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Compilation

Daddy Cool

He's Crazy Like a Fool


© Frank Serr Showservice
© Frank Serr Showservice
Das 2006 im West End uraufgeführte Musical erzählt die an "Romeo und Julia" angelehnte Geschichte von Sunny und Rose, durch deren Liebe die Fehde zwischen zwei rivalisierenden Gangs in London noch angeheizt wird. Der Soundtrack besteht aus von Frank Farian produzierten Hits, hauptsächlich aus dem Songkatalog der Band "Boney M.".

(Text: mr)

Premiere:06.02.2017








Kreativteam

InszenierungHakan T. Aslan
Musikal. LeitungPete Lee
ChoreografieAnnett Schaedlich-Hendrix


Besetzung

SunnyAnthony Curtis Kirby
RoseNadine Kühn
PearlChristiane Reichert
EvelineNina Barton
GaryMichael Moore
LeilaAgneta Hanappi
BennyMichael Hinterhauser
MarleneRamona Akgören
RachelCarmen Victoria Enste
SharonMasengu Kanyinda
LizLauren Slater-Klein
RatzdaGarrick Vaughan
BoFelix Würkner
DarrenPatrick Sperl
JoyMagdalena May Anderson
CindyAnita Fast
Daddy CoolPhilippe A. Blair


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Frank Serr Showservice
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


2 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Unerträglich !

21.04.2017 - Curtain of yesterday: DADDY COOL.

Furchtbar. Grausam. Dilettantisch.
Mir fallen gar nicht genug negative Attribute ein, um dieses Machwerk adäquat beschreiben zu können. Fakt ist: dieses unsägliche Ding landet ganz klar auf der Top-3-Flop-Liste meines Zuschauerlebens. Wie diese Show in auch nur ansatzweise ähnlicher Form 2006 im Londoner Shaftesbury-Theatre gespielt worden sein soll, ist mir ein absolutes Rätsel.
Ich ging ausgehungert nach Theater spontan in die Vorstellung und zahlte zum Glück nicht die horrenden Preise, die dafür angesetzt waren. Sonst hätte ich vermutlich meinen inneren Anwalt einschalten müssen. In der Hoffnung, dass das Ding mit den Hits von Boney M. wenigstens rockt wie Sau, wollte ich mich einfach berieseln lassen, nachdem mein Februar sich leider so theaterarm gestaltet hatte. Doch an Berieseln war nicht zu denken: schon beim betreten des Saals fielen die die billigen Produktionswerte dieser Show auf: eine kleine Lichttrasse, eine Video-Projektionswand; mehr stand da nicht. Wenn die Projektionen wenigstens anständig gemacht worden wären, hätte man über diesen Fakt hinwegsehen können, doch das war billigste Atari- Animation. Als dann auch noch die ohne jeglichen Aufwand produzierten MP3 MIDI File-Playbacks einsetzten, war für mich der Abend eigentlich schon gelaufen. Keine Live-Band (!), sondern wirklich ultra- billigst am Urzeitrechner zusammengeklöppelte Playbacks, die in der dunkelsten Karaokebar in Pjöngjang vielleicht angebracht gewesen wären; zur Beschallung eines Konzertsaals hier doch nicht. Kein echtes Instrument zu hören (also nicht mal auf dem Playback !); keine Trompete, keine Streicher, nur (ich wiederhole mich) billigster MIDI File Sound auf Probenplayback-Niveau. Zu den darstellerischen Leistungen möchte ich mich eigentlich nicht äußern, aber ich zitiere gerne die Dame neben mir, die sagte: \"Da hätte ich mir auch ein gutes Laientheater anschauen können.\"
Ich blieb nach der Pause nur, weil ich in Begleitung war und für das reduzierte Ticket nicht undankbar erscheinen wollte. Was ist nun mein Lernfaktor aus diesem Machwerk?
Nur weil ich Hunger nach Theater habe, muss ich nicht in der Mülltonne wühlen.
In diesem Sinne: Hoffen wir, dass dies die größte Scheiße war die ich in diesem Jahr sehen musste. Die Chancen dafür stehen exorbitant hoch.

AdamPascal (15 Bewertungen, ∅ 4.2 Sterne)


DADDY COOL - nette Compilation in dürftiger Tourversion

06.03.2017 - Das man bei einer als Tour konzipierten Show Abstiche machen muss, ist fast klar. Aber auch für 40-70€ darf man erwarten gut zu sehen und zu hören. Hier musste man bei DADDY COOL in der besuchten Vorstellung in der Stuttgarter Liederhalle einige Abstriche machen. Es sei zu wünschen das anderswo zumindest Sound und Technik einen Hörgenuß ermöglichen.

Eines vorweg. Die Stimmen der einzelnen Darsteller sind (sicher) gut. Mangels entsprechender Tontechnik kamen diese in der besuchten Vorstellung (Liederhalle Stuttgart) nur bedingt beim Publikum an.

DIE BÜHNE

Die Bühne besteht aus einer (halben LED-Wand) sowie aus ein paar Lichtsäulen und einer 3-stufigen Treppe mit LED Beleuchtung. Links und rechts daneben standen noch ein paar Lautsprecher und überall hingen Kabel herum. Alles sah aus als ob DJ Frank zur Dorfdisco geladen hat.

Die wenigen Lautsprecher sind sicher in der Lage eine kleine intime Stadthalle zu beschallen. Für einen so großen Saal war aber die Ausstattung und das technische Equipment völlig ungeeignet.

DIE KOSTÜME

Unauffällige Alltagskleidung. Im Finale dann alle in silberfarbende Anzüge gehüllt. Nett anzusehen aber nicht spektakulär

DIE CHOREOGRAPHIE

Das Ensemble tanz sehr gut und synchron.

DIE STORY

Die Show hat eine dünne, nette und unauffällige Story ohne große Konflikte. Alles ist vorhersehbar und konsturiert (wie oft bei Compilation-Shows).

Manche Textzeilen in den Dialogen des Protagonisten Sunny im Zwiegespräch mit seiner Mutter kamen einem sehr bekannt vor. Man hätte meinen können, sie stammen direkt aus dem Textbuch von Mamma Mia (Dialog von Sophie mit Sam, bzw. Sophie und Donna).

Viele Charaktere sind stark überzeichnet und wirken daher noch blasser als sie schon sind. Die Darsteller sind redlich bemüht.

DIE MUSIK

Das Publikum wartet eh nur auf die zahlreichen Hits aus dem Songkatalog von Frank Farian. Die Arrangements (Vollplayback) sind sicher gut. Davon kann man sich ja auf der Londoner CD überzeugen.

Leider kam auch die Musik in der großen Liederhalle nur sehr leise, ohne Bass und eher dumpf beim Publikum an. Das war sehr schade. Obligatorisches Mitklatschen bei einigen der Gassenhauer war dennoch drin. Partystimmung kam aber leider nie wirklich auf.

FAZIT

Die Cast überzeugt nämlich mit tollen Talenten und schönen Stimmen. Man hätte der Show eine etwas professionellere Umsetzung gewünscht. Trotzdem kann man 2 Stunden und 20 Minuten Spass haben.

mrmusical (56 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


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 Theater / Veranstalter
Frank Serr Showservice International
Bahnhofsstraße 43
Tournee
06336/83928 - 1 o. 2
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Homepage
 Karten
Karten können über den jeweiligen Veranstaltungs­ort bezogen werden (siehe Liste rechts)

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 muz-Lexikon
Handlung
Sunny wächst wohlbehütet bei seiner Großmutter auf der Karibikinsel Trinidad auf. mehr

Weitere Infos
Buch: Stephen Plaice, Amani Naphtali nach einem Konzept von Mary S. Applegate und Michael Stark

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