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Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )La Cage Aux Folles


Kult-Musical

La Cage Aux Folles

Ich bin wie ich bin


Das Musical von Jerry Herman feierte 1983 Premiere am Broadway. Beleuchtet wird das Leben schillernder Travestie-Stars, Fragen nach Moral und Identität kommen auf. Das Cabaret "La Cage": George, Besitzer des Etablissements, und Travestie-Star Albin sind ein Paar. Gemeinsam haben sie Jean-Michel, Georges Sohn, großgezogen. Jean-Michel will ein "normales" Leben führen - verlangt von Albin, sein wahres Ich zu verleugnen, um seinem zukünftigen Schwiegervater zu imponieren.

(Text: nl)

Premiere:22.01.2005
Letzte bekannte Aufführung:25.03.2007








Kreativteam

Regie / Choreografie Iris Gerath-Preis
Iris Limbarth
Musikalische Leitung Uwe Souchaczewsky
Bühne Christian Floeren
Kostüme José-Manuel Vazquaz


Besetzung

Georges Ansgar Schäfer
Albin
Zaza
Urs Affolter
Jacob Erik Biegel
Klaus Krückenmeyer
Jean-Michel Tobias Bode
Olaf Franz
Anne Myriam Lifka
Eduard Dindon Wolfgang Vater



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


14 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


4286
super-traumhaft

31.12.2009 - Einfach wunderbar,Albert ist
einfach super,wir waren nach
der Premiere so begeistert.
2 mal im Monat ist für uns ein muß. Schade das Jean-
Michel etwas farblos seine
Rolle spielt!
Endlich auch mal etwas für
jüngere oder Junge Theater-
gäste.

die schwestern


4648
Spitze

31.12.2009 - Die Besetzung ist sehr gut besonders der Hauptdarsteller Albin/ Zaza gespielt von Urs Affolter ist sehr überzeugend. Aber auch George ist ein Hingucker.Die Gesangsleistungen beider DAarsteller laden zummit singen ein und am Ende der Show möcht man das ganze amliebsten noch mal sehen oder mit nach Hause nehmen...
Darrüberhinaus verhelfen auch die Nebendarsteller wie zum Beispiel Hannah aus Hamburg oder das Singvögelchen aus Avion zu einem Lacher!
Für das WiesbadenerPublikum ist jedoch so mancher Witz ein wenig schwer zu verstehen was zu bedauern ist da das Stück ein anstoß zum Lachen ist, vom Alltag ablenkt und für eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein sorgt.
Der einzige Mängel der auszusprechen ist geht an den dünnen Jean- Michelle dieser wäre dauerhaft mit der 2. Besetzung Tobias Bode besser besetzt!
Alles in allem kann man nur sagen nur sagen es ist es wert es sich an zu schauen - ich kann es bewerten habe es schon 5 mal gesehen und war jedes mal aufs Neue begeistert und fasziniert.

Kate


4982
Geniale Inszenierung!

31.12.2009 - Die Wiesbadener Inszenierung des Musicals "La Cage aux Folles" im Großen Haus des Staatstheaters läßt keine Wünsche offen. Schon nach den ersten Tönen der Ouvertüre fühlte man sich gänzlich gefangengenommen im Bann der besonderen Atmosphäre und der Akteure auf der Bühne. "Mesdames et Monsieurs - öffnen Sie Ihre Augen." Das tat das Publikum wahrlich - und nicht nur Augen, sondern auch Ohren und Geist blieben fasziniert geöffnet und positiv angespannt von der ersten bis zur letzten Minute. Hier stimmte einfach alles. Die atmosphärische Wiedergabe des Nachtclub-Milieus, die einfühlsame Story, gepaart mit sehr viel Humor, die hervorragenden schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller(innen), ganz besonders natürlich der Protagonisten Georges und Albin. Der gesangliche und stimmliche Ausdruck war fehlerfrei und sehr solide, die Choreos sind hervorragend inszeniert. Die originell wechselnde und abwechslungsreiche Bühnenbildgestaltung ist ebenso hervorzuheben wie die ideenreiche Kostümierung der Tänzer(Innen), die sicher im berühmten "Folies Bergere" oder "Alcazar" wohl kaum hätte besser sein können. Eine ausgezeichnete Idee, die unteren Logen als solche in das Stück thematisch zu integrieren und das "La Cage aux Folles-Spektakel" mit "Publikum" zu bereichern. Sehr stimmungsvoll auch die St.Tropez Strand-Szene mit der Leichtigkeit von 'Musette und französischem Flair', wobei man gar nicht wußte, wo man zuerst hinschauen sollte, da so viele Charaktere vereint sind. Hier die Laszivität diverser "Damen/
Herren" zwischen Matrosen und fahrradfahrender Nonne, dort exzessive SM-Typen und Tunten. Ein bunter Wechsel zwischen sog. "Normalität", die in Fällen des Edouard Dindon bis zum Spießertum reicht und dem Motto des Musicals "I am what I am."
Einzig die Darbietung von "Mascara" hätte ich mir etwas temperamentvoller und rasanter gewünscht. Georges analysiert die "Große Zaza", wie es das Theaterstück an dieser Stelle vorgibt, nach deren Auftritt als alternde Diva, die sich nur noch müde bewegen kann. Albins wahre Lebhaftigkeit und sein ungezügeltes Temperament hingegen straft ihn Lügen. Über kleine choreographische Unsicherheiten beim Finale sieht man angesichts der grandiosen Inszenierung locker hinweg. Ein großes Lob
den beiden Regisseurinnen Iris Gerath-Prein und Iris Limbarth, der musikalischen Leitung und dem ganzen Ensemble vor und hinter der Bühne. Eine gelungene Aufführung, die sich mit Musical-Bühnen wie Hamburg, Berlin und Stuttgart durchaus messen kann, allerdings ein enthustiastischeres als das von mir erlebte Wiesbadener Publikum verdient hätte.

musical-ideas


12607
Große Show in Wiesbaden

29.05.2006 - Wir haben die Show schon mehrmals gesehen und sind immer wieder begeistert. Die Künstler, allen voran Urs Affolter und Erik Biegel, einfach toll. Und die Kostüme. Da kann Wiesbaden mit Las Vegas mithalten. Wir freuen uns, dass das Wiesbadener Staatstheater so einen tollen Coup gelandet hat und hoffen, dass das Stück noch lange gespielt wird. Die eifrigen Theatergänger Daisy & Oliver

olivertheartist


10992
Geniale Zaza!

28.02.2006 - Mit der aktuellen Inszenierung von La Cage Aux Folles ist Wiesbaden wirklich ein Knaller geglückt. Vorallem Albin/Zaza ist mit Urs Affolter einfach genial besetzt!

Tanja


6088
Super Musical

29.05.2005 - Ich schließe mich der vorigen Kritik an.

Wichtig zu erwähnen sei doch, so hörte ich aus Insiderkreisen, dass der Jugendclub den Chor bildet. ( vor einem Mikro in einer art Box hinter der Bühne!)

Schade, dass das nirgends erwähnt wird und im Programmheft lediglich "Leute von St. Tropez" steht. Ich nenne das Ausbeutung. Daher einen Punkt Abzug.

Musica


4524
Super

18.02.2005 - Tolle Show! Lohnt sich! Besonders die B Besetzung von Jean Michel!

Musica


4375
wunderbar

08.02.2005 - Waren am Samstag zum 2.mal in der Show und wieder total begeistert von der Ausstattung und der Choreografie, die jetzt auch viel synchroner war. Leider gab es einen anderen Jacob als in der Premiere. Leider kein Vergleich, wenn ihr reingeht, hofft das Erik Biegel spielt! Uns gefällt der Jean-Michel (Tobias Bode)sehr gut, er singt von allen am schönsten und spielt nicht so übertrieben wie die anderen. Aber auch Urs Affolter ist grandios. Beim Georges sind wir nicht der selben Meinung,meine Freundin findet ihn gut, ich finde ihn viel zu übertrieben und singen kann er auch nicht so gut. Am witzigsten ist der Dirigent, allein dem zuzuschaun ist den Eintritt schon wert. Aber insgesamt das beste was grade in Wiesbaden läuft (neben Fame, das ist eigentlich noch besser!) Reingehen!

Barbarella


4374
das schlechteste la cage der letzten jahre trotz grandioser ausstattung

08.02.2005 -

frederick w


4154
Alles bestens!

25.01.2005 - "La cage" - halt so wie's sein muss.

Musikkritiker


4136
Sehenswerte Show

24.01.2005 - La cage aux folles in Wiesbaden ist eine wirklich tolle bunte Show mit fantastischen hauptdarstellern, bei denen vor allem Urs Affolter als Zaza brilliert. Er spielt anrührend und komisch und improvisiert gekonnt über kleinere Tonpannen hinweg! Auch das Ensemble, vor allem die jungen Leute von St. Tropez überzeugen und machen den Abend komplett und rund! Eine sehr sehenswerte Inszenierung, die das etwas angestaubte Musiktheater in Wiesbaden sehr belebt!

Friederike


4131
farbimposantes Schauspiel

24.01.2005 - Das Staatstheater Wiesbaden bietet durch die prunkvolle wilhelminische Baukunst den idealen Rahmen für das Musical "La cage aux folles".
Bei dem Gedanken an die Premiere ist mein Kopf noch immer gefüllt mit vielen bunten Eindrücken von wechselnden Bühnenbildern (auf einer Drehschreibe aufgebaut) und Kostümen, die phantasievoll gestaltet wurden.
Die beiden Hauptrollen sind wunderbar besetzt: Albin/Zaza wird durch Urs Affolter zu einer lachenden, weinenden, nachdenklichen, fürsorglichen aber auch verletzlichen Person, die es schafft, das Publikum zu verführen und mitzuziehen.
Ansgar Schäfer in der Rolle des George spielt das "männliche" Gegenstück und lässt ähnliche Qualitäten aufleben (er spielt wunderbar mit dem Publikum, hat eine sehr imposante Stimme). Die Liebe zu Albin wird überzeugend dargestellt, genauso der schwierige Grad zwischen vollkommener Akzeptanz und zeitweiliger Verzweiflung über die Extravaganzen des Geliebten.
Beide führen das Publikum sicher durch das Stück, halten die Spannung, den Witz, den Schwung aufrecht und helfen dem Publikum so über technische Unstimmigkeiten und choreographische Schwachstellen der Tanzeinlagen hinweg.
Die Chagells sind mit einfallsreichen Kostümen ausgestattet, die besonders die Solo-Chagells hervorheben. Allerdings kommen letztere nicht gleichermaßen zu ihren Rechten. Hanna hat oft die Möglichkeit ihre Rolle zu definieren und auszuspielen, auch Chantal (es bleibt die Frage, warum Chantal d e n Part der Mercedes übernimmt) und Phaedra. Aber was ist mit Mercedes? An welcher Stelle kommt ihre spanische Abstammung zur Geltung, kann sie sich definieren und von den übrigen Chagells abheben? Sie hat ein schönes Kostüm, indem sie allerdings Jazz-Schritte tanzen muss!?
Insgesamt ist die Choreographie das schwächste Glied in der Kette. Sie ist entweder langweilig oder nicht gut getanzt (schlechte Vorbereitung, Abstimmung?). Man sieht den Tänzern die Anspannung beim Tanzen an, sie wirken leicht gequält, die Umsetzung ist dementsprechend holprig. Ich will damit nicht die Tänzer kritisieren, sie haben sicherlich versucht, das beste zu geben. Es scheint vielmehr an den evtl. unzureichenden Proben gelegen zu haben?
Das Finale stellt auf jeden Fall keine Steigerung des vorher gezeigten dar.

Trotzdem ist das Musical sehenswert. Brilliant ist Jacob, der Butler (äh, die Zofe). Als Zuschauer kann man durch solche Lichtblicke genießen und sich überwältigen lassen.

Yukon


4105
Jerry Herman halt, brilliant

23.01.2005 - Eines der letzten großen Broadway Musicals, das geschrieben wurde. Unheimlich sehenswert!

J.Sonne


4101
premiere la cage

23.01.2005 -

theaterjunky


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 muz-Lexikon
Handlung
"La Cage Aux Folles" ist die Geschichte des homosexuellen Albin, der als Drag Queen Zasa im titelgebenden Nachtclub seines Lebensgefährten George auftritt. mehr

Weitere Infos
Deutschlandpremiere war am 1985 am Berliner Theater des Westens

 Leserbewertung
(14 Leser)


Ø 4.14 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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