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Grusical

Das Phantom der Oper (Sasson/Sautter)

Wer ist der Mann mit der Maske?


© Marco Mueller
© Marco Mueller
Im Sommer 2006 hatte eine neue Musical-Version des Romans "Das Phantom der Oper" Premiere, die seitdem mehrfach überarbeitet wurde. Die aktuelle Fassung, die so seit 2010 gespielt wird, stammt von dem Autoren-Team Jochen Sautter und Deborah Sasson, die auch die Musik komponiert und mit zahlreichen Opernzitaten versehen hat.

(Text: mr)

Letzte bekannte Aufführung:07.03.2017








Kreativteam

Autoren Deborah Sasson
Jochen Sautter
Musikarrangements Peter Moss
Liedertexte Jochen Sautter
Komposition / musikalische Gestaltung Deborah Sasson
Musikideen Gerd Köthe
Roland Heck
Regie / Choreografie Jochen Sautter
Bühnenausstattung Michael Scott


Besetzung

ChristineDeborah Sasson
PhantomAxel Olzinger




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© 3For1 Trinity Concerts
© 3For1 Trinity Concerts
© Marco Mueller
© Marco Mueller
© Marco Mueller
© Marco Mueller
© 3For1 Trinity Concerts
© 3For1 Trinity Concerts

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Eine Klamotte

05.03.2017 - Nun, wer das Original kennt und einen netten Abend erwartet, sollte sich das auf keinen Fall antun...die Geschichte verkommt zu einer Klamotte....mir war es stellenweise wirklich peinlich, wie Charaktere verunglimpft wurden...die Musik ist durchgehend flach und ereignislos...und und auch "Christine"wurde unglaubwürdig durch eine viel zu alte Darstellerin ( mit billiger Blondie Perücke) dargestellt...die reife Stimme hatte nichts mit der Christine aus dem Original zu tun....und nachdem man sich durch die Vorstellung geschleppt hatte wurde man noch unverlangt mit zwei Zugaben bedacht....sowie mit einer Carmen Einlage .....keiner hatte Zugabe oder ähnliches gerufen...Schade...absolut Geld zum Fenster rausgeworfen... die Schauspieler trifft keine Schuld...sie habens wirklich gut gemacht...aber die Verhunzung dieser tollen Geschichte ist schon ....

entäüscht (erste Bewertung)


Betrug

26.02.2017 - Eine Belohnung für mich selbst sollte es werden. Der Abend mit dem "Phantom".
Gesehen hatte ich 1998 die grandiose Inszenierung in Hamburg. Hier wurde mir eine Operette vorgesetzt, die jedes einzelne Chormitglied des Rostocker Volkstheaters besser gesungen hätte.
Die "Multimediashow" hat jedes Dorftheater drauf. Projektion auf einen Vorhang.
Geld hätte ich lieber meinen Patenkindern in aller Welt spenden sollen.

Polsterfee (erste Bewertung)


Einfach genial

19.02.2017 - Das war das erste mal für uns in der Händel halle .Und dann gleich sowas .War so super auf so einen engen Raum so ein Stück aufzuführen .Die Darsteller der einzelnen personen waren einfach klasse.Möchte mich für diesen schönen Abend bedanken.SUPPER

Die zwei (erste Bewertung)


Absolutes Disaster

27.01.2017 - Wer die ursprüngliche Version vom Phantom gesehen und genossen hat ist hier total fehl am Platz. Nach der Aufführung in Hamburg die wir 2 Mal besuchten kam uns die Aufführung in Bremen eher als eine Komödie vor.
Die Stimmen der Sänger waren gut, aber mit der Orginalversion nicht zu vergleichen. Kaum bekannte Melodien aus L. Webbers Musical erkennbar. Wenn überhaupt, nur angedeutet.
Alles in Allem ein enttäuschender Abend ohne Höhen und Tiefen.

Porschebiene (erste Bewertung)


Flach - nicht überzeugend,...

07.01.2017 - Waren soeben in Saarbrücken - Phantom der Oper -
diese aktuelle Fassung von Deborah Sasson und Jochen Sauter konnte uns nicht überzeugen. Die musikalischen Ideen sind einfach flach. Es gibt in den Stücken kaum einen kompositorischen Zusammenhang - wenig Melodiebögen mit Erkennungswert. Die Stücke stehen meist für sich alleine da und somit verbinden sich Musik, Handlung und Szenen nicht richtig emotional ineinander.
Die Bühnentechnik war in der Kongresshall SB gut gemacht worden. Viele Ebenen zum Schauen - Wechsel von Video Einspielungen und echten Bühnenteilen. Lichteffekte waren auch passabel. Gegen Ende des Stückes gab es "bei der Suche des Phantoms" in der Unterwelt allerdings zu häufige Szenenwechsel in zu schneller Abfolge. Mal befand sich der Zuschauer im Opernhaus, dann kurze Zeit wieder in den Katakomben - dann wieder in der Unterwelt der Stadt oder Im Keller des Opernhauses. Diese Wechsel wurden videografisch erzeugt und auf einem Tuch visualisiert. Es kam der Effekt wie beim Fahrstuhl fahren. 1 Stock - 2 Stock - Untergeschoß,... man fuhr regelrecht hoch und runter. Irgendwann war das einfach zu viel. Die Handlung uns Spannung sollten damit fociert werden. Aber doch sehr störend. Die Leistung der Sänger konnte nicht immer überzeugen. Das Phantom selbst konnte nur bei tragenden Passagen glänzen, bei schnelleren Übergängen im Singen und Sprechen war die stimme ohne Druck und weniger erinnernd an Opern Stilistik. Eher einfach an einen klassischen Musical Stil. Wer mich fragt: der Gesamteindruck ist eben fade - wenig stimulierend und überzeugend. Da kann dann auch die Zugabe vom Weltstar Deborah als "Carmen" der gleichnamigen Oper nicht mehr helfen. Es fühlte sich an, wie ein Entschädigungstrunk für die Aufführung.
Dann lieber auch etwas mehr Geld ausgeben und das Original ansehen - sowie die " Musik Andrew Loyd Webbers" anhören, oder viel weniger Geld ausgeben und die Theateraufführungen aus und im Saarbrücken oder im Pfalztheater anschauen. Diese sind nach meiner Meinung sogar in Sachen Spielfreude und Musik oft deutlich schöner arrangiert. Schade,....

Saarländer (erste Bewertung)


Totaler Reinfall

30.12.2016 - Ich war mit meiner Tochter heute abend in Wittlich die Show gucken. Leider haben wir davon nicht viel mitbekommen. 19Uhr Einlass, von wegen,erst mal durften wir 20 Min. bei Minusgraden draußen in der Kälte stehen. Dann, der Weltstar Deborah Sasson ist nicht aufgetreten. Dann haben wir mit Jacken, Handschuhe, Schals und Mützen dort gesessen. Bescherden beim Veranstalter, der dick angezogen in der Gegend rum stand das es hier mehr wie Kalt ist. Kann er nichts machen. Die 100€ hätte ich besser ans Tierheim gespendet und mich auf mein Sofa gelegt, dann wäre meine Tochter zumindest jetzt nicht erkältet.

engelemma (erste Bewertung)


Wer sich auf etwas neues einlassen kann, ist hier genau richtig!

27.02.2016 - Ich bin ein riesengrosser Fan dieser Inszenierung von Deborah Sasson und Jochen Sautter, die zur Zeit wieder durch Deutschland, Österreich und die Schweiz tourt. Ich war nun schon einige Male in diesem Stück und bin immer wieder begeistert. Im Gegensatz zu dem Webber-Musical hält sich diese Aufführung viel näher an die Romanvorlage von Gaston Leroux. Auch gibt es hier ein grosses Orchester und das Bühnenbild ist für eine tourende Produktion absolut der Hammer. Hier werden Requisiten wie Orgel, Boot oder auch Grabsteine genauso wie eine große Treppe mitgeschleppt und jeden Abend wieder neu auf- und abbgebaut. Dies gibt es wohl bei sonst keiner anderen Produktion.
Deborah Sasson brilliert mit ihrer Opernstimme in der Rolle der Christine und Axel Olzinger als Phantom ist mystisch und voller Kraft in der Stimme.
Wer hier allerdings irgendein Lied von Webber sucht, ist hier falsch. Die Musik von Webber darf nur auf feststehenden Bühnen und festen Spielorten gespielt werden. Deborah Sasson hat es allerdings geschafft, hier ihre eigene schöne Musik zu komponieren, die ins Ohr geht und die zum Mitsingen einlädt.

Jojo2205 (erste Bewertung)


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(7 Leser)


Ø 1.71 Sterne

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