Norden Westen Osten Süden
Termine aus DeutschlandÖsterreichSchweizNiederlandeLondonLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Cabaret


Drama

Cabaret

Kit Kat Klub im Spiegelzelt


© Jan Wirdreier
© Jan Wirdreier
"Cabaret" einmal nicht auf einer Stadttheater-Bühne, sondern in einem echten Cabaret - der Zuschauer mittendrin. Namhaft besetzt, aber nicht ohne Schwächen.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:23.10.2004


Zur Wiederaufnahme 2017 (kw):
Jahr um Jahr jeden Sommer "Cabaret" im Tipi - jetzt bereits vorangekündigt bis 2019. Wie schlägt sich die 2017er Besetzung?

Als Schulnote gibt es eine Drei Plus. Lukas Benjamin Engel wirbelt sich beachtlich durch die vorlagenbedingt undankbare Rolle des Schriftstellers Clifford Bradshaw und punktet auch gesanglich. Mehr geht nicht. Gleiches gilt für Jacqueline Macaulay als nuttig-matrosenverzehrendes Fräulein Kost. Ein einfach starkes Rollenportrait mit einem rotzig herausgesungenen "Der morgige Tag ist mein". Christoph Jonas als bodygebuildeter Bobby darf den Song zuvor auch mit toll geführten Tenor anstimmen. Eine ebenso tolle Leistung, auch wenn niemand versteht, warum der Song überhaupt von ihm gesungen wird und damit die Längen der 2004er-Patterson-Inszenierung ganz deutlich betont werden.

Fehmi Göklü ist als Conférencier akzeptabel. Mehr aber auch nicht. Seinem Charakter fehlt es an Farbe und Individualität. Alles wirkt sehr angelernt und perfekt abgespult. Etwas mehr eigene Facetten wären da sehr wünschenswert. Gesanglich stößt Göklü mit seiner etwas dünn wirkenden Stimme an seine Grenzen. Guter Gesang ist auch nicht unbedingt das Zuhause von Dirk Schoedon. Als Herr Schulz in etwas zu langen Hosen ist er allerdings darstellerisch ein Ass und passt zur routiniert perfekten Regina Lemnitz, die schon seit Jahren als Fräulein Schneider in dieser Produktion brillant auf der Bühne steht.

Ein wahrer Glücksgriff ist die Verpflichtung von Sophia Euskirchen, die die Nachtclubsängerin Sally Bowles genial zwischen verruchter Erotik, huschigem Girlie und sehnsüchtig-verletzter Frau ausbalanciert. Sie ist eine absolute Traumbesetzung in der Trilogie Tanz, Schauspiel und Gesang, wobei sie mit ihrer verruchtem Gesangsstimme total für sich einnimmt. Genauso muss eine Sally sein. Bravo!






© Sandra Basenach
© Sandra Basenach



Zur Wiederaufnahme-Premiere mit Lucy Scherer am 3. Juli 2013 (kw):
2004 erstmals in Berlin zu sehen, genießt Vincent Patersons Inszenierung nach der zigsten Wiederaufnahme Kult-Status: Sie zeigt das Musical als originäres Theater-Erlebnis, in dem wie bei einer kleinen Schauspieltruppe jeder für alles verantwortlich ist. Da schleppt die Tänzerin zum Umbau die Stühle, da wandern die Musiker aushilfsweise als hormongesteuerte Matrosen-Statisten in Fräulein Kosts' Lotterbett. Auch wenn die vielen musikalischen Reprisen die Show zeitlich unnötig in die Länge ziehen und die Inszenierung politisch etwas zahnlos ist: In diesem "Cabaret" sind nicht nur die Girls und das Orchestra beautiful. Auch das Gesamtpaket ist absolut beautiful!

Der besondere Fokus bei der neuesten Wiederaufnahme-Spielserie liegt auf Neuzugang Lucy Scherer als Sally Bowles. Einerseits fügt sie sich brillant in die routiniert, trotzdem ohne Abnutzungserscheinungen agierende Darsteller-Riege ein. Andererseits gibt Scherer ein flirrend-flippiges "It-Girl" mit einer zum Niederknien bewundertswerten Bühnenpräsenz. Ihre Sally ist genusssüchtig, aber nicht doof. Egozentrisch, aber auch mitfühlend bodenständig. Eine tolle, grandiose Darbietung, die in Scherers flexibel modelierbaren Stimme gipfelt.

© Jan Wirdeier
© Jan Wirdeier


Nachtrag zur Wiederaufnahme 2010 im TIPI (kw)
Mit dem Transfer ins größere TIPI-Zelt verliert die Show nicht an Charme. Vincnet Patersons Inszenierung zündet immer noch, auch wenn sie durch die vielen Reprisen der Songs und zusätzliche Dialoge etwas langatmig wirkt, Eine Wucht ist das Unterhaltungspersonal im Kit Kat-Club: Sophie Berners Sally eine flatterhafte Tingeltangel-Lady mit großer Stimme, Michael Kargus (Conférencier) die Idealbesetzung eines lasziv-androgynen Entertainers und die vier verruchten Kit Kat-Girls mehr als nur powackelnde Staffage. Da hat es Maren Kroymann als prominenter Neuzugang schwer. Ihr Fräulein Schneider wirkt im Zusammenspiel mit Bühnenpartner Peter Kock (Herr Schultz) optisch zu jung, zu steif und sehr blass. Aber warum auch nicht einmal so? Der Show schadet es auf keinen Fall!



Nachtrag zur Neubesetzung ab 6. Januar 2006 (kw)
Ein Gewinn für die Produktion ist Eva-Maria Hagen, die als altjüngferliches Fräulein Schneider "nur Zimmer vermietet" und sich problemlos in das eingespielte Ensemble einfügt. Auch wenn die Hagen bei ihrer Premiere gegen das Lampenfieber ankämpft, überzeugt sie auf der ganzen Linie. Ihr Fräulein Schneider ist ein wahrer Schatz, den nicht nur Herr Schultz in sein Herz schließt.

© Jan Wirdeier
© Jan Wirdeier


Rezension der Premiere 2004 (cl)
Wenn der Kit Kat Klub im Spiegelzelt der Bar jeder Vernunft zum Leben erwacht und der Conferencier (Eric Rentmeister) durch die Tischreihen stolziert und sein "Willkommen, bienvenue, welcome" singt, fühlt man sich irgendwie ins Geschehen einbezogen. Mittendrin statt nur dabei, eben, um den Slogan eines bekannten deutschen Fernsehsenders aufzugreifen. – Und genau das macht den besonderen Reiz dieser Inszenierung aus. Der Zuschauer ist eben nicht nur Zuschauer bei dem Musical "Cabaret", sondern auch Gast im Kit Kat Klub und erlebt die Geschehnisse – sei es die reizvollen Bühnennummern von Sally Bowles (Katharine Mehrling) und den Kit Kat Girls, oder auch die Schlägerei, in die Cliff (Guido Kleineidam) im Zuschauerraum verwickelt wird – direkter als es normalerweise üblich ist.

Das Ambiente ist außergewöhnlich, das was dargeboten wird eher solide. Von den Protagonisten ist es einzig Eric Rentmeister, der es wirklich vermag, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Seine mal androgyn-verführerische, mal sarkastische Darstellung des Conferencier ist nicht nur überzeugend, sondern auch erfrischend anders als man es aus der Verfilmung und diversen anderen Inszenierungen her kennt. Sein Conferencier wird nie bösartig, sondern ist vor allem Entertainer und neutraler Beobachter.

Katharine Mehrlings Sally Bowles ist herrlich überdreht und frech und überzeugt auch stimmlich bei ihren Solonummern "Cabaret" und "Maybe This Time"; der Funke will aber dennoch nicht überspringen. Guido Kleineidam hat es, zugegeben, nicht leicht mit seiner Rolle als bisexueller, amerikanischer Schriftsteller Cliff, der Starlet Sally in Berlin kennen und lieben lernt – der Charakter ist vor allem im ersten Akt zu blass und unentschlossen angelegt, um Sympathiepunkte zu sammeln. Doch auch im zweiten Akt, als Cliff sich mehr und mehr entsetzt über die Vorgänge im Deutschland der frühen 30er Jahre zeigt und an Entschlossenheit gewinnt, gelingt es Kleineidam nicht, zu begeistern.

Auch ansonsten ist die Aufführung nicht ohne Schwächen. Der Song "Two Ladies" wird völlig zusammenhanglos ohne inhaltlichen Bezug in den Raum gestellt; und warum ausgerechnet Bobby (Marco A. Billep), Cliffs ehemaliger Geliebter aus London, den es ebenfalls in den Kit Kat Klub verschlagen hat, die Nazi-Hymne "Der morgige Tag ist mein" im Stil einer melancholischen Ballade darbietet, bleibt offen.

© Sandra Basenach
© Sandra Basenach

Sicherlich, wenn man bei einem Glas Wein an einem der Tische des Kit Kat Klub – pardon, der Bar jeder Vernunft sitzt und die Atmosphäre auf sich einwirken lässt, sieht man über die Schwächen im Detail gerne hinweg. Das Bühnenbild ist grandios – sei es der durchfahrende Zug am Anfang und Ende des Stückes, oder die Beschaulichkeit von Cliffs Zimmer in der Pension Schneider. Hier wurde genau die richtige Mischung aus Symbolik und Realitätsnähe gefunden, um nicht zu sehr im Abstrakten oder Vereinfachten zu versinken.

Die Nebenrollen sind fast durchweg gut besetzt. Die zaghafte Romanze zwischen Zimmerwirtin Fräulein Schneider (manchmal etwas überzogen vorsichtig: Angela Winkler) und dem jüdischen Obsthändler Herrn Schulz (Peter Kock) nimmt man den beiden genauso ab, wie Thorsten Stolls Ernst Ludwig, dessen sympathische, kumpelhafte Fassade einen verbissenen Nazi-Funktionär verbirgt. Und zumindest stimmlich ist Billeps "Der morgige Tag ist mein" eines der Highlights der Aufführung.

Im Endeffekt ist "Cabaret" in der Bar jeder Vernunft gut – vielleicht sogar sehr gut – aber genau da liegt das Problem, denn eine Inszenierung in diesem Rahmen hätte die Chance gehabt, hervorragend zu sein.
(Text: Claudia Leonhardt)


© Jan Wirdreier
© Jan Wirdreier



(Text: kw / cl)




Verwandte Themen:
News: PdW: Cabaret (18.10.2004)
News: Berliner "Cabaret"-Produktion kommt zurück (28.05.2010)
News: Sommergastspiel von "Cabaret" in Hannover (28.05.2008)
News: Berliner "Cabaret"-Produktion gibt Gastspiel in München (05.01.2008)
News: Knöchelbruch: Winters "Cabaret"-Einsatz verzögert sich (14.09.2006)
News: Eva-Maria Hagen bei "Cabaret" in Berlin (01.12.2005)
News: Geschwister Pfister spielen Cabaret in Berlin (23.06.2005)



Kreativteam

Regie und Choreografie Vincent Paterson
Produktionsleitung und Szenische EinstudierungThimo Pommerening
Musikalische ArrangementsJohannes Roloff
Bühnenbild Momme Röhrbein
Kostüme Fiona Bennett
Nicole von Graevenitz
Stefanie Krimmel
Musikalische Leitung Adam Benzwi
Damian Omansen


Besetzung

=2017=

Sally BowlesSophie Berner
Sophia Euskirchen
Clifford BradshawGuido Kleineidam
Lukas Benjamin Engel
ConférencierOliver Urbanski
Fehmi Göklü
Fräulein SchneiderRegina Lemnitz
Ilona Schulz
Herr SchultzPeter Kock
Dirk Schoedon
Fräulein KostAnja Karmanski
Jacqueline Macaulay
Ernst LudwigTorsten Stoll
Romanus Fuhrmann
Bobby
Matrose
Christoph Jonas
Michael Chadim
Max
Matrose
Christian Fischer
Kit Kat Girl HelgaJuliane Maria Wolf
Marion Wulf
Kit Kat Girl MausiKiara Lillian Brunken
Kit Kat Girl LuluPaulina Plucinski
Kit Kat Girl FrenchieMogens Eggemann
SwingJulia Leinweber


Frühere Besetzungen? Hier klicken


Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


43 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Ein MUSS für jeden Berlin-Besuch!

04.09.2017 - Ich könnte viele Superlative verwenden, um diese Inszenierung des mittlerweile 50 Jahre alten Musicalklassikers zu beschreiben.
In einem kurzen Satz: Besser geht\'s nicht!
Das Ambiente des Tipi am Kanzleramt hält genau die Waage zwischen edel und verrucht, so dass man sich schon beim Betreten leibhaftig als Gast des berüchtigten Kit Kat Clubs fühlt.
Und so spart die Inszenierung auch nicht mit Publikumsbesuchen der leicht bekleideten Kit Kat Girls, die mehrfach auf Schößen der Zuschauer landen (übrigens auch auf meinem).
Oliver Urbanski spielt den Conferencier vielleicht ein bisschen weniger zwielichtig als manches Vorbild, jedoch ist seine sympathische und augenzwinkernde Interpretation eine rund herum runde Sache. Und eine gute Figur macht der agile Urbanski noch dazu.
Sophia Euskirchen besitzt noch in der kleinsten Fingerspitze so viel Star-Quality, dass sie den Vergleich zur überlebensgroßen Liza Minelli nicht eine Sekunde scheuen muss: Hochenergetisch stellt sie glaubhaft den Tanz auf dem Vulkan dar, um dann am Ende aus großer Fallhöhe abzustürzen. Noch nie durfte ich \"Maybe this time\" so jazzy und intensiv hören. Euskirchens rauchige, leicht angeknackste Stimme ist Erlebnis!
Die wunderbare Regina Lemnitz (die als Synchronstimme von Whoopie Goldberg und Roseanne jedermann im Ohr sein dürfte) berührt als Fräulein Schneider und bleibt vor allem mit \"Wie geht\'s weiter?\" lange im Gedächtnis. Gemeinsam mit Peter Kock als Herr Schultz sind die beiden älteren Darsteller ein liebenswürdiges, tragisches Paar.
Jede Rolle ist hier wunderbar besetzt, authentisch gespielt und gesungen.
Die Fokussierung der Inszenierung auf Clifford Bradshaws Homo-, bzw. Bisexualität tut dem Stück sehr gut und bringt die Show näher an das Originalbuch.
Das Tüpfelchen auf dem i ist die fantastische Live-Band unter der Leitung von Damian Omansen:
Die Arrangements wurden der Inszenierung angepasst und unterstreichen jederzeit das szenische Geschehen.
Wunderbar ist die Idee, anstatt einem Pausenzeichen zum Ende der Pause die Band eine \"Polonaise\" durch den Saal machen zu lassen!
Diese Show hat in dieser Fassung kein bisschen an Faszination, Brisanz und politisch-gesellschaftlicher Aktualität verloren.
Cabaret, sozusagen am Originalschauplätz, ist ein Muss für jeden Berlin-Besuch!

AdamPascal (28 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


Sehr gute Show, famose Musik(er) und tolle Darsteller

17.08.2016 - Ich war mit zwei Freunden im Tipi während meines Berlin-Urlaubs. Wir hatten einen Tisch in der ersten Reihe gebucht und ich muss sagen: ich wurde mehr angemacht als in den gesamten restlichen Tagen in Berlin! Die Musiker waren wirklich grandios und nicht einfach als Musiker in einen Orchestergraben verbannt, sondern Teil der Show. Das war toll. Auch die Darsteller waren überragend...gesanglich und auch vom Schazspielen her. Der Conferencier hat das Publikum gut miteinbezogen und Sally hat mit ihrer wirklich stellenweise erotischen Singstimme bestimmt einige (Männer-)Herzen zum schmelzen gebracht.
Ich kann mich den schlechten Kritiken tatsächlich nicht anschließen. Denn ich war und bin noch immer sehr angetan von diesem Stück.

FabianHannibal (erste Bewertung)


Heruntergespielt

31.07.2016 - Eine enttäuschende Aufführung, die an einem Samstag Abend nur lahm und müde abgespult wird. Dialoge werden gesprochen, als ob man sie schon hundert Mal vorher so aufgesagt hat und viele Pointen verfpuffen, weil sie schlecht und ungenau serviert sind. Seltsames Casting: ein Cliff, der viel zu alt ist, noch dazu sehr manieriert spielt; ein Conferencier, dem jegliche Verführung, jegliches Geheimnis fehlt und eine Sally, die so abgeklärt wirkt, dass sie weder in in ihren Show-Nummern, noch in den privaten Szenen berühren kann. Da kann die respektable Band noch so viele Akzente setzen: in dieser müde abgespulten Routine fängt kein Funke Feuer... Und wenn eine Produktion Sommer über Sommer über 7 Jahre spielt, wäre es vielleicht auch mal angebracht, die ohnehin dürftige Ausstattung ein bisschen auszubessern, so dass das Pappmaché einem nicht sichtbar entgegenquillt!

maison_usher (9 Bewertungen, ∅ 2.9 Sterne)


solide, mehr nicht

10.02.2016 - Komme gerade aus dem Gastspiel des Ensembles im Staatstheater Wiesbaden.
Vielleicht liegt es daran, dass sich die Atmosphäre aus der Berliner Spielstätte nicht in das schnörkelige Große Haus übertragen lässt, aber der Funke sprang bei mir nicht über. Die Besetzung war passend und gut, die Musiker sind allererste Sahne, aber es hat mich total kalt gelassen. Es gab durchaus schöne Momente (Franziska Lessings betrunkenes "Cabaret" oder auch das Zusammenspiel von Regina Lemnitz und Peter Kock), aber das "Gewisse Etwas" war nicht da.

bernstein (29 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


So la la...

29.07.2010 - Auf meiner Musicalsommertour, durfte ich natürlich nicht CABARET verpassen. Naja ganz nette Ideen, aber irgendwie hat es nicht gezündet bei mir. Maren Kroyman finde ich einfach nicht überragend als Frl. Schneider und sie hat mich immer wieder gestört, wenn sie einen Auftritt hatte. Mag sein, dass sie nicht im Ensemble eingespielt ist, aber sie tut auch nichts dagegen ihr Fremdkörperdasein aufzugeben.
Alles in allem .. so la la la la la la auf wiedersehn!

ShowBoat (10 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


Neue Location- immer noch gut

21.07.2010 - Eine super Show, jetzt im TIPI aber immer noch stilgerecht. Besonders hervorzuheben Sophie Berner, einfach ganz große Klasse. Ein tolles Flair vom Nollendorfplatz der 20-iger Jahre.

Charlotte (44 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


EINFACH KLASSE

01.01.2010 - geniale stimmen und geniales schauspiel --- ich bin begeistert ---

JEN


Einfach super

01.01.2010 - Ich fand es toll das alles ausführlich im Musical war. Die Idee war einfach super!

Anna Reizinger


Klasse

01.01.2010 - Die Vorführung war wunderbar. Tolle koreographische Leistung, die mit Herz herüberkam. Kann man nur empfehlen. Herausragend Michael Kargus !

Chris


Begeisternd gute Unterhaltung! Mit Angela Winkler als Fräulein Schneider und Sophie Berner die beste Besetzung, die ich jemals sah!

01.01.2010 -

Johannes_aus_Bremen


Genial

01.01.2010 - Bobby, gespielt von Sebastian Smulders war großartig. Eine wunderschöne, klare Stimme.

Manfred


Super Darstellung

18.05.2008 -

Peter Simoni


sehr empfehlenswert und unterhaltsam

13.04.2008 - Habe es im Deutschen Theater in München in Dinnerbestuhlung gesehen.
Sehr empfehlenswerte Vorstellung. Darsteller genial, Band hervorragend. Leidenschaftliche Inszenierung die berührt. War ein schöner und unterhaltsamer Abend.

Musicalfreund


Gute Besetzung im März

16.03.2008 - Die Veranstaltung am 14.03.2008 im Spiegelzelt war sehr gelungen. Tolle Besetzung und prima Atmosphäre fast am Orginalschauplatz. Schade, dass es bald vom Spielplan verschwindet.

Bärolino


OK

20.11.2007 - Schlimm fand ich die Show nicht, aber auch nicht berauschend. Sally (Frau Fonseca) hatte eine gute Stimme und der Conferencier war auch sehr gut, aber es fehlte einfach das Herz und die Leidenschaft.

Katja


Ziemlich schlimm

14.11.2007 - Ich war enttäuscht, wenn nicht bestürzt über die amateurhafte Besetzung!
Sarah Fonseca als Sally Bowles war schlicht grauenhaft! Schauspielerisch völlig undifferenziert kam sie hart und durchwegs unsympatisch herüber, würdigte Cliff kaum eines Blickes (wie soll da ein Baby zustandegekommen sein?) und versprühte Null Sexappeal.
Dann ist ihr auch noch zweimal der Text entfallen....
Auch Frl. Schneider (Angela Winkler) war schlimm, sie nahm Herrn Schulz gar nicht richtig wahr, sondern spielte wie bekifft in ihrer Seifenblase immer irgendwie das Gegenteil von dem was die Szene gerade verlangt hätte.
Beim Conferencier (Alexander Doering) schwang stimmlich Joel Grey mit und spielerisch Alan Cumming, nicht schlecht, aber auch er vergass seinen Text.
Cliff (Guido Kleineidam) versuchte redlich von seiner Seite eine glaubhafte Amour Fou mit Sally aufzubauen...
Herr Schulz (Peter Kock) war als einziger wirklich interessant, witzig, berührend und glaubwürdig. Einen Stern.
Ansonsten fehlte das Herz, der Tiefgang und alles was dieses Stück auszeichnet.
Der Regisseur sollte sich dringend mal auf die Dialogregie stürzen und einige Rollen umbesetzen!

Musicalgirl


furchtbares musicaldesaster

13.03.2007 - wieder einaml ein produkt wo alle die ein bisschen was singen glauben dass sie sogleich musicaldarsteller sind.eben nicht, peinlich und ordinär ohne sinnlich und sexy zu sein, von politischer brisanz ganz zu schweigen, furchtbar,.....

hanne


Super

19.11.2006 - Die neue Sally (Sophie Behner) ist wirklich herrausragend.
Ich habe das Stück vor 2 Jahren schon mal gesehen, da hat es mir nicht so gut gefallen, aber es ist alles "gewachsen" und einfach auf den Punkt. Toll, das Stück ist wirklich toll!

Bernard


Provinzposse!

15.11.2006 - Schon ne Weile her, dass ich's gesehehn habe, aber der Ärger bleibt. Schaurige Inszenierung, nur auf Kalauer aus, beschissene Kostüme, typischer Berlin-Schrott. Einzig das Bühnenbild ist herrausragend!

Berti


Genial

06.05.2006 - Ich habe MichaelKargus als Conférencier gesehen. Der Junge hat es echt drauf !

Fan


Tolle Atmosphäre

04.05.2006 - Habe eine der leider letzten Vorstellungen gesehen. Die Atmosphäre war durch die Einbeziehung des Publikums toll und am Ende wäre man gerne noch länger im 'Kit-Kat-Club' geblieben. Unglaublich gut fand ich Eric Rentmeister als Conférencier!

Ute


Exzellent

22.04.2006 -

titanman


Klasse Besetzung - Absolut Mitreißend!

18.04.2006 -

MANU


Wenig Inspiration - zu teuer!

26.02.2006 -

Hanna aus Berlin Spandau


Schwach

20.02.2006 - ich habe Non(n)sens und Cabaret in Berlin gesehen, aber Cabaret ist kein Vergleich zu der tollen Auffuehrung im Schlossparktheater. Cabaret wirkt derart provinziell, dass kann so und besser in jedem kleinen Stadttheater sehen. Warum wird das Stueck so hochgejubelt? Einzig die Mehrling als Sally Bowles ist ein Lichtblick. Katherine Mehrling spielt auch in Non(n)sens die Schwester Amnesia (koestlich!), leider dort nicht so oft. In Cabaret kann sie als einzige Punkten mt ihrer tollen Ausstrahlung. Der Rest: schwach!

Maya de Herengracht


Super - vor allem mit den Geschwistern Pfister!

12.01.2006 -

Besucher


Hin- und herreissend

11.01.2006 -

Barilla


ich bin begeistert

29.11.2005 -

ulrich


mitreissend anrührend und stark

21.11.2005 -

salvo


Eine tolle Inszenierung

31.10.2005 - Es ist geschafft! Die Bar der Vernunft hat ein Musical auf die Bühne geschafft, was man lange in Berlin vermist hat, wo es doch so nah an der Stadt dran ist.

Eine wundervolle Atmosphere, mit herrlich schrillen Kit Kat girls, mit dem ein oder anderem eifelturm :-))
Dazu die tobias bonn und christoph marti in den männlichen hauptparts, einfach nur zum genießen!

absolutes Highlight neben Katharine Mehrling, die ich gesehen habe ( sie ist einfach ein Genie ! ) ist das alte Pärchen auf der Bühne in gestallt von Peter Kock und Regina Lemnitz. Es ist so anrührend gespielt, dass man immer wenn die beiden auf der bühne sind einfach berührt ist.

Bravo! und weiter so!

Latura


Man ist mitten drin - einfach genial !

14.08.2005 - Mich haben besonders Guido Kleineidam und Eric Rentmeister begeistert - super gelungene Darstellung, die begeistert !

kk-la


Das Beste Musical und die beste Show, die es jemals gegeben hat!

08.05.2005 -

Sally Bowles


eher mäßig

22.04.2005 -

louie


Kompletter Schwachsinn!

21.03.2005 -

Mnemonic961


Spitze!

02.02.2005 -

Matthias


gud

31.01.2005 - scheise

jean pascal kohr


Einfach super!

30.01.2005 -

Sybille


Nein

27.01.2005 -

Alf


Sag´s mit x!

08.01.2005 - Leider ging eine tolle Idee total in die Hose. Schade!

Kalle


Kann die Erwartungen leider nicht erfüllen!

02.01.2005 - Cabaret in der "Bar jeder Vernunft" ist eine geniale Idee!
Das Ambiente des Spielorts ist perfekt und bisherige Produktionen der "Bar" haben meistens durch Niveau und Charme begeistert.
Also sind die Erwartungen für eine Produktion des Musicals "Cabaret" entsprechend hoch. Mit großer Vorfreude besuchte ich die Vorstellung und wurde dann leider ziemlich enttäuscht.
Größtenteils stehen sehr gute Schauspieler und junge Musicaldarsteller auf der Bühne.
Alle werden von der Regie allein gelassen. Diese Produktion ist nicht schlecht an sich. Aber nach all dem Rummel, dem prominenten Regisseur etc. hat man doch mit einem Knaller gerechnet und nicht mit provinzieller Biederkeit. "Nett" wäre wohl der treffend. Meiner Meinung nach darf eine Inszenierung von "Cabaret" ziemlich viel sein, aber garantiert nicht nett!
Der Regisseur, der offensichtlich keiner ist und bekannterweise meist als erfolgreicher Choreograph arbeitet, liefert selbst in den Tanzsenen eher Peinliches ab. Was vielleicht ordinär und lasziv gemeint ist, sieht hölzern und aufgesetzt aus und läßt jeglichen Charme, Witz und folglich auch irgendeine Art von Erotik vermissen.
Schade! Es hätte alles perfekt sein können.
Leider ist diese Inszenierung nicht wirklich inszeniert als vielmehr dekoriert....

Agent


Geile Show!

19.12.2004 -

Sandy


sehen - hören - schwärmen!

16.12.2004 - In der Titelrolle der Sally Bowles war Katharine Mehrling (Zweitbesetzung) einfach unschlagbar. Nicht nur die optische Ähnlichkeit zu Liza Minelli betört: Es ist vielmehr die gesangliche und darstellerische Stärke dieser kleinen Frau, die einen einfach nur umhaut.

Gewöhnungsbedürftig Eric Rentmeister als Conférencier. Dagegen Guido Kleineidam als Clifford mit starker Bühnenpräsenz.
Maria Körber (Fräulein Schneider) brachte mit ihrer Lebenserfahrung und Wärme eine Rolle zum Blühen.

CABARET muss man sehen!

NellieB


Das Beste was es gibt!

05.11.2004 -

Ich


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 Theater / Veranstalter
TIPI am Kanzleramt
Große Querallee
D-10557 Berlin
0180-327 9358
Email
Homepage
Hotels in Theaternähe

 So fand ich die Show
Jetzt eigene
Bewertung schreiben!

 Weitere Produktionen
 Cabaret (London)
 Cabaret (Magdeburg)
 Cabaret (Seevetal-Meckelfeld)
 Cabaret (Stuttgart)
 Cabaret (Wuppertal)
weitere Produktionen finden

 muz-Lexikon
Handlung
Berlin kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. mehr

Weitere Infos
Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben

Share |
 Kurzbewertung [ i ]
(kw)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Wen kümmert die stellenweise sehr langatmig wirkende Inszenierung (Vincent Paterson), wenn der Cast (allen voran Sophie Berner und Michael Kargus) zum Niederknien gut ist?

16.07.2010

 Leserbewertung
(43 Leser)


Ø 3.30 Sterne

 Termine
Fr20.07.1820:00 Uhr
Sa21.07.1820:00 Uhr
So22.07.1819:00 Uhr
Di24.07.1820:00 Uhr
Mi25.07.1820:00 Uhr
Do26.07.1820:00 Uhr
Fr27.07.1820:00 Uhr
Sa28.07.1820:00 Uhr
So29.07.1819:00 Uhr
Di31.07.1820:00 Uhr
Mi01.08.1820:00 Uhr
Do02.08.1820:00 Uhr
Fr03.08.1820:00 Uhr
Sa04.08.1820:00 Uhr
So05.08.1819:00 Uhr
Di07.08.1820:00 Uhr
Mi08.08.1820:00 Uhr
Do09.08.1820:00 Uhr
Fr10.08.1820:00 Uhr
Sa11.08.1820:00 Uhr
So12.08.1819:00 Uhr
Di14.08.1820:00 Uhr
Mi15.08.1820:00 Uhr
Do16.08.1820:00 Uhr
Fr17.08.1820:00 Uhr
Sa18.08.1820:00 Uhr
So19.08.1819:00 Uhr
So19.08.1820:00 Uhr
Di21.08.1820:00 Uhr
Mi22.08.1820:00 Uhr
Do23.08.1820:00 Uhr
Fr24.08.1820:00 Uhr
Sa25.08.1820:00 Uhr
So26.08.1819:00 Uhr
So26.08.1820:00 Uhr
Fr31.08.1820:00 Uhr
Sa01.09.1820:00 Uhr
Fr07.09.1820:00 Uhr
Sa08.09.1820:00 Uhr
Fr14.09.1820:00 Uhr
Sa15.09.1820:00 Uhr
Fr21.09.1820:00 Uhr
Sa22.09.1820:00 Uhr
Termine 2019
Do11.07.1920:00 Uhr
Fr12.07.1920:00 Uhr
Sa13.07.1920:00 Uhr
So14.07.1919:00 Uhr
Di16.07.1920:00 Uhr
Mi17.07.1920:00 Uhr
Do18.07.1920:00 Uhr
Fr19.07.1920:00 Uhr
Sa20.07.1920:00 Uhr
So21.07.1919:00 Uhr
Di23.07.1920:00 Uhr
Mi24.07.1920:00 Uhr
Do25.07.1920:00 Uhr
Fr26.07.1920:00 Uhr
Sa27.07.1920:00 Uhr
So28.07.1919:00 Uhr
Di30.07.1920:00 Uhr
Mi31.07.1920:00 Uhr
Do01.08.1920:00 Uhr
Fr02.08.1920:00 Uhr
Sa03.08.1920:00 Uhr
So04.08.1919:00 Uhr
Di06.08.1920:00 Uhr
Mi07.08.1920:00 Uhr
Do08.08.1920:00 Uhr
Fr09.08.1920:00 Uhr
Sa10.08.1920:00 Uhr
So11.08.1919:00 Uhr
Di13.08.1920:00 Uhr
Mi14.08.1920:00 Uhr
Do15.08.1920:00 Uhr
Fr16.08.1920:00 Uhr
Sa17.08.1920:00 Uhr
So18.08.1919:00 Uhr
Di20.08.1920:00 Uhr
Mi21.08.1920:00 Uhr
Do22.08.1920:00 Uhr
Fr23.08.1920:00 Uhr
Sa24.08.1920:00 Uhr
So25.08.1919:00 Uhr
Di27.08.1920:00 Uhr
Mi28.08.1920:00 Uhr
Do29.08.1920:00 Uhr
Fr30.08.1920:00 Uhr
Sa31.08.1920:00 Uhr
So01.09.1919:00 Uhr
Di03.09.1920:00 Uhr
Mi04.09.1920:00 Uhr
Do05.09.1920:00 Uhr
Fr06.09.1920:00 Uhr
Sa07.09.1920:00 Uhr
So08.09.1919:00 Uhr
Di10.09.1920:00 Uhr
Mi11.09.1920:00 Uhr
Do12.09.1920:00 Uhr
Fr13.09.1920:00 Uhr
Sa14.09.1920:00 Uhr
So15.09.1919:00 Uhr


© musicalzentrale 2017. Alle Angaben ohne Gewähr.

   THEATER HOF: RASPUTIN

   ENGLISH THEATRE FRANKFURT

   SOFTWAREBILLIGER.DE

   

AMAZON.DE


[Musical-CDs, -DVDs und Noten bei Amazon finden]


   HOTEL.DE

THEATER-TIPPS


Sitzen, Parken, Gastro: Unsere Leser geben Tipps für den Theaterbesuch.
Freilichtspiele Tecklenburg, Neue Flora Hamburg, Operettenhaus Hamburg, Raimund Theater Wien, SI-Centrum Stuttgart.
Partnerseite: Musical-World