorfindet. Ich denke, das würde sich wohl keiner wünschen!

kleeblatt (erste Bewertung)


NIE

17.02.2009 - Ich habe noch nie, wirklich NIE eine so schlechte Produktion gesehen - schade schade um das Geld!

ichundich (erste Bewertung)


Ausbeutung der Musiker

15.02.2009 - Ich habe diese Show nicht gesehen, aber weiss genau, dass ein Musiker pro Vorstellung/Tag 35 Euro Gage bekommt. Frage an die Zuschauer: Handelt es sich hier nicht um eine Ausbeutung beiderseits? Ist das normal, dass ein mitreisender Musiker am ganzen Tag die Haelfte des Preises eines Tickets bekommt? Gerne erwarte ich Euere hochgeschaetzte Meinung!

mikics (erste Bewertung)


Selber schuld, aber...

14.02.2009 - Aufführung am 13.2.2009 Linz/AT
Man ist ja selber schuld, dass man sich nicht genauer über Komponisten und Texter informiert. Jedoch ist es auch verboten z.B. eine Uhrenimitation "Rolex" zu nennen. Auch hier würde ich den Namen schützen lassen, sodass weitere Täuschungen am Konsumenten nicht mehr möglich sind. Dass aufgrund der Werbung, nicht gleich und für jeden schnell Entschlossenen kaum sichtbar ist, dass es sich um einen billigen Abklatsch handelt wird von den Organisatoren anscheinend bewußt akzeptiert. Der Preis tut das übliche dazu. Um das Geld bekommt man ihn Wien echte "Originale" mit einer Profibesetzung zu sehen.
Zum Stück:
Die Musik ist kurz als "seicht" zu bezeichnen und bietet keinen einzigen Ohrwurm (abgesehen davon, dass man die ganze Zeit auf die Andrew L. Webber Stücke wartet und dann überrascht ist, dass das Stück zu Ende ist).Die Stimme der "Christine" war mit den entschärften Melodien schon überfordert, wobei das Phantom noch ein Lichtblick war. Nach der Aufführung wurde man selber nochmal in seinem Irrtum bestätigt. Anscheinend hatte der großteil der Besucher (~400) mit dem Original gerechnet bzw. mit einem Arrangement. Ich hoffe, dass die Karten Büros in Österreich´in Zukunft Links auf Seiten wie diese zur Verfügung stellen, um Irrtümer früher zu erkennen.

kalki (erste Bewertung)


Das Phantom kann sich schämen

14.02.2009 - Ich war schon mal in der Volksschule um mir ein Theater von meiner Cousine anzusehn und das war mit abstand 100 mal besser als das in Linz gespielete Phantom der Oper ! Lachhaft ! Wirklich ! Mein schönes Geld !

Georg van schmid (erste Bewertung)


Schon unser 2. Besuch... :-) !

06.02.2009 - Unser 1. Besuch dieser Aufführung fand Anfang 2008 statt, und wir waren anschließend entsetzt und enttäuscht, weil wir „natürlich“ beim Stichwort „Original“ die Musik von A. L. Webber erwartet hatten, den Hinweis auf den Komponisten A. Gerber glatt ignoriert hatten. Wir beschlossen, diese Aufführung NIE wieder zu besuchen.
Nichtsdestotrotz ertappten wir uns in den folgenden Monaten immer wieder dabei, daß uns einige Melodien aus dem Gerber/Wilhelm-Musical nicht mehr aus dem Kopf gingen... Und als wir entdeckten, daß die Aufführung Anfang 2009 wieder nach Kiel kommen würde, beschlossen wir, das „Abenteuer“ zu wagen und noch einmal in diese Aufführung zu gehen.

Am 2. Februar war es dann soweit. Wir machten es uns auf unseren Plätzen im Kieler Schloß gemütlich und sahen der Aufführung gespannt entgegen! Dieses Mal wußten wir von Anfang an, daß dieses Phantom mit der Webber-Musik nichts zu tun hat, und konnten uns ganz „frei“ auf die Aufführung konzentrieren.
Und dieses Mal waren wir von dem Musical begeistert! Schwungvolle Melodien, mitreißend spielende Sänger mit tollen Stimmen (besonders das Phantom hatte es uns sehr angetan! Herrlich!) und ein für ein Tourneemusical schönes Bühnenbild! Da kam Gänsehaut-Feeling auf!
Wir haben diese für uns 2. Aufführung sehr genossen, fühlten uns prächtig unterhalten!

Und nun summen und pfeifen wir wieder die eingängigen Melodien vor uns hin und finden es äußerst schade, daß es von diesem Gerber/Wilhelm-Musical offenbar keine CD gibt!

Laurin555 (2 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


Unglaublicher Betrug!

04.02.2009 - wir waren in der vorstellung in düsseldorf am 16.1.09 (Phillips-Halle).

Ich finde keine worte für unsere enttäuschung!
ich habe meiner freundin die karten zu weihnachten geschenkt (und zwar die höhste preiskategorie mit knapp 70€!).

ich dachte mir als unerfahrener musicalbesucher das dafür schon was geboten wird."Was ein Orchester sagten sie?"
Wow dachte ich.

und dann das:

als wir in die halle kamen wo die "aufführung" statt fand, war nicht einmal der vorhang der bühne zu. informationsbroschüren sollten 7 € kosten!
die stühle waren am rücken UNgepolstert (trotz höhster preisklasse).
niemand hat interessiert wer wo sitzt(ich hätte auch billige karten kaufen können und mich nach vorne setzen können).
das orchester machte den eindruck eines rentner ausfluges mit enkeln.

das gab uns schonmal zu denken...


während der aufführung:

unprofessionelle darsteller. manche szenen versuchte man verzweifelt die bühnenbilder zurecht zu ziehen im hintergrund.
das "phantom", welches die karnevalsmaske besser angelassen hätte, hat sogar unsynchron vom band klavier gespielt.
jede melodie war gleich.
ich bin kein musical profi aber selbst mir kam das alles spanisch vor. das bühnenbild und die requisiten glichen einer unterbemittelten schulaufführung.

es war sogar ein "schauspieler" doppelt bestzt!
das phantom hat während der szene hinter dem spiegel eine licht versucht zu reparieren was ihn >während der aufführung!< dauernd sichtbar gemacht hat während im vordergrund gesungen wurde.
so kann man natürlich unglaublich "viel" atmosphäre schaffen.

in der pause gingen wir draußen unsere nikotinsucht nach und hörten andere kommentare wie:"das is ja wohl das allerletzte..." oder:"hat jemand ne nummer vom taxi???"
und so weiter.
die leute fuhren in scharen nachhause(das muss man sich mal vorstellen!)

und mein geld tat mir so unendlich leid für diese miese abzocke!
für eine szene wurden sogar schaufenster puppen aufgestellt um die bühne mit menschen zu füllen!

und nun der oberhammer:

ich habe dem abzockevent unternehmen ASA nun 2 mal geschrieben und es kam nie eine Antwort oder stellungnahme. und ich habe mich nichtmal so ausgelassen wie hier.
ich bin froh endlich eine plattform gefunden zu haben um 1. unseren frust los zu werden und 2. um andere leute vor diesem unternehmen zu schützen!
So etwas gehört verboten!

resümé:

Der Preis egal welcher Kategorie ist zu hoch!

Die Schauspieler reissen einen nicht mit.

klang ist mist und von der bühnenausstattung möchte ich gar nicht erst anfangen.

Das Thema des Phantoms kam NICHT vor!

Die Kostüme sehen aus wie aus einem schlechten Karnevalsausverkauf.

die sitze waren gesundheitsschädigend.

die schauspieler waren total unmotiviert (genauso wie die gequälten zuschauer, die nur aus höflichkeit geklatscht haben)

und nebenbei ist auch noch der kindheitstraum meiner freundin geplatzt.

DANK ASA EVENT!

weiss jemand ob man gegen so etwas nicht rechtlich angehen kann?
ich sehe hier fast 100 negativ bewertungen und das zu recht!
da muss man doch was machen können!?

//////////////////

ich rate JEDEM von diesem "veranstalter" ab!

das allerletzte!

Solano23 (erste Bewertung)


Bielefeld 31.01.2009

01.02.2009 - Wo finde ich eine Sammelklage?????
Ich kann meinen Frust nicht in Worte fassen.Ich habe meinem Mann die Karten zum Geburtstag geschenkt dachte das wäre nett da wir das ORGINAL in Essen gesehen haben. Mein Mann fing 1 Minute nach Beginn das meckern an. Nein eigentlich schon vor beginn als er das Orchester sah. Das "Neuinzenierte" Stück ist nicht zu ertragen und ich hoffe das viele Leute das hier lesen und für so einen Sch... kein Geld ausgeben freuen tut sich nur der Veranstalter.
Ich weine noch heute um die 57,10 x 2! Das Phänomen das alle geklatscht haben ist uns auch aufgefallen die erklärung dafür steht ja unten.

Mueller1 (2 Bewertungen, ∅ 0 Sterne)


Schade um die Zeit

27.01.2009 - Wer glaubt, dass es sich hierbei um das "Phantom der Oper" mit seinen wunderschönen Melodien handelt, irrt gewaltig. Diese Aufführung hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun. Die Melodien haben Schlager-Niveau und beschränken sich auf wenige immer wiederkehrende Töne. Die Frage ist sowieso, ob es sich hier um ein Musical handelt bei dem vielen unschönen Umgeräume auf der Bühne und den ausgedehnten Sprechszenen. Auch das angekündigte "Stimmwunder" Christine konnte mit ihren hingehauchten hohen Tönen nicht überzeugen. Wenn man schon in die Vorstellung geraten ist, sollte man diese schnellstmöglich verlassen - besser wird es nicht. Schade um die 50,90 € pro Karte!

maria (erste Bewertung)


Auf das Plakat achten

24.01.2009 - Also, ich muß jetzt auch mal etwas dazu schreiben.
Ich habe die Show am 20.01 in Bremen gesehen.
So furchtbar schlimm wie es einige schreiben war sie nun auch wieder nicht.
Klar, die Musik ist nicht der Renner und die Inszenierung ist auch nicht immer gelungen. Aber, die Darsteller geben sich Mühe!
An ihnen liegt es nicht.
Außerdem steht ganz groß auf dem Plakat das es nicht von Webber ist, sondern von A. Gerber! Hinschauen kann sich lohnen. Also, sind die, die denken sie würden die Webber Version sehen und hören selber Schuld. Die Webber Fassung gibt es nicht als Tounreeproduktion.

imzadi (erste Bewertung)


heilige maria mutter gottes dachte ich...

23.01.2009 - Als jemand der das Orginal Musical leider noch nicht gesehen hat und sich eigentlich an den schönen Klängen der ALW Version erfreuen wollte wurde ich maßlos entäuscht...

Fangen wir von vorne an...
Die Karten für 60 Euro extrem überteuert, die Sicht auf die Bühne wurde vom Hinterteil des Dirigenten verdeckt, was sich aber im Laufe der Veranstaltung nicht als Nachteil heraus stellen sollte...
Die Bühne düftig und billig sah so aus als ob ma sich vorher auf dem ansässigen Wertstoffhof mit Requisiten ausgestattet hätte...
Spezialeffekte wie der herabfallende Kronleuchter erinnerte irgendwie an eine frühe "Raumschiff Enterprise" Episode...
Das Orchester ganz in Ordnung, der Gesang mittelmässig aber trotzdem Welten vom Orginal entfernt.
Meine charmante Begleitung und ich sahen uns oft ungläubig an ob das nun gerade wirklich passiert...

Dann war endlich Pause, immer noch etwas geschockt beschlossen wir unseren Unmut in Alkohol zu ertränken, diesen Plan haben wir allerdings fallen gelassen als wir die gesalzenen Getränkepreise gesehen haben...
Leider haben wir wohl in geistiger Umnachtung oder vielleicht lag es auch an der Nebelmaschine, die die ersten Reihen mit ihrem Duft betörte, uns entschlossen das "Stück" zu Ende zu sehen...
Fehler ....
Auch der 2. Akt war ein Griff ins Klo,weder der mir unbekannte Muselmann noch seine Geschichte das das Phantom ja eigentlich ein Auftragskiller sei konnte mich vom Hocker reißen.
Mit dem Schlaf kämpfend war das Highlight des Abends das lang ersehte Ende der Veranstaltung.
Bitte Finger weg von den Karten, gebt euer Geld in Zeiten der Finanzkrise für schönere Sachen aus.

n1ppl3r (erste Bewertung)


Unterirdisch!

23.01.2009 - Endlich habe ich eine Seite gefunden, um meinen Frust über das Debakel, welches ich am 21.01.09 in Nürnberg erleben durfte, loszuwerden.
Wo soll ich anfagen...?
Mein Freund schenkte mir die Karten, um mir eine Freude zu machen...er konnte ja nicht ahnen, was er verschenkte.
Schon zu Beginn kam es uns recht seltsam vor, das man in dem Vorstellungsraum wie bei einer Schüleraufführung saß...was sich auch im "Bühnenbild" bestätigte. Was wir allerdings dann zu sehen und zu hören bekamen, war eine Farce! Es war/ist eine Denunzierung des Originals von A.L.W....auch wenn es sich um eine Neuinszenierung handelt...sowas habe ich noch nie gesehen/gehört! Christine sang wie die eigentliche Operndiva...furchtbar, der Polizeiinspektor sollte, gewollt oder ungewollt, ein Abklatsch von Sherlock Holmes sein, wobei mich sein "Dialekt" an Schimanski mit einem schlechten französischen Einschlag erinnerte.
Furchtbar auch sicher der Anblick für die Zuschauer in den ersten mittleren Reihen, die sich den Dirigenten ausführlich "von hinten" betrachten konnten. Dazu kam noch, das es eine Zugabe gab, obwohl niemand danach gerufen...und das gleich 2x.
Alles in allem...ein Fiasko. Und das für 60 € / Karte!
Die Vorstellung konnte man sich noch nicht einmal in der Pause schöntrinken...das Glas Sekt kostete 4 €!

Fazit: Lasst es...Finger weg von dieser Inszenierung. Es sei denn, man mag gezwungenen Slapstick und kennt das Original nicht!

spooky (erste Bewertung)


Reinfall sondergleichen

21.01.2009 - Vorstellung in Bremen, 20.01.2009
Wollte das Phantom schon lange gesehen haben, als Weihnachtsgeschenk 2 Karten erhalten. Die Vorfreude war dann auch das einzig erfreuliche. Zwar hätte man durch vorherige genauere Selbst-Information merken können, dass es sich nicht um die Fassung von A.L-W. handelte, was aber grundsätzlich nach der ersten Überraschung nicht das Problem war.
Diese vielmehr:
- Musik: Fahrstuhl-Musik löst mehr reaktion aus (auch wenn die negativ ist..), diese Musik plätschert dahin, von Drama kein Hauch, eindringlich & mitreissend sehen völlig anders aus
- Bühnenbild: mehr als dürftig
(Der "Kronleuchter" war ein Witz mit Licht & Geschepper vom Band)
- Darsteller, die sich das Lachen verkneifen müssen, teils keine Spannung in Haltung & Ausdruck

Resultat: Flucht in der Pause

Leider muss ich resümieren, das selbst mein ehem. Animationsteam in gri. Hotel dieser an sich grandiosen Geschichte gerechter geworden ist (auch wenn wir nicht Live gesungen haben.) Der Gesang als solcher auch ohne Beanstandung, der/ die Sänger können halt nichts dafür, wenn sie Müll singen müssen..

Auch wir haben unsere Bühne jeden Tag auf & abgebaut, man kann auch mit kleinem Dekor & Mini-Bühne erheblich mehr machen als ein Paar bemalte Rahmen aufzustellen...

Alles in Allem:
60 € pro Karte ein Witz, selbst 20 wären kaum angemessen
Mit Sicherheit gibt es wesentlich bessere Inszenierungen in etlichen Schul-Theater AGs.

Empfehlung:
eventuell bereits erworbene Karten dem Intimfeind schenken, ansonsten Finger weg..

BremerGrieche (erste Bewertung)


wo gibs geld zurück

19.01.2009 - Fechheit Frechheit Frechheit
bei meinem ticketshop stand groß "das original" davon war der schrott wohl weit entfernt

isolde (erste Bewertung)


Hilfeee !

19.01.2009 - War vorgestern in der Vorstellung in Duisburg und kann mich nur allen negativen Bemerkungen anschließen, die wenigen Positiven verstehe ich hier als puren Sarkasmus.
Das war sowas von grottenschlecht, dass ich immer noch fix und fertig bin.

Fühle mich verarscht wie schon lange nicht mehr. Ich wäre am liebsten während der Vorstellung auf die Bühne gestürmt um das Bühnenbild (wobei ich da wohl schnell fertig geworden wäre) zusammen zu hauen. Hätte wahrscheinlich dafür mehr Applaus bekommen als die Darsteller.

Das einzige was den Abend noch gerettet hat, dass ich mir danach auf einer Geb.Feier einen gebrannt habe.

Die (unverschämt teuren) Karten waren als vorgezogenes Valentinsgeschenk gedacht. Bin froh, dass meine Freundin nicht Schluß gemacht hat.

Bitte kauft keine Karten!

Duisburger (erste Bewertung)


FRECHHEIT, ENTTÄUSCHUNG MEINES LEBENS

18.01.2009 - Also was ich dor gesehen habe ist nicht mit Worten zu beschreiben...
Ich versuche es trotzdem.

Bühnenbild = zusammengestellt aus dem Keller meiner Oma, und aufhängen eines Bildes und schon war das Bühnenbild fertig. Der Kronleuchterabsturz durch Technolicht grandios in Szene gesetzt (Achtung Ironie). Wahnsinn.

Die Story = ohne jeden roten Pfaden, Das Duell fehlt völlig, der Maskenball war eher eine Karnevalsparty usw.

Musikalisch = klar nicht "Das Orginal" (was mir vorher gar nicht so klar war) von LLoyd Webber, aber ein "Orchester" zusammengestellt aus Leuten die vorher noch die Progammhefte verkaufen und ein Mann am "Keyboard" wie auf einem 70 Geburtstag runden das negative Gesamtbild ab.

Gesanglich= wars noch im Rahmen.

Schauspielerleistung= Drittklassig, Laiendarsteller. Das Phantom "schlort" nur so auf der Bühe rum, Raul als Hampelmann dargestellt usw.

und so könnte ich noch lange fortfahren.

50 € für so einen Debakel! Eine Frechheit.

Beobachter_Musical (erste Bewertung)


Mir fehlen die Worte....

05.12.2008 - Ich frage mich, warum diese Tournee immer wieder kehrt.
Ich liebe das Phantom-Thema und es interessiert mich sehr. Ich bin offen für neues und sehe auch gerne neue Sichtweisen. Aber was immer wieder geboten wird, ist nicht ok. Ich habe einiges gesehen. Neben Webber wäre es doch gut, wenn Yeston´s Version gespielt wird. Ken Hills Version würde ich auch gern mal wiedersehen. Aber manches ist eine Zumutung. Leider. Einfach nur schade!

HetSpook (38 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


Geht gar nicht

31.08.2008 - Ich freue mich, diese Seite gefunden zu haben und auch meinen Unmut loszuwerden. Es ist zwar schon eine Weile her, das ich die Show gesehen habe (30.12.2007) aber ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen. Ich hab das Phantom regelmäßig in Essen besucht und ich hab für diese Show auch gerne das Geld bezahlt. Aber diese Inszenierung ist eine absolute Frechheit. Ich war entsetzt! Nur meiner Freundin zum Gefallen bin ich geblieben, weil es ihr Weihnachtsgeschenk war. Sie hatte auch leider keine Vergleichsmöglichkeit. Also bitte, tut Euch das nicht an Leute. Legt Euer Geld besser an. Wartet bis das Musical irgendwann mal wieder in einer Stadt sesshaft wird, nur mit der A.L.Webber-Musik, alles andere ist nicht das Phantom. Der Name müsste eigentlich auch geschützt werden.... Zur Zeit wird in Deutschland allerdings nicht mit dem Phantom geplant, man setzt ehr auf neu-modische Musicals. Also wer noch das echte Phantom sehen will, muß schon bis nach London.

Phantomfan (erste Bewertung)


unbeschreiblich schlecht und frech

09.04.2008 - Meine Frau und ich waren ebenfalls "Gäste" der Aufführung in Hildesheim. Es war eine zumutung und wir haben vollkommen enttäuscht die Aufführung in der Pause verlassen. Mittlerweile habe ich mehrere Beschwerde emails an den Veranstalter, den Kartenverkäufer, den ausrichter und die Presse geschrieben. Der Veranstalter hat mir bisher nicht einmal geantwortet. Von Beschwerdemanagement oder Kundenbetreuung keine Spur. Also Hände weg!

JD


Unterirdisch

04.03.2008 - Phantom der Oper als disco fox... unerträglich

ein Geplagter


verschenktes Geld

19.02.2008 - dramaturgisch fürchterliche Musik. Laiendarsteller
unfreiwillige Komik
einfach zum abgewöhnen

asrghzz


bloß nicht da rein gehen

18.02.2008 - Habe diese sogenannte Oper in Hildesheim in der Sparkassen-Arena gesehen.
Es war das schlechteste was ich je für dieses Geld gesehen habe, wenn ich überhaupt was sehen konnte. Wir saßen auf Plastik-Stühlen in der Mitte und die Heitzung hatten sie anscheinend auch aus. Also saßen wir da nun mit unseren Jacken und haben 50€ pro Person bezahlt für diesen Reinfall! = WAHRHEIT!
Die müsste man verklagen!

Oliver


einfach schlecht

18.02.2008 - Schade um das Geld, wir hätten es den armen Kindern lieber spenden sollen!

Lina & Claudia


Plattform der enttäuschten WEBBER-FANS

17.02.2008 - Also Leute nicht frustrieren lassen, von Besuchern, die Webber´s "Phantom" erwartet haben und dann ein ganz anderes "Pantom" erleben.Erst informieren, was gespielt wird,dann ist man auch nicht enttäuscht.
War auch in Hildesheim - die Halle war voll, es hat gefallen.

Hannes P.


Atemraubend

15.02.2008 - Ich war vorhin in der Show in Hildesheim. Etwas positives kann man dem Stück nicht nachsagen. Das einzige was wirklich für Erheiterung gesorgt hat war ein etwas übertriebener Nebel, der die Bühne und Teile des Publikums komplett eingehüllt hat.
Die Inszenierung ist eine einzige Katastrophe. Es ist weder ein Musical, noch eine Oper noch ein Theaterstück. Das Stück hat keinen roten Faden und keine Spannungskurve. Einzelne Darsteller können noch nicht einmal singen.
Ich kann nur vom Besuch abraten!

Arne T.


Schlimmer geht's nimmer

15.02.2008 - Hilfe, meine Freundin ist eingeschlafen ! Ich musste sie festhalten, denn sie wollte flüchten ! Und mir tun jetzt die Ohren weh von den technischen Störungen. Es war mein 40, Musical und hat eindeutig Platz 40 belegt.

Ich habe fertig...

Marko + Anja


Unverschämt!

15.02.2008 - Mönchengladbach, 13.02.2008.
Das war eine bodenlose Frechheit und Zumutung. Da kann ich besser mein Geld zum Fenster hinauswerfen. Der Veranstalter sollte wegen Betrug angezeigt werden.

DragBaer


Enttäuschung PUR

14.02.2008 - Wir waren gestern bei der Aufführung in Potsdam!
Es war mehr als nur eine herbe Enttäuschung!
Meine Freundin und Ich haben die Vorstellung nach dem ersten Akt verlassen!
Mir tut im Grunde nur meine Freundin leid!Sie hatte mir die Karten zu Weihnachten geschenkt und wollte sich nun mehr als nur für den schrecklichen Abend entschuldigen!
!ALSO BITTE!

KEINE KARTEN KAUFEN

Erik


HILFE!

12.02.2008 - so etwas schlechtes habe ich in meinem ganzen leben noch nicht gesehen! bitte kauft keine karten!

natalie


war wohl nix...

12.02.2008 - Wir waren am 11.2. in der Aufführung in Neustadt (Weinstr.) und unsere Erwartungen wurden (leider) weit untertroffen...

toffer


Viel zu teuer!

12.02.2008 - Man kann so ein Kult Musical nicht so verändern und verschändeln. Das noch nicht einmal das typische Phantom Lied vorkam war schon schlimm! dafür bezahlt man nicht fast 50 €!

Lena


langweilig, entäuschend !

26.01.2008 - Eine Bitte: spielt dieses
Musical nie mehr in Österreich. Das passt nicht
zu uns, ist nicht unser Niveu!

Erich aus Linz


Design-Center Linz

25.01.2008 - Tja... das war gestern schon ein phänomenaler Abend im Design Center.

Mit einem gemütlichen Platz unterm Hintern und einem bis am nächsten Tag um 7:00 bezahlten Parkticket (glücklicher Zufall) hatten wir aber auch leicht lachen. Mein Vorposter hat die Panne eh schon beschrieben; das anderthalbstündige Sitzplatzdrama samt (kurzer) Bühnenbesetzung (!) durch verärgerte Besucher alleine hat eigentlich den Eintrittspreis schon gerechtfertigt.

Womit die wegen Überbuchung abgewiesenen vermutlich nicht gerechnet haben: Genau genommen haben sie nix verpasst; wenn wir mal davon ausgehen, dass sie ihr Geld zurückbekommen, sind sie eigentlich die großen Gewinner des Abends.

Von der eigentlichen Attraktion (dem Musical nämlich) gibts deutlich weniger positives zu berichten. Ausser den adäquaten gesanglichen Leistungen von Christine, Raoul und Carlotta fällt mir nicht viel ein.

Die anderen Sänger waren wenig beeindruckend, das Duo Moncharmin/Remy war bei seinen Gesangsnummern teilweise dermaßen neben dem Takt, dass die Absicht des Komponisten, es möge doch bitte flott und mitreißend klingen, nur mehr erahnbar war.

Die Songs selbst zeichneten sich meiner Meinung nach auch durch einen konsequenten Mangel an Ohrwurmqualitäten aus. No killer - just filler.

Immerhin, das Orchester hat das ganz ordentlich umgesetzt, auch wenn ich das Schlagzeug stellenweise schon sehr nervig fand.

Was dann allerdings schon wieder gewaltig gestört hat war das mehr als nur gelegentliche laute Rauschen mit dem wohl die Funkmikrofone (?) ihre Drahtlosigkeit kundtaten.

Außerdem hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass sich der Klang der Stimmen mitten im Gesang von einer Sekunde auf die andere schlagartig und deutlich unmusikalisch veränderte. Klar, das DesignCenter ist kein Konzerthaus aber mit moderner Tontechnik MUSS das doch auch besser gehen.

Die ständige sichtbare Umbauerei samt Handlungsunterbrechung und völlig langweiliger und uninspirierter musikalischer Untermalung war erstens nicht nötig und hätte zweitens mit wenig Aufwand deutlich verkürzt werden können.
(Tipp: stellt doch Schreibtisch + Sessel auf eine Holzplatte, unten Rollen dran und verschiebt das Ensemble komplett. Gleiches gilt für die Portiersloge und die dreiteilige Absperrkette.)

Von diesem ständigen Herumgefuhrwerke abgesehen fand ich Bühnenbild, Requisiten und Kostüme doch recht gelungen. Aber: Can-Can mit Strumpfhosen geht einfach nicht.

So manche andere Szene wirkte auch eher unfreiwillig komisch (zb das Erstechen des Polizisten, das "oh ich bin ja so geheimnisvoll"-Herumgeschleiche des Phantoms am Anfang und das "oh ich bin ja so angeschossen"-Herumgeschleiche des Phantoms gegen Ende). Gelegentlich war auch schlichtweg nicht erkennbar was denn eigentlich passiert - dass der Kronleuchter gefallen ist wurde mir erst klar, als in der nächsten Szene darüber gesprochen wurde. Weitere dramaturgische, schauspielerische und inszenatorische Schwächen haben eh viele Vorposter schon erwähnt; die alle aufzuzählen spar ich mir.

Ich schätze mal, dass viele Besucher "eigentlich" das Webber-Musical erwartet haben. Anscheinend wurden für Plätze in der ersten Reihe bis zu 150 Euro bezahlt - ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand diesen Preis zahlt, im vollen Bewusstsein, dass ihn ein recht unbekanntes Musical erwartet welches nur zufällig den selben Namen trägt wie ein
recht bekanntes anderes.

Die Musik, so fand ich, hat mit dem Webber-Thema des Phantoms dann auch stellenweise ein wenig kokettiert - da mal drei Töne die recht bekannt klangen, dort mal ein rhythmisches Motiv das ein kleines Deja-Ecoute (ahem) hervorrief.

Allerdings: Ich war NICHT in Erwartung des Webber-Musicals dort und wurde TROTZDEM enttäuscht.

Lui


geld zurück

25.01.2008 -

klara


Aufführung Design Center 24.1.08

25.01.2008 - Gestern am 24.1.08 fand die Aufführung in Linz im Design Center statt und um es gleich vorwegzunehmen es war eine Katastrophe.

Erst mit eineinhalbstündiger Verspätung konnte begonnen werden, da die Plätze der Kategorie doppelt (Vorverkauf + Abendkasse) verkauft wurden.

Die Verantwortlichen konnten dem Streit um die Sitzplätze nicht Herr werden und so veranstalteten alle Geprellten einen Stehstreik, der erst langsam aufgelöst werden konnte, als der Prokurist des Design Centers persönlich für die Rückerstattung der Kartenpreise bürgte.

Eine 2-Mann Polizeieskorte begleitete schließlich die hartgesottensten Streithähne aus dem Saal, die in einem letzten Aufbäumen einen Sitzstreik auf der Bühne veranstalteten.

Es war einfach nur lächerlich.

Zum Musical selbst:

Die Akkustik war Katastrophal; es wurde mehr gesprochen als gesungen; den Darstellern fehlte es an Charisma und auch gesanglich konnten sie nicht überzeugen; die "Umbauarbeiten" zwischen den einzelnen Szenen zerstörten schließlich das letzte bisschen Atmosphäre.

Am schlimmsten war aber, wie schon eine Vorschreiberin erwähnt, dass jenes Lied, welches dieses Musical weltberühmt gemacht hat nicht einmal angespielt wurde; die Inszenierungen des Theaterdirektors mit seinem halblustigen herumgehampel erinnerte zudem mehr an eine Kömodie von Luis de Funès als an ein weltberühmtes Musical

Alles in allem: EIN SCHLECHT ORGANISIERTER UND INSZENIERTER ABKLATSCH!

PS: Ich habe aus Mitleid geklatscht

...abc...


Nach 35 Min. war Schluss

25.01.2008 - Die Inszenierung war einfach nur schlecht. Die Akustik im Saal war scheußlich. Nach 35 Min. Ausharren war das Ende der Fahnenstange erreicht. Wir haben die Vorstellung frühzeitig verlassen, um uns den Abend nicht vollends zu verderben.

Raginhari


alles andere, als empfehlenswert

24.01.2008 - Ich kann mich der Titelbewertung nur anschliessen! Wir waren zu Viert am 23.01. in Innsbruck, um diese Aufführung zu sehen. Die Kartenpreise waren mehr als gesalzen (60 Euro) und dieses Stück erinnerte mich mehr an eine Operette, als ein schön gemachtes Musikel.

Die 2,5 stündige Anfahrt hat sich nie und nimmer rentiert. Einige Gäste gingen bereits nach 30 Minuten wieder heim. Viele hielten bis zum Ende durch, gingen dann jedoch, als Applaus erwartet wurde.

So eine schreckliche Aufführung habe ich noch nie gesehen, Auf die Handlung konnte man sich nicht mal konzentrieren, wenn man wollte, da das Bühnenbild immer wieder ab- und neu aufgebaut wurde.

Bei den 4 Tänzerinnen war immer eine, die nicht synchrone Bewegungen machte. LACHHAFT!

Einzig die schöne (Erzähler) Stimme des Pförtners hat mich bewegt.

Zukünftig werde ich auf jeden Fall erst Bewertungen lesen, bevor ich nochmal 60 Euro zum Fenster raus werfe (inkl. der Zeit, die im Musical und mit der Hin- und Rückfahrt verschwendet wurde).

Einzig gute Erinnerung an dieses Stück ist das Kaffee in Innsbruck, in das wir nach der Aufführung noch sassen.

Alles andere war ein REINFALL! Ja nicht in dieses Stück gehen, ich kann jedem nur abraten.

Sogar die CATS Aufführung in unserem Türkeiurlaub war Professioneller, als diese!

geschockter Zuschauer


genial

24.01.2008 -

Zuhörer


WAS WAR DAS BITTESCHÖN?

22.01.2008 - leute die klauen verdienen ihr geld ehrlicher als damit was ICH in duesseldorf gesehen habe!


das geht garnicht ich emphele jedem der das liest NICHT in diese Produktion zu gehen scheußlich grauenvoll
kotz
kotz
und nochmal kotz

und außerdem kahm ich mir vor wie im kz als der ganze saal zugenebelt wurde..meine lunge hätte sich beinahe nach außen gekehrt..so wie alle meine inneren organe bei dieser wirklich miesen vorstellung

die,die jetztn leeren geldbeutel hat!


ein Abend, den wir nicht so schnell vergessen werden...

21.01.2008 - Wir haben insgesamt 4 Karten zu fürstlichen Preisen für die Vorstellung im Düsseldorfer Martim-Hotel gekauft. Zwei von den Karten hatten wir als Weihnachtsgeschenk meinen Schwiegereltern geschenkt.
Wenn ich das vorher gewußt hätte, welcher Schrott da auf uns zu kommt...
Ich habe es sehr bedauert dafür Geld ausgegeben zu haben.
Erst mal war die Organisation mehr als dürftig. Der große Saal im Maritim faßt ca. 2500 Menschen. Von drei großen Flügeltüren wurde nur eine geöffnet. Das Publikum konnte sich erst mal lange, lange anstellen. Mit zwei Kartenabreißern war das ja auch nicht zu bewältigen. Erst als der Beginn der Vorstellung mehr als zeitlich in Verzug war, wurde eine weitere "halbe" Flügeltür geöffnet. Die Nummerierung der Bestuhlung war mehr als dürftig. Nur maximal jede fünfte Reihe hatte eine Nummer. Hatte man seine Reihe dann doch gefunden, so war der Sitzplatz aber noch lange nicht gefunden. Die mit kleinen Aufklebern auf die Sitze geklebten Platznummern waren wohl nicht in ausreichender Form vorhanden. Also wurden die Sitznummern einfach weggelassen oder noch besser: man fing einfach mit einer kleinen Nummer wieder an. So kam dann nach den Nummern 73, 74, 75 plötzlich 23, 24... Und dann gab es doch tatsächlich eine einzige Platzanweiserin. Um diese scharten sich somit natürlich schon vor der Vorstellung eine große Menge verärgerter Personen. Die Sitzreihen an sich waren auch nicht im Halbrund vor der Bühne angeordnet, sondern wie in einer Schulaula, schön gerade.(Rückenschmerzen auf den äußeren Plätzen somit wohl vorab vom Veranstalter einkalkuliert).

Die Darsteller auf der Bühne konnten wir von unserem Platz aus nur von der Taille aufwärts sehen, da sich sämtliche Reihen auf einer Höhe befanden und die Bühne sehr niedrig war.

Hinzu kam, daß das Hotel ja direkt am Düsseldorfer Flughafen liegt. Und die verantworlichen Organisatoren der Aufführung vergessen hatten, die Jalousien an den Fassadenfesntern herab zu lassen. Somit war während des ersten Aktes das Fluchtlicht des Flughafen schön im Raum.

Zum Musical an sich , möchte ich mich den negativen Äußerungen meiner zahlreichen Vorgänger anschließen.
Ich habe den Fehler gemacht mich nicht genau zu informieren, um welche Aufführung es sich handelt.
Ich bin natürlich von Lloyd-Webber ausgegangen.
Ein kapitaler Fehler. Auch für unser Portemonnaie.

Die Kostüme waren nur teilweise stimmig.
Mischung aus der Jahrhundertwende und Columbo im Trenchcoat. Der Manager der Opern-Diva im 70er-Jahre Sacko.

Dieses gewollt lustige Gehampel von dem Assitsten des Direktores war alles andere als lustig.

Das Phantom hatte kein Charisma.

Es gab zwar ein Orchester, aber durch die vielen "Umbauten" des Bühnenbildes im 3-Minuten-Takt kam doch sehr viel Musik vom Band.

Die Musikanlage war schlecht. Sie bestand im großen und ganzen aus Boxen links und rechts von der Bühne. Jeweils 2 aufgetellte und zwei an der Decke hängenden. Die an der Decke hängenden Boxen waren aber so dominat, daß man das Gefühl hatte, die Schauspieler und das Orchester müssten doch irgendwo da oben sein... Man hatte das Gefühl, einer CD zu lauschen.

Nach der Pause sind einige Sitzreihen stark gelichtet gewesen.
Immerhin hat man es in der Pause geschafft, nach zahlreichen Zuschauerbeschwerden den Schalter für die Jalousien zu finden. Das herunterfahren der Jalousien wurde von zahlreichen Besuchern mit Applaus bedacht.

Der Appalaus während und am Ende des Stückes war eher mager und wohl durch die Mitklatsch-Musik herbeigeführt (wie schon in der allg. Kritik beschrieben).

Resumeè:

Ich habe mich geschämt, daß ich so was als Weihnachtsgeschenk verschenkt habe.
Meine Schwiegerelten haben es mit Humor genommen. So einen schrecklichen Abend erlebt man selten. Und an so was wird man sich leider immer erinnern.

Spart lieber Eurer Geld! Ganz zu Schweigen von der vergeudeten Zeit!

Birdie


Phantom der Oper Hanau

21.01.2008 - Das war das letzte !

Hessenhasi


Halle war für diese Vorstellung nicht geeignet

20.01.2008 - Schlechte, oder keine Sicht.
Schlechte Organisation des
Hallenpersonals. eigenlich keine Ansprechpartner gesehen.
Schade, große Enttäuschnug..
140 Euro für die Katz !

Mibiart


Spannende Handlung mit einem Schuss Romantik!

18.01.2008 - Meine Frau und ich erlebten eine schöne Aufführung. War endlich mal was anderes wie die Webber Fassung, die ehrlich gesagt etwas abgelutscht ist. Endlich ein Werk von einem deutschen Komponisten, dass wunderschöne Melodien enthält. Die Christine empfanden wir am Besten in ihrer Rolle. Macht weiter so!

Peter


Katastrophe!

14.01.2008 - Eine Schande! Schade um das Geld und die Zeit die man mit diesem "Musical"-Besuch verschwendet hat!

Das Bühnenbild hat Schülertheater-Niveau und vermittelt keinerlei Atmosphäre. Die Musik ist einfallslos und keines der Motive bleibt im Ohr hängen. Das "Orchester" spielt sauber, selbiges gilt für den Gesang. Das ist aber auch schon alles und sollte von ausgebildeten Darstellern und Musikern auch erwartet werden. Die Handlung ist einschläfernd langweilig, keine Spannungsbögen. Die schauspielerische Leistung - und diese ist hier ganz wichtig, da das ganze Stück eher als Schauspiel denn als Musical zu bezeichnen ist, ist GROTTENSCHLECHT. Dies gilt ausnahmslos für alle Darsteller! Schlimm auch diese "Theo Lingen"-Imitation des Opernsekretärs.

Leider habe ich diese Seite erst entdeckt nachdem ich Unsummen für einen Sitzplatz der höchsten Preiskategorie ausgegeben habe, von dem ich dann das eingeschränkteste Sichtfeld hatte, das ich jemals erleben musste.

Wie verzweifelt muss man als Darsteller sein, um an so einer Produktion beteiligt zu sein? Ein Leben mit HArtz-IV wäre ehrlicher als den Mitmenschen auf diese schon fast betrügerische Weise das Geld aus der Tasche zu ziehen!

D. Rother


Ein Skandal

10.01.2008 - Also, ich war gestern am 09.01.2008 in Mannheim in diesem Muscial oder soll ich sagen in dieser Horrorvorstellung. Es war ein einziger Reinfall. Die Musik war schlecht, der Gesang ebenso und von der Leistung der Schauspieler will ich erst gar nicht anfangen. Das Orchester (eine Schulband hat mehr Mitglieder) war so schlecht und es gab keine Highlights.

Leider muss ich jetzt sagen habe ich mir dieses Musical bis zum Ende angetan. Ich hätte früher gehen sollen.

Ich werde nie mehr dieses Musical besuchen und kann auch jedem davon abraten.

Jens


Es gibt schlechteres...

10.01.2008 - Zugegeben, die Musik ist so flach, dass sie aufrecht unter einem Teppich durchlaufen kann. Die Christine hat leider fast keinen Ton getroffen, genauso wie der Direktor. Trotzdem hat für mich als extremer Phantomliebhaber Adrian Kroneberger als Phantom den Abend gerettet. Ich habe das Gefühl der Mann hat sich mit seiner Rolle auseinandergesetzt und sie verstanden. Schade das er seine sehr schöne Stimme in den doch sehr seichten Melodien nicht komplett zeigen kann. Das Libretto ist auch nicht so schlecht, viele Originalzitate aus dem Roman und viele Kleinigkeiten wie die Katze Ayesha und der Name des Phantoms auf einem Empfehlungsschreiben für Meg Giry. Auch das Bühnenbild war für ein Tourneetheater recht gut, vor allem die Beleuchtung ist gut gelungen. Natürlich ist das hier kein Webber-Musical und somit kommen auch nicht die bekannten Melodien vor. Darüber sollte sich jeder klar werden, der die ziemlich teuren Karten kauft

ophelia


Schlecht

10.01.2008 - Schlecht! Das trifft es am Besten.
Für die Karten soviel Geld zuverlangen ist einfach nur Frech.
Und die Preise für die Getränke und die Programmhefte die reine abzocke!

Lisa


genial ist für mich anders

08.01.2008 - Januar 08 in Augsburg. Leider habe ich erst nach der Aufführung diese Seite gefunden. Vergebliches Warten auf die berühmten Webber-Melodien sind das Eine. Ärgerlich, dass in der Werbung Hinweise zu Webber geschrieben werden, sodass man schnell der Meinung sein kann, ins Original zu gehen. Sänger und Schauspieler zeigten kaum Bühnenpräsenz, hohe Töne waren fast ausnahmslos schräg oder Mangelware. Erschreckend, dass eine solch schlechte Inszenierung und Besetzung nun schon über Jahre das Publikum abzockt.

keingenie


Gibt es hier auch Minuspunkte ?

30.12.2007 - Wenn ja dann nehm ich die Vollen Minuspunkte ! Was war das denn ? Das kam mir ein bisschen vor wie.... ich bin mir nicht sicher. Ich glaube das war nur ein Albtraum . Normalerweise müssten die Veranstalter zahlen , damit man sich das anguckt . Das war chon in gewisserweise Körperverletzung .

IchHalloIch


Grusical

24.09.2007 - Der Tiotle von Tanz der Vampire passt hier mindestens genauso gut . Jedoch ist es hier nicht psoitiv gemeint wie in Berlin . Die Darsteller , mies , das "Bühnenbild2 , wo ??? , Choreographie , gabs eine ? Es ist wie eine schulauffführung nur schlechter .

Ich&Ich


Grusikel not Musical

18.07.2007 - Warum wird man als zahlender Zuschauer so bestraft. Das tat den Augen und den Ohren weh.....bitte nicht nochmal

Ulli


Grauenvoll

19.02.2007 - Wir hatten Karten für dieses "Musical" und die Aufführung in der Grazer Stadthalle am 18.02. 2007. Wir haben für 8 Karten 450€ bezahlt und wollten nach der Pause den Saal verlassen. Haben uns dann aber - ob des hohen Geldbetrages - dazu entschlossen, uns diese quälende Musik noch weiter anzuhören. Abgesehen davon, dass die Geschichte des Phantoms bzw. die Handlung des Musicals absolut nicht nachvollziehbar sind und sämtliche Szenen einfach ohne Höhepunkt abgebrochen werden, ist die Musik wirklich eine Zumutung. Sämtliche Lieder hören sich gleich an, spielen im Hintergrund auch ständig den gleichen Rhytmus. Inhaltlich sind die Lieder ebenfalls nicht anzuhören und sehr seicht und oberflächlich. Eine dermaßen schlechte schlechte Musicalinszenierung habe ich noch nicht gesehen.

na


Abgezockt

17.02.2007 - Ich habe mich selten im Theater so betrogen gefühlt wie am 16.02.2007 im Schiller-Theater Berlin. Solch eine Schrott-Inzenierung als ORIGINAL zu den Preisen zu verkaufen, ist mehr als Betrug, es ist ein Verbrechen an ehrlicher Kunst. Und die machen ja scheinbar seit Jahr und Tag immer weiter, weil die Dummen nicht alle werden. Ich war einer von ihnen.

kahamach


fantastisch

15.02.2007 - Vorführung am 12.02.in Oldenburg.Die Leute die sagen das diese Vortsellung gräßlich war,die haben wie es mir scheint keine Ahnung.Es war die Aufführung von Gaston Leroux u. nicht von A.L.Webber.Es ist ganz und gar nicht zu vergleichen mit dem Musical in Essen,aber der Gesang,das Orchester war super!

heimlicher Bewunderer


schön

12.02.2007 - und außerdem sehr stark ans Buch gehalten. Mir persönlich hat es gefallen, obwohl und gerade WEIL nicht solcher Kitsch wie "Point of no Return" u.ä. gebracht wurde. Manchmal - und das obwohl ich das Webber-Phantom wirklich gern habe - halte ich nicht aus, was aus dem schönen Buch da gemacht wurde.

Amber


Gräßlich!

12.02.2007 - Ein hoher preis für Unprofessionalität, viel viel Langeweile und eine falsche Bezeichnung! Diese Produktion hat den Name "Phantom der Oper" nicht verdient! Ich vergleiche diesen Abend mit einer Zahnarztbehandlung!

Sarah


nun ja, 2x63 Euro Nicht wert

07.02.2007 - Am 3.2.07 , in Hamburg vor einem halben Jahr gekauft und total entäuscht, es war wircklich nirgeds vermerkt, dass es NICHT DAS Musikal ist.
Und mit Carmen als Zugabe stimmt auch. Christine - toll
Rauol - fade
Handlung und Bühne - übel;(
Das war ein Konzert nach Thema Phantom, nichts weiteres, Halbes Preis hätte gereicht.

nina aus Hamburg


unterirdisch

04.02.2007 - das ist wohl mit die schlimmste Aufführung, die ich je sah (und ich hab mit 53 Jahren einiges gesehen)
Simpelste Schlagermusik, drittklassige Schauspieler (fast alle) und eine platte Inszenierung. Dumme Texte und Dialoge.
Peinlich, unwürdig.

sven


gelungene show

02.02.2007 - Habe den Abend wirklich genossen. Tolle Schauspieler, gutes Orchester und ein Dirigent, der es mal wieder deutlich machte, wie schoen es ist Musik live zu erleben und nicht vom Band. Grosses Kompliment an alle

herbert


einfach gruselig

30.01.2007 - Ich kenne bisher (leider) nur die DVD des Musicals. Die Story war mir also bekannt. Ich bin einfach darauf reingefallen, dass es die "Originalproduktion" sei und freute mich auf Songs wie "Denk' an mich" und "Engel der Muse". Ich betrat das Congress Centrum und war noch halbwegs begeistert. Die Bühne war halt dürftig, aber für eine reisende Show ok, dachte ich. Dann, schon bei Beginn, war ich erschüttert was da für Musik auf mich einprasselte... gruselig ...vom Text ganz zu Schweigen. Ich hatte einfach keine Ahnung, dass es sich um völlig andere Musik und einen noch schlimmeren Text handeln könnte... Trotzdem Lob an die Stimmen der Künstler.

phantom 101


Phantom, wo bist DU?

01.06.2006 - Ich hatte leider nie Gelegenheit, die Webber-Inszenierung auf der Bühne zu sehen und da war meine Vorfreude natürlich grenzenlos, als mir das Plakat vom Fenster des Ticketbüros entgegen lächelte.

Damals dachte ich, na gut, kein Webber, aber was solls - immerhin spielt Dale Tracy die Titelrolle und er WAR bereits ein Webber-Phantom, also wird es sich sicher lohnen.

Ich war nicht wirklich auf diese Inszenierung vorbereitet, es gibt nicht nur negatives, Dale Tracy beispielsweise hat eine sehr gute Stimme, die Christine-Darstellerin kann, zumindest meiner Meinung nach, durchaus überzeugen und die Musik hat ebenfalls ihre zauberhaften Momente.

Jetzt kommt das große ABER diese Punkte reichen wohl leider nicht aus um den Gesamteindruck zu verbessern, da wäre mal das magere Bühnenbild, der Polizeiinspektor, der (in der Wiener-Aufführung) aussieht wie ein erbärmlicher Columbo-Abklatsch, tatsächlich kommt zu dem berühmten "Oh, Sir, eine Frage noch", die Lachhaftigkeit wird noch dadurch unterstrichen, dass er mit einer hochmodernen Taschenlampe (im ausgehenden 19. Jahrhundert!) durch den Unterbau der Oper geistert.

Stefanie Wesser (Madame Giry) hat eindeutig schauspielerisches Talent, aber hier Overacted sie einfach nur und gebärdet sich wie eine wahnsinnige.

Doch "Raoul" setzt dem ganzen die Krone auf, ich mag diesen Charakter generell nicht besonders aber in dieser Inszenierung kommt er nicht über das Niveau eines Schoßhündchens hinweg, dass Christine immer am Rockzipfel hängt.

Alles in allem kann man das Stück ansehen um einen Nachmittag ohne große Anstrengungen verstreichen zu lassen doch für das Geld, dass die Karten gekostet haben ist das Verhältnis von Preis und Leistung eindeutig nicht gegeben.

Mein Tip an die Produzenten: Senken Sie die Preise und ändern Sie bitte zu Ihrem eigenen Besten die Werbekampagne, denn in die Kategorie der Topinszenierungen gehört dieses Phantom eindeutig nicht.

Alex (aus Wien)


Naja, umgehauen hat´s mich nich

25.05.2006 -

Locke


NEUES ENTDECKEN

12.03.2006 - SICHER ES WAR NICHT VON WEBBER UND DIE MUSIK WAR STRECKENWEISE LANGWEILIG, ABER DAS PHANTOM ZEIGTE SEITEN, DIE DER MUSICALPAPST VOELLIG VERNACHLAESSIGT HAT.

DANICA


unfassbar so etwas.

21.02.2006 -

uhu


Miserabel

19.02.2006 -

PR


Vorsicht!

15.02.2006 - Absolut unterstes Niveau...

basejaxx


good

11.02.2006 -

mazy


Ganz gut

10.02.2006 -

Ilha


:(

02.02.2006 - Nicht überall, wo "Das Phantom der Oper" draufsteht, ist auch Das Phantom der Oper drin.

Andi


einfach nur scheiße!

27.01.2006 - also ich habe das phantom der oper letztes jahr gesehen in dieser fassung gesehen, und war einfach nur enttäuscht!

wir waren zu 5. da, und waren uns alle einig, dass das das schlechteste war, was wir je gesehen haben!
wäre es kein geschenk gewesen, wären wir am liebsten schon nach 10 minuten gegangen... schon vor der pause haben sich die reihen zunehmend geleert, nach der pause waren nicht mehr viele leute da...

zur musik: das sollte musical sein??? es klang eher nach oper oder so, aber auf keinen fall nach musical...

zu den darstellern: überhaupt keine ausstrahlung, und ständig dieses aufgesetzte lächeln auf den lippen... natürlich ist es schwer, zu läheln, wenn man keinen applaus bekommt, aba als "profi", die die ja angeblich waren, muss man auch damit umgehen können!

auch das bühnenbild fiel eher mager aus, was aba natürlich bei so einer tour-produktion ziemlich normal ist...

insgesamt würde ich dieses total überteuerte stück niemandem empfehlen! es war einfach nur scheiße! tut mir leid, aba so war es nun mal...

gebt die 50 euro lieber für etwas besseres aus, und verschwendet eure zeit nicht mit dieser version des phantosms der oper!

Melli


sehr schlecht

22.01.2006 -

erli


AHA! ASA mal wieder. Kann man da nichts machen?

27.11.2005 - Die ASA Event GmbH verbricht neben diesem Phantom-"Musical" noch diese "Nacht der Musical" - zu Preisen, bei denen man als Nichtsahnender und Musicalliebhaber denkt, hier wird was geboten.

Aber lasst das Denken, denn hier wird nichts geboten. Wo ist die versteckte Kamera? Leider nicht vorhanden, denn die ADA meint es Ernst! Schade, dass man diese Art der Abzocke nicht rechtlich angehen kann.

Lieber gehe ich zukünftig in VHS-Kurse, und lerne dort in Selbsthile "Angstfreies Töpfern", als mir diesen Mist nocheinmal anzutun. Was sind das eigentlich für Darsteller, die ständig ausgebuht werden, keinen Applaus bekommen und nach der Pause vor nahezu leeren Rängen trällern? Haben die keine Ehre?

Ich unterstütze lieber in Zukunft mit den 50 Euro Kinder in Not oder andere Wohltätige Institutionen, aber die ASA bekommt keinen Heller mehr von mir!

Gaston


Phantom der Oper war kein Euro Wert!

17.11.2005 - Ich kann mich der o.g. Meinungen nur anschließen! Die Inszenierung war alles andere als professionell! Es war wirklich schade um den Abend. Mehr gibt es da nicht zu sagen!

Conny


nicht´akzeptabel

13.11.2005 - es war scheußlich....meine emotionen blieben leider gleich null

michael


Was war das?!?!

05.01.2005 - Der Abend war reine Zeitverschwendung! Das mit den Bierbäuchen kann ich nur bestätigen! Das Phantom hatte nichts anziehendes an sich, weshalb sich einem (u.a.)die Frage stellte, warum Christine sich vier Tage lang mit diesem kleinen Wahnsinnigen mit dem Vampir- Cape in seinem Versteck verschanzt und sich anschreien lässt(worüber sie sich gestritten haben, war leider nicht verständlich)! Darüber, ob die Akzente einiger Darsteller gespielt waren oder nicht, konnten meine (ebenfalls mehr als enttäuschten) Begleiter und ich, uns nicht einig werden! Die Preise sind eine bodenlose Frechheit, die Story ergibt nicht wirklich Sinn, die Dartsteller sind oft unverständlich! Achja: die Musik war zum Einschlafen! Ich könnte noch ewig so weitermachen! Also, Leute: spart Euch das Geld und geht lieber in ein richtiges Musical!

Sarah


Enttäuschend

03.01.2005 - Ich habe die Aufführung in Dortmund gesehen und bin von der Umsetzung hier ebenfalls sehr enttäuscht gewesen. Meiner Begleitung und mir war zwar klar, dass ein Musical auf Tour verglichen mit einer festen Bühne längst nicht dieselben Möglichkeiten hat, trotzdem war die Gesamtvorstellung sehr schwach. Einige Bilder waren zwar wirklich nett umgesetzt, kamen aber in der Atmosphäre der Westfallenhallen nicht gut rüber. Für den Preis hätte ich erwartet, dass der Veranstalter sich im Vorfeld anschaut, ob die Hallen überhaupt geeignet sind und im Zweifel dann lieber in einer anderen Stadt eine Aufführung plant.

Marcel


ok

01.01.2005 - Uns hat es sehr gut gefallen

ich


phantom der Oper

20.12.2004 -

funky m


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 Theater / Veranstalter
ASA Event GmbH

Tournee
07142/919660
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Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Vorsicht, Falle! Klägliche Tourneeproduktion, weit entfernt vom Niveau der Lloyd Webber-Version.

 Leserbewertung
(159 Leser)


Ø 0.92 Sterne

 Termine
Fr05.01.1820:00 Uhr
Inselhalle (Lindau)
Sa06.01.1820:00 Uhr
Theater (Ingolstadt)
So07.01.1820:00 Uhr
Gewandhaus (Leipzig)
Mo08.01.1820:00 Uhr
Stadthalle (Deggendorf)
Di09.01.1820:00 Uhr
Liederhalle Hegelsaal (Stuttgart)
Mi10.01.1820:00 Uhr
Palatinum (Mutterstadt)
Do11.01.1820:00 Uhr
Neue Tonhalle (Villingen-Schwenningen)
Fr12.01.1820:00 Uhr
Kulturzentrum Braui (Hochdorf)
Sa13.01.1820:00 Uhr
Congress Centrum (Pforzheim)
So14.01.1816:00 Uhr
Herkulessaal der Residenz (München)
So14.01.1820:00 Uhr
Herkulessaal der Residenz (München)
Mo15.01.1820:00 Uhr
Festhalle (Zweibrücken)
Di16.01.1820:00 Uhr
Meistersingerhalle (Nürnberg)
Mi17.01.1820:00 Uhr
Theater am Tanzbrunnen (Köln)
Do18.01.1820:00 Uhr
Eurogress (Aachen)
Fr19.01.1820:00 Uhr
Ruhrfestspielhaus (Recklinghausen)
Sa20.01.1820:00 Uhr
Stadthalle (Merzig)
So21.01.1819:00 Uhr
Seidenweberhaus (Krefeld)
Mo22.01.1820:00 Uhr
Siegerlandhalle (Siegen)
Di23.01.1820:00 Uhr
Stadthalle (Braunschweig)
Mi24.01.1820:00 Uhr
Rhein-Mosel-Halle (Koblenz)
Do25.01.1820:00 Uhr
Stadthalle am Schloss (Aschaffenburg)
Fr26.01.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Karlsruhe)
Sa27.01.1820:00 Uhr
Kongresshalle (Augsburg)
So28.01.1819:00 Uhr
CCS-Congress Centrum (Suhl)
Mo29.01.1820:00 Uhr
Philharmonie (Essen)
Di30.01.1820:00 Uhr
Weser-Ems-Halle (Oldenburg)
Mi31.01.1820:00 Uhr
Schloss (Kiel)
Do01.02.1820:00 Uhr
Parktheater (Iserlohn)
Fr02.02.1820:00 Uhr
Kaiser-Friedrich-Halle (Mönchengladbach)
Sa03.02.1820:00 Uhr
Kuppelsaal (Hannover)
So04.02.1819:00 Uhr
Rasta Dome (Vechta)
Mo05.02.1820:00 Uhr
Wilhelm-Bendow-Theater (Einbeck)
Di06.02.1820:00 Uhr
Stadthalle (Zwickau)
Mi07.02.1820:00 Uhr
Kulturpalast (Dresden)
Do08.02.1820:00 Uhr
Stadthalle (Cottbus)
Fr09.02.1820:00 Uhr
Stadthalle (Magdeburg)
Sa10.02.1820:00 Uhr
PaderHalle (Paderborn)
So11.02.1819:00 Uhr
Georg-Friedrich-Händel-Halle (Halle)
Mo12.02.1820:00 Uhr
Stadthalle (Chemnitz)
Di13.02.1820:00 Uhr
Tempodrom (Berlin)
Mi14.02.1820:00 Uhr
Deutsches Haus (Flensburg)
Do15.02.1820:00 Uhr
Theater am Großmarkt (Hamburg)
Fr16.02.1820:00 Uhr
Rhein-Sieg-Halle (Siegburg)
Sa17.02.1820:00 Uhr
Stadthalle (Stadtallendorf)
So18.02.1815:00 Uhr
kING (Ingelheim)
So18.02.1819:00 Uhr
kING (Ingelheim)
Mo19.02.1820:00 Uhr
Auditorium Maximum (Regensburg)
Di20.02.1820:00 Uhr
Jahrhunderthalle (Frankfurt am Main)
Mi21.02.1820:00 Uhr
Konzerthaus (Freiburg)
Do22.02.1820:00 Uhr
Congress Centrum (Ulm)
Fr23.02.1820:00 Uhr
Centro (Rohrbach)
Sa24.02.1820:00 Uhr
Auditorium im Schloss (Grafenegg)
So25.02.1819:00 Uhr
Congress (Innsbruck)
Mo26.02.1820:00 Uhr
Congress Center (Villach)
Di27.02.1820:00 Uhr
Helmut-List-Halle (Graz)
Mi28.02.1820:00 Uhr
Stadthalle (Wien)


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