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Parodie

Pinkelstadt - Das Musical

Schnittchen mit Tartar


Die besten Parodien sind nicht die bösartigen, die besten sind die liebevollen. "Pinkelstadt - Das Musical" ist so eine liebevolle Parodie. Die Show von Mark Hollmann und Greg Kotis nimmt so ziemlich alles hopps, was den Musicalfreunden lieb und teuer ist. Und dabei ist sie zugleich selbst ein so gut gemachtes Musical, dass das Zuschauen einfach Spaß macht - Empfänglichkeit für schräg-schwarzen Humor vorausgesetzt.

(Text: rj)

Premiere:07.10.2004
Letzte bekannte Aufführung:30.03.2005


Denn den gibt es reichlich. In einer Stadt der Zukunft herrscht Dürre, Wasser ist rationiert, private Toiletten verboten. Die öffentlichen Klos gehören einem Konzern. Dessen Chef Werdmehr von Mehrwert redet von Investitionen in alternative Techniken, investiert aber nur in Bestechungsgelder. Wer ohne Barzahlung hinter die Büsche geht, wird deportiert. Toilettenaufseher Jonny Stark führt das Volk in die Revolution. Natürlich nicht, ohne sich vorher in Mehrwerts Tochter Freya verliebt zu haben.
Flott erzählt (Regie: Andreas Gergen), wundervoll bissige Texte (deutsch: Ruth Deny, Wolfgang Adenberg) - das Grundgerüst alleine wäre schon eine pfiffige Parabel. Ihren besonderen Reiz bezieht sie daraus, dass sie nicht so ausgeht, wie es der gesellschaftskritisch korrekte Zuschauer erwartet. Doch Mark Hollmann geht noch einen Schritt weiter: Wachtmeister Kloppstock (leider oft schlecht zu verstehen: Thorsten Tinney) gibt den Erzähler und kommentiert den formalen Aufbau der Show mit Seitenhieben auf die typische Musical-Machart ("nein, Klein-Erna, dies ist kein fröhliches Musical"). Heraus kommt ein kunstvoll überdrehtes Stück Theater, das ungeübte Zuschauer vielleicht ein wenig überfordert.
Ein Musical für Menschen, die Terry-Prachett-Romane mögen. Gelegentlich derb, immer schwarz, manchmal albern, aber trotzdem stimmig und intelligent. Wer "Tanz der Vampire" als seine Humor-Obergrenze definiert, der ist hier falsch.
Starken Eindruck hinterlässt die Musik, die ebenso wie die Choreographie (Melissa King) zu einem waghalsigen Ritt durch 30 Jahre Musical aufbricht und in ihren Arrangements so ziemlich alles von Sister Act bis Les Miz und von Chicago bis König der Löwen aufgreift, dabei aber eigenständig und eingängig bleibt. Eine CD muss her!
Die Cast hat ihre Bewährungsprobe wohl noch vor sich. Lustvoll, mit fast schon wüster Spiellaune greift das kleine Ensemble das dankbare Stück auf. Wenn es ihm jetzt noch gelingt, diese Energie über eine längere Spielzeit zu halten, dann ist es wirklich erstklassig. Ilja Richter gibt den Mehrwert herrlich selbstverliebt. Aris Sas (Jonny) meldet sich stimmstark für große Musical-Aufgaben zurück. Darf anfangs noch der staunende TdV-Alfred im wunderbar kitischigen Liebesduett durchscheinen (seine Freya fährt auf einer mobilen Treppe hinter ihm her), kippt er die Figur langsam über den charismatischen Volksheld bis zum abgehobenen Schnösel, der nur noch revolutionäre Botschaften vor sich hinbrabbelt. Sara Fonseca (Freya von Mehrwert) bleibt im ersten Akt noch blass und hat Probleme, gesanglich gegen Aris Sas anzukommen. In der zweiten Hälfte überzeugt auch sie – herrlich, wie sie am Ende eine Art bekiffte Evita gibt. Auch ansonsten gibt es im Ensemble keine Ausfälle, besonders auf sich aufmerksam machen Gabriele Ramm (als Mehrwerts Ex-Geliebte), Katharine Mehrling (als rotzige Klein-Erna) sowie Eric Minsk und Danny Costello in diversen Ensemblerollen.
"Ick gloobe nich, dass viele Leute in soo ein Mjusical gehn", sagt Klein-Erna in der Schlussszene. Mag sein. Aber eine so schräge Show mit einem so schrägen Titel in einer so schrägen Inszenierung zu produzieren - dafür hat sich die künstlerisch in jüngster Zeit viel kritisierte Stage Holding Respekt verdient. Und vielleicht gelingt es ihr tatsächlich, sich in Berlin mit Produktionen wie Blue Man Group und Pinkelstadt ein ganz eigenes Klientel aufzubauen.


(Text: Robin Jantos)




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Kreativteam

RegieAndreas Gergen
Musikalische LeitungSteven Gross
ChoreografieMelissa King
KostümeRegina Schill
BühneStephan Prattes


Besetzung

Werdmehr von MehrwertIlja Richter,
(Boris Freytag)

Jonny StarkAris Sas,
(Felix Powroslo)
(Andreas Gergen)

Freya von MehrwertSara Fonseca,
(Mary Harper)

Elfriede FennichfuxGabriele Ramm,
(Mary Harper)
(Bettina Meske)

Klein-ErnaKatharine Mehrling,
(Aimee Covo)
(Christa Schreiner)

Wachtmeister KloppstockThorsten Tinney,
(Danny Costello)

Wachtmeister WampeTamás Ferkay,
(Boris Freytag)

Herr KaiserTilmann von Blomberg,
(Jörn Linnenbröker)
(Felix Powroslo)

Wetzstein WillieDanny Costello,
(Jörn Linnenbröker)
(Eric Minsk)
(Felix Powroslo)

Abgeordneter SchmierUwe Drewes,
(Tilmann von Blomberg)
(Boris Freytag)

Johanna Stark
Alte Frau
Mary Harper,
(Aimee Covo)
(Bettina Meske)

Suppen-SuseBettina Meske,
(Aimee Covo)

Hans-Heiner Heinz
Der alte Stark
Eric Minsk,
(Jörn Linnenbröker)
(Andreas Gergen)

Der knappe KnuthFelix Powroslo,
(Jörn Linnenbröker)
(Andreas Gergen)

Das grundschlechte GretchenChrista Schreiner,
(Aimee Covo)




Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


35 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


2678
Herzerfrischend

31.12.2009 - Ein gelungenes Musical mit charakterstarker Besetzung, welches auf eine liebevolle und humorvolle Art und Weise Klischees wie auch bekannte Musicals auf den Arm nimmt und zugleich auf den starken Wasserverbrauch in unsere Gesellschaft aufmerksam macht!

Helly


2688
Starkes Mittelmaß, genialer Humor

31.12.2009 - Asführliche Rezension auf www.musicalpool.de

musicalpool.de


2690
Witzig, tolle Musik, schlichtweg genial!

31.12.2009 - Ich würde mal sagen auf so ein Musical hat Berlin gewartet. Nachdem Les Misérables ja doch mehr schlecht als recht läuft/lief, ist Pinkelstadt genau das richtige für die "Weltstadt". War am 08.10. in der Vorstellung und fand das ganze Stück sowie das Ensemble so genial, dass ich michr ichtig darauf freue am Mittwoch nochmal zu gehen...Kann das Stück nur jedem Musicalliebhaber ans Herz legen, die Texte und Dialoge sind allesamt sehr witzig, die Choreografie ist mit Seitenhieben auf West Side Story und Les Misérables gespickt (ganz toll die Szene als Johnny Stark auf den Schultern der Armen thront und Klein Erna hinter ihm die weiße Fahne schwenkt, schließlich hat Aris Sas 1988 selber den Gavroche in Les Mis gespielt). Unvergessen bleibet mir auch die Titanic-Verarsche beim Liebesduett von Johnny und Freya oder der Tanz der Polizisten, der doch leicht an Men in Black erinnerte... Also, seht euch das Stück am Besten selbst an...

Scaramouche


4115
suchtfaktor 100

31.12.2009 - war bereits das 7.Mal dabei, hatte vorher mit Musical nix am Hut.

Man entdeckt immer neue details; das ensemble ist einfach genial, da fällt keiner ab. Besonders gut: K.Mehrling, D.Costello und t.Thinney - aber wie gesagt, alle sind spitze. Riesenkompliment auch an die Intendanz und Regie, sowas endlich nach Berlin zu bringen.
Mal sehen, ob ich bis zum Ende der Spielzeit das Dutzend noch vollkriege.

joe


5315
Neeee ! Mein schönes Geld!

31.12.2009 - Ich bin sehr enttäuscht und vor allem muss ich sagen, dass es sich für das Geld nicht gelohnt hat. Also: Preis-/Leistungsverhältnis = so richtig schlecht!
DAS geht GAR NICHT!

Das bzw. DER einzige, dem der Stern hier gilt ist FELIX POWROSLO!

Voll anonym


13531
Super klasse! DANKE!

19.07.2006 -

wolfgang


13503
Unverschaemt und atemberaubend

16.07.2006 -

Ja Kuh


8919
lustig

22.11.2005 -

peter


5293
Boahhhhhh...

08.04.2005 - Also wir sind ja jetzt sehr enttäuscht, dass diese Show nicht mehr läuft!
Waren sehr begeistert von allen, die mitgewirkt haben, großartige Story gut umgesetzt!
WIR

P.S: Pieseldorf wäre als Titel doch auch nett, gelle??!

Pseudonym is anonym


5042
Wunderbar!

22.03.2005 - Einfach toll. Da kann man nur sagen, endlich mal wieder was neues auf der Bühne. Frisch, ironisch, witzig und trotz des todernsten Themas nie beklemmend. Ein motiviertes und talentiertes Ensemble. Kein Wunder, wenn man Katherine Mehrling, Bettina Meske, Aris Sas und Gabriele Ramm dabei hat. Super Inszenierung. Auf jeden Fall noch ansehen und dann auf Tour schicken!

Hardy


5013
Musik wunderbar - Texte unsäglich

20.03.2005 - Schade, dass man nichts über die Musiker (Instrumentalisten) erfahren kann. Sie spielen großartig.
Warum müssen die Stimmen der SängerInnen so laut und schrill verstärkt werden? Unerträglich!
Die Texte - eher peinlich.
Die Schauspieler v.a. bei den Tanzeinlagen toll!

frieda


4765
Ist ja doll!

04.03.2005 - Also ein ganz dolles Musical mit ganz doller Besetzung!
Das ist ja doll, das muß man gesehenhaben..Doll...

A.Biolek


4629
Herrlich!

25.02.2005 - 2 Mal war ich drin und ich kann nur sagen, es ist jedes mal ein genuss vom feinsten1 Der Humor, der Charme der Darsteller... Also wer da nicht freiwillig rein geht, den sollte man nach pinkelstadt schicken ;-=

Piako


4590
Sowas Lustiges...

22.02.2005 - Hab lange nicht mehr so gelacht! Riesen Kompliment

Lima


4541
Sollte man nicht verpassen!

19.02.2005 - Ein geniales Musical. Schade nur, dass es noch keine deutsche CD gibt!

Isa2345


4044
genail und lustig

18.01.2005 - Pinkelstadt mal wieder ein musical wo es sich lohnt mehrmals hin zu gehen...
Man endeckt immer was neues...
Titanic,West Side Story, Anatevka, Sidter Act, Evita...
ein Musical mit viel schwarzem Humor, guter Music und genialen Darstellern

anybodys


3947
Supershow! Selten so gelacht!

06.01.2005 - Hab schon viele Musicals gesehen, aber selten war ein Musical so vielfältig wie Pinkelstadt. Tolle Musik, top Besetzung, geniale Regie. Da geh ich nochmal hin.

Michi


3941
Suchtfaktor 100

05.01.2005 - habs schon zweimal gesehen und muß wieder rein. Einfach hammergeil!

Tanja


3936
Ein neues Musical der etwas anderen Art. Super!

05.01.2005 - Was da im Schlossparktheater zu sehen ist, ist überaus empfehlenswert. Tolle Cast, super Stück. Mein Tip: nichts wie hin!

Kalle


3913
Gutes Schauspiel - schlechtes Musical

04.01.2005 - gute schauspielerische Ensemble-Leistung, die Musik kann man vergessen - der Titatanic-song lautet hier "Pinkel-Stadt": zum abheulen... Die "Ersatz-Besetzung" für I.R. am 28.12.04 große Klasse, auch Kloppstock sehr gut (dankbare Rolle - was draus gemacht). Warum Gospel, Kalinka und ein jüdischer Tanz hier reinmußten bleibt mir schleierhaft. Tiefsinnigkeit kann ich im Stück wenig entddecken, dafür aber großes interpretatorisches Bemühen...2 x würde ich nicht in das Stück gehen !

cor-96


3904
Musical in seiner schönsten Form! Unbedingt ansehen!

03.01.2005 -

Martin Mrikalt


3558
WOW! Einfach GENIAL!

15.12.2004 - Nach zwei Musicalbesuchen bei Pinkelstadt würde ich mir das Stück gerner noch viel öfter ansehen, was aber leider aufgrund des weiten Weges nicht möglich ist. Dieses Musical ist wirklich etwas ganz besonderes, die Lieder sind kultverdächtig und die Cast (besonders Aris Sas, der mit unglaublicher Energie spielt) einfach großartig.

Runya


3300
Absolute Spitzenklasse!

30.11.2004 - Ich war jetzt schon in 2 Vorstellungen von Pinkelstadt und freue mich schon auf meine dritte! Denn obwohl ich 5 Std. von Berlin weg wohne lohnt es sich diese lange Reise zu machen! Aris und Co. sind einfach der Hammer und das Stück zum Ablachen! Unbedingt anschauen!

P.S.: Aris ist der Beste!

KVM


3166
Interessante Idee scheitert an der Umsetzung

21.11.2004 - Gesellschaftskritischer, im Grunde eigentlich durchaus ernster Stoff lässt sich – gerade im Rahmen einer Parodie – auch einmal mit beschwingten, 'lustigen' Melodien verbinden, sicher. Wenn der Humor aber nahezu durchweg ins bodenlos Alberne absinkt und einige Songs sowohl von den Texten als auch der Inszenierung her am Rande des Peinlichen sind ("Sei nicht der Hase"), stimmt das Gesamtbild nicht mehr. Die Darsteller (allen voran der grandiose Thorsten Tinney als "Erzähler") retten das Stück mit starken Stimmen und tollem Schauspiel, kämpfen aber z.T. vergebens gegen die schlechte Akustik im Saal an. Eigentlich schade, denn obwohl man im Endeffekt einen unterhaltsamen Abend hat, geht man doch mit dem Gefühl aus dem Theater, "Daraus hätte man mehr machen können."

Claudia Leonhardt


3076
Langweilig

15.11.2004 - Was haben sich die Produzenten dabei nur gedacht? Klingt interessant, ist aber langweilig und billig. Stage Holding halt.

Maricel


3013
Toll, gut, lustig, schön, schwarz, mitreißend, ...

12.11.2004 -

Scharly


2976
Großartig!

09.11.2004 -

Pibonni


2785
Diese Produktion ist ein riesen Fortschritt...

23.10.2004 - Diese Produktion ist ein großer Schritt nach vorne in der deutschen Musicalwelt!
Sie unterhält mit den einfachsten Mitteln auf höchstem Niveau!
Jede Großproduktion verblaßt neben der geistreichen Inszenierung! Besten Dank an die Macher - ! Weiter so!

max


2775
ein muß !

23.10.2004 - ich war bei diesem musical mehr als überrascht, schon lange nicht mehr so eine gute Inszenierung sowie Umsetzung gesehen , es hat spass gemacht den Schaustellern zuzusehen...unbedingt sehenswert...

susi


2746
Ein Gaumenschmauss!

19.10.2004 - Eine sehr amüsante Show, die einfach Spaß macht.
Ein gelungener Abend, es hat sich gelohnt!
Zu empfehlen für Jung und Alt...
Ganz toll waren Jonny Stark, der Knappe Knuth und das grundschlechte Gretchen.
Ein MUSS für jeden, also Leute:
Fahrt nach Berlin und zieht euch das rein...;-)

Gruß an alle, die das Musical schon gesehen haben und die , die es sich noch anschauen werden/müssen!

Det Layerreal


2715
Schlimmer geht's nimmer

15.10.2004 - Wer kann sich nur so ein oberflächlich durchschaubares Musical ausdenken...........

Nicki Daad


2705
Erfrischend anders

13.10.2004 - Die Show macht einfach Spaß!

Lady Kaltfuß


2689
Endlich echte Qulaität

11.10.2004 - Grandiose Show von phänomenal gutem Ensemble. Einen gelungeren Musical-Abend hatte ich schon mehrere Jahre nicht mehr! Unbedingt ansehen!

Partylöwe


2686
Skandalös schlecht

11.10.2004 -

M. Sprick


2667
Ein unbedingtes Muß!

08.10.2004 - Selten ein so witziges, vor allem gut inszeniertes Musical gesehen!

Der größte Respekt gilt den jungen Theatermachern, die durch Können und Begeisterung überzeugen! Mehr eigene Kreativität dieser Art würde man sich im Genre Musical in Deutschland wünschen.

Agent


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Die Idee zur Show hatte Greg Kotis, so sagt er zumindest, als er mit wenig Geld in Paris unterwegs war und über das Aufsuchen einer Bezahl-Toilette nachdachte. Unter dem Originaltitel Urinetown hatte die Show am 6. Mai 2001 Off-Broadway Premiere, um dann im August 2001 an den Broadway umzuziehen. Mit der deutschsprachigen Erstaufführung (Übersetzung: Wolfgang Adenberg, Regie: Andreas Gergen) eröffnete die Stage Entertainment (damals noch: Stage Holding) im Oktober 2004 das Berliner Schlossparktheater. Inzwischen sind die Rechte auch für andere Theater freigegeben.

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(35 Leser)


Ø 4.11 Sterne

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