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Drama

Sunset Boulevard

Fühl, was meine Seele spricht


© Olaf Malzahn
© Olaf Malzahn
Es ist eine spannende Inszenierung, die das Theater Lübeck auf die Bühne bringt. Der Regisseur Michael Wallner und der musikalische Leiter Ludwig Pflanz sorgen mit zahlreichen kleinen aber feinen Einfällen dafür, dass das inzwischen zum Standard-Repertoire deutscher Stadttheater gehörende Musical-Drama in der Hansestadt frisch daher kommt und mit Überraschungen aufwartet.

(Text: mr)

Premiere:21.10.2016


Das liegt auch an der besonderen Leading Lady: Die bekannte Sängerin Gitte Hænning gibt eine sehr eigene Norma Desmond: Gerade im ersten Akt ist sie oft ganz Gitte Hænning und nur wenig gespielte Figur. Dieser Eindruck wird unterstützt durch die Entscheidung, sie von Anfang bis Ende mit ihrer üblichen Frisur und in für Desmond-Verhältnisse relativ neutralen Kostümen auftreten zu lassen. Hænning ist keine große Schauspielerin und es gibt von ihr auch keine lang ausgesungenen Töne, wie sie ausgebildete Musical-Darstellerinnen in dieser Rolle en masse präsentieren. Ihr Gesangsstil könnte manchmal schon fast als 'Norma Goes Jazz' bezeichnet werden. Doch sie hat eine ausdrucksstarke Persönlichkeit und beherrscht die großen Gesten, die ihre Norma gerade auch im (gekürzten) Finale glaubhaft und überzeugend erscheinen lassen.
In den großen, emotional intensiven Nummern der Norma fehlt dann allerdings doch das subtile Spiel, das ihre Gefühle greifbar macht. Insbesondere bei "Als hätten wir uns nie Goodbye gesagt" bleibt ihre innerliche Erregung darüber, ihren Lebenstraum wieder aufnehmen zu können, auf der Strecke.

© Olaf Malzahn
© Olaf Malzahn

In der "Salome"-Nummer erscheinen mehrere Damen und Herren aus dem Ensemble und stellen die von Norma besungenen Film-Szenen nach. Wenn Norma singt "Jede Szene seh ich klar vor mir", werden diese somit auch für die Zuschauer sichtbar. Eine schöne und in diesem Fall auch noch sehr hilfreiche Idee, da sie den Fokus von der reinen Ausdruckskraft der Hauptdarstellerin ablenkt.

Mit Rasmus Borkowski als Joe Gillis steht Hænning ein großartiger Partner zur Seite. Er springt nahtlos von einer Emotion in die andere: Zynismus, Ärger, Besorgnis. Borkowski ist smart, immer voll engagiert und trägt das Stück mühelos.

© Olaf Malzahn
© Olaf Malzahn

Die Lübecker Musical-Allzweckwaffe Steffen Kubach gefällt als Max von Mayerling. Die Tragik dieser Figur wird hier unterstützt durch ein übertriebenes Make-up und einen Frack mit hochgezogenen Schultern, die ihn wie aus einem Gruselkabinett entsprungen scheinen lassen. Seine herrisch gesprochenen Befehle Joe Gillis gegenüber stehen im krassen Gegensatz zum warmen, vollen Bariton, in dem er über Norma singt.
Das Hauptdarsteller-Quartett wird komplettiert durch Katrin Hauptmann, die die Rolle der Betty Schaefer ohne besonders nachhaltigen Eindruck ausfüllt.

Sehenswert ist Till Kuhnerts fast schon minimalistisches Bühnenbild. Im Grunde genommen ist es nur ein riesiges, mittig auf der Drehbühne platziertes Element, das von der Seite wie eine Sprungschanze aussieht. Es ist von allen Seiten nutzbar; von vorne gesehen ist es eine überdimensionale Treppe, die selbstverständlich Norma für ihre großen Auftritte dient, aber z.B. auch von Joe und Betty in ihrem Liebesduett im zweiten Akt bespielt wird. Beide Seiten der Treppe dienen als Hintergründe, beispielsweise für die Szenen im Filmstudio oder die Silvester-Party in Arties Wohnung. Drumherum gibt es nur sehr wenige Requisiten. Normas in anderen Theatern oft feudal ausgestattete Villa bietet hier kaum Mobiliar oder Dekoration. Wenn Norma Joe befiehlt sich zu setzen, er ihr Drehbuch bearbeitet oder sie nach ihrem Selbstmordversuch theatralisch niederliegt – für all das wird immer nur die Treppe genutzt.

© Olaf Malzahn
© Olaf Malzahn

Rund um dieses große Element sind dünne Seile in verschiedenen Richtungen über die Bühne gespannt, die vorerst funktionslos wirken. Doch zum Ende hin entsteht beim Drehen des Treppenelements darüber ein Knoten, Norma hängt sich in diese Fäden ein und erscheint wie eine Marionette, die sich in ihrem eigenen Spiel verfangen hat, während Joe und Betty ihren Disput in der Villa austragen. In erregtem Zustand kann sie sich aus diesem Wirrwarr nicht mehr befreien. Erst als sie zum Revolver greift und Joe erschießt, kommt sie von den Fäden los und kann davonlaufen.

Wallner hat das Stück um mehrere kurze nebensächliche Passagen gekürzt und einige der Dialoge, die im Original gesungen wurden, hier als reine Sprechszenen inszeniert, wie z.B. die Unterhaltung zwischen Sheldrake, Betty und Joe oder das letzte Gespräch zwischen Norma und Joe vor dem Schuss. Das funktioniert bestens – Kennern fällt der Unterschied auf, doch wer es nicht weiß, vermisst nichts.

© Olaf Malzahn
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Ludwig Pflanz und sein Philharmonisches Orchester lassen die Partitur üppig erklingen und bieten dabei immer wieder spannende und ungewöhnliche Arrangements. Das zeigt sich beispielsweise in der Silvester-Szene bei Artie. Hier wird ein Klavier auf die Bühne geschoben, an dem einer der Schauspieler Platz nimmt und prompt erklingt ein Teil des Songs "Nur noch ein Jahr" exakt so als würde es nur an diesem Klavier gespielt werden.

Alles in allem also eine sehens- und hörenswerte Produktion – gerade auch für diejenigen, die das Musical bereits kennen und gespannt auf neue Aspekte sind.

(Text: Michael Rieper)






Kreativteam

Musikalische LeitungLudwig Pflanz
InszenierungMichael Wallner
BühneTill Kuhnert
KostümeAleksandra Kica
ChoreographieLillian Stillwell
ChorJan-Michael Krüger
DramaturgieDoris Fischer


Besetzung

Norma DesmondGitte Hænning
Joe GillisRasmus Borkowski
Betty SchaeferKatrin Hauptmann
Anne-Catrin Märzke
Max von MayerlingSteffen Kubach
Cecil B. De MilleMichael Wallner
SheldrakeRudolf Katzer
Artie GreenGrzegorz Sobczak
Myron
Manfred
Guillermo Valdés
Mary
Astrologin
Noluyanda Mqulwana
Joanna
Ärztin
Elisa Pape
Anita
Masseuse
Corina Zurbuchen
1. Schuldeneintreiber
Cliff
Arvid Johansson
2. Schuldeneintreiber
Sammy
Dominik Müller
Morino, Gillis’ AgentYong-Ho Choi
Sandy
Jane
Therese Meinig
Larissa
Lisa
Simone Tschöke
Katherine
Kellnerin
Imke Looft
Älterer PförtnerEnrico-Adrian Radu
Silvestergesellschaft
Filmstars
Komparsen
Noluyanda Mqulwana
Elisa Pape
Kommissar
Polizisten
Kameraleute
Corina Zurbuchen
Arvid Johansson
Dominik Müller




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Olaf Malzahn
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


2 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


GRANDIOSE INSZENIERUNG & ein göttliche Norma Desmond

10.11.2016 - „Sunset Boulevard“ ist mittlerweile ein Musical-Klassiker. 1993 uraufgeführt (Musik: Webber, Originalbuch und Liedtexte: Black, Hampton, deutsche Fassung: Kunze), bot es international (Glenn Close) und national bereits so mancher Schauspielerin oder Sängerin die Chance, Divareskes zu spielen oder aus dem eigenen Leben zu importieren für die Rolle. Allein in diesem Jahr sind drei Neuinszenierungen auf deutschen Bühnen und eine bemerkenswerte erneut mit Glenn Close in London (ab 2017 am Broadway in New York) zu verzeichnen. Dem tragisch endenden (Tod für die männliche, Irrenhaus für die weibliche Hauptperson) Stoff unterlegte Webber eine opulent orchestrierte, pathetische Musik, meistenteils in Moll, mitunter sogar dem Wortstamm folgend extrem mollig, nämlich fett arrangiert. Manche klassische Inszenierung des Stücks hat für die Zuschauer sogenannte Qualmomente, solche, bei denen es wirklich traurig wird in der Handlung, aber auch jene, bei denen man sich durchquälen muss.

Nicht so in der Lübecker Inszenierung von Michael Wallner. Er entkrampft die Szenerie, er strafft, nimmt sogar auf die Schippe, wo möglich und nicht fabelhinderlich. Einen Gutteil von Ideen sind dabei eng verknüpft mit der Hauptdarstellerin: Gitte Haenning, die Norma Desmond spielt, singt und irgendwie durchlebt. Denn die spielt den weltfremden Stummfilmstar kaum entfernt von der Realität. Die divaresken Teile halten sich sehr in Grenzen, so dass eher eine Geschichte daraus wird, die man „Generationskonflikt beladene Liebesgeschichte“ nennen könnte.

Das ausgezeichnete Orchester unter der Leitung von Ludwig Pflanz, das wunderbar professionelle Ensemble (allen voran Rasmus Borkowski als Joe Gillis und Katrin Hauptmann als Betty Schaefer) und das Bühnenbild von Till Kuhnert unterstützen diese Wirkung. Letzteres ist eine Drehbühnen-Treppe von vorn, von hinten und von der Seite. Sie dient aber auch als Projektionsfläche für schwarz-weiß gefilmte Einspieler, und zwar aus Filmen mit Gitte. Das hat als Metapher gar nichts mit der prominenten Hauptdarstellerin zu tun, sondern es könnten die Aufnahmen eines jeden Menschen sein, die aufkommen wie Erinnerungen, wenn durch einen jugendlichen Partner verschüttet geglaubte Gefühle wachgeküsst werden. So erkennt jeder, der mindestens die Hälfte seiner potenziellen Lebenszeit hinter sich hat, irgend etwas von sich in dieser Lübecker Norma Desmond, die auf solche Weise viel mehr zum Sympathieträger wird als in allen bisherigen Fassungen des Stücks.

Natürlich transportiert die frische und gekonnte Spielweise von Gitte eben diesen Effekt. Man nimmt ihr aber auch die Strenge und Konsequenz ab. Auch durch das energievolle Vortragen ihrer beiden großen Solopassagen „Nur ein Blick“ und „Wir haben nie Goodbye gesagt“. Und weil eben so viel Sympathie mit dieser Norma (oder ist es vor allem Gitte) besteht, ist der Zuschauerraum plötzlich nicht nur wegen der Ostseenähe Lübecks nahe am Wasser gebaut. Ganz unsentimental, nicht zu melancholisch, vielleicht einfach, weil eigene Erinnerungen wieder aufgebrochen sind. Grandios!

Die Choreographie hatte Lillian Stillwell und sie lässt von den beiden Hauptdarstellern Tango und Walzer tanzen, und zwar sehr erotisch und ästhetisch, schlichtweg gekonnt! Auch das ist so viel mehr sexy als die konservativen Inszenierungen der Vergangenheit und Gegenwart.

Schließlich hatte ja ein junger, mittelloser Drehbuchautor beim unvorsichtigen Straßenverkehr einen Unfall. Und der wiederholt sich dann mit der wesentlich älteren Norma Desmond, allerdings mit dem zuträglichen Ergebnis einer luxuriösen Umgebung. Zwischen Norma und dem Drehbuchautor Joe knistert es ständig, mal so und mal so, eine echte, von viel Nähe (auch körperlicher) charakterisierte Beziehung. Ein Traum sind die Kostüme von Norma, die von Aleksandra Kica entworfen und von Gitte mitentwickelt wurden - nicht zu pompös, keine altbackene Diva-Fuchs-Stola, sondern schlicht und enorm elegant.

Was Joe da der viel jüngeren Betty, auch schreibende Zunft, entgegenbringt, ist eher gehemmte Lust auf Frisches, kaum tiefes Gefühl, zumindest empfindet man das so bei der Lübecker Inszenierung.

Die Handlungslinie wird durch das Bühnenbild nicht nur unterstützt, sondern wie ein guter Cut beim Film vorgegeben. Und selbst die Hierarchien sieht man effektvoll, etwa durch die als „Sitzgruppe“ in jeglicher Hinsicht schräg eingefügte Riesen-Oscar-Statue, auf der eben nur eine Person beim Sitzen Halt findet. Hält sie nicht die zweite, rutscht diese glattweg ab. Norma muss also permanent Händchen halten, möchte sie Jugendliebhaber-gesellschaft – ein starkes Bild! Auch das Heben der Drehbühne zu einer weiteren Empore suggeriert den Zuschauern: Man ist hoch hinaus gekommen, wenn man dort ist im Hollywood-Filmstudio. Und man blickt auf zu den Stars, auch im Lübecker Theater. Schließlich dreht sich die Bühne vor der Abschlussszene viele Male, so dass sich die Seile und Taue wie ein Spinnennetz zusammendrehen, in dem sich Norma schließlich verfängt. Besser kann man nicht den Beginn ihres Wahnsinns und die Gründe dafür unterstreichen. Denn sie kommt nicht weg von diesen Fängen, in die sie eben durch Hollywood geraten war.

Gitte singt alle Passagen in ihrer typischen starken, jazzig angehauchten Weise. Da werden ganz bewusst Begriffe, die von den anderen Norma-Darstellerinnen pathetisch ausgesungen worden waren, verschluckt (zum Beispiel flüstert sie ihr „Goodbye“ nur, das erzeugt eine solche Spannung und wirkt eben nicht pathetisch-altbacken) oder gesprochen. Dennoch versteht man jedes Wort, übrigens bei allen Hauptdarstellern – eine ausgezeichnet abgestimmte Tontechnik! Und Gitte verzichtet wiederum bewusst auf Wiederholungen und nicht unbedingt erforderliche Passagen (es endet mit der „Großaufnahme“, nicht, wie üblich, mit einer Reprise). Die schauspielerische Leistung von Gitte ist enorm. Überhöhungen passen zur Stummfilmdiva. Gitte ist dabei wunderbar textsicher und kann sich auf die Nuancen von Spiel und Ausdruck konzentrieren. Das unterstützt die durch geschickte Szenensparsamkeit rasante, moderne und rundherum erfrischende Inszenierung.

Wäre es angesichts so vieler positiver Merkmale vermessen, zwei kleine Kritikpunkte zu nennen? Sicher nicht. Wenn das stimmlich ausgezeichnet singende und zudem wunderbar tanzende Ensemble ein wenig mehr wortverstehbar würde, wäre nahezu der letzte Wermutstropfen aus dieser Inszenierung entfernt. Die zweite Kritik betrifft das Theaterumfeld: Dringend ist angeraten, neue Betreiber, Köche, Sommeliers etc. für das Theaterrestaurant „Dülfer“ zu suchen, denn nach einer solchen Qualität auf der Bühne ist der Niveaufall, was das Kulinarische und den „kulturvollen Umgang“ dabei betrifft, zur Zeit nicht zu verschmerzen.

Joachim (erste Bewertung)


Ungewöhnlich nicht gleich gut.

31.10.2016 - Die Lübecker Inszenierung von Sunset Boulevard ist für mich eine Enttäuschung.
Das fängt mit den Änderungen des Stückes an, geht weiter mit dem Bühnenbild, der nervigen Choreografie und endet bei einer sehr merkwürdigen Interpretation der Norma Desmond durch Gitte Haenning.

Gitte Haenning ist weder eine Schauspielerin noch eine ausdrucksstarke Musicalsängerin und was sie daher aus der Rolle macht, ist sicherlich ungewöhnlich, aber nach wenigen Minuten einfach nur nervig.
Besonders ihre Art die gewaltigen Nummern zu singen, ist, wenn man große Damen in der Rolle bereits gesehen hat, einfach eine Zumutung.
Auch ihr Spiel hat nichts an einer Stummfilmdiva, die ihr Gesicht sprechen lässt und in der Regel die Façon wahrt selbst in den schwersten Momenten, sondern erinnert eher an einen manisch-depressiven überdrehten Duracell-Hasen, um es einmal bildlich zu beschreiben.

Und auch wenn das Bühnenbild reduziert daher kommt, was es in den von mir gesehenen Inszenierungen aber eigentlich immer war, wirkt diese offensichtliche "Strippenziehen" Idee nur noch albern nach einer Weile, vor allem wenn Darsteller sich während des Spiels fast daran aufhängen oder ein Rasmus Borkowski irgendwelche Klettereinlagen hinlegen muss, nur damit das Bühnenbild schick aussieht.

Die Choreografie sorgt schon in der ersten Szene für Augenrollen, wenn eine gesamte Nummer tänzerisch durchchoreografiert ist. Überhaupt sind die Bewegungen teilweise so albern, dass ich mich frage, ob ich bei Verstehen Sie Spaß bin.

Einzig Rasmus Borkowski als Joe Gillis, der mit voller Leidenschaft spielt und ein "Sunset Boulevard im 2. Akt hinlegt, das einfach begeistert, ist den Besuch wirklich wert.
Der Rest läuft leider auch unter schon besser gesehen und steckt viel mehr Potential drin.
Daher meine Empfehlung lieber nach Dortmund oder zu einer anderen Inszenierung fahren.

Thesaurier (erste Bewertung)


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Bei der Tony Award Verleihung 2005 wurde das Stück mit sieben Trophäen ausgezeichnet - darunter für das beste Musical, die beste Musik und das beste Buch.

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 Kurzbewertung [ i ]
(mr)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Ein reduziertes Bühnenbild, eine Hauptdarstellerin, die mit ungewöhnlichem Gesangsstil daherkommt, sowie eine Menge kleiner feiner Ideen, die das Musical frisch erscheinen lassen. Sehenswert!

30.10.2016

 Termine
Do07.12.19:30 Uhr
So31.12.15:30 Uhr
So31.12.19:30 Uhr
Termine 2018
Sa13.01.1819:30 Uhr
Do29.03.1819:30 Uhr
Do05.04.1819:30 Uhr


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