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Schwarze Komödie

Tot aber glücklich - Lucky Stiff

Erben tut weh


© Falk von Traubenberg
© Falk von Traubenberg
Regisseur Detlef Altenbeck packt in Hildesheim seine kreative Zauberkiste aus. In knapp zwei Stunden Spielzeit gilt es, dem toten Erbonkel Tony seinen letzten Wunsch zu erfüllen: Einmal Urlaub in Monte Carlo - und dabei ist alles erlaubt.

(Text: Andreas Gundelach)

Premiere:05.03.2016
Rezensierte Vorstellung:05.03.2016
Dernière:12.06.2016


Die erste Idee scheint in der Hildesheimer Inszenierung meist die Beste und sei sie auch noch so grotesk. Oft sind szenische Lösungen auf diesem Weg erstaunlich einfach und auch überraschend. "Lucky Stiff" hat sicherlich nicht den Anspruch anspruchsvoll zu sein: Die Handlung ist vorhersehbar, der rote Faden ist eher ein Wollknäuel. Wer seichte Unterhaltung im Musicalgenre mag, wird gut unterhalten und bekommt einige schöne Bilder als Erinnerung mit nach Hause.

© Falk von Traubenberg
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Mit Jürgen Brehm (Harry Witherspoon), Teresa Scherhag (Annabel Glick) und Elisabeth Köstner (Rita La Porta) sind die tragenden Rollen des Stücks allesamt mit relativ jungen und neuen Castmitgliedern besetzt. Brehms Witherspoon erinnert hier weniger an einen selbstständigen Schuhverkäufer im frustrierten Alltagstrott, und mehr an den schüchternen Waisenjungen Seymour aus dem "kleinen Horrorladen". Das wirkt zu Beginn des Stücks in sich unlogisch. Nachdem sich die Handlung nach Monte Carlo verlagert hat, tritt dieser Aspekt in den Hintergrund und man hofft mit ihm auf die große Erbschaft. Immer auf seinen Fersen ist Teresa Scherhag als Vertreterin eines Hundeasyls zu sehen. Herrlich schüchtern und manchmal schroff hassen, lieben und singen sich die zwei durch das immer buntere Bühnenbild - naiv, mit Sehnsucht und Appetit darauf, etwas Gutes zu erreichen. Während Elisabeth Köstner in der Parallelproduktion "Dracula" eine sehr sachliche und organisierte Mina gibt, kreiert sie in "Lucky Stiff" eine total überdrehte Rita La Porta. Stacksig, mit schwachen Nerven und etwas hyperaktiv eilt sie über die Bühne und schießt allzu gerne mit ihrem Revolver umher. Zur Rolle passt's, doch ihre Figur wird durch das Overacting auf die Dauer etwas anstrengend. Weshalb sie in zwei Szenen plötzlich Gitarre spielend auf der Bühne erscheint, erschließt sich nicht wirklich.

© Falk von Traubenberg
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Insgesamt 10 Darsteller sind in über 40 Rollen zu sehen. Kommt es zu einer Überschneidung in der Besetzung, dann übernimmt auch schon mal eine Schaufensterpuppe eine der Rollen. Besonders positiv fallen Sandra Pangl und Alexander Prossek auf, die pointiert, mit gutem Timing und einer Portion Selbstironie fast die Hälfte aller Rollen übernehmen. Im Orchestergraben sitzen nur vier Musiker, aber bei "Lucky Stiff" geht es weniger um die Songs, die allesamt schnell aus dem Ohr verschwinden, als um die teils abstruse Entwicklung der Handlung. So bleibt die Musik in diesem Stück eher ein Beiwerk und fällt weder besonders positiv noch besonders negativ auf.

© Falk von Traubenberg
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Das Bühnenbild in Hildesheim bietet viel fürs Auge. Den Beginn bildet eine nachgebauter Backstagebereich mit Schminkplätzen. Der Blick ist frei auf die Kulissenzüge und bis hin zur Rückwand des Bühnenraums. Dank gezielter Spotbeleuchtung entstehen mit einfachsten Mitteln verschiedene Schauplätze irgendwo in England. Fehlende Requisiten denkt sich der Betrachter, lediglich die zeitgleich stark agierenden Darsteller an den Schminktischen lenken immer wieder vom Geschehen ab. Was im ersten Teil des Stücks an Bühnenbild fehlt, legt Bettina Köpp (Ausstattung) mit der Reise nach Monte Carlo nach. Plötzlich werden Gassen und Backdrop eingesetzt, aufblasbare Plastikpalmen, Holzhunde, schrille Kostümwelten (Auch ein Rouletterad kann ein Kostüm sein!), neonfarbene Hundemasken im Schwarzlicht, ein opulenter Raff-Vorhang mit Monaco-Projektion und vieles mehr schieben sich in den anschließenden Szenen nach und nach von allen Seiten auf die Bühne. Dabei sind immer nur wenige, aber passende Elemente auf der Bühne zu sehen. Die Umbauten erledigen die Darsteller im Kostüm. Lediglich die Abläufe scheinen hier nicht optimal: Durch zu wenige helfende Hände ziehen sich die Umbauten unnötig in die Länge.

© Falk von Traubenberg
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Ein kleines Highlight am Rande ist das Programmheft. Eigentlich kann man zu "Lucky Stiff" wenig sinnvolle Beiträge in so ein Heft setzen - ein gesellschaftlicher Diskurs der Handlung wird schwierig. Dafür gibt es ein Brettspiel zum Heraustrennen mit nach Hause. Zudem allerlei Tipps zum Umgang mit der Angst vor Hunden, die auch Harry Witherspoon sicherlich geholfen hätten.

© Falk von Traubenberg
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Die Schauspieler in Hildesheim geben alles, das Bühnenbild ist schillernd und viele Umsetzungsideen sorgen für spontane Lacher. Dennoch reißt es beim Schlussapplaus zunächst niemanden aus den Stühlen. Und genau hier scheint die Schwierigkeit zu liegen. Der Versuch, der recht schlichten Handlung mit viel Tempo zu begegnen, schießt über das Ziel hinaus. Nach zwei Stunden scheinen die Eindrücke viele Zuschauer erschlagen zu haben, es mag sich kein Gesamtbild formen. Vielleicht wäre an einigen Stellen etwas weniger Zauberkiste doch mehr gewesen. Nicht alles was möglich scheint, muss auch immer möglich gemacht werden.

(Text: Andreas Gundelach)




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Kreativteam

InszenierungDetlef Altenbeck
Musikalische LeitungAndreas Unsicker
Bühne, KostümeBettina Köpp
ChoreografieKerstin Ried


Besetzung

Harry WitherspoonJürgen Brehm
Annabel GlickTeresa Scherhag
Rita La PortaElisabeth Köstner
Vincent Di Ruzzio
Schaffner im Zug
Björn Schäffer
Luigi Gaudi
Stimme von Tony Hendon
Araber
Jens Krause
LKW-Fahrer
Notar
reicher Mann im Zug
Verkäufer
Conférencier
Croupier
Nonne
Alter Texaner
Alexander Prosek
Telegrammbote
Punk
Mr. Loomis
Ober im Zug
Stationsprecher
Page
Kellner im Club
schicker Spieler
Leprakranker
Tim Müller
alte Jungfer
Südstaaten-Lady II
Roulette-Rad
Dominique du Monaco
Judith Bloch
Navina Heyne
Vermieterin
Miss Thorsby
Krankenschwester
Südstaaten-Lady I
Airport-Ansagerin
tanzendes Portrait
betrunkenes Zimmermädchen
Sandra Pangl
Leiche von Tony HendonSimon Niemann




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Falk von Traubenberg
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


31248
Tolle Leistung vom Ensemble

02.11.2016 - Wir haben die Vorstellung am 01.04.2016 besucht und waren begeistert. Das Ensemble leistet viel, auch den Bühnenumbau in Eigenregie. Die Handlung ist manchmal tatsächlich etwas zäh, jedoch sind die Szenen immer wieder mit tollen Kostümen und Einlagen gespickt, so dass keine Langeweile aufkommt.
Weiter so. Wir kommen wieder!

Rehlein01 (3 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


31050
Licht und Schatten

07.03.2016 - Ich habe mir auch die Premiere angesehen und die Kommentare hier gelesen. Ich finde dieses Musical nicht so schlecht wie hier zerredet aber auch nicht so gut wie hier gefeiert. Eigentlich ist es ein absolutes Mittelmaß. Es hat lustige Momente in denen man ausgelassen lachen kann und auch genug fürs Herz damit man kurz die Kitschkeule abbekommt. Was soll man denn auch aus dieser plumpen Vorlage rausholen? Die Darsteller waren ok. Mich hat keiner umgehauen aber auch keiner gestört. Also packt das Kriegsbeil ein. Wer es sich anschauen möchte kann es tun. Danach verschwindet es wieder in der Versenkung als ob nie etwas gewesen wäre. Für 13€ kann man nicht zu sehr meckern.

KayReck (erste Bewertung)


31049
Eindrucksvoll erfrischend

07.03.2016 - Ich bin extra mit einer Gruppe aus Schleswig-Holstein angereist um diese Premiere und Produktion zu erleben.

Es war ein wirklich toller Abend, die Anreise hat sich auch bei uns sehr gelohnt.
Inszeniert wurde das Stück hier von Detlef Altenbeck. Der Regisseur war mir bisher unbekannt, hat aber ein tolles Stück auf die Bühne gebracht.

In der Hauptrolle als Harry Witherspoon ist Jürgen Brehm zu sehen. Er wirkte in seiner Rolle sehr sicher. Seine Gesang war den ganzen Abend über sehr stark. Schauspielerisch und tänzerisch konnte er glänzen. Eine tolle Besetzung.
Unterstützt wird er an seiner Seite von Theresa Scherhag. In ihrer Rolle als Annabelle Glick wurde sie von einer strengen, konservativen Frau zu einem leicht verliebten Mädchen. Ihre Stimme klingt schön und sanft, vor allem in den Duetten und leisen Tönen.
Elisabeth Köstner verkörpert die Rita in dem Stück. Sie spielte ihre Rolle so verrückt komisch, dass sie schnell vom Publikum gefeiert wurde. Ihre Lieder singt sie wunderbar kraftvoll und ist in Witz kaum zu steigern.
Ritas Bruder Vinnie wird von Björn Schäffer gespielt. Er hatte einen starken überzeugenden Einstieg und gibt der Figur ein komisches Gesicht. Im zweiten Akt sieht man allerdings nicht mehr viel von ihm.
Weiter zu sehen in unzähligen witzigen Rollen sind Sandra Pangl, Jens Krause, Alexander Prosek, Tim Müller und Navina Heyne. Ein Highlight der Show ist hier definitiv Navina Heyne, die hier in einem Nachtclub wahre Unterhaltung mit ihrem Lied bietet.

Die Kostüme sind teilweise sehr schlicht, passen aber alle gut zu ihren Rollen. Manche Ensemble-Kostüme sind zwar etwas übertrieben, wirken aber komisch und passen zum Bühnenbild.
Das Bühnenbild ist am Anfang gewöhnugsbedürftig, weil es mal etwas ganz anderes ist. Man kann die nackten Theaterwände sehen und "Garderoben" wo die Darsteller ihre Kostüme wechseln. Später werden mit einfachen Mitteln verschiedene Räume und Kulissen gebildet.
Für mich wirkte das als Stilmittel sehr "trashig", aber nicht billig. Vom Zug bis zum Flugzeug, vom Fallschirmsprung bis zum Tauchen sieht man hier sehr viel. An keiner Stelle habe ich mich verloren gefühlt und konnte der Handlung gut Folgen.
Eine zusätzliche Zugabe gab es nach dem Applaus auch noch. Navina Heyne darf nochmal ihr französisches Lied singen. Das gesamte Ensemble tanzt dazu mit einer wirklich gut gelungenen Choreografie. Die Zugabe hätte länger sein können, weil es Spaß macht alle so energiereich auf der Bühne zu sehen.

Wir haben im ersten Rang gesessen und konnten alles sehr gut sehen. Leere Plätze nach dem ersten Akt gab es allerdings nicht wie hier jemand schreibt. Das Hildesheimer Publikum scheint aber erst etwas auftauen zu müssen, bis es richtig applaudieren und jubeln kann.

Vielen liebe Dank für den tollen Abend.

Kuestennebel (erste Bewertung)


31048
Lustig, bunt, stimmgewaltig

06.03.2016 - Gemeinsam mit meinem Freund fuhr ich extra von München nach Hildesheim um bei der Premiere von "Lucky Stiff" dabei sein zu können.

Jeder einzelne dieser 600km hat sich gelohnt.

Wir sind sehr begeistert von dem bunten und witzigen Stück mit seiner überraschenden Wendung. Gebannt verfolgten wir die Handlung und waren begeistert von den Darstellern, va von Jürgen Brehm als "Harry" und Elisabeth Köstner als "Rita". Stimmgewaltig lösten sie Gänsehautfeeling aus und beeindruckten durch ihren Elan auf der Bühne.

Zum Glück sind Geschmäcker verschieden und ich freue mich über die grandiose Leistung der Darsteller - ihr habt mich zum Lachen gebracht und meinen Freund (musicalunerfahren) zum Fan dieser Kunst (wir planen schon den nächsten Besuch).

Vielen Dank und weiter so :)

Münchnerin85 (erste Bewertung)


31047
Alles etwas billig

06.03.2016 - ich gebe der kritik von derpaul recht. alles wirkte etwas billig auf mich. die kulisse die handlung und auch die darsteller. schade denn ich hatte mich wirklich sehr auf die premiere gefreut. das war nicht mit den letzten musicals zu vergleichen und echt etwas witzarm für eine komödie. nichts für mich.

tengelchen96 (erste Bewertung)


31046
Mangelhaft

06.03.2016 - Manchmal ist man versucht zu glauben, dass Stadttheater denken, man müsse nur etwas mit dem Etikett „Musical“ versehen um die Zuschauerplätze voll zu bekommen. Das Theater in Hildesheim gehört sicherlich zu einem meiner Bevorzugten, wenn es darum geht, ein gut gemachtes Musical zu genießen. Mit dem neuen Musical „Lucky Stiff“, hat es jedoch in meinen Augen, eine unangenehme Bauchlandung hingelegt. Eigentlich schade um den Stoff, der zwar recht oberflächlich und banal ist ,aber dennoch einen guten Unterhaltungswert liefert. Bei dieser Premiere sind jedoch die starken Mängel in der Regie aufgefallen die teilweise kaum zu ertragen waren. Langweilige Szenen in denen die Darsteller nur rumstanden und sich motivationsfrei anspielten oder mit Stuss überfüllte Szenen, stellten ein ebenso großes Ärgernis, wie die teils unerträglich agierenden Darsteller dar. Die Hauptfiguren Harry (Jürgen Brehm) und Annabel (Teresa Scherhag) sind flach und langweilig. Brehm wirkt zudem stimmlich und darstellerisch sehr hölzern, aufgesetzt und überfordert. Vielleicht weil er grundsätzlich viel zu jung für diese Rolle ist. Wer soll denn einem Darsteller der wie Anfang 20 aussieht und wie ein 16 jähriger spricht glauben, dass er ein trostloses, perspektivloses und festgefahrenes Leben in einem Schuhladen fristet? Ich habe ihm kaum etwas abgenommen (obwohl er in vergangenen Produktionen positiv auffiel). Scherhag kämpft sich durch die Partie und scheitert meist an langatmigen Szenen, den Bühnenpartnern oder übertriebenen Klamauk. Stimmlich kann sie aber punkten. Das eigentlich kongeniale Duo Rita (Elisabeth Köstner) und Vincent (Björn Schäffer) sind in jeder Szene gnadenlos drüber und unglaublich plump. Die Beweggründe der Beiden werden ebensowenig ersichtlich wie eine Entwicklung. Schäffer fällt vor allem durch seinen Gesang negativ auf. Jens Krause als Onkel, greift sehr tief in die Pathosschublade und zieht die ganze Rahmenhandlung gegen Ende nur noch ins Lächerliche. Somit wirkt die ganze Geschichte nur noch schlecht konstruiert. Die Musik (die sehr unausgewogen aus den Boxen dröhnt) klingt befremdlich, wie aus einem Computerspiel der 90er Jahre. Das Bühnenbild ist verwirrend, die Kostüme jedoch sehr gelungen und fantasievoll. Weshalb sich die Darsteller jedoch am Anfang auf der Bühne umziehen während vorne eine Szene spielt kann ich nicht verstehen. Ebensowenig die plötzliche Verwandlung der Bühne. Apropos „Verwandlung“: Die unzähligen Umbauten die von den Darstellern gemacht werden wirken doch recht semiprofessionell und auf Dauer langweilig. Letztendlich sind es die Nebenfiguren die diesem Musical noch ein klein bisschen Glanz verleihen (Navina Heyne, Tim Müller, Alexander Prosek und Sandra Pangl) und tatsächlich komisch wirken. Dennoch gehen auch sie irgendwann im Tanz der langatmigen Belanglosigkeiten unter. Das Premierenpublikum war dennoch dankbar, wenngleich es nach der Pause viele freie Plätze gab und deutlich weniger gelacht werden konnte als bei einer mittelmäßigen Boulevardkomödie. Ich erwarte da deutlich mehr.

DeRpAuL (22 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


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(agu)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

10 Schauspieler in 40 Rollen - eine konstruierte Handlung mit guter Besetzung.

05.03.2016

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