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Gala

You Walk With Me

Bieber und Kribbe in Concert


Nachdem Andreas Bieber und Paul Kribbe bereits in Wien und Düsseldorf gemeinsam auf der Bühne gestanden haben, um ihre CD "You Walk With Me" vorzustellen, hatte nun das Essener Publikum die Gelegenheit, die beiden sympathischen Musicaldarsteller live zu erleben.

(Text: Maik Frömmrich)

Premiere:05.10.2004
Letzte bekannte Aufführung:05.10.2004


Mit viel Spaß und viel Charme führten die beiden Darsteller durch einen rundum gelungenen Abend, der einige witzige Anekdoten bereithielt. Neue Interpretationen und neue Arrangements zeigten, dass Musicalsongs auch sehr gut als Pop-, Rock-, oder Countrysongs funktionieren.

So präsentierten die beiden Sänger gleich zu Beginn mit „River in the Rain“ aus dem Musical „Big River“ eine wunderschöne Ballade im Countrystil, gefolgt von „I Am“ aus dem Musical „Hero“ und „Nothing Sacred“, das eigentlich in der Broadwayversion von „Tanz Der Vampire“ zu hören sein sollte, dann aber gestrichen wurde. Während das Publikum zu Beginn noch etwas verhalten reagierte, was sicherlich auch an der Wahl nicht so bekannter Songs gelegen haben mag, wurde spätestens mit „Does Your Mother Know“ auch der letzte Zuschauer aus seiner Schlafmentalität geweckt – Abba funktioniert schließlich immer.

Es folgten weitere Perlen von der gemeinsamen CD, wie „Stranger In This World“ aus „Taboo“, „Journey Home“ aus „Bombay Dreams“ oder dem Titelsong aus „The Full Monty“. Natürlich durften auch Ausschnitte aus den Karrieren der beiden Darsteller nicht fehlen, sodass Andreas Bieber mit „Schließt Jede Tür“ aus „Joseph“ das Essener Publikum sofort an alte Tage erinnerte und auch Paul Kribbe präsentierte nach fast zehn Jahren zum ersten Mal wieder seine Interpretation von „Der Unmögliche Traum“ aus „Der Mann Von La Mancha“.

Da das Konzert mit dem Zusatz „And Friends“ angekündigt wurde, hat man natürlich mit Spannung auf die Gäste gewartet. Carolin Fortenbacher, die von Bieber und Kribbe liebevoll „La Fortenbacher“ genannt wurde, kam trotz einer Bronchitis nach Essen, um ihre Kollegen zu unterstützen. Mit angeschlagener Stimme präsentierte sie dann „Durch Meine Finger Rinnt Die Zeit“ aus „Mamma Mia!“, welches trotzdem noch überzeugend klang. Auch mit „Ich Gehör Nur Mir“, in einer intimen Version des Hitsongs aus „Elisabeth“, konnte sie deutlich beim Publikum punkten. Kaum auszudenken wie „La Fortenbacher“ singt, wenn sie keine Stimmprobleme hat. Das I-Tüpfelchen war dann eine Anekdote über die gemeinsame Arbeit mit Paul Kribbe in „Der Mann Von La Mancha“. So durfte man erfahren, dass sich Herr Kribbe in der Sterbeszene einmal vor Lachen in die Hose gemacht hat.

Mehr oder weniger von nebenan kamen Anke Fiedler und Patrick Stanke, die gemeinsam eine großartig rockige Version von „Written In The Stars“ aus „Aida“ präsentierten. Der Song, der sonst eher als Popballade funktioniert, machte auch in dieser Version ungehörig viel Spaß.

Maria Jane Hyde und Tracy Plester bildeten die Background-Ladies und unterstützen mit viel Spaß und Leidenschaft die beiden Protagonisten.

Eigentlich unnötig war die Pause nach 45 Minuten, die etwas den Schwung aus dem Konzert genommen hat. Außerdem ist es schade, dass nicht alle Songs, die im Programmheft aufgeführt werden, gesungen wurden. Da hätte man sich vorher schon Gedanken drüber machen können. Aber das sind letztendlich nur Kleinigkeiten, genau wie die schlecht positionierte Nebelmaschine, die die Sänger in einer Dunstwolke verschwinden ließ.

Ein kurzweiliger Abend ging mit „Thank You For The Music“ mit allen teilnehmenden Sängern und Sängerinnen zu Ende. Ein Konzert, was nach eine Wiederholung schreit und ein Konzept, welches sich vielleicht auch mit anderen Musicaldarstellern zu einer Art Serie ausbauen lassen würde.

(Text: mf)




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News: Bieber und Kribbe in Concert (25.07.2004)

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


12 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


2672
frei von Emotion

31.12.2009 - Bieber und Kribbe. Beide sind mir eigentlich recht egal – Bieber kenne ich nur von diversen CDs – er hat eine erkennbare Stimme und es klingt immer recht leichtfüßig und unangestrengt. Kribbe habe ich mal bei Tabaluga gesehen – aber na ja, es war halt Tabaluga, was soll man da schon groß richtig machen.

Als Gaststars dabei: Carolin Fortenbacher (wo ist ihr P. geblieben), nie gesehen, kaum gehört, Anke Fiedler, nie gesehen, nie gehört und Patrick Stanke, gefiel mir recht gut bei Titanic – aber mehr auf der Bühne als auf der CD. Und als Backgroundladies Tracy Plester, nie gesehen, nie gehört und Maria Jane Hyde, gesehen in Tabaluga und sie war das einzig Gute an Miami Nights damals, wo sie die Freundin des Bruders gespielt hat. Im Beipackzettel zum Programmheft sah es übrigens so aus, als sei auch Patrick Stanke eine Backgroundlady – war er aber nicht.

Die zugrunde liegende Idee des Konzerts war, wir singen mal Musical-Lieder, die gar nicht so nach Musical klingen. Und das ist das Gleiche wie „Ja, ich bin schwul, aber man merkt es nicht“. Die Prämisse war also musikalisches Straight-Acting. Passend dazu gab es eine recht hetig daher kommende Band und Klamotten, um die sie jede Garagenband beneidet hätte – nur Plester & Hyde trugen schwarzen Glamour.

Ihre Herangehensweise hat natürlich diverse Vorteile – je weniger bekannt ein Lied ist, desto weniger muss man sich mit anderen Interpretationen vergleichen lassen. Und dank der Welt der Compilation-Shows kann man inzwischen Lieder von Queen, Boy George, ABBA und vielen anderen singen und sie als Musical verkaufen, endlich verstehe ich das.

Aber nun mal zum Programm – zwischendurch gab es übrigens immer leicht liebevoll stichelnde Moderationen, die jedoch häufig auf der Kante des zu Improvisierten und Peinlichen standen.

River in the Rain (Big River) – hm, das war wohl das erste Lied, keine Ahnung, kann mich nicht mehr sonderlich daran erinnern. Möglicherweise war das das Lied, wo sie immer zu Punkten eingesetzt haben, wo ich noch nicht weitergesungen hätte – aber das gab es auch mehr als einmal.

I Am (Hero) – eine moderne Jesus-Geschichte – davon kann man ja nie genug haben – ich kannte das Lied vorher nicht, aber wenn man es hört, weiß man, dass man es schon tausend mal gehört hat – ob es jetzt genau dieses Lied war oder nicht, ist da relativ egal, ich kann es auf jeden Fall auch jetzt noch summen und das bei meinem furchtbar schlechten Musikgedächtnis. Andreas Bieber hingegen sang da ein paar Mal sehr schlimm an der Tonart vorbei, generell klang er ein bisschen dumpf manchmal, aber möglicherweise lag das an der Abmischung, sagte mir mein Begleiter – deren Schuld war es wohl auch, dass die Backgroundladies meistens schrill und geschrieen klangen.

Nothing Sacred (cut from Dance of the Vampires) – vielleicht ein Verlust in einer theatralen Fassung – gestern war es nur so ein Pop-Lied, aber genau das war nun mal das Hauptproblem. Lieder in einer Art Popkonzert zu singen, bedeutet, dass man nicht versuchen muss, die Charaktere oder Situationen zu erfassen. Man muss nur die Melodien und Texte lernen und los geht’s. Aber zumindest ich begeistere mich dann halt nicht dafür.

Does your Mother Know (Mamma Mia) – yay, dachte ich, sie machen daraus ein schwules Lied, was sich bei schwulem Mutterkult (und sie erwähnten selber, dass Mütter eine Art Leitmotiv in ihrem Konzert seien) und der Textzeile „Does your mother know that you’re out“ sehr anbietet – aber irgendwann besangen sie dann doch „girl“ und kehrten zurück in den Schrank.

Stranger in this World (Taboo) – ein Lied, übrigens fände ich es nicht schlecht, wenn Andreas Bieber vielleicht noch 3 oder so Phonetik-Stunden nähme – er ist meistens sehr nah dran, aber immer mal passieren dann doch ein paar sehr deutsch klingende Laute.

I am a Mirror (Freudiana) – eine der Nummern, auf die ich mich gefreut habe, aber natürlich war es hier eher ein gute Laune Lied, und auch wenn es innerhalb des Lieds sicherlich schlau ist, dass die Backing-vocals das Wort „Mirror“ spiegelgleich hinterher werfen, es klang dennoch albern. Oh, und das spanisierende Klatschen – urgs.

Durch meine Finger rinnt die Zeit (Mamma Mia) – Auftritt La Fortenbacher, wie man sie jedes Mal wieder nannte, auch wenn Bronchita wohl passender war. Aber La ist so gut mit Bieber und Kribbe befreundet, dass sie trotz allem vorbeikam, um ein wenig zu singen – das tat sie ordentlich, auch wenn sie sicherlich eingeschränkt war. Aber natürlich gibt es viele Leute, die gesund weit schlechter klingen. Und man hört immer wieder, dass dieses Lied eins der bestübersetzten aus Mamma Mia sei – ich denke, das kann ich unterschreiben, es klang gut.

Blinder Passagier – hm, steht auf dem Zettel, sagt mir nichts, haben die das gesungen?

Schließt jede Tür (Joseph) – angeblich eine ganz andere und neue Version – also mit Band statt mit Orchester, halb englisch/halb deutsch und mit ein paar Popphrasierungen – zumindest Kribbe mochte es.

You Walk with me (The Full Monty) – das ist ein schwules Lied, dennoch vollkommen funkenfrei dargeboten – ich bin mir auch nicht ganz sicher, aber ich glaube, sie haben die Textpassagen auch neu aufgeteilt, was natürlich dem Lied diversen Sinn nimmt.

Yay, Pause, raus, Sekt, Zwischenlästern, Pausenendeklingel, wieder rein, es geht weiter.

Rhythm is Gonna Get you (Miami Nights) – irgendwas ist faul, wenn Gloria Estefans Version weit gefühlter daher kommt. Richtig schlimm wurde es, als dann der Bandleader seine Mitstreiter vorstellte. Kennt jemand diesen Koch auf vox, der nicht grad als Krone der Kultiviertheit daher kommt? So schien auch unser Bandleader – natürlich, dachte ich, er muss nervig sein, im Musicalmetier und Kröger heißen – aber später las ich, dass er KrÜger heißt. Hm.

Written in the Stars (Aidi) – Fiedler & Stanke – Fiedler spielt ja eigentlich Amneris, aber ihre Stimme hat auf jeden Fall Ähnlichkeit mit der von Kasumba, also wieso nicht. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, ob sie auf Deutsch oder Englisch gesungen haben, mein Begleiter war da grad recht redselig. Auf jeden Fall blieben sie der Vorgabe, in ihrem Vortrag cool zu sein, treu.

Cindy (Cindy) – von den Französisch-Phonetikstunden vielleicht auch noch ein paar mehr. Auch einfach so ein Lied, ohne hängen zu bleiben. Aber Bieber liebt Frankopop – würde es doch Kribbe ähnlich gehen, dann hätte es vielleicht immerhin ein Lied aus Starmania gegeben, immer noch das beste französische Musical für meine Ohren.

Ich gehör nur mir (Elisabeth) – ja, wie gesagt, La hat Bronchitis und dieses Lied wird für mich wohl auf ewig mit der einen Weltklasse-Frau der kontinentaleuropäischen Musicalszene verbunden sein (Pia Douwes, falls das nicht klar war). Na ja, ich hatte nie Bronchitis, aber führt das dazu, dass man singt „und willst Du mich finden / verlass ich Dein Nest / ich tauch wie ein Vogel ins Meer / und willst Du mich binden / dann halt mich nicht fest / ich flieg wie ein Vogel ins Licht“? Na ja, auf jeden Fall war es die acoustic version, die aber wohl während des Singens immer mal abgewandelt wurde, um besser singbar zu sein – was natürlich nachvollziehbar ist – aber vielleicht hätte sie einfach wirklich nicht singen sollen.

Der unmögliche Traum (Der Mann von La Mancha) – schickes Lied, nett gesungen, nachdem Kribbe im zweiten Anlauf die Tonart fand.

Killer Queen (We Will Rock you)

Somebody to Love (We Will Rock you)

Wicked Little Town (Hedwig and the Angry Inch) – ich habe zweimal die CD gehört – im Gegensatz zu Rent hatte ich nie das Gefühl, Musik zu hören, also kannte ich dieses Lied nicht wirklich, aber es hat auch nicht mein Interesse geweckt.

Lied des Mondes (Tabaluga und Lilli) – hm, was für eine Welt, in der ausgerechnet ein Peter Maffay-Lied zu den Highlights gehört – es war eingängig und okay gesungen.

Journey Home (Bombay Dreams) – man behauptete einfach, das sei das letzte Lied, wobei laut Programmzettel noch 3 zu folgen hatten. Auch Bombay Dreams habe ich bisher nicht wirklich gehört, also keine sonderliche Meinung hierzu.

Thank you for the Music (Mamma Mia) – erste Zugabe – der Grund, mehr Lieder anzukündigen als man scheinbar singt, ist also, dass die Leute mit den Standing-Ovations anfangen – na ja, ich bin damals bei Joseph nicht aufgestanden, wieso also hier – und da ich in der letzten Reihe saß, konnte ich von da ab nur noch hören. Dieses Lied wurde begonnen von Fiedler und Stanke, Stanke schien sich nicht entscheiden zu können, welche Oktave er singen wollte. Der gewollt witzigste Moment des Abends war wohl, als Bieber und Kribbe sangen „We’ve been so lucky, we are the girl with golden hair“.

Die Schatten werden länger (Elisabeth) – immer mal wieder dachte ich während des Konzerts, dass ich mir Paul Kribbe nicht als Tod vorstellen kann – mir geht es damit jetzt nicht anders, da sie auch dieses Lied natürlich nicht sonderlich ernst genommen haben, was ihm natürlich einiges nimmt – es ist einfach kein Lied, bei dem ich will, dass Leute mitklatschen. Man muss nicht immer albern sein. Ich musste zu dem Zeitpunkt an ein Konzert von Liz Callaway denken, die in ein Lied wie „Leaving on a Jetplane“ so intensiven Schmerz gepackt hat, dass ich nie wieder eine andere Version hören möchte. So ein Gefühl hatte ich gestern nie.

What Chance Have I with Love (Louisiana Purchase) – das Klang sehr nach Porter-Kopie, so dass mir schon da klar hätte sein müssen, dass es Irving Berlin ist. Es war mal nett anders als der Rest.

Noch mal Does your Mother Know und Schluss.

Ich war wohl in der Unterzahl als jemand, der nicht begeistert war, der Saal schien zu kochen. Dennoch war es einfach nichts, was ich mir unter einem Musical-Konzert vorstelle. Und wenn Sound-of-music-concerts zwei relative Musicalstars in ein Konzert stellt, erwarte ich das erst mal – na ja, mal schauen, wofür ich das nächste Mal Karten gewinne ;-)

Edddy


2714
Einfach klasse!

31.12.2009 - Das Konzert war einfach wunderbar! Andreas Biber und Paul Kribbe waren außerordentlich symphatisch und sorgten für eine lockere Atmosphäre. Auch gesanglich hätte es nicht besser sein können. Ich würde mir jederzeit wieder ein Konzert in der Art mit den beiden anschauen!

Chicago


3024
Wunderschön! Wiederholung erwünscht!

13.11.2004 - @Jenny
Die Lichtburg war ein doch wesentlich größerer Rahmen als der Club im Capitol. Da passen ca. 1500 Leute rein und es war fast voll.
Und das ist auch der einzige Kritikpunkt, den ich habe. Für diese Art von Konzert war die Lichtburg ein bissl zu groß.
Ansonsten - SPITZE!

lou


2703
Leider nur in Düsseldorf gesehen

12.10.2004 - Auch, wenn ich das Konzert leider nur in Düsseldorf sehen konnte, würde ich hier gerne eine kleine Bewertung abgeben. Außer mehreren dazugekommenen Liedern kann sich am Grundkonzept denke ich nciht sooo viel verändert haben. Und selbst wenn, kann es gar nicht so schlecht, dass es den Rest des Konzerts mit sich in den Schatten zieht (verständlich? Ich hoffe schon). Auf mich wirkte die Veranstaltung durch den kleineren Raum sehr familiär. In der Lichtburg muss es ähnlich gewesen sein. Immerhin passen auch in ein Kino nicht viel mehr als 100Leute. Gesanglich war der Abend in Düsseldorf ein voller Erfolg. Sowohl Bieber als auch Kribbe haben mit viel Gefühl und Spaß die verschiedenen Nummern interpretiert und das Publikum mitgerissen. Auch die Backroundsänger/innen waren große Klasse. Warum müssen es immer große Namen sein, die mit auf der Bühne stehen (@eddy)?? Es ist doch gerade schön, auch unbekannte Stimmen zu hören und sich von ihnen besgeistern zu lassen.
Also, meiner Meinung nach war der Abend ein voller Erfolg und ich bin mir 100%ig sicher, dass auch in der Lichtburg die Emotionen, der Spaß, die Freude und der Witz dieser Show nicht verloren gegangen sein können!

Jenny


2671
schöner Abend

08.10.2004 -

Mig


2665
Einfach Megageil

08.10.2004 - Ich kann nur sagen,es hat sich auf jeden Fall gelohnt, sich dieses Konzert anzusehen.Großes Lob an Andy, Paul und die Friends.Schade war nur das keine Autogramme hinterher gegeben wurden.
Aber an sonsten einfach spitze!

Ramona


2653
Phantastisch!

07.10.2004 - Der Aussage von Maik Frömmrich kann ich mich im Großen und Ganzen anschliessen. Nur dass nicht alle Songs, die im Programm aufgeführt wurden, nicht gesungen wurden, stimmt nicht so ganz. Diese wurden als Zugabe präsentiert.

Martina Mallon


2652
GENIAL!

07.10.2004 - ein unvergesslicher Abend in Essen!

Cosette


2651
Spass

07.10.2004 - Hat Spass gemacht, let's rock!

änki


2649
Mir hat es nicht gefallen !

06.10.2004 -

Essenmusical


2645
Gute Laune Pur!

06.10.2004 -

fischli


2642
Suuper!

06.10.2004 -

musicalmaus


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